DE4319776A1 - Klopfunterdrückungsvorrichtung für Brennkraftmaschinen mit innerer Verbrennung - Google Patents
Klopfunterdrückungsvorrichtung für Brennkraftmaschinen mit innerer VerbrennungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Klopfunterdrückungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine
mit innerer Verbrennung, beispielsweise einen
Automobilmotor. Insbesondere betrifft sie eine
Klopfunterdrückungsvorrichtung, welche Schwankungen des
Zündtaktes eines Motors verhindern kann, wenn der Motor
nahe der Grenze zwischen geringer Belastung und einem
Bereich mit hoher Belastung arbeitet.
Motorklopfen stellt eine Form einer nicht normalen
Motorschwingung dar, die dann auftritt, wenn der Zündtakt
eines Motors nicht ordnungsgemäß ist. Das Auftreten von
Klopfen in einem Motor verringert nicht nur den
Fahrkomfort und verschlechtert den Brennstoffverbrauch des
Fahrzeugs, in welchem der Motor installiert ist, sondern
kann auch den Motor beschädigen. Daher sind
Kraftfahrzeugmotoren typischerweise mit
Klopfunterdrückungsvorrichtungen ausgestattet, welche das
Auftreten von Klopfen feststellen und dann den Zündtakt in
Richtung auf spät verstellen, bis das Klopfen aufhört.
Bei einer Form einer konventionellen
Klopfunterdrückungsvorrichtung für einen Motor wird ein
grundlegender Zündtakt für den Motor auf der Grundlage der
Motorbetriebsbedingungen berechnet, beispielsweise der
Motordrehzahl. In Abwesenheit des Klopfens wird die
Zündung unter Verwendung dieses grundsätzlichen Zündtaktes
ausgeführt. Wird ein Klopfen festgestellt, so wird der
grundsätzliche Zündtakt in Richtung auf spät korrigiert,
und zwar durch einen Korrekturfaktor, um einen
korrigierten Zündtakt zu erhalten, und die Zündung wird
unter Verwendung des korrigierten Zündtaktes ausgeführt.
Während des Betriebs eines Motors werden unterschiedliche
Schwingungen aus anderen Gründen als dem Klopfen erzeugt,
und es besteht die Möglichkeit, daß diese Schwingungen
fehlerhafterweise als Klopfschwingungen gemessen werden,
insbesondere dann, wenn der Motor in einem Bereich
geringer Belastung arbeitet. Um daher zu verhindern, daß
der Zündtakt unnötigerweise verzögert wird, infolge einer
fehlerhaften Feststellung des Klopfens, wird in einigen
konventionellen Klopfunterdrückungsvorrichtungen der
Korrekturfaktor auf Null gesetzt, wenn festgestellt wird,
daß der Motor in einen Bereich geringer Belastung
eingetreten ist, so daß der Motor dann mit dem
grundsätzlichen Zündtakt arbeitet, da nur eine geringe
Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Klopfens in
diesem Bereich besteht.
Schwankt allerdings die Motorbelastung zwischen einem
Bereich mit geringer Belastung und einem Bereich mit hoher
Belastung, so wird der Korrekturfaktor dazu veranlaßt,
abrupt zwischen Null und einem Wert ungleich Null
umzuschalten, und dies führt zu einer unerwünschten
Pendelschwingung.
Falls fehlerhafterweise ermittelt wird, nämlich infolge
von Signalrauschen, daß der Motor in einen Bereich
geringer Belastung gelangt ist, so führt darüber hinaus
beispielsweise eine sofortige Einstellung des
Korrekturfaktors auf Null dazu, daß der Zündtakt sofort
zum grundsätzlichen Zündtakt zurückkehrt. Falls ein
Klopfen zu dem Zeitpunkt auftrat, an welchem der
Korrekturfaktor auf Null eingestellt wurde, so wird daher
das Klopfen nicht unterdrückt und es können Motorschäden
auftreten.
Daher liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Klopfunterdrückungsvorrichtung für einen
Motor zur Verfügung zu stellen, welche einen Nachlauf
(Pendeln) des Zündtaktes für den Motor verhindern kann,
wenn der Motor in der Nähe einer Grenze zwischen einem
Bereich mit geringer Belastung und einem Bereich mit hoher
Belastung arbeitet.
Eine weitere, der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende
Aufgabe besteht in der Bereitstellung einer
Klopfunterdrückungsvorrichtung, welche Motorschäden
infolge von Klopfen verhindern kann, wenn die fehlerhafte
Ermittlung eines Zustands mit geringer Belastung
stattfindet.
Eine weitere, der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende
Aufgabe besteht in der Bereitstellung eines Verfahrens zur
Unterdrückung des Klopfens in einem Motor.
Eine Klopfunterdrückungsvorrichtung für einen Motor gemäß
der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Klopfmeßeinrichtung
zur Messung oder Erfassung des Klopfens des Motors, und
eine Zündverzugswinkelberechnungseinrichtung, die auf die
Klopfmeßeinrichtung reagiert, um einen Verzugswinkel zur
Verzögerung des Zündtaktes des Motors zu berechnen, wenn
ein Klopfen gemessen wird. Eine Berechnungseinrichtung für
den grundlegenden Zündtakt berechnet einen grundlegenden
Zündtakt für den Motor auf der Grundlage eines
Betriebszustandes des Motors, und eine Lastmeßeinrichtung
(Lasterfassungseinrichtung) mißt einen Übergang einer
Belastung des Motors zwischen einem Bereich mit geringer
Belastung und einem Bereich mit hoher Belastung. Eine
Gewichtungseinrichtung, die auf die Lastmeßeinrichtung
reagiert, erzeugt einen Gewichtungsfaktor, multipliziert
den Verzugswinkel mit dem Gewichtsfaktor, um einen
korrigierten Verzugswinkel zu erhalten, und ändert den
Gewichtsfaktor, wenn die Lastmeßeinrichtung einen Übergang
der Belastung feststellt, von seinem Wert vor dem Übergang
auf einen neuen Wert, und zwar in mehreren Schritten. Eine
Berechnungseinrichtung für den endgültigen Zündtakt
berechnet einen endgültigen Zündtakt für den Motor auf der
Grundlage des grundlegenden Zündtaktes und des
korrigierten Verzugswinkels.
Vorzugsweise ändert die Gewichtungseinrichtung den Wert
des Gewichtungsfaktors nicht, bis ein Zeitraum
vorbestimmter Länge seit einem Übergang der Belastung von
einem Bereich zu einem anderen vergangen ist, ohne daß ein
wesentlicher Übergang stattgefunden hat.
Ein Klopfunterdrückungsverfahren gemäß der vorliegenden
Erfindung umfaßt die Messung des Klopfens eines Motors,
die Messung eines Übergangs einer Belastung des Motors
zwischen einem ersten und einem zweiten Belastungsbereich,
Berechnung eines grundlegenden Zündtaktes auf der
Grundlage eines Betriebszustands des Motors, Berechnung
eines Verzugswinkels für den Motor, wenn ein Klopfen
festgestellt wird, Berechnung eines Gewichtungsfaktors und
Multiplizieren des Verzugswinkels mit dem
Gewichtungsfaktor, so daß ein korrigierter Verzugswinkel
erhalten wird, Ändern des Gewichtungsfaktors nach Messung
eines Belastungsübergangs von seinem Wert vor dem Übergang
auf einen neuen Wert in mehreren Schritten, Berechnung
eines endgültigen Zündtaktes für den Motor auf der
Grundlage des grundlegenden Zündtaktes und des
korrigierten Verzugswinkels, und Steuern des Motors
entsprechend dem endgültigen Zündtakt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen sich weitere Vorteile und Merkmale ergeben. Es
zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform einer
Klopfunterdrückungsvorrichtung gemäß der
vorliegenden Erfindung; und
Fig. 2 ein Flußdiagramm zur Erläuterung eines Beispiels
für ein Programm, welches von der Ausführungsform
von Fig. 1 durchgeführt werden kann.
Fig. 1 ist ein schematisches Blockschaltbild einer
Ausführungsform zur Verwendung mit einem nicht
dargestellten Motor, beispielsweise einem
Kraftfahrzeugmotor, der einen Zylinder oder mehrere
Zylinder aufweist. Das Klopfen des Motors wird durch einen
oder mehrere konventionelle Klopfsensoren 1 festgestellt,
die auf dem Motor angebracht sind. Bei der vorliegenden
Ausführungsform ist der Klopfsensor 1 eine Vorrichtung,
wie beispielsweise ein Beschleunigungsmesser, welcher ein
Klopfsignal K erzeugt, welches mechanische Schwingungen
des Motors anzeigt. Alternativ kann der Klopfsensor 1 eine
Vorrichtung sein, welche die Drücke innerhalb der Zylinder
des Motors mißt. Das Klopfsignal K von dem Klopfsensor 1
wird einer elektronischen Steuerung 30 eingegeben. Ein
oder mehrere konventionelle Sensoren 2 erfassen
verschiedene Betriebszustände des Motors und versorgen die
Steuerung 30 mit entsprechenden Signalen, welche die
gemessenen Zustände angeben. Bei der vorliegenden
Ausführungsform umfassen die von den Sensoren 2 erzeugten
Signale ein Drehsignal R, aus welchem die
Drehgeschwindigkeit oder Drehzahl des Motors ermittelt
werden kann, und ein Belastungssignal L, welches die
Motorbelastung anzeigt. Ein Beispiel für das
Drehzahlsignal R ist eine Reihe von Impulsen, die an
vorbestimmten Kurbelwellenwinkeln von einem
konventionellen Kurbelwinkelsensor erzeugt werden, um die
Drehung der Kurbelwelle oder der Nockenwelle des Motors zu
messen. Das Belastungssignal L kann irgendein Signal sein,
welches zur Ermittlung eingesetzt werden kann, wann der
Motor in einem Bereich niedriger Belastung arbeitet, bei
welchem das Auftreten von Klopfen unwahrscheinlich ist.
Dies kann beispielsweise ein Signal sein, welches von
einem Drosselöffnungssensor erzeugt wird, der den
Öffnungsgrad eines Drosselventils für den Motor anzeigt,
oder es könnte ein Signal sein, welches von einem
Luftflußsensor erzeugt wird, der die Luftflußrate in dem
Motor angibt.
Die Steuerung 30 ist im Prinzipschaltbild so dargestellt,
daß sie einzelne Elemente 31 bis 31 enthält, jedoch kann
alternativ hierzu die Steuerung einen Mikrocomputer oder
dergleichen aufweisen, welcher die Funktionen dieser
Elemente mit Hilfe eines Programms ausführt.
Das Drehzahlsignal R und das Belastungssignal L werden
jeweils einem Drehsensor 31 bzw. einem Belastungssensor 32
der Steuerung 30 eingegeben. Der Drehsensor 31 ermittelt
die Motordrehzahl aus dem Drehsignal R und erzeugt ein
entsprechendes Ausgangssignal, und der Belastungssensor 32
ermittelt die Motorbelastung aus dem Belastungssignal L
und erzeugt ein entsprechendes Ausgangssignal. Die
Ausgangssignale von dem Drehzahlsensor 31 und dem
Belastungssensor 32 werden einer Berechnungseinrichtung 33
für den grundlegenden Zündtakt zugeführt, welche einen
grundlegenden Zündtakt Theta0 für den Motor berechnet,
auf der Grundlage der momentanen Betriebsbedingungen,
beispielsweise der Drehzahl, der Motorbelastung, oder auf
der Grundlage anderer Zustände. Typischerweise weist die
Berechnungseinrichtugen für den grundlegenden Zündtakt
einen Speicher auf, in welchem ein Kennlinienfeld
gespeichert ist, welches geeignete Werte für den
grundlegenden Zündtakt Theta0 als Funktion der
Motorbetriebstzustände angibt. Der grundlegende Zündtakt
Theta0 entspricht der Länge des Zeitraums von einer
Bezugsposition des Motors bis zur Zündung eines Zylinders
des Motors. Algorithmen zur Verwendung bei der Berechnung
eines grundlegenden Zündtaktes auf der Grundlage von
Motorbetriebszuständen sind Fachleuten auf diesem Gebiet
wohlbekannt und es kann jeder geeignete Algorithmus
eingesetzt werden.
Das Klopfsignal K von dem Klopfsensor 1 wird einer
Berechnungseinrichtung 34 für den Verzugswinkel der
Steuerung 30 zugeführt, welche einen Korrekturfaktor in
Form eines Verzugswinkels Thetak berechnet, zur
Korrektur des grundlegenden Zündtaktes Theta0, um das
Klopfen zu kompensieren. Formeln zur Berechnung eines
Verzugswinkels Thetak sind im Stand der Technik
wohlbekannt. Wenn kein Klopfen stattfindet, so ist der von
der Berechnungseinrichtung 34 für den Verzugswinkel
berechnete Verzugswinkel Thetak gleich Null. Steigen die
durch das Klopfsignal K angezeigten Schwingungen über
einen vorbestimmten Pegel an, so wird festgestellt, daß
ein Klopfen auftritt, und dann wird der Verzugswinkel
Thetak auf einen Wert ungleich Null eingestellt,
beispielsweise 3° des Kurbelwinkels, und der grundlegende
Zündtakt Theta0 wird um diesen Betrag in der
Verzugswinkelrichtung korrigiert. Wenn das Klopfen
weiterhin anhält, so wird der Verzugswinkel Thetak
allmählich in Schritten erhöht, bis das Klopfen
unterdrückt wird. Erreicht der Verzugswinkel Thetak
einen vorbestimmten Maximalwert, beispielsweise einen
Kurbelwinkel von 10°, so wird festgestellt, daß eine
fehlerhafte Erfassung des Klopfens stattgefunden hat, und
es findet keine weitere Erhöhung des Verzugswinkels
Thetak statt.
Das Ausgangssignal von dem Belastungssensor 32 wird einem
Sensor 37 für geringe Belastung zugeführt, welcher ein
Signal L0 für geringe Belastung erzeugt, welches einen
Wert aufweist, der angibt, ob sich die durch den
Belastungssensor 32 angezeigte Motorbelastung in einem
Bereich geringer Belastung befindet. Beispielsweise kann
das Signal L0 für geringe Belastung einen Wert von Null
aufweisen, wenn sich der Motor in einem Bereich hoher
Belastung befindet, und einen vorbestimmten Wert ungleich
Null, wenn der Motor in einen Bereich geringer Belastung
gelangt.
Das Signal von der Verzugswinkelberechnungseinrichtung 34,
welches den Verzugswinkel Thetak angibt, und das Signal
L0 für geringe Belastung von dem Sensor 37 für geringe
Belastung werden einem Gewichtungsabschnitt 38 zugeführt,
welcher den Verzugswinkel Thetak mit einem
Gewichtungsfaktor K multipliziert, so daß ein korrigierter
Verzugswinkel Thetak′ erhalten wird. Der Wert des
Gewichtungsfaktors K hängt vom Wert des Signals L0 für
geringe Belastung ab. Im allgemeinen weist der
Gewichtungsfaktor K einen Wert von 1 auf, wenn das Signal
L0 für geringe Belastung anzeigt, daß der Motor in einem
Bereich hoher Belastung zumindest über einen vorbestimmten
Zeitraum gearbeitet hat. Wenn das Signal L0 für geringe
Belastung anzeigt, daß der Motor in einem Bereich
niedriger Belastung arbeitet, so weist der
Gewichtungsfaktor K einen Wert zwischen 0 und 1 auf, wobei
der Wert allmählich auf Null hin abnimmt, je länger ein
Zustand mit geringer Belastung angehalten hat. Daher nimmt
der Wert des korrigierten Verzugswinkels Thetak′
allmählich von Thetak auf Null ab, wenn der Zustand mit
geringer Belastung andauert.
Vorzugsweise ändert der Gewichtungsabschnitt 38 nicht den
Gewichtungsfaktor K, ausgehend von einem Wert von 1, bis
ein Zustand geringer Belastung, der durch das Signal L0
für geringe Belastung angezeigt wird, einen vorbestimmten
Zeitraum angedauert hat, so daß dann, wenn das
Belastungssignal L momentan eine fehlerhafte Anzeige einer
geringen Belastung gibt, dies keine unmittelbare
Auswirkung auf den endgültigen Zündtakt hat.
Der grundlegende Zündtakt Theta0 und der korrigierte
Verzugswinkel Thetak′ werden einer
Berechnungseinrichtung 35 für den endgültigen Zündtakt
zugeführt, welche den grundlegenden Zündtakt Theta0
durch den korrigierten Verzugswinkel Thetak′ korrigiert,
so daß der endgültige Zündtakt Theta erhalten wird.
Hierbei wird der grundlegende Zündtakt Theta0 um den
korrigierten Verzugswinkel Thetak′ verzögert. Ein
Signal, welches den endgültigen Zündtakt Theta anzeigt,
wird einer Ausgangsschnittstelle 36 zugeführt, welche
einen Treibertransistor 4a steuert, der mit einer
Zündspule 4 verbunden ist, so daß die Zündung einer nicht
dargestellten Zündkerze, die an die Zündspule 4
angeschlossen ist, mit dem endgültigen Zündtakt Theta
stattfindet.
Fig. 2 ist ein Flußdiagramm zur Erläuterung eines
Beispiels für ein Programm, welches in vorbestimmten
Intervallen während des Betriebs der Ausführungsform von
Fig. 1 durchgeführt wird, um den Zündtakt zu steuern. In
dem Flußdiagramm ist CT ein Zählerwert, welcher zur
Messung der Länge des Zeitraums verwendet wird, über den
ein Zustand mit geringer Belastung angedauert hat, der
durch das Signal L0 für geringe Belastung angezeigt
wird. N ist der Wert des Zählerwerts CT, wenn ein Zustand
mit geringer Belastung über einen vorbestimmten Zeitraum
(beispielsweise eine Sekunde) angedauert hat. N wird mit
dem Zählerwert CT verglichen, um festzustellen, ob ein
Zustand mit geringer Belastung lange genug angehalten hat,
so daß der Gewichtungsabschnitt 38 mit der Korrektur des
Verzugswinkels Thetak beginnt. K(n) repräsentiert den
Momentanwert des Gewichtungsfaktors K, und K(n-1)
repräsentiert den vorherigen Wert. Alpha ist ein
Koeffizient mit einem Wert zwischen 0 und 1.
Im Schritt S1 von Fig. 2 berechnet die
Berechnungseinrichtung 33 für den grundlegenden Zündtakt
den grundlegenden Zündtakt Theta0 auf der Grundlage der
Drehzahl und der Belastung, welche durch den
Drehzahlsensor 31 bzw. den Belastungssensor 32
festgestellt werden. Im Schritt S2 berechnet die
Verzugswinkelberechnungseinrichtung 34 einen Verzugswinkel
Thetak auf der Grundlage, ob das Klopfsignal K anzeigt,
daß ein Klopfen auftritt. Im Schritt 53 ermittelt der
Sensor 37 für geringe Belastung aus dem Ausgangssignal des
Belastungssensors 32, ob der Motor unter geringer
Belastung arbeitet. Existiert kein Zustand mit geringer
Belastung, dann setzt im Schritt S4 der
Gewichtungsabschnitt 38 den Zählerwert CT auf Null, und
setzt im Schritt S5 den Gewichtungsfaktor K(n) auf 1. Dann
berechnet er den korrigierten Verzugswinkel
Thetak′=Thetak·K(n). Im Schritt S6 berechnet die
Berechnungseinrichtung 35 für den endgültigen Zündtakt den
endgültigen Zündtakt aus folgender Formel:
Theta = Theta0 + Thetak′
= Theta0 + Thetak×K(n).
Theta = Theta0 + Thetak′
= Theta0 + Thetak×K(n).
Zu diesem Zeitpunkt ist K(n) = 1, so daß
Theta = Theta0 + Thetakk ist, und der grundlegende
Zündtakt Theta0 wird mit dem vollen Betrag des
Verzugswinkels Thetak korrigiert.
Wenn andererseits der Sensor 37 für geringe Belastung im
Schritt S3 feststellt, daß der Motor unter geringer
Belastung arbeitet, so wird das Signal L0 für geringe
Belastung auf einen Wert gesetzt, welcher eine geringe
Belastung anzeigt, und im Schritt S7 erhöht der
Gewichtungsabschnitt 38 den Zählerwert CT um 1. Im Schritt
S8 ermittelt der Gewichtungsabschnitt, ob ein Zustand mit
geringer Belastung über den vorbestimmten Zeitraum
angehalten hat (der von einigen 10 ms zu einigen 100 ms
reicht), durch Vergleichen des Zählerwertes CT mit N. Ist
CT kleiner als N, dann wird festgestellt, daß ein Zustand
mit geringer Belastung nur für einen kurzen Zeitraum
angehalten hat, so daß das Programm zum Schritt 56
übergeht, ohne den Wert des Gewichtungsfaktors K(n) zu
ändern. Falls allerdings im Schritt S8 ermittelt wird, daß
CT größer oder gleich N ist, dann wird im Schritt S9 der
Gewichtungsfaktor K(n) dadurch verringert, daß er gleich
seinem vorherigen Wert K(n-1), multipliziert mit dem
Koeffizienten Alpha, gesetzt wird, und dann berechnet im
Schritt S6 die Berechnungseinrichtung 35 für den
endgültigen Zündtakt den endgültigen Zündtakt Theta unter
Verwendung des neuen Wertes für K(n).
Wenn beispielsweise Alpha=1/2 ist, so wird beim ersten
Mal, in welchem der Schritt S9 ausgeführt wird, K(n) auf
gleich K(n-1)×0,5=1×0,5 gesetzt, und im Schritt S6
wird der endgültige Zündtakt Theta auf
Theta0+0,5×Thetak eingestellt. Beim nächstenmal,
wenn das Programm ausgeführt wird, wird dann im Schritt
S9, wenn ein Zustand mit geringer Belastung andauert, K(n)
gleich K(n-1)×0,5=0,5×0,5=0,25 eingestellt, und im
Schritt S6 wird der endgültige Zündtakt Theta auf
Theta0+0,25×Thetak eingestellt. Während der
Zustand mit geringer Belastung anhält, wird daher der
endgültige Zündtakt allmählich in mehreren Schritten in
Richtung auf den grundlegenden Zündtakt Theta0
verringert.
Falls ein Zustand mit geringer Belastung nicht über
zumindest einen Zeitraum vorbestimmter Länge andauert, der
durch den Wert von N festgelegt ist, wird der endgültige
Zündtakt Theta nicht gegenüber seinem Wert vor einem
Übergang von einem Zustand mit hoher Belastung zu einem
Zustand mit geringer Belastung geändert, und wenn der
Zustand mit geringer Belastung zumindest über die
vorbestimmte Länge des Zeitraums andauert, dann wird der
korrigierte Verzugswinkel Thetak allmählich von
Thetak schrittweise auf Null verringert. Dies führt
dazu, daß der endgültige Zündtakt Null so stabil ist, und
kein Nachlauf oder Pendeln auftritt.
Da der Zündtakt nicht geändert wird, bis die
Motorbelastung in dem Bereich geringer Belastung über den
Zeitraum vorbestimmter Länge verblieben ist,
beeinträchtigt darüber hinaus eine momentane, fehlerhafte
Ermittlung eines Zustands mit geringer Belastung durch den
Sensor 37 für geringe Belastung, infolge elektrischer
Störungen, nicht den Zündtakt, und der Zündtakt kann auf
einem Wert verbleiben, der zur Unterdrückung von Klopfen
geeignet ist, so daß hierdurch eine Beschädigung des
Motors verhindert wird.
Ändert sich der Zustand des Motors von einem Zustand mit
geringer Belastung zu einem Zustand mit hoher Belastung,
so nimmt das Signal L0 für geringe Belastung einen Wert
an, welcher anzeigt, daß ein Zustand mit geringer
Belastung nicht mehr vorliegt. Daher wird im Schritt S4
der Zähler CT auf Null gesetzt, und im Schritt S5 stellt
der Gewichtungsabschnitt sofort den Gewichtungsfaktor K(n)
auf 1 ein, so daß im Schritt S6 der Zündtakt auf
Theta+Thetak eingestellt wird.
Alternativ kann bei einer Änderung von einem Zustand mit
geringer Belastung zu einem Zustand mit hoher Belastung,
anstatt den Gewichtungsfaktor K(n) auf 1 in einem einzigen
Schritt zu erhöhen, der Gewichtungsabschnitt 38 allmählich
den Gewichtungsfaktor K(n) in Richtung auf einen Wert von
1 in mehreren kleinen Schritten erhöhen, die sich über
mehrere Durchgänge durch das Programm verteilen. Dies
erzeugt eine allmähliche Änderung des endgültigen
Zündtaktes Theta, und sorgt daher für einen stabileren
Betrieb.
In dem Programm von Fig. 2 wird der Gewichtungsfaktor von
1 auf Null in mehreren Schritten ungleicher Größe
verringert. Bei aufeinanderfolgenden Durchgängen durch den
Schritt S9 weist nämlich der Gewichtungsfaktor K(n) die
Werte 1, 1/2, 1/4, 1/8 und so weiter, auf. Allerdings ist
es ebenfalls möglich, den Gewichtungsfaktor K(n) in
mehreren Schritten gleicher Größe zu verringern.
Claims (11)
1. Klopfunterdrückungsvorrichtung für einen Motor,
gekennzeichnet durch:
eine Klopfmeßeinrichtung zur Erfassung eines Klopfens des Motors;
eine Belastungsmeßeinrichtung zur Messung eines Übergangs der Belastung des Motors zwischen einem Bereich mit geringer Belastung und einem Bereich mit hoher Belastung;
eine Berechnungseinrichtung für den grundlegenden Zündtakt zur Berechnung eines grundlegenden Zündtaktes auf der Grundlage eines Betriebszustands des Motors;
eine Verzugswinkelberechnungseinrichtung, die auf die Klopfmeßeinrichtung damit reagiert, einen Verzugswinkel zu berechnen, wenn ein Klopfen ermittelt wird;
eine Gewichtungseinrichtung, die auf die Belastungsmeßeinrichtung reagiert, durch Erzeugung eines Gewichtungsfaktors und Multiplizieren des Verzugswinkels mit dem Gewichtungsfaktor, um einen korrigierten Verzugswinkel zu erhalten, und zur Änderung des Gewichtungsfaktors, wenn die Belatungsmeßeinrichtung einen Übergang der Belastung feststellt, von seinem Wert vor dem Übergang auf einen neuen Wert, in mehreren Schritten;
eine Berechnungseinrichtung für einen endgültigen Zündtakt zur Berechnung eines endgültigen Zündtaktes für den Motor auf der Grundlage des grundlegenden Zündtaktes und des korrigierten Verzugswinkels; und
eine Einrichtung zum Steuern des Motors entsprechend dem endgültigen Zündtakt.
eine Klopfmeßeinrichtung zur Erfassung eines Klopfens des Motors;
eine Belastungsmeßeinrichtung zur Messung eines Übergangs der Belastung des Motors zwischen einem Bereich mit geringer Belastung und einem Bereich mit hoher Belastung;
eine Berechnungseinrichtung für den grundlegenden Zündtakt zur Berechnung eines grundlegenden Zündtaktes auf der Grundlage eines Betriebszustands des Motors;
eine Verzugswinkelberechnungseinrichtung, die auf die Klopfmeßeinrichtung damit reagiert, einen Verzugswinkel zu berechnen, wenn ein Klopfen ermittelt wird;
eine Gewichtungseinrichtung, die auf die Belastungsmeßeinrichtung reagiert, durch Erzeugung eines Gewichtungsfaktors und Multiplizieren des Verzugswinkels mit dem Gewichtungsfaktor, um einen korrigierten Verzugswinkel zu erhalten, und zur Änderung des Gewichtungsfaktors, wenn die Belatungsmeßeinrichtung einen Übergang der Belastung feststellt, von seinem Wert vor dem Übergang auf einen neuen Wert, in mehreren Schritten;
eine Berechnungseinrichtung für einen endgültigen Zündtakt zur Berechnung eines endgültigen Zündtaktes für den Motor auf der Grundlage des grundlegenden Zündtaktes und des korrigierten Verzugswinkels; und
eine Einrichtung zum Steuern des Motors entsprechend dem endgültigen Zündtakt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Korrektureinrichtung mit einer Änderung des
Gewichtungsfaktors nur dann beginnt, wenn ein
Zeitraum vorbestimmter Länge seit dem Übergang
verstrichen ist, ohne daß ein weiterer Übergang
auftritt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorbestimmte Länge des Zeitraums zumindest
eine Sekunde beträgt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gewichtungseinrichtung den Gewichtungsfaktor
nach einem Übergang von einem Bereich hoher Belastung
auf einen Bereich geringer Belastung verringert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gewichtungseinrichtung den Gewichtungsfaktor
nach einem Übergang von einem Bereich mit geringer
Belastung zu einem Bereich mit hoher Belastung erhöht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der Schritte kleiner ist als der Wert des
Gewichtungsfaktors vor dem Übergang.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schritte ungleiche Größe aufweisen.
8. Klopfunterdrückungsvorrichtung für einen Motor,
gekennzeichnet durch:
eine Klopfmeßeinrichtung zur Erfassung eines Klopfens des Motors;
eine Meßeinrichtung für geringe Belastung zur Messung, wann der Motor unter geringer Belastung arbeitet;
eine Berechnungseinrichtung für einen grundlegenden Zündtakt zur Berechnung eines grundlegenden Zündtaktes auf der Grundlage eines Betriebszustandes des Motors;
eine Verzugswinkelberechnungseinrichtung, die auf die Klopfmeßeinrichtung damit reagiert, daß sie einen Verzugswinkel berechnet, wenn ein Klopfen festgestellt wird;
eine Verzugswinkelkorrektureinrichtung, die auf die Meßeinrichtung für geringe Belastung reagiert, durch Verringerung des Verzugswinkels von einem Anfangswert, der durch die Verzugswinkelberechnungseinrichtung berechnet wird, zu einem neuen Wert in mehreren Schritten, um einen korrigierten Verzugswinkel bereitzustellen, wenn die Meßeinrichtung für geringe Belastung feststellt, daß der Motor unter einer geringen Belastung arbeitet; und
eine Berechnungseinrichtung für einen endgültigen Zündtakt zur Berechnung eines endgültigen Zündtakts für den Motor, auf der Grundlage des grundlegenden Zündtaktes und des korrigierten Verzugswinkels.
eine Klopfmeßeinrichtung zur Erfassung eines Klopfens des Motors;
eine Meßeinrichtung für geringe Belastung zur Messung, wann der Motor unter geringer Belastung arbeitet;
eine Berechnungseinrichtung für einen grundlegenden Zündtakt zur Berechnung eines grundlegenden Zündtaktes auf der Grundlage eines Betriebszustandes des Motors;
eine Verzugswinkelberechnungseinrichtung, die auf die Klopfmeßeinrichtung damit reagiert, daß sie einen Verzugswinkel berechnet, wenn ein Klopfen festgestellt wird;
eine Verzugswinkelkorrektureinrichtung, die auf die Meßeinrichtung für geringe Belastung reagiert, durch Verringerung des Verzugswinkels von einem Anfangswert, der durch die Verzugswinkelberechnungseinrichtung berechnet wird, zu einem neuen Wert in mehreren Schritten, um einen korrigierten Verzugswinkel bereitzustellen, wenn die Meßeinrichtung für geringe Belastung feststellt, daß der Motor unter einer geringen Belastung arbeitet; und
eine Berechnungseinrichtung für einen endgültigen Zündtakt zur Berechnung eines endgültigen Zündtakts für den Motor, auf der Grundlage des grundlegenden Zündtaktes und des korrigierten Verzugswinkels.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verzugswinkelkorrektureinrichtung den
Verzugswinkel entsprechend der Länge eines Zeitraums
verringert, in welchem ein Zustand mit geringer
Belastung vorgelegen hat.
10. Klopfunterdrückungsvorrichtung für einen Motor,
gekennzeichnet durch:
eine Klopfmeßeinrichtung zur Erfassung eines Klopfens des Motors;
eine Klopfmeßeinrichtung zur Messung eines Übergangs einer Belastung des Motors zwischen einem Bereich mit geringer Belastung und einem Bereich mit hoher Belastung;
eine Berechnungseinrichtung für einen grundlegenden Zündtakt zur Berechnung eines grundlegenden Zündtaktes auf der Grundlage eines Betriebszustands des Motors;
eine Verzugswinkelberechnungseinrichtung, die dadurch auf die Klopfmeßeinrichtung reagiert, daß sie einen Verzugswinkel berechnet, wenn ein Klopfen festgestellt wird;
eine Gewichtungseinrichtung, die dadurch auf die Belastungsmeßeinrichtung reagiert, daß sie einen Gewichtungsfaktor erzeugt und den Verzugswinkel mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, um einen korrigierten Verzugswinkel zu erhalten, und dadurch, daß sie den Gewichtungsfaktor von seinem Wert vor dem Übergang auf einen neuen Wert nicht früher ändert als eine Sekunde nach dem Übergang;
eine Berechnungseinrichtung für einen endgültigen Zündtakt, zur Berechnung eines endgültigen Zündtaktes für den Motor auf der Grundlage des grundlegenden Zündtaktes und des korrigierten Verzugswinkels; und
eine Einrichtung zum Steuern des Motors entsprechend dem endgültigen Zündtakt.
eine Klopfmeßeinrichtung zur Erfassung eines Klopfens des Motors;
eine Klopfmeßeinrichtung zur Messung eines Übergangs einer Belastung des Motors zwischen einem Bereich mit geringer Belastung und einem Bereich mit hoher Belastung;
eine Berechnungseinrichtung für einen grundlegenden Zündtakt zur Berechnung eines grundlegenden Zündtaktes auf der Grundlage eines Betriebszustands des Motors;
eine Verzugswinkelberechnungseinrichtung, die dadurch auf die Klopfmeßeinrichtung reagiert, daß sie einen Verzugswinkel berechnet, wenn ein Klopfen festgestellt wird;
eine Gewichtungseinrichtung, die dadurch auf die Belastungsmeßeinrichtung reagiert, daß sie einen Gewichtungsfaktor erzeugt und den Verzugswinkel mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert, um einen korrigierten Verzugswinkel zu erhalten, und dadurch, daß sie den Gewichtungsfaktor von seinem Wert vor dem Übergang auf einen neuen Wert nicht früher ändert als eine Sekunde nach dem Übergang;
eine Berechnungseinrichtung für einen endgültigen Zündtakt, zur Berechnung eines endgültigen Zündtaktes für den Motor auf der Grundlage des grundlegenden Zündtaktes und des korrigierten Verzugswinkels; und
eine Einrichtung zum Steuern des Motors entsprechend dem endgültigen Zündtakt.
11. Klopfunterdrückungsverfahren für einen Motor,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
Messen des Klopfens des Motors;
Erfassung eines Übergangs der Belastung des Motors zwischen einem ersten und einem zweiten Belastungsbereich;
Berechnen eines grundlegenden Zündtaktes auf der Grundlage eines Betriebszustands des Motors;
Berechnen eines Verzugswinkels für den Motor, wenn ein Klopfen festgestellt wird;
Berechnen eines Gewichtungsfaktors und Multiplizieren des Verzugswinkels mit dem Gewichtungsfaktor, um einen korrigierten Verzugswinkel zu erhalten;
Ändern des Gewichtungsfaktors nach Ermittlung eines Belastungsübergangs von seinem Wert vor dem Übergang auf einen neuen Wert in mehreren Schritten;
Berechnen eines endgültigen Zündtaktes für den Motor auf der Grundlage des grundlegenden Zündtaktes und des korrigierten Verzugswinkels; und
Steuern des Motors entsprechend dem endgültigen Zündtakt.
Messen des Klopfens des Motors;
Erfassung eines Übergangs der Belastung des Motors zwischen einem ersten und einem zweiten Belastungsbereich;
Berechnen eines grundlegenden Zündtaktes auf der Grundlage eines Betriebszustands des Motors;
Berechnen eines Verzugswinkels für den Motor, wenn ein Klopfen festgestellt wird;
Berechnen eines Gewichtungsfaktors und Multiplizieren des Verzugswinkels mit dem Gewichtungsfaktor, um einen korrigierten Verzugswinkel zu erhalten;
Ändern des Gewichtungsfaktors nach Ermittlung eines Belastungsübergangs von seinem Wert vor dem Übergang auf einen neuen Wert in mehreren Schritten;
Berechnen eines endgültigen Zündtaktes für den Motor auf der Grundlage des grundlegenden Zündtaktes und des korrigierten Verzugswinkels; und
Steuern des Motors entsprechend dem endgültigen Zündtakt.
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