DE4319326A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verzahnen und Abdachen von Zahnflanken - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verzahnen und Abdachen von ZahnflankenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrich
tung zum Verzahnen und Abdachen der stirnseitigen Zahn
flanken von im wesentlichen rotationssymmetrischen Werk
stücken gemäß Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
Eine gattungsgemäße Abdachvorrichtung ist aus der europä
ischen Patentschrift 0 107 826 bekannt. Dort ist eine
Werkzeugmaschine zum Bearbeiten der Stirnflächen von
Zahnradzähnen offenbart. Unter einer axialen Relativbewe
gung zwischen Werkstück und Fräser wird das kontinuier
lich angetriebene Werkstück von zwei in einem konstanten
Drehzahlverhältnis stehenden Stirnfräsern gleichzeitig
bearbeitet. Dabei wird von einem Stirnfräser die eine
Zahnflanke eines Zahnes und von dem anderen Stirnfräser
die andere Zahnflanke eines Zahnes abgedacht. Beide
Fräser stehen in Synchronlauf zueinander.
Nachteilig an dieser Vorrichtung und an dem mit dieser
Vorrichtung praktizierten Verfahren ist, daß das Abda
chen der Zähne nur an bereits verzahnten Werkstücken
erfolgen kann.
Aus der DE-PS 26 50 955 ist eine Vorrichtung bekannt,
bei der mittels eines kontinuierlich umlaufenden Schlag
messers in ein kontinuierlich umlaufendes Werkstück eine
Verzahnung gefräst werden kann.
Ausgehend von dem eingangs genannten Stand der Technik
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein gattungsge
mäßes Verfahren zum Herstellen von abgedachten Zahnkrän
zen herstellungstechnisch günstiger weiterzubilden.
Gelöst wird diese Aufgabe durch das im Anspruch 1 angege
bene Verfahren und durch die im Anspruch 5 angegebene
Vorrichtung.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung dar.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren stehen nunmehr
nicht nur zwei Stirnfräser im Synchronlauf zum kontinu
ierlich angetriebenen Werkstück, sondern zusätzlich noch
ein im Gleichlauf mit den Stirnfräsern stehendes Schlag
messer. Während der Abdachung taucht erfindungsgemäß das
Schlagmesser in die Dachkantenzwischenräume ein. Was
bisher nur in aufeinanderfolgenden Arbeitsschritten auf
verschiedenen Maschinen verwirklicht werden konnte,
erfolgt hier während eines Bearbeitungsschrittes. Die
Verzahnung geschieht im wesentlichen zeitgleich mit der
Abdachung. Besonders vorteilhaft beginnt die Bearbeitung
damit, daß die Abdachung zunächst ins volle Werkstück
hineingefräst wird. Gleichzeitig damit beginnt das
Schlagmesser in die Dachkantenzwischenräume hinein zu
schlagen. Es ist dabei vorgesehen, daß das Schlagmesser
erst dann seine volle Schnittiefe erreicht, wenn auch
die Stirnfräser ihre maximale Eindringtiefe erreicht
haben. Dies ist ein optimaler Lastwechsel. Sobald näm
lich die Stirnfräser ihre maximale Eindringtiefe er
reicht haben, also die Dächer zunächst ins Volle fertig
geschnitten haben, können die Stirnflächenfräser bei
spielsweise durch eine Querverlagerung außer Eingriff
gebracht werden zum Werkstück. Erreicht in diesem Augen
blick das Schlagmesser seine tiefste Eindringtiefe, so
ist auch die Beanspruchung auf das Schlagmesser jetzt
maximal. Aus dieser Verfahrensstellung heraus arbeitet
dann das Schlagmesser die Nuten bis zum gewünschten
Ende. Sowohl die Stirnfräser als auch die Schlagmesser
fräser sollen bevorzugt in radialer Richtung zur Werk
stückachse zustellbar sein. Die Vorrichtung ist bevor
zugt so ausgebildet, daß sämtliche Achsen mit Einzelan
trieben versehen sind. Die Servomotoren der Einzelantrie
be sind untereinander über Signalaustauschleitungen
verbunden, so daß eine exakte Synchronisation innerhalb
der Achsen realisierbar sind. Die Mittel, die zur Ein
stellung des Synchronlaufes verwendet werden, bestehen
im wesentlichen aus einer elektronischen Datenverarbei
tungsanlage, welche mit Detektoren ausgerüstet ist, um
die aktuelle Drehgeschwindigkeit bzw. das aktuelle Mo
ment an jedem Antrieb zu ermitteln. Weiter sind Mittel
vorgesehen, die die exakte vorgegebene Drehzahl bzw. das
exakte vorgegebene Moment an jedem Antrieb einstellen
können. Es ist vorgesehen, daß das Werkstück mit einer
bestimmten Drehzahl dreht, und die drei Werkzeugspindeln,
nämlich die beiden Stirnfräserspindeln und die
Schlagmesserspindel ihrerseits im Gleichlauf zueinander
stehen, wobei das Drehzahlverhältnis bevorzugt so ist,
daß sämtliche Werkzeugspindeln mit derselben Drehzahl
drehen, welche um ein ganzzahliges Vielfaches, nämlich
der Zähnezahl schneller ist als die Drehzahl der Werk
stückspindel. Die mit gleicher Drehzahl drehenden Fräs
spindeln und Schlagmesserspindeln stehen untereinander
in einer definierten und festen Phasenlage. Dadurch ist
gewährleistet, daß jeder Stirnfräser nur jeweils eine
Dachfläche eines Zahnes fräst und das Schlagmesser immer
in einem Dachkantenzwischenraum eintaucht. Die Einstel
lung der Werkzeuge zueinander, also die Position der
beiden Stirnfräser und des umlaufenden Schlagmessers ist
so gewählt, daß sie im wesentlichen in einer Ebene senk
recht zur Werkstückdrehachse liegen. Dies hat zur Folge,
daß bei einem axialen Vorschub des Werkstückes hin auf
die Werkzeuge sämtliche Werkzeuge gleichzeitig in Ein
griff treten zum Werkstück. Zunächst treten dabei die
Stirnfräser in spanabhebenden Eingriff in das Werkstück
und fräsen, ohne daß Zähne ausgefräst werden, die Abda
chungen ins Volle. In diesen durch die beiden Stirnfrä
ser dann freigefrästen, sich in Richtung des Vorschubes
vertiefenden Zwickel taucht dann das umlaufende Schlag
messer ein. Während des Abdachvorganges wird von dem
Schlagmesser nur spitzenseitig der Zwickel vertieft.
Erst wenn der Abdachvorgang als solcher beendet ist,
erreicht das Schlagmesser seine volle Eindringtiefe.
Bevorzugt drehen sich die Stirnfräser jeweils so, daß
sie zum Dachfirst hin fräsen. Es ist jedoch auch vorgese
hen, daß die Fräser vom Dachfirst in die Nut hinein
fräsen. Letzteres insbesondere dann, wenn das umlaufende
Schlagmesser gegen die Vorschubrichtung des Werkstückes
arbeitet, also von der abgedachten Stirnfläche des Zahn
rades hin einwärts.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand der beigefügten Figuren erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße
Vorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vor
richtung,
Fig. 3 ein Werkstück, bei welchem eine Verzahnung ins
Volle durchgeführt worden ist,
Fig. 4 eine Verfahrensstellung, bei welchem die Abda
chung gerade beendet ist und
Fig. 5 die stirnseitige Ansicht auf ein fertig bear
beitetes Zahnrad.
Auf einem Maschinentisch 30 befindet sich eine Werkstück
spindel 1, in welche ein Werkstück 8, bei dem es sich um
ein unverzahntes Zahnrad handelt, eingespannt ist. Die
Drehachse der Werkstückspindel 1 ist mit der Bezugszif
fer 23 bezeichnet. Die Werkstückspindel 1 ist in Rich
tung 12 ihrer Achse 23 verlagerbar. Die Zustellbewegung
erfolgt in dieser Richtung. Auf dem Maschinentisch 30
befindet sich weiterhin ein sich in der Vertikalen er
streckender Träger 31, an welchem zwei Frässpindeln 2
und 3 angeordnet sind.
Der Träger 31 ist in der Ebene des Maschinentisches 30
in den Richtungen 13 und 14, welche senkrecht aufeinan
der stehen, verlagerbar. Jeder einzelne der beiden Stirn
fräserspindeln 2, 3 ist zusätzlich noch um eine Achse,
die parallel zur Tischebene verläuft, schwenkbar. Die
Achslage selbst kann in vertikaler Richtung durch Verla
gerung der Spindeln am Spindelträger 31 verändert wer
den. Zusätzlich zu der Verlagerbarkeit in Richtung der
Pfeile 13, 14 läßt sich der Träger 31 auch noch um die
Drehachse 26 schwenken. Die Stirnfräser 5 bzw. 6 sind
auf das Werkstück 8 ausgerichtet. Hinsichtlich der Funk
tionsweise einer derartigen Fräsvorrichtung wird auf die
europäische Patentschrift 0 107 826 verwiesen.
Parallel zur Vertikalerstreckung des Trägers 31 ist eine
weitere Werkzeugspindel 4 vorgesehen, welche ein umlau
fendes Schlagmesser 7 trägt. Die Achse der Schlagmesser
spindel 4 steht windschief zur Achse 23 der Werkstück
spindel 1 Der Trägei 10 der Spindel 4 ist in Richtung
des Pfeiles 15 quer zur Spindelachse 23 verlagerbar.
Hinsichtlich der genauen Ausgestaltung und der Funktions
weise eines derartigen Schlagmesserfräsers wird auf die
deutsche Offenlegungsschrift 26 15 955 verwiesen.
Wie insbesondere in Fig. 1 dargestellt ist, liegen die
Werkzeuge 7, 5, 6 in einer Ebene E, welche die Achse 23 in
einem rechten Winkel schneidet.
Die Funktionsweise der Maschine ist folgende: Das rotati
onssymmetrische Werkstück 8, welches verzahnt werden
soll, wird in Richtung des Pfeiles 12 auf die Werkzeuge
5, 6, 7 zugestellt. Die Stirnfräser 5, 6 und das umlaufende
Schlagmesser 7 werden dabei jeweils von Spindeln ange
trieben, welche die gleiche Drehzahl aufweisen. Die
Werkzeuge 5, 6, 7 stehen dabei in einer festen Phasenlage
zueinander. Die Drehzahl des Werkstückes 8 ist dabei so
gewählt, daß sie um ein ganzzahliges Vielfaches, nämlich
um die Anzahl der Zähne geringer ist als die Drehzahl
der Werkzeugspindel. Die Phasenlage der Stirnfräser 5, 6
ist so eingestellt, daß die Abdachung der Zahnflanken
18, 19 zunächst ins Volle geschieht, wobei jeweils ein
Fräser die eine Seite eines Zahnes und ein anderer die
andere Seite eines Zahnes abdacht. Die Drehrichtung der
Stirnfräser kann dabei sowohl zum First hin als auch vom
First weg erfolgen. Die Phasenlage des Schlagmessers 7
ist so eingestellt, daß es jeweils in den Zwischenraum
zwischen zwei Zahnfirsten, also in die Dachkantenzwi
schenräume 22 eintaucht. Hierdurch entstehen Nuten 21,
die Zähne 20 übrig lassen.
Sobald die Stirnfläche 8′ des Werkstückes 8 in den Be
reich der Ebene E vorgeschoben ist, beginnen die Stirn
fräser 5, 6 spanabhebend Dachkanten ins volle Werkstückma
terial hineinzufräsen. Das Schlagmesser 7 hat zu diesem
Zeitpunkt noch nicht die volle Eindringtiefe ins Materi
al erreicht. Erst wenn die Dächer vollständig fertig
gefräst sind, erreicht das Schlagmesser 7 die volle
Eindringtiefe ins Material. Dann werden die Werkzeugspin
deln 2 und 3 mittels der Verlagerung des Trägers 31 in
Richtung des Pfeiles 13 quer zur Drehrichtung der Werk
stückspindel 23 verlagert. Danach wird die Zustellung in
axialer Richtung der Werkstückspindel 23 fortgesetzt,
wobei dann vom Schlagmesser 7 die Verzahnung durchge
führt wird.
In der Fig. 3 ist ein Schnittbild von zwei Stirnfräsern
bei einer Abdachung ins Volle dargestellt. Zur Verzah
nung des abgedachten Zahnrad-Rohlings werden dann die
Zahnflankenzwischenräume 22 mittels des Schlagmesser 7
ausgefräst.
Es ist hervorzuheben, daß es besonders vorteilhaft ist,
in einem einzigen Arbeitsschritt einen Rohling sowohl zu
verzahnen als auch die Zähne abzudachen, wobei die
Abdachung vor der Verzahnung stattfindet. Durch die
besondere Anordnung aller Werkzeuge in einer Ebene E
parallel zur Stirnfläche 8′ des Werkzeuges 8 ist gewähr
leistet, daß das Schlagmesser 7 erst dann seine tiefste
Eingriffsstellung in das Werkstück 8 erreicht, wenn die
Verzahnung nahezu oder bereits schon abgeschlossen ist.
Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung und
den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können
sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für
die Verwirklichung der Erfindung von Bedeutung sein.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In
die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt
lich mit einbezogen.
Claims (6)
1. Verfahren zum Verzahnen und Abdachen der stirnseiti
gen Zahnflanken (18, 19) von im wesentlichen rotationssym
metrischen Werkstücken (8), wobei ein kontinuierlich
drehangetriebenes Werkstück (8) gegen zwei im Synchron
lauf zueinander, insbesondere gegenläufig angetriebene
Stirnfräser (5, 6) zugestellt wird oder zwei im Synchron
lauf zueinander, insbesondere gegenläufig angetriebene
Stirnfräser gegen ein kontinuierlich drehangetriebenes
Werkstück (8) zugestellt werden, und wobei die Stirnfrä
ser (5, 6) in einem ganzzahligen Übersetzungsverhältnis
zum Werkstück (8) derart drehen, daß jeweils ein Stirn
fräser (5, 6) nur die in Drehrichtung vorgeordneten und
der andere Stirnfräser (5, 6) nur die in Drehrichtung
nachgeordneten Stirnflächen (18, 19) fräst, dadurch ge
kennzeichnet, daß zum Ausfräsen von Zahnstrukturen
(20, 21) zeitgleich mit der Spanabhebung durch die Stirn
fräser (5, 6) ein um eine windschief zur Werkstückachse
im Gleichlauf mit dem Stirnfräser (5, 6) umlaufendes
Schlagmesser (7) in die Dachkantenzwischenräume (22)
eintaucht.
2. Verfahren zum Verzahnen und Abdachen der stirnseiti
gen Zahnflanken nach Anspruch 1 oder insbesondere da
nach, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlagmesser (7)
dann seine volle Schnittiefe erreicht, wenn auch die
Stirnfräser (5, 6) ihre Eindringtiefe erreicht haben.
3. Verfahren zum Verzahnen und Abdachen der stirnseiti
gen Zahnflanken nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stirnfräser (5, 6) nach Erreichen ihrer
maximalen Eindringtiefe in radialer Richtung (13) zum
Werkstück (8) wegverlagert werden.
4. Verfahren zum Verzahnen und Abdachen der stirnseiti
gen Zahnflanken nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Schlagmesser (7) in radialer Richtung
(15) zum Werkstück zugestellt wird.
5. Vorrichtung zum Verzahnen und Abdachen von im wesent
lichen rotationssymmetrischen Werkstücken (8), insbeson
dere zur Durchführung eines Verfahrens gemäß einem oder
mehreren der Ansprüche 1 bis 4, mit einer kontinuierlich
drehantreibbaren Werkzeugspindel (1) zur Aufnahme des
durch Spindelverlagerung relativ zu Werkzeugen zustellba
res Werkstückes (8), mit zwei in axialer Richtung
(16, 17) auf das Werkstück (8) zustellbaren, kontinuier
lich drehantreibbaren Frässpindeln (2, 3) zur Aufnahme
von Stirnfräsern (5, 6), wobei die Frässpindeln (2, 3) um
mindestens eine Achse (26), insbesondere eine parallele
und/oder windschiefe zur Werkzeugspindelachse (23) ver
laufenden Achse schwenkbar sind und zumindest in einer
Richtung (13) quer zur Werkstückspindelachse (23) verla
gerbar sind, mit einer kontinuierlich drehantreibbaren
Schlagmesserspindel (4) zur Aufnahme eines umlaufenden
Schlagmessers (7), dessen Achse (27) windschief zur Werk
stückachse (23), insbesondere um eine Achse quer zur
Werkstückachse (23) verschwenkbar angeordnet ist, und
zumindest in Richtung (15) quer zur Werkstückachse (23)
verlagerbar ist, und mit Mitteln zur Einstellung eines
Synchronlaufs aller drehangetriebenen Spindeln
(1, 2, 3, 4), derart, daß die Frässpindeln (2, 3) und die
Schlagmesserspindel (4) unter Einhalten einer definier
ten Phasenlage zueinander im Gleichlauf stehen und um
ein ganzzahliges Vielfaches schneller drehen als die
Werkstückspindel (1).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder insbesondere da
nach, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitspunkte der
Stirnfräser (5, 6) und des Schlagmessers (7) in einer
Ebene (E) senkrecht zur Werkstückdrehachse (23) liegen.
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| US10226830B2 (en) | 2014-09-10 | 2019-03-12 | Felsomat Gmbh & Co. Kg | Method for skiving machining of a workpiece for production of a chamfer |
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