DE4318953A1 - Vorrichtung zum Anfeuchten von Kraftwerksfilteraschen - Google Patents
Vorrichtung zum Anfeuchten von KraftwerksfilteraschenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anfeuchten von
Kraftwerksfilteraschen mit einem Aschefallrohr, einer mit
Anmischwasser beaufschlagten Ringdüse und einer sich
anschließenden elastischen Mischstrecke, die auf eine
Übergabestelle geführt ist.
Gemäß DE 41 27 447 ist bereits ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Anfeuchten von Kraftwerksfilteraschen
bekannt, bei dem die Filtersache aus dem Aschebunker über ein
Aschefallrohr in einen durch eine mit Wasser beaufschlagte
Ringdüse gebildeten Wasserkegel eingebracht, mit dem Wasser
benetzt und durch eine elastische Mischstrecke auf eine
Übergabestelle gefördert wird.
Nachteilig bei dieser Lösung ist, daß die Dosierung der
Aschemenge und des erforderlichen Anmischwassers von Hand
vorgenommen werden muß, wobei das Erreichen und Einhalten
einer optimalen Mischung von vielen subjektiven Einflüssen
abhängig ist und bestimmte Betriebserfahrungen des
Bedienungspersonals erfordert.
Besonders beim Anfahrvorgang kommt es zu Unregelmäßigkeiten
bei der Ascheanfeuchtung, weil eine gewisse Zeit benötigt
wird, bis durch Einregeln beider Komponenten die gewünschte
vollständige Durchmischung erreicht ist.
Außerdem kommt es an der Übergabestelle zu einer
Brückenbildung und einem Austrag feiner Flugaschepartikel in
die Atmosphäre. Neben der Verschmutzung der Umwelt ist auch
die Sicht des Bedienungspersonals beim Verladevorgang
beeinträchtigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zum Anfeuchten von Kraftwerksfilteraschen mit einem
Aschefallrohr, einer mit Anmischwasser beaufschlagten
Ringdüse und einer sich anschließenden, auf eine
Übergabestelle geführten elastischen Mischstrecke so
auszubilden, daß bereits unmittelbar nach Beginn der
Ascheverladung eine definierte Aschefeuchtigkeit
gewährleistet ist und keine Belastung der Umwelt eintritt.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß in das
Aschefallrohr nach dem Entaschungstrichter ein
Notabsperrschieber, anschließend ein Dosierorgan und
nachfolgend eine Mengenmeßeinrichtung eingebunden sind, in
der Zuführungsleitung für das Anmischwasser eine Absperrung
sowie ein Regelventil vorgesehen sind, das Regelventil und
die Mengenmeßeinrichtung schaltungstechnisch miteinander
verbunden sind, an einer oder mehreren Übergabestellen auf
ein zentrales Transportband oder in einen Waggon eine
Abzugshaube angeordnet und aus dieser ein Ansaugrohr zu einem
Naßabscheider geführt ist.
Der Notabsperrschieber ist handbetätigt und zwischen dem
Notabsperrschieber und dem Dosierorgan ist zusätzlich ein
pneumatisch betätigter Notabsperrschieber vorgesehen.
In weiterer Ausbildung der Vorrichtung ist die Absperrung aus
einer handbetätigten Absperrklappe und einer pneumatisch
betätigten Absperrklappe gebildet.
Das Dosierorgang ist aus einem Quetschventil oder einem
Dosierschieber gebildet.
Als Mengenmeßeinrichtung sind eine radiometrische oder eine
mechanische Meßeinrichtung und als Durchflußmeßgerät ein nach
dem Wirkdruckmeßprinzip oder ein nach dem induktiven
Meßprinzip arbeitendes Meßgerät vorgesehen.
Der Naßabscheider ist aus einem Behälter mit einer
Wasservorlage, einer Frischwasserzuführung in den Behälter,
einer Abschlämmleitung aus dem Behälter, einer
Füllstandsmeßeinrichtung und einem an den Behälter
angeschlossenen Ventilator gebildet, wobei vorzugsweise eine
Ultraschallmeßeinrichtung eingesetzt ist.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden. Die zugehörige Zeichnung zeigt die
Vorrichtung in einer schematischen Darstellung.
Die anzufeuchtende Kraftwerksfilterasche wird aus dem
Entaschungstrichter 2 des Flugaschesilos über ein
Aschefallrohr 1 im freien Fall abgezogen. In das
Aschefallrohr 1 sind ein handbetätigter Notabsperrschieber 3,
anschließend ein Dosierorgan 5 und nachfolgend eine
Mengenmeßeinrichtung 6 eingebunden. Der Notabsperrschieber 3
ist zur Siloabsperrung für Reparaturzwecke gedacht. Als
Dosierorgang 5 zur Aschedosierung kann entweder ein
Quetschventil oder ein Dosierschieber verwendet werden. Als
zusätzliches Sicherheitsorgan ist zwischen dem
Notabsperrschieber 3 und dem Dosierorgan 5 ein pneumatisch
betätigter Notabsperrschieber 4 vorgesehen. Zur Mengenmessung
der Asche ist eine radiometrische Mengenmeßeinrichtung 6
eingesetzt, die nach dem Prinzip der Durchstrahlungsmessung
mit Cäsium 127 arbeitet. Es kann aber auch eine mechanische
Mengenmeßeinrichtung 6 verwendet werden, z. B. eine
Prallplattenwaage.
In der Zuführungsleitung 7 für das Anmischwasser sind eine
Absperrung 8 zum Wassersystem und danach ein
Durchflußmeßgerät 9 sowie ein Regelventil 10 vorgesehen. Die
Absperrung 8 ist dabei aus einer handbetätigten Absperrklappe
11 und einer pneumatisch betätigten Absperrklappe 12
gebildet. Als Durchflußmeßgerät 9 kann sowohl ein nach dem
Wirkdruckmeßprinzip oder ein nach dem induktiven Meßprinzip,
z. B. ein Wirbelstromdurchflußmeßgerät, arbeitendes Meßgerät
verwendet werden. Das Regelventil 10 ist mit der
Mengenmeßeinrichtung 6 schaltungstechnisch verbunden. Das
Aschefallrohr 1 und die Zuführungsleitung 7 münden in eine
elastische Mischstrecke 22, wobei die Zuführungsleitung 7 in
eine das Aschefallrohr 1 umgebende Wasserkammer mit einer
Ringdüse eingebunden ist. Das Ende der elastischen
Mischstrecke 22 ist auf eine Übergabestelle geführt.
An einer oder mehreren Übergabestellen auf ein zentrales
Transportband oder in einen Waggon ist eine Abzugshaube 14
angeordnet, aus der ein Ansaugrohr 15 zu einem Naßabscheider
16 geführt ist. Der Naßabscheider 16 besteht aus einem
Behälter mit einer Wasservorlage, in den eine
Frischwasserzuführung 17 eingebunden und aus dem eine
Abschlämmleitung 18 herausgeführt ist. Der Naßabscheider 16
ist außerdem mit einer Füllstandsmeßeinrichtung 19 auf
Ultraschallbasis ausgestattet und über eine Rohrleitung 21
mit einem Ventilator 20 verbunden.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Die anzufeuchtende Filterasche wird aus dem Entaschungstrichter 2 über ein Aschefallrohr 1 im freien Fall im wesentlichen senkrecht abgezogen und über das Dosierorgan 5 der Mengenmeßeinrichtung 6 zugeführt. Hier wird die Aschemenge erfaßt, die als Regelgröße für das Regelventil 10 zur Steuerung und Dosierung des Anmischwassers über die Zuführungsleitung 7 dient. Das Regelventil 10 regelt in Abhängigkeit vom Aschestrom die mittels des Durchflußmeßgerätes 9 erfaßte Wassermenge, die über die Wasserkammer und die Ringdüse der elastischen Mischstrecke 22 zuzuführen ist. In der Mischstrecke 22 kommt es zur eigentlichen Vermischung zwischen dem Anmischwasser und der senkrecht fallenden Filterasche. Durch den Kontakt des Anmischwassers mit der heilen Filterasche kommt es auf den unter der Mischstrecke 22 liegenden Übergabestellen zur Entstehung von Brüden. Dieser Brüden wird über die Abzugshaube 14 und das Ansaugrohr 15 durch den Ventilator 20 abgesaugt und dem Naßabscheider 16 zugeführt. Der Brüden wird dabei durch die Wasservorlage gesaugt, wo der Brüden kondensiert und die Aschepartikel abgeschieden werden. Dem Naßabscheider 16 wird in erforderlichem Male Frischwasser zugeführt und gleichzeitig die gleiche Menge Abschlämmwasser entnommen. Damit wird erreicht, daß die Konzentration der Ascheanteile nicht ansteigen kann. Der Naßabscheider 16 wird jeweils am Schluß eines Anfeuchtvorganges gespült. Zur Überwachung und Regelung des Naßabscheiders 16 findet eine Füllstandsmessung mittels Ultraschall statt.
Die anzufeuchtende Filterasche wird aus dem Entaschungstrichter 2 über ein Aschefallrohr 1 im freien Fall im wesentlichen senkrecht abgezogen und über das Dosierorgan 5 der Mengenmeßeinrichtung 6 zugeführt. Hier wird die Aschemenge erfaßt, die als Regelgröße für das Regelventil 10 zur Steuerung und Dosierung des Anmischwassers über die Zuführungsleitung 7 dient. Das Regelventil 10 regelt in Abhängigkeit vom Aschestrom die mittels des Durchflußmeßgerätes 9 erfaßte Wassermenge, die über die Wasserkammer und die Ringdüse der elastischen Mischstrecke 22 zuzuführen ist. In der Mischstrecke 22 kommt es zur eigentlichen Vermischung zwischen dem Anmischwasser und der senkrecht fallenden Filterasche. Durch den Kontakt des Anmischwassers mit der heilen Filterasche kommt es auf den unter der Mischstrecke 22 liegenden Übergabestellen zur Entstehung von Brüden. Dieser Brüden wird über die Abzugshaube 14 und das Ansaugrohr 15 durch den Ventilator 20 abgesaugt und dem Naßabscheider 16 zugeführt. Der Brüden wird dabei durch die Wasservorlage gesaugt, wo der Brüden kondensiert und die Aschepartikel abgeschieden werden. Dem Naßabscheider 16 wird in erforderlichem Male Frischwasser zugeführt und gleichzeitig die gleiche Menge Abschlämmwasser entnommen. Damit wird erreicht, daß die Konzentration der Ascheanteile nicht ansteigen kann. Der Naßabscheider 16 wird jeweils am Schluß eines Anfeuchtvorganges gespült. Zur Überwachung und Regelung des Naßabscheiders 16 findet eine Füllstandsmessung mittels Ultraschall statt.
Bezugszeichenliste
1 Aschefallrohr
2 Entaschungstrichter
3 Notabsperrschieber
4 Notabsperrschieber
5 Dosierorgan
6 Mengenmeßeinrichtung
7 Zuführungsleitung
8 Absperrung
9 Durchflußmeßgerät
10 Regelventil
11 Absperrklappe
12 Absperrklappe
13 Transportband
14 Abzugshaube
15 Ansaugrohr
16 Naßabscheider
17 Frischwasserzuführung
18 Abschlämmleitung
19 Füllstandsmeßeinrichtung
20 Ventilator
21 Rohrleitung
22 Mischstrecke
2 Entaschungstrichter
3 Notabsperrschieber
4 Notabsperrschieber
5 Dosierorgan
6 Mengenmeßeinrichtung
7 Zuführungsleitung
8 Absperrung
9 Durchflußmeßgerät
10 Regelventil
11 Absperrklappe
12 Absperrklappe
13 Transportband
14 Abzugshaube
15 Ansaugrohr
16 Naßabscheider
17 Frischwasserzuführung
18 Abschlämmleitung
19 Füllstandsmeßeinrichtung
20 Ventilator
21 Rohrleitung
22 Mischstrecke
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Anfeuchten von Kraftwerksfilteraschen mit
einem Aschefallrohr, einer mit Anmischwasser beaufschlagten
Ringdüse und einer sich anschließenden elastischen
Mischstrecke, die auf eine Übergabestelle geführt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß in das Aschefallrohr (1) nach dem Entaschungstrichter (2)
ein Notabsperrschieber (3), anschließend ein Dosierorgan (5)
und nachfolgend eine Mengenmeßeinrichtung (6) eingebunden
sind, in der Zuführungsleitung (7) für das Anmischwasser eine
Absperrung (8) zum Wassersystem und danach ein
Durchflußmeßgerät (9) sowie ein Regelventil (10) vorgesehen
sind, das Regelventil (10) und die Mengenmeßeinrichtung (6)
schaltungstechnisch miteinander verbunden sind, an einer oder
mehreren Übergabestellen auf ein zentrales Transportband (13)
oder in einen Waggon eine Abzugshaube (14) angeordnet und aus
dieser ein Ansaugrohr (15) zu einem Naßabscheider (16)
geführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Notabsperrschieber (3) handbetätigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Notabsperrschieber (3) und dem Dosierorgan
(5) zusätzlich ein pneumatisch betätigter Notabsperrschieber
(4) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Absperrung (8) aus einer handbetätigten Absperrklappe
(11) und einer pneumatisch betätigten Absperrklappe (12)
gebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Dosierorgan (5) aus einem Quetschventil gebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Dosierorgan (5) aus einem Dosierschieber gebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Mengenmeßeinrichtung (6) eine radiometrische
Meßeinrichtung vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Mengenmeßeinrichtung (6) eine mechanische Meßeinrichtung
vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Durchflußmeßgerät (9) ein nach dem Wirkdruckmeßprinzip
arbeitendes Meßgerät vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Durchflußmeßgerät (9) ein nach dem induktiven Meßprinzip
arbeitendes Meßgerät vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Naßabscheider (16) aus einem Behälter mit einer
Wasservorlage, einer Frischwasserzuführung (17) in den
Behälter, einer Abschlämmleitung (18) aus dem Behälter, einer
Füllstandsmeßeinrichtung (19) und einem an den Behälter
angeschlossenen Ventilator (20) gebildet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
als Füllstandsmeßeinrichtung (19) eine
Ultraschallmeßeinrichtung eingesetzt ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934318953 DE4318953A1 (de) | 1993-05-25 | 1993-05-25 | Vorrichtung zum Anfeuchten von Kraftwerksfilteraschen |
| DE9321399U DE9321399U1 (de) | 1993-05-25 | 1993-05-25 | Vorrichtung zum Anfeuchten von Kraftwerksfilteraschen |
| PL11147894U PL59154Y1 (en) | 1993-05-25 | 1994-05-24 | Apparatus for wetting ashes from power plant filters |
| CZ941264A CZ285075B6 (cs) | 1993-05-25 | 1994-05-24 | Zařízení pro navlhčování elektrárenského odfiltrovaného popílku |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934318953 DE4318953A1 (de) | 1993-05-25 | 1993-05-25 | Vorrichtung zum Anfeuchten von Kraftwerksfilteraschen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4318953A1 true DE4318953A1 (de) | 1994-12-01 |
Family
ID=6489854
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934318953 Ceased DE4318953A1 (de) | 1993-05-25 | 1993-05-25 | Vorrichtung zum Anfeuchten von Kraftwerksfilteraschen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CZ (1) | CZ285075B6 (de) |
| DE (1) | DE4318953A1 (de) |
| PL (1) | PL59154Y1 (de) |
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- 1993-05-25 DE DE19934318953 patent/DE4318953A1/de not_active Ceased
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- 1994-05-24 CZ CZ941264A patent/CZ285075B6/cs not_active IP Right Cessation
- 1994-05-24 PL PL11147894U patent/PL59154Y1/pl unknown
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Also Published As
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|---|---|
| CZ126494A3 (en) | 1994-12-15 |
| CZ285075B6 (cs) | 1999-05-12 |
| PL59154Y1 (en) | 2002-05-31 |
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