DE4318105A1 - Kokille zum Stranggießen von Metall und Verfahren zur Herstellung der Kokille - Google Patents
Kokille zum Stranggießen von Metall und Verfahren zur Herstellung der KokilleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kokille zum Stranggießen von Me
tall und ein Verfahren zur Herstellung der Kokille, gemäß
dem Oberbegriff von Anspruch 1.
In einer noch unveröffentlichten CH-Patentanmeldung
No. 03 263/91 werden Kokillen unter Schutz gestellt, deren
Formhohlraum die Querschnittsform der Strangkruste bei ihrem
Durchlauf durch die Kokille, ähnlich wie eine Ziehdüse, ver
formt. Der Formhohlraumquerschnitt ist auf der Kokillenein
trittsseite entlang seinem Umfang mit mehreren Ausbauchungen
versehen, die sich gegen die Kokillenaustrittsseite hin ver
kleinern oder ganz zurückgeformt werden. In der Mitte einer
Ausbauchung ist die Verformung stärker als an den beiden
seitlichen Enden der Ausbauchung. An den Stellen mit starker
Rückformung der Ausbauchung ergibt sich ein sattes Anliegen
der Strangkruste an die Kokillenwand und dadurch auch eine
starke Kühlung des Stranges bzw. eine höhere
Kokillenwandtemperatur. An den beiden Enden der Ausbauchung
ist in der Regel keine oder eine wesentlich geringere
Verformung des Stranges vorgesehen. Daraus resultiert eine
entsprechend niedrigere Kokillenwandtemperatur.
Bei Rohrkokillen mit Ausbauchungen sind auch die Wassermäntel
mit Ausbauchungen zu versehen, um Wasserspalte gleicher Größe
zwischen Kokille und Wassermantel sicherzustellen. Die
Herstellung solcher Wassermäntel ist technisch aufwendig und
entsprechend kostspielig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kokille zu
schaffen, die die genannten Nachteile überwindet und insbe
sondere bei Kokillen, die die Querschnittsform der Strang
kruste bei ihrem Durchlauf durch die Kokille verformen, eine
möglichst gleichmäßige Kokillenwandtemperatur erreicht, den
Kokillenverschleiß reduziert und gleichzeitig den Aufbau
solcher Kokillen vereinfacht.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Summe der
Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Die erfindungsgemäße Kokille
beinhaltet die Summe der Verfahrensschritte einer der Ansprü
che 6-8.
Mit der erfindungsgemäßen Kokille ist es möglich, Wassermän
tel als Rohrkörper mit im wesentlichen parallelen Wänden zu
verwenden. Solche Wassermäntel können beispielsweise quadra
tische Querschnitte mit geraden oder ausgebauchten Seiten
wänden oder zylindrische Querschnitte aufweisen. Durch die
Festlegung der Bogenhöhe der Ausbauchung und der Kokillen
wanddicke in den Mittel- und Endbereichen der ausgebauchten
Kokillenwände kann der Wärmefluß durch die Kokillenwand bzw.
die Kokillenwandtemperatur beeinflußt und vergleichmäßigt
werden. Durch verstärkte Kühlung im Mittelbereich der
Ausbauchung kann der Kokillenverschleiß sogar reduziert
werden. Gleichzeitig wird aber auch der Aufbau und die
Gestaltung der Kokille vereinfacht. Es ist möglich, Kokil
lenrohre mit unterschiedlich großen Ausbauchungen in den
gleichen Wassermantel bzw. in das gleiche Kokillengehäuse
einzubauen.
Die regelmäßig über den Querschnittsumfang verteilten Aus
bauchungen können z. B. bei Rechtecken ungleiche Bogenhöhen
aufweisen. Gemäß einem Ausführungsbeispiel ist es vorteil
haft, alle Seitenwände zwischen den Eckzonen mit Ausbauchun
gen zu versehen. Das Verhältnis zwischen Bogenhöhe und Seh
nenlänge soll dabei im wesentlichen gleich, bei quadratischen
Querschnitten vorzugsweise gleich sein. Die Eckzonen können
wahlweise mit Hohlkehlen oder Abschrägungen etc. versehen
sein.
Eine kostengünstige Herstellung eines Wassermantels kann er
reicht werden, wenn, gemäß einem weiteren Ausführungsbei
spiel, ein außerhalb der Kupferrohres angeordneter rohrför
miger Wassermantel mit dem Kupferrohr einen Kühlwasserspalt
bildet und der Wassermantel einen Hohlraum mit gegenüberlie
genden parallelen Wänden oder in Stranglaufrichtung parallele
Mantellinien aufweist.
Im weiteren wird vorgeschlagen, die Wandstärke des Kupferroh
res innerhalb der Teillänge im Badspiegelbereich bzw. den
wandstärkenabhängigen thermischen Widerstand der Kupferwand
derart zu bemessen, daß er im Mittelbereich der Ausbauchung
10-50% kleiner ist als in den Eckzonen. Dadurch ist es
möglich, sowohl die Kokillenwandtemperatur im Formhohlraum
als auch den Kokillenverschleiß in den Bereichen mit maxi
maler Rückformung bzw. Reibung zu reduzieren.
Der Formhohlraum von Kokillen mit Ausbauchungen oder der äußere
Mantel von Kokillenrohren können durch spanabhebende Be
arbeitung hergestellt werden. Besonders wirtschaftlich können
solche Kokillen durch ein spanloses Herstellungsverfahren er
zeugt werden, wenn in ein stranggepreßtes Kupferrohr ein er
ster, dem Kupferrohrhohlraum entsprechender Dorn eingeschoben
und mit einem Verformungswerkzeug die Wandstärke des Rohres
entlang der Teillänge durch Einbauchungen in die äußere Kup
ferwand vorgestaucht wird. In das vorgestauchte Rohr kann anschließend
ein zweiter Dorn mit Ausbauchungen in den Rohr
hohlraum eingepreßt und das Rohr zur Herstellung paralleler,
gegenüberliegender äußerer Rohrmantelflächen bzw. einer zy
lindrischen Rohrmantelfläche spanlos verformt, vorzugsweise
durch einen Ziehring gezogen werden. Durch die Vorstauchungen
vor dem Einpressen des zweiten Dornes und durch einen
eventuellen zusätzlichen Ziehvorgang kann spanlos ohne An
schneiden der Materialfaser ein solches Kokillenrohr her
gestellt werden.
Gemäß einem weiteren Verfahren zur Herstellung einer Kokille
kann die Wandstärke des Rohres entlang der Teillänge mittels
spanabhebender Bearbeitung seiner äußeren Rohrmantelflächen
derart durch Einbauchungen reduziert werden, daß beim Ein
pressen eines Dornes mit Ausbauchungen in den Formhohlraum
die Einbauchungen an den äußeren Rohrmantelflächen im we
sentlichen parallel zurückgeformt werden.
Als Alternative zum Ziehvorgang kann durch Aufbringen von
Sprengstoff das Rohr auf den Dorn geschossen werden. Die Pa
rallelität von äußeren gegenüberliegenden Mantelflächen
kann, wenn nötig, durch Nachbearbeitung erreicht werden.
Im nachfolgenden soll anhand von Figuren die Erfindung zu
sätzlich erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch ein Kokillenrohr
mit schematisch dargestelltem Kühlwasserman
tel.
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Kokillenrohr gemäß
Fig. 1 ohne Kühlwassermantel,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch das Kokillenrohr
während einer Stauchoperation und
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles E auf
Fig. 3.
In Fig. 1 und 2 ist ein Kokillenrohr 3 mit beidseitig offenem
Formhohlraum 4 für einen quadratischen Knüppel- oder Vor
blockquerschnitt dargestellt. Ein Querschnittsumfang 5 des
Formhohlraumes 4 ist auf der Eingießseite mit regelmäßig
verteilten Querschnittsvergrößerungen in der Form von Aus
bauchungen 6 versehen. In diesem Beispiel besitzen alle Sei
tenwände zwischen den Eckzonen Ausbauchungen 6 gleicher Größe.
Am Kokillenausgang 8 ist der Formhohlraum 4 quadratisch,
d. h. der ausgebauchte Querschnitt endet am Kokillenausgang 8.
Das Maß der Ausbauchung verkleinert sich in Stranglauf
richtung 7 regelmäßig auf einer Teillänge, die in diesem
Beispiel der Länge 10 der Kokille 3 entspricht. Während des
Stranggießens wird beim Durchlauf des Stranges durch diesen
Formhohlraum 4 die Strangkruste verformt. Einander gegenüber
liegende äußere Mantelflächen 9, 10; 11, 12 des Kokillenroh
res 3 sind jeweils zueinander parallel oder parallel zur
axialen Mittellinie 13. Kokillen für im wesentlichen runde
Strangquerschnitte weisen eine zylindrische oder im wesentli
chen zylindrische äußere Mantelfläche auf.
In Fig. 2 sind die Wandstärkenunterschiede 15, 16 des Kokil
lenrohres zwischen Bereichen mit starken Ausbauchungen und
großer Rückformung bzw. solchen mit keiner oder nur kleiner
Ausbauchung gut erkennbar. Das Wärmeangebot der Strangkruste
ist in den Bereichen mit starker Ausbauchung bzw. mit starker
Rückformung der Ausbauchung größer als in den Kantenbe
reichen, wo keine oder nur eine ganz geringe Rückformung
stattfindet. Durch die parallelen Mantelflächen 9, 10, bzw.
11, 12 einerseits und durch das Maß der Ausbauchung ander
seits können die Unterschiede der Wandstärken 15 und 16
festgelegt und somit der Wärmefluß durch die Kokillenwand an
verschiedenen Stellen des Kokillenumfanges unterschiedlich
gestaltet werden. Es kann insbesondere das große Wärmeange
bot im Bereich der maximalen Rückformung bzw. die hohe Ko
killenwandtemperatur in diesem Bereich durch entsprechende
Wandstärkenreduktion unter Kontrolle gebracht werden.
Bei Rohrkokillen ist zur Führung des Kühlwassers ein außerhalb
des Kokillenrohres 3 angeordneter, rohrförmiger Wasser
mantel 18 vorgesehen. Dieser Wassermantel 18 bildet mit dem
Kokillenrohr 3 einen Kühlwasserspalt. Bei Kokillenrohren mit
gegenseitig parallelen äußeren Mantelflächen können auch
einfach herstellbare Wassermäntel 18 mit parallelen Wänden
verwendet werden. Bei gebogenen runden Kokillenrohren weisen
gegenüberliegende äußere Mantelflächen in Stranglaufrichtung
parallele Mantellinien und die Wassermäntel entsprechende
parallele innere Mantellinien auf.
Anhand der Fig. 3 und 4 soll ein Beispiel für das Herstel
lungsverfahren solcher Kokillen erläutert werden. In ein in
der Regel stranggepreßtes Kupferrohr 30 wird ein dem strang
gepreßten Rohrhohlraum entsprechender erster Dorn 31 einge
schoben. Mit Verformungswerkzeugen, z. B. zwei Stempeln 32,
32′, mit konvexen Preßflächen 33, 33′ wird die Wandstärke
des Kupferrohres 30 entlang einer Teillänge 35 durch Einbau
chungen 34, 34′ in die äußere Kupferrohrwand vorgestaucht.
Eine Tiefe 37 der vorgestauchten Einbauchungen 34, 34′ kann
entlang einer Teillänge 35 unterschiedlich sein. Am Ende der
Teillänge 35 kann die Einbauchung z. B. null sein. Es ist be
sonders vorteilhaft, wenn die vorgestauchten äußeren Einbau
chungen 34 im wesentlichen, d. h. plus - minus ein Millimeter,
mit der Tiefe der Ausbauchungen (6 in Fig. 1 + 2) in
Übereinstimmung gebracht werden. Anstelle der beiden Stempel
32, 32′ können auch andere Verformungswerkzeuge, wie z. B.
Formwalzen etc., verwendet werden.
Nach Beendigung der Vorstauchoperation gemäß Fig. 3 und 4
auf allen vier Seiten des Kupferrohres 30 wird der Dorn 31
herausgepreßt. Ein zweiter Dorn mit Ausbauchungen, der in
an sich bekannter Weise den Sollmassen des Formhohlraumes
entspricht, wird in den Rohrhohlraum eingepreßt. Wenn er
wünscht, kann das Rohr zur Formung der Außenkontur zusätz
lich noch durch einen Ziehring gezogen oder durch Sprengstoff
auf den zweiten Dorn verformt werden.
In den Figuren sind Kokillen mit geradem Formhohlraum darge
stellt. Vor der Vorstauchung könnte das Kupferrohr auf einen
vorgegebenen Radius einer Kreisbogenstranggießanlage gebogen
werden. Bei gebogenen Kokillen weisen gegenüberliegende
äußere Rohrmantelflächen in Stranglaufrichtung parallele
Mantellinien auf.
Anstelle der Vorstauchung von Einbauchungen an der äußeren
Kupferrohrwand können solche Einbauchungen auch mittels span
abhebender Bearbeitung erzeugt werden. Es wäre beispielsweise
möglich, mit einem zylindrischen Fräskopf durch Einstellung
eines Neigungswinkels und durch laufende Veränderung der
Einbauchtiefe Einbauchungen zu fräsen, die mit den
anschließend zu formenden Ausbauchungen im wesentlichen
übereinstimmen und die gewünschte Außenkontur am Kokillen
rohr erzeugen.
Es ist auch denkbar, ein Kupferrohr mit Einbauchungen an der
äußeren Kupferrohrwand in eine Matrize einzulegen und sowohl
die Ausbauchungen im Formhohlraum als auch die Form des
äußeren Mantels gleichzeitig durch Explosionsverformung etc.
von innen nach außen herzustellen.
Claims (10)
1. Kokille zum Stranggießen von Metall, insbesondere von
Stahl in Knüppel und Vorblockquerschnitte, wobei ein beid
seitig offener Formhohlraum (4) aus einem Rohr aus gut
wärmeleitendem Werkstoff, insbesondere aus Kupfer, be
steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Formhohlraumquer
schnitt auf der Eingießseite über seinen Querschnittsum
fang regelmäßig verteilte Querschnittsvergrößerungen in
der Form von Ausbauchungen (6) aufweist und das Maß der
Ausbauchungen (6) in Stranglaufrichtung (7) sich
mindestens entlang einer Teillänge (10, 35) des Form
hohlraumes (4) derart verkleinert, daß sich die
Strangquerschnittsform beim Durchlauf durch die Teillänge
(10, 35) verformt und daß die einander gegenüberliegenden
äußeren Rohrmantelflächen (9, 10; 11, 12) parallel sind
oder in Stranglaufrichtung parallele Mantellinien aufwei
sen.
2. Kokille nach Anspruch 1 mit rechteckigem Formhohlraumquer
schnitt, dadurch gekennzeichnet, daß alle Seitenwände
zwischen den Eckzonen mit Ausbauchungen (6) versehen sind,
deren Verhältnis zwischen Bogenhöhe und Sehnenlänge im
wesentlichen gleich, bei quadratischen Querschnitten
vorzugsweise gleich ist.
3. Kokille nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Eck
zonen mit Hohlkehlen oder Abschrägungen versehen sind.
4. Kokille nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein außerhalb des Kupferrohres angeord
neter, rohrförmiger Wassermantel (18) mit dem Kupferrohr
einen Kühlwasserspalt bildet und der Wassermantel einen
Hohlraum mit gegenüberliegenden, parallelen Wänden oder
eine zylindrische Form aufweist.
5. Kokille nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Wandstärke des Kupferrohres innerhalb
der Teillänge (35) im Badspiegelbereich bzw. der wandstär
kenabhängige thermische Widerstand der Kupferwand derart
bemessen ist, daß er im Mittelbereich der Ausbauchung 10
-50% kleiner ist als in den Eckzonen.
6. Verfahren zur Herstellung einer Kokille nach einem der An
sprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß in ein strang
gepreßtes Kupferrohr (30) ein Dorn mit Ausbauchungen in
den Rohrhohlraum eingepreßt und das mit Ausbauchungen
versehene Rohr (30) zur Herstellung paralleler,
gegenüberliegender äußerer Rohrmantelflächen bzw. einer
zylindrischen Rohrmantelfläche einer weiteren formgebenden
Bearbeitung unterzogen wird.
7. Verfahren zur Herstellung einer Kokille nach einem der An
sprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß in das strang
gepreßte Kupferohr (30) ein erster, dem Kupfer
rohrhohlraum entsprechender Dorn (31) eingeschoben und mit
einem Verformungswerkzeug (32, 32′) die Wandstärke des
Rohres (30) entlang der Teillänge (35) durch Einbauchungen
(34, 34′) in die äußere Kupferrohrwand vorgestaucht, anschließend
ein zweiter Dorn mit Ausbauchungen in den
Rohrhohlraum eingepreßt und das Rohr (30) zur Herstellung
paralleler, gegenüberliegender äußerer Rohrmantelflächen
bzw. einer zylindrischen Rohrmantelfläche spanlos
verformt, vorzugsweise durch einen Ziehring gezogen wird.
8. Verfahren zur Herstellung einer Kokille nach einem der An
sprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke
des Rohres (30) entlang der Teillänge (35) mittels
spanabhebender Bearbeitung seiner äußeren Rohrmantelflä
chen derart durch Einbauchungen reduziert wird, daß beim
Einpressen eines Dornes mit Ausbauchungen in den Formhohl
raum die Einbauchungen an den äußeren Rohrmantelflächen
im wesentlichen parallel zurückgeformt werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß in das mit Einbauchungen versehene
Kupferrohr (30) ein Dorn mit Ausbauchungen eingepreßt und
das Rohr (30) mittels Sprengstoff verformt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6-9, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Rohr vor dem Einpressen des Dornes mit
Ausbauchungen auf einen vorgegebenen Radius einer Kreis
bogenstranggießanlage gebogen wird.
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