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DE4318019A1 - Abwinkelbares Handstück für Instrumente zur endoskopischen Chirurgie - Google Patents

Abwinkelbares Handstück für Instrumente zur endoskopischen Chirurgie

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Publication number
DE4318019A1
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DE
Germany
Prior art keywords
handpiece
angled
rod
instruments
endoscopic surgery
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19934318019
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English (en)
Inventor
Helmut Kaufmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HELMUT KAUFMANN INSTR
Original Assignee
HELMUT KAUFMANN INSTR
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Filing date
Publication date
Application filed by HELMUT KAUFMANN INSTR filed Critical HELMUT KAUFMANN INSTR
Priority to DE19934318019 priority Critical patent/DE4318019A1/de
Publication of DE4318019A1 publication Critical patent/DE4318019A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein Handstück für Instrumente zur endo­ skopischen Chirurgie, dessen Handgriffbranchen in Normalstel­ lung parallel zur Instrumenten-Längsachse angeordnet sind und die bei Erfordernis um ca. 60° abgewinkelt werden können.
Bei endoskopischer Chirurgie werden chirurgische Instrumente mit langen Schäften durch Trokarrohre in die Körperhöhlen ein­ geführt, ihre Manipulation im Körperinnern geschieht unter Kontrolle eines ebenfalls eingeführten Endoskops, einer daran montierten Videokamera und Darstellung des Operationssitus auf einem Farbmonitor. Für die verschiedenen chirurgisch-endo­ skopischen Eingriffe, zum Beispiel die Cholecystektomie (Ent­ fernung der Gallenblase), wurden Standardmethoden entwickelt, für die neben dem Umfang des notwendigen Instrumentariums auch die Lagerung der Patienten und die Position von Operateur, Assistenz und der Geräte empfohlen wird. Dabei ergeben sich Situationen, bei denen axial angeordnete Instrumentenhand­ griffe für den Operateur günstig, für die Assistenz ungünstig oder umgekehrt sind. Das gleiche gilt für Instrumente mit abge­ winkelt angeordneten Handgriffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Handstück der chirurgischen Instrumente so zu gestalten, daß dieses je nach Wunsch des Benützers problemlos, leicht und schnell entweder in der Längsachse des Instrumentes fixiert oder um wenigstens 60° zur Längsachse abgewinkelt werden kann. Ein weiterer wich­ tiger Teil der Aufgabe besteht darin, daß die Winkelstellung des Handstücks keinen Einfluß auf das Übersetzungsverhältnis zwischen Bewegung der Handgriffbranchen und dem Arbeitsteil am distalen Ende der Instrumente hat.
Fig. 1 zeigt die Funktionsweise von durch ein Trokarrohr in den Körper einführbaren Instrumenten, wie sie dem gegenwärtigen Stand der Technik entsprechen. Die Darstellung gibt auch den Hinweis auf das Problem, das durch die Erfindung gelöst werden muß:
Durch ein geeignetes Handstück, entweder axial oder abge­ winkelt zur Instrumenten-Längsachse angeordnet, wird bei Betä­ tigung der Handgriffbranchen die halbrunde Stange 3 gegen die fest fixierte halbrunde Stange 4 hin- und herbewegt. In der Stange 4 ist das Maulteil 1 mit dem Gelenkstift 5 beweglich gelagert. In das Maulteil 1 ist ein Schlitz eingefräst, in den der in der Stange 3 fest fixierte Druckstift 2 eingehängt ist. In der Fig. 1 ist das distale Arbeitsteil vergrößert dargestellt. Der übliche Durchmesser des Rohres 6 beträgt 5 mm. Es ist nun zu erkennen, daß die Betätigung des Maulteiles 1 durch eine minimale Bewegung der Stange 3 bewirkt wird, das Übersetzungs­ verhältnis ist durch die vorgegebenen Abmessungen zwangläufig sehr ungünstig. Bei vielen Instrumenten der verschiedensten Hersteller wird die gesamte Bewegung des Maulteiles 1 durch weniger als 2 mm Wegstrecke der Stange 3 bewirkt. Beim Ab­ winkeln der Handgriffbranchen darf sich deshalb das Übersetz­ ungsverhältnis nicht verändern. Bei Instrumenten gemäß der Erfindung ist dies aufgrund der Konstruktionsweise der Fall.
In den Zeichnungen Fig. 2 bis Fig. 5 ist eine beispielhafte Ausführung der Erfindung in vergrößertem Maßstab dargestellt und wird im folgenden anhand dieser Darstellungen erläutert:
Fig. 2 zeigt das erfindungsgemäße Handstück mit parallel zur Instrumenten-Längsachse liegenden Handgriffbranchen. Im Hand­ stückvorderteil 9 ist die Stange 4 fest fixiert und die Stange 7 mit der Rückholfeder 8 in axialer Richtung verschieblich ge­ lagert. Stange 7 entspricht der Stange 3 in Fig. 1, hat je­ doch einen angedrehten Bolzen zur Aufnahme des Lagers 15. In das im hinteren Teil gabelförmig ausgefräste Handstückvor­ derteil 9 ist das Handstückmittelteil 10 mit dem Deckel 24 eingeschoben und darin mit der Feststellschraube 21 und der lösbaren Feststellschraube 27 drehbar fixiert. Die Drehung wird an den Anschlagpunkten 28 und 29 nach beiden Richtungen begrenzt. Im Handstückmittelteil 10 sind die Handgriffbran­ chen 14 mit den Lagerbolzen 13 beweglich gelagert, ihre Be­ wegung wird durch die Kniehebel 17 begrenzt.
Fig. 2 zeigt das Handstück um 60° zur Instrumenten-Längsachse abgewinkelt. Fig. 4 ist die im Schnitt gezeichnete Drauf­ sicht der Darstellung in Fig. 2, Fig. 5 zeigt das Handstück­ mittelteil 10 in Einzeldarstellung.
Werden nun die Handgriffbranchen 14 zusammengedrückt, bewegt sich das Lager 26 der Kniehebel 17 in distaler Richtung und dessen Bewegung wird über die Lagergabel 25 und die mittels den Rollenlagern 16 und 12 miteinander verbundenen Abstands­ stücke 22 und 23 sowie dem Lager 15 auf die längsverschieb­ liche Stange 7 übertragen. Dabei können die Rollenlager 12 und 16 wegen ihrer Auflage an den Laufflächen 11 und 18 des Handstückmittelteiles nicht nach der Seite ausweichen. Nach Loslassen der Handgriffbranchen 14 werden diese durch den Druck der Rückholfeder 8 in ihre Ausgangsstellung auseinan­ der gedrückt und die Stange 7 wird in proximaler Richtung zurückgeschoben. Das vorher durch das Zusammendrücken der Handgriffbranchen 14 geschlossene Maulteil 1 wird wieder ge­ öffnet.
Das bei abgewinkelter Stellung des Handstücks gleichblei­ bende Übersetzungsverhältnis wird dadurch bewirkt, daß die Ausfräsung im Handstückmittelstück für die Laufflächen 11 und 18 der Rollenlager 12 und 16 so bemessen ist, daß sich genau kongruente Winkelmaße der Winkel 19 und 28 ergeben. Durch die Übertragung des beim Zusammendrücken der Hand­ griffbranchen 14 erzeugten Drucks über die Kniehebel 17, der Lagergabel 25, den Abstandsstücken 22 und 23 sowie der Rollenlager 12 und 16 auf die Stange 7 ergibt sich ein Fe­ derungseffekt, der näherungsweise demjenigen normaler chirurgischer Klemmen entspricht und von den Anwendern, weil vorteilhaft und gewebeschonend, so gewünscht wird und bei bisher bekannten Instrumenten zur endoskopischen Chirur­ gie nicht vorhanden ist.

Claims (6)

1. Abwinkelbares Handstück für Instrumente zur endoskopischen Chirurgie, dadurch gekennzeichnet, daß im Handstückvorderteil (9) die Stange (4) mit einer Hälf­ te eines Arbeitsteiles fest fixiert ist und die die bewegliche Hälfte eines Arbeitsteiles betätigende Stange (7) längsver­ schieblich gelagert ist, daß das Handstückvorderteil (9) im hinteren Teil gabelförmig ausgefräst ist und das Handstück­ mittelteil (10) mit dem Deckel (24) drehbar eingeschoben und mit den Feststellschrauben (21 und 27) fixiert ist, daß das Handstückmittelteil (10) zwischen den Anschlagspunkten (28 und 29) um wenigstens 60° geschwenkt und so die Handgriff­ branchen (14) im Verhältnis zur Instrumenten-Längsachse ab­ gewinkelt werden können.
2. Abwinkelbares Handstück für Instrumente zur endoskopischen Chirurgie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Handstückmittelteil (10) mit den darin montierten Handgriffbranchen (14) nach Lösen von nur einer Feststell­ schraube (27) verdreht und somit gegenüber der Instrumenten- Längsachse abgewinkelt oder umgekehrt aus abgewinkelter Stellung in die Längsachse gebracht werden kann.
3. Abwinkelbares Handstück für Instrumente zur endoskopischen Chirurgie nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vor- und Zurückbewegung der Stange (7) durch das Zu­ sammendrücken der Handgriffbranchen (14) und den dabei ent­ stehenden Druck der Kniehebel (17) auf das Lager (26) und die Übertragung dieses Drucks über die Lagergabel (25), die Abstandsstücke (22 und 23) und die Rollenlager (12 und 16) auf das Läger (15) am hinteren Ende der Stange (7) be­ wirkt wird und daß durch die Aufteilung des Druckübertra­ gungselements in mehrere Glieder (12, 15, 16, 17, 22, 23, 25) eine Abfederung des auf die Stange (7) übertragenen Drucks erfolgt.
4. Abwinkelbares Handstück für Instrumente zur endoskopischen Chirurgie nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ausfräsung im Handstückmittelteil (10) für die Lauf­ flächen (11 und 18) der Rollenlager (12 und 16) so bemessen ist, daß sich genau kongruente Winkelmaße der Winkel (19 und 28) ergeben und dadurch das Übersetzungsverhältnis zwischen Bewegung der Handgriffbranchen (14) und der Stange (7) und des auf die Handgriffbranchen (14) ausgeübten Drucks und der Stange (7) bei Abwinkelung oder Geradestellung des Handstück­ mittelteils (10) mit den Handgriffbranchen (14) genau gleich bleibt.
5. Abwinkelbares Handstück für Instrumente zur endoskopischen Chirurgie nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rückholfeder (8) nach dem Loslassen der Handgriff­ branchen (14) und dadurch der Aufhebung des auf die Stange (7) wirkenden Drucks diese in ihre Ausgangsstellung zurückge­ schoben wird und sich die vorher zusammengedrückten Hand­ griffbranchen (14) wieder automatisch öffnen.
6. Abwinkelbares Handstück für Instrumente zur endoskopischen Chirurgie nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Handstückmittelteil (10) zur rationellen Bearbei­ tung nach oben offen ist und nach Montage der Stange (7) und der Rückholfeder (8) sowie der Druckübertragungsteile (12, 15, 16, 17, 22, 23, 25) mit dem Deckel (24) und den Schrauben (20) verschlossen und so in das Handstückvorder­ teil (9) eingeschoben werden kann.
DE19934318019 1993-05-29 1993-05-29 Abwinkelbares Handstück für Instrumente zur endoskopischen Chirurgie Withdrawn DE4318019A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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