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DE4317562A1 - Rollenmagazin - Google Patents

Rollenmagazin

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Publication number
DE4317562A1
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Authority
DE
Germany
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rollers
holding
arm
magazine
row
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DE4317562A
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English (en)
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DE4317562C2 (de
Inventor
Fiorenzo Draghetti
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GD SpA
Original Assignee
GD SpA
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/06Storage devices mechanical with means for presenting articles for removal at predetermined position or level

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Rollenmagazin.
Die erfindungsgemäße Ausbildung eignet sich insbesondere zum Aufnehmen von Rollen eines Streifenmaterials in horizontalen Reihen, wobei die Rollen Seite an Seite auf Kante mit im wesentlichen horizontal liegenden Achsen angeordnet sind und über einen Abnahmekopf abgezogen werden, der ein Abnahmeelement bildet, das so ausgebildet ist, daß es die Hülse einer Spule an einem Ende der Reihe sicher erfaßt.
Bei einem bekannten Magazin der oben beschriebenen Art sind die Rollen normalerweise im Inneren eines Transportkanals aufgenommen, dessen Bodenwand von einem Förderband gebildet wird, das so ausgebildet ist, daß es die Rollen auf Kante hält und der Reihe nach zum Ausgangsende des Magazins und zum Abnahmekopf befördert.
Eine derartige Rollenanordnung ist mit ernsten Problemen bei der Abnahme der Rollen durch den Abnahmekopf verbunden, da die Rollen und folglich auch das Abnahmeelement und die Spulen der Rollen nicht immer koaxial gehalten werden können. Obwohl die Spulen im allgemeinen ähnlich ausgebildet sind, können sie tatsächlich leicht unterschiedliche Durchmesser haben, so daß sie aufgrund der Anordnung auf Kante radiale Abweichungen zeigen, die normalerweise zu einer willkürlichen Abmessungsinstabilität und daher zu einer mangelnden Zentrierung der Rollen zueinander und zum Abnahmeelement führen.
Um die Nachteile aufgrund der mangelnden Zentrierung der Rollen bezüglich einer gegebenen festen Achse zu beseitigen, ist es bisher üblich, Abnahmeköpfe zu verwenden, die in Form von konischen oder sich verjüngenden Abnahmeelementen ausgebildet sind, die zwar leistungsfähig arbeiten können, bei denen jedoch manchmal eine permanente radiale Versetzung der Rollenhülse die Folge ist, was es extrem schwierig macht, die Rolle abzuwickeln.
Durch die Erfindung soll daher ein einfach aufgebautes und mit relativ niedrigen Kosten verbundenes Rollenmagazin geschaffen werden, das so ausgebildet ist, daß die oben erwähnten Nachteile überwunden sind.
Das erfindungsgemäße Magazin für eine Anzahl von Rollen mit jeweils rohrförmigen zentralen Spulen, die Seite an Seite auf Kante und im wesentlichen in einer Reihe ausgerichtet angeordnet sind, umfaßt einen Magazinteil, der so ausgebildet ist, daß er die Spulen in der Reihe aufnimmt, der ein Ausgangsende hat und seinerseits eine Halte- und Fördereinrichtung umfaßt, um die Reihe zu halten und nacheinander die Rollen in der Reihe zum Ausgangsende zu befördern, und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Fördereinrichtung einen Förderer umfaßt, der so ausgebildet ist, daß er die Hülsen erfaßt und eine Abgabebahn bildet, die so ausgebildet ist, daß sie mit der Innenfläche der Hülsen in Kontakt steht, wobei umschaltbare Antriebseinrichtungen vorgesehen sind, um die bewegliche Abgabebahn zum Ausgangsende zu bewegen, und die Abgabebahn im wesentlichen parallel zu einer gegebenen im wesentlichen horizontalen Achse verläuft.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des obigen Magazins umfaßt die Halte- und Fördereinrichtung einen zu der Achse parallelen Arm und umfaßt der Förderer Übertragungsrollen, die drehbar am Arm gehalten ist, sowie ein Förderband, das um diese Rollen läuft.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine teilweise geschnittene perspektivische Teilansicht einer Gebrauchs- oder Arbeitsmaschine mit einem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Magazins,
Fig. 2 in einer Längsschnittansicht in vergrößertem Maßstab eine Einzelheit des in Fig. 1 dargestellten Magazins und
Fig. 3 eine Schnittansicht im vergrößerten Maßstab längst der Linie III-III in Fig. 2.
In Fig. 1 ist eine Maschine 1 dargestellt, die mit einer Reihe von Rollen 2 arbeitet, von denen jede aus einem Streifen 3 eines Einschlag- oder Verpackungsmaterials besteht, das auf eine rohrförmige im wesentlichen zylindrische mittlere Hülse 4 gewickelt ist.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Maschine 1 eine Zigarettenmaschine, d. h. eine Maschine zum Herstellen und/oder Verpacken von Zigaretten.
Die Maschine 1 umfaßt ein Magazin 5, das seinerseits einen Magazinteil 5 zur Aufnahme einer Anzahl von Rollen 2 umfaßt, sowie eine Einrichtung 7 zum Bewegen des Magazinteils 6 zwischen einer Arbeitsposition, die in Fig. 1 in einer durchgezogenen Linie dargestellt ist, und einer Ladeposition, die in Fig. 1 durch eine gestrichelte Linie dargestellt ist.
Die Einrichtung 7 umfaßt eine feste Führungsbahn mit einer Achse 9 und einem Schlitten 10, der über einen Motor 12, der am Schlitten 10 gehalten ist und ein nicht dargestelltes Ausgangsritzel aufweist, das in bekannter Weise mit einer nicht dargestellten Zahnleiste kämmt, die entlang der Führungsbahn 8 verläuft, zu einer Rollenabnahmestation 11 und von dieser Rollenabnahmestation 11 weg bewegt wird.
Der Magazinteil 6 umfaßt einen Arm 13, der so ausgebildet ist, daß er durch die Hülsen 4 der Rollen 2 paßt, und der in einem Stück und durch die Rollen hindurch vorstehend mit einem Kopf 14 verbunden ist, der einen Teil der Einrichtung 7 bildet und drehbar mit einer Buchse 15 verbunden ist, die in einem Stück mit dem Schlitten 10 ausgebildet ist, so daß er bezüglich des Schlittens 10 und um eine vertikale Achse 16 geschwenkt werden kann. Der Kopf 14 wird um die Achse 16 durch einen Motor 16′ geschwenkt, der an der Buchse 15 angebracht ist und dafür sorgt, daß der Kopf 14 zwischen einer ersten Position, in der die Längsachse 17 des Armes 13 mit einer festen horizontalen Maschinenachse 18 parallel zur Achse 9 zusammenfällt, die durch die Station 11 und die Schnittachse 16 geht, und einer in gestrichelten Linien in Fig. 1 dargestellten zweiten Position geschwenkt wird, in der die Achse 17 des Armes 13 senkrecht zur Achse 18 verläuft.
Wie es in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist wird der Arm 13 von einem langgestreckten C-förmigen rohrartigen Körper 19 gebildet, dessen konkave Seite nach oben gewandt ist und der über einen dazwischen angeordneten Förderer 20 eine horizontale Reihe 21 von Rollen 2 koaxial zur Längsachse 17 hält.
Wenn die Achse 17 mit der Achse 18 zusammenfällt, sorgt der Förderer 20 dafür, daß die Rollen 2 der Reihe nach zur Abnahmestation 11 befördert werden. Er umfaßt ein Förderband 22, das um zwei Führungsrollen 23 und 24 führt, von denen die erste schrittweise durch einen Motor 26 betrieben wird. Die Führungs­ rollen 23 und 24 sitzen auf jeweiligen Achsen 25, die drehbar am Arm 13 angebracht sind und jeweils senkrecht zur Achse 17 und zur Zeichenebene in Fig. 2 verlaufen. Jede Führungsrolle 23, 24 umfaßt einen mittleren zylindrischen Teil 27 und zwei seitliche im wesentlichen kegelstumpfförmige Teile 28, die jeweils seitlich von einer konvexen Seite 29 begrenzt werden, die im wesentlichen den gleichen Krümmungsradius wie die Innenfläche 30 der Hülsen 4 hat. Die Führungsrollen 23 und 24 unterteilen das Band 22 in eine Abgabebahn 31, die über dem Körper 19 verläuft und seitliche Teile 32 aufweist, die die Teile 28 umgeben, die mit der Fläche 30 der Hülsen 40 in Berührung stehen, und in eine rücklaufende Bahn 33, die im Inneren des Körpers 19 verläuft.
Wie es in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist, umfaßt der Förderer 20 weiterhin eine langgestreckte Platte 34 in einem Stück mit dem Körper 19, die zwischen den Führungsrollen 23 und 24 und parallel zur Achse 17 so verläuft, daß sie den Körper 19 schließt. Die Platte 34 ist außen von einer konvexen Fläche 35 begrenzt, die tangential zur Innenfläche 36 der Bahn 31 verläuft, und hat einen flachen mittleren Längsteil 37, der zu den Teilen 27 der Führungsrollen 23 und 24 in einer Linie ausgerichtet ist, sowie zwei konvexe seitliche Längsteile 38, die in einer Linie mit den jeweiligen Teilen 38 der Führungsrollen 23 und 24 ausgerichtet sind und den gleichen Krümmungsradius haben.
Wie es in Fig. 1 dargestellt ist, umfaßt die Maschine 1 einen bekannten Abnahmekopf 39, um der Reihe nach Rollen 2 abzunehmen, die zur Station 11 befördert werden, der seinerseits ein zylindrisches Abnahmeelement 40 mit einer Achse 41 parallel zur Achse 18 umfaßt.
Der Kopf 39 ist an einer Betätigungseinrichtung 42 gehalten, die eine feste Führungsbahn 43 senkrecht zur Führungsbahn 8 und einen Schlitten 44 umfaßt, der axial gleitend an der Führungsbahn 43 angebracht ist und durch einen Elektromotor 45, der am Schlitten 44 selbst angebracht ist und ein nicht dargestelltes Ausgangsritzel aufweist, das in bekannter Weise mit einer nicht dargestellten Zahnleiste in Verbindung steht, die in einem Stück mit der Führungsbahn 41 ausgebildet ist, zur Station 11 und von der Station 11 weg bewegt wird. Die Einrichtung 42 umfaßt auch einen Ständer 46, der entlang einer im wesentlichen vertikalen Achse 47 verläuft, am oberen Ende mit dem Kopf 39 versehen ist und dessen unteres Ende drehbar in einer Hülse 48 sitzt, die in einem Stück mit dem Schlitten 44 ausgebildet ist. Der Ständer 46 wird um die Achse 47 und relativ zum Schlitten 44 durch einen Motor 49 gedreht, der in einem Stück mit der Hülse 48 ausgebildet ist.
Im folgenden wird die Arbeitsweise des Magazins 5 ausgehend von dem Zustand beschrieben, in dem der Schlitten 10 von der Station 11 zurückgezogen ist (Fig. 1), der Arm 13 sich in der Ladeposition senkrecht zur Achse 9 befindet, wie es durch eine gestrichelte Linie in Fig. 1 dargestellt ist, der Magazinteil 6 leer ist und der Abnahmekopf 39 sich in der Station 11 befindet, wobei die Achse 41 mit der Achse 18 zusammenfällt.
In diesem Zustand wird der Motor 26 betätigt, so daß die Abgabebahn 31 des Förderbandes 22 schrittweise zum Kopf 14 zurückbewegt wird und eine Reihe 21 von Rollen 2 auf den Arm 13 geladen wird, und werden die Motoren 16′ und 12 betätigt, um zunächst den Arm 13 in die Arbeitsposition koaxial mit der Achse 18 zu bringen und anschließend den Arm soweit vorzubewegen, bis sein freies Ende sich in der Station 11 befindet. An dieser Stelle wird der Motor 26 in die Vorwärtsrichtung angetrieben, um das Förderband 22 zu bewegen, so daß dieses die Reihe 21 der Rollen 2 um einen Schritt nach vorne längs der Achse 18 und zur Station 11 befördert, um somit die erste Rolle 2a in der Reihe 21 in eine Position zu bringen, in der sie durch das Abnahme­ element 40 erfaßt werden kann.
Wenn das Element 40 die Hülse 4 der Spule 2a erfaßt hat, wird der Motor 45 betätigt, um den Kopf 39 von der Station 11 abzuziehen und Spule 2a in eine nicht dargestellte Arbeits­ position an der Maschine 1 zu bringen. An dieser Stelle wird der Kopf 39 wieder zurück in die mit der Achse 18 in der Station 11 koaxiale Position bewegt, damit die nächste Spule 2 zum Kopf 39 übertragen werden kann.
Wenn die letzte Spule 2 in der Reihe 21 auf den Arm 13 übertragen ist, wird der Schlitten 10 längs der Achse 18 zurückgeführt und wird der Kopf 14 um die Achse 16 geschwenkt, um den Arm 13 erneut in die Ladeposition zu bringen.
Abgesehen davon, daß die Rollen 2 bei ihrem Transport zur Station 11 keine externe Versetzung oder Verschiebung erleiden, sorgt der Arm 13 auch dafür, daß sie längs der Achse 18 im wesentlichen koaxial sowie koaxial zum Kopf 39 in der Abnahmeposition gehalten werden.
Was die Einrichtung 7 anbetrifft, so sei darauf hingewiesen, daß die Reihe 21 der Rollen 2 in manchen Fällen dadurch auf den Arm 13 geladen werden kann, daß der Schlitten 10 einfach längs der Achse 18 zurückgeführt wird, wobei in diesem Fall der Kopf 14 in einem Stück mit dem Schlitten 10 verbunden sein kann und der Motor 16′ fehlt.

Claims (8)

1. Magazin (5) für eine Anzahl von Rollen (2) die jeweils rohrförmige mittlere Hülsen (4) aufweisen und Seite an Seite auf Kante und im wesentlichen in einer Reihe (21) ausgerichtet angeordnet sind, mit einem Magazinteil (6), der so ausgebildet ist, daß er die Rollen (2) in der Reihe (21) aufnimmt, ein Ausgangsende aufweist und seinerseits eine Halte- und Fördereinrichtung (13, 14, 20) umfaßt, um die Reihe (21) zu halten und der Reihe nach die Rollen (2) in der Reihe (21) zum Ausgangsende zu befördern, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Fördereinrichtung (13, 14, 20) einen Förderer (20), der so ausgebildet ist, daß er die Hülsen (4) erfaßt, und der eine Abgabebahn (31) aufweist, die so ausgebildet ist, daß sie mit der Innenfläche (30) der Hülsen (4) in Kontakt steht, und eine umschaltbare Antriebseinrichtung (26) umfaßt, die dazu vorgesehen ist, die bewegbare Abgabebahn (31) zum Ausgangsende zu befördern, wobei die Abgabebahn (31) im wesentlichen parallel zu einer gegebenen im wesentlichen horizontalen Achse (17) verläuft.
2. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Fördereinrichtung (13, 14, 20) einen Arm (13) parallel zur Achse (17) umfaßt und der Förderer (30) Übertragungsrollen (23, 24), die drehbar am Arm (13) gehalten sind, und ein Förderband (22) umfaßt, das um die Übertragungsrollen (23, 24) läuft.
3. Magazin nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (13) eine Haltefläche (35) aufweist und die Abgabebahn (31) axial gleitend zur Haltefläche (35) paßt und so ausgebildet ist, daß sie zu der Innenfläche (30) jeder Hülse (4) paßt.
4. Magazin nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefläche (35) ein konvexes Querprofil mit im wesentlichen der gleichen Krümmung wie der der Innenfläche (30) der Hülsen (4) hat.
5. Magazin nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Fördereinrichtung (13, 14, 20) einen Haltekopf (14), der in einem Stück mit dem Arm (13) ausgebildet ist, und eine Betätigungseinrichtung (12, 16′) umfaßt, die den Haltekopf (14) zwischen einer Arbeitsposition, in der die Rollen (2) zu einer Abnahmeeinrichtung (13) befördert werden, und einer Ladeposition bewegt, in der eine Reihe (21) von Rollen (2) in den Magazinteil (6) geladen wird.
6. Magazin nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekenn­ zeichnet durch eine bewegliche Transporteinrichtung (10), die die Halte- und Fördereinrichtung (13, 14, 20) hält, wobei die bewegliche Transporteinrichtung (10) eine erste Betätigungsein­ richtung (12) umfaßt, die die Transporteinrichtung (10) in eine Arbeitsposition (11) und aus der Arbeitsposition (11) bewegt, in der die Rollen (2) auf eine Abnahmeeinrichtung (39) übertragen werden.
7. Magazin nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Transporteinrichtung einen Schlitten (10) umfaßt, der so angeordnet ist, daß er mittels der ersten Betätigungseinrichtung (12) längs einer Führungsbahn (8) gleitend verschoben wird, wobei die Führungsbahn (8) zwischen der Arbeitsposition (11) und derjenigen Position verläuft, in der eine Reihe (21) der Rollen (2) in den Magazinteil (6) geladen wird.
8. Magazin nach einem der Ansprüche 2 bis 7, gekenn­ zeichnet durch eine bewegliche Transporteinrichtung (10), die die Halte- und Fördereinrichtung (13, 14, 20) hält, die ihrerseits einen Haltekopf (14), der in einem Stück mit dem Arm (13) ausgebildet ist und an der beweglichen Transporteinrichtung (10) so angebracht ist, daß er um eine Achse (16) senkrecht zum Arm (13) schwenkt, und eine zweite Betätigungseinrichtung (16′) umfaßt, die dazu vorgesehen ist, den Kopf (14) um die Achse (16) in eine Winkelposition und aus einer Winkelposition zu schwenken, in der der Arm (13) in einer Linie zur Arbeitsposition (11) ausgerichtet ist, in der die Rollen (2) auf eine Abnahmeeinrichtung (39) übertragen werden.
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