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DE4314549A1 - Fahrzeug-Rückspiegel - Google Patents

Fahrzeug-Rückspiegel

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Publication number
DE4314549A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spherical
ball
mirror according
housing
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4314549A
Other languages
English (en)
Inventor
Guiseppe Valde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marelli Europe SpA
Original Assignee
Gilardini SpA
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Filing date
Publication date
Application filed by Gilardini SpA filed Critical Gilardini SpA
Publication of DE4314549A1 publication Critical patent/DE4314549A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/06Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior
    • B60R1/062Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position
    • B60R1/064Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position by manually powered actuators
    • B60R1/066Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position by manually powered actuators for adjusting the mirror relative to its housing
    • B60R1/068Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position by manually powered actuators for adjusting the mirror relative to its housing using cables

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Fahrzeug-Rückspiegel gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Es sind Rückspiegel bekannt, die ein Gehäuse umfassen, das mittels eines Tragarmes an einem Teil einer Fahrzeugkarosserie befestigt werden kann, mit einer spiegelnden Platte in einer frontalen Öffnung des Gehäuses. Die Verbindung zwischen spiegelnder Platte und Gehäuse wird mittels einer Trageinrichtung hergestellt, die ein Ausrichten der spiegelnden Platte in Bezug auf das Gehäuse ermöglicht.
Eine bekannte Vorrichtung umfaßt ein Paar von Elementen, deren eines am Gehäuse, und deren anderes an der spiegelnden Platte befestigt ist. Die Elemente sind im wesentlichen als kugelige Schalen ausgebildet, die miteinander zusammenarbeiten. Eine Hilfs- Befestigungseinrichtung zwischen den beiden Teilen, beispielsweise ein Kardangelenk, weist ein Paar von zueinander senkrechten Achsen relativer Drehbewegungen auf. Ein Verdrehen um die genannten Achsen wird durch Bowdenzüge ausgeführt, die mittels eines innerhalb des Fahrzeuges vorgesehenen Knopfes betätigt werden. Die beiden kugeligen Schalenelemente sind durch elastische Mittel zusammengehalten, die am besten in die Bowdenzugeinrichtung integriert ist.
Die bekannte Einrichtung zum Tragen und Ausrichten der spiegelnden Platte hat zahlreiche Nachteile.
Vor allem sind die auf die Vorrichtung einwirkenden Betriebskräfte hoch, und das Verdrehen verläuft unregelmäßig, was eine Feineinstellung der Position der Platte schwierig macht und zu einem Verklemmen führt. Dies geht wiederum auf die hohe Reibung zwischen den einander berührenden Teilen der kugeligen Schalenelemente zurück, ferner auf die hohen Kräfte, die durch das elastische Mittel ausgeübt werden, die andererseits notwendig sind, um einen einwandfreien Kontakt zwischen den Elementen selbst sicherzustellen. Das Problem wird dann gravierend, wenn Fremdteile, wie Staub, zwischen die miteinander in Berührung stehenden Teile eindringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Auto- Rückspiegel zu schaffen, der die genannten Nachteile nicht aufweist; dabei soll sich die spiegelnde Platte insbesondere leicht und kontinuierlich in jeder gewünschten Ausrichtung einstellen lassen; der Bauaufwand soll so gering wie möglich sein, und die Vorrichtung soll möglichst wartungsfrei sein.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 ist eine Teil-Frontansicht eines Rückspiegels für ein Motorfahrzeug mit einer Vorrichtung zum Tragen und Ausrichten einer reflektierenden Platte, als erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Aus Gründen der größeren Klarheit sind Einzelteile weggelassen.
Fig. 2 ist ein Querschnitt des Rückspiegels von Fig. 1 gemäß der Schnittlinie II-II in Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Schnitt gemäß der Schnittlinie III-III in Fig. 1.
Fig. 4 ist ein Schnitt gemäß der Schnittlinie IV-IV in Fig. 1.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht einer Hand- Verstelleinrichtung zum Justieren der Position der spiegelnden Platte in Fig. 1.
Fig. 6 ist eine Teil-Frontansicht eines Auto-Rückspiegels mit einer Vorrichtung zum Tragen und Ausrichten der spiegelnden Platte als weitere Ausführungsform der Erfindung. Auch hierbei sind wieder Teile zwecks größerer Klarheit weggelassen.
Fig. 7 ist eine Schnittansicht gemäß der Schnittlinie VII-VII in Fig. 6.
Fig. 8 ist eine perspektivische Teilansicht der Trag- und Ausrichtvorrichtung für die spiegelnde Platte des Spiegels in Fig. 6.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Außenrückspiegel 1 umfaßt ein Außengehäuse 2 aus Kunststoff. Dieses kann mittels eines nicht dargestellten Tragarmes an einem äußeren Seitenteil der Karosserie des Fahrzeuges befestigt werden. Eine spiegelnde Platte 3 ist in einer Frontöffnung des Gehäuses 2 untergebracht.
Die spiegelnde Platte 3 ist mittels einer Kugelgelenk-Trag- und Ausrichtvorrichtung 5 mit dem Gehäuse 2 verbunden.
Gemäß der Erfindung umfaßt die Vorrichtung 5 (Fig. 2) ein erstes, im wesentlichen schalenförmiges Element 6, das am Gehäuse 2 befestigt ist, sowie ein zweites Element 7, das im wesentlichen als kugeliges Segment mit einem gegen das Innere des Gehäuses 2 sich verkleinernden Durchmesser ausgerüstet ist. Dieses zweite Element 7 nimmt einen Teil des ersten Elementes auf. Im übrigen ist es an einer Platte 8 befestigt; auf welcher wiederum eine spiegelnde Platte 3 befestigt ist, beispielsweise mittels eines doppelseitigen Klebstreifens.
Das erste Element 6 ist durch einen ebenen Boden 9 begrenzt, der dem Innenraum des Gehäuses 2 zugewandt ist, sowie durch eine Seitenwand 10 in Gestalt eines Kugelsegmentes. Auf dem Boden 9 stehen drei diesem angeformte Vorsprünge 14, um eine feste Verbindung über Schrauben 15 mit entsprechenden Vorsprüngen 16 herzustellen, die sich vom Gehäuse 2 aus mit diesem einteilig verbunden erstrecken. Seitenwand 10 weist drei zylindrische Aussparungen 17 auf, deren Achsen parallel zu einer Achse A des ersten Elementes 6 verlaufen. Jede Aussparung nimmt eine Kugel 18 auf und kommuniziert mit dem Innenraum über eine radiale Öffnung 19, die axial im Boden 9 mündet, um das Einführen einer entsprechenden Kugel zu ermöglichen. Diese Öffnung hat eine kleinere Weite, als der Durchmesser der Kugel, derart, daß die Kugel in radialer Richtung nicht herausfallen kann, daß jedoch ein kleiner Teil der Kugel radial herausragen und mit einer Innenfläche 21 des zweiten Elementes 7 zusammenarbeiten kann.
Die Vorrichtung 15 umfaßt weiterhin ein drittes Element 24, das am zweiten Element 7 nahe bei einer Öffnung 25 befestigt und der Platte 3 zugewandt ist. Element 24 umfaßt, genauer gesagt eine Zentralscheibe 26 (Fig. 1) und eine Mehrzahl von Speichen 27 - am besten mit drei Speichen - die sich radial von Scheibe 26 aus nach außen erstrecken. Diese Speichen 27 bilden einen Bajonettverschluß mit dem zweiten Element 7, so wie in Fig. 4 gezeigt, und wie im folgenden noch genauer beschrieben.
Wie man am besten aus den Fig. 1 und 2 erkennt, vor allem aus Fig. 2, enthält eine zylindrische Hülse 28 eine Spiralfeder 29, die sich axial von Scheibe 26 gegen den Boden 9 des ersten Elementes 6 hin erstreckt. Diese Feder arbeitet mit einer Kugel 30 zusammen, die teilweise von einem Endbereich des Gehäuses 28 aufgenommen ist, und hält die Kugel 30 in Kontakt mit einer konkaven Rollfläche 31, die dem mittleren Bereich des Bodens 9 des ersten Elementes 6 angeformt ist. Damit die Vorrichtung kinematisch einwandfrei arbeitet, müssen der Krümmungsmittelpunkt der Rollfläche 31 und der Innenfläche 21 des zweiten Elementes in einem einzigen C miteinander zusammenfallen - siehe Fig. 2.
Was den Einbau von Element 24 am zweiten Element 7 anbetrifft, so ist darauf zu verweisen, daß das zweite Element 7 eine Innenfläche aufweist, sowie drei Schlitze 24, die genau wie die Speichen 27 einen gegenseitigen winkligen Abstand haben. Jeder Schlitz 34 - siehe Fig. 4 - bildet eine frontale Einlaßöffnung 35, die einen entsprechenden Endzapfen 36 einer Speiche 37 aufnehmen kann, ferner einen in Umfangsrichtung geneigten Abschnitt 37 und einen Endbereich 38 mit einem V-förmigen Sitz 39.
Element 24 wird derart eingebaut, daß die Öffnung in Gehäuse 28 nach oben weist. Feder 29 und Kugel 30 befinden sich in der genannten Öffnung. Das zweite Element 7 wird in das erste Element 6 eingepaßt, in welches die Kugeln 18 zuvor eingeführt wurden, wobei die Achse dieses Elementes vertikal verläuft.
Wie man sehr gut aus Fig. 4 erkennt, wird die Verbindung von Element 24 mittels einer Bajonettkupplung hergestellt. Zunächst wird eine relative Axialbewegung zwischen Element 24 und Element 7 erzeugt, am besten mit einem Werkzeug, das an einem axialen Ende von Element 7 gegenüber Element 24 angesetzt wird. Eine solche relative axiale Bewegung führt dazu, daß die Endzapfen 36 der Speichen 27 entgegen der Kraft der Feder 29 in die Eintrittsöffnung 35 des Schlitzes 34 eingreifen. Sodann werden Element 7 und Element 24 relativ zueinander verdreht, was zu einer Verschiebung der Zapfen 36 entlang der Zwischenabschnitte des Schlitzes 34 führt, und zu einem weiteren Zusammendrücken von Feder 29. Schließlich findet ein Eingreifen in die V-förmigen Sitze 39 statt, in welchen die Zapfen 36 durch die elastische Kraft der Feder 29 sicher gehalten werden.
Das erste Element 6 weist eine Außenverzahnung 40 auf - siehe Fig. 3 - die mit großem Spiel in eine Nut 41 eingreift, welche ihrerseits entlang einer erzeugenden der Innenfläche 21 des zweiten Elementes eingeformt ist.
Hierdurch wird eine relative Verdrehung zwischen dem ersten Element 6 und dem zweiten Element 7 um die Achse A verhindert.
Schließlich weist Scheibe 26 auf ihrem Umfang drei Verankerungsstellen 43 für entsprechende Bowdenzüge 44 auf, deren Scheiden 45 am Boden 9 des ersten Elementes 6 befestigt sind. Die Verankerungsstellen 43 weisen einen gegenseitigen winkligen Abstand auf. Sie umfassen eine zylindrische Buchse 46, innerhalb welcher eine Axialwand 47 gebildet ist, die zusammen mit der inneren Fläche der genannten Buchse zwei Kammern 48, 49 bildet. Der Zwischenraum 48 stellt eine Öffnung dar, die die axiale Einführung eines Kabels 45 erlaubt, während im Raum 49 eine Querwand 50 zum Erfassen durch einen Nippel 51 des Kabels 45 vorgesehen ist. Wand 47 und Wand 50 sind mit Zwischenschlitzen 52 ausgestattet, was ein Durchführen des Kabels aus dem Raum 48 in den Raum 49 erlaubt, dessen Weite jedoch geringer ist, als die Querabmessungen des Nippels 51, so daß dieser letztere in Raum 49 in montiertem Zustand verriegelt ist.
Die Kabel 44 werden durch eine manuelle Justiervorrichtung zum Ausrichten der Platte betätigt, was von bekannter Bauart ist - siehe Fig. 5. Die Vorrichtung 53 umfaßt im wesentlichen ein Element 54, das an der Fahrzeugkarosserie befestigt werden kann, und das aus einem Stab 55 sowie einem becherförmigen Gehäuse 56 koaxial zum Stab besteht. An einem Ende des Stabes 55 innerhalb des Fahrzeuges ist ein Knopf 57 befestigt, an welchem die freien Ende der Kabel 44 befestigt sind, die ihrerseits durch das schalenförmige Gehäuse 56 hindurchgeführt sind. Im Bereich eines Endes des Stabes 55 und koaxial zu diesem ist ein Gleitring 58 vorgesehen, an welchem die freien Ende der Scheiden 45 befestigt sind. Zwischen Ring 58 und dem schalenförmigen Gehäuse 56 ist eine vorgespannte Feder 59 zwischengelagert, die koaxial zum Stab 55 angeordnet ist, und die eine Spannung auf das Kabel ausübt.
Die Vorrichtung 5 arbeitet wie folgt:
Eine auf das Kabel 45 aufgebrachte Zugspannung führt zu einem Verdrehen von Element 24, und damit auch zu einem Verdrehen des zweiten Elementes 7 und der spiegelnden Platte 3 um eine Achse, die durch den Punkt C hindurchläuft, und die rechtwinklig zur Linie verläuft, welche den Gelenkpunkt des Kabels trifft, zu Punkt C selbst. Durch Verdrehen des Knopfes der Einstellvorrichtung werden unterschiedliche Spannungen auf die Kabel 45 aufgebracht, ganz allgemein gesprochen auf alle drei Kabel, und die resultierende Verdrehung ist durch Überlagerung der Wirkungen dieser Kräfte definiert.
Die Vorrichtung 5 arbeitet somit als Kugelgelenk, um Rotationen um jegliche Achsen zu erlauben, die sich innerhalb einer Ebene befinden, die rechtwinklig zur Achse A verläuft und durch Punkt C hindurchläuft.
In den Fig. 5, 6 und 7 erkennt man einen Auto- Rückspiegel 60 gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Spiegel 60 umfaßt ein Gehäuse 61 und eine spiegelnde Platte 62, die wiederum durch eine Vorrichtung 63 zum Tragen und Ausrichten der spiegelnden Platte miteinander verbunden sind.
Vorrichtung 63 umfaßt in der Hauptsache ein erstes Element 64, das im wesentlichen als frontal offene Box ausgebildet ist, und das am Gehäuse 61 befestigt ist, wie im folgenden erläutert werden wird. Vorrichtung 63 umfaßt weiterhin ein zweites Element 65, das an Platte 62 befestigt ist und aus einer flachen Platte 66 besteht, die einen zentralen Bereich 67 ihn Gestalt einer kugeligen Schale aufweist, welche sich von der gegenüberliegenden Seite von Platte 62 gegen das Innere des ersten Elementes 64 hin erstreckt. Die Außenfläche 68 von Teil 67 arbeitet mit einer Mehrzahl von Kugeln 69 zusammen, die sich in entsprechenden Sitzen 70 befinden, welche ihrerseits einem Boden 71 des ersten Elements 64 angeformt sind.
Die Vorrichtung 53 enthält weiterhin ein erstes Element 74, umfassend eine zentrale Hülse 75, sowie drei Speichen 76, die sich im wesentlichen radial von Hülse 75 aus erstrecken und an ihren Enden jeweils einen Teil 77 aufweisen, dessen Achse parallel zur Achse des zentralen Gehäuses 71 verlaufen. Zwei der genannten Buchsen 77 sind durch einen Umfangsteil 78 des Elementes 74 miteinander verbunden.
Element 74 ist unter Belassen eines großen Zwischenraumes im zweiten Element 65 untergebracht. Die zentrale Hülse 75 des Elementes 74 befindet sich, genauer gesagt, innerhalb des kugeligen, schalenförmigen Teiles 67, während die Speichen 76 mit weitem Abstand in entsprechend geformten Öffnungen 79 untergebracht sind, die der Platte 66 des zweiten Elementes 65 angeformt sind. Element 74 ist am ersten Element 64 und am Gehäuse 61 des Spiegels 60 mittels Klemmschrauben 80 befestigt, die in den Buchsen 77 untergebracht sind. Vom ersten Element 64 aus erstrecken sich drei einteilige Buchsen 84, deren jede einen zylindrischen Abschnitt 85a aufweist, erfaßt von einer entsprechenden Buchse, ferner einen kegelstumpfförmigen Abschnitt 85b, der einen entsprechenden kegelstumpfförmigen Vorsprung des Gehäuses 61 aufnehmen kann, in welchen die entsprechende Schraube 80 eingeschraubt ist. Der zylindrische Abschnitt 85a und der kegelstumpfförmige Abschnitt 85b sind voneinander getrennt durch einen axial zwischen Vorsprung 86 und Buchse 77 eingepreßten Ring 85c. Dem zylindrischen Abschnitt 85a einer jeden Buchse 84 ist eine entsprechende Ringwulst 87 angeformt, die mit einer entsprechenden Ringnut 88 der entsprechenden Buchse 77 eine Schnappverbindung herstellt. Hierdurch läßt sich die Vorrichtung 73 vormontieren, die anschließend am Gehäuse 61 als vorgefertigte Einheit befestigt werden kann.
Innerhalb des zentralen zylindrischen Gehäuses 61 von Element 60 sind eine Feder 89 untergebracht, und teilweise eine Kugel 90, die mit der Innenfläche 91 des kugeligen Schalenteiles 67 des zweiten Elementes 65 durch die Feder 89 in Kontakt gehalten wird. Ganz analog zur Ausführungsform des Spiegels 1 hat auch hier das zweite Element 65 drei Ankerstellen 94 für entsprechende Bowdenzüge, von denen lediglich in Fig. 6 die Nippel 96 erkennbar sind. Die nicht gezeigten Scheiden der Züge oder Kabel sind am Boden des ersten Elementes 64 befestigt. Die Bowdenzüge werden mittels einer manuellen Ausrichtvorrichtung für die spiegelnde Platte betätigt und sind von bekannter Bauart, ähnlich jener für den Spiegel 1, so wie unter Bezugnahme auf Fig. 4 beschrieben.
Das Betätigen von Spiegel 60 ist ganz ähnlich jenem von Spiegel 1, weil nämlich unterschiedliche Spannungen, die auf die Bowdenzüge aufgebracht werden, eine Verdrehung des zweiten Elementes 65 bewirken, und damit der Platte 62, die hieran befestigt ist, um eine Achse, die durch den gemeinsamen Krümmungsmittelpunkt der Flächen 68 und 91 des kugeligen, schalenförmigen Teiles 67 verläuft.
Aus der Betrachtung der Merkmale der Spiegel 1, 60, die gemäß der Erfindung gestaltet sind, ergeben sich die Vorteile der Erfindung.
Vor allem wird zwischen den relativ zueinander beweglichen Teilen ein Kontakt unter Zwischenfügung der Kugeln, und damit bei relativ geringer Reibung, hergestellt. Weiterhin wird der Kontakt im wesentlichen durch die Feder 29 bzw. 89 sichergestellt; demgemäß läßt sich die bei der Handjustiervorrichtung 53 vorgesehene Feder derart gestalten, daß sie eine relativ geringe elastische Kraft aufbringt, die gerade ausreicht, um Spiel in der Bowdenzug- Kontrolle auszugleichen oder weitgehend auszugleichen. Demgemäß ist auch die von Hand auf den Knopf aufzubringende Kraft gering. Deswegen geht die Handjustierung der Position der spiegelnden Platte ganz sanft vonstatten und führt zu einem genauen Ergebnis.
Sollte Spiegel 1 zufolge des Eindringens von Fremdkörpern, beispielsweise Sandkörnern, einmal klemmen, so läßt sich dies ganz leicht beseitigen: Man braucht lediglich die manuelle Belastung des Knopf es zu steigern, da dies zu einer Kompression von Feder 29 führt, und demgemäß auch zu einer Vergrößerung des Abstandes zwischen den sich relativ zueinander bewegenden Teilen - hauptsächlich zwischen den Kugeln 18 und Element 7.
Im Falle des Spiegels 60 führt eine größere Belastung auf Element 65 nicht zu dessen Axialverschiebung, da dieses von den Kugeln 69 ganz starr getragen ist. Das Verhalten von Spiegel 60 wird jedoch wesentlich weniger beeinträchtigt durch Dimensionsabweichungen, als dasjenige von Spiegel 1. Demgemäß erfordert diese Ausführungsform eine geringere Präzision. Während bei Spiegel 1 kleine Dimensionsabweichungen des Innendurchmessers des zweiten Elementes 7 zu sehr unterschiedlichen Arbeitsbedingungen führen können, aufgrund eines unterschiedlichen Kompressionsgrades der Feder 29, vermögen Dimensionsabweichungen der Fläche 68 bei Spiegel 60 keine ähnlichen Wirkungen hervorzurufen, und zwar aufgrund der entgegengesetzten Krümmungen der einander berührenden Teile.

Claims (9)

1. Rückspiegel (1; 60) für ein Fahrzeug mit einem Außengehäuse (2; 61), einer spiegelnden Platte (3; 62), die in einer frontalen Öffnung (4) des Gehäuses (2; 61) aufgenommen ist, mit einer Vorrichtung (5; 63) zum Tragen und Ausrichten zum Herstellen einer Verbindung zwischen der spiegelnden Platte (3; 62) und dem Gehäuse (2; 61), mit einem der Vorrichtung (5; 63) zugeordneten ersten Element (6; 64), das am Gehäuse (2; 61) befestigt ist, sowie mit einem zweiten Element (7; 65), das an der spiegelnden Platte (3; 62) befestigt ist, wobei die beiden Elemente miteinander zusammenarbeiten mittels eines Kugelgelenkes (7,18; 68, 69) und mit einer Bowdenzug-Betätigungseinrichtung (44,45) zum Justieren der Position des zweiten Elementes (7; 65) in Bezug auf das erste Element (6; 64), dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Element (24; 74) vorgesehen ist, das mit dem ersten oder mit dem zweiten Element (7; 64) verbunden ist, daß eine erste Kugel (30; 90) vorgesehen ist, die vom dritten Element (24; 74) getragen ist, ferner ein elastisches Mittel (29; 89), das vom dritten Element (24; 74) aufgenommen ist und mit der ersten Kugel (30; 90) zusammenarbeitet, um die erste Kugel (30; 90) in Kontakt zu halten mit einer kugeligen Rollfläche (31; 91), die einen zentralen Bereich (9; 67) des jeweils anderen (6; 65) des ersten und zweiten Elementes angeformt sind, und daß das erste und das zweite Element (6,7; 64, 65) durch die elastische Kraft der elastischen Mittel gegeneinander beaufschlagt sind.
2. Spiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kugelgelenk (21,18; 68, 69) eine kugelige Fläche (21; 68) aufweist, die einem (7; 64) der beiden Elemente angeformt ist, daß eine Mehrzahl weiterer Kugeln (18; 69) in entsprechenden Sitzen (17; 70) des anderen (6; 65) der beiden Elemente angeordnet sind und mit der kugeligen Fläche (21; 68) zusammenarbeiten, und daß die Rollfläche (31; 91) und die kugelige Fläche (21; 68) einen gemeinsamen Krümmungsmittelpunkt (C) aufweisen.
3. Spiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Element (24; 74) einen zentralen Körper aufweist, das einen zylindrischen Sitz (28; 75) für die erste Kugel (30; 90) sowie für das elastische Mittel (29; 89) aufweist, und daß eine Mehrzahl von Speichen (27; 76) vorgesehen ist, die sich in wenigstens angenähert radialer Richtung vom zentralen Körper (28; 75) aus erstrecken und an ihren Enden Verbindungsmittel (36; 77) zu einem der beiden Elemente (7; 64) aufweisen.
4. Spiegel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Element (7) die Gestalt eines Kugelsegmentes aufweist und Befestigungselement (8) für die Platte (3) starr trägt, daß das erste Element (6) einen Boden (9) aufweist, welchem die kugelige Rollfläche (31) angeformt ist, ferner eine Seitenwand (10) mit einer Mehrzahl von Sitzen (17) für die Kugeln (18), und daß die weiteren Kugeln (18) mit einer Innenfläche (21) des zweiten Elementes (7) zusammenarbeiten.
5. Spiegel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Element (24) an das zweite Element (7) durch eine Bajonettkupplung (34, 36) starr angeschlossen ist.
6. Spiegel nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Element (24) eine Verankerungsvorrichtung (43) für die Bowdenzug- Betätigungseinrichtung (44) aufweist.
7. Spiegel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Element (65) eine Platte (66) mit einer zentralen kugeligen Schalen (67) aufweist, und daß das erste Element (64) eine Mehrzahl von Sitzen (70) für entsprechende der weiteren Kugeln (71) aufweist, die mit einer Außenfläche (68) der kugeligen Schalenfläche (67) zusammenarbeitet.
8. Spiegel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Element (74) im zweiten Element (65) untergebracht und am ersten Element (64) über Öffnungen (79) des zweiten Elementes (65) befestigt ist, und daß die erste Kugel (90) mit einer Innenfläche (91) des kugeligen Schalenteiles (67) des zweiten Elementes (65) zusammenarbeitet.
9. Spiegel nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Element (65) eine Verankerungsvorrichtung (94) für die Bowdenzug- Betätigungsvorrichtung (44) aufweist.
DE4314549A 1992-05-05 1993-05-03 Fahrzeug-Rückspiegel Withdrawn DE4314549A1 (de)

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