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DE4313799A1 - Schmiegemaschine für Leder und ähnliche Materialien - Google Patents

Schmiegemaschine für Leder und ähnliche Materialien

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DE4313799A1
DE4313799A1 DE4313799A DE4313799A DE4313799A1 DE 4313799 A1 DE4313799 A1 DE 4313799A1 DE 4313799 A DE4313799 A DE 4313799A DE 4313799 A DE4313799 A DE 4313799A DE 4313799 A1 DE4313799 A1 DE 4313799A1
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DE
Germany
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motor
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/02Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
    • C14B1/14Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using tools cutting the skin in a plane substantially parallel to its surface
    • C14B1/22Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using tools cutting the skin in a plane substantially parallel to its surface using cylindrical knives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/08Means for treating work or cutting member to facilitate cutting
    • B26D7/12Means for treating work or cutting member to facilitate cutting by sharpening the cutting member

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  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entfleischungs- oder Schmiegemaschine für Leder und ähnliche Materialien, die Schmiegungen an Leder, Tierhäuten und ähnlichen natürlichen und synthetischen Materialien ausführen kann, welche in der Schuh- und Lederwarenherstellung verwendet werden.
Genauer gesagt dient die Erfindung für eine Schärfungs- und Positionierbaugruppe einer Maschine jener Art, welche eine präzise Nachpositionierung der Klinge gegenüber dem Führungsstift des zugeführten Materials erlaubt, nachdem die Klinge geschärft worden ist.
Bei Maschinen dieser Art ist eine Becherklinge vorgesehen, die von einem Motor zum Rotieren gebracht wird, eine Zufuhrwalze für das zu schmiegende Materialstück, ein Stift oder eine Walze zur Führung des zugeführten Materials, eine Schleifscheibe für die Becherklinge und ein Element zur Regenerierung der Schleifscheibenoberfläche.
Beim Schmiegen der zu bearbeitenden Materialstücke verliert die Becherklinge allmählich ihre Schärfe, weshalb die besagte Klinge in regelmäßigen Zeitabständen mit Hilfe der Schleifscheibe nachgeschärft werden muß. Bei diesem Vorgang wird die Becherklinge abgenutzt, was eine Veränderung der Stellung von Klinge und Führungsstift zueinander mit sich bringt.
Eine Maschine dieser Art ist bekannt, welche mit separaten Betätigungsvorrichtungen für die vier obengenannten Bestandteile versehen ist und bei welcher der Abstand zwischen der Klingenschneide und dem Stift von einem Meßfühler ermittelt wird. Der Meßfühler steuert den Regelkreis eines Stellantriebs, der den besagten Abstand zu verändern und in bezug auf einen vorbestimmten Wert konstant zu halten vermag.
Diese Lösung bringt mehrere Nachteile mit sich, darunter insbesondere der Bedarf nach einem besonderen Motor, um die Position der Becherklinge zu verändern, und eine auf den Meßfühler zurückzuführende Toleranzungenauigkeit beim Abstand zwischen Klinge und Stift, die sich zu jener des Mechanismus hinzu addiert und sich auf die Verarbeitungsqualität des Fertigprodukts ungünstig auswirkt.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Ausführung einer Schmiegemaschine für Leder und ähnliche Materialien der obengenannten Art, welche die Nachteile und Beschränkungen der bisherigen Technik überwindet, und die insbesondere eine höhere Präzision bei der Klingenpositionierung gewährleistet, vor allem im Hinblick auf den Abstand zwischen Klinge und Stift, und zwar mit einer geringeren Zahl von Stellmotoren.
Die Erfindung besteht in einer Schmiegemaschine für Leder und ähnliche Materialien, die ausgestattet ist mit einer Becherklinge, welche von einem Elektromotor zum Rotieren gebracht wird und mit einer Walze für den Transport des zu schmiegenden Materialstücks zusammenarbeitet, mit einem Führungsstift für das zugeführte Material, mit einer Führung für die Schmiegebreite und mit einer Schleifscheibe, die von einem Motor zum Rotieren gebracht wird, um den Rand der Becherklinge in regelmäßigen Zeit­ abständen zu schärfen, gekennzeichnet durch den Umstand, daß sie mit Positioniervorrichtungen ausgestattet ist, um die besagte Schleifscheibe von einer ersten Ruhestellung in eine vorbestimmte zweite Arbeitsstellung zu bringen, sowie mit Vorschubeinrichtungen, die dazu dienen, die besagte Be­ cherklinge dem besagten Stift gegenüber axial zu versetzen.
Vorteilhafterweise ist bei der Schmiegemaschine gemäß vorliegender Erfindung ein gemeinsamer Motor sowohl für die Schleifscheibenpositionierung, die über eine erste Kupplung und eine Vorgelege-Baugruppe mit einem ersten Hebelmechanismus ausgeführt wird, als auch für die Bewegung der Klinge-/Motor-Baugruppe vorgesehen, die über eine zweite Kupplung, eine Vorgelege-Baugruppe und einen zweiten Hebelmechanismus ausgeführt wird.
Die Struktur- und Funktionsmerkmale wie auch die Vorteile der Maschine gemäß vorliegender Erfindung werden besser verständlich werden aus der nachfolgenden Beschreibung, die als veranschaulichendes und nicht einschränkendes Beispiel geliefert wird, bezogen auf die beiliegende Ab­ bildung, die den Aufbau einer Schmiegemaschine gemäß vorliegender Erfindung schematisch illustriert.
In der besagten Abbildung ist der Aufbau einer Schmiegemaschine ersichtlich, die eine Schärfungs- und Positionierbaugruppe gemäß vorliegender Erfindung beinhaltet.
Die besagte Maschine ist mit einer Becherklinge 1, deren Rotationsbewegung von einem Elektromotor 2 eingegeben wird und mit einer Walze 3 für den Transport des zu bearbeitenden Materialstücks zusammenarbeitet, sowie mit einem Führungsstift 25 ausgestattet.
Die Transportwalze 3 ist auf einer Halterung 4 montiert und wird von einer Transportwelle 5 angetrieben, die wiederum von einem Untersetzungsgetriebe 6 zum Rotieren gebracht wird, das mit einem Motor (in der Abbildung nicht dargestellt) verbunden ist.
Das Ende der Transportwelle 5 ist mit einem Gewinde versehen und greift nach einem Verbindungssystem, das bekannt und daher nicht detailliert veranschaulicht ist, in eine Schraubbuchse ein.
Eine Führung 7 begrenzt die Schmiegebreite über eine Versetzungsbaugruppe (in der Abbildung nicht dargestellt) und wird von einem Schritt- oder anderen Motor betätigt.
Die Schmiegemaschine ist ferner mit einer nach Möglichkeit diamantierten Schleifscheibe 8 versehen, die von einem Motor 9 zum Rotieren gebracht wird und auf einem Arm 10 montiert ist, der um eine Zapfenwelle 11 drehbar ist.
Ein Schritt- oder anderer Motor 12 ist über ein Untersetzungsgetriebe 13, eine Kupplung 14 und ein Vorgelegeelement 15 mit einer Welle 16 verbunden, die den Vorschub der Schleifscheibe 8 über einen Hebel 10 bewirkt.
Ein nah bei Hebel 10 befindlicher Endschalter 17 ermöglicht die elektrische Nullstellung der Baugruppe.
Derselbe Motor 12 bewirkt über eine Kupplung 19 und ein Vorgelege 19 die Drehung einer Welle 20 zur Bewegung der Becherklinge 1.
Genauer gesagt ist das freie Ende der Welle 20 mit einem Gewinde versehen und tritt in eine Schraubbuchse 21 ein, die wiederum mit der Baugruppe Motor 2/Klinge 1 verbunden ist und auf einer Führung 22 und 23 gleiten kann, die auf Halterungen 24 montiert ist.
Dank dieser Anordnung ist die Klinge 1 axial beweglich gegenüber der Transportwalze 3 und dem Führungsstift 25.
Weiterhin bezugnehmend auf die Abbildung wird die Schärfungs- und Positionierbaugruppe gemäß vorliegender Erfindung veranschaulicht.
Die Becherklinge 1 ist am Motor 2 montiert, welcher wiederum von zwei Führungen 22 und 23 getragen wird, wobei an der Führung 22 eine Schraubbuchse 21 montiert ist, die mit dem Motor 2 verbunden ist und über die Schraubwelle 20 so betätigt wird, daß die relative Position "d" des Füh­ rungsstiftes 25 zur Schneide der Becherklinge 1 verändert werden und anschließend je nach eingegebenem Entfernungswert konstant gehalten werden kann.
Ein Codiergerät 26 oder ein Positionsmeßinstrument anderer Art überwacht die Drehzahl der Welle 20 und folglich die Versetzung der Baugruppe Motor 2/Klinge 1. Die Kupplung 18 ermöglicht die Einführung des Vorgeleges 19 in das Untersetzungsgetriebe 13, das vom Motor 12 angetrieben wird.
Die Schleifscheibe 8 ist am Ende des Tragarms 10 angebracht und wird von Motor 9 betätigt.
Eine Stiftbuchse ist am Hebel 10 befestigt und läßt diesen um den Stift 11 rotieren, eine Buchse 27 ist mit dem Stift 29 verbunden und wird in den Führungen 28 über die Schraube 16 des Vorgeleges 15 bewegt, wenn die Kupplung 14 betätigt wird.
Ein Codiergerät 30 oder ein Positionsmeßinstrument anderer Art überwacht die Drehzahl der Welle 16. Dadurch wird es gemäß der Erfindung der Schleifscheibe ermöglicht, über den Hebelmechanismus 10, die Buchse 27, die Schraube 16 und den Motor 12 eine vorbestimmte Position einzunehmen.
Beim Schärfvorgang bewegt sich die Klinge zur Schleifscheibe hin, welche in der vorbestimmten Stellung unbeweglich bleibt. Nachdem der Schärfvorgang ausgeführt ist, wird die Schleifscheibe in eine Ruhestellung geführt, in welcher sie die Klingenbewegung nicht stört. Beim nächsten Schärfvorgang bewegt sich die Schleifscheibe in die vorbestimmte Stellung, und der Ablauf wiederholt sich. Der Abstand "d" zwischen der Schneide von Klinge 1 und dem Stift 25 bleibt folglich bei den verschiedenen Schärfungsvorgängen unverändert.
Bei der Maschine, die Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, wird nicht nur der Bedarf nach einem Meßfühler zur Erkennung der Klingenposition beseitigt, sondern es wird auch eine höhere Präzision erreicht, da die Schleifscheibe stets im selben Winkel schärft.
Es liegt auf der Hand, daß die obige Beschreibung als nicht einschränkendes Beispiel geliefert wird. Varianten und Änderungen sind möglich, ohne daß hierdurch der für die folgenden Patentansprüche geltende Schutz unwirksam wird.

Claims (3)

1. Schmiegemaschine für Leder und ähnliche Materialien, ausgestattet mit einer Becherklinge (1), die von einem Elektromotor (2) zum Rotieren gebracht wird und mit einer Walze (3) für den Transport des zu schmiegenden Materialstücks zusammenarbeitet und mit einem Führungsstift (25) für das zugeführte Material und einer Führung (7) für die Schmiegebreite und einer Schleifscheibe (8), die von einem Motor (9) zum Rotieren gebracht wird, um den Rand der Becherklinge (1) in regelmäßigen Zeitabständen zu schärfen, gekennzeichnet durch den Umstand, daß sie umfaßt:
Positionierungsvorrichtungen, die dazu dienen, die besagte Schleifscheibe (8) von einer ersten Ruhestellung in eine vorbestimmte zweite Arbeitsstellung zu bringen; sowie
Vorschubeinrichtungen, die dazu dienen, die besagte Becherklinge (1) gegenüber dem besagten Stift (25) axial zu versetzen.
2. Schmiegemaschine wie unter Patentanspruch 1 beschrieben, gekennzeichnet durch den Umstand, daß sie ausgestattet ist mit einem gemeinsamen Motor (12) sowohl für die Positionierung der Schleifscheibe (8) über eine erste Kupplung (14) und eine Vorgelege-Baugruppe (15) mit einem ersten Hebelmechanismus (16, 27, 28, 10, 11) als auch für die Bewegung der Baugruppe Klinge (1)/Motor (2) über eine zweite Kupplung (18), eine Vorgelege-Baugruppe (19) und einen zweiten Hebelmechanismus (20, 21).
3. Schmiegemaschine wie unter Patentanspruch 2 beschrieben, gekennzeichnet durch den Umstand, daß die besagten Kupplungen (14, 18) die vom Motor (12) vorgegebene Antriebskraft sowohl an die Schleifscheibe (8) als auch an die Klinge (1) weiterleiten.
DE4313799A 1992-05-20 1993-04-27 Glockenmesserschärfmaschine für Leder Expired - Fee Related DE4313799C2 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4414857C1 (de) * 1994-04-28 1995-06-22 Fortuna Werke Maschf Ag Schärfmaschine zum Bearbeiten der Kanten von flächigen Werkstücken, insbesondere aus Leder
DE19640416B4 (de) * 1995-12-06 2004-12-09 Sagitta Officina Meccanica S.P.A., Vigevano Schleifvorrichtung für das Messer von Entschleif- oder Spaltmaschinen
CN111604722A (zh) * 2020-06-03 2020-09-01 程琳 一种加工刀具的粗加工装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3201388A1 (de) * 1981-01-30 1982-12-30 Camoga S.p.A., Milano Maschine zum abschraegen von stuecken aus haeuten, leder und synthetischen materialien von geringer staerke, besonders fuer die schuh- und lederwarenherstellung

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