DE4313799A1 - Schmiegemaschine für Leder und ähnliche Materialien - Google Patents
Schmiegemaschine für Leder und ähnliche MaterialienInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entfleischungs- oder
Schmiegemaschine für Leder und ähnliche Materialien, die Schmiegungen an
Leder, Tierhäuten und ähnlichen natürlichen und synthetischen Materialien
ausführen kann, welche in der Schuh- und Lederwarenherstellung verwendet
werden.
Genauer gesagt dient die Erfindung für eine Schärfungs- und
Positionierbaugruppe einer Maschine jener Art, welche eine präzise
Nachpositionierung der Klinge gegenüber dem Führungsstift des zugeführten
Materials erlaubt, nachdem die Klinge geschärft worden ist.
Bei Maschinen dieser Art ist eine Becherklinge vorgesehen, die von einem
Motor zum Rotieren gebracht wird, eine Zufuhrwalze für das zu schmiegende
Materialstück, ein Stift oder eine Walze zur Führung des zugeführten
Materials, eine Schleifscheibe für die Becherklinge und ein Element zur
Regenerierung der Schleifscheibenoberfläche.
Beim Schmiegen der zu bearbeitenden Materialstücke verliert die
Becherklinge allmählich ihre Schärfe, weshalb die besagte Klinge in
regelmäßigen Zeitabständen mit Hilfe der Schleifscheibe nachgeschärft
werden muß. Bei diesem Vorgang wird die Becherklinge abgenutzt, was eine
Veränderung der Stellung von Klinge und Führungsstift zueinander mit sich
bringt.
Eine Maschine dieser Art ist bekannt, welche mit separaten
Betätigungsvorrichtungen für die vier obengenannten Bestandteile versehen ist
und bei welcher der Abstand zwischen der Klingenschneide und dem Stift von
einem Meßfühler ermittelt wird. Der Meßfühler steuert den Regelkreis eines
Stellantriebs, der den besagten Abstand zu verändern und in bezug auf einen
vorbestimmten Wert konstant zu halten vermag.
Diese Lösung bringt mehrere Nachteile mit sich, darunter insbesondere der
Bedarf nach einem besonderen Motor, um die Position der Becherklinge zu
verändern, und eine auf den Meßfühler zurückzuführende
Toleranzungenauigkeit beim Abstand zwischen Klinge und Stift, die sich zu
jener des Mechanismus hinzu addiert und sich auf die Verarbeitungsqualität
des Fertigprodukts ungünstig auswirkt.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Ausführung einer
Schmiegemaschine für Leder und ähnliche Materialien der obengenannten
Art, welche die Nachteile und Beschränkungen der bisherigen Technik
überwindet, und die insbesondere eine höhere Präzision bei der
Klingenpositionierung gewährleistet, vor allem im Hinblick auf den Abstand
zwischen Klinge und Stift, und zwar mit einer geringeren Zahl von
Stellmotoren.
Die Erfindung besteht in einer Schmiegemaschine für Leder und
ähnliche Materialien, die ausgestattet ist mit einer Becherklinge, welche von
einem Elektromotor zum Rotieren gebracht wird und mit einer Walze für den
Transport des zu schmiegenden Materialstücks zusammenarbeitet, mit einem
Führungsstift für das zugeführte Material, mit einer Führung für die
Schmiegebreite und mit einer Schleifscheibe, die von einem Motor zum
Rotieren gebracht wird, um den Rand der Becherklinge in regelmäßigen Zeit
abständen zu schärfen, gekennzeichnet durch den Umstand, daß sie mit
Positioniervorrichtungen ausgestattet ist, um die besagte Schleifscheibe von
einer ersten Ruhestellung in eine vorbestimmte zweite Arbeitsstellung zu
bringen, sowie mit Vorschubeinrichtungen, die dazu dienen, die besagte Be
cherklinge dem besagten Stift gegenüber axial zu versetzen.
Vorteilhafterweise ist bei der Schmiegemaschine gemäß vorliegender
Erfindung ein gemeinsamer Motor sowohl für die
Schleifscheibenpositionierung, die über eine erste Kupplung und eine
Vorgelege-Baugruppe mit einem ersten Hebelmechanismus ausgeführt wird,
als auch für die Bewegung der Klinge-/Motor-Baugruppe vorgesehen, die
über eine zweite Kupplung, eine Vorgelege-Baugruppe und einen zweiten
Hebelmechanismus ausgeführt wird.
Die Struktur- und Funktionsmerkmale wie auch die Vorteile der Maschine
gemäß vorliegender Erfindung werden besser verständlich werden aus der
nachfolgenden Beschreibung, die als veranschaulichendes und nicht
einschränkendes Beispiel geliefert wird, bezogen auf die beiliegende Ab
bildung, die den Aufbau einer Schmiegemaschine gemäß vorliegender
Erfindung schematisch illustriert.
In der besagten Abbildung ist der Aufbau einer Schmiegemaschine
ersichtlich, die eine Schärfungs- und Positionierbaugruppe gemäß
vorliegender Erfindung beinhaltet.
Die besagte Maschine ist mit einer Becherklinge 1, deren
Rotationsbewegung von einem Elektromotor 2 eingegeben wird und mit einer
Walze 3 für den Transport des zu bearbeitenden Materialstücks
zusammenarbeitet, sowie mit einem Führungsstift 25 ausgestattet.
Die Transportwalze 3 ist auf einer Halterung 4 montiert und wird von
einer Transportwelle 5 angetrieben, die wiederum von einem
Untersetzungsgetriebe 6 zum Rotieren gebracht wird, das mit einem Motor (in
der Abbildung nicht dargestellt) verbunden ist.
Das Ende der Transportwelle 5 ist mit einem Gewinde versehen und
greift nach einem Verbindungssystem, das bekannt und daher nicht detailliert
veranschaulicht ist, in eine Schraubbuchse ein.
Eine Führung 7 begrenzt die Schmiegebreite über eine
Versetzungsbaugruppe (in der Abbildung nicht dargestellt) und wird von
einem Schritt- oder anderen Motor betätigt.
Die Schmiegemaschine ist ferner mit einer nach Möglichkeit diamantierten
Schleifscheibe 8 versehen, die von einem Motor 9 zum Rotieren gebracht wird
und auf einem Arm 10 montiert ist, der um eine Zapfenwelle 11 drehbar ist.
Ein Schritt- oder anderer Motor 12 ist über ein Untersetzungsgetriebe 13,
eine Kupplung 14 und ein Vorgelegeelement 15 mit einer Welle 16
verbunden, die den Vorschub der Schleifscheibe 8 über einen Hebel 10
bewirkt.
Ein nah bei Hebel 10 befindlicher Endschalter 17 ermöglicht die
elektrische Nullstellung der Baugruppe.
Derselbe Motor 12 bewirkt über eine Kupplung 19 und ein Vorgelege
19 die Drehung einer Welle 20 zur Bewegung der Becherklinge 1.
Genauer gesagt ist das freie Ende der Welle 20 mit einem Gewinde
versehen und tritt in eine Schraubbuchse 21 ein, die wiederum mit der
Baugruppe Motor 2/Klinge 1 verbunden ist und auf einer Führung 22 und 23
gleiten kann, die auf Halterungen 24 montiert ist.
Dank dieser Anordnung ist die Klinge 1 axial beweglich gegenüber der
Transportwalze 3 und dem Führungsstift 25.
Weiterhin bezugnehmend auf die Abbildung wird die Schärfungs- und
Positionierbaugruppe gemäß vorliegender Erfindung veranschaulicht.
Die Becherklinge 1 ist am Motor 2 montiert, welcher wiederum von
zwei Führungen 22 und 23 getragen wird, wobei an der Führung 22 eine
Schraubbuchse 21 montiert ist, die mit dem Motor 2 verbunden ist und über
die Schraubwelle 20 so betätigt wird, daß die relative Position "d" des Füh
rungsstiftes 25 zur Schneide der Becherklinge 1 verändert werden und
anschließend je nach eingegebenem Entfernungswert konstant gehalten
werden kann.
Ein Codiergerät 26 oder ein Positionsmeßinstrument anderer Art
überwacht die Drehzahl der Welle 20 und folglich die Versetzung der
Baugruppe Motor 2/Klinge 1. Die Kupplung 18 ermöglicht die Einführung des
Vorgeleges 19 in das Untersetzungsgetriebe 13, das vom Motor 12
angetrieben wird.
Die Schleifscheibe 8 ist am Ende des Tragarms 10 angebracht und wird
von Motor 9 betätigt.
Eine Stiftbuchse ist am Hebel 10 befestigt und läßt diesen um den Stift
11 rotieren, eine Buchse 27 ist mit dem Stift 29 verbunden und wird in den
Führungen 28 über die Schraube 16 des Vorgeleges 15 bewegt, wenn die
Kupplung 14 betätigt wird.
Ein Codiergerät 30 oder ein Positionsmeßinstrument anderer Art
überwacht die Drehzahl der Welle 16. Dadurch wird es gemäß der Erfindung
der Schleifscheibe ermöglicht, über den Hebelmechanismus 10, die Buchse
27, die Schraube 16 und den Motor 12 eine vorbestimmte Position
einzunehmen.
Beim Schärfvorgang bewegt sich die Klinge zur Schleifscheibe hin, welche
in der vorbestimmten Stellung unbeweglich bleibt. Nachdem der
Schärfvorgang ausgeführt ist, wird die Schleifscheibe in eine Ruhestellung
geführt, in welcher sie die Klingenbewegung nicht stört. Beim nächsten
Schärfvorgang bewegt sich die Schleifscheibe in die vorbestimmte Stellung,
und der Ablauf wiederholt sich. Der Abstand "d" zwischen der Schneide von
Klinge 1 und dem Stift 25 bleibt folglich bei den verschiedenen
Schärfungsvorgängen unverändert.
Bei der Maschine, die Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, wird
nicht nur der Bedarf nach einem Meßfühler zur Erkennung der
Klingenposition beseitigt, sondern es wird auch eine höhere Präzision erreicht,
da die Schleifscheibe stets im selben Winkel schärft.
Es liegt auf der Hand, daß die obige Beschreibung als nicht
einschränkendes Beispiel geliefert wird. Varianten und Änderungen sind
möglich, ohne daß hierdurch der für die folgenden Patentansprüche geltende
Schutz unwirksam wird.
Claims (3)
1. Schmiegemaschine für Leder und ähnliche Materialien, ausgestattet
mit einer Becherklinge (1), die von einem Elektromotor (2) zum Rotieren
gebracht wird und mit einer Walze (3) für den Transport des zu schmiegenden
Materialstücks zusammenarbeitet und mit einem Führungsstift (25) für das
zugeführte Material und einer Führung (7) für die Schmiegebreite und einer
Schleifscheibe (8), die von einem Motor (9) zum Rotieren gebracht wird, um
den Rand der Becherklinge (1) in regelmäßigen Zeitabständen zu schärfen,
gekennzeichnet durch den Umstand, daß sie umfaßt:
Positionierungsvorrichtungen, die dazu dienen, die besagte Schleifscheibe (8) von einer ersten Ruhestellung in eine vorbestimmte zweite Arbeitsstellung zu bringen; sowie
Vorschubeinrichtungen, die dazu dienen, die besagte Becherklinge (1) gegenüber dem besagten Stift (25) axial zu versetzen.
Positionierungsvorrichtungen, die dazu dienen, die besagte Schleifscheibe (8) von einer ersten Ruhestellung in eine vorbestimmte zweite Arbeitsstellung zu bringen; sowie
Vorschubeinrichtungen, die dazu dienen, die besagte Becherklinge (1) gegenüber dem besagten Stift (25) axial zu versetzen.
2. Schmiegemaschine wie unter Patentanspruch 1 beschrieben,
gekennzeichnet durch den Umstand, daß sie ausgestattet ist mit einem
gemeinsamen Motor (12) sowohl für die Positionierung der Schleifscheibe (8)
über eine erste Kupplung (14) und eine Vorgelege-Baugruppe (15) mit einem
ersten Hebelmechanismus (16, 27, 28, 10, 11) als auch für die Bewegung der
Baugruppe Klinge (1)/Motor (2) über eine zweite Kupplung (18), eine
Vorgelege-Baugruppe (19) und einen zweiten Hebelmechanismus (20, 21).
3. Schmiegemaschine wie unter Patentanspruch 2 beschrieben,
gekennzeichnet durch den Umstand, daß die besagten Kupplungen (14, 18) die
vom Motor (12) vorgegebene Antriebskraft sowohl an die Schleifscheibe (8)
als auch an die Klinge (1) weiterleiten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ITMI921205A IT1255730B (it) | 1992-05-20 | 1992-05-20 | Macchina smussatrice per pelli e materiali similari |
Publications (2)
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| IT (1) | IT1255730B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4414857C1 (de) * | 1994-04-28 | 1995-06-22 | Fortuna Werke Maschf Ag | Schärfmaschine zum Bearbeiten der Kanten von flächigen Werkstücken, insbesondere aus Leder |
| DE19640416B4 (de) * | 1995-12-06 | 2004-12-09 | Sagitta Officina Meccanica S.P.A., Vigevano | Schleifvorrichtung für das Messer von Entschleif- oder Spaltmaschinen |
| CN111604722A (zh) * | 2020-06-03 | 2020-09-01 | 程琳 | 一种加工刀具的粗加工装置 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3201388A1 (de) * | 1981-01-30 | 1982-12-30 | Camoga S.p.A., Milano | Maschine zum abschraegen von stuecken aus haeuten, leder und synthetischen materialien von geringer staerke, besonders fuer die schuh- und lederwarenherstellung |
-
1992
- 1992-05-20 IT ITMI921205A patent/IT1255730B/it active IP Right Grant
-
1993
- 1993-04-27 DE DE4313799A patent/DE4313799C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3201388A1 (de) * | 1981-01-30 | 1982-12-30 | Camoga S.p.A., Milano | Maschine zum abschraegen von stuecken aus haeuten, leder und synthetischen materialien von geringer staerke, besonders fuer die schuh- und lederwarenherstellung |
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| DE19640416B4 (de) * | 1995-12-06 | 2004-12-09 | Sagitta Officina Meccanica S.P.A., Vigevano | Schleifvorrichtung für das Messer von Entschleif- oder Spaltmaschinen |
| CN111604722A (zh) * | 2020-06-03 | 2020-09-01 | 程琳 | 一种加工刀具的粗加工装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4313799C2 (de) | 1997-12-04 |
| ITMI921205A0 (it) | 1992-05-20 |
| IT1255730B (it) | 1995-11-15 |
| ITMI921205A1 (it) | 1993-11-20 |
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