DE4313589A1 - Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung für Kältemittel oder andere Medien enthaltende Einrichtungen wie Rohrleitungen, Armaturen, Apparate, Behälter u. dgl. - Google Patents
Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung für Kältemittel oder andere Medien enthaltende Einrichtungen wie Rohrleitungen, Armaturen, Apparate, Behälter u. dgl.Info
- Publication number
- DE4313589A1 DE4313589A1 DE19934313589 DE4313589A DE4313589A1 DE 4313589 A1 DE4313589 A1 DE 4313589A1 DE 19934313589 DE19934313589 DE 19934313589 DE 4313589 A DE4313589 A DE 4313589A DE 4313589 A1 DE4313589 A1 DE 4313589A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- film
- sheet metal
- arrangement
- metal jacket
- particular cold
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L59/00—Thermal insulation in general
- F16L59/02—Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Isolieranordnung, insbe
sondere Kältedämmanordnung für Kältemittel oder andere Medien
enthaltende Einrichtungen wie Rohrleitungen, Armaturen,
Apparate, Behälter u. dgl. für die Kältetechnik, chemischen
Industrie oder Wärmetechnik.
Bei einer derartigen, vor Ort hergestellten Kältedämmanord
nung wird zunächst der Blechmantel aus handelsüblichen Blech
platten an der Baustelle den Abmessungen der zu isolierenden
Rohrleitung, Armatur, dem Apparat oder Behälter angepaßt. Die
dafür erforderlichen Blechzuschnitte werden aus den vorhande
nen Blechtafeln hergestellt und der entsprechenden Form des
zu isolierenden Teils durch die gängigen Blechbearbeitungs
methoden angepaßt. Hierzu wird zunächst der Blechmantel ggf.
in Segmenten durch Distanzelemente konzentrisch um die Ein
richtung justiert und fixiert und anschließend der Hohlraum
zwischen dem zu isolierenden Teil und dem Blechmantel mit
Spritzschaum ausgeschäumt. Als Spritzschaum wird vorteilhaft
Polyurethan mit einem geeigneten Treibmittel, vorzugsweise
FCKW-armes oder FCKW-freies Treibmittel, Kohlendioxid oder
Wasser verwendet. Dieser Polyurethanschaum hat sehr günstige
Kältedämmeigenschaften, so daß auf seine Verwendung nicht zu
verzichten ist. Dieser Spritzschaum hat jedoch die uner
wünschte Eigenschaft am Blechmantel derart festzukleben, daß
eine Trennung des Blechmantels vom Ortschaum bei einer späte
ren Demontage der Dämmanordnung oder bei einer Verschrottung
entsprechender Anlagenteile wenn überhaupt, dann nur mit
großem Aufwand möglich ist. Deshalb wird dieser Sondermüll
als Mischmüll der Entsorgung zugeführt. Eine Trennung des
wertvollen Blechschrotts vom Ortschaum ist jedoch im Zuge
einer sinnvollen Wiederverwendung von Altstoffen und einer
umweltschonenden Entsorgung anzustreben.
Um dieses Problem zu lösen, hat man bereits mit dem Auftrag
einer Wachsschicht auf dem Blechmantel experimentiert. Diese
Versuche scheiterten jedoch wegen des nicht zu vertretenden
Mehraufwandes in der Vorbehandlung des Blechmantels.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Dämmanordnung
derart auszubilden, daß sich der Ortschaum leicht vom Metall
mantel trennen läßt und dementsprechend bei einer späteren
Demontage reiner Metallschrott und Ortschaum einer Wiederver
wendung oder einer sachgerechten Entsorgung zugeführt werden
können.
Die Aufgabe wird bei einer Isolieranordnung, insbesondere bei
einer Kältedämmanordnung der eingangs näher beschriebenen Art
durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches aufgeführten
Maßnahmen gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen beschrieben.
Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der Blechmantel
und der PU-Ortschaum voneinander entkoppelt sind. Eine Trenn
ung der beiden Komponenten bei einer späteren Demontage in
Blechmantel und PU-Ortschaum ist ohne großen Aufwand möglich
und die voneinander getrennten Materialien können auf ein
fache Weise entsorgt werden; das Metall als Schrott, der PU-
Schaum und die Folie als wiederaufzubereitender Rohstoff oder
separater Müll. Bei der Auswahl des Foliematerials ist darauf
zu achten, daß die Folie keine schwer lösbare oder unlösbare
Verbindung mit dem Spritzschaum eingeht, beispielsweise mit
diesem verklebt oder vernetzt.
Eine sonst schwierige Reinigung oder Entsorgung als Sonder
müll entfällt.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß statt
bisher nur einer Dampfdiffusionsschicht, gebildet durch den
Blechmantel, zunächst eine weitere Dampfdiffusionsschicht,
nämlich die Folie hinzugekommen ist. Als Folge der Foliean
ordnung bildet sich beim Einfüllen des Spritzschaumes (PU-
Schaum) an der Oberfläche der Folie eine geschlossenzellige
Oberflächenhaut des PU-Ortschaumes beim Aushärten des Schau
mes. Diese Oberflächenhaut bildet eine dritte Dampfdiffu
sionsschicht. Diese dreifache Dampfdiffusionsbremse verhin
dert, daß sich der Ortschaum im Laufe der Zeit mit Flüssig
keit vollsaugt, was schließlich zum Vermodern des Ortschaumes
und zu aufwendigen Reparaturen führt.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der
Lambda-Wert (Wärmeleitwiderstand) des PU-Schaumes für eine
begrenzte Zeit verbessert wird. Versuche haben ergeben, daß
sich dieser Wert um bis zu 10% verbessert, dann nach einer
bestimmten Zeit wieder abfällt, um sich auf ein gleichblei
bend hohes Niveau zu stabilisieren. Das führt zumindest in
der Anfangsphase zu einer Verbesserung der Kältedämmung und
zu geringeren Verlusten (Kälteverlusten). Der Grund für
diesen vorteilhaften Effekt liegt darin, daß die zweite
Dampfdiffusionsschicht, bei der es sich gemäß Anspruch 2 um
eine Folie aus Polyäthylen handeln kann, verhindert, daß bei
der Reaktion des Schaumes mit dem entsprechenden Treibmittel
(A+B-Komponente) kein sofortiges Entweichen von Gasmolekülen
aus dem Schaum erfolgt. Es werden also mehr Gasmoleküle beim
Aushärten des Schaumes eingeschlossen, was zu der Verbes
serung des Lambda-Wertes führt.
Schließlich sei noch auf folgenden Sachverhalt hingewiesen.
Der Blechmantel und der Ortschaum einer Dämmanordnung haben
verschiedene Längenausdehnungskoeffizienten. Dadurch bedingt,
kommt es zwangsläufig, insbesondere bei direkter Sonnenein
strahlung auf den Blechmantel zu einer Relativbewegung des
Blechmantels zum Ortschaum. Bei einer herkömmlichen Dämman
ordnung, bei der wie eingangs dargelegt, Blechmantel und
Ortschaum miteinander verkleben, kommt es zu Spannungen oder
Zwangsbewegungen im Ortschaum, was zu Längendehnungsrissen im
Ortschaum und damit schadhaften Stellen in der Isolierung
führt. Die Folie zwischen dem Blechmantel und dem Ortschaum
bildet ein Gleitmittel, so daß sich beide Stoffe entsprechend
ihrer physikalischen Natur verhalten können, Zwangsrisse
vermieden werden und die Lebensdauer der Dämmanordnung ver
längert wird.
Die Anbringung der Folie erfordert keinen wesentlichen Auf
wand, wobei die geringen Mehrkosten der Folie in keinem
Verhältnis stehen zu den wirtschaftlichen Vorteilen. Gemäß
Anspruch 3 und 4 kann die Folie für den Foliemantel als
Meterware von der Rolle auf die ebenen Blechtafeln für den
Blechmantel durch Adhäsion aufgebracht werden. Ebenso kann
die Folie auf die Zuschnitte der einzelnen Segmente für den
Blechmantel aufgebracht werden. Es ist auch denkbar, die
Folie auf der Innenseite der fertigen Segmente des Blechman
tels aufzubringen. Es ist lediglich darauf zu achten, daß die
Folie an den Stoßstellen der Blechmantelsegmente überstehen
und sich somit im fertigen Blechmantel überlappen, damit
keine Lücken entstehen. Gemäß Anspruch 5 kann zur Verbesse
rung der Haftung ein Spurenkleber auf die Folie aufgetragen
sein.
Bisher waren die Ausführungen der Erfindung stets auf die
Entkopplung des äußeren Blechmantels zum Ortschaum gerichtet.
Ähnliche Probleme wie die geschilderten können aber auch von
der das Kältemittel oder ein anderes Medium enthaltenden
Einrichtung zum Ortschaum auftreten, beispielsweise von einer
Rohrleitung ausgehen. Auch hier kann eine einfache Trennung
bei späterer Demontage von Rohrleitung und PU-Schaum für die
Aufbereitung von Vorteil sein. Anspruch 6 sieht dementsprech
end eine Folie am Außenumfang der das Kältemittel enthalten
den Einrichtung vor. Bei einer Rohrleitung oder anderen
regelmäßigen Gegenständen kann die Folie dann gemäß Anspruch
7 als Folieschlauch ausgebildet sein. Ebenso kann die äußere
Folie als Folieschlauch ausgebildet sein. Das hat den Vorteil
sich daß der Folieschlauch einfach überziehen läßt. Der
Spritzschaum kann dann direkt in den Folieschlauch eingefüllt
werden. Gemäß Anspruch 9 wird der mit Spritzschaum gefüllte
Folieschlauch dann gegen den Blechmantel gepreßt, so daß
jeder Hohlraum zwischen dem Blechmantel und der kältemittel
führenden Einrichtung mit dem Spritzschaum ausgefüllt werden
kann. Die Ausbildung als Folieschlauch ist dort anwendbar, wo
die für das Kältemittel ausgebildete Einrichtung mindestens
an einer Seite zugänglich ist.
Nachfolgend ist an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Kältedämmanordnung für eine Rohrleitung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Schaumkern.
Die Fig. 1 zeigt eine Rohrleitung 3 für ein Kältemittel, die
mit einer Dämmanordnung bestehend aus einem Polyurethankern
4, einer den äußeren Polyurethankern umgebenden Polyäthylen-
Folie 5 sowie einem äußeren Blechmantel versehen ist. Zur
Herstellung dieser Dämmanordnung vor Ort wird zunächst der
äußere Blechmantel, hier als Blechmantelsegment 6 darge
stellt, abschnittsweise um die Rohrleitung 3 herum in an sich
bekannter Weise hergestellt. Dazu werden die gerundeten
Blechmantelsegmente 6 durch nicht dargestellte Distanzstücke
wie Holzstäbchen oder Polyurethan-Formkörper konzentrisch um
die Rohrleitung 3 verlegt und durch die Distanzstücke abge
stützt.
Bereits vor der Herstellung der Blechmantelsegmente 6, d. h.
bevor sie auf einer Maschine zu einer rohrartigen Manschette
geformt werden, wird auf die flache Innenseite des Bleches
die Polyäthylen-Folie 5 aufgelegt, die beispielsweise durch
Adhäsion oder durch Spurenkleber an dem Blech haftet. Ferner
ist die Folie 5 an einer Längsseite des Bleches um dessen
Kante 7 herum umgeschlagen, so daß beim Runden eines Blech
segmentes 6 die Folie 5 nicht verrutschen kann. Bei dem
fertigen Blechsegment 6 ist somit auch die Überlappungsstelle
8 mit Folie 6 abgedeckt, so daß niemals Blech auf Blech liegt
und an dieser Stelle das Blechsegment 6 durch die Folienzwi
schenlage abgedichtet wird.
In den Hohlraum zwischen der Rohrleitung 3 und den mit der
Folie 5 ausgeschlagenen und durch die Distanzstücke um die
Rohrleitung 3 herum zentrierten Blechmantelsegmenten 6 wird
dann der Polyurethankern 4 in Form von Spritzschaum einge
füllt.
Dieser offenzellige Porenschaum bildet an der Berührungs
stelle mit der Folie 5 beim Erstarren eine geschlossenzellige
Oberflächenhaut 9, die als Dampfdiffusionsschicht wirkt und
zusammen mit dem Blechmantelsegment 6 und der Folie 5 das
Eindringen von Feuchtigkeit von außen und damit ein Vermodern
des Polyurethankerns 4 verhindert. Durch geeignete Klebebän
der können alle radialen und axialen Nähte des Blechmantels
sowie die nicht dargestellten Einfüllöcher für den Ortschaum
abgedichtet (abgeklebt) werden. In diesem Fall bildet der
Blechmantel eine geschlossene Dampfdiffusionsbremse.
Die Oberflächenhaut 9 geht jedoch mit der Polyäthylen-Folie 5
keine Verbindung ein und verklebt auch nicht mit ihr, so daß
sie sich später, bei einer Demontage leicht ablösen läßt. In
dem aufgebrochen dargestellten Blechmantelsegment 6 der Fig.
1 ist die Folie 5 teilweise vom Schaumkern 4 abgelöst darge
stellt. Zwecks Demontage der Dämmanordnung wird zunächst der
Blechmantel entfernt. Die Folie 5 wird dann in den meisten
Fällen am Schaumkern haften bleiben und kann dort leicht
manuell entfernt, beispielsweise mit der Hand abgezogen
werden.
Somit wird durch die Erfindung auf einfache Weise eine Tren
nung der einzelnen Bauelemente der Dämmanordnung ermöglicht.
Sofern die Rohrleitung 3 von einer Seite zugänglich, d. h.
offen ist, kann die Folie auch in Form eines Folieschlauches
über die Rohrleitung 3 gestreift, dann das Blechmantelsegment
6 montiert und anschließend der Spritzschaum in den Folie
schlauch eingespritzt werden. Durch das Ausschäumen wird der
Folieschlauch prall gefüllt und gegen das Blechmantelsegment
6 gedrückt. Es muß lediglich darauf geachtet werden, daß der
Umfang des Folieschlauches nicht wesentlich kleiner ist als
der Innenumfang des Blechmantels, um ein Platzen zu vermei
den.
Claims (9)
1. Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung für
Wärme- oder Kältemittel enthaltende Einrichtungen wie
Rohrleitungen, Armaturen, Apparate, Behälter u. dgl. mit
einem die Einrichtungen umgebenden Spritzschaumkern,
beispielsweise aus Polyurethanschaum und einem den
Spritzschaumkern umschließenden Blechmantel, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Blechmantel (6) und der
Einrichtung (3) ein den Innenumfang des Blechmantels (6)
vollständig auskleidender Mantel aus Folie (5) angeord
net und der Spritzschaum zwischen der Einrichtung (3)
und dem Foliemantel (5) eingefüllt ist, daß die Folie
(5) lösbar vom Blechmantel (6) und vom Spritzschaumkern
(4) angeordnet bzw. ausgebildet ist.
2. Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (5)
aus Polyäthylen besteht.
3. Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie
(5) auf dem Innenumfang des Blechmantels (6) aufgebracht
ist.
4. Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung nach
einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Folie (5) durch Adhäsion auf dem Blech aufgebracht
ist.
5. Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung nach
einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Folie (5) an der mit dem Blechmantel (6) zu verbin
denden Seite einen Spurenkleber aufweist.
6. Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung nach
einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die das Kältemittel oder ein anderes Medium enthaltende
Einrichtung (3) am Außenumfang mit einer Folie umgeben
ist und der Spritzschaum zwischen der inneren Folie und
der äußeren Folie (5) eingefüllt ist.
7. Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung nach
einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die innere Folie als Schlauch ausgebildet ist.
8. Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung nach
einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußere Folie (5) als Schlauch ausgebildet und der
Spritzschaum in den Folieschlauch eingefüllt ist.
9. Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung nach
einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Umfang des Folieschlauches etwa dem Innenumfang des
Blechmantels (6) entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934313589 DE4313589A1 (de) | 1993-04-26 | 1993-04-26 | Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung für Kältemittel oder andere Medien enthaltende Einrichtungen wie Rohrleitungen, Armaturen, Apparate, Behälter u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934313589 DE4313589A1 (de) | 1993-04-26 | 1993-04-26 | Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung für Kältemittel oder andere Medien enthaltende Einrichtungen wie Rohrleitungen, Armaturen, Apparate, Behälter u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4313589A1 true DE4313589A1 (de) | 1994-10-27 |
Family
ID=6486376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934313589 Ceased DE4313589A1 (de) | 1993-04-26 | 1993-04-26 | Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung für Kältemittel oder andere Medien enthaltende Einrichtungen wie Rohrleitungen, Armaturen, Apparate, Behälter u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4313589A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003074927A1 (en) * | 2002-03-06 | 2003-09-12 | Fläkt Woods AB | Insulating arrangement for air conditioning system |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2232233A1 (de) * | 1971-06-30 | 1973-01-11 | Dow Chemical Co | Isolierter kuehlbehaelter mit gewoelbten oberflaechen sowie ein verfahren und eine vorrichtung zu seiner isolierung |
| DE3717020C2 (de) * | 1987-05-21 | 1991-03-28 | F. Willich Gmbh & Co, 4600 Dortmund, De |
-
1993
- 1993-04-26 DE DE19934313589 patent/DE4313589A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2232233A1 (de) * | 1971-06-30 | 1973-01-11 | Dow Chemical Co | Isolierter kuehlbehaelter mit gewoelbten oberflaechen sowie ein verfahren und eine vorrichtung zu seiner isolierung |
| DE3717020C2 (de) * | 1987-05-21 | 1991-03-28 | F. Willich Gmbh & Co, 4600 Dortmund, De |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003074927A1 (en) * | 2002-03-06 | 2003-09-12 | Fläkt Woods AB | Insulating arrangement for air conditioning system |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69229234T2 (de) | Schichtstoff | |
| DE19618370C1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines wärmegedämmten Rohrabschnittes für eine Rohrleitung sowie Rohrabschnitt | |
| DE8690030U1 (de) | Vorrichtung in Extrudern zum Herstellen des Rohrs | |
| EP0044468B1 (de) | Wärmeisoliertes Rohrleitungselement und Rohrleitungssystem aus diesen Rohrleitungselementen sowie Verfahren zur Herstellung des Rohrleitungselementes und des Rohrleitungssystems | |
| CH662086A5 (de) | Verfahren zur herstellung von isolierten rohrleitungsteilen. | |
| EP0865893A2 (de) | Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von mit Schaumstoffen gedämmten Rohren | |
| DE2151213A1 (de) | Leitung zum Transport von Kohlenwasserstoffen mit einer dichten Umhuellung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE3819229A1 (de) | Verfahren zur herstellung von schalen, formteilen und einer demontierbaren isolierung | |
| EP0017254A1 (de) | Wärmegedämmtes Rohr und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP3104058B1 (de) | Doppelwandiges leitungsrohr mit einer wärmedämmschicht sowie ein hierfür bestimmtes kunststoffaussenrohr | |
| DE69105285T2 (de) | Gegen Wärme vakuumisolierter Behälter. | |
| DE3520696A1 (de) | Verfahren zum sanieren einer im erdreich verlegten rohrleitung | |
| DE102008048104A1 (de) | Verfahren zum Verbinden von ummantelten Rohren | |
| DE4313589A1 (de) | Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung für Kältemittel oder andere Medien enthaltende Einrichtungen wie Rohrleitungen, Armaturen, Apparate, Behälter u. dgl. | |
| EP0260341B1 (de) | Verfahren zum Sanieren einer im Erdreich verlegten Rohrleitung | |
| DE2542431B2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines isolierten Rohrs | |
| EP0038051A2 (de) | Wärmegedämmtes Rohr | |
| DE2546882C2 (de) | Rohrleitung zum Transport von Energie, insbesondere Wärmeenergie | |
| DE69716874T2 (de) | Vorrichtung zum auskleiden von unterirdischen rohrleitungen | |
| DE9306269U1 (de) | Isolieranordnung, insbesondere Kältedämmanordnung für Kältemittel oder andere Medien enthaltende Einrichtungen wie Rohrleitungen, Armaturen, Apparate, Behälter u.dgl. | |
| DE3807425C1 (de) | ||
| EP0018612A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von wärmeisolierenden Verbundprofilen | |
| DE102012105017B4 (de) | Isolationsanordnung für einen stationären Fluidbehälter und Fluidbehälteranordnung | |
| DE3717020A1 (de) | Verfahren zur oeffnungsfreien herstellung von rohrisolierungen und kaeltegedaemmte rohrleitung | |
| DE2028054A1 (de) | Warmeisohertes Rohr, Rohrleitung od dgl |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |