DE4312460A1 - Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich - Google Patents
Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von EstrichInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Glattziehen und Verdichten von Estrich. Nach dem Stand der
Technik wird im allgemeinen ein frisch gegossener Estrich
für einen Fußboden in Innenräumen mit Hilfe der Schmalseite
eines Bretts glattgezogen, so daß sich eine ebene
gleichmäßige Fläche ergibt und gegebenenfalls verdichtet.
Dieses Glattziehen des Estrichs von Hand muß sehr sorgfältig
und fachmännisch erfolgen und ist zeitraubend. Die
Konsistenz des Estrichs nach dem Guß darf eine gewisse
Viskosität nicht überschreiten, da dann das Glattziehen von
Hand einen zu hohen Kraftaufwand erfordern würde. Folglich
nimmt die Trocknung des Estrichs aufgrund des notwendigen
Wassergehalts einen vergleichsweise langen Zeitraum in
Anspruch.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine
Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die ein maschinelles
Glattziehen und Verdichten des Estrichs mit geringerem
Zeitaufwand und gegebenenfalls die Verarbeitung von Estrich
mit viskoserer Konsistenz ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert eine erfindungsgemäße
Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich mit
den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Die
Vorrichtung weist ein Gestell mit etwa rechteckigem Grundriß
auf mit zwei Längsseitenteilen und zwei Querseitenteilen,
die lösbar miteinander verbunden sind, sowie einen
Schlitten, der in dem Gestell in Richtung der
Längsseitenteile hin- und herfährt. Der Schlitten ist mit
einer motorischen Rüttelvorrichtung ausgestattet, die eine
brettartige Glättungsschiene, die im unteren Bereich des
Schlittens vertikal, also mit der Schmalseite nach unten,
angeordnet ist, in Schwingungen versetzt und mittels derer
der Estrich glattgezogen und verdichtet wird. Der Schlitten
wird über einen Motor und Getriebemittel so angetrieben, daß
er in dem Gestell hin- und herläuft. Außerdem sind
vorzugsweise in den Ecken des Gestells, dort wo
Längsseitenteile und Querseitenteile aneinanderstoßen,
Einrichtungen für die Höhenverstellung des Gestells
vorgesehen. Vorzugsweise ist der Schlitten nach Lösen von
Befestigungsvorrichtungen vom Gestell abnehmbar. Nach
Herausnehmen des Schlittens kann außerdem das Gestell nach
Lösen einer Verschraubung in Längsseitenteile und
Querseitenteile demontiert werden. Für das Verfahren des
Schlittens im Gestell in Längsrichtung ist vorzugsweise am
Schlitten eine angetriebene Welle vorgesehen, auf der
endseitig Ritzel sitzen, die mit einer Zahnstange, die Teil
der Längsseitenteile ist, kämmt. Um die Umkehr des
Schlittens zu bewerkstelligen, wenn dieser das Gestell
einmal vollständig in Längsrichtung bis zu den
Querseitenteilen durchlaufen hat, ist vorzugsweise am
Schlitten ein Endschalter angeordnet, der an einem Anschlag
am Querseitenteil anschlägt, wobei durch dieses Anschlagen
die Bewegungsumkehr des Schlittens durch Umkehr der
Antriebsrichtung der Welle mit den Ritzeln bewirkt wird. Die
Welle kann zum Beispiel über ein Kegelrad, das fest auf der
Welle angeordnet ist und ein weiteres Kegelrad, das von der
Welle eines Motors angetrieben wird, angetrieben werden. Die
Welle des Motors steht im rechten Winkel zur Welle des
Schlittens, auf der die Ritzel angeordnet sind. Für die
Führung des Schlittens bei seiner Längsbewegung in dem
Gestell können am Schlitten an beiden seitlichen Enden
jeweils oben und unten Rollengehäuse mit Laufrollen
vorgesehen sein, die auf schienenartigen Rohren der
Längsseitenteile laufen. Weitere Vorteile der
erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus der
nachfolgenden Detailbeschreibung. Die Unteransprüche
betreffen bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Aufgabenlösung.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die bei liegenden
Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der
erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt entlang der Linie
II-II von Fig. 1;
Fig. 3 einen vertikalen Schnitt entlang der Linie
III-III von Fig. 2 als Detailansicht;
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeils IV von
Fig. 3 gesehen;
Fig. 5 einen vertikalen Schnitt entlang der Linie
V-V von Fig. 2 als Detailansicht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Glattziehen von Estrich
umfaßt ein Gestell 10, in dem ein Schlitten 20 aufgehängt
ist, der in dem Gestell in Längsrichtung hin- und herläuft.
Das Gestell 10 besteht aus zwei Längsseitenteilen 11 links
und rechts und zwei Querseitenteilen 12, so daß das Gestell
10 insgesamt einen rechteckigen Grundriß hat. In den vier
Eckbereichen, in denen jeweils die Längsseitenteile 11 und
die Querseitenteile 12 aneinanderstoßen, sind jeweils
Spindeln 14 mit Füßen 15 angeordnet, die eine
Höhenverstellung des Gestells unabhängig voneinander in
allen vier Eckbereichen ermöglichen. Die Längsseitenteile 11
und die Querseitenteile 12 sind in den Eckbereichen, dort wo
sie aneinanderstoßen, über Schraubverbindungen 13 lösbar
miteinander verbunden. Endseitig sind an den
Längsseitenteilen 11 Anformungen mit angeschweißten Muttern
16 befestigt, wobei die Spindeln 14 jeweils in das
Innengewinde dieser Muttern 16 eingreifen. Die
Höhenverstellung der Spindeln erfolgt über an deren oberen
Ende angebrachten Kurbeln 18, mittels derer die Spindeln
gedreht werden.
Die Längsseitenteile weisen im unteren Bereich Zahnstangen
17 auf, die sich annähernd über deren gesamte Länge
erstrecken. Der Schlitten 20 weist eine quer zu den
Zahnstangen 17 ausgerichtete angetriebene Welle 24 auf, die
endseitig jeweils mit Ritzeln 26 versehen ist, die auf den
Zahnstangen 17 der Längsseitenteile 11 kämmen, wenn der
Schlitten 20 hin- und hergefahren wird. Als Führung für den
Schlitten 20 ist außerdem in dessen oberem Bereich jeweils
an den Enden je ein Rollengehäuse 21 vorgesehen, in dem sich
Laufrollen 22 befinden. Außerdem ist im unteren Bereich des
Schlittens je ein Rollengehäuse 21 mit Laufrollen 22
vorgesehen, wobei die oberen Laufrollen auf einem oberen
Rundrohr 23 des Längsseitenteils 11 laufen und die unteren
Laufrollen auf einem unteren über diesen Laufrollen
angeordneten Rundrohr laufen, so daß der Schlitten 20 sowohl
oben als auch unten durch die Laufrollen 22 auf dem
Längsseitenteil 11 geführt ist.
Die Welle 24 des Schlittens, auf der endseitig die Ritzel 26
sitzen, ist in mehreren Lagern 25 gelagert und wird über ein
etwa in der Mitte der Welle angeordnetes Kegelrad 27, das
fest auf der Welle sitzt, angetrieben. Dieses Kegelrad 27
kämmt mit einem kleinen Kegelrad 28, das sich um eine
vertikale Achse dreht und auf einer Antriebswelle sitzt, die
von einem Motor 29 (vorzugsweise Elektromotor) angetrieben
wird. Die Welle 24 kann dabei in beide Richtungen
angetrieben werden, so daß beide Laufrichtungen des
Schlittens 20 möglich sind. Für den Laufrichtungswechsel des
Schlittens 20, der erfolgt, wenn dieser seine gesamte
Bewegungsstrecke zwischen den beiden Querseitenteilen 12
zurückgelegt hat, ist ein Endschalter 37 am Schlitten
angebracht, der mit einem Anschlag 36, der jeweils an der
Innenseite des Querseitenteils 12 angeordnet ist,
zusammenwirkt. Stößt der Endschalter 37 an den Anschlag 36,
dann wird ein federnd gelagerter Bolzen des Schalters
eingedrückt und es folgt ein Laufrichtungswechsel des Motors
29 und des Kegelrads 28 sowie des Kegelrads 27 und der Welle
24, so daß der Schlitten seine Laufrichtung ändert. Der
Schlitten läuft also immer zwischen den beiden
Querseitenteilen 12 des Gestells 10 hin und her.
Der Schlitten hat einen etwa rechteckigen Rahmen mit einer
horizontalen oberen Strebe 38, einer unteren horizontalen
Strebe und zwischen diesen angeordneten vertikalen
Versteifungsstreben 39. An dem Schlitten ist etwa in der
Mitte ein motorisch angetriebener Rüttler 30 angeordnet,
dessen Rüttelplatte mit einer nach unten offenen
U-Profilleiste verbunden ist, die sich etwa über die Länge
des Schlittens 20 erstreckt. Diese U-Profilleiste 31 dient
der Halterung der Glättungsschiene 33, mit der der Estrich
glattgezogen wird. Diese Glättungsschiene 33 ist ein
rechteckiges langgestrecktes Flacheisen oder Brett, das von
unten her in die U-Profilleiste 31 eingeschoben und dann
dort mit Hilfe mehrerer Klemmschrauben 32, die sich durch
die U-Profilleiste 31 erstrecken, festgeklemmt.
Die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist wie
folgt. Der Schlitten bewegt sich entlang des Gestells, da
die Welle 24 über den Motor 29 angetrieben wird und die
Ritzel 26 auf den Zahnstangen 17 kämmen. Dann wird der
Rüttler 30 eingeschaltet, der mit der U-Profilleiste 31
verbunden ist und diese in Schwingungen versetzt, die sich
auf die in der U-Profilleiste 31 befestigte Glättungsschiene
33 übertragen. Diese Glättungsschiene 33 streicht mit ihrer
unteren Schmalseite über den Estrich und führt dabei
Schwingungen aus, wodurch der Estrich gleichmäßig
glattgezogen wird. Die Länge der Glättungsschiene 33 ist
variabel und kann zum Beispiel 4 m betragen. Es können auch
zwei Glättungsschienen verwendet werden, die beide
nebeneinander jedoch in Längsrichtung versetzt angeordnet in
der U-Profilleiste 31 festgeklemmt werden, so daß sich eine
variable Länge der Glattziehkante ergibt, in dem man die
beiden Glättungsschienen sich in Längsrichtung mehr oder
weniger überlappen läßt. Damit sich die Schwingungen des
Rüttlers 30 nicht zu stark auf das Gestell 10 und den
Schlitten 20 übertragen, ist für die U-Profilleiste 31 eine
gummigelagerte Aufhängung 34 am Rahmen des Schlittens
vorgesehen.
Wenn ein Umsetzen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
erforderlich ist, wird diese demontiert, was mit nur wenigen
Handgriffen möglich ist und daher wenig Zeit in Anspruch
nimmt. Nach Lösen eines Bolzens können jeweils die unteren
Rollengehäuse 21 abgenommen werden, so daß danach der
Schlitten 20 nach oben hin aus dem Gestell 10 herausgehoben
werden kann. Anschließend wird die Verschraubung 13 zwischen
den Querseitenteilen 12 und den Längsseitenteilen 11 im
Eckbereich jeweils gelöst, so daß danach Längsseitenteile 11
und Querseitenteile 12 jeweils separat sind und die gesamte
Vorrichtung an einer anderen Stelle neu aufgebaut werden
kann. Das Herausnehmen der Glättungsschiene 33 aus der
U-Profilleiste 31 kann in einfacher Weise nach Lösen der
Klemmschrauben 32 erfolgen.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich,
gekennzeichnet durch ein Gestell (10) mit etwa
rechteckigem Grundriß, in dem ein Schlitten (20) in
Längsrichtung hin- und herfahrbar eingehängt ist, wobei
im unteren Bereich des Schlittens (20) eine
Glättungsschiene (33) angeordnet ist, die mit dem
Schlitten verfährt und wobei ein Motor (29) und
Getriebemittel (17, 26) am Schlitten (20) bzw. an den
Längsseitenteilen (11) für das Verfahren des Schlittens
vorgesehen sind und ein am Schlitten (20) angeordneter
Rüttler (30), der die Glättungsschiene (33) in
Schwingungen versetzt.
2. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell
(10) Einrichtungen (14, 18) für eine jeweils voneinander
unabhängige Höhenverstellung in den vier Eckbereichen
aufweist.
3. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich
nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als
Einrichtung für die Höhenverstellung jeweils
Gewindespindeln (14) dienen, die in das Innengewinde von
Muttern (16) an den Längsseitenteilen (11) oder den
Querseitenteilen (12) eingreifen und deren
Höhenverstellung über Kurbeln (18) oder dergleichen
erfolgt.
4. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich
nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsseitenteile (11) und die Querseitenteile
(12) über eine Verschraubung (13) lösbar miteinander
verbunden sind.
5. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich
nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß als Getriebemittel für den Antrieb des Schlittens
(20) in Längsrichtung auf einer Welle (24) des Schlittens
endseitig angeordnete Ritzel (26) dienen, die in
Zahnstangen (17) der Längsseitenteile (11) eingreifen.
6. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich
nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß für den Antrieb des Schlittens (20) ein auf der Welle
(24) drehfest angebrachtes Kegelrad (27) dient, in das
ein Kegelrad (28) eingreift, das von der Antriebswelle
des Motors (29) angetrieben wird, wobei die Motorwelle
vertikal und somit senkrecht zur Welle (24) des
Schlittens ausgerichtet ist.
7. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich
nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Glättungsschiene (33) ein Brett oder ein
Flacheisen ist in senkrechter Anordnung mit der
Schmalseite nach unten.
8. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich
nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Glättungsschiene (33) mit Hilfe von
Klemmschrauben (32) in einer als nach unten offene
U-Profilleiste (31) ausgebildeten Halterung befestigt
ist.
9. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich
nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rüttler (30) oberhalb der U-Profilleiste (31) am
Rahmen des Schlittens (20) angeordnet ist und die
U-Profilleiste (31) und die Glättungsschiene (33) in
Schwingungen versetzt.
10. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich
nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die U-Profilleiste (31) über eine
schwingungsdämpfende Gummilagerung (34) am Rahmengestell
des Schlittens (20) gelagert ist.
11. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich
nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß am Schlitten (20) ein Endschalter
(37) angeordnet ist und am Querseitenteil (12) des
Gestells (10) jeweils innenseitig ein dem Endschalter
zugeordneter Anschlag (36) angeordnet ist, bei dessen
Berührung der Endschalter (37) die Bewegungsumkehr des
Schlittens (29) veranlaßt.
12. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich
nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß am Schlitten (20) an beiden
Endseiten dessen Rahmengestells oben und unten jeweils
ein Rollengehäuse (21) mit Laufrollen (22) vorgesehen
ist, die auf oberen und unteren Rundrohren (23) der
Längsseitenteile (11) beim Verfahren des Schlittens in
Längsrichtung laufen.
13. Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich
nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens die jeweils unteren
Rollengehäuse (21) nach Lösen eines Bolzens oder
dergleichen vom Schlitten (20) abnehmbar und danach der
Schlitten nach oben hin aus dem Gestell (10)
herausnehmbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4312460A DE4312460C2 (de) | 1993-04-16 | 1993-04-16 | Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4312460A DE4312460C2 (de) | 1993-04-16 | 1993-04-16 | Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4312460A1 true DE4312460A1 (de) | 1994-10-20 |
| DE4312460C2 DE4312460C2 (de) | 1999-04-15 |
Family
ID=6485626
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4312460A Expired - Fee Related DE4312460C2 (de) | 1993-04-16 | 1993-04-16 | Vorrichtung zum Glattziehen und Verdichten von Estrich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4312460C2 (de) |
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1993
- 1993-04-16 DE DE4312460A patent/DE4312460C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4312460C2 (de) | 1999-04-15 |
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