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DE4310373A1 - Vorrichtung zur Aufnahme von Rundlingen - Google Patents

Vorrichtung zur Aufnahme von Rundlingen

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Publication number
DE4310373A1
DE4310373A1 DE4310373A DE4310373A DE4310373A1 DE 4310373 A1 DE4310373 A1 DE 4310373A1 DE 4310373 A DE4310373 A DE 4310373A DE 4310373 A DE4310373 A DE 4310373A DE 4310373 A1 DE4310373 A1 DE 4310373A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tub
troughs
nests
base
pallet
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4310373A
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Schroeder
Wolfgang Ritter
Juergen Horn
Karl Haiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Al Ko Kober SE
Original Assignee
Koerber AG
Al Ko Kober SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koerber AG, Al Ko Kober SE filed Critical Koerber AG
Priority to DE4310373A priority Critical patent/DE4310373A1/de
Publication of DE4310373A1 publication Critical patent/DE4310373A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/70Trays provided with projections or recesses in order to assemble multiple articles, e.g. intermediate elements for stacking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2585/00Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials
    • B65D2585/68Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials for machines, engines, or vehicles in assembled or dismantled form
    • B65D2585/6802Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials for machines, engines, or vehicles in assembled or dismantled form specific machines, engines or vehicles
    • B65D2585/6875Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials for machines, engines, or vehicles in assembled or dismantled form specific machines, engines or vehicles engines, motors, machines and vehicle parts
    • B65D2585/6882Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials for machines, engines, or vehicles in assembled or dismantled form specific machines, engines or vehicles engines, motors, machines and vehicle parts vehicle parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme von einen Innen- und Außendurchmesser sowie zueinander paral­ lele Stirnseiten aufweisenden Gegenständen, insbesondere Rundlingen, wie Felgen für KFZ-Räder, mit einer einen mehrlagigen Stapel tragenden Palette und mit die einzel­ nen Lagen des Stapels über- bzw. untergreifenden, mit Aufnahmeeinrichtungen versehenen Stapelhilfen, die je­ weils einander gegenüberliegende Stützflächen und die liegend aufnehmbaren Gegenstände positionierende Ein­ griffskanten besitzen.
Bei einer gebräuchlichen Felgentransporteinrichtung die­ ser Art sind sämtliche Stapelhilfen gleich ausgebildet und einfach als Platinen mit angeformten, in die untere Felgenschüssel eingreifenden Dornen ausgebildet. Sofern diese gegenüber den sie übergreifenden Felgenschüsseln Untermaß besitzen, besteht die Gefahr, daß die einander benachbarten Felgen im Falle von Erschütterungen aneinan­ der anschlagen, was zu Beschädigungen der empfindlichen Oberfläche und dementsprechend zu Ausschuß führen kann. Die bekannten Anordnungen sind daher nur für eine ganz bestimmte Felgengröße verwendbar, was die Handhabung er­ schwert.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegen­ den Erfindung, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art mit einfachen und kostengünstigen Mitteln so zu verbessern, daß auch im Falle robuster Betriebsverhältnisse Beschädi­ gungen des Transportguts weitestgehend ausgeschlossen sind und dennoch eine universellere Verwendbarkeit gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Maßnahmen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Verwendung von speziellen Basis- und Deckwannen und spezieller Zwischenlegwannen ermöglicht in vorteilhafter Weise eine gezielte Anpassung an die speziellen Bedürf­ nisse. So können hier die Zwischenlegwannen, die nur auf den aufzunehmenden Gegenständen zur Auflage kommen, ohne weiteres von ihren Böden nach oben und nach unten vor­ springende Nocken zur Bildung von Eingriffskanten auf­ weisen, was einen zuverlässigen Schutz gegen gegenseitige Berührung sowohl im Bereich der oberen als auch der un­ teren Stirnseite der aufzunehmenden Gegenstände er­ möglicht. Zudem können die oberen und unteren Eingriffs­ kanten unterschiedlichen Durchmessern zugeordnet sein, so daß Gegenstände unterschiedlicher Durchmesser aufgenommen werden können und diese dennoch zumindest im Bereich eines Rands exakt fixiert und so gegen seitliche Verlagerung gesichert werden können. Unberührt davon können die Basis- bzw. Deckwanne ebene, äußere Stand­ flächen aufweisen, was eine zuverlässige, biegebean­ spruchungsfreie Auflage der Basiswanne auf der Palette ermöglicht und im Bereich der Deckwanne ebene Abstell­ flächen ergibt, auf denen eine weitere Palette abgesetzt werden kann. Gleichzeitig gewährleisten die erfindungs­ gemäßen Maßnahmen infolge der nestförmigen Ausbildung der einzelnen Aufnahmeeinrichtungen eine einfache und sinn­ fällige Handhabung, was auch im Falle einer maschinellen Be- und Entladung vorteilhaft zum Tragen kommt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbild­ ungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den Unteran­ sprüchen angegeben. So können in vorteilhafter Weise im Bereich der Nester der Basis- bzw. Deckwanne Eingriffs­ kanten vorgesehen sein, die den auf der Wannenaußenseite der Zwischenlegwannen vorgesehenen Eingriffskanten ent­ sprechen. Hiermit lassen sich in vorteilhafter Weise im Bereich jeder Stapellage gleiche Verhältnisse erzielen.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, daß der Boden der Basis- bzw. Deckwanne jeweils mit im Bereich der Ecken angeordneten, zur Wannenaußenseite hin erhabenen Fixiernasen versehen ist, die formschlüssig in zugeordnete Ausnehmungen der Palette einsetzbar sind und wenigstens eine mit einer Flanke eines zugeordneten Pa­ lettenfußes fluchtende Flanke aufweisen. Diese Maßnahmen ermöglichen eine exakte Fixierung der Basiswanne gegen­ über der Palette und einer oberen Palette gegenüber dem darunter sich befindenden Stapel.
Vorteilhaft kann die Palette im Bereich ihrer Ecken stehend angeordnete Winkelprofile aufweisen, deren Höhe zumindest der Höhe der leer aufeinander gestapelten Stapelhilfen entspricht. Dies ermöglicht in vorteilhafter Weise einen geschützten Leertransport.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den restlichen Unteransprüchen angegeben und aus der nach­ stehenden Beispielsbeschreibung entnehmbar.
Nachstehend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Felgentransportvor­ richtung im beladenen Zustand,
Fig. 2 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Leer zu­ stand,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Palette der Anordnung gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Basis- bzw. Deckwanne der Anord­ nung gemäß Fig. 1,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Wanneninnenseite der Basis- bzw. Deckwanne,
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Zwischenlegwanne der Anordnung gemäß Fig. 1,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Wanneninnenseite der Zwischenleg­ wanne und
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie A/A in Fig. 7.
Die der Fig. 1 zugrunde liegende Vorrichtung zur Auf­ nahme und zum Transport von Rundlingen in Form von Felgen 1 für KFZ-Räder, die liegend, d. h. mit stehender Achse angeordnet sind, enthält als Grundträger eine durch einen Stapler etc. manipulierbare Palette 2. Auf dieser ist ein mehrlagiger Stapel von liegend übereinander angeordneten Felgen 1 aufgenommen. Die einzelnen Felgenlagen werden durch wannenförmige Stapelhilfen über- bzw. untergriffen. Hierzu sind eine auf die Palette 2 auflegbare Basiswanne 3, eine den Stapel nach oben abschließende Deckwanne 4 sowie zwischen jeweils zwei Stapellagen einlegbare Zwischenlegwannen 5 vorgesehen. Die vorstehend genannten Wannen in Form der Basiswanne 3, Deckwanne 4 und Zwischenlegwannen 5 können einfach als aus Kunststoff be­ stehende Tiefziehformlinge hergestellt werden. Hierfür können aus Recyclingkunststoff bestehende Platinen als Ausgangsmaterial Verwendung finden. Die Palette 2 kann als aus Metall bestehender Schweiß- bzw. Gußformling her­ gestellt werden.
Die Palette 2 besteht aus einem rechteckförmigen Rahmen 6 mit ebener Auflagefläche, der auf im Bereich der Rahmen­ ecken angeordneten Füßen 6a aufgenommen ist. Der Rahmen 6 kann, wie Fig. 3 zeigt, durch ein Gitter 7 ausgefacht sein. Diese Gitterbauweise ergibt trotz Leichtbau eine zuverlässige Stapelabstützung sowie eine gute Tragfähig­ keit und Verwindungssteifigkeit. Auf den Rahmen 6 sind im Bereich der Rahmenecken stehend angeordnete Winkelprofile 8 aufgesetzt. Deren Höhe entspricht, wie am besten aus Fig. 2 erkennbar ist, der Stapelhöhe der im Leerzustand aufeinander gestapelten Stapelhilfen, so daß diese im Leerzustand zuverlässig gesichert sind.
Zur Bildung der auf den Rahmen 6 auflegbaren Basiswanne 3 und der oberen Deckwanne 4 finden zwei Wannen derselben Konfiguration Verwendung, die lediglich miteinander zuge­ wandten Wannenöffnungen, also um 180 Grad gegeneinander gewendet, angeordnet sind. Eine derartige Wanne besteht, wie die Fig. 4 und 5 zeigen, aus einem horizontalen Wannenboden 9 und einem an diesen angeformten, umlauf­ enden, leistenförmigen Wannenrand 10. Der Wannenboden 9 ist mit durch zur Wanneninnenseite hin erhabene Stege 11 begrenzten Nestern 12 versehen. Die von den Nestern 12 umfaßten Bereiche des Wannenbodens 9 bilden ebene Stand­ flächen 13 auf der Wannenaußenseite, mit denen die Basis­ wanne 3 auf die Palette 2 auflegbar ist, und ebene Stützflächen 14 auf der Wanneninnenseite, auf die jeweils eine Felge 1 mit einer Stirnseite auflegbar ist. Der Wannenboden 9 wird dabei nicht auf Biegung, sondern nur auf Pressung beansprucht.
Im Bereich der Wannenecken bzw. der eckseitigen Nester 12 ist der Wannenboden 9 mit zur Wannenaußenseite hin erha­ benen, trapezförmigen Fixiernasen 15 versehen, wie in Fi­ gur 5 durch schraffierte Flächen angedeutet ist. Die Fixiernasen 15 sind so angeordnet, daß sie in zugeordnete Gitterausnehmungen 16 des palettenseitigen Gitters 7 hin­ einpassen und dabei mit voneinander abgewandten Außen­ flanken zur Anlage an benachbarten Flanken der zuge­ ordneten Ausnehmungen 16 kommen, wie in Fig. 3 durch unterbrochene Linien angedeutet ist. Dieser Eingriff der Fixiernasen 15 in die Gitterausnehmungen 16 ergibt einen zuverlässigen Formschluß gegen seitliche Verschiebbarkeit parallel zur Auflagefläche.
Im Bereich der Deckwanne 4 weisen die ebenen Standflächen 13 nach oben und werden von den nach außen erhabenen Fixiernasen 15 überragt. Die Standflächen 13 bilden dabei Flächen zum Aufsetzen einer weiteren Palette 2, die mit ihren Füßen 6a auf die eckseitigen Standflächen 13 aufgesetzt werden kann. Da sich innerhalb der eckseitigen Standflächen Nester 12 befinden, erfolgt eine zuver­ lässige Abstützung durch die diesen zugeordneten Felgen 1, so daß auch hier jede Biegebeanspruchung unterbleibt. Die Palettenfüße 6a sind so der Konfiguration der Eckbe­ reiche der Palette 2 angepaßt, daß ihre einander Zuge­ wandten Flanken, d. h. eckenfernen Flanken, mit der der Ecke jeweils zugewandten Flanke der jeweils benachbarten, zum Eingriff mit Fixiernasen 15 bringbaren Gitterausneh­ mung 16 fluchtet. Hierdurch wird sichergestellt, daß beim Aufsetzen einer Palette 2 auf eine Deckwanne 4 die Palet­ tenfüße 6a der oberen Palette 2 an den nach oben ge­ wandten Fixiernasen 15 der Deckwanne 4 geführt und ge­ sichert werden.
Der der Fig. 2 zugrunde liegende, leere Wannenstapel kann zur Erleichterung des Transports fest mit der Pa­ lette 2 verbunden sein. Hierzu sind die im Bereich der Palettenecken vorgesehenen Winkelprofile 8, deren Höhe der Höhe des Leerstapels entspricht, an ihrem oberen Ende mit einer Rastkante versehen, mit der eine zugeordnete Rastlippe der auch den Leerstapel übergreifenden Deck­ wanne 4 zum Eingriff bringbar ist. Zur Bildung der Rastkante sind die Winkelprofile 8 im dargestellten Beispiel, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, mit etwa Rahmenparallel über eckverlaufenden, leistenförmigen An­ schlägen 17 versehen. Zur Bildung der zugeordneten Rast­ lippen ist die zur Bildung der Basis- bzw. Deckwanne vor­ gesehene Wanne, wie Fig. 5 zeigt, mit an den Wannenrand 10 angeformten Randabwinklungen 18 versehen. Diese können, wie Fig. 5 weiter erkennen läßt, auf die Eckbe­ reiche der betreffenden Wanne beschränkt sein.
Die Zwischenlegwannen 5 bestehen jeweils, wie die Fig. 6 und 7 zeigen, aus einem palettenparallelen Wannenboden 19 und einem an diesen angeformten, umlaufenden Wannen­ rand 20. Der Wannenboden 19 ist mit durch zur Wannen­ außenseite hin erhabene Stege 21 begrenzten Nestern 22 versehen. Die von den Nestern 22 umfaßten Bereiche des Wannenbodens 19 bilden ebene Stützflächen 23, 24 auf der Wanneninnenseite und der Wannenaußenseite. An diesen Stützflächen liegen die Felgen 1 mit aufeinander ausge­ richteten Stirnseiten an, so daß auch bei den Zwischen­ legwannen 5 jede Biegebeanspruchung vermieden wird.
Das Nesterbild der Zwischenlegwannen 5 entspricht dem Nesterbild der Basis- bzw. Deckwanne 4, so daß sich Säulen von deckend übereinander angeordneten Felgen 1 ergeben, wie aus Fig. 1 erkennbar ist. Die Zwischenleg­ wannen 5 werden, wie Fig. 1 zeigt, mit nach unten weisender Wannenöffnung angeordnet. Den nach oben offenen Nestern 12 der Basiswanne 3 sind dementsprechend die Rückseiten der Nester 22 der ersten Zwischenlegwanne 5 zugewandt. Dasselbe gilt auch für übereinander angeord­ nete Zwischenlegwannen. In jedem Falle besitzt die eine Felgenlage jeweils untergreifende Wanne nach oben offene Nester 12 bzw. 22, in welche die Felgen 1 einfach einge­ legt werden können, was die Handhabung erleichtert.
Um eine gegenseitige Berührung benachbarter Felgen 1 zu verhindern, sind die Zwischenlegwannen 5 mit die Felgen 1 in ihrer Position fixierenden Eingriffskanten versehen. Hierzu sind im Bereich der Nester 22 zur Wannenaußenseite hin erhabene, dornartig angeordnete Nocken 25 vorgesehen, deren Flanken die radial innere Grenze der zugeordneten, äußeren Stützflächen 24 bilden und auf die die jeweils zugeordnete Felge mit ihrem Innendurchmesser auf steckbar ist. Der Durchmesser d der durch die Nocken 25 gebildeten Dorne ist dem Innendurchmesser der kleinsten in Frage kommenden Felgengröße angepaßt. Den inneren Stützflächen 23 sind zur Wanneninnenseite hin erhabene Nocken 26 zugeordnet. Diese erstrecken sich in der der Fig. 7 zu­ grunde liegenden Darstellung von der Zeichenebene nach unten, wie in Fig. 7 durch schraffierte Flächen ange­ deutet ist. Diese Nocken 26 stellen die radial äußere Be­ grenzung der inneren Stützflächen 23 dar. Diese Nocken 26 sind dementsprechend so platziert, daß die Felgen 1 an ihnen mit ihrem Außendurchmesser anliegen. Der von den jeweils einer Stützfläche 23 zugeordneten, kranzformig angeordneten Nocken 26 begrenzte Durchmesser D ist dem­ entsprechend an den Außendurchmesser der jeweils in Frage kommenden, größten Felgengröße angepaßt.
Sofern zwei Felgengrößen in Frage kommen, sind die zur Bildung von Dornen vorgesehenen Nocken 25 dem Innendurch­ messer der kleineren Felgengröße und die zur Bildung von Umfassungen vorgesehenen Nocken 26 dem Außendurchmesser der größeren Felgengröße angepaßt, wodurch die Felgen beider Größen exakt und unter Ausschluß jeder seitlichen Bewegbarkeit positionierbar sind, wie Fig. 8 zeigt. Die Nocken 25 bzw. 26 sind, wie Fig. 8 weiter erkennen läßt, nach unterschiedlichen Seiten aus dem Boden 20 her­ ausgeformt, der dementsprechend einem zweiseitigen Tief­ ziehvorgang unterworfen wurde. In Fig. 8 links sind zur Verdeutlichung der erwähnten Abmessungen Felgen unter­ schiedlicher Größe eingezeichnet. In der Praxis werden jedoch in der Regel gleichzeitig jeweils nur Felgen gleicher Größe transportiert, um eine Scherbeanspruchung des Bodens 20 zu vermeiden.
Im Bereich der Nester 12 der Basis- bzw. Deckwanne 3, 4 sind, wie die Fig. 5 weiter zeigt, durch zur Wanneninn­ enseite hin erhabene Nocken 27 gebildete, dornartig ange­ ordnete Eingriffskanten vorgesehen, deren Position und Abmessung den durch die Nocken 25 gebildeten, dornartigen Eingriffskanten der Zwischenlegwannen 5 entspricht, wie in Fig. 5 durch den Durchmesser d angedeutet ist. Der Durchmesser der die äußeren Nestbegrenzungen bildenden Nocken 11 entspricht dem größeren Felgendurchmesser D. Dasselbe kann für die die äußeren Nestbegrenzungen der die Nester 12 der Zwischenlegwannen 5 bildenden Nocken 21 gelten. Es wäre aber auch denkbar, im Bereich der Zwischenwannen 25 einen etwas größeren lichten Durch­ messer der Nester 22 vorzusehen. In jedem Falle ergeben sich für jede Lage des auf der Palette 2 aufnehmbaren Felgenstapels dem Innendurchmesser der kleineren Felgen­ größe und dem Außendurchmesser der größeren Felgengröße zugeordnete Eingriffskanten, was in jedem Falle eine Ver­ wendbarkeit für mehrere Felgengrößen bei gleichbleibender Sicherheit gegen Beschädigung gewährleistet.

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Aufnahme von einen Innen- und Außen­ durchmesser sowie zueinander parallele Stirnseiten aufweisenden Gegenständen, insbesondere Rundlingen, wie Felgen für KFZ-Räder, mit einer einen mehrla­ gigen Stapel tragenden Palette (2) und mit die einzelnen Lagen des Stapels über- bzw. untergreif­ enden, mit Aufnahmeeinrichtungen versehenen Stapelhilfen, die jeweils einander gegenüberliegende Stützflächen (13, 14; 23, 24) und die liegend aufnehmbaren Gegenstände positionierende Eingriffs­ kanten (d, D) besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelhilfen zwei einander entsprechende Stapelbegrenzungen in Form einer auf der Palette (2) auflegbaren Basiswanne (3) und einer in einer hier gegen um 180 Grad gewendeten Position den Stapel übergreifenden, gleichen Deckwanne (4) sowie eine der Anzahl der Trennebenen zwischen jeweils zwei Lagen des Stapels entsprechende Anzahl von anderen Zwischenlegwannen (5) umfassen, wobei der Boden (9) der Basis- bzw. Deckwanne (3, 4) jeweils zur Bildung von ebenen, äußeren Standflächen (13) und inneren, mit bodenseitigen Stützflächen (14) versehenen Aufnahmeeinrichtungen mit durch nach innnen erhabene Stege (11) begrenzten Nestern (12) versehen ist und wobei der Boden (19) der Zwischen­ legwannen (5), die jeweils ein dem Nesterbild der Basis- bzw. Deckwanne (3, 4) entsprechendes Nester­ bild aufweisen, jeweils mit durch nach außen er­ habene Stege (21) begrenzten Nestern (22) versehen ist, deren einerseits von den Stegen (21) und ander­ erseits vom umlaufenden Wannenrand (20) überragter, innere und äußere Stützflächen (23, 24) bildender Bodenbereich einerseits mit dem einen Durchmesser der auf zunehmenden Gegenstände und andererseits mit dem anderen Durchmesser der auf zunehmenden Gegen­ stände zugeordneten Eingriffskanten (d, D) versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Wannenaußenseite der Zwischenleg­ wannen (5) vorgesehenen Eingriffskanten (d) als dem kleineren Durchmesser der auf zunehmenden Gegenstände zugeordnete, dornartig angeordnete, nach außen erha­ bene Nocken (25) ausgebildet sind, deren Flanken die radial innere Grenze der zugeordneten, äußeren Stützflächen (24) bilden.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Wanneninnen­ seite der Zwischenlegwannen (5) vorgesehenen Ein­ griffskanten (D) als dem größeren Durchmesser dem größeren Durchmesser der auf zunehmenden Gegenstände zugeordnete, im Bereich der Rückseite des Nestbodens am äußeren Nestumfang angeordnete, zur Wanneninnen­ seite erhabene Nocken (26) ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Nester (12) der Basis- bzw. Deckwanne Eingriffskanten vorgesehen sind, die den auf der Wannenaußenseite der Zwischenlegwannen (5) vorgesehenen Eingriffskanten entsprechen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlegwannen (5) mit nach oben offenen Nestern (22) und nach unten weisendem Wannenrand (20) angeordnet sind, dessen Höhe zumindest der Höhe der zur Wanneninnenseite erhabenen Nocken (26) entspricht.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Nester (12) bzw. (22) der Boden- bzw. Deckwanne (3, 4) bzw. der Zwischenlegwannen (5) dem von den zur Wannen-Innenseite hin erhabenen Nocken (26) der Zwischenlegwannen (5) beschriebenen Durchmesser entspricht.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (9) der Basis­ bzw. Deckwanne (3, 4) jeweils mit im Bereich ihrer Ecken angeordneten, zur Wannenaußenseite hin erha­ benen Fixiernasen (15) versehen ist, die formschlüssig in zugeordnete Ausnehmungen (16) der Palette (2) einsetzbar sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Palette (2) einen durch ein Gitter (7) ausgefachten Rahmen (6) aufweist, der auf im Bereich der Ecken angeordneten Füßen (6a) aufgenommen ist und der den Fixiernasen (15) zugeordnete Ausnehmungen (16) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die eckenferne Flanke der Füße (6a) mit der der Palettenecke zuge­ wandten Flanke der jeweils benachbarten, wenigstens einer Fixiernase (15) zugeordneten Ausnehmung (16) fluchtet.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Palette (2) mit im Bereich ihrer Ecken stehend angeordneten, den Rahmen (6) überragenden Winkelprofilen (8) versehen ist, deren Höhe zumindest der Höhe der leer aufeinander gestapelten Stapelhilfen entspricht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich­ net, daß die Winkelprofile (8) im Bereich ihres oberen Endes mit einer nach innen vorspringenden Rastkante (17) und zumindest die die Stapelbegrenzung bildenden Wannen (3) bzw. (4) mit im Bereich ihrer Ecken angeordneten Rastlippen (18) versehen sind, die vorzugsweise als Flansch des Wannenrands (10) ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stapelhilfen bildenden Wannen (3, 4, 5) als vorzugsweise aus Recyclingkunststoff bestehende Tiefziehformlinge ausgebildet sind.
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