DE4309005A1 - Verfahren zur Herstellung von Mehrlagen-Hybriden - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zur Herstellung von Mehr
lagen-Hybriden nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist allgemein
bekannt, Mehrlagen-Hybride herzustellen, wobei sogenannte grüne
Keramikfolien, d. h. ungebrannte Keramikfolien, mit Leiterbahnen und
Durchkontaktierungen versehen werden, diese grünen Keramikfolien
justiert übereinander in einem Stapel angeordnet werden und der
Stapel dann gebrannt wird. Problematisch ist bei diesem Verfahren,
daß die Keramikfolien beim Übergang vom grünen in den gebrannten
Zustand ca. 15 bis 20% schrumpfen. Mit diesem Schrumpf ist eine ver
ringerte Reproduzierbarkeit bzgl. Abmessungen und Ebenheit bei der
Herstellung der Mehrlagen-Hybride verbunden. Es sind bereits
verschiedene Methoden bekannt, dieses Problem zu verringern.
In der US 42 59 061 wird die Reproduzierbarkeit des Schrumpfungs
prozesses dadurch erhöht, daß die Keramikfolien beim Brennprozeß
zwischen zwei Setterplatten zusammengedrückt werden. Diese Setter
platten bestehen aus Metall und sind auf ihrer Oberfläche mit einem
dünnen keramischen Film beschichtet.
In der US 46 45 552 wird indirekt die X-Y-Schrumpfung der Keramik
folien verhindert, indem einzelne
Keramikfolien mit Keramikplatten verbunden werden, die beim Brennen
nicht schrumpfen. Das Verfahren geht von einer konventionellen
Substratplatte aus, auf die eine erste Keramikfolie aufgebracht und
dann gebrannt wird. Dieser Verbund von Grundplatte und bereits ge
brannter Keramikfolie stellt dann wieder ein Substrat dar, welches
beim Brennen nicht mehr schrumpft. Auf dieses neue Substrat wird
dann eine weitere Keramikfolie aufgebracht und wieder gebrannt.
Dieser Prozeß wird so lange wiederholt, bis die gewünschte Anzahl
von Keramikfolien übereinander angeordnet sind.
In der US 50 85 720 wird die horizontale Schrumpfung einzelner
Keramikfolien verhindert, indem diese mindestens einseitig mit einer
Trennschicht verbunden werden, während des Brennens gepreßt werden
und zuletzt die Trennschicht entfernt wird. Durch diese Methode wird
der X-Y-Schrumpf unterdrückt und eine Schrumpfung der Keramikfolie
erfolgt nur in Z-Richtung.
Das erfindungsgemäße Verfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß die Schrumpfung in
der X-Y-Ebene mit besonders einfachen Mitteln unterdrückt wird.
Weiterhin ist dieses Verfahren für einen Stapel von Keramikfolien
gedacht, d. h. die Herstellung von Mehrlagen-Hybriden mittels dieses
Verfahrens ist besonders einfach. Da sich das erfindungsgemäße Ver
fahren problemlos in die normalen Herstellungsschritte von Mehr
lagen-Hybriden einfügt, sind keine wesentlichen Änderungen von Her
stellungslinien notwendig, um das erfindungsgemäße Verfahren durch
zuführen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor
teilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch
angegebenen Verfahrens möglich.
Das Material der Keramikplatten kann aus dem Material der gebrannten
Keramikfolien oder anderen insbesondere hochsinternden Materialien
gewählt werden. Wenn die Keramikplatte in ihrer Dicke in etwa den
Keramikfolien entspricht, so kann die Keramikplatte mit den gleichen
Mitteln wie die Keramikfolie bearbeitet werden. Durch das Zusammen
pressen des Stapels beim Brennen zwischen zwei porösen Setterplatten
wird die Ebenheit des Mehrlagen-Hybrids erheblich verbessert. Um
eine einfache Trennung von Setterplatte und Mehrlagen-Hybrid nach
dem Brennen zu gewährleisten, können die Setterplatten oder der
Stapel mit einer Trennschicht versehen werden. Diese Trennschicht
kann besonders einfach aus Aluminiumoxidpartikeln bestehen, die
durch Schlickerguß oder durch Siebdruck einer Paste aufgebracht
werden. Wenn die Setterplatten in einer ersten Brennphase durch Ab
standshalter von den Keramikfolien getrennt sind, so wird ein be
sonders gutes Verbrennen der organischen Bestandteile der grünen
Keramikfolien erreicht. Durch die Verwendung von Abstandshaltern aus
niederschmelzendem oder verbrennende:n Material wird mit besonders
einfachen Mitteln erreicht, daß nach dem Ausbrennen des organischen
Binders die Setterplatten auf den Stapel drücken, um eine gute Eben
heit des Mehrlagen-Hybrids zu gewährleisten.
Durch besondere Anordnung der Keramikfolien relativ zur Keramik
platte wird der Schrumpf besonders gut unterdrückt und eine beson
ders gute Ebenheit des Mehrlagen-Hybrids erreicht. Dies kann bei
spielsweise durch eine symmetrische Anordnung der Keramikfolien zu
beiden Seiten der Keramikplatte erreicht werden. Durch die Ver
wendung von mehreren Keramikplatten die abwechselnd aufeinander
gelegt werden, wird der Schrumpf beim Brennen nahezu vollständig
unterdrückt, ohne daß dadurch die Zahl der möglichen Verdrahtungs
ebenen verringert würde.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen darge
stellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen Stapel von Keramikfolien und Keramikplatten
in auseinandergezogener Darstellung, Fig. 2 ein Mehrlagen-Hybrid,
Fig. 3 einen Stapel zwischen zwei Setterplatten, Fig. 4 einen
Stapel zwischen zwei Setterplatten mit Abstandshalter und Fig. 5
einen Stapel mit jeweils einer Keramikplatte auf der Ober- und
Unterseite.
In der Fig. 1 wird ein Stapel 17 aus einer Keramikplatte 6 und zwei
grünen Keramikfolien 1 und 2 gezeigt. Die Abmessungen der Keramik
platte 6 und der grünen Keramikfolien 1, 2 sind in der X-Y-Ebene in
der Größenordnung von beispielsweise 15 cm und in der Z-Richtung in
der Größenordnung von einigen Zehntel-Millimetern. Zur klareren Dar
stellung sind die einzelnen Ebenen des Stapels 17 auseinandergezogen
dargestellt. Die Keramikplatte 6 ist mit Durchkontaktierungen 10,
die grünen Keramikfolien 1, 2 sind mit Durchkontaktierungen 10 und
Leiterbahnen 11 versehen.
Im Stapel 17 befinden sich die Keramikfolien 1, 2 noch im grünen
Zustand. Durch Brennen, d. h. Erhitzen auf eine höhere Temperatur
wird aus grünen Keramikfolien gebrannte Keramikfolien. Die grünen
Keramikfolien bestehen aus fein zerriebenen Keramikpartikeln, einem
anorganischen Binder und einem organischen Binder. Geeignete
Materialien für diese drei Komponenten sind beispielsweise in der
US 50 85 720 aufgelistet. Beim Brennvorgang wird in einer ersten
Phase der organische Binder, in der Regel ein Kunststoff, pyroli
siert, d. h. rückstandslos verbrannt. In einer zweiten Phase, deren
Temperatur die Temperatur der ersten Phase übersteigt, werden in
einem Sinterprozeß die Keramikpartikel miteinander verbunden. Der
inorganische Binder, in der Regel ein Glas, wirkt dabei als Matrix,
durch die die Keramikpartikel miteinander verbunden werden.
Im grünen Zustand können Keramikfolien besonders einfach bearbeitet
werden, insbesondere ist es sehr einfach, Löcher für die Durch
kontaktierungen 10 in die Keramikfolien einzubringen. Weiterhin ist
es auf grünen Keramikfolien möglich, Leiterbahnen beispielsweise
durch Siebdruck mit besonders großer Präzision herzustellen, da die
Lösungsmittel von Leiterbahnpasten in grüne Keramikfolien ein
diffundieren können und so ein Verlaufen von aufgedruckten Leiter
bahnen verhindert wird. Auf grünen Keramikfolien lassen sich mit
vertretbarem Aufwand Leiterbahnen mit einer Breite von ca. 50 Mikro
metern und einem Abstand von ca. 50 Mikrometern untereinander her
stellen.
Für die Keramikplatte 6 wird ein Material ausgewählt, das bei der
Temperatur, bei der die grünen Keramikfolien 1, 2 gebrannt werden,
weitgehend formstabil ist. Die Keramikplatte 6 ist mit Durch
kontaktierungen 10 versehen, so daß die Leiterbahnen 11 auf den der
Keramikplatte 6 zugewandten Seiten der grünen Keramikfolien 1, 2
miteinander verbunden werden können. Da es sich bei der Keramik
platte 6 nicht um eine grüne Keramik handelt, ist die Erzeugung von
Löchern für die Durchkontaktierungen 10 etwas aufwendiger als bei
den grünen Keramikfolien 1, 2. Bei grünen Keramikfolien werden die
Löcher für die Durchkontaktierungen in der Regel gestanzt, bei
der Keramikplatte werden die Löcher einzeln mit einem Ultraschall
werkzeug oder einem Laserstrahl geschnitten. Die Keramikplatte 6
kann aus einem keramischen Material bestehen, das einen Schmelz
bereich oberhalb der Sintertemperatur der grünen Keramikfolien 1, 2
aufweist. Für die Keramikplatte 6 kann jedoch auch eine gebrannte
Keramikfolie verwendet werden, die die gleiche Zusammensetzung wie
die Keramikfolien 1, 2 im gebrannten Zustand hat. Wenn die Keramik
platte 6 durch Brennen einer grünen Keramikfolie hergestellt wird,
können die Löcher für die Durchkontaktierungen 10 auch im grünen
Zustand angebracht werden, sofern beim Brennprozeß sichergestellt
wird, daß es zu keinen Verzügen der Keramikplatte 6 kommt. Dafür
kann beispielweise eine Methode der in der Einleitung genannten
Patente verwendet werden. Alternativ kann das Design so ausgelegt
werden, daß die Lagetoleranz der Durchkontaktierungen 10 durch
entsprechend verbreiterte Leiterbahnen 11 eingefangen wird.
Die Durchkontaktierungen 10 werden hergestellt, indem zunächst
Löcher in den grünen Keramikfolien 1, 2 und der Keramikplatte 6 er
zeugt werden, die dann mit einer sogenannten Leitpaste gefüllt
werden. Eine Leitpaste besteht aus einem organischen Binder und
Metallpartikeln. Beim Brennen verbrennt der organische Binder rück
standslos und die Metallpartikel werden miteinander verbacken, so
daß ein durchgängiger Strompfad von der einen Seite der Durch
kontaktierung zur anderen Seite der Durchkontaktierung 10 erzeugt
wird.
Beim Brennen erleiden die grünen Keramikfolien eine Schrumpfung in
der Größenordnung von 15 bis 20%. Da die lateralen Abmessungen in
X-Y-Richtung z. B. mit ca. 15 cm sehr groß gegen die Größe der
Leiterbahnen (ca. 100 Mikrometer) sind ist es wünschenswert, daß der
gesamte Schrumpf nur in der Z-Richtung erfolgt. Dies wird beim hier
vorgestellten Verfahren dadurch erreicht, daß die Keramikplatte 6
beim Brennen nicht schrumpft. Da bereits bei niedrigen Temperaturen
eine gute Haftung der Keramikfolien 1, 2 auf der Keramikplatte 6
erreicht wird, wird das Zusammenziehen d. h. die Schrumpfung der
Keramikplatten 1, 2 in der X-Y-Ebene nahezu vollständig unterdrückt.
Die grünen Keramikfolien können auch durch Laminieren, d. h. durch
Anwendung von Druck und Wärme verbunden werden. Der Druck wird dabei
beispielsweise durch eine Walze erzeugt, die Temperatur bleibt
unterhalb der Temperatur, bei der der organische Binder verbrennt.
In der Fig. 2 ist ein Mehrlagen-Hybrid 12 gezeigt, das durch
Brennen des Stapels 17 aus der Fig. 1 entstanden ist. Die Keramik
folien 1, 2 sind fest mit der Keramikplatte 6 verbunden. Auf der
Oberseite des Mehrlagen-Hybrids 12 ist ein Siliziumchip 24 gezeigt,
der durch einen Bonddraht 25 mit einer Leiterbahn 11 verbunden ist.
Durch die Leiterbahnen 11 und die Durchkontaktierungen 10 weist der
Mehrlagen-Hybrid 12 ein Netzwerk von Verbindungsleitungen auf, durch
die Siliziumchips untereinander oder mit anderen Elementen wie Kon
densatoren oder Widerständen verbunden werden. Durch die Verwendung
der Keramikplatte 6 wird die Zahl der möglichen Verdrahtungsebenen
15 des Mehrlagen-Hybrides 12 nicht verringert. Beim hier in der
Fig. 2 gezeigten Aufbau sind bei drei Lagen, die von den beiden
Keramikfolien 1, 2 und der Keramikplatte 6 gebildet werden, vier
Verdrahtungsebenen 15 möglich. Auf jeder dieser Verdrahtungsebenen 15
weisen die Leiterbahnen 11 die hohe Präzision auf, mit der Leiter
bahnen 11 auf grünen Keramikfolien erzeugt werden können.
In den Fig. 3 bis 5 sind die Keramikplatten 6, 7, 8 und die
Keramikfolien 1 bis 5, 13, 14 aus Vereinfachungsgründen jeweils ohne
Leiterbahnen dargestellt.
In der Fig. 3 wird ein Stapel 17 gezeigt, der aus drei Keramik
folien 3, 4, 5 und zwei Keramikplatten 7, 8 gebildet wird. Dieser
ist zwischen zwei Setterplatten angeordnet. Zwischen dem Stapel 17
und den Setterplatten 20, 21 ist eine Trennschicht 22 gelegen. Durch
die beiden Setterplatten 20, 21 wird der Stapel 17 beim Brennen ge
preßt. Der Druck beim Pressen kann durch das Gewicht der Setter
platten 20, 21 allein erzeugt werden, oder aber die Setterplatten
20, 21 werden durch ein Gewicht oder eine Preßvorrichtung zusammen
gepreßt.
Die Trennschicht 22 wird benötigt, um die Setterplatten 20, 21 nach
dem Brennen problemlos von der Oberfläche des Mehrschicht-Hybrids zu
trennen. Eine dafür geeignete Trennschicht 22 kann beispielsweise
von fein zermahlenen Aluminiumoxidpartikeln gebildet werden. Diese
werden beispielsweise durch Schlickerguß, d. h. einer Suspension der
fein zermahlenen Aluminiumoxidpartikel in einer Trägerflüssigkeit,
auf den Setterplatten 20, 21 oder dem Stapel 17 aufgebracht. Nach
dem Abdampfen der Trägerflüssigkeit bleibt eine dünne Schicht von
Keramikpartikeln, die jedoch nur eine geringe mechanische Stabilität
aufweist. Alternativ ist der Auftrag auch über einen Siebdruckprozeß
einer Aluminiumoxidpaste möglich. Da die Keramikpartikel bei der
Brenntemperatur der grünen Keramikfolien nicht miteinander ver
backen, können sie nach dem Brennen problemlos von der Oberfläche
des Mehrlagen-Hybrids entfernt werden.
Da der organische Binder der grünen Keramikfolien 3, 4, 5 beim
Brennen zersetzt wird und die dabei entstehenden gasförmigen Ab
fallprodukte entweichen müssen, sind sowohl die Trennschicht 22 wie
auch die Setterplatten 20, 21 gasdurchlässig. Dies wird insbesondere
durch eine entsprechende Porosität sowohl der Trennschicht wie auch
der Setterplatten 20, 21 erreicht. Wenn wie hier gezeigt eine grüne
Keramikfolie 4 zwischen zwei Keramikplatten 7, 8 liegt, so müssen
auch diese Keramikplatten 7, 8 in der ersten Ausbrennphase gasdurch
lässig bzw. porös sein.
Wie hier gezeigt wird, sind im Stapel 17 Keramikfolien 3, 4, 5 und
Keramikplatten 7, 8 immer abwechselnd abgeordnet, um eine besonders
gute Vermeidung des Schrumpfens der grünen Keramikfolien 3, 4, 5 zu
gewährleisten. Weiterhin werden durch diesen Aufbau die Keramik
platten 7, 8 auch gleichmäßig d. h. symmetrisch mit Spannungen die
durch das Schrumpfen der grünen Keramikfolien 3, 4, 5 entstehen be
lastet. Somit wird durch diese abwechselnde Anordnung von Keramik
folien 3, 4, 5 und Keramikplatten 7, 8 auch die Planarität des Mehr
schicht-Hybrides 12 verbessert.
Durch das Zusammenpressen des Stapels 17 mit den Setterplatten 20,
21 wird eine große Planarität des fertiggestellten Mehr
schicht-Hybrides 12 erreicht. Eine große Planarität des Mehr
schicht-Hybrides 12 ist wünschenswert, um eine genaue Montage
von Bauelementen auf der Oberfläche des Mehrschicht-Hybrides 12 zu
erlauben. Dies gilt insbesondere wenn die Bauelement mit ihren An
schlußbereichen dem Mehrschicht-Hybrid direkt zugewandt sind und
eine unmittelbare Verbindung zwischen den Leiterbahnen 11 und den
Bauelementen hergestellt wird (Flip-Chip-Bonding).
In der Fig. 4 ist eine weitere Möglichkeit gezeigt, wie ein
Plattenstapel 17 bestehend aus grünen Keramikfolien 3, 5, 13, 14 und
einer Keramikplatte 7 zwischen zwei Setterplatten 20, 21 angeordnet
werden kann, die mit Trennschichten 22 beschichtet sind. Zwischen
den Setterplatten 20, 21 und dem Stapel 17 sind Abstandshalter 23
angeordnet. Die Abstandshalter bestehen aus einem Material das bei
einer Brenntemperatur, die etwas höher ist als die Temperatur bei
der der organische Binder der grünen Keramikfolien 3, 5, 13, 14 ver
brannt bzw. zersetzt wird. Beim Brennen des Plattenstapels 17 der so
zwischen den Setterplatten 20, 21 angeordnet ist wird beim Aufheizen
zunächst nur der organische Binder aus den grünen Keramikfolien 3,
5, 13, 14 ausgetrieben. Da der Plattenstapel nach oben und nach
unten hin durch die Abstandshalter 23 von den Setterplatten 20, 21
getrennt ist, können die dabei entstehenden Gase problemlos ent
weichen. Beim weiteren Aufheizen werden dann die Abstandshalter 23
zersetzt, wodurch die Setterplatten 20, 21 direkt auf den Stapel 17
drücken. Da der Stapel 17 im hohen Temperaturbereich des Brenn
prozesses zwischen den beiden Setterplatten 20, 21 zusammengepreßt
wird wird auch durch diesen Prozeß eine hohe Planarität des fertigen
Mehrlagen-Hybrides 12 erreicht. Vorteilhaft ist jedoch, daß bei
diesem Prozeß die gasförmigen Abfallprodukte bei der Verbrennung der
organischen Binder besonders gut abgeführt werden, da die Abfuhr der
gasförmigen Verbrennungsprodukte nicht mehr von der Porosität der
Setterplatten 20, 21 bzw. der Trennschicht 22 bestimmt wird. Insbe
sondere kann der Stapel 17 bei diesem Prozeß besonders schnell auf
geheizt werden und so die für das Brennen der grünen Keramikfolien
benötigte Zeit verringert werden.
In der Fig. 5 wird ein Stapel 17 gezeigt, der aus drei Keramik
folien 1, 2, 3 und zwei Keramikplatten 6, 8 gebildet wird. Der
Stapel 17 ist zwischen zwei Setterplatten 20, 21 angeordnet. Die
Keramikplatten 6, 8 sind derart im Stapel 17 angeordnet, daß sie die
Oberseite und Unterseite des Stapels 17 bilden. Durch diese An
ordnung der beiden Keramikplatten 6, 8 wird ein besonders symmetri
scher Aufbau des Stapels 17 erreicht und so eine hohe Formstabilität
bzw. Ebenheit beim Brennen gewährleistet. Die Ebenheit des so herge
stellten Mehrlagen-Hybrids wird noch durch das Brennen zwischen den
beiden Setterplatten 20, 21 verbessert. Im Unterschied zu den
Setterplatten der Fig. 3 und 4 sind die Setterplatten hier nicht
mit einer Trennschicht versehen, da keinerlei Gefahr besteht, daß
die Setterplatten 20, 21 mit den bereits gebrannten Keramikplatten
6, 8 verbunden werden könnten. Um ein gutes, d. h. rückstandsloses
Abbrennen des organischen Binders der grünen Keramikfolien 1, 2, 3
beim Brennvorgang zu gewährleisten, sind die Keramikplatten 6, 8 und
auch die Setterplatten 20, 21 aus einem porösen Material, welches
einen ungehinderten Durchtritt der gasförmigen Verbrennungsprodukte
erlaubt. Geeignete Keramikplatten sind beispielsweise aus Cordierit
(Mg2Al4Si5O18). Um zu verhindern, daß beim späteren Betrieb
in das so hergestellte Mehrlagen-Hybrid Flüssigkeiten durch die
porösen Keramikplatten 6, 8 in das Mehrlagen-Hybrid eindringen,
können die Oberflächen der Keramikplatten 6, 8 noch nachträglich mit
einer dünnen Glasschicht versehen werden, die die Poren zuverlässig
verschließt.
Claims (13)
1. Verfahren zur Herstellung von Mehrlagen-Hybriden (12) bei dem
mindestens zwei grüne Keramikfolien (1 bis 5, 13, 14) mit Leiter
bahnen (11) und Durchkontaktierungen (10) versehen werden, die
grünen Keramikfolien (1 bis 5, 13, 14) justiert übereinander in
einem Stapel (17) angeordnet werden, so daß durch die Durch
kontaktierungen (10) elektrische Verbindungen zwischen den Leiter
bahnen (11) hergestellt werden, die Keramikfolien (1 bis 5, 13, 14)
gebrannt werden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine
Keramikplatte (6 bis 8), die beim Brennen nicht schrumpft, mit
Durchkontaktierungen (10) versehen wird, und daß die Keramikplatte
(6 bis 8) in dem Stapel (17) der grünen Keramikfolien (1 bis 5, 13,
14) angeordnet wird, so daß durch die Durchkontaktierungen (10) der
Keramikplatte (6 bis 8) elektrische Verbindungen zwischen den
Leiterbahnen (11) hergestellt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die
Keramikplatte (6 bis 8) im wesentlichen das Material der gebrannten
Keramikfolien (1 bis 5, 13, 14) gewählt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die
Keramikplatte (6 bis 8) im wesentlichen ein anderes Material wie für
die gebrannten Keramikfolien (1 bis 5, 13, 14) gewählt wird, insbe
sondere ein Material mit einem höheren Schmelzbereich.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Keramikplatte (6 bis 8) in etwa so dick ge
wählt wird, wie eine gebrannte Keramikfolie (1 bis 5, 13, 14).
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Stapel (17) aus Keramikfolien (1 bis 5, 13,
14) und Keramikplatte (6 bis 8) beim Brennen zwischen zwei porösen
Setterplatten (20, 21) zusammengedrückt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
den Setterplatten (20, 21) und dem Stapel (17) eine Trennschicht
(22) gelegen ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenn
schicht (22) Keramikpartikel - vorzugsweise Aluminiumoxid - auf
weist, die durch Schlickerguß aufgebracht werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenn
schicht (22) durch Siebdruck einer mit Keramikpartikeln gefüllten
Paste aufgebracht ist.
9. Verfahren nach Anspruch 5 bis Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Setterplatten (20, 21) durch Abstandshalter (23) zunächst
bis zu einer vorgegebenen Trenntemperatur vom Stapel (17) getrennt
werden, daß die Abstandshalter (23) bei der vorgegebenen Temperatur
zersetzt werden und erst dann die Setterplatten (20, 21) auf den
Stapel (17) aus Keramikfolien (1 bis 5, 12, 14) und Keramikplatte (6
bis 8) drückt.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß mehr als zwei Keramikfolien (1 bis 5, 13, 14) und
mehr als eine Keramikplatte (6 bis 8) verwendet werden, wobei die
Keramikfolien (1 bis 5, 13, 14) und die Keramikplatten (6 bis 8)
abwechselnd aufeinandergelegt werden.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens eine Keramikplatte (6) auf der Ober
seite und eine Keramikplatte (8) auf der Unterseite des Stapels (17)
angeordnet wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die An
zahl der Keramikplatten (6 bis 8) nur eins weniger als die Anzahl
der Keramikfolien (1 bis 5, 13, 14) gewählt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf beiden Seiten der Keramikplatte (6 bis 8) dieselbe
Anzahl von Keramikfolien (1 bis 5, 13, 14) angeordnet werden.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4309005A DE4309005A1 (de) | 1992-07-23 | 1993-03-20 | Verfahren zur Herstellung von Mehrlagen-Hybriden |
| JP5181230A JPH06164143A (ja) | 1992-07-23 | 1993-07-22 | 多層ハイブリッド回路の製造方法 |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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|---|---|
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Family
ID=25916862
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH06164143A (de) |
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