DE19615787A1 - Verfahren zur Herstellung eines keramischen Multilayer-Substrats - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines keramischen Multilayer-SubstratsInfo
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Description
Die Erfindung geht von einem Verfahren zur Herstellung eines
keramischen Multilayer-Substrats nach der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 angegebenen Gattung aus.
Ein Verfahren zur Herstellung von keramischen Multilayer-
Substraten ist beispielsweise aus der DE 43 09 005 bekannt.
Bei diesem bekannten Verfahren werden grüne Keramikfolien,
also flexible, ungebrannte Keramikfolien im Rohzustand, mit
Leiterbahnen und Durchkontaktierungen, sogenannten Vias,
versehen. Zu diesem Zweck werden zunächst Löcher für die
Durchkontaktierungen in die grünen Keramikfolien gestanzt.
Anschließend werden auf den Keramikfolien Leiterbahnen im
Siebdruckverfahren mit einer Leitpaste gedruckt. Die zuvor
gestanzten Löcher für die Vias werden entweder beim Drucken
der Leiterbahnen mit Leitpaste aufgefüllt oder in einem se
parat durchgeführten Druckvorgang vor dem Drucken der Lei
terbahnen mit Leitpaste gefüllt. Dieses Verfahren wird auch
zur Herstellung von LTCC-Substraten (Low temperature cofired
ceramics) angewandt, die sich von den übrigen keramischen
Multilayer-Substraten dadurch unterscheiden, daß Keramikfo
lien verwandt werden, die bereits bei Temperaturen unterhalb
von 900°C gebrannt werden können. Bei diesen niedrigen Sin
tertemperaturen können sehr preiswerte Leitpasten für die
Herstellung der Leiterbahnen verwandt werden. Nach dem Be
drucken der Keramikfolien werden diese getrocknet und in ei
nem Stapel übereinander angeordnet. Anschließend wird der so
gebildete Stapel laminiert und schließlich gebrannt.
Die im bisherigen Stand der Technik zur Herstellung von ke
ramischen Multilayer-Substraten verwandten Leitpasten ent
halten ein organisches, leichtflüchtiges Lösungsmittel, wel
ches teilweise in die grünen Keramikfolien eindiffundiert.
Derartige Lösungsmittel sind zum Beispiel Alkohole oder Ter
pineole. Nach dem Drucken der Leiterbahnen beziehungsweise
der Durchkontaktierungen und vor dem Stapeln und Brennen der
grünen Keramikfolien müssen die Keramikfolien jeweils in ei
nem Trockner getrocknet werden, da die auf die Keramikfolien
aufgebrachte Leitpaste nicht ungetrocknet in die Folien ein
gebrannt werden kann, anderenfalls würde eine spontane Ver
dampfung des in der Leitpaste enthaltenen Lösungsmittels bei
den hohen Brenntemperaturen der Keramikfolien zu Riß- und
Blasenbildungen in den keramischen Multilayer-Substraten
führen. Als äußerst nachteilig muß dabei angesehen werden,
daß der Trocknungsprozeß der grünen Keramikfolien eine äu
ßerst aufwendige Unterbrechung des Herstellungsverfahrens
darstellt. Die einzelnen Keramikfolien werden bei leicht er
höhten Temperaturen so lange getrocknet, bis der überwiegen
de Anteil des Lösungsmittels verdampft ist. Darüber hinaus
kommt es beim Verdampfen des Lösungsmittels aus der Leitpa
ste und beim Verdampfen des in die Keramikfolien eindiffun
dierten Lösungsmittels zu einer nachteiligen Schrumpfung von
Leiterbahnen und Keramikfolien. Da die Keramikfolien nicht
alle um genau den gleichen Betrag schrumpfen, kann es zu
Verzerrungen der Leiterbahnstruktur auf den grünen Keramik
folien kommen. Bei dem nach dem Trocknen anschließend durch
geführten Stapeln der Keramikfolien können Versetzungen und
Verlagerungen zwischen den Leiterbahnen und Durchkontaktie
rungen zweier übereinander befindlicher Keramikfolien das
Zustandekommen eines elektrischen Kontakts an den gewünsch
ten Positionen teilweise oder völlig verhindern. Das nach
dem Brennen gebildete Multilayer-Substrat wird dadurch un
brauchbar.
Das erfindungsgemäße Verfahren mit den kennzeichnenden Merk
malen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den großen Vor
teil, daß die grünen Keramikfolien vor dem Stapeln nicht ge
trocknet werden müssen. Durch die Verwendung einer Leitpa
ste, welche als Druckträger ein Wachs enthält und keine
leichtflüchtigen Lösungsmittel aufweist, entfällt die zeit
aufwendige Trocknung der grünen Keramikfolien. Die Folien
können unmittelbar nach dem Drucken der Leiterbahnen und
Durchkontaktierungen gestapelt und gebrannt werden. Da die
Trockenzeiten entfallen, können die keramischen Multilayer-
Substrate sehr viel schneller gefertigt werden. Darüber hin
aus besteht der große Vorteil, daß eine Schrumpfung der Lei
terbahnen und der grünen Keramikfolien vor dem Brennen ver
mieden wird. Eine Verzerrung der feinen Leiterbahnstrukturen
auf den grünen Keramikfolien ist somit ausgeschlossen. Beim
Stapeln und Brennen der Keramikfolien ist sichergestellt,
daß elektrische Kontakte zwischen Leiterbahnen und Durchkon
taktierungen zweier übereinander angeordneter Keramikfolien
auch tatsächlich an den gewünschten Positionen gebildet wer
den. Insgesamt wird die Präzision des hergestellten kerami
schen Multilayer-Substrats hierdurch entscheidend verbes
sert.
Zur Herstellung eines keramischen Multlayer-Substrats werden
ungebrannte grüne Keramikfolien verwandt. Die grünen Kera
mikfolien bestehen aus Keramikpartikeln, einem anorganischen
Binder und einem organischen Bindemittel. Geeignete Materia
lien für diese Komponenten werden beispielsweise in der US
50 85 720 aufgelistet. Die grünen Keramikfolien weisen eine
flexible Struktur auf und können leicht bearbeitet werden.
So ist zum Beispiel das Stanzen von Löchern für Durchkontak
tierungen (Vias) in dieser Phase der Substratherstellung
leicht möglich. Nachdem die Keramikfolien mit den Durchkon
taktierungslöchern versehen wurden, werden diese in einem
Druckvorgang mit einer Leitpaste gefüllt. Danach werden in
einem weiteren Druckvorgang die Leiterbahnen auf die Kera
mikfolien aufgedruckt. Beim Drucken wird eine Leitpaste ver
wandt, die keine leichtflüchtigen Lösungsmittel als Druck
träger enthält. Die Leitfähigkeit der Paste wird durch eine
große Anzahl kleiner Metallpartikel, z. B. Silberpartikel mit
einer Korngröße von 0,5 µm-10 µm, hervorgerufen. Als
Druckträger enthält die Leitpaste ein aus organischen Ver
bindungen bestehendes Wachs, das bei einer Temperatur unter
halb eines Temperaturbereiches von etwa 40°C bis 70°C fest
bis knetbar ist und oberhalb dieses Temperaturbereiches un
zersetzt in den dünnflüssigen Zustand übergeht. Besonders
gut geeignet sind Leitpasten mit einem Wachs, das bei ca.
60°C bis 70°C in den flüssigen Zustand übergeht. Bei der
Herstellung der Leiterbahnen und der Durchkontaktierungen
auf den grünen Keramikfolien wird die Leitpaste auf eine
Temperatur von mehr als 70°C erhitzt, so daß die Paste
druckfähig wird und die für den Druckvorgang erforderlichen
rheologischen Eigenschaften aufweist. Derartige Pasten wer
den derzeit zu anderen Verwendungszwecken, zum Beispiel un
ter der Bezeichnung ENVIROTHERM-Pasten, im Handel angeboten.
Da die gedruckte Paste kein leichtflüchtiges Lösungsmittel
enthält, diffundiert beim Druckprozeß auch kein Lösungsmit
tel in die grünen Keramikfolien ein. Es entfällt somit eine
mit einer Schrumpfung verbundene Trocknung der Keramikfoli
en, bei der die leicht flüchtigen Lösungsmittel aus der Leit
paste und den Keramikfolien ausgedampft werden. Nach dem
Drucken der Leiterbahnen erstarrt das Wachs in der Leitpaste
nach einer kurzen Zeit des Abkühlens, wodurch die Leiterbah
nen in ihrer Position und Dimensionierung auf den grünen Ke
ramikfolien fixiert sind. Die grünen Keramikfolien können
nun ohne Trockenzeiten justiert übereinander gestapelt wer
den. Da das auf die grünen Keramikfolien mit hoher Präzision
aufgebrachte Leiterbahnbild unmittelbar nach Abkühlung der
Leitpaste erstarrt, müssen keine zusätzlichen Stabilisie
rungsmaßnahmen zur Vermeidung einer Verzerrung oder Verfor
mung des Leiterbahnbildes getroffen werden. Der so gebildete
Stapel wird nun laminiert und schließlich in einem Ofen ge
brannt. Beim Brennen werden die organischen Bindestoffe der
grünen Keramikfolien rückstandslos verbrannt. Beim Sintern
wird schließlich das eigentliche Keramiksubstrat gebildet,
wobei der anorganische Binder als Matrix wirkt, durch welche
die Keramikpartikel miteinander verbunden werden. Gleichzei
tig wird das in der Leitpaste der aufgebrachten Leiterbahnen
und Durchkontaktierungen enthaltene organische Wachs pyroli
siert und entweicht durch die poröse Keramik aus dem Stapel.
Dabei werden die in der Paste enthaltenen Metallpartikel
elektrisch leitend miteinander verbunden, so daß das in meh
reren Schichten des Multilayer-Substrats vorgesehene Leiter
bild aus elektrisch verbundenen Leiterbahnen und Durchkon
taktierungen ausgebildet wird.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines keramischen Multilayer-
Substrats, insbesondere eines LTCC-Substrats, wobei auf meh
reren grünen Keramikfolien Leiterbahnen und/oder Durchkon
taktierungen im Druckverfahren aus einer Leitpaste herge
stellt werden, und anschließend die grünen Keramikfolien in
einem Stapel übereinander angeordnet und gebrannt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung der Leiterbahnen
und Durchkontaktierungen eine mit einem Wachs versehene
Leitpaste verwandt wird, die frei von leichtflüchtigen Lö
sungsmitteln ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leitpaste ein Wachs enthält, das bei etwa 60°C bis 70°C
in den flüssigen Zustand übergeht.
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