DE4308233A1 - Arbeitsmaschine, insbesondere für die Endbearbeitung von Oberflächen von Werkstücken - Google Patents
Arbeitsmaschine, insbesondere für die Endbearbeitung von Oberflächen von WerkstückenInfo
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- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B29/00—Machines or devices for polishing surfaces on work by means of tools made of soft or flexible material with or without the application of solid or liquid polishing agents
- B24B29/02—Machines or devices for polishing surfaces on work by means of tools made of soft or flexible material with or without the application of solid or liquid polishing agents designed for particular workpieces
- B24B29/04—Machines or devices for polishing surfaces on work by means of tools made of soft or flexible material with or without the application of solid or liquid polishing agents designed for particular workpieces for rotationally symmetrical workpieces, e.g. ball-, cylinder- or cone-shaped workpieces
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B1/00—Cleaning by methods involving the use of tools
- B08B1/30—Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface
- B08B1/32—Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface using rotary cleaning members
- B08B1/34—Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface using rotary cleaning members rotating about an axis parallel to the surface
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- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Arbeitsmaschine,
insbesondere für die Oberflächen-Endbearbeitung von
Werkstücken unter Anwendung einer rotierenden Bürste.
Im besonderen, jedoch nicht ausschließlichen Fall der
Töpfe ist es bekannt, sie einer Oberflächen-Endbearbeitung zu
unterwerfen, welche sowohl den Bereich der Oberfläche als
auch den des Bodens umfaßt. Zu diesem Zweck wird der Topf auf
einen mit horizontaler Achse rotierenden Dorn aufgezogen und
auf diesen Oberflächen mit einer Bürste bearbeitet. Um die
Anpassung der Bewegung der Bürste an die verschiedenen
Formate des Werkstückes (Topf oder anderer Rotationskörper)
zu erzielen, ist bei den bekannten Maschinen eine Neuein
stellung der Arbeitsgruppe vorgesehen, wobei gut drei Schlit
ten betätigt werden und zusätzlich eine Drehung bis 360°
durchgeführt wird.
Hauptsächliches Ziel der vorliegenden Erfindung ist die
Schaffung einer Arbeitsmaschine, die einfacher ist als die
bisher bekannten.
Diese und weitere, der folgenden detaillierten Beschreibung
deutlicher entnehmbaren Ziele werden mit einer Arbeitsmaschi
ne mit rotierender Bürste in Übereinstimmung mit dem in den
bei geschlossenen Patentansprüchen dargelegten Erfindungsge
danken erreicht.
Die Erfindung wird durch die folgende detaillierte, lediglich
beispielhafte und daher nicht einschränkende Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform nähere erläutert, welche in
der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist, worin:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Arbeitsmaschine in der
Stellung, welche der Bearbeitung des Bodens eines schematisch
dargestellten Topfes vorangeht oder folgt, zeigt;
Fig. 2 in Seitenansicht die Arbeitsmaschine in der
Stellung, welche der Bearbeitung der zylindrischen Fläche des
Topfes vorangeht oder folgt, zeigt;
Fig. 3 die Maschine mit abgenommenem Werkzeugschlitten
zeigt;
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 4-4 der Fig. 3 zeigt;
Fig. 5 teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt den
Ausschnitt betreffend die Einrichtungen, welche die vorüber
gehende Trennung der Bürste vom Werkstück, wenn letzteres
ersetzt werden soll, zeigt;
Fig. 6 einen Ausschnitt betreffend die Zuordnung des
Werkzeugschlittens mit der am Support befestigten fixen
Führung zeigt, wobei der Schnitt mit der Schnittlinie 6-6
der Fig. 3 übereinstimmt.
Gemäß den Zeichnungsfiguren weist die Arbeitsmaschine ein
Untergestell 1 auf. An diesem Untergestell ist ein kreisbo
genförmiger Träger 2 befestigt, der aus einem Paar von I-
Profilen 3 gebildet ist, die untereinander durch Träger 4
verbunden sind. An diesem Träger ist eine Führungsplatte 5
befestigt, die mit ihren Rändern 5A, 5B über den Träger und
das Untergestell hinausragt. Die Enden dieser Ränder sind U-
förmig ausgebildet.
Nicht I-Profile, sondern ein schwalbenschwanzförmiger Schlit
ten, gebildet aus einer entsprechend geschnittenen und ge
frästen Eisenplatte.
An diesen Enden der Platte 5 greifen lose Rollen 6 an, die
entsprechend deren Peripherie ausgebildet und von einem
Support 7 gehaltert sind.
Auf einem der I-Profile 3 ist ein Zahnsegment in Form einer
kreisbogenförmigen Zahnstange 8 befestigt, mit dem ein Ritzel
9 kämmt, das am Support 7 von diesem ausladend vorspringend
gelagert ist.
Auf einem seitlichen Fortsatz 7A des Supports 7 ist ein in
beiden Richtungen wirkender Getriebemotor 10 montiert, der
mit seiner Austrittswelle 11 das Ritzel 9 betätigt. Dies
ermöglicht die Bewegung des Supports entlang der Führungs
platte 5.
Auf dem Support 7 ist fix eine schwalbenschwanzförmige Füh
rung 12 montiert; diese ist auf dem Support derart angeord
net, daß sie in zwei Endstellungen des Supports horizontal
liegt, wie aus den Fig. 1 bzw. 2 ersichtlich ist.
In Achse mit der Führung 12 ist in ihr drehbar und axial ver
schiebbar eine Schraube 13 gelagert, die mit einem gewinde
losen Teil 13A mit einem Kolben 14 verbunden ist, der axial-
und drehbeweglich in einem an der Führung befestigten Zylin
der 15 läuft. Dieser Teil 13A durchsetzt abgedichtet einen
Zylinderkopf. Am Kolben ist eine koaxiale Kolbenstange 16
befestigt, die abgedichtet den anderen Kopf des Zylinders 15
durchsetzt. Über einen bestimmten Abschnitt (16A) hat der
herausragende Teil der Kolbenstange 16 einen nicht-kreisför
migen Querschnitt. Der Abschnitt 16A tritt verschiebbar in
eine entsprechend geformte Buchse 17 ein, welche die Aus
trittswelle eines Getriebemotors 18 bildet; durch die Nicht-
Kreisförmigkeit der Zuordnung zwischen Buchse 17 und Ab
schnitt 16A wird die Drehbewegung vom Getriebemotor 18 auf
die Schraube 13 übertragen.
Der Zylinder 15 ist an den Enden mit Leitungen 19, 20 verbun
den, die zu einem herkömmlichen Schieber 21 führen, der hän
dich oder automatisch gesteuert wird und eine Leitung mit
der Atmosphäre und die andere mit einer Druckluftquelle 22 in
Verbindung setzt.
Wenn man die Druckluft der Leitung 20 zuführt, wird der Kol
ben 14 und folglich die Schraube 13 angehoben (in bezug auf
die Fig. 5). Dies dient, wie später besser verständlich wird,
dazu, das Werkzeug (rotierende Bürste 23) außer Berührung mit
dem zu bearbeitenden Werkstück 24 zu schieben, wenn das Werk
stück durch ein anderes zu bearbeitendes ersetzt werden soll.
In der schwalbenschwanzförmigen Führung 12 ist verschiebbar
ein Schlitten 25 montiert, der mit einer Mutter 26 versehen
ist, in welche die Schraube 13 eingreift, weshalb sich, wie
oben ausgeführt, wenn die Druckluft dem Zylinder über die
Leitung 20 zugeführt wird, auch der Schlitten in der Richtung
gegen den Kolben 14 der Schraube 13 hin verschiebt.
Der Schlitten 25 trägt einen Elektromotor 27, welcher über
einen Riementrieb 28 eine Welle 29 betätigt, die ebenfalls
auf dem Schlitten gelagert und an deren Enden in herkömm
licher Weise die von einer Haube 30 geschützte rotierende
Bürste lösbar befestigt ist.
In an sich bekannter und herkömmlicher Weise wird das zu
bearbeitende Werkstück von einem rotierenden Dorn 31
gehalten.
Die Funktionsweise ist folgende:
Es werde angenommen, daß das zu bearbeitende (z. B. zu polie
rende) Werkstück 24 ein auf den rotierenden Dorn 31 aufge
steckter Topf ist und daß von diesem Topf die äußere zylin
drische Oberfläche S, der Boden F und die Verbindungszone R
zwischen den beiden poliert werden sollen.
Weiters werde angenommen, daß sich die Maschine in der Posi
tion gemäß Fig. 1 befindet, also mit vom Boden F abgesetzter
Bürste 23, und daß der Zylinder 15 über die Leitung 19 mit
Druck beaufschlagt wird.
Die Bürste 23 und der Dorn 31 werden in Drehung versetzt. Als
Folge des Druckes im Zylinder 15 verschiebt sich, wie in der
Folge beschrieben wird, der Schlitten 25 nach links (in Fig. 1)
und bringt die Bürste in Berührung mit dem Boden F, der
somit poliert wird. Nach Beendigung des Polierens des Bodens
wird der Zylinder 15 neuerlich aktiviert, so daß der Schlit
ten 25 vom Werkstück 24 entfernt wird. Sodann wird der Motor
10 (der den Support 7 entlang der Führung 5 bewegt) in Tätig
keit gesetzt, bei gleichzeitiger Intervention des Getriebe
motors 18, der die Schraube 13 in Tätigkeit setzt; daraufhin
wird der Zylinder 15 aktiviert, welcher den Schlitten 25 an
das Werkstück annähert, dessen Verbindungszone R von den
Bürsten 23 fertigbearbeitet wird. Nach Beendigung dieser
Tätigkeit wird die Bürste 23 vom Topf entfernt (durch die
Wirkung des Zylinders 15) und wird der Support 7 entlang der
Führung 5 in die Stellung gemäß Fig. 2 gebracht. In dieser
Stellung wird neuerlich der Zylinder 15 aktiviert und wird
auch der Getriebemotor 18 aktiviert, so daß die Bürste 23 an
das Werkstück 24 angelegt und die zylindrische Oberfläche S
desselben poliert wird.
Nach Beendigung dieses Vorganges wird der Zylinder 15 über
die Leitung 20 unter Druck gesetzt (die Leitung 19 wird mit
der Atmosphäre in Verbindung gesetzt). Infolgedessen wird die
Schraube 13 rasch angehoben (in bezug auf die Fig. 2) und
wird über die Mutter 24 ebenso rasch die Anhebung der Bürste
23 vom nunmehr fertigbearbeiteten Werkstück 24 (bei Bewegung
des Schlittens 25) bewirkt.
Der Dorn 31 bleibt stehen, das fertige Werkstück 24 wird ab
genommen und auf den Dorn wird ein neues zu bearbeitendes
Werkstück aufgesetzt. Der Dorn wird in Drehung versetzt, der
Schieber 21 umgeschaltet, so daß die Leitung 19 den Druck im
Zylinder 15 erhöht, während die Leitung 20 mit der Atmosphäre
in Verbindung gesetzt wird. Dadurch verschiebt sich die
Schraube 13 nach unten und über die Mutter 26 wird der
Schlitten 25 und folglich die Bürste 23 neuerlich in Berüh
rung mit der Oberfläche S des neuen Werkstückes gebracht, so
daß man auf diese Weise die Garantie einer wiederholten
korrekten Plazierung der Bürste auf den Werkstücken hat. Die
Bearbeitung erfolgt sodann in umgekehrter Weise in bezug auf
die des ersten Werkstückes.
Nach der vorstehenden Beschreibung nur einer Ausführungsform
ist es für den Fachmann leicht, zahlreiche Varianten/Änderun
gen auszudenken, welche jedoch als in dem Rahmen des Erfin
dungstextes fallend anzusehen sind.
Insbesondere wurde eine Maschine beschrieben, die in der Lage
ist, jeden beliebigen Teil des fertigzubearbeitenden Drehkör
pers (z. B. Töpfe) zu bearbeiten. Es kann auch eine Vielzahl
von zu der beschriebenen Arbeitsmaschine identischen Arbeits
maschinen im Bereich einer bekannten, verschiedene zu bear
beitende Werkstücke haltenden Maschine angeordnet werden,
wobei jede Arbeitsmaschine dazu vorbereitet ist, auf einen
besonderen Teil des fertigzubearbeitenden Werkstückes zu
wirken. In diesem Falle sorgt jede dieser Maschinen dafür,
daß die Gruppe Bürste 23, Dorn 29 und Motor 27 entlang der
Führungsplatte 5 in einer Stellung blockiert ist, die von den
Abmessungen des Werkstückes abhängt, das fertigbearbeitet
werden soll. Um letzteres nach seiner Bearbeitung zu wechseln
und um Werkstücke mit anderer Abmessung bearbeiten zu können,
ermöglicht die Bewegung der vorgenannten Gruppe entlang der
Führungen 5 und 12 eine rasche Positionierung der Gruppe
selbst und aller analogen Gruppen der anderen Arbeitsmaschi
nen in Abhängigkeit von den neuen Abmessungen der fertigzu
bearbeitenden Werkstücke.
Dies ermöglicht es auch, nach einem vorbestimmten und auto
matisch in Abhängigkeit von den verschiedenen Werkstücken,
die der Bearbeitung unterworfen werden sollen, gesteuerten
Arbeitsprogramm zu arbeiten. Diese Programmierung ist gerade
wegen der Verwendung lediglich der Führungen 5 und 12
möglich. All das ist nach den Kenntnissen des bisherigen
Standes der Technik nicht möglich, gemäß welchem die Arbeits
maschinen mit beweglichen Teilen entlang vier verschiedener
Achsen arbeiten.
Claims (6)
1. Arbeitsmaschine, ausgerüstet mit einem rotierenden
Werkzeug, insbesondere für die Oberflächen-Endbearbeitung von
Werkstücken mittels rotierender, motorgetriebener Bürsten,
wobei das rotierende Werkzeug gegen und vom Werkstück mittels
der Tätigkeit von Steuereinrichtungen verschiebbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das rotierende Werkzeug auf einem
Schlitten montiert ist, auf den Steuereinrichtungen wirken,
und daß der Schlitten seinerseits auf einem Support montiert
ist, der entlang einer von Antriebseinrichtungen gesteuerten
fixen gekrümmten Führung beweglich ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerungseinrichtungen aus einer Schraube, einer vom
Schlitten getragenen und mit der Schraube zusammenwirkenden
Mutter, und einem Getriebemotor bestehen, der vom Support
gehaltert wird und die genannte Schraube über eine lediglich
torsionale Ankupplung und unter Zwischenschaltung einer
pneumatischen Zylinder/Kolben-Gruppe betätigt, wobei die nur
torsionale Ankupplung zwischen dem Getriebemotor und dem
Kolben, während letzterer mit der Schraube fest verbunden
ist, zugegen ist.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führung kreisbogenförmig gekrümmt ist.
4. Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der End
stellung des Supports die Rotationsachse des Werkzeuges um
etwa 90° aus der Stellung, die sie in der anderen Endstellung
des Supports einnimmt, verschoben ist.
5. Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung des Sup
ports eine Platte mit entgegengesetzten parallelen Profilrän
dern ist, entlang welcher entsprechend geformte lose Rollen
des Supports laufen.
6. Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Untergestell
aufweist, das einen wie die Führung gekrümmten Träger hält
und auf einer seiner Seiten letzteren derart hält, daß er vom
Untergestell abgesetzt ist, um die Beweglichkeit des Supports
zuzulassen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ITMI920908A IT1254857B (it) | 1992-04-14 | 1992-04-14 | Macchina operatrice, particolarmente per la finitura di superfici di pezzi d'opera |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4308233A1 true DE4308233A1 (de) | 1993-10-21 |
Family
ID=11362936
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4308233A Ceased DE4308233A1 (de) | 1992-04-14 | 1993-03-09 | Arbeitsmaschine, insbesondere für die Endbearbeitung von Oberflächen von Werkstücken |
Country Status (3)
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| DE (1) | DE4308233A1 (de) |
| ES (1) | ES2070723B1 (de) |
| IT (1) | IT1254857B (de) |
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| CN108311426A (zh) * | 2018-01-06 | 2018-07-24 | 南昌安润科技有限公司 | 一种电子元件用线圈除尘装置 |
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- 1993-03-22 ES ES09300588A patent/ES2070723B1/es not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES2070723R (de) | 1997-08-01 |
| ES2070723A2 (es) | 1995-06-01 |
| ITMI920908A1 (it) | 1993-10-14 |
| IT1254857B (it) | 1995-10-11 |
| ITMI920908A0 (it) | 1992-04-14 |
| ES2070723B1 (es) | 1998-04-01 |
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Legal Events
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