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DE4305590A1 - Rahmen zur Aufnahme der Brückenplatte einer Überladebrücke - Google Patents

Rahmen zur Aufnahme der Brückenplatte einer Überladebrücke

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Publication number
DE4305590A1
DE4305590A1 DE19934305590 DE4305590A DE4305590A1 DE 4305590 A1 DE4305590 A1 DE 4305590A1 DE 19934305590 DE19934305590 DE 19934305590 DE 4305590 A DE4305590 A DE 4305590A DE 4305590 A1 DE4305590 A1 DE 4305590A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
ramp
profile leg
frame according
bridge plate
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19934305590
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Alten
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE9401242U priority patent/DE9401242U1/de
Publication of DE4305590A1 publication Critical patent/DE4305590A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/28Loading ramps; Loading docks
    • B65G69/287Constructional features of deck or surround
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G27/00Temporary arrangements for giving access from one level to another for men or vehicles, e.g. steps, ramps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen an Rampen zu befestigenden, u- förmigen Rahmen zur Aufnahme einer am rampenseitigen Ende an dem Rahmen angelenkten Brückenplatte, wobei der Rahmen einen winkelförmigen Querschnitt aufweist und mit seinem etwa waagerechten einen Profilschenkel praktisch in der Rampenoberfläche angeordnet ist und mit seinem anderen senkrechten Profilschenkel eine zur Aufnahme der Überladebrücke dienende Rampenausnehmung im oberen Bereich begrenzt.
Bei den bekannten Rahmen dieser Art dienen die beiden einander parallelen, senkrecht zur Rampenkante verlaufenden Schenkel des Rahmens der Kantenarmierung und somit dem Schutz der zu beiden Seiten der Überladebrücke sich befindlichen Kanten, die der Begrenzung der Rampenausnehmung dienen. Aus diesen Gründen werden die beiden Profilschenkel des Rahmens so kurz wie möglich gehalten.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, den Rahmen nicht nur zum Schutz der vorgenannten Kanten, sondern auch noch anderen Aufgaben zuzuführen mit dem Ziel, die Herstellung der Rampe (Betonarbeiten) zu vereinfachen und einen für den Rampenbetrieb günstigen seitlichen Abschluß der Rampenausnehmung herbeizuführen.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, durch eine besondere Ausbildung des eingangs erwähnten Rahmens eine Herstellungsvereinfachung bei den zur Erstellung der Rampe erforderlichen Betonarbeiten herbeizuführen und weiterhin zu erreichen, daß die senkrechten, der Rampenoberfläche zugekehrten, die Rampenausnehmung seitlich begrenzenden Flächen glatt und widerstandsfähig ausgeführt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist erfindungsgemäß der senkrechte Profilschenkel zumindest der beiden einander parallelen Schenkel des u-förmigen Rahmens eine Länge auf, die praktisch die Eintauchtiefe der Brückenplatte an ihrem freien Ende zur Einnahme ihrer unteren, tiefsten Stellung entspricht. Somit ist sichergestellt, daß die Rahmenausnehmung zu beiden Seiten der eingetauchten Brückenplatte von dem senkrechten Schenkel des Rahmens begrenzt ist. Die entsprechende senkrechte Fläche ist deshalb glatt und widerstandsfähig; so können z. B. durch anstoßende Ladegüter oder Flurfördergeräte keine Schäden eintreten. Zudem kann der senkrechte Schenkel nunmehr bei den Betonarbeiten zur Erstellung der Rampe als Schalungselement benutzt werden.
Zweckmäßigerweise wird der Rahmen aus einem gebogenen Blech hergestellt; dabei sollen die beiden Profilschenkel des Rahmens durch eine Rundung ineinander übergehen, um keine scharfe, sondern eine abgerundete Kante zur seitlichen Begrenzung der Rampenausnehmung herbeizuführen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 einen Teil einer Verladerampe in schaubildlicher Darstellung, in die eine Überladebrücke eingesetzt werden soll.
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Verladerampe mit bereits eingesetzter Überladebrücke, die in Betrieb ist und deren Brückenplatte ihre untere Endstellung eingenommen hat, und
Fig. 3 einen Teilschnitt nach der Linie III-III von Fig. 1.
Die mit einer Überladebrücke auszustattende Rampe 1 mit Oberfläche 2, Kante 3 und vorderer Stirnwand 4 hat eine der Größe der einzusetzenden, in Fig. 1 noch an den Seilen eines Installationskranes hängenden Überladebrücke entsprechende, im Grundriß rechteckige Ausnehmung 5, die rampenseitig, also nach hinten durch eine Kante 6 und zu beiden Seiten durch parallele Kanten 7 begrenzt ist.
Die Kanten 6, 7 werden von einem u-förmigen Rahmen 8 mit Schenkeln 9 und einem sie verbindenden Steg 10 gebildet. Im Querschnitt gesehen hat der Rahmen 8 einen kürzeren waagerechten Profilschenkel 11 und einen senkrechten, längeren Profilschenkel 12. Dieser Schenkel 12 dient auch zur Verankerung des Rahmens 8 an der Betonplatte 13, die z. B. gemäß Fig. 3 von Stützen 14 od. dgl. getragen sein kann. Die Verankerung erfolgt durch waagerechte Anker 16, die ausschließlich mit dem Profilschenkel 12 verbunden sind. Die Länge L des Profilschenkels 12 entspricht der Wandstärke s der Betonplatte 13, während der kürzere Profilschenkel 11 nur eine Länge hat, die etwa ein Achtel bis ein Sechstel des Maßes s bzw. L entspricht und ausreichend ist, die Kanten 6 und 7 zu schützen, die ihrerseits von einer Biegung 15 gebildet sind als Übergang zwischen den beiden Profilschenkeln 11, 12. Demgemäß kann der Rahmen 8 durch Biegen eines Stahlbleches gebildet werden. Wie aus Fig. 3 erkennbar ist, kann bei der Herstellung der Betonplatte 13 durch den entsprechend fixierten Rahmen 8 in seinem Querschnittsbereich auf eine Verschalung verzichtet werden. Vielmehr können die Profilschenkel 11, 12 die Aufgabe der sonst üblichen Schalbretter übernehmen. Allerdings schließt die Erfindung eine abweichende Herstellung der Betonteile nicht aus, zumal der erfindungsgemäße Rahmen 8 auch zum nachträglichen Einbau in Rampen geeignet ist.
Von dem Schenkel 9 gehen senkrechte, unten verbundene Streben 17 aus, die am unteren Ende durch Traversen 18, 19 verbunden sind, von denen sich eine vorne in der Ausnehmung 5 und die andere etwa auf halber Erstreckung der Ausnehmung 5 befindet.
Die im Rahmen 8 anzuordnende Überladebrücke hat eine Brückenplatte 20, die an der Kante 6 schwenkbar gelagert ist und vorne eine ein- und ausfahrbare Verlängerung 21 aufweist, die sich beim Brückenbetrieb auf einer Plattform 22 z. B. eines Fahrzeuges abstützt, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Üblicherweise kann die Brückenplatte 20 durch einen Hubzylinder 23 verschwenkt werden, der sich auf der Traverse 19 abstützt. Dabei können auch zwei Hubzylinder 23 benutzt werden. Am freien Ende der Brückenplatte 20 befindet sich noch eine Pendelstütze 24, die sich in der Ruhestellung der Brückenplatte 20 - ihre Oberfläche ist dann mit der Oberfläche 2 bündig - auf einem festen Widerlager 25 unten abstützt, welches von der Traverse 18 unterfangen ist.
Wichtig ist nun, daß in der tiefsten Stellung der in die Ausnehmung 5 eingetauchten Brückenplatte 20, die dann normalerweise auf einem festen Wider- oder Endlager aufliegt, zu beiden Seiten der Brückenplatte 20 sich nur solche Flächen befinden, die von dem Profilschenkel 12 gebildet sind. Es ergeben sich somit glatte, mechanisch widerstandsfähige, auch gegen Anschläge sichere Flächen. Die Eintauchtiefe der Brückenplatte ist mit T bezeichnet. Verständlicherweise ist die Eintauchtiefe der Brückenplatte 20 am freien Ende der Brückenplatte 20 am größten.
Mit Vorteil wird man die Länge L jedoch so groß wählen, daß sie geringfügig größer ist als die größte bzw. größtmögliche Eintauchtiefe T, die vorzugsweise dann gegeben ist, wenn die Brückenplatte 20 unten an einem festen Widerlager oder Endanschlag anliegt.

Claims (10)

1. An Rampen zu befestigender, u-förmiger Rahmen zur Aufnahme einer am rampenseitigen Ende an dem Rahmen angelenkten Brückenplatte einer Überladebrücke, wobei der Rahmen einen winkelförmigen Querschnitt aufweist und mit seinem etwa waagerechten einen Profilschenkel praktisch in der Rampenoberfläche angeordnet ist und mit seinem anderen senkrechten Profilschenkel eine zur Aufnahme der Überladebrücke dienende Rampenausnehmung im oberen Bereich begrenzt, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrechte Profilschenkel (12) zumindest der beiden einander parallelen Schenkel (7) des u-förmigen Rahmens (8) eine Länge (L) aufweist, die praktisch der Eintauchtiefe (T) der Brückenplatte (20) an ihrem freien Ende zur Einnahme ihrer unteren, (tiefsten) Stellung entspricht.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (8) aus einem gebogenen Blech besteht und seine beiden Profilschenkel (11, 12) über eine Rundung (15) ineinander übergehen.
3. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrechte Profilschenkel (12) mehrfach länger ist als der waagerechte Profilschenkel (11).
4. Rahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der längere Profilschenkel (12) etwa vier- bis zehnmal, insb. sechs- bis achtmal länger ist als der kürzere, waagerechte Profilschenkel (11).
5. Rahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsmittel (16) für den Rahmen (8) ausschließlich an dem längeren, senkrechten Profilschenkel (12) angreifen.
6. Rahmen nach Anspruch 1 für Rampen, deren Oberfläche von einer durchgehenden Betonplatte gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrechte Profilschenkel (12) eine Länge (L) aufweist, die gleich oder geringfügig größer ist als die Wandstärke (s) der Betonplatte (13).
7. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L) der größten Eintauchtiefe (T) der Brückenplatte (20) entspricht.
8. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L) geringfügig größer ist als die größte Eintauchtiefe (T).
9. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Eintauchtiefe (T) durch die Stellung der an einem Endanschlag anliegenden Brückenplatte (20) bestimmt ist.
10. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (8) als Element zum Einschalen für das Gießen des Rampenbetons dient.
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DE29803587U1 (de) 1998-03-02 1998-04-23 Hochtief Fertigteilbau GmbH, 60323 Frankfurt Überladebrücke mit Verladebucht aus vorgefertigten Stahlbetonteilen als Verbundsystem

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