DE3113469A1 - Vorgefertigte stahlbetonplatte mit rechteckigem grundriss - Google Patents
Vorgefertigte stahlbetonplatte mit rechteckigem grundrissInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf eine vorgefertigte
- Stahlbetonplatte mit rechteckigem Grundriß für Industriefußböden, Decken u. dgl., - mit Bewehrung aus orthogonal zueinander im Bereich der sogenannten neutralen Zone in den Beton eingebetteten Bewehrungsstaben aus Betonstahl. - Der Ausdruck rechteckig umfaßt i alullen der erfindung auch den Begriff quadratisch.
- »ei den (aus der Praxis) bekannten Stalbetonplatten der beschriebenen Gattung und Zweckbestimmung liegen die Bewehrungsstäbe an ihren Enden frei in Beton. Im allgemeinen sind sie allerdings durch Punktschweißung miteinander verbunden, wie es bei sogenannten Baustahlmatten üblich ist. Die Betonqualität und die Bewehrung werden nach den Regeln der Baukunst eingerichtet. Wenn große Lasten aufzunehmen sind (z. B. durch aufstehende, mit schwerem Gut gefüllte Container), so ist ein erheblicher Bewehrungsaufwand erforderlich.
- Im Bereich der Plattenränder, wo die Enden der Bewehrungsstäbe frei im Beton liegen, treten Singularitäten auf, die die Belastbarkeit der Stahlbetonplatten im ganzen beeinträchtigen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Stahl betonplatte so weiter auszubilden, daß vorgegebene Beanspruchungen mit reduziertem Bewehrungsaufwand aufgenommen werden können, anders ausgedrückt, daß bei vorgegebenem Bewehrungsaufwand höhere Beanspruchungen zulässig sind.
- Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die Bewehrungsstäbe mit einem Bewehrungsrahmen verbunden sind, dessen Rahmenstäbe parallel zu den Grundrißseiten der Stahlbetonplatte verlaufen, und daß die Rahmenstäbe im Bereich des Randes der Stahlbetonplatte angeordnet sind. Die Rahmenstäbe besitzen ein Flächenträgheitsmoment das wesentlich größer ist, als das Flächenträgheitsmoment der einzelnen Bewehrungsstäbe. Die Rahmenstäbe sind daher im Vergleich zu den Bewehrungsstäben verhältnismäßig steif. Die Ausbildung der Rahmenstäbe selbst ist weitgehend beliebig. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenstäbe selbst als Stahlprofilstäbe, z. B. in Form von i?lachstahlprofilabschnitten, T-Profilabschnitten, U-Profilabschnitten, I-Profilabschnitten o. dgl. ausgeführt sind. Hier besteht die Möglichkeit, die Anordnung so zu treffen, daß die Stahlprof1stäbe mit einer Profilstaboberfläche in der Seitenwand der Stahlbetonplatten liegen. Man kann aber diese Stahlprofilstäbe auch vollständig in den Beton der Stahlbetonplatte einbetten. Ein anderer Vorschlag der Erfindung geht dahin, daß die Rahmenstäbe als im Vergleich zu den übrigen Bewehrungsstäben dicke Betonstahlstäbe ausgeführt sind. Diese dicken Betonstahlstäbe können auf die Bewehrungsstäbe unterseitig und/oder oberseitig aufgeschweißt sein.
- Es besteht aber umgekehrt auch die Möglichkeit, die Bewehrungsstäbe auf die dicken Betonstahlstäbe unterseitig und oberseitig aufzuschweißen. In statischer Hinsicht, und zwar sowohl festigkeitsmäßig als auch stabilitätsmäßig, ausgezeichnet ist eine Ausführungsform, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Rahmenstäbe zu einem geschlossenen Bewehrungsrahmen mit steifen Rahmenecken zusammengeschweißt sind. Diese Ausführungsform zeichnet sic besonders durch hohe Belastbarkeit bei vorgegebenen Bewehrun(saufwand aus. Man kann aber, wenn die Belastung geringer ist,den Bewehrungsrahmen im Bereich der Rahmenecken auch offen ausführen.
- Im Rahmen der Erfindung liegt es, die Bewehrungsstäbe mit den angeschlossenen Rahmenstäben als Vorspannwiderlager vorzuspannen.
- Dabei kann mit den üblichen Vorspannmethoden gearbeitet werden.
- Auf diese Weise lassen sich alle Vorteile der Vorspannstatik auch bei einer erfindungsgemäßen Stahlbetonplatte verwirklichen.
- Die Erfindung cht von der Erkenntnis aus, daß der Bewehrungsaufwand einer gattungsgemäßen Stahlbetonplatte bei vorgegebener Belastung reduziert werden kann und daß zugleich die beschriebenen Randsingularitäten vermieden oder kompensiert werden können, wenn in der angegebenen Weise zusätzlich mit einem Bewehrungsrahmen gearbeitet wird, an den die Bewehrungsstäbe angeschlossen, z. B. angeschweißt sind. Erfährt eine erfindungsgemäße Stahlbetonplatte eine erhebliche Belastung, so biegt sie sich im elastischen Bereich durch. Bleibt der Rahmen dabei, infolge entsprechender Auflagerung der Stahlbetonplatte insgesamt, unverformt, so induziert die Durchbiegung eine Vorspannung der Bewehrungsstäbe, woraus ein Membrananspannungszustand resultiert und wodurch die Tragfähigkeit insgesamt erhöht wird. Das gilt aber grundsätzlich auch dann, wenn die Ralmlenstäbe einer erfindungsgemäßen Stahlbetonplatte, die elastisch gebettet ist, unter der Belastung sich ihrerseits durchbiegen. Im Querschnitt und Längsschnitt einer erfindungsgemäßen Stahlbetonplatte kann das Bewehrungsaggregat aus dem Bewehrungsrahmen und den damit verbundenen Bewehrungsstäben in erster Näherung als eine Bewehrung mit dem Flächenträgheitsmoment eines in der Stahlbetonplatte liegenden I-Profils aufgefaßt werdenr wobei die Bewehrungsstäbe den I-Steg und die Rahmenstäbe des Bewehrungsrahmens die I-Flansche bilden.
- Das macht deutlich, daß bei einer erfindungsgemäßen Stahlbetonplatte die eingangs beschriebenen Singularitäten im Bereich der Plattenränder nicht mehr auftreten. Eine erfindungsgemäße Stahlbe-Lonpiatte verhält: sich vielmehr praktisch wie eine solche, die im Bereich ihres Randes mit Stahlbetonunterzügen versehen ist. Sie besitzt aber überall gleiche Dicke.
- Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert.
- Es zeigen in schematischer Darstellung Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Stahlbetonplatte, teilweise aufgebrochen, l J. 2 im cJegenüber der FkJ. 1 wesentlich vergrößertem Maßs@@ab einen Schnitt in Richtung A-A durch den C;egenstand naci Fig. 1 und Fig. 3 entsprechend der Fig. 2 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Stahlbetonplatte.
- Die in den Figuren dargestellte Stahlbetonplatte 1 besitzt einen rechteckigen oder quadratischen Grundriß. Sie ist für Industriefußboden, Decken o. dgl. bestimmt. In Fìg. 1 ist: zunächst anc deutet worden, daß die Stahlbetonplatte 1 eine Bewehrung aus orthogonal zueinander angeordneten Bewehrungsstäben 2, 3 aus Betonstahl aufweist, wobei diese Bewehrung, wie man aus den Fiq. 2 und 3 entnimmt, im Bereich der sogenannten neutralen Zone verläuft.
- Insbes. aus den Fig. 2 und 3 entnimmt man auch, daß die Bewehrungsstäbe 2, 3 mit einem Bewehrungsrahmen verbunden sind, dessen Rahmenstäbe 4 parallel zu den Grundrißseiten der Stahlbetonplatte 1 verlaufen. Sie sind im Bereich des Randes der Stahlbetonplatte 1 angeordnet.
- Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 handelt es sich um Rahmenstäbe 4, die als Stahlprofilstäbe ausgeführt sind. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich dabei um Flachstahlprofilabschnitte 4. Man könnte aber entsprechend auch mit T-Profilabschnitten, U-Profilabschnitten, I-Profilabschnitten o. dgl. arbeiten. Die Anordnung ist im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung so getroffen, daß die Stahlprofilstäbe 4 mit einer Profilstaboberfläche 5 in der Seitenwand 6 der Stahlbetonplatte 1 angeordnet sind. Diese Profilstaboberfläche 5 liegt also gleichsam frei. Man könnte die Stahlprofilabschnitte 4 des Ucwchrungsrahmens aber auch vollständig in Beton 7 einbetten.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind die Rahmenstäbe als im Vergleich zu den übrigen Bewehrungsstäben dicke Betonstahlstäbe 4 ausgeführt. Sie sind im Ausführungsbeispiel auf die Bewehrungsstäbe 2, 3 unterseitig und oberseitig aufgeschweißt. Umgekehrt könnte man auch die Bewehrungsstäbe 2, 3 unterseitig und oberseitig auf die Betonstahlstäbe 4 aufschweißen. Die Rahmenstäbe 4 sind zu einem geschlossenen Bewehrungsrahmen mit steifen Rahmenecken 8 zusammengeschweißt oder auch im Bereich der Rahmenecken offen ausgeführt. Der Ausführungsform mit zusammengeschweißten Rahmenstäben 4 und steifen Rahmenecken 8 kommt jedoch besondere Bedeutung zu. - Zeichnerisch nicht dargestellt werden konnte, daß die f3ewehrungsstäbe 2, 3 mit den angeschlossenen Rahmen stäben 4 als Vorspannwiderlager vorgespannt sein.können.
- Leerseite
Claims (10)
- Vorgefertigte Stahlbetonplatte mit rechteckigem Grundriß Patentansprüche: 1. Vorgefertigte Stahlbetonplatte mit rechteckigem Grundriß für Industriefußböden, Decken u. dgl., - mit Bewehrung aus orthogonal zueinander angeordneten, im Bereich der sogenannten neutralen Zone in den Beton eingebetteten Bewehrungsstäben aus Betonstahl, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Bewehrungsstäbe (2, 3) mit einem Bewehrungsrahmen verhunden sind, dessen Ralr menstäbe (4) parallel zu den Grundrißseiten der Stahlbetonplatte (1) verlaufen, und daß die Rahmenstäbe (4) im Bereich des Randes der Stahlbetonplatte (1) angeordnet sind.
- 2. Stahlbetonplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenstäbe als Stahlprofilstäbe (4), z. B. in Form von Flachstahlprofllabschnitten, T-Profilabschnitten, U-Profilabschnitten, I-Profilabschnitten o. dgl. ausgeführt sind.
- 3. StaillbetonL)latte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlprofilstäbe (4) mit einer Profilstaboberfläche (5) in der Seitenwand (6) der Stahlbetonplatte (1) angeordnet sind.
- 4. Stahlbetonplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlprofilstäbe (4) vollständig in den Beton (7) der Stahlbetonplatte (1) eingebettet sind.
- 5. Stahlbetonplade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenstäbe als im Vergleich zu den übrigen Bewehrungsstäben (2, 3) dicke Betonstahlstäbe (4) ausgeführt sind.
- (>. Stih ibe torlp atte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichncL, daß die dicken Betonstaillstäbe (4) auf die Bewehrungsstäbe (2, 3) unterseitig und/oder oberseitig aufgeschweißt sind.
- 7. Stalllbetonplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß.die Bewehrungsstäbe (2, 3) auf die dicken Betonstahlstäbe (4) unterseitig und oberseitig aufgeschweißt sind.
- 8. Stahlbetonplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenstäbe (4) zu einem geschlossenen Bewehrungsrahmen mit steifen Rahmenecken (8) zusammengeschweißt sind.
- 9. Stahlbetonplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewehrungsrahmen im Bereich der Rahmenecken (8) offen ausgeführt ist.
- 10. Stahlbetonplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsstäbe (2, 3) mit den angeschlossenen Rahmenstäben (4) als Vorspannwiderlager vorgespannt sind.
Priority Applications (1)
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| DE19813113469 DE3113469A1 (de) | 1981-04-03 | 1981-04-03 | Vorgefertigte stahlbetonplatte mit rechteckigem grundriss |
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| DE3113469A1 true DE3113469A1 (de) | 1982-10-21 |
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE3113469A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001098602A1 (en) * | 2000-06-23 | 2001-12-27 | Michael Barrie Kemp | Improved building/flooring panel |
| EP1312728A2 (de) * | 2001-11-14 | 2003-05-21 | Dietrich Poburski | Bodenplatte |
-
1981
- 1981-04-03 DE DE19813113469 patent/DE3113469A1/de not_active Withdrawn
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| EP1312728A2 (de) * | 2001-11-14 | 2003-05-21 | Dietrich Poburski | Bodenplatte |
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