DE4304881A1 - Nachstell- und Zentriervorrichtung einer Servo-Bremse - Google Patents
Nachstell- und Zentriervorrichtung einer Servo-BremseInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Nachstell- und
Zentriervorrichtung am Durchschiebeschloß einer Innen
backen-Servobremse, mit einem am Bremsenträger drehfest an
geordneten Führungsbock, der einen durch ein Basisteil mit
einer dem Bremsenträger zugewandten Anschraubfläche und
zwei von dem Basisteil ausgehende Schenkel gebildeten U-
förmigen Querschnitt aufweist, mit einer in koaxialen, in
den Schenkeln des Führungsbocks befindlichen Bohrungen ver
schiebbaren Verschiebehülse, mit je einer in jedem Ende der
Verschiebehülse drehbar gelagerten Nachstellmutter, in der
ein drehfester, am jeweiligen Bremsbackenende angreifender
Gewindebolzen eingeschraubt ist und die ein zu ihr koaxia
les Nachstellzahnrad mit einer einseitig wirkenden Sperr
verzahnung trägt, in die eine bei der Durchschiebebewegung
der Verschiebehülse eine Umfangsbewegung am Zahnrad ausfüh
rende jeweilige Nachstellklinke eingreift, die bei zu
weitem Durchschieben in Richtung auf die zugeordnete Brems
backe einen Zahn überrastet und bei der nachfolgenden,
durch Federkraft bewirkten Zentrierung der Verschiebehülse
und rückläufigen Umfangsbewegung am vorher überrasteten
Zahn angreift und die Nachstellmutter im Sinne eines Her
ausschraubens des Gewindebolzens verdreht, und mit einer
Nachstellplatte, welche die beiden Nachstellklinken trägt
und mittels zweier je eines von zwei in der Nachstellplatte
bogenförmig angeordneten Langlöchern durchsetzenden Füh
rungsbolzen an dem Führungsblock gehalten ist und eine zen
trierte Ruhestellung besitzt und aus dieser Ruhestellung
heraus unter Überstreichung des jeweiligen Nachstellzahnra
des durch die zugehörige Klinke um jeden der Führungsbolzen
verdrehbar ist und an der zu ihrer Verdrehung während des
Durchschiebens mit dem Durchschiebeschloß verbundene Brem
senteile auf einer Axiallinie, die gegenüber dem Bolzen
versetzt ist, angreifen.
Eine derartige Vorrichtung ist bereits durch die DE-PS
23 11 166 bekannt.
Nachstell- und Zentriervorrichtungen dieser Art haben
sich aufgrund ihrer offenen Bauweise, die sich durch die
Anordnung der Zentriereinrichtung, der Nachstellhebel und
Nachstellzahnräder an dem U-förmigen Führungsbock ergibt,
in der Praxis bewährt; sie sind zuverlässig, günstig in der
Herstellung und einfach in der Wartung. Die Dimensionierung
der Vorrichtung hängt von der Größe der Bremse ab, da sich
die Bremsbacken an diesem Teil abstützen und somit ihre
Teile die Bremsumfangskräfte aufnehmen und von der Primär
auf die Sekundärbacke übertragen müssen.
Bei der aus der DE-PS 23 11 166 bekannten Nachstell-
und Zentriervorrichtung ist die die beiden Nachstellklinken
enthaltende Nachstellplatte mittels der ihre beiden einan
der diametral gegenüberliegenden Langlöcher durchsetzenden
Führungsbolzen an den dem Bremsenträger gegenüberliegenden
Enden der Schenkel des Führungsbocks gelagert, so daß sich
die Führungsplatte beim Nachstellvorgang um eine senkrecht
zum Bremsenträger verlaufende Achse verdreht. Bei einer aus
der EP 0 171 916 A1 bekannten Nachstell- und Zentriervor
richtung, die jedoch über einen geschlossenen Führungsbock
verfügt, sind anstelle einer einzigen Nachstellplatte zwei
miteinander über Nocken und Federn gekoppelte Nachstellhe
bel vorgesehen, die sich ebenfalls auf der dem Bremsenträ
ger gegenüberliegenden Seite des Führungsbocks angeordnet
befinden. Bei einer aus der DE-PS 31 12 550 bekannten Nach
stell- und Zentriervorrichtung sind ebenfalls zwei ge
trennte Nachstellhebel vorgesehen, von denen der eine auf
der dem Bremsenträger gegenüberliegenden Seite am Ende ei
nes der Schenkel des Führungsbocks und der andere an einer
dazu senkrechten Fläche des anderen Schenkel s des Führungs
bocks gelagert ist. Schließlich ist aus der DE-PS 33 04 593
eine Nachstell- und Zentriervorrichtung bekannt, bei der
wiederum separate Nachstellhebel für jede Nachstellrichtung
vorgesehen sind, die hier jedoch auf einander gegenüberlie
genden Seiten an Ebenen senkrecht zum Bremsenträger gela
gert sind. All diesen bekannten Vorrichtungen ist es ge
meinsam, daß die Nachstelleinrichtungen - Nachstellplatte
oder Nachstellhebel - und die damit zu deren Rückführung in
die Ruhestellung gekoppelten Federn zumindest in einer der
Richtungen entsprechend dem Abstand von der Bremsenachse
oder entsprechend dem Abstand von dem Bremsenträger oder in
beiden in den Bremseninnenraum ragen und sich je nach Win
kellage bei der Schwenkbewegung während des Nachstellvor
gangs in unterschiedlicher Weise in diesen erstrecken. An
dererseits ist die Größe des Bremseninnenraums jedoch be
grenzt, insbesondere weil darin zunehmend zusätzliche Teile
wie z. B. Teile von ABS-Systemen (Polrad oder Sensor) dreh
bar auf der Fahrzeugnabe angeordnet sind. Dabei ist insbe
sondere nicht auszuschließen, daß die genannten Teile ent
weder an die Kontur des Führungsbocks oder an die mehr oder
weniger ausgeschwenkten Teile der Nachstelleinrichtungen
anschlagen können.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Nachstell-
und Zentriervorrichtung der vorausgesetzten Art so aus zu
bilden, daß dadurch der freie Bremseninnenraum vergrößert
und ein Anschlagen von im Bremseninnenraum rotierenden Tei
len an die Nachstell- und Zentriervorrichtung zuverlässig
ausgeschlossen wird.
Diese Aufgabe wird gemäß dem Anspruch 1 dadurch ge
löst, daß der der Achse der Bremse zugewandte Teil des Füh
rungsbocks mit einer im wesentlichen teilzylindrischen Man
telfläche ausgebildet ist, die annähernd dem Außenumfang
der Nachstellzahnräder entspricht, und der der Trommelreib
fläche der Bremse zugewandte Teil des Führungsbocks eine im
wesentlichen zum Bremsenträger rechtwinklige Ebene auf
weist, an der die Nachstellplatte mittels der Führungsbol
zen gehalten ist. Gemäß der Erfindung ist somit der U-för
mige Führungsbock bezüglich der die longitudinale Achse des
Durchschiebeschlosses enthaltenden und zu dem Bremsenträger
senkrecht verlaufenden Mittelebene unsymmetrisch, wobei die
in den Bremseninnenraum weisende Kontur des Führungsbocks
annähernd dem Außenumfang der Nachstellzahnräder ent
spricht, so daß die Nachstell- und Zentriervorrichtung in
Richtung auf den freien Innenraum der Bremse eine im we
sentlichen einheitliche Oberfläche aufweist, die frei von
irgendwelchen Vorsprüngen ist und von der insbesondere
keine beweglichen, verschwenkbaren Teile ausgehen. Dadurch
ist es gewährleistet, daß auch bei einem gegenüber dem Nor
malbetrieb der Vorrichtung unerwartet starkem Verschwenken
der Nachstellplatte etwa im Falle eines Verklemmens o.a.
keine beweglichen Teile in den Innenraum der Bremse verla
gert und von den dort rotierenden Teilen beispielsweise des
ABS-Systems erfaßt und mitgerissen werden können.
Gemäß einer Weiterbildung ist es vorgesehen, daß die
dem Bremsenträger abgewandten Enden der Schenkel des U-för
migen Führungsbocks durch ein Verbindungsjoch überbrückt
sind. Dies hat den Vorteil, daß die Steifigkeit des Füh
rungsbocks trotz der Verminderung des Materialquerschnitts
durch die Ausbildung der teilzylindrischen Mantelfläche we
sentlich erhöht wird, so daß Verwindungen der Schenkel des
Führungsbocks infolge der axialen Bewegung des Durchschie
beschlosses während des Bremsvorgangs vermieden werden, wo
durch einerseits die Schwenkbewegung der Nachstellplatte
beim Nachstellvorgang nicht beeinträchtigt wird und ande
rerseits die Baugröße des Führungsbocks weiter verringert
werden kann. Diese Ausführungsform kann weiterhin dadurch
ausgebildet sein, daß die Oberfläche des Führungsbocks auf
der dem Bremsenträger abgewandten Seite von der im wesent
lichen teilzylindrischen Mantelfläche in eine im wesentli
chen zu dem Bremsenträger parallele Fläche übergeht, und
daß das Verbindungsjoch im Übergangsbereich zwischen diesen
beiden Flächen angeordnet ist. Hierdurch wird einerseits
die Steifigkeit des Führungsbocks in Richtung quer zu dem
vorstehend genannten Verbindungsjoch erhöht und zum anderen
auf der dem Bremsenträger abgewandten und in Richtung zu
dem Trommelreibbelag liegenden Bereich eine Möglichkeit für
die Festlegung einer zur Rückführung der Nachstellplatte in
ihre Ruhestellung dienenden Feder geschaffen.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist es bei der
erfindungsgemäßen Nachstell- und Zentriervorrichtung vorge
sehen, daß die Führungsbolzen mit radialem Spiel in Halte
bohrungen des Führungsbocks drehbar gehalten sind. Hier
durch wird die Reibung zwischen den Führungsbolzen und den
Langlöchern in der Nachstellplatte wesentlich vermindert,
was zum einen die Leichtgängigkeit der Vorrichtung erhöht
und zum anderen ein Verklemmen praktisch ausschließt, da
zwischen den Bolzen und den Langlöchern auf der stärker be
lasteten Seite anstelle einer Gleitbewegung eine Rollbewe
gung stattfindet. Hierdurch wird auch der Verschleiß von
Bolzen und Langloch vermindert und damit die Dauerhaftig
keit der Vorrichtung wesentlich erhöht. Diese Ausführungs
form kann dadurch weitergebildet werden, daß der Schaft der
Führungsbolzen eine Ringnut aufweist, und daß der Führungs
bolzen mittels eines in eine tangential zum Schaft des Füh
rungsbolzens verlaufende Bohrung eingesetzten und in die
Ringnut eingreifenden Spannstifts in der Haltebohrung ge
halten ist. Hierdurch sind die Führungsbolzen leicht zu
montieren und demontieren und auf der anderen Seite zuver
lässig und sicher festgelegt.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der
Erfindung ist es vorgesehen, daß die bogenförmigen Langlö
cher der Nachstellplatte zur Außenseite der Nachstellplatte
hin offen sind. Hierdurch können zum einen die Abmessungen
der Nachstellplatte in Richtung der Längsausdehnung der
Langlöcher auf das absolute Minimum verkleinert werden und
zum anderen wird die Montage und Demontage der Nachstell
platte wesentlich erleichtert, da dieselbe ausgewechselt
werden kann, ohne daß die Führungsbolzen entfernt werden
müßten. Diese Ausführungsform kann in vorteilhafter Weise
dadurch weitergebildet sein, daß an jedem der Langlöcher
jeweils ein hakenförmiger Vorsprung vorgesehen ist, in den
ein Ende von mit ihrem anderen Ende am Führungsbock festge
legten Federn, die dem Rückführen der Nachstellplatte in
ihre Ruhestellung dienen, eingehängt ist. Dadurch wird die
Montage weiter erleichtert, da die genannten Federn ledig
lich in den hakenförmigen Vorsprung einzuhängen sind, an
stelle eines Einhängens in das geschlossene Langloch.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausbildung kann es
vorgesehen sein, daß die Ebene an der die Nachstellplatte
gelagert ist, gegenüber dem der Trommelreibfläche zugewand
ten Ende der Anschraubfläche des Basisteils des Führungs
bocks um ein Maß nach innen in Richtung zu der die longitu
dinale Achse des Durchschiebeschlosses enthaltenden und zu
dem Bremsenträger senkrechten Mittelebene der Vorrichtung
versetzt ist. Hierdurch wird es ermöglicht, daß die Nach
stellplatte bei einer entsprechenden Verminderung des
Durchmessers der Nachstellzahnräder näher an der Mittel
ebene des Durchschiebeschlosses gelagert ist und damit die
Abmessungen der Vorrichtung weiter verringert werden können
und dennoch die erforderliche Größe der Anschraubfläche für
die Befestigung der Vorrichtung am Bremsenträger gewährlei
stet ist.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfin
dung anhand der Figuren erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht in Richtung der Bremsenachse
auf einen Teil einer Bremstrommel mit einer Nachstell- und
Zentriervorrichtung nach dem Stande der Technik;
Fig. 2 eine Seitenansicht in Tangentialrichtung der
Bremse auf die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung nach dem
Stande der Technik;
Fig. 3 eine Draufsicht in Richtung der Bremsenachse
auf einen Teil einer Bremstrommel mit einer Nachstell- und
Zentriervorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Er
findung;
Fig. 4 eine Seitenansicht der in Fig. 3 dargestell
ten Nachstell- und Zentriervorrichtung gemäß dem Ausfüh
rungsbeispiel in radialer Richtung;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Nachstell- und Zen
triervorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel in der glei
chen Richtung wie in Fig. 3, wobei jedoch alle nicht un
mittelbar zu der Nachstell- und Zentriervorrichtung gehö
renden Teile weggelassen sind;
Fig. 6 eine Seitenansicht der in den Fig. 3 bis 5
dargestellten Nachstell- und Zentriervorrichtung gemäß dem
Ausführungsbeispiel in Richtung tangential zur Bremstrom
mel;
Fig. 7 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 6 zur
Erläuterung der Befestigung der Führungsbolzen gemäß einer
Weiterbildung der Erfindung;
Fig. 8 eine Seitenansicht des Führungsbocks der er
findungsgemäßen Nachstell- und Zentriervorrichtung in Rich
tung tangential zur Bremstrommel;
Fig. 9 eine Draufsicht auf den in Fig. 8 dargestell
ten Führungsbock in Richtung der Bremstrommelachse; und
Fig. 10 eine Darstellung entsprechend der Fig. 3 zum
Vergleich des von der erfindungsgemäßen Nachstell- und Zen
triervorrichtung im Inneren der Bremse eingenommenen Raums
mit den Verhältnissen bei der bekannten Nachstell- und Zen
triervorrichtung.
Die Fig. 1 zeigt in der Draufsicht in Richtung der
Bremsenachse einen Ausschnitt einer Innenbacken-Servobremse
mit einem als Nachstell- und Zentriervorrichtung ausgebil
deten Durchschiebeschloß zwischen den der Spreizvorrichtung
der Bremse gegenüberliegenden Enden der Bremsbacken B, die
sich innerhalb der Bremstrommel T befinden. Das Durchschie
beschloß besteht aus einer Verschiebehülse V, die in einem
auf der Trägerplatte 1 der Bremse drehfest angeordneten
Führungsbock 2 in Richtung zwischen den Bremsbackenenden
gegen die Rückstellkraft einer Zentrierfeder 5 verschieb
lich gelagert ist und dazu dient, die Bremsbetätigungskraft
von der jeweiligen Primärbacke auf die Sekundärbacke zu
übertragen. Jeweils an den Enden der Bremsbacken B drehfest
sitzende Gewindebolzen 3 sind in zugeordnete Nachstellmut
tern 4 eingeschraubt, die in Richtung zueinander abgestützt
in der Verschiebehülse V drehbar gelagert sind. Die Ver
schiebehülse V wird durch die Rückstellkraft der Zentrier
feder 5 bezüglich des Führungsbocks 2 zentriert. Die Brems
kraft wird von dem der Primärbacke zugeordneten Gewindebol
zen 3 über die jeweilige Nachstellmutter 4, die Verschiebe
hülse V auf die auf der anderen Seite symmetrisch dazu an
geordneten gleichen Teile, also die andere Nachstellmutter
4 und den anderen Gewindebolzen 3 übertragen. Jede der
Nachstellmuttern 4 trägt ein zu ihr koaxiales Nachstell
zahnrad 6, dessen Verzahnung aus einer einseitig wirkenden
Sperrverzahnung besteht, deren Richtung von der Richtung
des Gewindes zwischen der Nachstellmutter 4 und dem Gewin
debolzen 3 abhängt und so ist, daß die Drehrichtung, in der
ein Angreifen von an einem als Nachstellplatte 13 bezeich
neten plattenförmigen Bauteil angebrachten Nachstellklinken
16 an der Sperrverzahnung des Zahnrades 6 dieses mitnimmt,
zum Herausschrauben des Gewindebolzens 3 führt. Die Füh
rungsplatte 13 ist mittels Führungsbolzen 21, die an diame
tral einander gegenüberliegenden Enden der Nachstellplatte
13 angeordnete bogenförmige Langlöcher 20 durchsetzen, an
den der Trägerplatte 1 abgewandten Enden von Schenkeln 8, 9
des U-förmigen Führungsbocks 2 schwenkbar gelagert. Bei ei
ner Dezentrierung des Durchschiebeschlosses innerhalb des
Führungsbocks 2 wird - je nach der Richtung der Dezentrie
rung - einer von zwei einander gegenüberliegenden Gleitvor
sprüngen 18, 19 von dem sich zusammen mit dem Durchschie
beschloß gegenüber dem Führungsbock 2 verschiebenden Nach
stellzahnrad 6 beaufschlagt und dadurch in eine Schwenkbe
wegung um den dem beaufschlagten Gleitvorsprung näheren
Führungsbolzen 21 versetzt, wodurch das gegenüberliegende
Langloch 20 gegenüber dem dieses durchsetzenden Führungs
bolzen 21 verschoben wird. Dadurch überrastet die Klinke 16
an dem letztgenannten Ende der Nachstellplatte 13 bei einer
ausreichend großen Dezentrierung einen Zahn des Nachstell
zahnrades 6, so daß das Nachstellzahnrad 6 bei der nachfol
genden, durch die Kraft der Feder 5 bewirkten Zentrierung
der Verschiebehülse V nach dem Aufheben der Bremsbetäti
gungskraft und damit rückläufiger Bewegung der Nachstell
platte 13 und damit der Nachstellklinke 16 im Sinne eines
Herausschraubens des Gewindebolzens 3 aus der Nachstell
mutter 4 verdreht wird. Insoweit ist die Nachstell- und
Zentriervorrichtung aus der bereits eingangs genannten DE-
PS 23 11 166 bekannt.
Wie sowohl aus Fig. 1 als auch aus Fig. 2, die eine
Seitenansicht der bekannten Nachstell- und Zentriervorrich
tung in Richtung tangential zur Bremstrommel zeigt, er
sichtlich ist, ragen die Nachstellplatte 13 und die auf der
der Bremstrommel T entgegengesetzten Seite in das Langloch
20 eingreifende Rückstellfeder 22 um ein beträchtliches Maß
sowohl in der mit X bezeichneten dem Abstand von der Brem
senachse entsprechenden radialen Richtung wie auch in der
mit Y bezeichneten dem Abstand von der Bremsträgerplatte 1
entsprechenden axialen Richtung in den Innenraum der
Bremse. Mit anderen Worten, durch die bei der bekannten
Nachstell- und Zentriervorrichtung gewählte Anordnung von
Nachstellplatte 13 und Rückstellfeder 22 steht im Inneren
der Bremse ein für rotierende Teile wie etwa Polrad oder
Sensor eines ABS-Systems nutzbarer Raum zur Verfügung, der
merklich kleiner ist als der allein durch den U-förmigen
Führungsbock 2 und die Nachstellzahnräder 6 verfügbare
Raum, der durch den in Fig. 1 strichpunktiert dargestell
ten Kreisumfang dargestellt ist. Dieser Raum wird weiterhin
dadurch begrenzt, daß gegenüber den genannten rotierenden
Teilen ein zusätzlicher Sicherheitsabstand zu der Nach
stellplatte 13 und der innen liegenden Rückstellfeder 22
vorgesehen sein muß, damit auch im Falle einer durch ein
Verklemmen oder übermäßigen Verschleiß bewirkten anormalen
Verlagerung von Nachstellplatte 13 oder Feder 22 diese
nicht von den rotierenden Teilen mitgerissen werden.
Bei dem in den Fig. 3 bis 6 dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung sind Teile, die solchen der in
Fig. 1 und 2 gezeigten Nachstell- und Zentriervorrichtung
entsprechen, mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. Auf
der Trägerplatte 1 der Bremse ist ein Führungsbock 2 der
Nachstell- und Zentriervorrichtung drehfest angeordnet, in
dem ein im wesentlichen aus einer Verschiebehülse V, zwei
in den Enden der Verschiebehülse V drehbar gelagerten Nach
stellmuttern 4 und zwei in diese Nachstellmuttern 4 einge
schraubten und drehfest an den Enden der Bremsbacken sit
zenden Gewindebolzen 3 bestehendes Durchschiebeschloß in
Richtung zwischen den Bremsbackenenden verschiebbar gela
gert ist. Das Durchschiebeschloß wird in dem Führungsbock 2
durch eine Zentrierfeder 5 zentriert. Auf der dem Reibbelag
der Bremstrommel zugewandten Seite des Führungsbocks 2 ist
parallel zu einer Ebene 12 desselben, die senkrecht zu der
Bremsträgerplatte 1 und parallel zur Achse der Bremstrommel
steht, eine Nachstellplatte 13 gelagert. Die Nachstell
platte 13 ist um zwei an der Außenseite der Schenkel 8, 9
des Führungsbocks 2 befestigte Führungsbolzen 21 bezüglich
zweier an einander diametral entgegengesetzten Enden der
Nachstellplatte 13 angeordneten Langlöchern 20 verschwenk
bar. Die Langlöcher 20 sind zur Außenseite hin offen. Mit
tels zweier Rückholfedern 22, die einerseits an hakenförmi
gen Vorsprüngen 26 an der dem Zentrum der Nachstellplatte
13 zugewandten Seite der Langlöcher 20 und zum anderen in
Bohrungen auf der Außenseite des dem jeweiligen Langloch 20
in longitudinaler Richtung des Durchschiebeschlosses entge
gengesetzten Schenkels 8 bzw. 9 festgelegt sind, wird die
Nachstellplatte 13 nach einem Verschwenken in die Ruhelage
zurückgeführt. An den in longitudinaler Richtung des
Durchschiebeschlosses liegenden Enden der Nachstellplatte
13 sind Gleitvorsprünge 18, 19 ausgebildet, die bei einer
Dezentrierung des Durchschiebeschlosses von der dem Füh
rungsbock 2 zugewandten Innenseite des jeweiligen Nach
stellzahnrades 6 im Sinne eines Verschwenkens der Nach
stellplatte 13 um den dem Gleitvorsprung 18 bzw. 19 näher
liegenden Führungsbolzen 21 beaufschlagt werden, wobei die
an dem dem beaufschlagten Gleitvorsprung 18 bzw. 19 gegen
überliegenden Ende der Nachstellplatte 13 befindliche Nach
stellklinke 16 bei einer ausreichenden Dezentrierung des
Durchschiebeschlosses einen Zahn der Sperrverzahnung des
zugeordneten Nachstellzahnrades 6 überrastet und bei der
nachfolgenden, durch die Rückstellkraft der Zentrierfeder 5
bewirkten Zentrierung des Durchschiebeschlosses und der
rückläufigen Umfangsbewegung an dem vorher überrasteten
Zahn der Sperrverzahnung angreift und die Nachstellmutter 4
im Sinne eines Herausschraubens des zugeordneten Gewinde
bolzens 3 verdreht.
Durch die Anordnung der Nachstellplatte 13 auf der dem
Reibbelag der Bremstrommel zugewandten Seite des Führungs
bocks 2 verbleibt auf der zu der Bremsenachse gewandten In
nenseite der Nachstell- und Zentriervorrichtung ein maximal
möglicher Raum für rotierende Teile, wie er durch den mit X
bezeichneten Pfeil in Fig. 3 verdeutlicht ist. Insbeson
dere durch den U-förmigen Querschnitt des Führungsbocks 2
und den Umstand, daß der Führungsbock 2, d. h. dessen Schen
kel 8 und 9 in Richtung quer zur longitudinalen Achse der
Nachstell- und Zentriervorrichtung weniger weit in den In
nenraum ragen als die Nachstellzahnräder 6, sind die inne
ren Konturen der Nachstell- und Zentriervorrichtung wei
testgehend an den von in der Bremse rotierenden Teilen be
schriebenen Kreisbogen angepaßt. Wie aus den Ansichten in
den Fig. 6 und insbesondere 8 ersichtlich ist, ist die
dem Inneren der Bremse zugewandte Mantelfläche 11 der
Schenkel des Führungsbocks im wesentlichen dem Außenumfang
der Nachstellzahnräder 6 angepaßt, so daß eine teilzylin
drische Fläche gebildet wird, wobei vorteilhafterweise der
Radius der teilzylindrischen Mantelfläche 11 entsprechend
den oben in Zusammenhang mit Fig. 3 erläuterten Verhält
nissen kleiner als der Radius der Nachstellzahnräder 6 ist.
Auf diese Weise steht für in der Bremse rotierende Teile,
etwa die eingangs genannten Teile einer Antiblockiervor
richtung der maximal mögliche Raum in Richtung der in den
Fig. 6 und 8 gezeigten Koordinaten X und Y zur Verfü
gung. Zur Seite der Bremstrommelreibfläche hin ist die Kon
tur der Schenkel 8, 9 gerade ausgeführt, um die Ebene 12
als Auflage- und Haltefläche für die Nachstellplatte 13 zu
bilden. Die Ebene 12 ist um das Maß 14 gegenüber der erfor
derlichen Breite der Anschraubfläche 15 auf der Unterseite
des Führungsbocks 2 nach innen versetzt, so daß die Nach
stellplatte 13 näher an der longitudinalen Mittelebene der
Nachstell- und Zentriervorrichtung gelagert ist, wodurch
der Durchmesser der Nachstellzahnräder 6 entsprechend klein
gehalten und damit die Baugröße der Vorrichtung verringert
werden kann.
Wie aus den Fig. 5, 8 und 9 zu ersehen ist, sind
die der Bremsträgerplatte 1 gegenüberliegenden Enden der
Schenkel 8, 9 in ihrem mittleren Bereich durch ein Verbin
dungsjoch überbrückt. Durch dieses Joch werden Verwindungen
der Schenkel 8, 9 infolge der axialen Bewegungen des Durch
schiebeschlosses während des Bremsvorgangs vermieden, so
daß einerseits die Schwenkbewegung der Nachstellplatte 13
beim Nachstellvorgang nicht beeinträchtigt wird und ande
rerseits auch bei verminderter Baugröße des Führungsbocks
eine hohe Festigkeit und Steifigkeit desselben gewährlei
stet ist. Im Bereich des Verbindungsjochs 10 geht die
teilzylindrische Mantelfläche 11 in eine ebene Fläche über,
die zu der Bremsträgerplatte bzw. zur Anschraubfläche 15
parallel ist. Wie aus den Fig. 4 und 5 zu ersehen ist,
wird dadurch an der in Fig. 4 links oben dargestellten
Ecke des Schenkels 8 ein Vorsprung geschaffen, an dem die
Feder 22 in einer Bohrung festgelegt werden kann. Auf diese
Weise verläuft die Feder 22 in einer leicht gegenüber der
Nachstellplatte 13 geneigten Ebene, wie es gleichermaßen
für die in Fig. 4 unten dargestellte Feder der Fall ist,
deren Ende in einer Bohrung an der Außenseite des Schenkels
9 festgelegt ist.
In dem in Fig. 7 gezeigten vergrößerten Ausschnitt
aus Fig. 6 ist eine besondere Ausführungsform der Füh
rungsbolzen 21 zu sehen. Zwischen den Führungsbolzen 21 und
den Öffnungen 23, in denen sie gelagert sind, ist ein ge
ringfügiges radiales Spiel vorhanden, so daß sich die Bol
zen 21 in den Öffnungen 23 drehen können. Durch diese Mög
lichkeit zur Drehung wird die Reibung zwischen den Füh
rungsbolzen 21 und den Langlöchern 20 vermindert, wodurch
zum einen der Nachstellvorgang weniger gehemmt und dadurch
exakter und zum anderen auch der Verschleiß an Bolzen und
Langlöchern verringert wird. Die drehbaren Bolzen 21 sind
dadurch axial festgelegt, daß sie an ihrem Schaft eine
Ringnut 24 aufweisen, in die eine Spannhülse 25 eingreift,
die in eine senkrecht zur Bohrung 23 des Führungsbolzens 21
verlaufende Bohrung eingesetzt ist.
Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, sind die für
die Verschwenkbewegung der Nachstellplatte 13 erforderli
chen bogenförmigen Langlöcher 20 zur Außenkontur hin offen
und erweitert ausgeführt, wobei auf der zum Zentrum der
Nachstellplatte 13 gewandten Seite des Langlochs 20 ein ha
kenförmiger Vorsprung 26 zum Einhängen der Feder 22 ausge
bildet ist. Durch diese Ausbildung kann zum einen die Feder
22 leicht in den hakenförmigen Vorsprung 26 eingehängt wer
den gegenüber dem Einhängen in ein Langloch mit geschlosse
ner Umrandung und es ergibt sich eine einfachere Montage
und Demontage der Nachstellplatte 13. Während nämlich bei
einem geschlossenen Langloch zur Montage und Demontage der
Nachstellplatte 13 die Bolzen entfernt und wieder einge
setzt werden müssen, kann hier die Nachstellplatte 13 durch
einfaches Verdrehen an den bereits am Führungsbock 2 ange
brachten Führungsbolzen 21 befestigt und auch ohne Demon
tage der Bolzen 21 wieder herausgenommen werden. Die zwi
schen dem Führungsbock 2 und den Vorsprüngen 26 eingehäng
ten Federn 22 verspannen die Nachstellplatte 13 in ihrer
Lage und sichern sie zuverlässig gegen ein Herausfallen.
Aus der Darstellung in Fig. 10, die eine Draufsicht
auf die erfindungsgemäße Nachstell- und Zentriervorrichtung
im Vergleich mit einer Nachstell- und Zentriervorrichtung
nach dem Stande der Technik, die gestrichelt dargestellt
ist, zeigt, ist ersichtlich, daß durch die erfindungsgemäße
Ausführung ein wesentlich größerer Raum im Inneren der
Bremse zur Verfügung steht. Während nämlich bei der erfin
dungsgemäßen Ausführung rotierende Teile den Raum bis etwa
zu dem mit X gekennzeichneten Kreisbogen einnehmen können
und dabei noch ein ausreichender Sicherheitsabstand ver
bleibt, ragen bei der Nachstell- und Zentriervorrichtung
nach dem Stande der Technik Nachstellplatte und Feder be
trächtlich in den dargestellten Raum hinein, der weiterhin
noch kleiner gehalten werden müßte, um auch bei einer anor
malen Verlagerung von Nachstellplatte und Feder aufgrund
einer Betriebsstörung ein Mitreißen derselben durch die ro
tierenden Teile zu verhindern. Die vorliegende Erfindung
ermöglicht somit auf einfache Weise den Einbau zusätzlicher
rotierender Teile wie etwa die Teile eines ABS-Systems in
der Bremstrommel.
Claims (8)
1. Nachstell- und Zentriervorrichtung am Durchschie
beschloß einer Innenbacken-Servobremse, mit einem am Brem
senträger (1) drehfest angeordneten Führungsbock (2), der
einen durch ein Basisteil mit einer dem Bremsenträger (1)
zugewandten Anschraubfläche (15) und zwei von dem Basisteil
ausgehende Schenkel (8, 9) gebildeten U-förmigen Querschnitt
aufweist, mit einer in koaxialen, in den Schenkeln (8, 9)
des Führungsbocks (2) befindlichen Bohrungen verschiebbaren
Verschiebehülse (V), mit je einer in jedem Ende der Ver
schiebehülse drehbar gelagerten Nachstellmutter (4), in der
ein drehfester, am jeweiligen Bremsbackenende angreifender
Gewindebolzen (3) eingeschraubt ist und die ein zu ihr ko
axiales Nachstellzahnrad (6) mit einer einseitig wirkenden
Sperrverzahnung (7) trägt, in die eine bei der Durchschie
bebewegung der Verschiebehülse (V) eine Umfangsbewegung am
Zahnrad (6) ausführende jeweilige Nachstellklinke (16, 17)
eingreift, die bei zu weitem Durchschieben in Richtung auf
die zugeordnete Bremsbacke einen Zahn überrastet und bei
der nachfolgenden, durch Federkraft bewirkten Zentrierung
der Verschiebehülse (V) und rückläufigen Umfangsbewegung am
vorher überrasteten Zahn angreift und die Nachstellmutter
(4) im Sinne eines Herausschraubens des Gewindebolzens (3)
verdreht, und mit einer Nachstellplatte (13), welche die
beiden Nachstellklinken (16, 17) trägt und mittels zweier je
eines von zwei in der Nachstellplatte (13) bogenförmig an
geordneten Langlöchern (20) durchsetzenden Führungsbolzen
(21) an dem Führungsblock (2) gehalten ist und eine zen
trierte Ruhestellung besitzt und aus dieser Ruhestellung
heraus unter Überstreichung des jeweiligen Nachstellzahnra
des durch die zugehörige Klinke um jeden der Führungsbolzen
(21) verdrehbar ist und an der zu ihrer Verdrehung während
des Durchschiebens mit dem Durchschiebeschloß verbundene
Bremsenteile auf einer Axiallinie, die gegenüber dem Bolzen
versetzt ist, angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß der
der Achse der Bremse zugewandte Teil des Führungsbocks (2)
mit einer im wesentlichen teilzylindrischen Mantelfläche
(11) ausgebildet ist, die annähernd dem Außenumfang der
Nachstellzahnräder (6) entspricht, und der der Trommelreib
fläche der Bremse zugewandte Teil des Führungsbocks (2)
eine im wesentlichen zum Bremsenträger (1) rechtwinklige
Ebene (12) aufweist, an der die Nachstellplatte (13) mit
tels der Führungsbolzen (21) gehalten ist.
2. Nachstell- und Zentriervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die dem Bremsenträger (1) abge
wandten Enden der Schenkel (8,9) des U-förmigen Führungs
bocks (2) durch ein Verbindungsjoch (10) überbrückt sind.
3. Nachstell- und Zentriervorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Führungs
bocks (2) auf der dem Bremsenträger (1) abgewandten Seite
von der im wesentlichen teilzylindrischen Mantelfläche (11)
in eine im wesentlichen zu dem Bremsenträger (1) parallele
Fläche übergeht, und daß das Verbindungsjoch (10) im Über
gangsbereich zwischen diesen beiden Flächen angeordnet ist.
4. Nachstell- und Zentriervorrichtung nach Anspruch 1,
2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbolzen
(21) mit radialem Spiel in Haltebohrungen (23) des Füh
rungsbocks (2) drehbar gehalten sind.
5. Nachstell- und Zentriervorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft der Führungsbolzen
(21) eine Ringnut (24) aufweist, und daß die Führungsbolzen
(21) mittels eines in eine tangential zum Schaft der Füh
rungsbolzen (21) verlaufende Bohrung eingesetzten und in
die Ringnut (24) eingreifenden Spannstifts (25) in den Hal
tebohrungen (23) gehalten sind.
6. Nachstell- und Zentriervorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die bogen
förmigen Langlöcher (20) der Nachstellplatte (13) zur Au
ßenseite der Nachstellplatte (13) hin offen sind.
7. Nachstell- und Zentriervorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß an jedem der Langlöcher (20)
jeweils ein hakenförmiger Vorsprung (26) vorgesehen ist, in
den ein Ende von mit ihrem anderen Ende am Führungsbock (2)
festgelegten Federn (22), die dem Rückführen der Nachstell
platte (13) in ihre Ruhestellung dienen, eingehängt ist.
8. Nachstell- und Zentriervorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene
(12), an der die Nachstellplatte (13) gelagert ist, gegen
über dem der Trommelreibfläche zugewandten Ende der An
schraubfläche (15) des Basisteils des Führungsbocks (2) um
ein Maß (14) nach innen in Richtung zu der die longitudi
nale Achse des Durchschiebeschlosses enthaltenden und zu
dem Bremsenträger (1) senkrechten Mittelebene der Vorrich
tung versetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934304881 DE4304881A1 (de) | 1993-02-17 | 1993-02-17 | Nachstell- und Zentriervorrichtung einer Servo-Bremse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934304881 DE4304881A1 (de) | 1993-02-17 | 1993-02-17 | Nachstell- und Zentriervorrichtung einer Servo-Bremse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4304881A1 true DE4304881A1 (de) | 1994-08-18 |
Family
ID=6480722
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934304881 Withdrawn DE4304881A1 (de) | 1993-02-17 | 1993-02-17 | Nachstell- und Zentriervorrichtung einer Servo-Bremse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4304881A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104763760A (zh) * | 2015-03-03 | 2015-07-08 | 杭州富宏叉车制动器有限公司 | 一种调节器总成 |
| CN104763756A (zh) * | 2015-03-03 | 2015-07-08 | 杭州富宏叉车制动器有限公司 | 一种牵引车制动器总成 |
| WO2025169239A1 (en) * | 2024-02-08 | 2025-08-14 | Ramkrishna Forgings Limited | Brake drum |
-
1993
- 1993-02-17 DE DE19934304881 patent/DE4304881A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104763760A (zh) * | 2015-03-03 | 2015-07-08 | 杭州富宏叉车制动器有限公司 | 一种调节器总成 |
| CN104763756A (zh) * | 2015-03-03 | 2015-07-08 | 杭州富宏叉车制动器有限公司 | 一种牵引车制动器总成 |
| CN104763756B (zh) * | 2015-03-03 | 2017-09-22 | 杭州富宏叉车制动器有限公司 | 一种牵引车制动器总成 |
| WO2025169239A1 (en) * | 2024-02-08 | 2025-08-14 | Ramkrishna Forgings Limited | Brake drum |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |