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DE4304382A1 - Wasserführendes Haushaltsgerät wie Wasch- oder Geschirrspülmaschine oder Waschtrockner - Google Patents

Wasserführendes Haushaltsgerät wie Wasch- oder Geschirrspülmaschine oder Waschtrockner

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Publication number
DE4304382A1
DE4304382A1 DE4304382A DE4304382A DE4304382A1 DE 4304382 A1 DE4304382 A1 DE 4304382A1 DE 4304382 A DE4304382 A DE 4304382A DE 4304382 A DE4304382 A DE 4304382A DE 4304382 A1 DE4304382 A1 DE 4304382A1
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DE
Germany
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water
washing machine
washer
household appliance
dryer according
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DE4304382A
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Bernhard Graute
Gerhard Heitmann
Wolfgang Heillhake
Rudolf Herden
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Miele und Cie KG
Original Assignee
Miele und Cie KG
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Publication date
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4214Water supply, recirculation or discharge arrangements; Devices therefor
    • A47L15/4217Fittings for water supply, e.g. valves or plumbing means to connect to cold or warm water lines, aquastops
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/088Liquid supply arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein wasserführendes Haushaltsgerät wie Wasch- oder Geschirrspülmaschine oder Waschtrockner mit einer Programmsteuereinrichtung mit einer Programmwahleinrichtung mit Bedienelementen zur Anwahl eines Wasch- oder Spülprogramms und mit Anschlüssen für die Wasserversorgung.
Bei den oben genannten Haushaltsgeräten liegt das Bestreben der Hersteller derzeit darin, deren Verbrauch von Trinkwasser und Strom bzw. Heizenergie zu verringern.
Zu diesem Zweck ist es bekannt, die Geräte mit einem Warm- und Kaltwasseran­ schluß zu betreiben (DE-OS 38 28 813). Durch den Anschluß des Gerätes an das Warmwassernetz soll Energie zum Aufheizen der Waschflüssigkeit eingespart werden. Daneben sind Geräte bekannt, die einen Teil der in Wasch- oder Spül­ programmen verwendeten Flüssigkeit speichern und in dem darauf folgenden Wasch-/Spülprogramm wiederverwenden (DE-OS 40 04 057). Alle diese Geräte besitzen den Nachteil, daß sie sogenannte Einzweckgeräte sind, bei denen sich der Kunde vor dem Kauf für die gewünschte Einsatzmöglichkeit entscheiden muß. Anpassungen an andere Wasserversorgungssysteme sind später nicht oder nur mit großem Aufwand durchführbar.
Weiterhin sind Zusatzgeräte bekannt, die einem Haushaltsgerät vorschaltbar sind und so zum Anschluß verschiedener Wasserversorgungssysteme an das Haushalts­ gerät dienen. Derartige Zusatzgeräte sind inzwischen für Warm- und Kaltwasser­ anschlüsse aber auch für den Anschluß an einen Regenwasseranschluß bekannt (DE-OS 38 25 417).
Ein Nachteil dieser Zuschaltgeräte liegt darin, daß nicht genügend Sicherheit ge­ gen Wasserschäden durch diese Zuschaltgeräte geboten ist, da ein Wasserwäch­ ter zum Beispiel nur extern angeordnet ist. Außerdem ist eine Programm-Anpas­ sung des Haushaltsgerätes an die unterschiedlichen Wasserversorgungssysteme bzw. eine freie Programmgestaltung in bezug auf das Wasserversorgungssystem nur begrenzt möglich. Daneben sind die Herstellungskosten für solche Zusatz­ geräte relativ hoch.
Der Erfindung stellt sich somit das Problem, ein umweltfreundliches wasserführen­ des Haushaltsgerät mit integrierter variabler Anschlußmöglichkeit an die verschie­ denen Wasserversorgungssysteme bei freier Programmgestaltung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei dem erfindungsgemäßen Gegenstand durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen ergeben sich aus den nachfolgenden Ansprüchen.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile liegen insbesondere darin, daß dem Benutzer ein wasserführendes Haushaltsgerät zur Verfügung gestellt wird, welches individuell auf die ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Einsparung von Energie und Wasser anpaßbar ist. Ändern sich die äußeren Anschlußbedingungen innerhalb der Lebensdauer des Gerätes, ist eine Umstellung einfach durch Än­ derung der Programmsteuereinrichtung und Umbelegung der Anschlüsse möglich.
Ein weiterer Vorteil entsteht dadurch, daß das erfindungsgemäß gestaltete Gerät durch geringe Modifikationen eines Modells mit alleiniger Trinkwassernutzung aufgebaut werden kann und deshalb nur geringe Mehrkosten verursacht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher unter Angabe weiterer Vorteile beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Waschmaschine (1) mit Darstellung der verschiedenen Anschlußmöglichkeiten für Wasserversorgungs­ systeme,
Fig. 2 den Waschmitteleinspülkasten (2) einer Waschmaschine (1) und dessen Wasserversorgung nach dem bekannten Stand der Technik,
Fig. 3 bis 7 den Waschmitteleinspülkasten (2) einer Waschmaschine (1) mit Anschlußmöglichkeiten an die verschiedenen Wasserversorgungssysteme und von Hand vornehmbaren Trennung der verschiedenen Wasserversorgungssysteme,
Fig. 8 den Waschmitteleinspülkasten (2) einer Waschmaschine (1) mit freier Fließstrecke zur Trennung der Wasserversorgungssysteme vom Trinkwassernetz,
Fig. 9 bis 11 den Waschmitteleinspülkasten (2) einer Waschmaschine (1) mit Anschlußmöglichkeiten an die verschiedenen Wasserversorgungssysteme und mit von der Trinkwasserversorgung getrennten Einspülkanälen (8),
Fig. 12 den Waschmitteleinspülkasten (2) einer Waschmaschine (1) mit vorgeschalteter Wasserweiche.
In der Fig. 1 ist ein wasserführendes Haushaltsgerät am Beispiel einer Wasch­ maschine (1) mit Darstellung der verschiedenen Anschlußmöglichkeiten für Wasserversorgungssysteme gezeigt. Als Waschflüssigkeiten sind einsetzbar:
  • - aus vorhergehenden Waschgängen in einem Behälter (3) gesammelte Waschlauge, sogenannte Recyclinglauge (RL),
  • - aus vorhergehenden Spülgängen in einem Behälter (3) gesammeltes Spülwasser, sogenanntes Recyclingwasser (RW),
  • - in einem Behälter (3) gesammeltes, gefiltertes bzw. entkeimtes Regenwasser (ReW),
  • - Brunnenwasser (BrW), welches nicht zur Trinkwasserversorgung dient,
  • - über eine Teil- oder Vollenthärtungsanlage aus Trinkwasser oder sonstigem Wasser gewonnenes Weichwasser (WeW),
  • - kaltes Trinkwasser, sogenanntes Kaltwasser (KW),
  • - erwärmtes Trinkwasser, sogenanntes Warmwasser (WW).
Bei der erfindungsgemäß gestalteten Waschmaschine (1) kann der Benutzer aus diesen Wasserversorgungssystemen neben dem Kaltwasser mindestens ein wei­ teres, beliebiges System auswählen und über einen oder mehrere zusätzliche An­ schlüsse in die Waschmaschine (1) einleiten. Da die Anschlußbelegung wechselt, werden die Anschlüsse in allen Zeichnungen und im dazugehörigen Beschreibungs­ text von links beginnend mit A1, A2 und A3 bezeichnet. Entsprechend werden Magnetventile und die sich an die Magnetventile anschließenden Leitungen, die den Anschlüssen nachgeordnet sind, in allen Zeichnungen und im dazugehörigen Beschreibungstext mit
V11, V12, . . .|L11, L12, . . .
V21, V22, . . . L21, L22, . . .
V31, V32, . . . L31, L32, . . .
(Magnetventile) (Leitungen)
bezeichnet.
Um die Programmsteuerung (4) der Waschmaschine (1) an die angeschlossenen Wasserversorgungssysteme anzupassen, gibt der Benutzer oder der Kundendienst einmalig bei Aufstellung der Waschmaschine (1) über die Bedienelemente (5) einen Code ein, der der jeweils angeschlossenen Systemkombination entspricht. Dies kann beispielsweise durch Drücken von Tastenkombinationen erfolgen, die bei der Anwahl eines normalen Programmablaufs nicht betätigt werden. Eine weitere, in den Zeichnungen nicht dargestellte Möglichkeit, der Anpassung wäre eine Neuprogrammierung des Steuerrechners über eine externe Schnittstelle.
Die Fig. 2 bis 12 zeigen Wasserführungen bei Waschmaschinen (1), die Fig. 3 bis 1 2 insbesondere bei erfindungsgemäß gestalteten Wasch­ maschinen (1), welche im folgenden näher erläutert werden:
Fig. 2
Fig. 2 zeigt die Wasserführung einer Waschmaschine (1) nach dem bekannten Stand der Technik. Die Waschmaschine (1) besitzt einen Anschluß (A1) für Kaltwasser (KW), der sich im Gehäuseinneren in drei Leitungen L11, L12 und L13 verzweigt. Der Wasserfluß in diesen Leitungen wird über Magnetventile V11, V12 und V13 von der Programmsteuerung (4) der Waschmaschine (1) gesteuert. Hierzu betätigt der Steuerrechner der Programmsteuerung (4) Relais′ (6), die die Magnetventile (V11, V12, V13) öffnen bzw. schließen.
Die drei Leitungen (L11, L12, L13) werden an die Anschlußstutzen (7) von Einspülkanälen (8) im Waschmitteleinspülkasten (2) geführt. Diese Einspül­ kanäle (8) sind jeweils über Fächern angeordnet, die zur Aufnahme von Wasch- und Pflegemitteln dienen, und zwar dem Hauptwaschfach (9), dem Vorwasch­ fach (10) und dem Spülmittelfach (11). Während des Programmablaufs wird in den verschiedenen Programmabschnitten Vorwäsche, Hauptwäsche und Spülen Wasser über die Einspülkanäle (8) in die entsprechenden Fächer eingeleitet und das Wasch- bzw. Pflegemittel über eine Abflußleitung (12) in den Laugen­ behälter (13) geleitet. Vom Laugenbehälter (13) ist eine Entlüftungsleitung (14) in den Waschmitteleinspülkasten (2) zurückgeführt.
Die Fig. 3 bis 7 zeigen die Wasserführung von Waschmaschinen (1) mit Anschlußmöglichkeiten an verschiedene Wasserversorgungssysteme (KW, WW, BrW, ReW, WeW), bei denen durch von Hand ausführbare Modifikationen eine vorgeschriebene Trennung von Leitungen mit Trinkwasser (KW, WW) und Nicht- Trinkwasser (BrW, ReW, WeW) erfolgt.
Fig. 3
Die Waschmaschine (1) gemäß Fig. 3 besitzt neben dem Anschluß für Kaltwasser (KW) zwei weitere Anschlüsse für zusätzliche Wasserversorgungs­ systeme. Anschluß A1 ist ohne Verzweigung an das Vorwaschfach (10), Anschluß A3 an daß Hauptwaschfach (9) geführt. Anschluß A2 verzweigt sich in zwei Leitungen L21 und L22, von denen L21 an das Spülmittelfach (11) und L22 an das Hauptwaschfach (9) geführt wird. Alle Leitungen (L1, L21, L22, L3) sind über Magnetventile (V1, V21, V22, V3) von der Programmsteuerung (4) in Abhängigkeit von der Programmierung des Steuerrechners schaltbar.
Wird einer der Anschlüsse nicht benutzt, so muß er über ein in den Zeichnungen nicht dargestelltes Y-Rohr mit dem Anschluß für Kaltwasser (KW) verbunden werden. Tabelle 1 zeigt die mögliche Anschlußbelegung der Waschmaschine (1) gemäß Fig. 3. In Klammern sind die Programmabschnitte angegeben, in welchen die verschiedenen Waschflüssigkeiten benutzt werden. Dabei bedeuten:
Tabelle 1
Die Tabelle zeigt, daß die Anschlußbelegung in Abhängigkeit von der Wahl der Waschflüssigkeit vorgenommen werden muß.
Fig. 4
Dies ist ebenfalls bei der Waschmaschine (1) gemäß Fig. 4 der Fall. Bei dieser Waschmaschine (1) stehen dem Benutzer zwei Anschlüsse (A1, A2) zur Verfügung, von denen einer mit Kaltwasser (KW) belegt sein muß. Anschluß A1 verzweigt sich in drei Leitungen L11, L12 und L13, die an die drei Fächer des Waschmitteleinspülkastens (2) geführt werden und über Magnetventile (V11, V12, V13) schaltbar sind.
Anschluß 2 ist ein Magnetventil (V2) nachgeordnet. Danach verzweigt er sich in zwei Leitungen L21 und L22, von denen jeweils eine durch ein handgeschaltetes Zweiwegeventil auswählbar ist. Die Ventilstellung ist in Abhängigkeit von der Art des angeschlossenen Wasserversorgungssystems zu wählen. Leitung L22 wird an das Hauptwaschfach (9) geführt, Leitung L21 verzweigt sich noch einmal in die Leitungen L211 und L212, wobei L211 direkt an das Spülmittelfach (11) und L212 magnetventilgesteuert an das Hauptwaschfach (9) geführt wird. In der Leitung L21 ist vor der Verzweigung eine freie Fließstrecke (16) angeordnet, die mit der Entlüftungsleitung (14) des Laugenbehälters (13) in Verbindung steht. Diese freie Fließstrecke (16) soll einen Rückfluß von Nicht-Trinkwasser in das Trinkwassernetz verhindern und besitzt eine vorschriftsmäßige Distanz von mindestens 21 mm. Die nachfolgende Tabelle 2 zeigt die mögliche Anschlußbelegung und die zugehörige Stellung des Zweiwegeventils (15) der Waschmaschine (1) gemäß Fig. 4.
Tabelle 2
Fig. 5
Fig. 5 zeigt eine Waschmaschine (1), bei der Anschluß A1 permanent an Kaltwasser (KW) angeschlossen bleibt. Anschluß A2 kann wahlweise mit Warmwasser (WW), Brunnenwasser (BrW) oder Weichwasser (WeW) belegt werden oder unbelegt bleiben. Anschluß A1 verzweigt sich in drei Leitungen L11, L12 und L13. Leitung L11 wird an das Spülmittelfach (11) geführt, L13 an das Vorwaschfach (10). L12 kann über ein handbetätigtes Einwegventil (17) geöffnet oder geschlossen werden. Alle drei Leitungen (L11, L12, L13) sind über Magnetventile (V11, V12, V13) ansteuerbar. Anschluß A2 wird über ein Magnetventil V2 und eine Leitung L2 direkt an das Hauptwaschfach (9) geführt.
Auch bei dieser Variante ist die Stellung des Einwegventils (17) von der Art der an Anschluß A2 installierten Waschflüssigkeit abhängig. Die nachstehende Tabelle zeigt die mögliche Anschlußbelegung und die zugehörige Stellung des Einweg­ ventils (17) der Waschmaschine (1) gemäß Fig. 5.
Tabelle 3
Fig. 6
Fig. 6a zeigt eine Waschmaschine (1) mit einem festen Anschluß A1 für Kaltwasser (KW) und einem zweiten Anschluß A2 für eine zusätzliche Wasch­ flüssigkeit. Anschluß 1 verzweigt sich in drei Leitungen L11, L12 und L13, die durch Magnetventile (V11, V12, V13) gesteuert sind. L11 ist an das Spülmittel­ fach (11) geführt, L13 an das Vorwaschfach (10). L12 besitzt eine Unter­ brechung (18). Die freien Leitungsenden (19a, b), die durch diese Unter­ brechung (18) entstehen, sind an der Rückwand (20) der Waschmaschine (1) auf die Außenseite verlegt. Auf diese Leitungsenden (19a, b) ist in Abhängigkeit von der an Anschluß A2 installierten Waschflüssigkeit Adapterstück I (s. Fig. 6b) oder Adapterstück II (s. Fig. 6c) aufzusetzen. Das Adapterstück I schließt die Leitung L12, das Adapterstück II führt sie an das Hauptwaschfach (9). Anschluß 2 wird über ein Magnetventil (V2) und eine Leitung (L2) an das Haupt­ waschfach (9) geführt. Die nachstehende Tabelle zeigt die mögliche Anschluß­ belegung und das zugehörige Adapterstück.
Tabelle 4
Fig. 7
Die Waschmaschine (1) gemäß Fig. 7 arbeitet nach einem ähnlichen Prinzip. Sie besitzt zwei Anschlüsse (A1, A2) für kaltes Trinkwasser (KW) und eine zusätzliche Waschflüssigkeit. Anschluß A1 verzweigt sich in drei Leitungen L11, L12 und L13, die durch Magnetventile (V11, V12, V13) gesteuert sind. L11 ist an das Spülmittelfach (11) geführt, L13 an das Vorwaschfach (10), L12 an das Hauptwaschfach (9). Anschluß 2 wird über ein Magnetventil (V2) gesteuert und besitzt eine Leitung L2, die zu einem Anschlußstück (21) auf der Rückseite der Waschmaschine (1) führt. Auf dieses Anschlußstück (21) sind Adapter I und II aufsetzbar, die Leitung L2 entweder mit einer Leitung L21 (s. Fig. 7b, I) oder mit einer Leitung L22 (s. Fig. 7c, II) verbunden. Der unbenötigte Leitungsabschnitt wird durch den jeweils passenden Adapter verschlossen. Der weitere Verlauf der Leitungen L21 und L22 entspricht dem in Fig. 4. Die nachstehende Tabelle zeigt die mögliche Anschlußbelegung und das zugehörige Adapterstück.
Tabelle 5
Fig. 8
Fig. 8 zeigt den Waschmitteleinspülkasten (2) einer Waschmaschine (1), bei dem eine freie Fließstrecke von 21 mm innerhalb der Waschmitteleinspülleitung in die Anschlußleitung für die zusätzliche Waschflüssigkeit mit einer Trennwand (22) zur Trennung dieses Systems von der Trinkwasserleitung angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform wird an dem Anschluß A1 Kaltwasser (KW), an den Anschluß A2 die zusätzliche Waschflüssigkeit gelegt. Anschluß A1 verzweigt sich in drei von Magnetventilen (V11, V12, V13) verschließbare Leitungen (L11, L12, L13), die an das Spülmittelfach (11), das Vorwaschfach (10) und den ersten Bereich der vor dem Hauptwaschfach (9) angeordneten freien Fließstrecke gelegt sind. Anschluß 2 wird über eine von einem Magnetventil V2 verschließbare Leitung L2 direkt an den zweiten Bereich der freien Fließstrecke geführt.
Die Waschmaschinen (1) gemäß den Fig. 9 bis 11 besitzen modifizierte Waschmitteleinspülkästen, bei denen mindestens in einem Einspülfach zwei Einspülkanäle (8) mit getrennten Anschlüssen für die verschiedenen Waschflüssigkeiten angeordnet sind. Hierdurch erfolgt eine Trennung der Nicht- Trinkwasserzuleitung von der Trinkwasserleitung.
Fig. 9
Bei der Waschmaschine (1) gemäß Fig. 9 sind im Hauptwaschfach (9) ein erster und ein zweiter Einspülkanal (8a, b) getrennt angeordnet. Die in den Zeichnungen nicht dargestellten Einspritzdüsen des ersten und zweiten Einspülkanals (8a, b) besitzen untereinander einen Mindestabstand von 21 cm. Die anschließende Tabelle zeigt die Ansteuerung der Ventile bei verschiedenen Anschlußbelegungen:
Tabelle 6
Fig. 10
Fig. 11 zeigt eine Ausführungsform, bei der sowohl Hauptwaschfach (9) als auch Vorwaschfach (10) zwei getrennte Einspülkanäle (8a, b bzw 8c, d) besitzen. Die Waschmaschine (1) besitzt zwei Anschlüsse A1 und A2 für verschiedene Wasch­ flüssigkeiten. Dabei wird an die Einspülkanäle 8b und 8c über Anschluß A1 die Leitung für Kaltwasser (KW) und an die Einspülkanäle 8a und 8d über Anschluß A2 die zusätzliche Waschflüssigkeit installiert.
Fig. 11
Fig. 10 zeigt ebenfalls eine Ausführungsform, bei der Hauptwaschfach (9) und Vorwaschfach (10) zwei getrennte Einspülkanäle (8) besitzen. Hier sind drei Waschflüssigkeiten über verschiedene Anschlüsse A1, A2 und A3 anschließbar. Das Kaltwasser wird in die Einspülkanäle 8b und 8c eingespeist. Zusätzlich kann in den Einspülkanal 8c des Vorwaschfachs (10) über eine Verzweigung Warmwasser (WW) über Anschluß A3 eingespeist werden. In die Einspülkanäle 8a und 8d des Vorwaschfachs (10) und des Hauptwaschfachs (9) wird die an Anschluß A2 gelegte zusätzliche Waschflüssigkeit (RW, RL, ReW, BrW, WeW) eingespeist.
Fig. 12
Fig. 12 zeigt eine Waschmaschine (1), bei der dem Waschmitteleinspülkasten (2) eine programmgesteuerte Wasserweiche (23) vorangestellt ist. An diese Wasser­ weiche können bis zu drei verschiedene Waschflüssigkeiten angeschlossen werden. Die verschiedenen Waschflüssigkeiten werden von der Programmsteuerung (4) in Abhängigkeit von der Belegung der Anschlüsse auf die einzelnen Einspülkammern verteilt.

Claims (21)

1. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Wasch- oder Geschirrspülmaschine oder Waschtrockner mit einer Programmsteuereinrichtung, mit einer Programmwahlein­ richtung mit Bedienelementen zur Anwahl eines Wasch- oder Spülprogramms und mit Anschlüssen für die Wasser-/Waschflüssigkeitsversorgung, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - neben einem Anschluß für kaltes Trinkwasser (KW) mindestens ein weiterer Anschluß für ein zusätzliches Wasserversorgungssystem mit einer anderen Waschflüssigkeit vorgesehen ist, der wahlweise für die Speisung mit Warmwasser (WW), Recyclingwasser (RW), Recyclinglauge (RL), Brunnenwasser (BrW), Weichwasser (WeW) oder Regenwasser (ReW) ausgelegt ist,
  • - die Programmsteuereinrichtung an das angeschlossene zusätzliche Wasserversorgungssystem anpaßbar ist,
  • - die Wasserführung des Gerätes Mittel zur Trennung der unterschiedlichen Waschflüssigkeiten besitzt.
2. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Wasch- oder Geschirrspülmaschine oder Waschtrockner nach Anspruch 1 mit einer elektronischen Programmsteuerung (4), dadurch gekennzeichnet, daß die Programmsteuerung (4) über eine mit Bedienelementen (5) eingebbare Neuprogrammierung ihres Steuerrechners an das angeschlossene Wasserver­ sorgungssystem anpaßbar ist.
3. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Wasch- oder Geschirrspülmaschine oder Waschtrockner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Neuprogrammierung des Steuerrechners durch Eingabe eines der Art des(der) angeschlossenen Wasserversorgungssystems(e) entsprechenden Codes automatisch erfolgt.
4. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Wasch- oder Geschirrspülmaschine oder Waschtrockner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Programmablauf in bezug auf die Art des(der) angeschlossenen Wasser­ versorgungssystems(e) über die Bedienelemente (5) frei programmierbar ist.
5. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Wasch- oder Geschirrspülmaschine oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmwahleinrichtung mit einer Anwahlmöglichkeit für Energie­ sparprogramme ausgebildet ist.
6. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Waschmaschine (1) oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 5 und mit einem Waschmitteleinspülkasten (2), dadurch gekennzeichnet, daß der Waschmitteleinspülkasten (2) ventilgesteuerte Anschlüsse für die verschiedenen Waschflüssigkeiten aufweist.
7. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Waschmaschine (1) oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Anschluß für Kaltwasser (KW) zwei weitere Anschlüsse für zusätzliche Waschflüssigkeiten vorgesehen sind, wobei evtl. nicht benutzte Anschlüsse durch ein Y-förmiges Verzweigungsrohr mit dem Kaltwasseranschluß verbunden werden.
8. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Waschmaschine (1) oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einem Wasseranschluß ein durch einen in Abhängigkeit von der Art des zusätzlich angeschlossenen Wasserversorgungssystems betätigbaren Schalter ansteuerbares Um- bzw. Abschaltventil nachgeordnet ist.
9. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Waschmaschine (1) oder Waschtrockner nach Anspruch 8 mit einer elektronischen Programmsteuerung (4), dadurch gekennzeichnet, daß die Programmsteuerung (4) an das angeschlossene zusätzliche Wasser­ versorgungssystem in Abhängigkeit von der Stellung des Schalters anpaßbar ist.
10. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Waschmaschine (1) oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einem Leitungsweg zwischen einem Wasseranschluß und einem Anschluß des Waschmitteleinspülkastens (2) eine durch eine Kupplungs­ vorrichtung in Abhängigkeit von der Art des zusätzlich angeschlossenen Wasser­ versorgungssystems verbindbare Unterbrechung angeordnet ist, welche auf die an die Rückseite des Haushaltsgerätes herausgeführten Enden des/der Leitungs­ wege(s) aufsteckbar ist.
11. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Waschmaschine (1) oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Leitungswegen zwischen den Wasseranschlüssen und den Anschlüssen bzw. der Wasserführung des Waschmitteleinspülkastens (2) eine programmgesteuerte Wasserweiche (23) angeordnet ist.
12. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Waschmaschine (1) oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Waschmitteleinspülkasten (2) als Rückflußverhinderer eine freie Fließ­ strecke (16) mit Trennwand (22) für die unterschiedlichen Wasserversorgungs­ systeme aufweist.
13. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Waschmaschine (1) oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Waschmittelfach des Waschmitteleinspülkastens (2) mit zwei voneinander getrennten Anschlüssen für die unterschiedlichen Wasserversor­ gungssysteme ausgebildet ist, denen je ein separater Einspülkanal (8) zugeordnet ist.
14. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Waschmaschine (1) oder Waschtrockner nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß zu Beginn der Einspülung von Wasser aus dem zusätzlichen Wasserversor­ gungssystem zusätzlich oder wechselweise Kaltwasser in das jeweilige Wasch­ mittelfach eingeleitet wird.
15. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Waschmaschine (1) oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 12 bis 14 mit einem Trinkwasseranschluß und einem weiteren Anschluß für ein zusätzliches Wasserversorgungssystem, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspülung von Wasser aus dem zusätzlichen Wasserversorgungssystem während der Hauptwäsche und während der ersten Spülgänge erfolgt.
16. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Waschmaschine (1) oder Waschtrockner nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei Belegung des weiteren Anschlusses mit Warmwasser eine Einspülung von Warmwasser (WW) im Vorwaschgang und im Hauptwaschgang erfolgt.
17. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Wasch- oder Geschirrspülmaschine oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß während der Einspülung von Wasser aus dem zusätzlichen Wasserversor­ gungssystem der Wasserdruck bzw. der Volumenstrom überwacht wird und daß die Programmsteuereinrichtung erste Schaltmittel besitzt, welche bei Unter­ schreiten eines Grenzwertes die Zuschaltung oder die alternative Einleitung von Trinkwasser verursacht.
18. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Wasch- oder Geschirrspülmaschine oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß bei Belegung des weiteren Anschlusses mit Warmwasser (WW) dieses nur bei Wasch- bzw. Spülprogrammen eingespeist wird, bei denen eine Temperatur gewählt wird, die höher als ein Grenzwert von ca. 30°C bis 50°C, vorzugsweise 30°C liegt.
19. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Wasch- oder Geschirrspülmaschine oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß bei Belegung des weiteren Anschlusses mit Warmwasser (WW) dessen Temperatur überwacht wird und daß die Programmsteuereinrichtung zweite Schaltmittel besitzt, welche bei Überschreiten eines Grenzwertes die Zumischung von kaltem Trinkwasser verursacht.
20. Wasserführendes Haushaltsgerät wie Wasch- oder Geschirrspülmaschine oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß abflußseitig eine vom Programmstatus abhängige Abwassertrennung erfolgt.
21. Waschmaschine (1) oder Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einspülen des Wassers im Vorwaschgang und/oder im Haupt­ waschgang eine Abschaltung der Heizung und des Trommelantriebsmotors für einen vordefinierten, vorwählbaren oder programmabhängigen Zeitraum erfolgt.
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