DE4023315A1 - Wasserenthaertungseinrichtung fuer haushalt-geschirrspuel- und waschmaschinen - Google Patents
Wasserenthaertungseinrichtung fuer haushalt-geschirrspuel- und waschmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wasserenthärtungseinrichtung für
Haushalt-Geschirrspül- und Waschmaschinen nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1. Sie betrifft insbesondere das Sauberspülen der
Ionenaustauschermassen in besagten Enthärtungseinrichtungen mit
Hilfe einer elektrischen Wasserzulaufsteuerung.
Bekanntermaßen enden Geschirrspülprogramme mit dem Arbeitsschritt
"Trockengang" unter gleichzeitigem Regenerieren des Ionenaustauschers
durch Einspülen von gesättigter Salzlösung. Je nach Härtebereich kann
nun die Menge der benötigten Sole vom Benutzer mit Hilfe eines
sogenannten Regenerierschalters eingestellt werden. Zu Beginn eines
erneuten Spülprogramms erfolgt dann generell ein Durchspülen der
Enthärtungseinrichtung, das ist Sauberspülen der Austauschermassen
bzw. Entfernen überschüssiger Salzlösung und Beseitigung der
verbrauchten, mit Kalziumionen gesättigten Regenerierflüssigkeit.
(Aus HEA-Bilderdienst "Geschirrspülmaschinen", 3. Auflage 1987).
Aus der DE-OS 37 32 452 ist eine "Programmgesteuerte
Haushalt-Geschirrspülmaschine" bekannt. Hierbei wird zur genauen
Bemessung der Spül- und Regenerierwassermenge ein steuerbares
Wasserzulaufsystem verwendet. Das Wasserzulaufsystem ist an den
Spülbehälter und an die Enthärtungseinrichtung strömungstechnisch
anschließbar und besteht aus einem Einfüllbehälter, einem Speicher
für Regenerierwasser, einer zu einer freien Fließstrecke führenden
Frischwasserleitung sowie einer über einen Saugheber mit dem
Einfüllbehälter verbundenen, an die Ablaufwanne des Spülbehälters
angeschlossenen Durchlaufkammer. Durch das Steuergerät und einer
Auslaufsteuervorrichtung der Durchlaufkammer wird dem Spülbehälter
die Spülwassermenge unabhängig von den Einflüssen der örtlichen
Wasserversorgung genau zudosiert. Je nach Wasserhärte kann die
Regeneriermenge und damit die Solemenge eingestellt werden. Das
Regenerierwasser fließt nach dem Öffnen eines Regenerierventils
in den Salzvorratsbehälter und bringt eine entsprechende Solemenge
in den Ionenaustauscher und kann von dort über den Einfüllbehälter
zum Pumpentopf befördert werden. Beim anschließenden Rückspülen
des Ionenaustauschers fließt Wasser über das Einlaßventil, über die
freie Fließstrecke und durch den Ionenaustauscher in den
Einfüllbehälter. Nach dem Füllen des Einfüllbehälters, wird dieser
durch den Saugheber selbsttätig in den Pumpentopf entleert.
Nachteilig ist nun hierbei, daß der Ionenaustauscher immer mit der
selben, fest vorgegebenen und unveränderlichen Wassermenge sauber
gespült wird, gleichgültig wieviel Sole für den Regeneriervorgang
vorher zugeführt wurde. Das heißt mit anderen Worten: die dem
Ionenaustauscher bei niedriger Wasserhärte zugeführte geringe Solemenge
sowie die für hohe Wasserhärten erforderliche große Solemenge wird
immer mit ein und derselben Wassermenge aus der Enthärtungseinrichtung
ausgespült. Dabei wird gezwungenermaßen die geringe Solemenge mit zuviel
und die große Solemenge meist mit zuwenig Wasser ausgespült. (Sofern
herstellerseits nicht generell eine alle Wasserhärtebereiche abdeckende
Ausspülmenge vorgesehen wurde). Bei niedrigen Rohwasserhärten ergibt
sich hierdurch nun ein unnötig hoher Wasserverbrauch, während hingegen
bei nicht genügend ausgespülter Enthärtungseinrichtung zu Beginn des
eigentlichen Spülprogramms Restsole in den Spülbehälter bzw. auf das
Spülgut gelangen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Wasserverbrauch für das
Sauberspülen der regenerierten Enthärtungseinrichtung der hierzu
vorher verwendeten Solemenge exakt anzugleichen oder mit anderen
Worten: den Wasserverbrauch für das Ausspülen der erforderlichen
Regenerierwasser- oder Regeneriermittel-Kapazität optimal abzustimmen.
Diese Aufgabe, gemäß der Erfindung, wird durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile liegen insbesondere darin,
daß regenerierte Enthärtungseinrichtungen zu Beginn jeden Spülprogramms
immer ausreichend sauber gespült zur Verfügung stehen, d. h. Restmengen
von Sole gelangen nicht ins Spülwasser. Zum anderen wird in Gebieten
mit niedrigen Härtebereichen nicht unnötig zuviel saubergespült und
hierdurch eine Wassereinsparung erreicht.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand von Zeichnungen
und Schaltskizzen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert:
Es zeigen:
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau einer Wasserkammer zur
leitungsdruckunabhängigen Befüllung des Spül- oder Laugenbehälters
einer Geschirrspül- oder Waschmaschine inklusive der zugehörigen
Enthärtungseinrichtung,
Fig. 2 das Prinzipschaltbild für die Wasserzulaufsteuerung,
Fig. 3 die Funktionsablauffolge des ersten bzw. zweiten Programmschritts
"Sauberspülen des Enthärters" gemäß dreier verschiedener Ausführungen
A, B und C respektive die Abwicklung der Schaltnocken oder Kontaktbahnen
des Programmschaltwerks,
Fig. 3a, 3b, 3c die Funktionsablauffolge gemäß den Ausführungen A, B und C
als Einzeldarstellung (jeweils zum zugehörigen Schaltbild),
Fig. 4 die Abwicklung der Schaltnockenbahnen eines vom
Programmschaltwerk ansteuerbaren Zeitkontakts,
Fig. 5 die Kontaktverbindungen eines manuell betätigbaren Wahlschalters
bei vier möglichen Schaltstellungen gemäß den Härtebereichen,
Fig. 6 bis Fig. 11 die einzelnen Schaltstellungen des Wahlschalters
gem. Fig. 5 in Abhängigkeit von der Stellung des vom Benutzer
betätigbaren Regenerierschalters,
Fig. 12 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei
Wahlschalterstellung "0" nach Ausführung A gem. Fig. 3a,
Fig. 13 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei
Wahlschalterstellung "1" nach Ausführung A gem. Fig. 3a,
Fig. 14 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei
Wahlschalterstellung "2" nach Ausführung A gem. Fig. 3a,
Fig. 15 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei
Wahlschalterstellung "3" nach Ausführung A gem. Fig. 3a,
Fig. 16 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei
Wahlschalterstellung "0" nach Ausführung B gem. Fig. 3b,
Fig. 17 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei
Wahlschalterstellung "1" nach Ausführung B gem. Fig. 3b,
Fig. 18 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei
Wahlschalterstellung "2" nach Ausführung B gem. Fig. 3b
Fig. 19 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei
Wahlschalterstellung "3" nach Ausführung B gem. Fig. 3b,
Fig. 20 und Fig. 21 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei
Wahlschalterstellung "0" nach Ausführung C gem. Fig. 3c während
der Programmschritte Nr. 1 und Nr. 2,
Fig. 22 und Fig. 23 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei
Wahlschalterstellung "1" nach Ausführung C gem. Fig. 3c während
der Programmschritte Nr. 1 und Nr. 2,
Fig. 24 und Fig. 25 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei
Wahlschalterstellung "2" nach Ausführung C gem. Fig. 3c während
der Programmschritte Nr. 1 und Nr. 2,
Fig. 26 und Fig. 27 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei
Wahlschalterstellung "3" nach Ausführung C gem. Fig. 3c während
der Programmschritte Nr. 1 und Nr. 2.
Nach Fig. 1 wird der Kaltwasseranschluß 1 der in Rede stehenden Geräte
mit Hilfe eines Magnetventils s geöffnet bzw. geschlossen. Frischwasser
strömt in Pfeilrichtung 2 über eine freie Fließstrecke 3
und von hieraus gem. den Pfeilrichtungen 2′′, 2′′ und 2′′′′ über die
Durchlaßrichtung eines Rückschlagventils 4 in eine
Enthärtungseinrichtung 5 und von hier aus als Weichwasser durch den
Einlaufstutzen 6 in eine Wasserkammer 7. Die Wasserkammer 7 wird
nun von unten her bis zum Erreichen des Niveaus 8 befüllt, wobei
die Höhe des Niveaus 8 durch die Überlaufkante 9 bestimmt wird.
Weiter zufließendes Weichwasser durchströmt gemäß den
Pfeilrichtungen 10, 10′, 10′′ einen Saugheber 11 und gelangt über
eine unterhalb der Wasserkammer 7 angeordnete Durchfluß-Steuerkammer
12 mit Magnetschwimmer 13 zu einem Ablaufstutzen 14 und schließlich
in die teilweise dargestellte Ablaufwanne 15 eines Spülbehälters.
(Respektive in den Laugenbehälter einer Waschmaschine).
Beim Durchströmen der Durchfluß-Steuerkammer 12 betätigt besagter
Magnetschwimmer 13 infolge seines Auftriebs einen außerhalb besagter
Durchfluß-Steuerkammer 12 angeordneten Reedkontakt 16 (ausgebildet
als einpoliger Umschalter), der seinerseits unmittelbar das
Magnetventil s schließt und die Befüllung der Wasserkammer 7
unterbricht. Da jedoch eine Saugheberwirkung bereits eingesetzt
hat, wird die Wasserkammer 7 gänzlich in die Ablaufwanne 15 entleert.
Der für den Saughebereffekt erforderliche Belüftungsstutzen ist mit
17 bezeichnet.
Innerhalb der Wasserkammer 7 befindet sich eine integrierte
Volumenkammer 18 mit nicht dargestellten Unterteilungen
verschiedener Größe bzw. Volumina. Befüllt wird die Volumenkammer
18 zum einen durch Leckwasser, welches an der freien Fließstrecke 3
während der zuvor geschilderten Befüllung der Wasserkammmer 7 austritt
und gemäß den Pfeilrichtungen 19, 19′ durch einen Leckwasserkanal 20
von unten her einströmt. Zum anderen fließt während der Befüllung
der Wasserkammer 7 Weichwasser über die Überlaufkante 21 der
Volumenkammer 18 von oben her zu. Dieses Reservoir dient als
Regenerierwasser und kann gemäß den Stellungen "1" bis "6" des
Regenerierschalters 22 in sechs unterschiedlichen Mengen nach
Ansteuerung des Magnetventils 23 portioniert durch die
Entleerungsleitung 24 in das Salzgefäß 25 eingeleitet werden. Die
gleichgroße Menge Sole fließt dann sinngemäß über die Verbindungsleitung
26 in die Enthärtungseinrichtung 5 und regeneriert dessen
Ionenaustauschermassen. Das Rückschlagventil 27 verhindert unerwünschten
Wassereintritt in die Verbindungsleitung 26 und damit ins Salzgefäß 25
während der Befüllung der Wasserkammer 7. Die Stellung des
Regenerierschalters 22 wird vom Benutzer gemäß den örtlichen
vorherrschenden Wasserhärtebereichen angewählt. Dabei erfordern,
wie schon erwähnt, hohe Härtebereiche große und niedrige Härtebereiche
entsprechend kleinere Mengen Regenerierwasser. Die so beaufschlagten
Enthärtermassen müssen nun wie eingangs bemerkt zu Beginn jeden
Geschirrspül- oder Waschprogramms wiederum saubergespült werden.
Dies geschieht durch Befüllung der Wasserkammer 7. Das verunreinigte
Regenerierwasser wird aus der Ablaufwanne 15 anschließend in ein
nicht dargestelltes Abflußsystem gepumpt.
Der erfindungsgemäße Grundgedanke liegt nun darin, die für das
Sauber- oder Durchspülen der Enthärtungseinrichtung 5 erforderliche
Wassermenge in Abhängigkeit von der Stellung des Regenerierschalters
22 zu dosieren. In Weiterführung des erfindungsgemäßen Gedankens
wird der Drehknebel des Regenerierschalters 22 mechanisch mit einem
elektrischen Wahlschalter b1 gekoppelt, welcher mit seinen beiden einpoligen,
voneinander unabhängig betätigbaren Umschaltkontakten 1(a-b) und
2(a-b) in Verbindung mit einem programmgesteuerten Zeitkontakt
b2/10(a-b) den Zulauf zur Wasserkammer 7 mit Hilfe des Magnetventils s
zeitlich und damit mengenmäßig variiert.
In Fig. 2 ist die grundsätzliche Verdrahtung aller erforderlichen
Schaltelemente, einschließlich des Antriebsmotors m2 für das
Programmschaltwerk, der Wasserzulaufsteuerung veranschaulicht.
Hierin bedeuten:
s das Magnetventil im Frischwasserzulauf 1,
m2 den Timer- oder Antriebsmotor des Programmschaltwerks,
f den durchflußgesteuerten Umschalter, bestehend aus Durchfluß-Steuerkammer 12, Magnetschwimmer 13 und Reedkontakt 16, ausgebildet als einpoliger Umschalter mit den Schaltstellungen f(1-2) in Ruhelage bzw. f(1-3) bei durchströmter Durchfluß-Steuerkammer 12,
b1 den vorerwähnten Wahlschalter mit seinen beiden Umschaltkontakten b1/1(a-b) und b1/2(a-b),
b2-0 einen vom Programmschaltwerk betätigten einpoligen Einschalter, b2/10(a-b) den Zeitkontakt bzw. einen vom Programmschaltwerk betätigten einpoligen Umschalter, der zeitversetzt die Kontaktverbindung b2(10-a) und b2(10-b) herstellt,
b2/1(a-b) einen vom Programmschaltwerk betätigten Umschalter, der programmschrittabhängig die Kontaktverbindung b2(1-a) und b2(1-b) herstellt.
s das Magnetventil im Frischwasserzulauf 1,
m2 den Timer- oder Antriebsmotor des Programmschaltwerks,
f den durchflußgesteuerten Umschalter, bestehend aus Durchfluß-Steuerkammer 12, Magnetschwimmer 13 und Reedkontakt 16, ausgebildet als einpoliger Umschalter mit den Schaltstellungen f(1-2) in Ruhelage bzw. f(1-3) bei durchströmter Durchfluß-Steuerkammer 12,
b1 den vorerwähnten Wahlschalter mit seinen beiden Umschaltkontakten b1/1(a-b) und b1/2(a-b),
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b2/1(a-b) einen vom Programmschaltwerk betätigten Umschalter, der programmschrittabhängig die Kontaktverbindung b2(1-a) und b2(1-b) herstellt.
(Der einpolige Umschalter b2/2(a-b) wurde nur der Vollständigkeit
halber eingezeichnet und ist für die weitere Betrachtung ohne jede
Bedeutung, er ist während der gesamten Wasserzulaufsteuerung dauernd
geöffnet und greift in keiner Weise in die Schaltungsfunktion ein).
Zum besseren Verständnis der nachfolgend beschriebenen
Schaltungsbeispiele sei die Schaltkontaktbezeichnung bzw. deren
herstellbare elektrische Verbindung näher erläutert:
Alle Schalter mit der Bezeichnung b2 werden vom Programmschaltwerk betätigt, d. h. sie sind zeitabhängig ansteuerbar, während der Wahlschalter mit der Bezeichnung b1 hingegen manuell verstellt wird.
Alle Schalter mit der Bezeichnung b2 werden vom Programmschaltwerk betätigt, d. h. sie sind zeitabhängig ansteuerbar, während der Wahlschalter mit der Bezeichnung b1 hingegen manuell verstellt wird.
Zum Beispiel mit b2/10(a-b) ist ein vom Programmschaltwerk betätigter
einpoliger Umschalter bezeichnet, wobei "b2" wie vor erwähnt für
Programmschaltwerk steht,
"10" ist die Kennzeichnung seines Umschaltpunkts,
"a" bzw. "b" sind die möglichen herstellbaren Verbindungen vom Umschaltpunkt "10" aus.
"10" ist die Kennzeichnung seines Umschaltpunkts,
"a" bzw. "b" sind die möglichen herstellbaren Verbindungen vom Umschaltpunkt "10" aus.
Die Schaltstellung b2(10-b) besagt also: Der Umschalter b2
belegt von seinem Umschaltpunkt "10" aus den Kontakt "b". Oder mit
anderen Worten: Der programmgesteuerte Umschalter b2 hat von
seinem kennzeichnenden Umschaltpunkt "10" aus die elektrische
Verbindung nach "b" hergestellt.
Anhand der Fig. 3 sind die Funktionsablauffolgen, d. h. die zeitliche
programmabhängige Betätigung der vorerwähnten Schaltelemente b2-0
und b2/1(a-b) anhand der schwarz ausgelegten Felder ersichtlich,
wobei die Ausführungen A oder B aus einem einzigen Programmschritt
und die Ausführung C hingegen aus zwei Programmschritten besteht,
nämlich dem Programmschritt Nr. 1 (Ausführung B) und dem
Programmschritt Nr. 2 (Ausführung A).
Fig. 4 veranschaulicht die Abwicklung, d. h. die Kontaktfolge des
programmgesteuerten Zeitschalters b2/10(a-b) als Einzelheit.
Im gezeigten Beispiel wird dessen Kontaktverbindung b2(10-a)
20 sec lang und die Kontaktverbindung b2(10-b) unmittelbar
anschließend 40 sec lang aufrecht erhalten; und zwar innerhalb
eines einzigen Programmschritts, welcher folglich 60 sec währt.
Die Fig. 5 zeigt die Abwicklung der Kontaktlaufbahnen des mit
dem Regenerierschalter 22 mechanisch gekoppelten Wahlschalters b1
bzw. die Kontaktverbindungen innerhalb seiner vier möglichen Stellungen
"0", "1", "2" und "3". Der Wahlschalter b1 kann beispielsweise als
Dreh- oder Walzenschalter ausgebildet sein.
Nach Fig. 6 nimmt in Regenerierschalterstellung "1" (z. B Härtebereich
1) der Wahlschalter b1 zwangsläufig seine Stellung "0" ein. Die
Kontaktverbindungen b1(1-b) und b1(2-b) sind hergestellt,
nach Fig. 7 und Fig. 8 nimmt in Regenerierschalterstellung "2" und "3" (z. B. Härtebereich 2) der Wahlschalter b1 zwangsläufig seine Stellung "1" ein. Die Kontaktverbindungen b1(1-a) und b1(2-b) sind hergestellt,
nach Fig. 9 nimmt in Regenerierschalterstellung "4" (z. B. Härtebereich 3) der Wahlschalter b1 zwangsläufig seine Stellung "2" ein. Die Kontaktverbindungen b1(1-b) und b1(2-a) sind hergestellt,
nach Fig. 10 und Fig. 11 nimmt in Regenerierschalterstellung "5" und "6" (z. B. Härtebereich 4) der Wahlschalter b1 zwangsläufig seine Stellung "3" ein. Die Kontaktverbindungen b1(1-a) und b1(2-a) sind hergestellt.
nach Fig. 7 und Fig. 8 nimmt in Regenerierschalterstellung "2" und "3" (z. B. Härtebereich 2) der Wahlschalter b1 zwangsläufig seine Stellung "1" ein. Die Kontaktverbindungen b1(1-a) und b1(2-b) sind hergestellt,
nach Fig. 9 nimmt in Regenerierschalterstellung "4" (z. B. Härtebereich 3) der Wahlschalter b1 zwangsläufig seine Stellung "2" ein. Die Kontaktverbindungen b1(1-b) und b1(2-a) sind hergestellt,
nach Fig. 10 und Fig. 11 nimmt in Regenerierschalterstellung "5" und "6" (z. B. Härtebereich 4) der Wahlschalter b1 zwangsläufig seine Stellung "3" ein. Die Kontaktverbindungen b1(1-a) und b1(2-a) sind hergestellt.
Zunächst werde die Wasserzulaufsteuerung im Programmschritt Nr.1
"Sauberspülen der Enthärtermassen" gemäß der Ausführung A bei den
vorerwähnten vier möglichen Wahlschalterstellungen (bzw. bei den
vom Benutzer einstellbaren Härtebereichen) betrachtet. Grundsätzlich
sei vorausgeschickt, daß die Entleerung einer Wasserkammerfüllung auf
Grund vorliegender konstruktiver Gegebenheiten und gemäß dem
gewählten Inhalt immer exakt 20 sec dauert. Lediglich diese
Entleerungszeit bzw. ein ganzzahliges Vielfaches hiervon (für mehrere
Entleerungen) wird der Programmsteuerung zugrundegelegt. Während
der toleranzbehafteten Füllzeit (Wasserleitungsdruck- und
Durchflußmengenregler abhängig) verbleibt das Programmschaltwerk,
wie erwähnt, in Stopstellung.
Gemäß Fig. 3 bzw. Fig. 3a, Ausführung A besteht dieser Arbeitsgang
aus einem einzigen Programmschritt von 60 sec relativer Dauer.
(D. h. der Antriebsmotor m2 des Programmschaltwerks liegt insgesamt
60 sec an Spannung. Der Arbeitsablauf selbst währt infolge der
Füllzeiten länger. Während der Befüllung der Wasserkammer 7 wird der
Antriebsmotor m2 spannungslos und das Programmschaltwerk
verharrt währenddessen im sogenannten Programmstop bis eine
Wasserkammerfüllung beendet ist).
Der Programmschaltkontakt b2-0 ist während der gesamten Schrittdauer
geöffnet,
der Programmumschaltkontakt b2/1(a-b) stellt während der gesamten Schrittdauer die Verbindung b2(1-a) her,
der programmgesteuerte Zeitkontakt b2/10(a-b) stellt wie schon in Fig. 4 beschrieben 20 sec lang die Verbindung b2(10-a) und 40 sec lang die Verbindung b2(10-b) her. (Die vorgenannten Zeiten können nur bei laufendem Antriebsmotor m2 abgearbeitet werden oder mit anderen Worten: Erst nach komplett abgearbeiteten 60 sec kann der Antriebsmotor m2 das Programmschaltwerk in den nächsten Schritt fahren bzw. den Arbeitsgang beenden).
der Programmumschaltkontakt b2/1(a-b) stellt während der gesamten Schrittdauer die Verbindung b2(1-a) her,
der programmgesteuerte Zeitkontakt b2/10(a-b) stellt wie schon in Fig. 4 beschrieben 20 sec lang die Verbindung b2(10-a) und 40 sec lang die Verbindung b2(10-b) her. (Die vorgenannten Zeiten können nur bei laufendem Antriebsmotor m2 abgearbeitet werden oder mit anderen Worten: Erst nach komplett abgearbeiteten 60 sec kann der Antriebsmotor m2 das Programmschaltwerk in den nächsten Schritt fahren bzw. den Arbeitsgang beenden).
Laut Fig. 12 befindet sich der Wahlschalter b1 in Stellung "0"
(demgemäß hat der Benutzer den Regenerierschalter 22 in Stellung
"1" gebracht, für Gebiete mit ausgesprochenen Weichwasserverhältnissen).
Die Schaltung liegt über den Anschlußpunkten N, L1 an Netzspannung.
Das Magnetventil s ist spannungslos; es erfolgt kein Befüllen der
Wasserkammer 7. Der Antriebsmotor m2 liegt zunächst 20 sec
über den Kontaktverbindungen b1(1-b), b2(10-a) und
b2(1-a) und nach dem Umschalten des Zeitkontakts b2/10 40 sec
über den Kontaktverbindungen b1(2-b), b2(10-b) und b2(1-a)
an Spannung und bringt das Programmschaltwerk nach Ablauf der
vorgegebenen 60 sec ohne Sauberspülen der Enthärtermassen in
den nächsten Schritt.
Die stromführenden Pfade sind hier und bei allen folgenden
Schaltungsbeispielen stark ausgezogen gezeichnet; desweiteren
ist die Lage des Zeitumschaltkontakts b2/10 und bei allen
weiteren Schaltungen immer in Mittelstellung gezeichnet, dies
soll seine zeitabhängige Umschaltungsmöglichkeit kennzeichnen.
Er nimmt jedoch zu Beginn jeden Programmschritts die Lage
b2(10-a) ein.
Laut Fig. 13 befindet sich der Wahlschalter b1 in Stellung "1"
(demgemäß hat der Benutzer den Regenerierschalter 22 in Stellung
"2" oder "3" gebracht; erforderlich in den Gebieten mit dem
Härtebereich 2). Das Magnetventil s liegt über den in Ruhezustand
befindlichen durchflußgesteuerten Umschalter f, d. h. über dessen
Kontaktruhelage f(1-2) und den Kontaktverbindungen b1(1-a),
b2(10-a) und b2(1-a) an Spannung und befüllt die Wasserkammer 7,
der Antriebsmotor m2 ist während der Befüllung spannungslos
und kann das Programmschaltwerk nicht betätigen. Mit Beginn der
Saugentleerung schaltet der durchflußgesteuerte Umschalter f
in seine Arbeitslage f(1-3) so daß das Magnetventil s spannungslos
wird und die Befüllung unterbricht. Zugleich wird der
Antriebsmotor m2 jetzt über f(1-3), b1(1-a), b2(10-a) und
b2(1-a) an Spannung gelegt. Ist die Wasserkammer 7 nach exakt
20 sec entleert, fällt der durchflußgesteuerte Umschalter f
wiederum in seine Ruhelage f(1-2) zurück. Zugleich jedoch bringt
der Antriebsmotor m2 den Zeitkontakt b2/10 in Stellung b2(10-b)
so daß der Antriebsmotor m2 jetzt die restlichen 40 sec über
b1(2-b), den vorgenannten Zeitkontakt b2(10-b) und den
Programmumschaltkontakt b2(1-a) an Spannung liegt und das
Programmschaltwerk aus diesem Schritt Nr.1 herausfährt, ohne daß
das Magnetventil s weiterhin mit Spannung versorgt wurde.
Innerhalb der vorgegebenen Schrittdauer von 60 sec wird die
Wasserkammer 7 einmal befüllt und damit die Enthärtungseinrichtung
5 zwecks Ausspülung der Austauschermassen einmal durchspült
(innerhalb des 20 sec Zeitschritts mit der Kontaktverbindung
b2(10-a)<.
Laut Fig. 14 befindet sich der Wahlschalter b1 in Stellung "2"
(demgemäß hat der Benutzer den Regenerierschalter 22 in Stellung
"4" gebracht; erforderlich in Gebieten mit Härtebereich 3). Das
Magnetventil s ist zunächst während der ersten Programmablaufzeit
20 sec lang spannungslos (keine Befüllung der Wasserkammer 7, da
der Zeitkontakt die Stellung b2(10-a) einnimmt). Der Antriebsmotor
m2 liegt bereits mit dem Programmschrittbeginn über b1(1-b),
b2(10-a) und b2(1-a) an Spannung und schaltet nach 20 sec den
Zeitkontakt von b2(10-a) auf b2(10-b) und unterbricht sich selbst.
(Erster Programmstop). Jetzt liegt das Magnetventil s über die
in Ruhestellung befindliche durchflußgesteuerte Kontaktlage
f(1-2), b1(2-a), vorgenannte Zeitkontaktsstellung b2(10-b) und
b2(1-a) an Spannung und befüllt die Wasserkammer 7 das erste Mal.
Mit dem Einsetzen der Wasserkammerentleerung schaltet der
durchflußgesteuerte Umschalter f nach f(1-3) so daß das Magnetventil
s spannungslos wird und der Antriebsmotor m2 über die vorgenannte
Arbeitslage f(1-3), b1(2-a), b2(10-b) und b2(1-a) wiederum
anläuft. Ist die erste Entleerung nach 20 sec beendet, fällt der
durchflußgesteuerte Umschalter f erneut in seine Ruhelage f(1-2)
zurück und unterbricht den Antriebsmotor m2 wiederum (zweiter
Programmstop). Die Wasserkammer 7 wird in vorerwähnter Weise über
f(1-2), b1(2-a), b2(10-b) und b2(1-a) ein zweites Mal befüllt.
Mit dem Einsetzen der zweiten Entleerung kann der Antriebsmotor m2
die von den 40 sec verbleibenden restlichen 20 sec bei spannungslosem
Magnetventil s über besagte Verbindung f(1-3), b1(2-a), b2(10-b)
und b2(1-a) abarbeiten. Innerhalb der vorgegebenen 60 sec wird
die Wasserkammer 7 zweimal befüllt und damit die
Enthärtungseinrichtung 5 zwecks Ausspülung der Enthärtermassen
zweimal durchspült (und zwar innerhalb des 40 sec Zeitschritts
mit der Kontaktverbindung b2(10-b)).
Laut Fig. 15 befindet sich der Wahlschalter b1 in Stellung "3"
(demgemäß hat der Benutzer den Regenerierschalter 22 in Stellung
"5" oder "6" gebracht; erforderlich für Gebiete mit dem Härtebereich
4, also in ausgesprochenen Hartwassergebieten). Der Zeitkontakt b2/10
nimmt zunächst seine übliche Ruhelage b2(10-a) und desgleichen
der durchflußgesteuerte Umschalter f seine Ruhelage f(1-2) ein.
Der Antriebsmotor m2 ist spannungslos (erster Programmstop). Das
Magnetventil s hingegen liegt über f(1-2), b1(1-a), b2(10-a) und
b2(1-a) an Spannung und füllt die Wasserkammer 7 auf bis mit
einsetzender Entleerung der durchflußgesteuerte Umschalter f die
Arbeitsstellung f(1-3) einnimmt und die Befüllung unterbricht.
Jetzt liegt der Antriebsmotor m2 über f(1-3), b1(1-a), vorgenannten
Zeitkontakt b2(10-a) und b2(1-a) 20 sec an Spannung. Innerhalb
dieser Zeit wird die Wasserkammer 7 das erste Mal entleert. Der
durchflußgesteuerte Umschalter f fällt in seine Ruhelage f(1-2)
zurück und gleichzeitig bringt der Antriebsmotor m2 den Zeitkontakt
in Stellung b2(10-b) und verharrt im zweiten Programmstop. Da das
Magnetventil s jetzt wiederum über die elektrische Verbindung
f(1-2), b1(2-a), b2(10-b) und b2(1-a) an Spannung liegt, erfolgt
das zweite Befüllen der Wasserkammer 7. Setzt die 20 sec dauernde
Entleerung ein, läuft der Antriebsmotor m2 über die Verbindung
f(1-3), b1(2-a), b2(10-b) und b2(1-a) bis durch Beendigung der
zweiten Wasserkammerentleerung der durchflußgesteuerte Umschalter f
erneut seine Ruhelage f(1-2) einnimmt, den Antriebsmotor m2 in seinen
dritten Programmstop bringt und eine dritte Befüllung der Wasserkammer 7
durch das Magnetventil s erfolgt. (Wie vorerwähnt über f(1-2),
b1(2-a), b2(10-b) und b2(1-a)). Während der dritten Entleerung werden
vom Antriebsmotor m2 die restlichen 20 sec von den 40 sec
der Zeitkontaktstellung b2(10-b) abgearbeitet und das
Programmschaltwerk in den folgenden Schritt gefahren. Innerhalb
der vorgegebenen 60 sec wird die Wasserkammer 7 dreimal befüllt
und damit die Enthärtungseinrichtung 5 zwecks Ausspülung der
Enthärtermassen dreimal durchspült (und zwar innerhalb des 20 sec
Zeitschritts b2(10-a) einmal und innerhalb des 40 sec Zeitschritts
b2(10-b) zweimal.
Anhand eines Zahlenbeispiels sei angeführt, daß bei einem
Wasserkammerinhalt von 1,5 l gemäß der Ausführung A die
Enthärtungseinrichtung 5 bei Regenerierstellung "1" nicht
ausgespült,
bei Regenerierstellung "2" und "3" mit 1,5 l Wasser ausgespült,
bei Regenerierstellung "4" mit 3,0 l Wasser ausgespült und
bei Regenerierstellung "5" und "6" mit 4,5 l Wasser ausgespült wird.
bei Regenerierstellung "2" und "3" mit 1,5 l Wasser ausgespült,
bei Regenerierstellung "4" mit 3,0 l Wasser ausgespült und
bei Regenerierstellung "5" und "6" mit 4,5 l Wasser ausgespült wird.
Nach Ausführung B gemäß Fig. 3 bzw. Fig. 3b ergibt sich folgender
Funktionsablauf:
Als Programmschrittlänge werden 20 sec (entspricht der Entleerungszeit einer Wasserkammerfüllung) vorgegeben. Während dieser 20 sec ist der programmbetätigte einpolige Einschalter b2-0 ganzzeitig geschlossen und der programmbetätigte einpolige Umschalter b2/1(a-b) ganzzeitig in Stellung b2(1-b). Der zusätzliche Zeitkontakt b2/10(a-b) der Ausführung A entfällt. Vorab sei bemerkt, daß die Stellungen des Wahlschalters b1 infolge der jetzigen Lage des vorerwähnt programmbetätigten einpoligen Umschalters b2/1(a-b) auf den Funktionsablauf keinerlei Einfluß mehr besitzen. Anhand der Fig. 16-19 ist ersichtlich, daß besagter Wahlschalter b1 an seinen Anschlußpunkten b1/1 und b1/2 immer über die geöffnete Verbindung b2(a-1) einpolig vom Netz getrennt ist. D. h. mit anderen Worten: bei den vier möglichen Wahlschalterstellungen (oder den 6 möglichen Regenerierstellungen) ergibt sich immer derselbe Arbeitsablauf. Demzufolge liegt gemäß den Fig. 16 bis Fig. 19 das Magnetventil s zum einen über den geschlossenen Einschaltkontakt b2-0 während der gesamten Programmschrittdauer und zugleich (jedoch nur im Programmstop während der Befüllung der Wasserkammer 7) über die durchflußgesteuerte Kontaktruhelage f(1-2) und über die programmgesteuerte Umschaltkontaktverbindung b2(1-b) an Spannung. Das Magnetventil s befüllt nun die Wasserkammer 7 in vorbeschriebener Weise. Bei einsetzender Saugentleerung schaltet der durchflußgesteuerte Umschalter f in die Stellung f(1-3) und legt den Antriebsmotor m2 über f(1-3) und b2(1-b) an Spannung, so daß die vorgegebene 20 sekündige Laufzeit abgearbeitet werden kann; da jedoch das Magnetventil s über den Programmeinschaltkontakt b2-0 weiterhin an Spannung liegt, wird das Zufüllen nicht unterbrochen und dauert weiter bis die dem Programmeinschaltkontakt b2-0 vorgegebenen 20 sec abgelaufen sind. (Dieser zeitliche Wassernachlauf ist beispielsweise durch Einsatz einer anderen Programmnockenscheibe oder ähnliches variierbar). Erst jetzt bringt der Antriebsmotor m2 das Programmschaltwerk aus dem Schritt Nr. 1 und öffnet den Kontakt b2-0 und beendet das Nachfüllen. Diese Wassermenge wird zusammen mit der ersten Füllung übergangslos entleert.
Als Programmschrittlänge werden 20 sec (entspricht der Entleerungszeit einer Wasserkammerfüllung) vorgegeben. Während dieser 20 sec ist der programmbetätigte einpolige Einschalter b2-0 ganzzeitig geschlossen und der programmbetätigte einpolige Umschalter b2/1(a-b) ganzzeitig in Stellung b2(1-b). Der zusätzliche Zeitkontakt b2/10(a-b) der Ausführung A entfällt. Vorab sei bemerkt, daß die Stellungen des Wahlschalters b1 infolge der jetzigen Lage des vorerwähnt programmbetätigten einpoligen Umschalters b2/1(a-b) auf den Funktionsablauf keinerlei Einfluß mehr besitzen. Anhand der Fig. 16-19 ist ersichtlich, daß besagter Wahlschalter b1 an seinen Anschlußpunkten b1/1 und b1/2 immer über die geöffnete Verbindung b2(a-1) einpolig vom Netz getrennt ist. D. h. mit anderen Worten: bei den vier möglichen Wahlschalterstellungen (oder den 6 möglichen Regenerierstellungen) ergibt sich immer derselbe Arbeitsablauf. Demzufolge liegt gemäß den Fig. 16 bis Fig. 19 das Magnetventil s zum einen über den geschlossenen Einschaltkontakt b2-0 während der gesamten Programmschrittdauer und zugleich (jedoch nur im Programmstop während der Befüllung der Wasserkammer 7) über die durchflußgesteuerte Kontaktruhelage f(1-2) und über die programmgesteuerte Umschaltkontaktverbindung b2(1-b) an Spannung. Das Magnetventil s befüllt nun die Wasserkammer 7 in vorbeschriebener Weise. Bei einsetzender Saugentleerung schaltet der durchflußgesteuerte Umschalter f in die Stellung f(1-3) und legt den Antriebsmotor m2 über f(1-3) und b2(1-b) an Spannung, so daß die vorgegebene 20 sekündige Laufzeit abgearbeitet werden kann; da jedoch das Magnetventil s über den Programmeinschaltkontakt b2-0 weiterhin an Spannung liegt, wird das Zufüllen nicht unterbrochen und dauert weiter bis die dem Programmeinschaltkontakt b2-0 vorgegebenen 20 sec abgelaufen sind. (Dieser zeitliche Wassernachlauf ist beispielsweise durch Einsatz einer anderen Programmnockenscheibe oder ähnliches variierbar). Erst jetzt bringt der Antriebsmotor m2 das Programmschaltwerk aus dem Schritt Nr. 1 und öffnet den Kontakt b2-0 und beendet das Nachfüllen. Diese Wassermenge wird zusammen mit der ersten Füllung übergangslos entleert.
Anhand eines Zahlenbeispiels ergibt dies für die Enthärtungseinrichtung
5 eine Ausspülwassermenge von: zunächst 1,5 l gemäß dem
Wasserkammerinhalt plus der innerhalb 20 sec noch zusätzlich
nachlaufenden Wassermenge. Der Wasserzulauf sei im Magnetventil
s geregelt und betrage bei den üblichen Wasserleitungsdrücken
(von 3-6 bar) 4 l pro Minute. (Das sind ca. 0,06 bis 0,07 l pro
Sekunde). Während der 20 sec dauernden Nachfüllzeit gelangen somit
1,2 bis 1,4 l zusätzlich in die Wasserkammer 7, so daß die
Enthärtungseinrichtung 5 mit insgesamt 2,7 bis 2,9 l ausgespült
wird.
Gemäß der Ausführung C läßt sich anhand der Fig. 3 bzw. der Fig. 3c
erkennen, daß der Arbeitsgang "Sauberspülen der Enthärtermassen" in
zwei Programmschritten vorgenommen wird. Der Programmschritt Nr. 1
entspricht der zuletzt beschriebenen Ausführung B (die Einzeit
des Magnetventilüberbrückungs- bzw. Programmschaltkontakts b2-0
ist auf 10 sec, anstatt 20 sec reduziert und der Zeitkontakt b2/10
(a-b) generell wiederum aufgenommen, er wird jedoch lediglich
im Programmschritt Nr. 2 wirksam) und der sich hieran unmittelbar
anschließende Programmschritt Nr. 2 exakt der Ausführung A. In
Ausführung C Programmschritt Nr. 2 kommt die Wirkungsweise des
Wahlschalters b1 wiederum zum Tragen. D. h. nach Ausführung C
wird gemäß den Regenerierschalterstellungen "1" bis "6" die
Enthärtungseinrichtung 5 mit verschiedenen Wassermengen saubergespült.
Die einzelnen Stellungen des Wahlschalters b1 sind auch hier wiederum
jeweils auf eine oder mehrere Stellungen des Regenerierschalters 22
wirksam ausgelegt.
Die Ausführung C sei anhand der beiden vorigen Zahlenbeispiele
erläutert: Im Programmschritt Nr. 1 (entspricht zeitmäßig modifizierte
Ausführung B) fließen infolge der auf 10 sec reduzierten Nachlaufzeit
lediglich 0,6 bis 0,7 l zusätzlich in die Wasserkammer 7, d. h.
grundsätzlich 2,1 bis 2,2 l durch die Enthärtungseinrichtung 5.
Die Gesamtausspülung der Enthärtungseinrichtung 5 erfolgt,
bei Regenerierschalterstellung "1" mit 2,1 bis 2,2 l Wasser (nach Ausführung B entsprechend Programmschritt Nr. 1: 2,1 bis 2,2 l plus Ausführung A entsprechend Programmschritt Nr.2: 0 l),
Bei Regenerierschalterstellung "2" und "3" mit 3,6 bis 3,7 l Wasser (nach Ausführung B entsprechend Programmschritt Nr. 1: 2,1 bis 2,2 l plus Ausführung A entsprechend Programmschritt Nr.2: 1,5 l),
Bei Regenerierschalterstellung "4" mit 5,1 bis 5,2 l Wasser (nach Ausführung B entsprechend Programmschritt Nr.1: 2,1 bis 2,2 l plus Ausführung A entsprechend Programmschritt Nr. 2: 3,0 l),
Bei Regenerierschalterstellung "5" und "6" mit 6,6 bis 6,7 l Wasser (nach Ausführung B entsprechend Programmschritt Nr. 1: 2,1 bis 2,2 l plus Ausführung A entsprechend Programmschritt Nr. 2: 4,5 l).
bei Regenerierschalterstellung "1" mit 2,1 bis 2,2 l Wasser (nach Ausführung B entsprechend Programmschritt Nr. 1: 2,1 bis 2,2 l plus Ausführung A entsprechend Programmschritt Nr.2: 0 l),
Bei Regenerierschalterstellung "2" und "3" mit 3,6 bis 3,7 l Wasser (nach Ausführung B entsprechend Programmschritt Nr. 1: 2,1 bis 2,2 l plus Ausführung A entsprechend Programmschritt Nr.2: 1,5 l),
Bei Regenerierschalterstellung "4" mit 5,1 bis 5,2 l Wasser (nach Ausführung B entsprechend Programmschritt Nr.1: 2,1 bis 2,2 l plus Ausführung A entsprechend Programmschritt Nr. 2: 3,0 l),
Bei Regenerierschalterstellung "5" und "6" mit 6,6 bis 6,7 l Wasser (nach Ausführung B entsprechend Programmschritt Nr. 1: 2,1 bis 2,2 l plus Ausführung A entsprechend Programmschritt Nr. 2: 4,5 l).
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß mit Hilfe eines an den
Regenerierschalter 22 mechanisch angekoppelten elektrischen
Wahlschalters b1, wobei dessen einzelne Stellungen jeweils auf
eine oder mehrere Regenerierschalterstellungen wirksam ausgelegt
sind, in Verbindung mit einem Programm-Zeitkontakt b2/10, der
seinerseits den Antriebsmotor m2 des Programmschaltwerks abwechselnd
gemäß seiner vorgegebenen Ein-Zeiten an Spannung legt eine einfache,
flexibel gestaltbare und den vorliegenden Wasserhärtegraden
entsprechende Ausspülung der Enthärtungseinrichtung 5 realisierbar
ist.
Claims (10)
1. Wasserenthärtungseinrichtung für Haushalt-Geschirrspül- und
Waschmaschinen mit einem im Kaltwasserzulauf angeordneten Magnetventil,
mit einem motorangetriebenen Programmschaltwerk, mit einer über die
Wasserenthärtungseinrichtung befüllbaren und mittels Saugheber in
eine Ablaufwanne oder in einen Laugenbehälter entleerbaren Wasserkammer,
mit einer im Saugheberablaufstutzen angeordneten Durchfluß-Steuerkammer
mit Magnetschwimmer zur Betätigung eines durchflußgesteuerten
Umschaltkontakts, mit einer innerhalb der Wasserkammer integrierten
nach verschiedenen Inhalten unterteilten und in ein Salzgefäß
entleerbaren Volumenkammer, mit einem die Volumenkammerentleerung
mengenmäßig steuerbaren und vom Benutzer bedienbaren Regenerierschalter,
dadurch gekennzeichnet, daß der Regenerierschalter (22) mit einem
elektrischen Wahlschalter (b1) mechanisch gekoppelt ist, wobei die
einzelnen Schaltstellungen des Wahlschalters (b1) auf eine oder mehrere
Regenerierschalterstellungen bezüglich der Ansteuerung des Magentventils
(s) wirksam auslegbar sind.
2. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wahlschalter (b1) ein zweipoliger Umschalter mit den
Umschaltkontakten (b1/1(a-b)) und (b1/2(a-b)) ist. (Fig. 5)
3. Wasserenthärtungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wahlschalter (b1) mit Hilfe des
Regenerierschalters (22) in vier Schaltstellungen mit den jeweiligen
Kontaktverbindungen (b1 (1-b)) und (b1(2-b)) oder (b1(1-a)) und
(b1(2-b)) oder (b1(1-b)) und (b1(2-a)) oder (b1(1-a))
und (b1(2-a)) bringbar ist (Fig. 6 bis. Fig. 11).
4. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsmotor (m2) des Programmschaltwerks durch einen,
entsprechend der Programmschrittlänge vom Programmschaltwerk
betätigbaren Umschalter (b2/10(a-b)) abwechselnd und zeitmäßig
unterschiedlich an Spannung legbar ist. (Fig. 4)
5. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß vom Programmschaltwerk ein einpoliger Umschalter (b2/1(a-b))
betätigbar ist.
6. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Umschaltpunkt (f/1)
des durchflußgesteuerten Umschalters (f) die beiden Kontakte (b1/a)
des Wahlschalters (b1) und der Kontakt (b2/b) des Umschalters (b2/1
(a-b)) elektrisch verbunden sind. (Fig. 2).
7. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Kontakt (f/3) des
durchflußgesteuerten Umschalters (f) die beiden Kontakte (b1/b) des
Wahlschalters (b1) und der Antriebsmotor (m2) elektrisch verbunden
sind. (Fig. 2)
8. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltpunkt (b1/1)
des Wahlschalters (b1) mit dem Kontakt (b2/a) des der
Programmschrittlänge entsprechenden Umschalters (b2/10(a-b))
elektrisch verbunden ist. (Fig. 2)
9. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltpunkt (b1/2)
des Wahlschalters (b1) mit dem Kontakt (b2/b) des der
Programmschrittlänge entsprechenden Umschalters (b2/10
(a-b)) elektrisch verbunden ist. (Fig. 2)
10. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 4 oder einem
der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltpunkt (b2/10)
des der Programmschrittlänge entsprechenden Umschalters (b2/10
(a-b)) mit dem Kontakt (b2/a) des Umschalters (b2/1(a-b)) elektrisch
verbunden ist. (Fig. 2)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904023315 DE4023315A1 (de) | 1990-07-21 | 1990-07-21 | Wasserenthaertungseinrichtung fuer haushalt-geschirrspuel- und waschmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904023315 DE4023315A1 (de) | 1990-07-21 | 1990-07-21 | Wasserenthaertungseinrichtung fuer haushalt-geschirrspuel- und waschmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4023315A1 true DE4023315A1 (de) | 1992-01-23 |
Family
ID=6410812
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904023315 Ceased DE4023315A1 (de) | 1990-07-21 | 1990-07-21 | Wasserenthaertungseinrichtung fuer haushalt-geschirrspuel- und waschmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4023315A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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