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DE4023315A1 - Wasserenthaertungseinrichtung fuer haushalt-geschirrspuel- und waschmaschinen - Google Patents

Wasserenthaertungseinrichtung fuer haushalt-geschirrspuel- und waschmaschinen

Info

Publication number
DE4023315A1
DE4023315A1 DE19904023315 DE4023315A DE4023315A1 DE 4023315 A1 DE4023315 A1 DE 4023315A1 DE 19904023315 DE19904023315 DE 19904023315 DE 4023315 A DE4023315 A DE 4023315A DE 4023315 A1 DE4023315 A1 DE 4023315A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
water
softening device
program
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19904023315
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Kaefferlein
Wolf-Dieter Krueger
Rainer Dipl Phys Dr Stamminger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19904023315 priority Critical patent/DE4023315A1/de
Publication of DE4023315A1 publication Critical patent/DE4023315A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4229Water softening arrangements

Landscapes

  • Treatment Of Water By Ion Exchange (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Wasserenthärtungseinrichtung für Haushalt-Geschirrspül- und Waschmaschinen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Sie betrifft insbesondere das Sauberspülen der Ionenaustauschermassen in besagten Enthärtungseinrichtungen mit Hilfe einer elektrischen Wasserzulaufsteuerung.
Bekanntermaßen enden Geschirrspülprogramme mit dem Arbeitsschritt "Trockengang" unter gleichzeitigem Regenerieren des Ionenaustauschers durch Einspülen von gesättigter Salzlösung. Je nach Härtebereich kann nun die Menge der benötigten Sole vom Benutzer mit Hilfe eines sogenannten Regenerierschalters eingestellt werden. Zu Beginn eines erneuten Spülprogramms erfolgt dann generell ein Durchspülen der Enthärtungseinrichtung, das ist Sauberspülen der Austauschermassen bzw. Entfernen überschüssiger Salzlösung und Beseitigung der verbrauchten, mit Kalziumionen gesättigten Regenerierflüssigkeit. (Aus HEA-Bilderdienst "Geschirrspülmaschinen", 3. Auflage 1987).
Aus der DE-OS 37 32 452 ist eine "Programmgesteuerte Haushalt-Geschirrspülmaschine" bekannt. Hierbei wird zur genauen Bemessung der Spül- und Regenerierwassermenge ein steuerbares Wasserzulaufsystem verwendet. Das Wasserzulaufsystem ist an den Spülbehälter und an die Enthärtungseinrichtung strömungstechnisch anschließbar und besteht aus einem Einfüllbehälter, einem Speicher für Regenerierwasser, einer zu einer freien Fließstrecke führenden Frischwasserleitung sowie einer über einen Saugheber mit dem Einfüllbehälter verbundenen, an die Ablaufwanne des Spülbehälters angeschlossenen Durchlaufkammer. Durch das Steuergerät und einer Auslaufsteuervorrichtung der Durchlaufkammer wird dem Spülbehälter die Spülwassermenge unabhängig von den Einflüssen der örtlichen Wasserversorgung genau zudosiert. Je nach Wasserhärte kann die Regeneriermenge und damit die Solemenge eingestellt werden. Das Regenerierwasser fließt nach dem Öffnen eines Regenerierventils in den Salzvorratsbehälter und bringt eine entsprechende Solemenge in den Ionenaustauscher und kann von dort über den Einfüllbehälter zum Pumpentopf befördert werden. Beim anschließenden Rückspülen des Ionenaustauschers fließt Wasser über das Einlaßventil, über die freie Fließstrecke und durch den Ionenaustauscher in den Einfüllbehälter. Nach dem Füllen des Einfüllbehälters, wird dieser durch den Saugheber selbsttätig in den Pumpentopf entleert.
Nachteilig ist nun hierbei, daß der Ionenaustauscher immer mit der selben, fest vorgegebenen und unveränderlichen Wassermenge sauber gespült wird, gleichgültig wieviel Sole für den Regeneriervorgang vorher zugeführt wurde. Das heißt mit anderen Worten: die dem Ionenaustauscher bei niedriger Wasserhärte zugeführte geringe Solemenge sowie die für hohe Wasserhärten erforderliche große Solemenge wird immer mit ein und derselben Wassermenge aus der Enthärtungseinrichtung ausgespült. Dabei wird gezwungenermaßen die geringe Solemenge mit zuviel und die große Solemenge meist mit zuwenig Wasser ausgespült. (Sofern herstellerseits nicht generell eine alle Wasserhärtebereiche abdeckende Ausspülmenge vorgesehen wurde). Bei niedrigen Rohwasserhärten ergibt sich hierdurch nun ein unnötig hoher Wasserverbrauch, während hingegen bei nicht genügend ausgespülter Enthärtungseinrichtung zu Beginn des eigentlichen Spülprogramms Restsole in den Spülbehälter bzw. auf das Spülgut gelangen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Wasserverbrauch für das Sauberspülen der regenerierten Enthärtungseinrichtung der hierzu vorher verwendeten Solemenge exakt anzugleichen oder mit anderen Worten: den Wasserverbrauch für das Ausspülen der erforderlichen Regenerierwasser- oder Regeneriermittel-Kapazität optimal abzustimmen.
Diese Aufgabe, gemäß der Erfindung, wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile liegen insbesondere darin, daß regenerierte Enthärtungseinrichtungen zu Beginn jeden Spülprogramms immer ausreichend sauber gespült zur Verfügung stehen, d. h. Restmengen von Sole gelangen nicht ins Spülwasser. Zum anderen wird in Gebieten mit niedrigen Härtebereichen nicht unnötig zuviel saubergespült und hierdurch eine Wassereinsparung erreicht.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand von Zeichnungen und Schaltskizzen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert: Es zeigen:
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau einer Wasserkammer zur leitungsdruckunabhängigen Befüllung des Spül- oder Laugenbehälters einer Geschirrspül- oder Waschmaschine inklusive der zugehörigen Enthärtungseinrichtung,
Fig. 2 das Prinzipschaltbild für die Wasserzulaufsteuerung,
Fig. 3 die Funktionsablauffolge des ersten bzw. zweiten Programmschritts "Sauberspülen des Enthärters" gemäß dreier verschiedener Ausführungen A, B und C respektive die Abwicklung der Schaltnocken oder Kontaktbahnen des Programmschaltwerks,
Fig. 3a, 3b, 3c die Funktionsablauffolge gemäß den Ausführungen A, B und C als Einzeldarstellung (jeweils zum zugehörigen Schaltbild),
Fig. 4 die Abwicklung der Schaltnockenbahnen eines vom Programmschaltwerk ansteuerbaren Zeitkontakts,
Fig. 5 die Kontaktverbindungen eines manuell betätigbaren Wahlschalters bei vier möglichen Schaltstellungen gemäß den Härtebereichen,
Fig. 6 bis Fig. 11 die einzelnen Schaltstellungen des Wahlschalters gem. Fig. 5 in Abhängigkeit von der Stellung des vom Benutzer betätigbaren Regenerierschalters,
Fig. 12 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei Wahlschalterstellung "0" nach Ausführung A gem. Fig. 3a,
Fig. 13 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei Wahlschalterstellung "1" nach Ausführung A gem. Fig. 3a,
Fig. 14 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei Wahlschalterstellung "2" nach Ausführung A gem. Fig. 3a,
Fig. 15 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei Wahlschalterstellung "3" nach Ausführung A gem. Fig. 3a,
Fig. 16 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei Wahlschalterstellung "0" nach Ausführung B gem. Fig. 3b,
Fig. 17 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei Wahlschalterstellung "1" nach Ausführung B gem. Fig. 3b,
Fig. 18 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei Wahlschalterstellung "2" nach Ausführung B gem. Fig. 3b
Fig. 19 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei Wahlschalterstellung "3" nach Ausführung B gem. Fig. 3b,
Fig. 20 und Fig. 21 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei Wahlschalterstellung "0" nach Ausführung C gem. Fig. 3c während der Programmschritte Nr. 1 und Nr. 2,
Fig. 22 und Fig. 23 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei Wahlschalterstellung "1" nach Ausführung C gem. Fig. 3c während der Programmschritte Nr. 1 und Nr. 2,
Fig. 24 und Fig. 25 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei Wahlschalterstellung "2" nach Ausführung C gem. Fig. 3c während der Programmschritte Nr. 1 und Nr. 2,
Fig. 26 und Fig. 27 den Schaltplan der Wasserzulaufsteuerung bei Wahlschalterstellung "3" nach Ausführung C gem. Fig. 3c während der Programmschritte Nr. 1 und Nr. 2.
Nach Fig. 1 wird der Kaltwasseranschluß 1 der in Rede stehenden Geräte mit Hilfe eines Magnetventils s geöffnet bzw. geschlossen. Frischwasser strömt in Pfeilrichtung 2 über eine freie Fließstrecke 3 und von hieraus gem. den Pfeilrichtungen 2′′, 2′′ und 2′′′′ über die Durchlaßrichtung eines Rückschlagventils 4 in eine Enthärtungseinrichtung 5 und von hier aus als Weichwasser durch den Einlaufstutzen 6 in eine Wasserkammer 7. Die Wasserkammer 7 wird nun von unten her bis zum Erreichen des Niveaus 8 befüllt, wobei die Höhe des Niveaus 8 durch die Überlaufkante 9 bestimmt wird. Weiter zufließendes Weichwasser durchströmt gemäß den Pfeilrichtungen 10, 10′, 10′′ einen Saugheber 11 und gelangt über eine unterhalb der Wasserkammer 7 angeordnete Durchfluß-Steuerkammer 12 mit Magnetschwimmer 13 zu einem Ablaufstutzen 14 und schließlich in die teilweise dargestellte Ablaufwanne 15 eines Spülbehälters. (Respektive in den Laugenbehälter einer Waschmaschine).
Beim Durchströmen der Durchfluß-Steuerkammer 12 betätigt besagter Magnetschwimmer 13 infolge seines Auftriebs einen außerhalb besagter Durchfluß-Steuerkammer 12 angeordneten Reedkontakt 16 (ausgebildet als einpoliger Umschalter), der seinerseits unmittelbar das Magnetventil s schließt und die Befüllung der Wasserkammer 7 unterbricht. Da jedoch eine Saugheberwirkung bereits eingesetzt hat, wird die Wasserkammer 7 gänzlich in die Ablaufwanne 15 entleert. Der für den Saughebereffekt erforderliche Belüftungsstutzen ist mit 17 bezeichnet.
Innerhalb der Wasserkammer 7 befindet sich eine integrierte Volumenkammer 18 mit nicht dargestellten Unterteilungen verschiedener Größe bzw. Volumina. Befüllt wird die Volumenkammer 18 zum einen durch Leckwasser, welches an der freien Fließstrecke 3 während der zuvor geschilderten Befüllung der Wasserkammmer 7 austritt und gemäß den Pfeilrichtungen 19, 19′ durch einen Leckwasserkanal 20 von unten her einströmt. Zum anderen fließt während der Befüllung der Wasserkammer 7 Weichwasser über die Überlaufkante 21 der Volumenkammer 18 von oben her zu. Dieses Reservoir dient als Regenerierwasser und kann gemäß den Stellungen "1" bis "6" des Regenerierschalters 22 in sechs unterschiedlichen Mengen nach Ansteuerung des Magnetventils 23 portioniert durch die Entleerungsleitung 24 in das Salzgefäß 25 eingeleitet werden. Die gleichgroße Menge Sole fließt dann sinngemäß über die Verbindungsleitung 26 in die Enthärtungseinrichtung 5 und regeneriert dessen Ionenaustauschermassen. Das Rückschlagventil 27 verhindert unerwünschten Wassereintritt in die Verbindungsleitung 26 und damit ins Salzgefäß 25 während der Befüllung der Wasserkammer 7. Die Stellung des Regenerierschalters 22 wird vom Benutzer gemäß den örtlichen vorherrschenden Wasserhärtebereichen angewählt. Dabei erfordern, wie schon erwähnt, hohe Härtebereiche große und niedrige Härtebereiche entsprechend kleinere Mengen Regenerierwasser. Die so beaufschlagten Enthärtermassen müssen nun wie eingangs bemerkt zu Beginn jeden Geschirrspül- oder Waschprogramms wiederum saubergespült werden.
Dies geschieht durch Befüllung der Wasserkammer 7. Das verunreinigte Regenerierwasser wird aus der Ablaufwanne 15 anschließend in ein nicht dargestelltes Abflußsystem gepumpt.
Der erfindungsgemäße Grundgedanke liegt nun darin, die für das Sauber- oder Durchspülen der Enthärtungseinrichtung 5 erforderliche Wassermenge in Abhängigkeit von der Stellung des Regenerierschalters 22 zu dosieren. In Weiterführung des erfindungsgemäßen Gedankens wird der Drehknebel des Regenerierschalters 22 mechanisch mit einem elektrischen Wahlschalter b1 gekoppelt, welcher mit seinen beiden einpoligen, voneinander unabhängig betätigbaren Umschaltkontakten 1(a-b) und 2(a-b) in Verbindung mit einem programmgesteuerten Zeitkontakt b2/10(a-b) den Zulauf zur Wasserkammer 7 mit Hilfe des Magnetventils s zeitlich und damit mengenmäßig variiert.
In Fig. 2 ist die grundsätzliche Verdrahtung aller erforderlichen Schaltelemente, einschließlich des Antriebsmotors m2 für das Programmschaltwerk, der Wasserzulaufsteuerung veranschaulicht.
Hierin bedeuten:
s das Magnetventil im Frischwasserzulauf 1,
m2 den Timer- oder Antriebsmotor des Programmschaltwerks,
f den durchflußgesteuerten Umschalter, bestehend aus Durchfluß-Steuerkammer 12, Magnetschwimmer 13 und Reedkontakt 16, ausgebildet als einpoliger Umschalter mit den Schaltstellungen f(1-2) in Ruhelage bzw. f(1-3) bei durchströmter Durchfluß-Steuerkammer 12,
b1 den vorerwähnten Wahlschalter mit seinen beiden Umschaltkontakten b1/1(a-b) und b1/2(a-b),
b2-0 einen vom Programmschaltwerk betätigten einpoligen Einschalter, b2/10(a-b) den Zeitkontakt bzw. einen vom Programmschaltwerk betätigten einpoligen Umschalter, der zeitversetzt die Kontaktverbindung b2(10-a) und b2(10-b) herstellt,
b2/1(a-b) einen vom Programmschaltwerk betätigten Umschalter, der programmschrittabhängig die Kontaktverbindung b2(1-a) und b2(1-b) herstellt.
(Der einpolige Umschalter b2/2(a-b) wurde nur der Vollständigkeit halber eingezeichnet und ist für die weitere Betrachtung ohne jede Bedeutung, er ist während der gesamten Wasserzulaufsteuerung dauernd geöffnet und greift in keiner Weise in die Schaltungsfunktion ein).
Zum besseren Verständnis der nachfolgend beschriebenen Schaltungsbeispiele sei die Schaltkontaktbezeichnung bzw. deren herstellbare elektrische Verbindung näher erläutert:
Alle Schalter mit der Bezeichnung b2 werden vom Programmschaltwerk betätigt, d. h. sie sind zeitabhängig ansteuerbar, während der Wahlschalter mit der Bezeichnung b1 hingegen manuell verstellt wird.
Zum Beispiel mit b2/10(a-b) ist ein vom Programmschaltwerk betätigter einpoliger Umschalter bezeichnet, wobei "b2" wie vor erwähnt für Programmschaltwerk steht,
"10" ist die Kennzeichnung seines Umschaltpunkts,
"a" bzw. "b" sind die möglichen herstellbaren Verbindungen vom Umschaltpunkt "10" aus.
Die Schaltstellung b2(10-b) besagt also: Der Umschalter b2 belegt von seinem Umschaltpunkt "10" aus den Kontakt "b". Oder mit anderen Worten: Der programmgesteuerte Umschalter b2 hat von seinem kennzeichnenden Umschaltpunkt "10" aus die elektrische Verbindung nach "b" hergestellt.
Anhand der Fig. 3 sind die Funktionsablauffolgen, d. h. die zeitliche programmabhängige Betätigung der vorerwähnten Schaltelemente b2-0 und b2/1(a-b) anhand der schwarz ausgelegten Felder ersichtlich, wobei die Ausführungen A oder B aus einem einzigen Programmschritt und die Ausführung C hingegen aus zwei Programmschritten besteht, nämlich dem Programmschritt Nr. 1 (Ausführung B) und dem Programmschritt Nr. 2 (Ausführung A).
Fig. 4 veranschaulicht die Abwicklung, d. h. die Kontaktfolge des programmgesteuerten Zeitschalters b2/10(a-b) als Einzelheit. Im gezeigten Beispiel wird dessen Kontaktverbindung b2(10-a) 20 sec lang und die Kontaktverbindung b2(10-b) unmittelbar anschließend 40 sec lang aufrecht erhalten; und zwar innerhalb eines einzigen Programmschritts, welcher folglich 60 sec währt.
Die Fig. 5 zeigt die Abwicklung der Kontaktlaufbahnen des mit dem Regenerierschalter 22 mechanisch gekoppelten Wahlschalters b1 bzw. die Kontaktverbindungen innerhalb seiner vier möglichen Stellungen "0", "1", "2" und "3". Der Wahlschalter b1 kann beispielsweise als Dreh- oder Walzenschalter ausgebildet sein.
Nach Fig. 6 nimmt in Regenerierschalterstellung "1" (z. B Härtebereich 1) der Wahlschalter b1 zwangsläufig seine Stellung "0" ein. Die Kontaktverbindungen b1(1-b) und b1(2-b) sind hergestellt,
nach Fig. 7 und Fig. 8 nimmt in Regenerierschalterstellung "2" und "3" (z. B. Härtebereich 2) der Wahlschalter b1 zwangsläufig seine Stellung "1" ein. Die Kontaktverbindungen b1(1-a) und b1(2-b) sind hergestellt,
nach Fig. 9 nimmt in Regenerierschalterstellung "4" (z. B. Härtebereich 3) der Wahlschalter b1 zwangsläufig seine Stellung "2" ein. Die Kontaktverbindungen b1(1-b) und b1(2-a) sind hergestellt,
nach Fig. 10 und Fig. 11 nimmt in Regenerierschalterstellung "5" und "6" (z. B. Härtebereich 4) der Wahlschalter b1 zwangsläufig seine Stellung "3" ein. Die Kontaktverbindungen b1(1-a) und b1(2-a) sind hergestellt.
Zunächst werde die Wasserzulaufsteuerung im Programmschritt Nr.1 "Sauberspülen der Enthärtermassen" gemäß der Ausführung A bei den vorerwähnten vier möglichen Wahlschalterstellungen (bzw. bei den vom Benutzer einstellbaren Härtebereichen) betrachtet. Grundsätzlich sei vorausgeschickt, daß die Entleerung einer Wasserkammerfüllung auf Grund vorliegender konstruktiver Gegebenheiten und gemäß dem gewählten Inhalt immer exakt 20 sec dauert. Lediglich diese Entleerungszeit bzw. ein ganzzahliges Vielfaches hiervon (für mehrere Entleerungen) wird der Programmsteuerung zugrundegelegt. Während der toleranzbehafteten Füllzeit (Wasserleitungsdruck- und Durchflußmengenregler abhängig) verbleibt das Programmschaltwerk, wie erwähnt, in Stopstellung.
Gemäß Fig. 3 bzw. Fig. 3a, Ausführung A besteht dieser Arbeitsgang aus einem einzigen Programmschritt von 60 sec relativer Dauer. (D. h. der Antriebsmotor m2 des Programmschaltwerks liegt insgesamt 60 sec an Spannung. Der Arbeitsablauf selbst währt infolge der Füllzeiten länger. Während der Befüllung der Wasserkammer 7 wird der Antriebsmotor m2 spannungslos und das Programmschaltwerk verharrt währenddessen im sogenannten Programmstop bis eine Wasserkammerfüllung beendet ist).
Der Programmschaltkontakt b2-0 ist während der gesamten Schrittdauer geöffnet,
der Programmumschaltkontakt b2/1(a-b) stellt während der gesamten Schrittdauer die Verbindung b2(1-a) her,
der programmgesteuerte Zeitkontakt b2/10(a-b) stellt wie schon in Fig. 4 beschrieben 20 sec lang die Verbindung b2(10-a) und 40 sec lang die Verbindung b2(10-b) her. (Die vorgenannten Zeiten können nur bei laufendem Antriebsmotor m2 abgearbeitet werden oder mit anderen Worten: Erst nach komplett abgearbeiteten 60 sec kann der Antriebsmotor m2 das Programmschaltwerk in den nächsten Schritt fahren bzw. den Arbeitsgang beenden).
Laut Fig. 12 befindet sich der Wahlschalter b1 in Stellung "0" (demgemäß hat der Benutzer den Regenerierschalter 22 in Stellung "1" gebracht, für Gebiete mit ausgesprochenen Weichwasserverhältnissen). Die Schaltung liegt über den Anschlußpunkten N, L1 an Netzspannung. Das Magnetventil s ist spannungslos; es erfolgt kein Befüllen der Wasserkammer 7. Der Antriebsmotor m2 liegt zunächst 20 sec über den Kontaktverbindungen b1(1-b), b2(10-a) und b2(1-a) und nach dem Umschalten des Zeitkontakts b2/10 40 sec über den Kontaktverbindungen b1(2-b), b2(10-b) und b2(1-a) an Spannung und bringt das Programmschaltwerk nach Ablauf der vorgegebenen 60 sec ohne Sauberspülen der Enthärtermassen in den nächsten Schritt.
Die stromführenden Pfade sind hier und bei allen folgenden Schaltungsbeispielen stark ausgezogen gezeichnet; desweiteren ist die Lage des Zeitumschaltkontakts b2/10 und bei allen weiteren Schaltungen immer in Mittelstellung gezeichnet, dies soll seine zeitabhängige Umschaltungsmöglichkeit kennzeichnen. Er nimmt jedoch zu Beginn jeden Programmschritts die Lage b2(10-a) ein.
Laut Fig. 13 befindet sich der Wahlschalter b1 in Stellung "1" (demgemäß hat der Benutzer den Regenerierschalter 22 in Stellung "2" oder "3" gebracht; erforderlich in den Gebieten mit dem Härtebereich 2). Das Magnetventil s liegt über den in Ruhezustand befindlichen durchflußgesteuerten Umschalter f, d. h. über dessen Kontaktruhelage f(1-2) und den Kontaktverbindungen b1(1-a), b2(10-a) und b2(1-a) an Spannung und befüllt die Wasserkammer 7, der Antriebsmotor m2 ist während der Befüllung spannungslos und kann das Programmschaltwerk nicht betätigen. Mit Beginn der Saugentleerung schaltet der durchflußgesteuerte Umschalter f in seine Arbeitslage f(1-3) so daß das Magnetventil s spannungslos wird und die Befüllung unterbricht. Zugleich wird der Antriebsmotor m2 jetzt über f(1-3), b1(1-a), b2(10-a) und b2(1-a) an Spannung gelegt. Ist die Wasserkammer 7 nach exakt 20 sec entleert, fällt der durchflußgesteuerte Umschalter f wiederum in seine Ruhelage f(1-2) zurück. Zugleich jedoch bringt der Antriebsmotor m2 den Zeitkontakt b2/10 in Stellung b2(10-b) so daß der Antriebsmotor m2 jetzt die restlichen 40 sec über b1(2-b), den vorgenannten Zeitkontakt b2(10-b) und den Programmumschaltkontakt b2(1-a) an Spannung liegt und das Programmschaltwerk aus diesem Schritt Nr.1 herausfährt, ohne daß das Magnetventil s weiterhin mit Spannung versorgt wurde. Innerhalb der vorgegebenen Schrittdauer von 60 sec wird die Wasserkammer 7 einmal befüllt und damit die Enthärtungseinrichtung 5 zwecks Ausspülung der Austauschermassen einmal durchspült (innerhalb des 20 sec Zeitschritts mit der Kontaktverbindung b2(10-a)<.
Laut Fig. 14 befindet sich der Wahlschalter b1 in Stellung "2" (demgemäß hat der Benutzer den Regenerierschalter 22 in Stellung "4" gebracht; erforderlich in Gebieten mit Härtebereich 3). Das Magnetventil s ist zunächst während der ersten Programmablaufzeit 20 sec lang spannungslos (keine Befüllung der Wasserkammer 7, da der Zeitkontakt die Stellung b2(10-a) einnimmt). Der Antriebsmotor m2 liegt bereits mit dem Programmschrittbeginn über b1(1-b), b2(10-a) und b2(1-a) an Spannung und schaltet nach 20 sec den Zeitkontakt von b2(10-a) auf b2(10-b) und unterbricht sich selbst. (Erster Programmstop). Jetzt liegt das Magnetventil s über die in Ruhestellung befindliche durchflußgesteuerte Kontaktlage f(1-2), b1(2-a), vorgenannte Zeitkontaktsstellung b2(10-b) und b2(1-a) an Spannung und befüllt die Wasserkammer 7 das erste Mal. Mit dem Einsetzen der Wasserkammerentleerung schaltet der durchflußgesteuerte Umschalter f nach f(1-3) so daß das Magnetventil s spannungslos wird und der Antriebsmotor m2 über die vorgenannte Arbeitslage f(1-3), b1(2-a), b2(10-b) und b2(1-a) wiederum anläuft. Ist die erste Entleerung nach 20 sec beendet, fällt der durchflußgesteuerte Umschalter f erneut in seine Ruhelage f(1-2) zurück und unterbricht den Antriebsmotor m2 wiederum (zweiter Programmstop). Die Wasserkammer 7 wird in vorerwähnter Weise über f(1-2), b1(2-a), b2(10-b) und b2(1-a) ein zweites Mal befüllt. Mit dem Einsetzen der zweiten Entleerung kann der Antriebsmotor m2 die von den 40 sec verbleibenden restlichen 20 sec bei spannungslosem Magnetventil s über besagte Verbindung f(1-3), b1(2-a), b2(10-b) und b2(1-a) abarbeiten. Innerhalb der vorgegebenen 60 sec wird die Wasserkammer 7 zweimal befüllt und damit die Enthärtungseinrichtung 5 zwecks Ausspülung der Enthärtermassen zweimal durchspült (und zwar innerhalb des 40 sec Zeitschritts mit der Kontaktverbindung b2(10-b)).
Laut Fig. 15 befindet sich der Wahlschalter b1 in Stellung "3" (demgemäß hat der Benutzer den Regenerierschalter 22 in Stellung "5" oder "6" gebracht; erforderlich für Gebiete mit dem Härtebereich 4, also in ausgesprochenen Hartwassergebieten). Der Zeitkontakt b2/10 nimmt zunächst seine übliche Ruhelage b2(10-a) und desgleichen der durchflußgesteuerte Umschalter f seine Ruhelage f(1-2) ein. Der Antriebsmotor m2 ist spannungslos (erster Programmstop). Das Magnetventil s hingegen liegt über f(1-2), b1(1-a), b2(10-a) und b2(1-a) an Spannung und füllt die Wasserkammer 7 auf bis mit einsetzender Entleerung der durchflußgesteuerte Umschalter f die Arbeitsstellung f(1-3) einnimmt und die Befüllung unterbricht. Jetzt liegt der Antriebsmotor m2 über f(1-3), b1(1-a), vorgenannten Zeitkontakt b2(10-a) und b2(1-a) 20 sec an Spannung. Innerhalb dieser Zeit wird die Wasserkammer 7 das erste Mal entleert. Der durchflußgesteuerte Umschalter f fällt in seine Ruhelage f(1-2) zurück und gleichzeitig bringt der Antriebsmotor m2 den Zeitkontakt in Stellung b2(10-b) und verharrt im zweiten Programmstop. Da das Magnetventil s jetzt wiederum über die elektrische Verbindung f(1-2), b1(2-a), b2(10-b) und b2(1-a) an Spannung liegt, erfolgt das zweite Befüllen der Wasserkammer 7. Setzt die 20 sec dauernde Entleerung ein, läuft der Antriebsmotor m2 über die Verbindung f(1-3), b1(2-a), b2(10-b) und b2(1-a) bis durch Beendigung der zweiten Wasserkammerentleerung der durchflußgesteuerte Umschalter f erneut seine Ruhelage f(1-2) einnimmt, den Antriebsmotor m2 in seinen dritten Programmstop bringt und eine dritte Befüllung der Wasserkammer 7 durch das Magnetventil s erfolgt. (Wie vorerwähnt über f(1-2), b1(2-a), b2(10-b) und b2(1-a)). Während der dritten Entleerung werden vom Antriebsmotor m2 die restlichen 20 sec von den 40 sec der Zeitkontaktstellung b2(10-b) abgearbeitet und das Programmschaltwerk in den folgenden Schritt gefahren. Innerhalb der vorgegebenen 60 sec wird die Wasserkammer 7 dreimal befüllt und damit die Enthärtungseinrichtung 5 zwecks Ausspülung der Enthärtermassen dreimal durchspült (und zwar innerhalb des 20 sec Zeitschritts b2(10-a) einmal und innerhalb des 40 sec Zeitschritts b2(10-b) zweimal.
Anhand eines Zahlenbeispiels sei angeführt, daß bei einem Wasserkammerinhalt von 1,5 l gemäß der Ausführung A die Enthärtungseinrichtung 5 bei Regenerierstellung "1" nicht ausgespült,
bei Regenerierstellung "2" und "3" mit 1,5 l Wasser ausgespült,
bei Regenerierstellung "4" mit 3,0 l Wasser ausgespült und
bei Regenerierstellung "5" und "6" mit 4,5 l Wasser ausgespült wird.
Nach Ausführung B gemäß Fig. 3 bzw. Fig. 3b ergibt sich folgender Funktionsablauf:
Als Programmschrittlänge werden 20 sec (entspricht der Entleerungszeit einer Wasserkammerfüllung) vorgegeben. Während dieser 20 sec ist der programmbetätigte einpolige Einschalter b2-0 ganzzeitig geschlossen und der programmbetätigte einpolige Umschalter b2/1(a-b) ganzzeitig in Stellung b2(1-b). Der zusätzliche Zeitkontakt b2/10(a-b) der Ausführung A entfällt. Vorab sei bemerkt, daß die Stellungen des Wahlschalters b1 infolge der jetzigen Lage des vorerwähnt programmbetätigten einpoligen Umschalters b2/1(a-b) auf den Funktionsablauf keinerlei Einfluß mehr besitzen. Anhand der Fig. 16-19 ist ersichtlich, daß besagter Wahlschalter b1 an seinen Anschlußpunkten b1/1 und b1/2 immer über die geöffnete Verbindung b2(a-1) einpolig vom Netz getrennt ist. D. h. mit anderen Worten: bei den vier möglichen Wahlschalterstellungen (oder den 6 möglichen Regenerierstellungen) ergibt sich immer derselbe Arbeitsablauf. Demzufolge liegt gemäß den Fig. 16 bis Fig. 19 das Magnetventil s zum einen über den geschlossenen Einschaltkontakt b2-0 während der gesamten Programmschrittdauer und zugleich (jedoch nur im Programmstop während der Befüllung der Wasserkammer 7) über die durchflußgesteuerte Kontaktruhelage f(1-2) und über die programmgesteuerte Umschaltkontaktverbindung b2(1-b) an Spannung. Das Magnetventil s befüllt nun die Wasserkammer 7 in vorbeschriebener Weise. Bei einsetzender Saugentleerung schaltet der durchflußgesteuerte Umschalter f in die Stellung f(1-3) und legt den Antriebsmotor m2 über f(1-3) und b2(1-b) an Spannung, so daß die vorgegebene 20 sekündige Laufzeit abgearbeitet werden kann; da jedoch das Magnetventil s über den Programmeinschaltkontakt b2-0 weiterhin an Spannung liegt, wird das Zufüllen nicht unterbrochen und dauert weiter bis die dem Programmeinschaltkontakt b2-0 vorgegebenen 20 sec abgelaufen sind. (Dieser zeitliche Wassernachlauf ist beispielsweise durch Einsatz einer anderen Programmnockenscheibe oder ähnliches variierbar). Erst jetzt bringt der Antriebsmotor m2 das Programmschaltwerk aus dem Schritt Nr. 1 und öffnet den Kontakt b2-0 und beendet das Nachfüllen. Diese Wassermenge wird zusammen mit der ersten Füllung übergangslos entleert.
Anhand eines Zahlenbeispiels ergibt dies für die Enthärtungseinrichtung 5 eine Ausspülwassermenge von: zunächst 1,5 l gemäß dem Wasserkammerinhalt plus der innerhalb 20 sec noch zusätzlich nachlaufenden Wassermenge. Der Wasserzulauf sei im Magnetventil s geregelt und betrage bei den üblichen Wasserleitungsdrücken (von 3-6 bar) 4 l pro Minute. (Das sind ca. 0,06 bis 0,07 l pro Sekunde). Während der 20 sec dauernden Nachfüllzeit gelangen somit 1,2 bis 1,4 l zusätzlich in die Wasserkammer 7, so daß die Enthärtungseinrichtung 5 mit insgesamt 2,7 bis 2,9 l ausgespült wird.
Gemäß der Ausführung C läßt sich anhand der Fig. 3 bzw. der Fig. 3c erkennen, daß der Arbeitsgang "Sauberspülen der Enthärtermassen" in zwei Programmschritten vorgenommen wird. Der Programmschritt Nr. 1 entspricht der zuletzt beschriebenen Ausführung B (die Einzeit des Magnetventilüberbrückungs- bzw. Programmschaltkontakts b2-0 ist auf 10 sec, anstatt 20 sec reduziert und der Zeitkontakt b2/10 (a-b) generell wiederum aufgenommen, er wird jedoch lediglich im Programmschritt Nr. 2 wirksam) und der sich hieran unmittelbar anschließende Programmschritt Nr. 2 exakt der Ausführung A. In Ausführung C Programmschritt Nr. 2 kommt die Wirkungsweise des Wahlschalters b1 wiederum zum Tragen. D. h. nach Ausführung C wird gemäß den Regenerierschalterstellungen "1" bis "6" die Enthärtungseinrichtung 5 mit verschiedenen Wassermengen saubergespült. Die einzelnen Stellungen des Wahlschalters b1 sind auch hier wiederum jeweils auf eine oder mehrere Stellungen des Regenerierschalters 22 wirksam ausgelegt.
Die Ausführung C sei anhand der beiden vorigen Zahlenbeispiele erläutert: Im Programmschritt Nr. 1 (entspricht zeitmäßig modifizierte Ausführung B) fließen infolge der auf 10 sec reduzierten Nachlaufzeit lediglich 0,6 bis 0,7 l zusätzlich in die Wasserkammer 7, d. h. grundsätzlich 2,1 bis 2,2 l durch die Enthärtungseinrichtung 5. Die Gesamtausspülung der Enthärtungseinrichtung 5 erfolgt,
bei Regenerierschalterstellung "1" mit 2,1 bis 2,2 l Wasser (nach Ausführung B entsprechend Programmschritt Nr. 1: 2,1 bis 2,2 l plus Ausführung A entsprechend Programmschritt Nr.2: 0 l),
Bei Regenerierschalterstellung "2" und "3" mit 3,6 bis 3,7 l Wasser (nach Ausführung B entsprechend Programmschritt Nr. 1: 2,1 bis 2,2 l plus Ausführung A entsprechend Programmschritt Nr.2: 1,5 l),
Bei Regenerierschalterstellung "4" mit 5,1 bis 5,2 l Wasser (nach Ausführung B entsprechend Programmschritt Nr.1: 2,1 bis 2,2 l plus Ausführung A entsprechend Programmschritt Nr. 2: 3,0 l),
Bei Regenerierschalterstellung "5" und "6" mit 6,6 bis 6,7 l Wasser (nach Ausführung B entsprechend Programmschritt Nr. 1: 2,1 bis 2,2 l plus Ausführung A entsprechend Programmschritt Nr. 2: 4,5 l).
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß mit Hilfe eines an den Regenerierschalter 22 mechanisch angekoppelten elektrischen Wahlschalters b1, wobei dessen einzelne Stellungen jeweils auf eine oder mehrere Regenerierschalterstellungen wirksam ausgelegt sind, in Verbindung mit einem Programm-Zeitkontakt b2/10, der seinerseits den Antriebsmotor m2 des Programmschaltwerks abwechselnd gemäß seiner vorgegebenen Ein-Zeiten an Spannung legt eine einfache, flexibel gestaltbare und den vorliegenden Wasserhärtegraden entsprechende Ausspülung der Enthärtungseinrichtung 5 realisierbar ist.

Claims (10)

1. Wasserenthärtungseinrichtung für Haushalt-Geschirrspül- und Waschmaschinen mit einem im Kaltwasserzulauf angeordneten Magnetventil, mit einem motorangetriebenen Programmschaltwerk, mit einer über die Wasserenthärtungseinrichtung befüllbaren und mittels Saugheber in eine Ablaufwanne oder in einen Laugenbehälter entleerbaren Wasserkammer, mit einer im Saugheberablaufstutzen angeordneten Durchfluß-Steuerkammer mit Magnetschwimmer zur Betätigung eines durchflußgesteuerten Umschaltkontakts, mit einer innerhalb der Wasserkammer integrierten nach verschiedenen Inhalten unterteilten und in ein Salzgefäß entleerbaren Volumenkammer, mit einem die Volumenkammerentleerung mengenmäßig steuerbaren und vom Benutzer bedienbaren Regenerierschalter, dadurch gekennzeichnet, daß der Regenerierschalter (22) mit einem elektrischen Wahlschalter (b1) mechanisch gekoppelt ist, wobei die einzelnen Schaltstellungen des Wahlschalters (b1) auf eine oder mehrere Regenerierschalterstellungen bezüglich der Ansteuerung des Magentventils (s) wirksam auslegbar sind.
2. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wahlschalter (b1) ein zweipoliger Umschalter mit den Umschaltkontakten (b1/1(a-b)) und (b1/2(a-b)) ist. (Fig. 5)
3. Wasserenthärtungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wahlschalter (b1) mit Hilfe des Regenerierschalters (22) in vier Schaltstellungen mit den jeweiligen Kontaktverbindungen (b1 (1-b)) und (b1(2-b)) oder (b1(1-a)) und (b1(2-b)) oder (b1(1-b)) und (b1(2-a)) oder (b1(1-a)) und (b1(2-a)) bringbar ist (Fig. 6 bis. Fig. 11).
4. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (m2) des Programmschaltwerks durch einen, entsprechend der Programmschrittlänge vom Programmschaltwerk betätigbaren Umschalter (b2/10(a-b)) abwechselnd und zeitmäßig unterschiedlich an Spannung legbar ist. (Fig. 4)
5. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vom Programmschaltwerk ein einpoliger Umschalter (b2/1(a-b)) betätigbar ist.
6. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Umschaltpunkt (f/1) des durchflußgesteuerten Umschalters (f) die beiden Kontakte (b1/a) des Wahlschalters (b1) und der Kontakt (b2/b) des Umschalters (b2/1 (a-b)) elektrisch verbunden sind. (Fig. 2).
7. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Kontakt (f/3) des durchflußgesteuerten Umschalters (f) die beiden Kontakte (b1/b) des Wahlschalters (b1) und der Antriebsmotor (m2) elektrisch verbunden sind. (Fig. 2)
8. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltpunkt (b1/1) des Wahlschalters (b1) mit dem Kontakt (b2/a) des der Programmschrittlänge entsprechenden Umschalters (b2/10(a-b)) elektrisch verbunden ist. (Fig. 2)
9. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltpunkt (b1/2) des Wahlschalters (b1) mit dem Kontakt (b2/b) des der Programmschrittlänge entsprechenden Umschalters (b2/10 (a-b)) elektrisch verbunden ist. (Fig. 2)
10. Wasserenthärtungseinrichtung nach Anspruch 4 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltpunkt (b2/10) des der Programmschrittlänge entsprechenden Umschalters (b2/10 (a-b)) mit dem Kontakt (b2/a) des Umschalters (b2/1(a-b)) elektrisch verbunden ist. (Fig. 2)
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