DE4304054A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Umhüllen von Druckschriften - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Umhüllen von DruckschriftenInfo
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Umhüllen von Druckschriften.
Derartige Verfahren bzw. Vorrichtungen sind bereits
bekannt und werden dafür verwendet, z. B. Banderolen
um Zeitschriften anzuordnen bzw. bei hochwertigen
Zeitschriften diese ganz in Hüllen zu verpacken, so
daß diese äußerlich nicht beschädigt werden können.
Um beispielsweise die Banderolen um Zeitschriften
herum anzuordnen, sind aufwendige Maschinen not
wendig, die im wesentlichen die Banderole um die
Zeitschrift falten und den einen Rand der Banderole
auf den anderen kleben. Dieses Verfahren ist relativ
aufwendig, erfordert deswegen komplizierte Maschinen
und außerdem ist die bisher erreichte Stückzahl
banderolierter Zeitschriften pro Stunde nicht be
sonders hoch.
Ein weiterer Nachteil des bisher bekannten Ver
fahrens bzw. der bekannten Vorrichtung ist, daß
sich die Banderolränder im wesentlichen auf der
Mitte einer Querseite einer zu banderolierenden
Zeitschrift überlappen, so daß sich diese relativ
große Fläche nicht optimal z. B. für Werbung oder
Beschriftungen eignet, da der Stoß den ästhetischen
Eindruck beeinträchtigt und außerdem in den meisten
Fällen nicht hundertprozentig genau ausgeführt
werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ver
fahren bzw. eine Vorrichtung zu schaffen, welche
ein einfacheres, effizienteres Umhüllen von Druck
schriften ermöglicht, wobei die verwendeten Bande
rolen bzw. Umhüllungen im Bereich der Stirnseite
der Druckschriften miteinander verbunden werden, so
daß eine Beschriftung auf den Umhüllungen besser
lesbar ist und großflächigere Werbung angebracht
werden kann.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird
durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Weitere vorteilhafte Verfahrensmerkmale werden in
den Ansprüchen 2 bis 13 ausgeführt, und vorteilhafte
Vorrichtungen zur Ausführung eines derartigen Ver
fahrens sind in den Ansprüchen 14 bis 21 beschrieben.
Mit anderen Worten: Es wird ein Verfahren zum Um
hüllen von Druckschriften vorgeschlagen, bei dem
keine aufwendigen Maschinen nötig sind, um die
Umhüllung um die Druckschrift herum zu falten, son
dern die Druckschrift gelangt auf die bzw. in die
bereits lagerichtig dargebotene Umhüllung, so daß
anschließend lediglich die überstehenden Ränder der
Umhüllung aneinander festgelegt werden müssen. Da
bei ist vorteilhaft, wenn z. B. bei Papierban
derolen lediglich ein Rand der Umhüllung übersteht,
der anschließend um die Stirnseite der Druckschrift
gebogen wird und auf den anderen Rand festgelegt
wird. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die Um
hüllung lediglich im Randbereich einer Druckschrift
festgelegt ist, so daß die große Seitenfläche der
Umhüllung z. B. ungehindert für Werbeaufdrucke
od. dgl. verwendet werden kann. Die Umhüllung kann
dabei von einer Rolle abgezogen werden oder von
einem Formularsatz abgezogen werden, wobei die Um
hüllung als Banderole ausgebildet sein kann, aber
auch als Tasche, so daß dann die zu verpackende
Druckschrift an allen vier Seiten umhüllt ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfol
gend anhand der Zeichnungen erläutert. Die Zeich
nungen zeigen dabei in
Fig. 1 schematisch den Aufbau einer Um
hüllungsvorrichtung unter Verwendung
von Endlosformularen, in
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Ausfüh
rungsform der erfindungsgemäßen Vor
richtung, in
Fig. 3 in größerem Maßstab eine Einzelheit
aus Fig. 2, in
Fig. 4 eine Vorrichtung zum ganzflächigen
Umhüllen von Druckschriften und in
Fig. 5 in ebenfalls größerem Maßstab eine
Einzelheit zur Verhinderung des Zu
rückspringens der Druckschriften aus
dem Aufnahmeschacht und in
Fig. 6 eine Einzelheit zur Anlage der mit
einem Klebstoffstreifen oder Punkt
versehenen überstehenden Rand der
Umhüllung.
In Fig. 1 ist schematisch ein als Formularsätze
ausgebildeter Vorrat A dargestellt, der auf ein
Förderband B geführt wird, wobei in einer Schneide
einrichtung C die einzelnen als Umhüllung dienenden
Teile auf die entsprechende Größe zugeschnitten
werden. Diese als Umhüllung dienenden Teile D werden
über das Förderband B einer Umhüllungsstation zu
geführt, in der Druckschriften F in einen Aufnahme
schacht G abgegeben werden, wobei bei Übergabe
dieser Druckschriften F in den Aufnahmeschacht G
gleichzeitig die Umhüllung D um die Druckschrift F
gelegt wird. Der beispielsweise Aufbau einer solchen
Maschine wird im nachfolgenden anhand den anderen
Figuren erläutert.
Bezugnehmend auf Fig. 2 ist mit 1 die Vorrichtung
zum Umhüllen von Druckschriften dargestellt, die im
wesentlichen aus einem Transportrad 2 und darin
angeordneten Aufnahmeschächten 3 besteht. Die Auf
nahmeschächte 3 sind radial in dem Transportrad 2
dergestalt angeordnet, daß sie zum Außenumfang des
Transportrades 2 hin offen ausgebildet sind.
Über dem Transportrad 2 ist ein Druckschriftenmaga
zin 4 angeordnet, wobei sich zwischen dem Druck
schriftenmagazin 4 und dem Transportrad 2 eine
Transportwalze 5 befindet. Mit einem Abstand, der im
wesentlichen der Stärke einer Druckschrift 7 ent
spricht, ist ein Leitblech 6 am Außenumfang der
Transportwalze 5 angeordnet.
Im weiteren besteht die Vorrichtung 1 aus einer
Banderolenrolle 8, die als Endlospapier ausgeführt
ist, einer ihr nachgeschalteten Schneidvorrichtung 9
und einer Führungsebene 10, die einen Durchlaß 11
aufweist.
Das Transportrad 2 besteht im wesentlichen aus zwei
Seitenelementen, die im Abstand zueinander angeord
net sind. Zwischen diesen Seitenelementen arbeitet
ein Förderband 12, auf dem z. B. zwei Nocken 14
befestigt sind.
Fig. 3 zeigt in vergrößerter Darstellung einen Aus
schnitt aus Fig. 2, und zwar ist der obere Rand der
Druckschrift 7 zu sehen, die in dem Aufnahmeschacht
3 gehalten wird. Die Druckschrift 7 ist umhüllt von
einer Banderole 16, deren überstehender Rand 17 die
Stirnseite der Druckschrift 7 überragt und länger
ist als ein verkürzter Rand 18 der Banderole 16.
Am Außenumfang des Transportrades 2 befindet sich
im Abstand dazu ein Führungselement 19.
Das Führungselement 19 ist in einem Bereich unter
brochen und nach außen hin abgewinkelt, so daß sich
eine Anlagefläche 32 bildet, auf die sich beim Um
lauf des Transportrades 2 der überstehende Rand 17
anlegt. Weiterhin ist gegenüber dieser Anlagefläche
32 eine Leimauftragsvorrichtung 15 angeordnet, die
auf die nach innen gerichtete Seite des sich an
legenden Randes 17 einen Klebstreifen oder Klebpunkt
aufbringt.
Bei der Weiterbewegung des Transportrades wird dann
der überstehende Rand 17 wieder in den zwischen dem
Transportrad 2 und dem Führungselement 19 befind
lichen Spalt geführt.
In Fig. 4 ist schließlich eine Vorrichtung 1a dar
gestellt, die wiederum im wesentlichen aus einem
Transportrad 2a, in dem Aufnahmeschächte 3a ange
ordnet sind, besteht. Ein wesentlicher Unterschied
zu der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung 1 ist,
daß hier Druckschriften 7a nicht nur teilweise,
z. B. von Banderolen umhüllt werden, sondern ganz
flächig bedeckt werden sollen. Zu diesem Zweck
werden über Förderwalzen 20 Taschen 21 in die Auf
nahmeschächte 3a befördert, wobei die Vorrats
trommel für die aneinanderhängenden Taschen mit 22
dargestellt ist. Ein weiterer Unterschied zur
Fig. 2 besteht darin, daß die Aufnahmeschächte 3a
Saugeinrichtungen 23 aufweisen.
Zur Wirkungsweise der in den Figuren dargestellten
Vorrichtungen 1 bzw. 1a ist folgendes zu bemerken:
Die zu umhüllenden Druckschriften 7, 7a befinden
sich aufeinandergestapelt in dem Druckschriften
magazin 4, 4a. Die zuunterst gelegene Druckschrift
7, 7a wird von der Transportwalze 5, 5a aufgenommen
und in Richtung des Transportrades 2 bzw. 2a ge
führt. Das Leitblech 6, 6a sorgt dafür, daß die
transportierte Druckschrift 7, 7a stets lagerichtig
in Richtung des Transportrades 2, 2a gefördert
wird.
Oberhalb des Transportrades 2 befindet sich in Fig.
2 die Führungsebene 10, auf der die einzusetzende
Banderole 16 plan aufliegt. Die Banderole 16 stammt
von der Banderolenrolle 8, die vorteilhafterweise
als Endlosrolle ausgeführt ist, wobei die Bandero
len 16 durch die Schneidvorrichtung 9 bedarfsge
recht zugeschnitten werden.
Die Banderole 16 liegt auf der Führungsebene 10 über
dem Durchlaß 11, und die Druckschrift 7, die von der
Transportwalze 5 gefördert wird, nimmt auf ihrem Weg
in den Aufnahmeschacht 3 die Banderole auf und zieht
sie mit sich in den Aufnahmeschacht 3 hinein.
Da die Banderole 16 nicht mittig über dem Durchlaß
11 gelegen hat, steht nunmehr ein überstehender Rand
17 auf der einen Seite der Druckschrift 7 hervor,
wie dies sowohl aus Fig. 2 als auch ganz deutlich
aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Beim Einführen einer Druckschrift in einen Aufnahme
schacht 3 kann es dann, wenn die Vorrichtung sehr
schnell arbeitet, dazu kommen, daß die Druckschrift
etwas in dem Aufnahmeschacht 3 nach außen zurück
springt und dadurch den normalen Ablauf gefährden
würde.
Um dies zu verhindern, ist - wie dies in Fig. 5 der
vorliegenden Zeichnungen dargestellt ist - oberhalb
des Aufnahmeschachtes 3 eine federartige Rückhalte
vorrichtung 30 vorgesehen, die sich beim Einführen
der Druckschrift 7 in den Aufnahmeschacht zurück
biegt, aber beim Passieren der Druckschrift 7 wieder
vorspringt und damit den Aufnahmeschacht nach oben
hin abschließt. Hierdurch ist ein Zurückspringen
ausgeschlossen.
Nachdem die Druckschrift 7 mitsamt der Banderole 16
in den Aufnahmeschacht 3 gefördert wurde, dreht sich
das Transportrad in die durch Pfeil 24 angedeutete
Richtung, und das Führungselement 19 gewährleistet,
daß sich der überstehende Rand 17 über die Stirn
seite der Druckschrift 7 legt. Die Fig. 3 verdeut
licht die Anbringung der Klebung an dem überstehen
den Rand 17 der Banderole. Hierzu ist z. B. in dem
Führungselement 19 eine Öffnung vorgesehen und eine
Anlage 32 geschaffen, auf die sich bei der Umdrehung
des Rades 2 der überstehende Rand 17 der Banderole
auflegt. In diesem Moment kann durch eine Leimauf
tragsvorrichtung 15 ein Leimpunkt oder eine Leim
leiste aufgebracht werden, und bei der Weiterbewe
gung des Rades 2 wird nunmehr wieder der überstehen
de Rand 17 in den zwischen dem Führungselement 19
und dem Rad 2 befindlichen Spalt eingeführt.
Abschließend wird die Druckschrift 7 samt der
Banderole 16 durch das Förderband 12 und den darauf
angeordneten Nocken 14 aus dem Bereich des Transport
rades 2 heraus befördert. Dabei wird der über
stehende Rand 17 auf den Rand 18 der Banderole 16
gepreßt, so daß die Nahtstelle der Banderole 16
sich im seitlichen Bereich der Druckschrift 7 be
findet. Dies ist insbesondere deswegen von Vorteil,
da nunmehr eine Werbung auf der Banderole 16 nicht
durch querverlaufende Nähte gestört wird. Das An
pressen der Leimstelle wird durch eine Andruckla
melle verbessert oder herbeigeführt, wobei diese
Anordnung deutlicher in Fig. 6 dargestellt ist, in
der die Andrucklamelle erkennbar ist.
Bezugnehmend auf Fig. 4 ist eine ähnliche Vorrich
tung wie in Fig. 2 abgebildet, jedoch werden hier
die Druckschriften 7a ganzflächig durch die Taschen
21 umhüllt. Auf der Vorratstrommel 22 befinden sich
die hintereinander angeordneten Taschen 21, die
einzeln über die Förderwalzen 20 in die Aufnahme
schächte 3a gefördert werden. Die an den Seiten der
Aufnahmeschächte 3 angeordneten Saugeinrichtungen
23 legen die Tasche 21 in den Aufnahmeschächten 3
fest, so daß die Tasche 21 von den nachfolgenden
Taschen abgerissen werden. Weiterhin bewirken die
Saugeinrichtungen 23, daß sich die Tasche 21 öff
net, so daß die geförderte Druckschrift 7a in ein
facher Weise in die Tasche 21 rutschen kann.
Anschließend werden die überstehenden Ränder fest
gelegt, wie dies in Fig. 2 dargestellt wurde, oder
aber, z. B. bei besonders dünnen Kunststoffolien,
werden diese durch eine Schweißvorrichtung ver
schweißt. Dies kann auch unmittelbar im Aufnahme
schacht 3a geschehen, wie in Fig. 4 verdeutlicht
wird.
Es wird deutlich, daß mit dem vorgeschlagenen Ver
fahren bzw. mit der vorgeschlagenen Vorrichtung in
einfacher Weise große Mengen von Druckschriften um
hüllt werden können, und daß dazu viele verschiedene
Arten von Umhüllungen verwendet werden können, z. B.
Banderolen verschiedener Breite oder aber Taschen
oder Kuverts.
Natürlich sind auch andere Arten und Ausführungen
für die Umhüllung von Druckschriften denkbar, z. B.
daß das Transportrad 2, 2a nicht ganz rund ausge
führt ist, sondern nur halbrund od. dgl. Weiterhin
ist möglich, ganz auf ein Transportrad 2, 2a zu
verzichten und beispielsweise ein horizontal ver
laufendes Montageband zu verwenden. Selbstverständ
lich können schließlich auch die Aufnahmeschächte
3, 3a in verschiedensten Ausführungen ausgebildet
sein. Wesentlich ist lediglich, daß die Druck
schrift und die darum angeordnete Umhüllung sicher
gehalten wird.
Natürlich kann das oben beschriebene Verfahren bzw.
Vorrichtung auch zum Umhüllen anderer Gegenstände
verwendet werden und ist daher nicht auf das Um
hüllen von Druckschriften beschränkt.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ist es auch
möglich, eine vollständige Umhüllung von Druck
schriften zu erreichen, wenn nicht nur der obere
überstehende Rand 17 mit dem anderen Teil der
Banderole verklebt oder verschweißt wird, sondern
auch die Seitenränder entsprechend umgelegt und
verklebt werden. Eine solche Anordnung wird von dem
erfindungsgemäßen Verfahren und der erfindungsge
mäßen Vorrichtung mit umfaßt.
Claims (21)
1. Verfahren zum Umhüllen von Druckschriften,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckschrift
mit einer Umhüllung derart in einer Halterung
aufgenommen wird, daß sich die Druckschrift
im wesentlichen lagerichtig in der Umhüllung
befindet und wonach in einem weiteren Ar
beitsschritt die miteinander zu verbindenden
Ränder der Umhüllung miteinander befestigt
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein oder mehrere Ränder der
Umhüllung aus der Halterung hervorstehen,
während sich die Druckschrift mit der Um
hüllung in der Halterung befindet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß nur ein Rand der Um
hüllung aus der Halterung hervorsteht, und
dieser Rand der Umhüllung den anderen Rand
überlappt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer
Zuführung der Druckschriften und der Hal
terung die Umhüllung bereitgestellt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druck
schrift mit einer ihrer Stirnseiten auf die
im wesentlichen waagerecht ausgebreitete
Umhüllung befördert wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die in die Halte
rung beförderte Druckschrift die Umhüllung
in die Halterung hineinzieht.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung
Endlosware ist, welche bedarfsgerecht vor
der Verpackung der individuellen Druckschrift
der Größe nach angepaßt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Umhüllung als Endlos
formular ausgebildet ist.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Umhüllung in Form einer
Rolle bereitgestellt wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die
Halterung tragende Bauteil beweglich ausge
bildet ist und sich nach dem Aufnehmen der
Druckschrift durch die Halterung zu einem
Fixierbereich bewegt.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst
die Umhüllung und dann die Druckschrift in
die Halterung gefördert wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Umhüllung mittels geeig
neter Vorrichtungen vor der Aufnahme der
Druckschrift aufgehalten wird.
13. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß die die Druck
schrift (7, 7a) und die Umhüllung aufnehmende
Halterung als Aufnahmeschacht (3, 3a) ausge
bildet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß mehrere Aufnahmeschächte (3,
3a) radial in einem Montagerad (2, 2a) ange
ordnet sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Montagerad (2, 2a)
aus zwei oder mehreren miteinander verbun
denen Seitenelementen besteht.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwischen den Seitenelemen
ten eine Fördereinrichtung angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß am Außenumfang des Montagerades (2, 2a)
ein Leitelement (19, 19a) angeordnet ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Halterung Saugeinrichtungen (23)
vorgesehen sind.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß am oberen Ende jedes Aufnahmeschachtes
(3, 3a) eine Rückhaltevorrichtung (30) ange
ordnet ist, die Zurückbewegungen der in den
Aufnahmeschacht (3, 3a) eingeführten Druck
schrift (7) verhindert.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 13 bis 19, gekennzeichnet durch
eine Leimauftragvorrichtung (15), die die
Innenseite des überstehenden Randes (17) mit
Leim versieht.
21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 13 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich eines die Druckschriften (7)
aus den Aufnahmeschächten (3, 3a) ausfördern
den Förderbandes (12) eine Andrucklamelle
(31) für den überstehenden Rand (17) vorge
sehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934304054 DE4304054C2 (de) | 1993-02-11 | 1993-02-11 | Vorrichtung zum Umhüllen von Druckschriften |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934304054 DE4304054C2 (de) | 1993-02-11 | 1993-02-11 | Vorrichtung zum Umhüllen von Druckschriften |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4304054A1 true DE4304054A1 (de) | 1994-08-25 |
| DE4304054C2 DE4304054C2 (de) | 1996-03-07 |
Family
ID=6480193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934304054 Expired - Fee Related DE4304054C2 (de) | 1993-02-11 | 1993-02-11 | Vorrichtung zum Umhüllen von Druckschriften |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4304054C2 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109081B (de) * | 1957-07-11 | 1961-06-15 | Dickinson John & Co Ltd | Vorrichtung zum Umbaendern eines Stapels von Schreib- oder Papierwaren |
| DE3701273A1 (de) * | 1987-01-17 | 1988-07-28 | Focke & Co | Verfahren und vorrichtung zum verpacken von papier-taschentuechern |
-
1993
- 1993-02-11 DE DE19934304054 patent/DE4304054C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109081B (de) * | 1957-07-11 | 1961-06-15 | Dickinson John & Co Ltd | Vorrichtung zum Umbaendern eines Stapels von Schreib- oder Papierwaren |
| DE3701273A1 (de) * | 1987-01-17 | 1988-07-28 | Focke & Co | Verfahren und vorrichtung zum verpacken von papier-taschentuechern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4304054C2 (de) | 1996-03-07 |
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