DE4303170A1 - Verfahren und Anlage zur thermischen Behandlung von mehlförmigen Rohmaterialien - Google Patents
Verfahren und Anlage zur thermischen Behandlung von mehlförmigen RohmaterialienInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur thermischen Behandlung von mehl
förmigen Rohmaterialien, insbesondere zur Herstellung von Zementklinker
aus Rohmehl, das in wenigstens einem vom Abgas eines Drehrohrofens
durchströmten Zyklonschwebegas-Wärmetauscherstrang vorerhitzt und in
der Sinterzone des Drehrohrofens zu Zementklinker gebrannt wird, der in
einem nachgeschalteten Kühler gekühlt wird, mit einem Bypassgasabzug
zum Abzug eines Teilstromes des Drehofenabgases mit Kühlung und Ent
staubung des abgezogenen Bypassgasstroms. Außerdem betrifft die Erfin
dung eine Anlage zur Durchführung des Verfahrens.
In der Zementtechnologie ist es bekannt, daß viele Einsatzstoffe zur Ze
mentklinkerherstellung Nebenbestandteile wie z. B. Alkaliverbindungen,
Schwefel, Chlor, Schwermetalle etc. enthalten, die im Bereich der Sinter
zone zum Teil verdampfen, im Vorwärmerbereich wieder kondensieren und
somit Kreisläufe aufbauen, wodurch sowohl die Qualität des Zementklin
kers ungünstig beeinflußt als auch der Brennprozeß selbst erheblich gestört
werden kann. Dies gilt um so mehr, wenn Abfallstoffe/Reststoffe wie
Aschen, Schlämme etc. bzw. daraus erzeugte Brenngase/Schwelgase mit
verwertet und mit Hilfe der Zementklinker-Produktionslinie thermisch ent
sorgt werden sollen. Zur Unterbindung beispielsweise eines Alkalikreis
laufes in einer Zementklinker-Brennanlage sowie zur Reduzierung des Alka
ligehaltes im Zementklinker ist es bekannt, durch einen sogenannten By
passgasabzug einen Teil der Alkaliverbindungen enthaltenden Ofenabgase
am unteren Bereich des Abgassteigrohres zwischen Drehrohrofen und
Schwebegasvorwärmer abzuzweigen und abzuführen, und zwar bei einem
Temperaturniveau, bei welchem die flüchtigen Bestandteile noch nicht oder
nur teilweise kondensiert sind. Sind dabei das abgezogene Bypassgas so
wie der erfaßte Ofenstaub hochalkalihaltig, müssen das Bypassgas sowie
ggf. auch der aus diesem nach Abkühlung abgeschiedene Ofenstaub ver
worfen werden (Aufsatz "Probleme der Elektroentstaubung hochalkalichlo
ridhaltiger Abgase aus Teilgasabzügen bei Wärmetauscher-Trockendreh
öfen" in DE-Z "Zement-Kalk-Gips" Nr. 5/1978, Seiten 236 bis 238).
Wird außerhalb der Zementklinker-Produktionslinie aus Abfallstoffen bzw.
Reststoffen wie Rostaschen oder Schlämmen oder aus anderen minderwer
tigen Sekundärbrennstoffen durch Vergasung/Schwelung ein im Brennwert
niedrig liegendes schadstoffhaltiges Schwachgas erzeugt, so kann dieses
im Calcinator und/oder im Brenner des Drehofens der Klinkerbrennanlage
zusammen mit normalem Brennstoff wie z. B. Kohlenstaub mitverbrannt
werden. Bei einem Störfall der Zementklinker-Produktionslinie, d. h. wenn
diese aus irgendwelchen Gründen abgeschaltet werden muß, steht aller
dings die Klinkerbrennanlage als Brennstelle des Schwachgases nicht mehr
zur Verfügung. Weil der Schwachgasabzug der Vergasungs-/Schwelanlage
nicht schlagartig gestoppt werden kann, müßte dann das erzeugte
schadstoffhaltige Schwachgas abgefackelt werden, was aber auch aus
Gründen der Umweltbelastung unerwünscht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der thermischen Behandlung
von mehlförmigen Rohmaterialien insbesondere zur Herstellung von Ze
mentklinker einen Weg zu finden, Abfallstoffe/Reststoffe bzw. daraus er
zeugtes Schwachgas bequem in der Klinkerbrennanlage verbrennen zu
können, auch dann, wenn diese z. B. infolge Störungen abgeschaltet wird,
ohne in einem solchen Störfall die thermische Entsorgungsanlage für die
Abfallstoffe/Reststoffe abstellen oder das erzeugte Schwachgas abfackeln
zu müssen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung verfahrensmäßig mit den Maß
nahmen des Anspruchs 1 und vorrichtungsmäßig mit den Maßnahmen des
Anspruchs 3 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren sowie bei der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung werden außerhalb einer Zementklinker-Produktions
linie Abfallstoffe/Reststoffe in einem Reaktor mit unterstöchiometrischer
Sauerstoffzufuhr zur Erzeugung eines Schwachgases vergast bzw. ge
schwelt. Der Reaktor kann z. B. ein solcher mit zirkulierender Wirbelschicht
sein. Das im Reaktor erzeugte CO-haltige Schwachgas wird bei laufender
Klinkerbrennanlage dem Calcinator und/oder dem Drehrohrofen der Klinker
brennanlage zugeführt und dort unter Ausnutzung des Heizwertes des
Schwachgases zwecks Einsparung von normalem Brennstoff wie z. B.
Kohlenstaub verbrannt. Dabei wirkt der Zyklonschwebegas-Wärmetau
scherstrang auf Grund seiner hohen Menge von hochreaktivem freien CaO
für das Schwachgas wie ein ideales Filter zur Abscheidung eines großen
Anteils der von eventuellen Schadstoffen aus dem Schwachgas. Bei nicht
laufender Klinkerbrennanlage, d. h. wenn diese z. B. infolge einer Störung
außer Betrieb genommen werden muß, werden die Abfallstoffe/Reststoffe
im Reaktor nicht vergast, sondern mit Sauerstoffüberschuß verbrannt, d. h.
in diesem Falle wird der Vergasungsreaktor als Verbrennungsofen betrie
ben, und die schadstoffhaltigen Reaktorabgase (Verbrennungsabgase) wer
den zwecks Entstaubung in den Bypassgasabzug der Klinkerbrennanlage
und/oder in die Zyklonschwebegas-Wärmetauscherabgasleitung jeweils vor
deren dort ohnehin vorhandenen Entstaubungseinrichtungen mit z. B. elek
trostatischem Staubabscheider eingeführt. D. h. im Falle einer Störung und
Abschaltung der Klinkerbrennanlage braucht erfindungsgemäß die Anlage
zur thermischen Aufbereitung der Abfallstoffe/Reststoffe nicht abgeschaltet
zu werden und Schwachgas muß in einem solchen Falle nicht abgefackelt
werden, sondern in diesem Falle wird die bei einer Klinkerbrennanlage mit
Bypassgasabzug vorhandene Entstaubungseinrichtung wie z. B. elektrosta
tische Staubabscheidung für die Entstaubung des Abgases der ohne Unter
brechung weiterarbeitenden zirkulierenden Wirbelschicht der thermischen
Entsorgungsanlage verwendet, so daß zur Reinigung des Abgases der
thermischen Abfallentsorgung eigene Abgasreinigungseinrichtungen nicht
erforderlich sind.
Die Erfindung und deren weitere Merkmale und Vorteile werden anhand
des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles nä
her erläutert.
Die Zeichnung zeigt eine Anlage zur Herstellung von Zementklinker aus
Zementrohmehl, das bei (10) in die Vorwärmstufe (11) aufgegeben wird,
wo es nacheinander die Zyklonschwebegas-Wärmetauscher (12 bis 15) im
kombinierten Gleich-/Gegenstrom zum heißen Abgas (16) der Calcinier
stufe (17) durchwandert, um im Zyklon (18) vom heißen Abgasstrom (16)
abgetrennt und als hochgradig (z. B. 95%) calciniertes Zement
rohmehl (19) in die Einlaufkammer des Drehrohrofens (20) eingeführt zu
werden, in dessen Sinterzone es zu Zementklinker gebrannt wird, der an
schließend in einem Klinkerkühler (21), im Ausführungsbeispiel ein
Schubrostkühler, abgekühlt wird. Der abgekühlte Zementklinker verläßt den
Klinkerkühler (21) bei (22).
Das am Zementrohmehl abgekühlte Abgas verläßt die Vorwärmstufe (11)
der Anlage bei (23). Dieses Abgas (23) wird über ein Saugzuggebläse (24)
und über einen Kühlturm (25) zur Abgaskonditionierung durch einen Staub
abscheider (26), z. B. elektrostatischen Staubabscheider, gefördert und
dort von Staub (27) befreit und anschließend über einen Hauptkamin (28)
als Abgas (29) abgezogen.
An die Einlaufkammer des Drehrohrofens (20) ist eine Teilgasabzugsleitung
bzw. Bypassabzugsleitung (30) angeschlossen, durch welche z. B. 5 bis
10% der Drehofenabgasmenge als heißer schadstoffhaltiger Bypassgas
strom abgezogen wird. Der Bypassgasstrom wird durch Zumischung von
Frischluft (31) in einem Kühler (32) zunächst auf ca. 300 bis 400°C abge
kühlt und anschließend in einem Kühlturm (33) durch Einspritzen von Was
ser auf ca. 150°C konditioniert, bevor er dann anschließend in einem Ab
scheider, z. B. elektrostatischen Staubabscheider (34), von Staub (35) be
freit wird. Der entstaubte Bypassgasstrom (36) wird über Saugzugge
bläse (37) und Kamin (38) abgezogen. Mit (39) ist die Frischluftzufuhr als
Kühlluft zum Klinkerkühler (21) angezeigt. Über eine Tertiärluftleitung (40)
wird heiße Kühlerabluft zu der mit Brennstoff (41, 41 a) wie z. B. Kohlen
staub versorgten Calcinlerstufe (17) gefördert. Brennstoff (42) wie z. B.
ebenfalls Kohlenstaub wird auch in die Sinterzone des Drehrohrofens (20)
eingeführt. Die in der Zementklinker-Produktionslinie selbst nicht mehr
verwertbare Abluft (43) des Klinkerkühlers (21) wird in einem Staubab
scheider (44) entstaubt und über Saugzuggebläse (45) und Kamin (38) ab
gezogen.
Außerhalb der Klinkerbrennanlage ist ein Reaktor (46) angeordnet, in dem
Abfallstoffe/Reststoffe (47) wie z. B. kohlenstoffhaltige Rostasche zur Er
zeugung eines Schwachgases (48) bei unterstöchiometrischer Zufuhr von
Vergasungsluft (49) vergast/geschwelt werden. Der Reaktor (46) kann mit
zirkulierender Wirbelschicht arbeiten, aus der die ausgeschwelte
Asche (50) ausgetragen wird. Das im Reaktor (46) erzeugte Schwach
gas (48) wird bei laufender Klinkerbrennanlage dem Calcinator (17)
und/oder dem Drehrohrofen (20) zugeführt und dort verbrannt, um norma
len Brennstoff (41, 41a/42) einzusparen. Für das Schwachgas (48), das
schadstoffhaltig sein kann, wirkt der Zyklonschwebegas-Wärmetauscher
strang wie ein ideales Filter zur Abgasreinigung.
Muß im Falle einer Störung die Klinkerbrennanlage abgeschaltet werden, so
muß deswegen der Reaktor (46) zur thermischen Entsorgung der Abfall
stoffe/Reststoffe nicht abgeschaltet werden. In diesem Falle wird die Luft
zufuhr (49) erhöht und die Abfallstoffe/Reststoffe (47) werden im Reak
tor (46), der dann als Verbrennungsofen arbeitet, mit Sauerstoffüberschuß
verbrannt, und die Reaktorabgase (48) werden dann zwecks Entstaubung
über eine gestrichelte Leitung (49) in den Bypassgasabzug (30) und/oder
über eine gestrichelte Leitung (50) in das Zyklonschwebegas-Wärmetau
scherabgas (23) eingeführt und zwar jeweils vor deren Entstaubungsein
richtung (33/34 bzw. 25/26). Die zirkulierende Wirbelschicht des Reak
tors (46) arbeitet also in jedem Falle weiter. Eine eigene Einrichtung zur
Reinigung und/oder Abfackelung des schadstoffhaltigen Schwach
gases (48) ist erfindungsgemäß nicht erforderlich.
Die ausgeschwelte/ausgebrannte Asche (50) des Reaktors (46) zur Erzeu
gung des Schwachgasesverbrennungsabgas (48) kann mit Vorteil als
Rohmehlkomponente zur Zementklinkerherstellung verwendet werden und
sie muß nicht unbedingt deponiert oder anderweitig entsorgt werden. Da
gegen wäre es nicht möglich, die kohlenstoffhaltige Rostasche (47) mit
dem Rohmehl (10) oben in den Zyklonschwebegas-Wärmetauscherstrang
als Rohmehlkomponente einzuführen, denn dann würde der Kohlenstoff bei
den dort herrschenden niedrigen Wärmetauscher-Abgastemperaturen nicht
verbrennen, sondern entgasen, und das in das Abgas (23) aufgenommene
Kohlenmonoxyd CO würde den sicheren Betrieb eines elektrostatischen
Staubabscheiders (26) unmöglich machen, d. h., die kohlenstoffhaltigen
Reststoffe (47) wären als Rohmehlkomponente in einer normalen Klinker
brennanlage nicht verwendbar. Durch das erfindungsgemäße Verfahren
bzw. die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist dieses Problem ele
gant gelöst.
Claims (4)
1. Verfahren zur thermischen Behandlung von mehlförmigen Rohmateria
lien, insbesondere zur Herstellung von Zementklinker aus
Rohmehl (10), das in wenigstens einem vom Abgas eines Drehrohr
ofens (20) durchströmten Zyklonschwebegas-Wärmetauscherstrang
vorerhitzt und in der Sinterzone des Drehrohrofens (20) zu Zement
klinker gebrannt wird, der in einem nachgeschalteten Kühler (21) ge
kühlt wird, mit einem Bypassgasabzug (30) zum Abzug eines Teil
stromes des Drehofenabgases mit Kühlung (32, 33) und Entstau
bung (34) des abgezogenen Bypassgasstroms, gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
- - außerhalb der Zementklinker-Produktionslinie werden Abfall stoffe/Reststoffe (47) in einem Reaktor (46) zur Erzeugung eines Schwachgases (48) (Brenngases) vergast bzw. ge schwelt;
- - das im Reaktor (46) erzeugte Schwachgas (48) wird bei lau fender Klinkerbrennanlage dem Calcinator (17) und/oder dem Drehrohrofen (20) zugeführt und dort verbrannt;
- - bei nicht laufender Klinkerbrennanlage werden die Abfall stoffe/Reststoffe (47) im Reaktor (46) mit Sauerstoffüber schuß verbrannt und die Reaktorabgase werden zwecks Ent staubung in die Bypassgasabzugsleitung (30) und/oder in die Zyklonschwebegas-Wärmetauscherabgasleitung (23) jeweils vor deren Entstaubungseinrichtung (34, 26) eingeführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ausge
schwelte/ausgebrannte Asche (50) des Reaktors (46) zur Erzeugung
des Schwachgases/Verbrennungsabgases (48) als Rohmehlkompo
nente in die Zementklinker-Produktionslinie eingeführt wird.
3. Anlage zur thermischen Behandlung von mehlförmigen Rohmaterialien,
insbesondere zur Herstellung von Zementklinker aus Rohmehl (10),
das in wenigstens einem vom Abgas eines Drehrohrofens (20) durch
strömten Zyklonschwebegas-Wärmetauscherstrang vorerhitzt und in
der Sinterzone des Drehrohrofens (20) zu Zementklinker gebrannt
wird, der in einem nachgeschalteten Kühler (21) gekühlt wird, mit
einem Bypassgasabzug (30) zum Abzug eines Teilstromes des Dreh
ofenabgases mit Kühlung (32, 33) und Entstaubung (34) des abgezo
genen Bypassgasstroms, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- - außerhalb der Zementklinker-Produktionslinie ist ein Reak tor (46) angeordnet, in dem Abfallstoffe/Reststoffe (47) zur Erzeugung eines Schwachgases (48) (Brenngases) vergast bzw. geschwelt werden;
- - die Gasabzugsleitung des Reaktors (46) ist mit dem Calcina tor (17) der Klinkerbrennanlage und/oder mit dem Drehrohr ofen (20) verbunden;
- - die Gasabzugsleitung des Reaktors (46) ist bei nicht laufen der Klinkerbrennanlage über Leitung (49 bzw. 50) mit dem Bypassgasabzug (30) und/oder mit der Zyklonschwebegas- Wärmetauscherabgasleitung (23) bzw. jeweils deren Ent staubungseinrichtung (34, 26) verbunden.
4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Reak
tor (46) zur Erzeugung des Schwachgases bzw. des Verbrennungsab
gases aus den Abfallstoffen/Reststoffen (47) ein Reaktor mit zirku
lierender Wirbelschicht ist.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4303170A DE4303170A1 (de) | 1993-02-04 | 1993-02-04 | Verfahren und Anlage zur thermischen Behandlung von mehlförmigen Rohmaterialien |
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Publications (1)
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| DE4303170A Withdrawn DE4303170A1 (de) | 1993-02-04 | 1993-02-04 | Verfahren und Anlage zur thermischen Behandlung von mehlförmigen Rohmaterialien |
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