DE3635068A1 - Verfahren und anlage zur kombinierten thermischen entsorgung von kontaminiertem boden, muell, sonderabfall, klaerschlamm und altoel - Google Patents
Verfahren und anlage zur kombinierten thermischen entsorgung von kontaminiertem boden, muell, sonderabfall, klaerschlamm und altoelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anlage zur
kombinierten thermischen Entsorgung von kontaminiertem
Gut wie Erde, Müll, Sonderabfall, Klärschlamm und Altöl
bestehend aus einem indirekt beheizten Entgasungsprozeß
mit nachgeschaltetem direkt beheizten Brennprozeß.
Zur Lösung dieser Aufgabe besteht dieses erfindungsgemäße
Verfahren im wesentlichen aus der Kombination von an sich
bekannten Einrichtungen.
Bei der thermischen Beseitigung von schadstoffbelasteten
Materialien und Abfallstoffen unterscheidet man zwischen
Verfahren mit direkter Beheizung, also Verbrennung, und
indirekter Beheizung, also Entgasung.
Die Verbrennung wird dabei in der Regel in Schacht-,
Dreh-, oder Wirbelschichtöfen durchgeführt. Sie erzeugt
große Rauchgasvolumina, in denen Schadstoffe enthalten
sind, die nach den gesetzlichen Regelungen der TA Luft
abgeschieden werden müssen. Das ist häufig mit einem
hohen technischen Aufwand verbunden, so daß die
thermischen Verfahren gegenüber den biologischen,
chemisch-physikalischen und extraktiven Verfahren aus
Kostengründen wenig attraktiv sind.
Der hauptsächliche Kostenfaktor bei thermischen Verfahren
ist der Energieeinsatz, denn für den möglichst
vollständigen Abbau organischer und insbesondere
halogenierter, organischer Stoffe sind
Verbrennungstemperaturen von mehr als 1200°C notwendig,
um gasförmige Schadstoffe zu verbrennen. Andererseits
müssen dampfförmige Rauchgasbestandteile kondensiert
werden, um als Staub in Filtern abgeschieden werden zu
können.
Hierdurch treten nicht nutzbare Wärmeströme auf, die die
Wirtschaftlichkeit beeinträchtigen. Müssen Schadstoffe
naß abgeschieden werden, so fallen zusätzliche Kosten für
die Abwasserreinigung an. Erschwerend für den
Prozessablauf einer Verbrennung organisch verunreinigter
Stoffe ist die Tatsache, daß die zu behandelnden
Ausgangsstoffe räumlich und zeitlich inhomogen sind. Sie
variieren in der chemischen Zusammensetzung, also auch im
Heizwert, in den physikalischen Eigenschaften, sowie in
der Partikelgeometrie.
Deshalb kann man den beim direkten oxidierenden
Hochtemperaturprozeß im Drehofen entstehenden
Rauchgasstrom nur dann für die Wärmerückgewinnung nutzbar
machen, wenn alle bis zu Temperaturen von etwa 600°C
verdampfenden Schadstoffe wie Blei, Thallium,
Quecksilber, Chloride, organische Substanzen usw.
weitestgehend abgetrennt sind.
Dies kann durch einen vorgeschalteten indirekten
Niedertemperaturprozeß erreicht werden.
Die Überführung des Chlors in eine feste Verbindung ist
möglich durch Additive mit denen die chlorhaltigen
Komponenten innig vermischt sind.
Die festen Reststoffe dieser Entgasung lassen sich je
nach Beschaffenheit deponieren, oder weiter hochthermisch
stabilisieren. Hierzu kann der Drehofenprozeß mit hoher
Einsatzflexibilität und einer hinreichenden
Brenntemperatur von ca. 1200°C dienen.
Den festen Entgasungsprodukten können Additive zugemischt
werden, die die Eigenschaften des Brenngutes aus dem
Drehofen in Richtung der Weiterverwendung als Baustoff
oder Baustoffzuschlag entsprechend günstig beeinflussen.
Diese Zuschlagstoffe könnten vorzugsweise in einer der
Entgasung vorgelagerten Trocknungseinrichtung behandelt
werden. Feste Entgasungsprodukte und Additive können im
Drehofen bei hoher Temperatur weiterbehandelt werden,
ohne daß schädliche oder belastende Stoffe in die
Rauchgase übergehen.
Sowohl die Entgasung als auch die Trocknung erhalten ihre
Energie aus der freigesetzten Abfallenergie im Drehofen.
Die Restgase aus diesem Verbrennungsprozeß können durch
einfache Entstaubung im Elektrofilter oder Schlauchfilter
auf Reststaubgehalte bis 10mg pro Normalkubikmeter
gereinigt werden. Die oberhalb von 600°C siedenden
Schwermetallverbindungen werden in wassserunlöslicher
Form in das Kristallgitter der Zuschlagstoffe eingebunden
und fallen als Schlacke im nachgeschalteten
Naßentschlacker an oder werden als keramisiertes Brenngut
in einem Rohrkühler gekühlt.
Der Prozeß bietet die Möglichkeit einer
Restschadstoffabscheidung aus den Drehofenrauchgasen über
zirkulierende Kalksteinmehlkreisläufe in einen dem
Drehofen vorgeschalteten Zyklonwärmetauschersystem,
welches aus dem Zementprozeß bekannt ist.
Betrachtet man den Feststoffstrom durch die Anlage, so
wird in der Trockentrommel das dem Aufgabegut anhaftende,
physikalisch gebundene Wasser bei 150°C bis zu einer
Restfeuchte von ca. 5% verdampft. Somit entsteht ein
lagerfähiges Zwischenprodukt, das in dem nachgeschalteten
Entgasungsreaktor bei 600°C von organischen und den
niedrig siedenden anorganischen Substanzen befreit wird.
Der feste Reststoff enthält noch Koks sowie mineralische
und metallische Feststoffe. An den Koks sind bereits
adsorptiv Schwermetalle und Quecksilber in metallischer
Form wasserunlöslich gebunden, so daß der Reststoff
deponierfähig ist. In dem anschließenden Drehofenprozeß
wird der Reststoff einer direkten
Hochtemperaturbehandlung unterzogen, um weiterverwertbare
Produkte wie Baustoffe zu erzeugen. Das keramisierte oder
verschlackte Ofengut wird zur Wärmerückgewinnung in einem
Rohrkühler gekühlt oder über einen Naßentschlacker
ausgetragen.
Der Trockner, der im Gleichstromverfahren arbeitet,
erzeugt mit den Heizgasen vermischten Wasserdampf, das
heißt Brüden, die in aller Regel übelriechend sind. Aus
diesem Grunde sind die aromatischen Bestandteile zu
beseitigen. Hierzu werden die Brüden zur thermischen
Nachverbrennung dem im Gegenstrom arbeitenden Drehofen
zugeführt. Auch im Heißgaserzeuger, der dem
Nachbrennschacht vor- und dem Drehofen parallel
geschaltet ist, kann in besonderen Fällen der Brüdenstrom
thermisch nachbehandelt werden.
Die hier entstehenden Heißgase können zur Vorwärmung des
Ofengutes in einen mehrstufigen Zyklonvorwärmer geleitet
werden, wo auch Staub abgeschieden wird. Die so
vorgereinigten Ofengase dienen als Heizgase für den
indirekt beheizten Entgasungsprozeß.
Überschüssige Gasmengen werden im Sprühturm gekühlt und
konditioniert und nach Entstaubung in einem Elektrofilter
geruchs- und schadstofffrei in die Atmosphäre entlassen.
Die Heißgase, die im Entgasungsreaktor schon einen Teil
ihrer Wärme abgegeben haben, können noch im Trockenprozeß
weiter verwertet werden.
Die Gase aus dem Entgasungsreaktor enthalten neben
niedrig siedenden Schadstoffen wie chlorierten
Kohlenwasserstoffen, Quecksilberdämpfen usw. auch
kurzkettige gasförmige Kohlenwasserstoffe und geringe
Falschluftmengen sowie Stäube, die in einer Staubkammer
hinter dem Entgasungsreaktor grob abgeschieden werden.
Diese Gase werden im nachfolgenden 1200°C heißen
Koksbett (z.B. Drehrostgenerator oder
Schüttschichtfilter) bei stark reduzierender Atmosphäre
im Gegenstrom zu Wasserstoff, Kohlenmonoxyd und Methan
reduziert und stellen einen energiereichen
Sekundärbrennstoff dar (Spaltgas). Das Spaltgas enthält
noch Quecksilberreste, Schwefelwasserstoff, Chlor- und
Cyanwasserstoffverbindungen als toxische Bestandteile,
die in einer Naßwäsche mehrstufig ausgeschieden werden.
Das gewaschene Spaltgas dient als Energieträger zur
Beheizung von Drehofen, Heißgaserzeuger bzw.
Nachbrennkammer.
Das Waschwasser der Naßwäsche wird in einer
Wasseraufbereitungsanlage aufbereitet und kann dann dem
Vorfluter des kommunalen Klärwerks oder im Kreislauf
wieder dem Sprühturm vor dem Elektrofilter oder dem
Naßwäscher zugeleitet werden.
Nicht oder aufwendig deponierbare Stoffe, wie kommunale
und industrielle Klärschlämme, Müll- oder BRAM-
Fraktionen (BRAM = Brennstoff aus Müll), toxische
Kohlenwasserstoffe in konzentrierter Form oder als
Kontaminäte in Böden, Lackschlämme, Altöl und PCB-haltige
Rückstände, Askarell, werden durch den vorgeschlagenen
Prozeß in eine stabile, deponiefähige Form überführt.
Darüber hinaus werden sie im Volumen stark reduziert oder
fallen als weiterverwertbare Sekundärbaustoffe an.
Eventuell noch darüber hinaus zu deponierende Rückstände
betragen nur etwa 0,1 bis 0,5% des eingebrachten
Gewichtes.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird nachfolgend unter
Bezugnahme auf die schematische zeichnerische Darstellung
weiter ins Einzelne gehend beschrieben.
Der Trockner (1) ist feststoffseitig mit einem
Entgasungsreaktor (2) verbunden, der wiederum
feststoffseitig in einen Zyklonwärmetauscher mit
Nachbrennschacht (10) einmündet, welcher sich am
Feststoffeintritt eines Drehofens (4) mit
nachgeschaltetem Kühler (5) und Naßentschlacker (9)
befindet. Gasseitig ist der Trockner (1) über ein Gebläse
mit dem Kühler (5) und dem Drehofen (4) verbunden. Der
Gasaustritt des Entgasungsreaktors (2) mündet über ein
Koksbett (3) und eine Gaswäsche (7) in den Drehofen (4)
und in den Heißgaserzeuger (12).
Sowohl die Gaswäsche (7) als auch das Koksbett (3) sind
an die Wasseraufbereitung (6) angeschlossen. Vom
Heißgaserzeuger (12) aus gehen Gasleitungen sowohl zum
System Zyklonwärmetauscher/Nachbrennschacht (10), als
auch zum Entgasungsreaktor (2). Aus dem System
Zyklonwärmetauscher/Nachbrennschacht (10) führt eine
Gasleitung über ein Elektrofilter mit vorgeschaltetem
Sprühturm (11) zum Kamin.
Die Vorrichtung arbeitet in der nachfolgend beschriebenen
Weise.
Wird ein nasses Gut (13) wie z. B. Klärschlamm im
Trockner (1) behandelt, so fällt ein trockenes Material
an, welches zusammen mit trockenem Aufgabegut (14) in den
mit Heißgas aus einem Heißgaserzeuger (12) indirekt
beheizten Entgasungsreaktor (2) gelangt. Die bei der
Betriebstemperatur des Entgasungsreaktors ausgasenden
Stoffe werden über ein heißes Koksbett (3) geleitet, in
welches zum Ausgleich des Abbrands ständig Koks (17)
nachfällt. Das so behandelte Gas dient nach einer
mehrstufig durchgeführten Gaswäsche (7) als Brenngas für
den Heißgaserzeuger (12), in welchem zusätzlich
Sekundärbrennstoffe (16) verfeuert werden können, und den
Drehofen (4). Die Feststoffe aus dem Entgasungsreaktor
werden im System Zyklonwärmetauscher/Nachbrennschacht
(10) durch die heißen Ofenabgase vorgewärmt und dann bei
hoher Temperatur im Drehofen behandelt. Je nach Art und
Eigenschaften dieser Feststoffe, können brennbare
Müllfraktionen (8) und Zuschlagstoffe (15) wie
Kalksteinmehl, Flugasche oder Additive mit eingebracht
werden, die eine Inertisierung oder Keramisierung
ermöglichen. Die im Trockner (1) mit der Restwärme des
Heißgases aus dem Entgasungsreaktor ausgetriebenen Brüden
werden ebenfalls einer Hochtemperaturbehandlung
unterzogen.
Sind die Feststoffe aus dem Entgasungsreaktor schon
schadstoffrei, so kann die Hochtemperaturbehandlung
entfallen, und sie werden als Bypass-Staub (18)
ausgeschleust. Die hochtemperaturbehandelten,
inertisierten oder keramisierten Feststoffe gelangen in
den Naßentschlacker (9) oder finden nach Abkühlung im
Rohrkühler (5) in der Baustoffproduktion Verwendung.
Claims (11)
1. Verfahren zur kombinierten thermischen Behandlung,
insbesondere zum Unschädlichmachen von mit Schadstoffen
kontaminiertem Gut wie Erde, Müll, Sonderabfall,
Klärschlamm und Altöl, dadurch gekennzeichnet, daß aus
dem Gut in einem indirekt beheizten Entgasungsprozeß bei
mäßig hoher Temperatur alle Stoffe, die bei der
Betriebstemperatur des Entgasungsprozesses gas- oder
dampfförmig sind, entfernt, von den festen
Entgasungsprodukten getrennt und weiterbehandelt werden,
während die festen Entgasungsprodukte in einer
Hochtemperaturbehandlung, die im wesentlichen mit dem
gereinigten Gas und den Kohlenstoffanteilen der festen
Entgasungsprodukte befeuert wird, eventuell zusammen mit
Zuschlagstoffen keramisiert und damit inertisiert oder
verschlackt werden können.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gut vor dem Eintritt in den Entgasungsprozeß mit
dem Heißgas aus demselben getrocknet und der dabei
entstehende Brüdenstrom in der Hochtemperaturstufe mit
verbrannt werden kann.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß durch geeignete, dispergierende
Additive im Entgasungsreaktor vor der Entgasung eine
Reaktion schädlicher, flüssiger, niedrig siedender
Komponenten zu unschädlichen festen oder hochsiedenden
Verbindungen herbeigeführt werden kann, gegebenenfalls
unter Anwendung von Druck.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gas, beladen mit allen gas- und
dampfförmigen Schadstoffen über ein bei Temperaturen von
um oder über 1200°C reduzierend unter Luftabschluß
betriebenes, festes Koksbett geleitet, daran anschließend
gereinigt und als Brenngas in der Hochtemperaturstufe
verfeuert wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die festen Entgasungsprodukte vor
ihrem Eintritt in die Hochtemperaturbehandlungsstufe in
deren Abgasstrom vorgewärmt werden, wobei sich
gleichzeitig der größte Teil des Staubes aus dem Abgas
abscheidet, welches dann nach Konditionierung und einer
elektrostatischen Entstaubung in den Kamin abgegeben wird.
6. Vorrichtung zur kombinierten thermischen Behandlung
von mit Schadstoffen kontaminiertem Gut wie Erde, Müll,
Sonderabfall, Klärschlamm und Altöl, insbesondere zur
Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4
mit einem Entgasungsreaktor (2) und einem Koksbett (3),
dadurch gekennzeichnet, daß der Entgasungsreaktor
feststoffseitig mit einem Brennofen (4) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Brennofen, vorzugsweise ein Drehofen, mit einem
Naßentschlacker (9) und einem Feststoffkühler (5),
vorzugsweise mit einem Rohrkühler versehen ist und der
auf der Gasaustrittsseite einen Zyklonwärmetauscher mit
Nachbrennkammer (10) besitzt, die über eine
Feststoffleitung mit dem Feststoffaustrag aus dem
Entgasungsreaktor (2) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Koksbett gasseitig mit einem ein
oder mehrstufigen Naßwäscher (7) verbunden ist, von dem
aus eine mit einem Gebläse ausgestattete Leitung zum
Brennofen führt.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß für den Betrieb der Nachbrennkammer
zusätzlich ein mit Sekundärbrennstoff befeuerter
Heißgaserzeuger (12) vorgesehen ist, der gleichzeitig das
Heißgas für den Entgasungsreaktor erzeugt.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abgasleitung aus dem
Zyklonwärmetauscher in eine Abgasreinigungseinrichtung,
bestehend vorzugsweise aus einem Verdampfungskühler (11)
mit nachgeschaltetem Elektrofilter, einmündet.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Entgasungsreaktor ein mit der
Restwärme des Heißgases beheizter Trockner (1),
vorzugsweise ein Trommel- oder Stromtrockner
vorgeschaltet ist, dessen Brüdenleitung in den Brennofen
(4) und/oder den Kühler (5) mündet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863635068 DE3635068A1 (de) | 1986-10-15 | 1986-10-15 | Verfahren und anlage zur kombinierten thermischen entsorgung von kontaminiertem boden, muell, sonderabfall, klaerschlamm und altoel |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19863635068 DE3635068A1 (de) | 1986-10-15 | 1986-10-15 | Verfahren und anlage zur kombinierten thermischen entsorgung von kontaminiertem boden, muell, sonderabfall, klaerschlamm und altoel |
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| DE3635068C2 DE3635068C2 (de) | 1990-08-30 |
Family
ID=6311762
Family Applications (1)
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| DE19863635068 Granted DE3635068A1 (de) | 1986-10-15 | 1986-10-15 | Verfahren und anlage zur kombinierten thermischen entsorgung von kontaminiertem boden, muell, sonderabfall, klaerschlamm und altoel |
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