DE4303017A1 - Kniehebelpresse - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kniehebelpresse mit einem
in Hubrichtung an einem Pressengestell geführten, zweck
mäßig mit einer Pressenplatte verbundenen Stößel und
einem Kniehebeltrieb, der je einen gelenkig an den
Stößel angeschlossenen und einen an einem Widerlager
angelenkten Kniehebel aufweist, wobei die Kniehebel
über ein mit einem Antriebsmechanismus zusammenwirken
des Kniegelenk miteinander verbunden sind.
Kniehebelpressen und dergleichen kniehebelgetriebene
Maschinen weisen allgemein einen verhältnismäßig kurzen
Arbeitshub auf, wobei die maximale Preßkraft bei An
näherung des Stößels an seinen unteren Totpunkt bzw.
Pressentisch-nahen Umkehrpunkt übertragen wird.
Es ist eine Kniehebelpresse dieser Art bekannt, bei der
die Hublage des Stößels bezüglich des Pressengestells
über eine Schraubverstellung der Stößelplatte einstell
bar ist. Diese Einstellung der Hublage und damit des
unteren Totpunkts kann bei Arbeitsvorgängen, wie bei
spielsweise beim Drucken, Prägen, Nieten, Tiefziehen
und Stanzen, insbesondere aufgrund des verhältnismäßig
geringen Arbeitshubes erforderlich sein. Die bekannte
Kniehebelpresse hat jedoch den Nachteil, daß die Ver
stellung der Pressenplatte nicht während des Betriebs
der Presse durchgeführt werden kann, sondern daß die
Presse dazu angehalten werden muß.
Des weiteren ist eine Kniehebelpresse der eingangs an
gegebenen Art bekannt, bei der zur Lageverstellung des
unteren Totpunkts der Pressentisch in Hubrichtung ver
stellbar ist. Dabei ist jedoch auch auf diese Weise die
Hublagenverstellung während des Preßvorgangs praktisch
nicht durchführbar, vor allem dann nicht, wenn der Werk
stückwechsel automatisiert, beispielsweise bei Einbin
dung der Presse in eine Fertigungslinie, erfolgen soll.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu
grunde, eine einfache und kostengünstig herstellbare
Kniehebelpresse zu entwickeln, deren Arbeitshub insbe
sondere auch während des Preßbetriebs auf einfache
Weise in Hubrichtung lageverstellbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merk
male des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Aus
gestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, die Hublage
des Stößels bezüglich des Pressengestells über eine
Lageverstellung des Kniehebeltriebs in Hubrichtung ein
zustellen. Dadurch wird bei unveränderter Hublänge der
untere Totpunkt des Stößels relativ zum Pressengestell
bzw. zu einem gestellfesten Werkstück oder Werkzeug
veränderbar. Deshalb wird gemäß der Erfindung vorge
schlagen, daß der Kniehebeltrieb mittels einer an dem
Widerlager angreifenden Stellvorrichtung zur Einstel
lung der Hublage des Stößels in Hubrichtung bewegbar
und gestellfest positionierbar ist.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,
daß die Stellvorrichtung einen Gewindetrieb aufweist.
Vorteilhafterweise weist der Gewindetrieb eine vorzugs
weise um eine zur Hubrichtung etwa parallele Achse
drehbar und verschiebefest am Pressengestell angeordnete
Gewindespindel und eine auf der Gewindespindel geführte,
mit dem Widerlager des einen Kniehebels gekoppelte
Spindelmutter auf. Dadurch wird erreicht, daß der mit
dem Kniehebeltrieb gekoppelte Stößel auch während des
Pressenbetriebs auf einfache und kontinuierliche Weise
in Hubrichtung bewegbar ist.
Um die auf die Gewindespindel beim Preßvorgang übertra
gene Kraft zu minimieren ist es vorteilhaft, wenn die
Stellvorrichtung einen an einem gestellfesten Schwenk
lager angelenkten, das Widerlager des einen Kniehebels
und die Spindelmutter tragenden Stellhebel aufweist.
Zur Kraftübersetzung kann der Stellhebel an seinem ei
nen Ende am Schwenklager und an seinem anderen Ende an
der Spindelmutter mit zur Kniegelenkachse jeweils par
alleler Achse angelenkt sein und das Widerlager im Be
reich zwischen Schwenklager und Spindelmutter, vorzugs
weise näher beim Schwenklager als bei der Spindelmutter
auf dem Stellhebel angeordnet sein.
Weiter ist es von Vorteil, die Gewindespindel um eine
zur Schwenklagerachse parallele Gelenkachse schwenkbar
am Pressengestell anzuordnen. Dadurch bleibt der Ab
stand zwischen Schwenklager und Spindelmutter während
des Stellvorgangs erhalten und der Stellhebel kann
direkt an der Spindelmutter angelenkt werden.
Vorteilhafterweise weisen die Gewindespindel und die
Spindelmutter ein selbsthemmendes Feingewinde auf.
Dadurch können Schwingungen aufgenommen werden, ohne
daß eine selbsttätige Verstellung der Spindelmutter und
damit der Hublage erfolgt.
Weiter ist es von Vorteil, daß der Antriebsmechanismus
einen Exzentertrieb oder Kurbeltrieb aufweist. Damit
kann die rotierende Antriebsbewegung eines Motors auf
die Streck- bzw. Knickbewegung des Kniehebeltriebs in
einfacher Weise übertragen werden. Um hohe Antriebs-
bzw. Preßkräfte zu erreichen, kann der Motor vorteil
hafterweise als Getriebemotor ausgelegt werden.
Um die Hubbewegung des Stößels unterbrechen zu können
und so ein nachträgliches exaktes Positionieren des zu
bearbeitenden Werkstücks zu ermöglichen, hat es sich
als vorteilhaft erwiesen, den Getriebemotor mit einer
Bremskupplung zu versehen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung weist der Exzenter- oder Kurbeltrieb eine am
Kniegelenk angelenkte längenverstellbare Koppelstange
auf. Dadurch ist es möglich, die Hublänge des Stößels
zu verstellen.
Weiter ist es von Vorteil, daß die Pressenplatte eine
Säulenführung mit vier Kugelumlaufhülsen aufweist und
daß die Gelenke der Kniehebel und des Antriebsmechanis
mus jeweils ein Wälzlager aufweisen. Durch diese Maß
nahmen wird ein geräuscharmer und energiesparender
Betrieb der Presse ermöglicht.
Um die Zugänglichkeit der Stellvorrichtung für den Be
diener zu verbessern, ist es vorteilhaft, die Gewinde
spindel über einen Zahnriemenantrieb anzutreiben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der
Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Aus
führungsbeispiels näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine Seitenansicht einer Knie
hebelpresse in teilweise geschnittener vereinfachter
Darstellung.
Die in der Zeichnung dargestellte Kniehebelpresse 10
besteht im wesentlichen aus einem Pressengestell 12,
einem mittels eines Antriebsmechanismus 14 betätigbaren
Kniehebeltrieb 16 und einer Stellvorrichtung 18 zur
Einstellung der Hublage längs der Hubrichtung 20 eines
Stößels 22.
Der Antriebsmechanismus 14 weist einen mit einer Brems
kupplung 24 versehenen Getriebemotor 26 und einen von
dem Getriebemotor 26 angetriebenen Exzentertrieb 28
auf. Der Exzentertrieb 28 ist seinerseits über eine
Koppelstange 30 an ein Kniegelenk 32 des Kniehebel
triebs 16 angelenkt. Weiterhin sind die beiden Knie
hebel 34, 36 des Kniehebeltriebs 16 an dem Kniegelenk
32 angelenkt, wobei der eine Kniehebel 34 in einem
Widerlager 38 der Stellvorrichtung 18 drehbar gelagert
ist und der andere Kniehebel 36 gelenkig an den Stößel
22 angeschlossen ist und wobei die Gelenke 32, 38 der
Kniehebel 34, 36 und die Gelenke 40, 42 des Antriebs
mechanismus 14 jeweils ein Wälzlager aufweisen. Der
Stößel 22 ist mit einer Pressenplatte 46 verbunden, die
mit vier Säulen 43 in je einer Kugelumlaufhülse 44 in
Hubrichtung 20 an dem Pressengestell 12 geführt ist.
Die Stellvorrichtung 18 weist einen Gewindetrieb 48
auf, der eine Gewindespindel 50 und eine in einem
selbsthemmenden Feingewinde 58 der Gewindespindel 50
geführte, mit dem Widerlager 38 des einen Kniehebels 34
gekoppelte Spindelmutter 52 umfaßt. Die Gewindespindel
50 lagert mit ihrem gewindelosen Schaft unverschiebbar,
jedoch axial drehbar in einer Querbohrung 54 einer
achsparallel zur Kniegelenkachse am Pressengestell 12
gelagerten Lagerwelle 56.
Der Stellhebel 60 ist an seinem einen Ende an einem ge
stellfesten Schwenklager 62 und an seinem anderen Ende
an der Spindelmutter 52 mit zur Kniegelenkachse jeweils
paralleler Achse angelenkt, wobei das Widerlager 38 im
Bereich zwischen Schwenklager 62 und Spindelmutter 52,
näher beim Schwenklager 62 als bei der Spindelmutter 52
auf dem Stellhebel 60 angeordnet und der Stellhebel 60
etwa senkrecht zur Hubrichtung 20 ausgerichtet ist.
Beim Betrieb der Presse wird die rotierende Antriebsbe
wegung des Getriebemotors 26 über den Exzentertrieb 28
in eine oszillierende Streck- und Knickbewegung des
Kniehebeltriebs 16 umgesetzt. Dabei wird der obere
Kniehebel 34 in seinem Widerlager 38 geschwenkt, wäh
rend der untere Kniehebel 36 den Stößel 22 zwischen ei
nem oberen Totpunkt (Knicklage) und einem unteren Tot
punkt (Strecklage) in Hubrichtung 20 hin- und herbe
wegt. Die eigentliche Kraftübertragung auf ein auf dem
Pressentisch 64 befindliches Werkzeug bzw. Werkstück
erfolgt auf einer kleinen Hubstrecke in der Nähe des
unteren Totpunkt wo der Stößel mit minimaler Geschwin
digkeit bewegt wird.
Der Preßvorgang kann jederzeit, beispielsweise zur Über
prüfung eines Tiefziehvorgangs oder für einen Werkzeug
wechsel, durch Betätigung der Bremskupplung 24 unter
brochen und wieder fortgesetzt werden, ohne daß der Ge
triebemotor 26 dazu abgeschaltet werden müßte. Gegebe
nenfalls kann die Koppelstange 30 zur Veränderung des
Stößelhubes mittels Schraubvorrichtung 66 längenver
stellt werden. Weiterhin ist die Höhe des Pressenti
sches 64, beispielsweise zum Einrichten eines Werk
zeugs, einstellbar.
Die Stellvorrichtung 18 erlaubt auch während des Pres
senbetriebs eine Verstellung oder Nachjustierung der
Hublage und damit der Lage des unteren Totpunkts. Beim
Antrieb der Gewindespindel 50 mittels Zahnriementrieb
66 und Stellrad 68 wird die Spindelmutter 52 entlang
des Gewindes 58 bewegt. Dabei schwenkt der Stellhebel
60 um das gestellfeste Schwenklager 62 und lenkt gleich
zeitig die mit der Lagerwelle 56 drehende Gewindespin
del 50 etwas aus. Mit der Schwenkbewegung des Stellhe
bels 60 wird das Widerlager 38 auf einem Kreisbogen
etwa in Hubrichtung 20 bewegt. Dabei wird der an dem
Widerlager 38 angelenkte Kniehebeltrieb 16 entsprechend
verschoben und kann in einer gewünschten Stellung ge
stellfest positioniert werden.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfin
dung bezieht sich auf eine Kniehebelpresse mit einem in
Hubrichtung 20 an einem Pressengestell 12 geführten,
mit einer Pressenplatte 46 verbundenen Stößel 22 und
einem Kniehebeltrieb 16, der je einen gelenkig an den
Stößel 22 angeschlossenen 36 und einen an einem Wider
lager 38 angelenkten 34 Kniehebel aufweist, wobei die
Kniehebel 34, 36 über ein mit einem Antriebsmechanismus
14 zusammenwirkendes Kniegelenk 32 miteinander verbun
den sind. Zur Einstellung der Hublage des Stößels 22
ist der Kniehebeltrieb 16 mittels einer an dem Wider
lager 38 angreifenden Stellvorrichtung 18 in Hubrich
tung 20 bewegbar und gestellfest positionierbar. Zu
diesem Zweck weist die Stellvorrichtung 18 einen das
Widerlager 38 tragenden, über eine Gewindespindel 50
verstellbaren Stellhebel 60 auf.
Claims (14)
1. Kniehebelpresse mit einem in Hubrichtung (20) an
einem Pressengestell (12) geführten, zweckmäßig mit
einer Pressenplatte verbundenen Stößel (22) und
einem Kniehebeltrieb (16), der je einen gelenkig an
den Stößel (22) angeschlossenen (36) und einen an
einem Widerlager 38 angelenkten (34) Kniehebel auf
weist, wobei die Kniehebel (34, 36) über ein mit
einem Antriebsmechanismus (14) zusammenwirkendes
Kniegelenk (32) miteinander verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kniehebeltrieb (16) mittels
einer an dem Widerlager (38) angreifenden Stellvor
richtung (18) zur Einstellung der Hublage des
Stößels (22) in Hubrichtung (20) bewegbar und ge
stellfest positionierbar ist.
2. Kniehebelpresse nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stellvorrichtung (18) einen Ge
windetrieb (48) aufweist.
3. Kniehebelpresse nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Gewindetrieb (48) eine vorzugs
weise um eine zur Hubrichtung (20) etwa parallele
Achse drehbar und verschiebefest am Pressengestell
(12) angeordnete Gewindespindel (50) und eine auf
der Gewindespindel (50) geführte, mit dem Wider
lager (38) des einen Kniehebels (34) gekoppelte
Spindelmutter (52) aufweist.
4. Kniehebelpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung
(18) einen an einem gestellfesten Schwenklager (62)
angelenkten, das Widerlager (38) des einen Knie
hebels (34) und die Spindelmutter (52) tragenden
Stellhebel (60) aufweist.
5. Kniehebelpresse nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stellhebel (60) an seinem einen
Ende am Schwenklager (62) und an seinem anderen
Ende an der Spindelmutter (52) mit zur Kniegelenk
achse jeweils paralleler Achse angelenkt ist und
daß das Widerlager (38) im Bereich zwischen Schwenk
lager (62) und Spindelmutter (52), vorzugsweise
näher beim Schwenklager (62) als bei der Spindel
mutter (52) auf dem Stellhebel (60) angeordnet ist.
6. Kniehebelpresse nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel (50)
um eine zur Schwenklagerachse parallele Gelenkachse
schwenkbar am Pressengestell (12) angeordnet ist.
7. Kniehebelpresse nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stellhebel (60)
etwa senkrecht zur Hubrichtung (20) ausgerichtet
ist.
8. Kniehebelpresse nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel (50)
und die Spindelmutter (52) ein selbsthemmendes Fein
gewinde aufweisen.
9. Kniehebelpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmechanismus
(14) einen vorzugsweise mittels eines Getriebemo
tors angetriebenen Exzentertrieb (28) oder Kurbel
trieb aufweist.
10. Kniehebelpresse nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Getriebemotor (26) eine Brems
kupplung (24) aufweist.
11. Kniehebelpresse nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Exzenter- oder Kurbeltrieb
(28) eine am Kniegelenk (32) angelenkte längenver
stellbare Koppelstange (30) aufweist.
12. Kniehebelpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Pressenplatte (46)
eine Säulenführung mit vier Kugelumlaufhülsen (44)
aufweist.
13. Kniehebelpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (38, 40, 32,
42) der Kniehebel (34, 36) und des Antriebsmechanis
mus (14) jeweils ein Wälzlager aufweisen.
14. Kniehebelpresse nach einem der Ansprüche 3 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel (50)
über einen Zahnriementrieb (18) von Hand (68) oder
motorisch antreibbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934303017 DE4303017C2 (de) | 1993-02-03 | 1993-02-03 | Kniehebelpresse |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|
| DE4303017A1 true DE4303017A1 (de) | 1994-08-04 |
| DE4303017C2 DE4303017C2 (de) | 1995-06-29 |
Family
ID=6479531
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934303017 Expired - Fee Related DE4303017C2 (de) | 1993-02-03 | 1993-02-03 | Kniehebelpresse |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE4303017C2 (de) |
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