DE430277C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit WaehlerbetriebInfo
- Publication number
- DE430277C DE430277C DEA37929D DEA0037929D DE430277C DE 430277 C DE430277 C DE 430277C DE A37929 D DEA37929 D DE A37929D DE A0037929 D DEA0037929 D DE A0037929D DE 430277 C DE430277 C DE 430277C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- relay
- armature
- subscriber
- line
- contact
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung, bei der die Teilnehmer einer bestehenden
'Verbindung durch eine Signalgebung von einem vorliegenden neuen Anruf
verständigt werden.
Die Erfindung besteht darin, daß bei Einschneiden einer anrufenden Leitung in eine
bestehende Verbindung Schalteinrichtungen im einschneidenden Wähler beeinflußt werden,
welche die Anschaltung eines besonderen Signals an die Leitung der bestehenden Verbindung
bewirken.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Mit A und M sind zwei Teilnehmerstellen und mit / ein ständig in Bewegung befindlicher Pendelunterbrecher bezeichnet. Die Anschlußleitungen der Teilnehmerstellen endigen in einem Anrufsucher oder Vorwähler C und C. Diese Wähler sind in Reihe mit anderen Wählern geschaltet und stehen in Verbindung mit den Anschlußleitungen der Leitungswähler H, von denen nur einer dargestellt ist. Der Unterbrecher besteht aus den beiden Spulen 100 und 101 und einem Pendel 102, dessen Querarm 105 als Ankerkontakt für die beiden Spulen 100 und 101 dient. Die Schnelligkeit des Pendels ist einstellbar durch ein mittels Schraube 126 befestigtes Gewicht 125.
Mit A und M sind zwei Teilnehmerstellen und mit / ein ständig in Bewegung befindlicher Pendelunterbrecher bezeichnet. Die Anschlußleitungen der Teilnehmerstellen endigen in einem Anrufsucher oder Vorwähler C und C. Diese Wähler sind in Reihe mit anderen Wählern geschaltet und stehen in Verbindung mit den Anschlußleitungen der Leitungswähler H, von denen nur einer dargestellt ist. Der Unterbrecher besteht aus den beiden Spulen 100 und 101 und einem Pendel 102, dessen Querarm 105 als Ankerkontakt für die beiden Spulen 100 und 101 dient. Die Schnelligkeit des Pendels ist einstellbar durch ein mittels Schraube 126 befestigtes Gewicht 125.
Es sei nun beispielsweise angenommen, daß der Teilnehmer der Teilnehmerstelle A eine
Verbindung wünscht mit dem Teilnehmer der Teilnehmerstelle Ä. Der Teilnehmer der Teilnehmerstation
A nimmt seinen Hörer ab, wodurch ein Stromkreis für das Anrufrelais 16
über die Anschlußleitungen 11 und 12 in Reihe
zustande kommt. Das Relais 16 wird erregt
und schließt über seinen Anker 24 einen Stromkreis für das Relais 15 und den Fortschaltemagnet
17 in Reihe und schaltet fernner über seinen Anker 23 den Prüfkontaktarm
28 in diesen Stromkreis ein. Der Wähler setzt sich hierauf in Bewegung und belegt mit
seinen Kontaktarmen 27 bis 29 die Kontakte 30 bis 32 einer freien Anschlußleitung. Das
Relais 15 verhindert durch seinen hohen Widerstand die Erregung des Fortschaltemagneten
17 und schaltet ferner die Erde von der Teilnehmerleitung 12 ab. Ferner werden
durch die Erregung des Relais 15 die Leitungen 11 und 12 durchgeschaltet und ein Stromkreis
für das Stromstoßrelais 51 des Leitungswählers H hergestellt. Das Relais 51 wird
in diesem Stromkreise über die rufende Teilnehmerschleife erregt und stellt einen Stromkreis
her für das verzögernd wirkende Auslöserelais 52. Das Relais 52 spricht an und bereitet
über seinen Anker 67 den Stromstoßkreis vor für den Leitungswähler H und legt
ferner über seinen Anker 66 Erde an die Auslöseleitung 49, wodurch der Haltestromkreis
für den Wähler C hergestellt wird. Dieser eben beschriebene Stromkreis verläuft über den Prüfkontakt 31, Prüf kontaktarm 28,
Anker 21 und seinen Arbeitskontakt, Wicklung
des Relais 15 und dann über die Wicklung des Fortschaltemagneten 17 nach Batterie
und Erde. Durch einen Zweig ; dieses Haltestromkreises, der über die Leitung 35
führt, wird die Leitung in bekannter Weise gegenüber anderen Teilnehmern gesperrt gemacht.
Der Teilnehmer der Teilnehmerstelle A zieht nun seine Nummernscheibe auf, wodurch
der gewählten Zahl entsprechend oft eine Aberregung des Stromstoßrelais 51 erfolgt. Bei
jedem Abfall seines Ankers 60 wird ein Stromstoßkreis geschlossen, welcher über Erde,
Anker 60 und seinen Ruhekontakt, Anker 67 und seinen Arbeitskontakt, Kopfkontaktfedern
63 und 62, Wicklung des verzögernd wirkenden Relais 53 und dann über die Wicklung
des Hebemagneten 88 nach Batterie und Erde verläuft. Während des ersten Hebeschrittes des
Wählers werden die Kopfkontaktfedern umgeschaltet, wodurch ein neuer über die Kopfkontaktfedern
63 und 64, Anker 68 und seinen Arbeitskontakt und über das Relais 53 verlaufender
Stromkreis gebildet wird. Das Relais 53 wird in diesem Stromkreise erregt. Die Kontaktarme
90 bis 92 des Wählers werden durch den Hebemagnet so lange schrittweise gehoben, bis sie die Stufe, in der die Bankkontakte
der gerufenen Teilnehmerstseile A' liegen, erreichen. Das verzögernd wirkende
Relais 53 wird in Reihe mit dem Hebemagneten erregt und behält seinen Anker während der Hebebewegung des Wählers angezogen.
Nach Beendigung der Hebebewegung wird das Relais 53 aberregt und schaltet
hierdurch den Stromstoßkreis für den Drehmagneten 87 ein.
Wenn jetzt der rufende Teilnehmer seine Nummernscheibe abermals aufzieht, entspre-'
c'hend der letzten ZaM der gewählten Nummer, wird ein Stromstoß über folgenden Stromkreis
gesandt: Erde, Anker 60 und seinen Ruhekontakt, Anker 67 und seinen Arbeitskontakt,
Kopf kontaktfedern 63 und 64, Anker 68 und seinen Ruhekontakt, Ruhekontakt und Anker
75, Anker 84 und seinen Ruhekontakt, über die Wicklung des Drehmagneten 87 nach Batterie und Erde. Der Drehmagnet 87 wird
erregt und dreht unter dem Einfluß der ausgesandten Stromstöße seine Kontaktarme so
lange, bis diese die Kontakte 93 bis 95, welche mit der Leitung der gewünschten Teilnehmerstelle
Ä in Verbindung stehen, berühren. Das Verzögerungsrelais 56 wird in einem Abzweig
parallel zum Drehmagneten erregt und verbindet ferner durch seinen Anker 79 den Prüfkontaktarm
91 mit dem Prüf relais 55. Ist die
Leitung der Teilnehmerstelle A' frei, dann befindet sich keine Erde an dem Prüfkontakt
94, und infolgedessen kann auch ,kein Stromkreis für das Prüfrelais 55 zustande kommen.
Durch die nun folgende Aberregung des Verzögerungsrelais 56 entsteht folgender Stromkreis:
Erde der Auslöseleitung 49, Anker 74 und seinen Ruhekontakt, untere Wicklung des Relais 57, Ruhekontakt und Anker 79,
Prüfkontaktarm 91, Prüfkontakt 94, über die Wicklung des Relais 96 des Vorwählers C
und dann über die Wicklung des Fortschaltemagneten 98 nach Batterie und Erde. Die
Relais 57 und 96 werden in diesem Stromkreise erregt. Durch eine Sperrvorrichtung,
welche nur dann in Tätigkeit tritt, wenn das Relais 96 nicht zusammen mit dem Relais 97
erregt wird, wird bewirkt, daß das Relais 96 seine Anker nur halb anziehen kann, wodurch
Batterie und Erde von der Leitung der Teilnehmerstelle Ä abgetrennt wird. Das Relais 57
wurde in dem vorhergehenden Stromkreise erregt und schaltet sich in einen Haltestromkreis
über seinen Anker 83 ein und verzollständigt ferner über seinen Anker 85 den
Rufstromkreis. Von dem Generator GEN wird jetzt Rufstrom über die Leitung gesandt.
Sowie jetzt der gerufene Teilnehmer seinen Hörer abnimmt, findet eine Erregung des den
Rufstrom abschaltenden Relais 54 über die gerufene Leitungsschleife statt. Dieses Relais
spricht an und schaltet sich in einen Haltestromkreis über seinen Anker 71 ein. Über
seine Anker 70 und 72 öffnet es den Ruf-Stromkreis und vervollständigt über die Arbeitskontakte
dieser Anker die Sprechverbin-
4S0277
dung. Das hintere Brückenrelais 50 wird über
die gerufene Leitung erregt, wodurch eine Umkehrung des über die rufende Leitungsschleife fließenden und für Signal- und Zählzwecke
dienenden Stromes verursacht wird. Die Sprechverbindung zwischen den beiden Teilnehmern der Teilnehmersitellen A und Ä
ist jetzt hergestellt.
Es soll jetzt beschrieben werden, was sich ereignet, wenn während des Bestehens einer
Verbindung zwischen dem Teilnehmer der Teilnehmerstelle A und dem Teilnehmer der
Teilnehmerstelle A' einer dieser Teilnehmer von einem anderen Teilnehmer gewünscht
wird, z. B. der Teilnehmer der Teilnehmerstelle A'. Infolge Besetztseins der Leitung der
Teilnehmerstelle A' befindet sich Erde an dem Prüfkontakt 94. Wenn jetzt die Kontaktarme
90 bis 92 des einschneidenden Leitungswählers die Bankkontakte 93 bis 95 berühren, kommt
folgender Stromkreis zustande: Erde, Prüfkontakt 94, Prüfkontaktarm 91, Anker 79 und
seinen Arbeitskontakt, Anker 81 und seinen Ruhekontakt und dann über die Wicklung
des Prüf relais 55 nach Batterie und Erde. Das in diesem Stromkreis liegende Relais 55
wird erregt und bereitet für sich einen Haltestromkreis über seinen Anker 74 vor, welch
letzterer unmittelbar auf die Aberregung des Verzögerungsrelais 56 geschlossen wurde.
Durch die Erregung des Relais 55 wird ferner das von der Besetztzeichenmaschine erzeugte
Besetztzeichen über die untere Sprechleitung und den Anker 76 nach dem Hörer des verbundenen
Teilnehmers übertragen. Eine weitere Folge der Erregung des Relais 55 ist die, daß der Teilnehmer der Teiinehmerstelle A'
ein leise hörbares Signal über folgenden Stromkreis erhält: Signalleitung 119, Anker
73 und seinen Arbeitskontakt, Anker jy und
seine Ruhekontakte, Ruhekontakt und Anker 80, Kontaktarm 90, Bankkontakt 93 und dann
über die Leitung der gerufenen Teilnehmerleitung A'. Dieses Signal zeigt dem Teilnehmer
der Teilnehmerstelle A' an, daß er von einem anderen Teilnehmer gewünscht wird.
Da dieses Signal nur sehr schwach zu hören ist, findet keine Störung der Sprechverbindung
statt. Der Teilnehmer der Teilnehmerstelle A' wird nun so schnell wie möglich die
mit dem Teilnehmer der Teilnehmerstelle A bestehende Verbindung beendigen und die Verbindung
mit dem neuen Teilnehmer aufnehmen.
Die Wirkungsweise des Pendelunterbrechers ist folgende:
Durch die Bewegung des Pendelarmes 102 werden die Stromkreise der Spulen 100 und
101 geschlossen. Je nachdem, nach welcher Richtung sich der Pendelarm 102 bewegt, werden
die Kontakte 103 und 104 geschlossen und hierdurch, die Spulen 100 und 101 abwechselnd
erregt. Bei jeder Berührung des oberen Endes des Pendelarmes 102 mit der
Kontaktfeder 106 wird ein Stromkreis gebildet
über Batterie, Leitung 123, Spule 111 nach
Erde. Der Kondensator 112 wird durch die obere Wicklung der Spulen 11 ο geladen und
entladen, je nachdem der Kontakt zwischen Pendel 102 und Feder 109 hergestellt und
unterbrochen wird. Durch die Stromschwankungen in der oberen Wicklung der Spule 110
wird in der unteren Wicklung der Spule 11 ο ein sekundärer Wechselstrom induziert, welcher
dann über den Kondensator 113 nach der Signalleitung 119 hingeleitet wird. Um eine
bessere Wirkung zu erzielen, hat der Kondensator 112 eine verhältnismäßig größere Kapazität
als der Kondensator 113. Ebenso hat die obere Wicklung erheblich mehr Windüngen
als die untere Wicklung, wodurch eine Verstärkung des erzeugten Signals in der Signalleitung 119 erreicht wird. Die Signalleitung
119 ist einer Gruppe von Wählern gemeinsam. Bei einer größeren Anlage sind
natürlich mehrere solcher Signalleitungen 120, 121 und Kondensatoren 114, 115, wie angedeutet,
erforderlich.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι. Schaltungsanordnungfür Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, in denen aufstellen, die bereits durch einen Anruf in Anspruch genommen sind, weitere Anrufe durch besondere Anzeigevorrichtungen kenntlich gemacht werden, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einschneiden einer anrufenden Leitung in eine bestehende Verbindung Schalteinrichtungen im einschneidenden Wähler beeinflußt werden, welche die Anschaltung eines besonderen Signals an die Leitung der bestehenden Verbindung bewirken, zwecks Anzeige des vorliegenden neuen Anrufes für einen Teilnehmer1 der bestehenden Verbindung.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschaltung des besonderen Signals an die bestehende Verbindung durch ein Relais (55) erfolgt, welches gleichzeitig das Besetztsignal an die einschneidende Verbindung schaltet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US477183A US1556751A (en) | 1921-06-13 | 1921-06-13 | Automatic telephone system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE430277C true DE430277C (de) | 1926-06-14 |
Family
ID=23894866
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA37929D Expired DE430277C (de) | 1921-06-13 | 1922-06-14 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1556751A (de) |
| DE (1) | DE430277C (de) |
| FR (1) | FR552788A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE841156C (de) * | 1949-10-25 | 1952-06-13 | Lorenz C Ag | Schaltungsanordnung fuer Leitungswaehler mit Aufschaltmoeglichkeit auf eine besetzte Teilnehmerleitung in Fernsprechanlagen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2497782A (en) * | 1945-09-15 | 1950-02-14 | Automatic Elect Lab | Connector switch controlled from either calling or called party to transmit different types of signaling |
-
1921
- 1921-06-13 US US477183A patent/US1556751A/en not_active Expired - Lifetime
-
1922
- 1922-06-12 FR FR552788D patent/FR552788A/fr not_active Expired
- 1922-06-14 DE DEA37929D patent/DE430277C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE841156C (de) * | 1949-10-25 | 1952-06-13 | Lorenz C Ag | Schaltungsanordnung fuer Leitungswaehler mit Aufschaltmoeglichkeit auf eine besetzte Teilnehmerleitung in Fernsprechanlagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1556751A (en) | 1925-10-13 |
| FR552788A (fr) | 1923-05-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE430277C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE830529C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen und Waehlern mit nur einer Bewegungsrichtung | |
| DE439249C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-Haupt- und -Nebenstellen mit Waehlerbetrieb | |
| DE816566C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Freigabe des hochwertigen Verbindungsweges und der diesen belegenden Schaltstelle im Besetztfalle | |
| DE562412C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, bei denen nur bevorzugten Teilnehmern eine Aufschaltung auf besetzte Leitungen ohne besondere Schaltmittel beim Anrufenden moeglich ist | |
| AT128731B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. | |
| DE573201C (de) | Schaltungsanordnung fuer Verbindungsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE354790C (de) | Selbsttaetig oder halbselbsttaetig betriebene Fernsprechanlage | |
| DE576987C (de) | Schaltungsanordnung fuer Vorwaehler in Fernsprechanlagen | |
| DE603925C (de) | Schaltungsanordnung zur Zaehlung in Fernsprechanlagen mit Doppelbetriebswaehlern | |
| DE400429C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit selbsttaetigem oder halbselbsttaetigem Betrieb | |
| AT128223B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. | |
| AT98885B (de) | Schaltungsanordnung für Wähler mit nur einer Bewegungsrichtung und mehreren Kontaktgruppen. | |
| AT111159B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. | |
| AT160847B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen. | |
| AT112241B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. | |
| DE593068C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, bei denen eine freie Schalteinrichtung ueber eine Hilfsader belegt wird | |
| DE696281C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern | |
| DE577529C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| AT111158B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. | |
| DE738016C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE406219C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Vorwaehlern ohne besondere Ruhestellung | |
| DE618496C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE323363C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit zweiadrigen Wahlschaltern | |
| DE567901C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen |