DE4302029A1 - Gelenk für eine Stehleiter und dergleichen - Google Patents
Gelenk für eine Stehleiter und dergleichenInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Gelenk für eine Stehleiter,
welche aus zwei Holmteilen besteht, die im Bereich ihrer Ver
bindungsstelle über ein Leiterngelenk miteinander verbunden
sind. Die Holmteile sind in der Regel aus einem Aluminiumpro
fil und es ist bekannt, das Leitergelenk so auszubilden, daß
an dem einen Holmteil ein rundprofiliertes Aluminiumteil an
geformt ist, welches eine zentrische Bohrung ausbildet und
einen seitlichen, axialen Schlitz aufweist, welcher die Wan
dung des etwa hülsenartig ausgebildeten Profilteils durch
bricht.
In diese zentrische Bohrung dieses hülsenartigen Profil
teils greift ein weiteres Hülsenteil ein, welches mit dem
gegenüberliegenden Holmteil verbunden ist. Dieses ein
greifende Hülsenteil ist im wesentlichen gleich ausge
bildet wie das vorher erwähnte rundprofilierte Hülsenteil,
wobei das vorher erwähnte größere Hülsenteil über das
kleinere Hülsenteil greift und die beiden Teile drehbar
ineinander gelagert sind.
Bei dem bekannten Leitergelenk handelt es sich also um ein
aus zwei ineinandergreifenden Aluminiumprofilen
bestehendes Leitergelenk, was mit dem Nachteil behaftet
ist, daß ein direkter Reibungskontakt zwischen den Alu
miniumteilen besteht. Bei längerem Gebrauch der Leiter
kann es daher zu einem Eindringen von Schmutz in dieses
Gelenk kommen, was zu einer Schwergängigkeit führt und zu
einem schleichenden Abrieb, der sogar zu einem Fressen des
Gelenkes führen kann. Der Benutzer, der aufgrund des relativ
großen Hebelarmes auf die Holmteile einwirkt und die Leiter
spreizt, merkt nicht ein schwergängiges Leitergelenk, so daß
er mit Gewalt die Holmteile auseinanderreißt und es hierbei
sogar zu einem Abreißen des Leitergelenkes kommen kann.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, das Gelenk
einer Stehleiter so weiterzubilden, daß ein wartungsfreies,
verschmutzungsunanfälliges und leichtgängiges Gelenk ge
schaffen wird.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung durch
die technische Lehre des Anspruches 1 gekennzeichnet.
Merkmal der Erfindung ist, daß nun, ausgehend von dem
bekannten Gelenk, bei dem ein kleineres Rundprofil drehbar
in einem größeren Rundprofil aufgenommen ist, das Spiel
zwischen den beiden Rundprofilen größer gewählt ist und
daß im Zwischenraum zwischen den beiden Rundprofilen
mindestens über eine gewisse axiale Länge des Gelenkes eine
Lagerbuchse zwischen den beiden Rundprofilen angeordnet
ist. Es wird hierbei bevorzugt, wenn die Lagerbuchse aus
einem Kunststoffmaterial besteht. Sie kann aber auch aus
anderen Materialien bestehen, wie z. B. Sintermetall,
Keramik und dgl. mehr.
Wichtig ist also bei der Erfindung, daß nun bewußt ein
großes radiales Spiel zwischen den ineinandergreifenden
Rundprofilen des Gelenkes gewählt wird und daß mindestens
im Bereich der einander gegenüberliegenden Stirnseiten
dieses Gelenkes jeweils eine Lagerbuchse im Zwischenraum
zwischen den beiden Rundprofilen angeordnet ist.
Die Lagerbuchse kann sich hierbei über eine beliebige
axiale Länge in das Gelenk hinein erstrecken, d. h. sie
kann auch durchgehend sich in das gesamte Gelenk erstrec
ken.
Es wird hierbei bevorzugt, wenn die Lagerbuchse im wesent
lichen das Aussehen einer Schraube hat, nämlich einen Kopf
mit einer daran angeformten Lagerbuchse, welche die vorher
erwähnte Lageraufgabe übernimmt, wobei durch Anformung
eines Kopfes an die Lagerbuchse es nun möglich ist, diese
Lagerbuchse mit einer Schraube im Gelenk zu sichern.
Die Schraube ist bevorzugt selbstschneidend ausgebildet
und greift in die zentrale Bohrung des kleineren Rundprofils
ein.
Wesentlich hierbei ist im übrigen, daß die Lagerbuchse
verdrehungsgesichert auf dem kleineren Rundprofil befestigt
ist. Hierbei weist die Lagerbuchse einen die Wandung der
Lagerbuchse axial durchbrechenden Schlitz auf, der über
einen Schenkel greift, welcher Schenkel werkstoffeinstückig
mit dem Rundprofil verbunden ist.
Zur weiteren Verdrehungssicherung ist dem Schlitz in der
Lagerbuchse radial gegenüberliegend eine Keilrippe
angeformt, die an der Innenseite der Lagerbuchse radial
einwärts gerichtet in den zugeordneten Schlitz des Rund
profils eingreift.
Auf diese Weise ist die Lagerbuchse doppelt gegen Verdrehung
auf dem kleineren Rundprofil gesichert.
Im übrigen wird durch die erfindungsgemäße Lagerbuchse auch
eine axiale Spielbegrenzung des Gelenkes gewährleistet.
Die Lagerbuchse dient nämlich als Spielbegrenzung gegen
axiales Spiel der axial gegeneinander verschiebbaren und
ineinandergreifenden Rundprofile. Hierbei ist wesentlich,
daß sich die Lagerbuchse mit einem inneren Bund bündig an
der Stirnseite des kleineren Rundprofils anlegt und einen
zurückspringenden, äußeren Bund aufweist, der ein gewisses
Spiel zu der Stirnseite des größeren Rundprofils aufweist.
Auf diese Weise sind die beiden Rundprofile um das konstruktiv
über die Abmessung der Lagerbuchse vorgesehene Spiel axial
gegeneinander verschiebbar.
Durch das bewußte Belassen eines großen radialen Spieles
zwischen den ineinandergreifenden Rundprofilen des Gelenkes
kann es nun nicht mehr vorkommen, daß beim Eindringen von
Schmutz in diesen relativ großen Zwischenraum es zu einer
Beschädigung der Lagerflächen im Bereich des Gelenkes
kommt, weil die Lageraufgabe selbst jetzt durch die
Lagerbuchse übernommen wird. Es findet also nicht mehr
ein direkter Kontakt zwischen einander reibenden Leicht
metallflächen statt, sondern die Lagerbuchse selbst, die
bevorzugt aus einem Kunststoffmaterial ausgebildet ist,
übernimmt die Lageraufgabe zwischen dem kleineren und dem
größeren Rundprofil.
Es kommt also nur noch zu einer Reibung zwischen Kunststoff
material und Metallflächen, was praktisch ein wartungsfreies
Lager schafft, welches gegen Verschmutzung gesichert ist.
Ein derartiges Leitergelenk ist um einen Winkel von etwa
450 schwenkbar. Es ist selbstverständlich möglich, auch
andere Schwenkwinkel vorzusehen oder dieses Leiterngelenk
allgemein für die Verschwenkung von gelenkig miteinander
verbundenen Bauteilen zu verwenden.
Wie bereits schon eingangs ausgeführt, kann sich die
Lagerbuchse über die gesamte Breite des Gelenkes erstrecken,
sie kann aber auch nur stirnseitig vorgesehen werden, und
sich nur um eine Länge von etwa 25 mm in das Leitergelenk
erstrecken, um so die Lageraufgabe zu übernehmen.
Hierbei ist im übrigen wesentlich, daß mit der vorher er
wähnten Schraube, mit welcher die Lagerbuchse an dem kleine
ren Rundprofil gehalten wird, insgesamt die Holmteile gegen
axiale Verschiebung gesichert sind, weil bevorzugt an der
Lagerbuchse ein außen liegender Kopf werkstoffeinstückig
angeformt ist, welcher den Anschlag für die Verschiebung
der beiden Holmteile zueinander bildet.
Auf diese Weise ist mit jeweils einer Schraube in der
Lagerbuchse die gesamte Leiter gegen axiales Verschieben
gesichert.
Im übrigen ist noch vorteilhaft, wenn die beiden Holmteile
in der Nähe des Gelenkes eine Trittplatte bilden, welche
Trittplatte jeweils an den Seitenkanten durch eine Kunst
stoffabdeckung abgedeckt ist. Diese Kunststoffabdeckung
erstreckt sich bevorzugt auch über die Lagerbuchse und
bildet im Bereich der Lagerbuchse eine Lippe.
Die Lippe deckt den Spalt zwischen den ineinandergreifenden
Holmteilen im Bereich der Trittplatte ab, und zwar im Be
reich der Abdeckung.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt
sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentan
sprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Pa
tentansprüche untereinander. Alle in den Unterlagen, ein
schließlich der Zusammenfassung, offenbarten Angaben und
Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte
räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich bean
sprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem
Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen
Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert.
Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung
weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Er
findung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Stehleiter in Seitenansicht;
Fig. 2 Schnitt durch das Gelenk der Stehleiter;
Fig. 3 Draufsicht mit teilweisem Schnitt auf das Gelenk
der Stehleiter;
Fig. 4 Schnitt durch das Gelenk der Stehleiter;
Fig. 5 Seitenansicht der Lagerbuchse;
Fig. 6 Stirnansicht der Lagerbuchse in Richtung des
Pfeiles VI in Fig. 5.
Die Stehleiter 1 nach Fig. 1 besteht aus zwei über ein
Verbindungsgelenk 4 schwenkbar miteinander verbundene
Holmteile 2, 3. Die beiden Holmteile 2, 3 bilden jeweils in
ihrem oberen Bereich eine Trittplatte 5 aus. In an sich
bekannter Weise weist jedes Holmteil 2, 3 Stufen 6 auf, die
auch als Sprossen ausgebildet sein können.
Gemäß Fig. 2 bilden die beiden Holmteile 2, 3 jeweils eine
obere Trittplatte 5, die seitlich gemäß Fig. 3 noch durch
eine aus Kunststoff bestehende Abdeckung 8 abgedeckt sind.
Die Abdeckung 8 erstreckt sich sowohl über die Seitenkanten
der Trittplatte und erstreckt sich etwa über einen Bereich
von 30 mm über die Trittplatte in horizontaler Richtung
(vergleiche Fig. 4).
Zur Verstärkung der Trittplatte sind an deren Unterseite
noch schräg abragende Schenkel 7 angeformt. Gleichzeitig
ist damit die Trittplatte 5 über Nieten, welche durch je
weils eine Bohrung 18 (Fig. 4) hindurchgreifen, mit den
Holmteilen 2, 3 verbunden.
Das Verbindungsgelenk 4 wird gebildet durch zwei ineinan
dergreifende und zueinander verdrehbare Rundprofile 9,10.
Das kleinere Rundprofil 9 ist über einen schräg von der
Trittplatte 5 nach unten abragenden Schenkel 26 werkstoff
einstückig mit der Trittplatte 5 ausgebildet. Es weist
einen die Wandung durchgreifenden und sich über die
gesamte axiale Länge des Rundprofils 9 erstreckenden
Schlitz 12 auf.
In gleicher Weise ist das größere Rundprofil 10 an der
gegenüberliegenden Trittplatte 5 angeformt und umgreift
das kleinere Rundprofil und weist ebenfalls einen die
gesamte axiale Länge durchsetzenden Schlitz 11 auf.
Wichtig ist nun, daß das radiale Spiel zwischen dem
kleineren Rundprofil 9 und dem das Rundprofil 9 über
greifenden Rundprofil 10 so groß gewählt ist, daß in diesen
Zwischenraum eine Lagerbuchse 14 eingesetzt werden kann.
Die Lagerbuchse 14 besteht im wesentlichen aus einem Kopf 13
und dem Buchsenteil 17, wobei der Buchsenteil der Lagerbuchse
14 bevorzugt werkstoffeinstückig mit dem Kopf 13 verbunden
ist.
Dieser Kopf 13 ist nicht unbedingt lösungsnotwendig, denn
es reicht für die Erfüllung der Lageraufgabe aus, lediglich
das Buchsenteil 17 zu verwenden, um dies eventuell sogar
über die gesamte axiale Länge des Gelenkes von der einen
Stirnseite bis zur anderen Stirnseite zu erstrecken.
Die axiale Verschiebungssicherung zwischen den beiden
ineinandergreifenden Rundprofilen 9,10 kann dann für
diesen Fall mit einer Beilagscheibe verwirklicht werden,
die ebenfalls mit einer Schraube an der Stirnseite des
kleineren Rundprofils 9 gesichert ist.
Zur Sicherung der Lagerbuchse auf dem kleineren Rundprofil
9 ist eine Schraube 16 vorgesehen, die bevorzugt selbst
schneidend ist, und die durch eine Bohrung im Kopf 13 der
Lagerbuchse 14 hindurchgreift und in die zentrische Bohrung
15 des Rundprofils 9 eingeschraubt ist.
Zur Verdrehungssicherung des Buchsenteiles 17 der
Lagerbuchse 14 ist diese gemäß den Fig. 5 und 6 mit einem
Schlitz 19 versehen, welcher das Buchsenteil 17 über die
gesamte axiale Länge durchsetzt und welcher Schlitz von
dem Schenkel 26 durchgriffen wird, der Teil des Rundprofils
9 ist.
Zur Verbesserung der Verdrehungssicherung ist dem Schlitz
gegenüberliegend eine radial einwärts gerichtete Keilrippe
20 am Buchsenteil 17 angeformt, welche Keilrippe 20 in
den Schlitz 12 des Rundprofils 9 eingreift.
Die Keilrippe 20 ist deshalb keilförmig ausgebildet, weil
bei Einwirkung eines Drehmomentes sich der Sitz der Keil
rippe 20 im Schlitz 12 verfestigt.
Zur axialen Anschlagsbegrenzung weist der Kopf 13 der
Lagerbuchse 14 zwei Bunde 21, 24 auf.
An den inneren, vorspringenden Bund 21 legt sich die
Stirnseite des Rundprofils 9 praktisch spielfrei an,
während ein äußerer Bund 24 hinter dem inneren Bund 21
zurückspringt und sich hierdurch ein konstruktiv vorge
gebenes Spiel 23 zwischen der Stirnseite 22 des Rundprofils
10 und dem zugeordneten Bund 24 bildet.
Um dieses Spiel 23 sind dann die beiden Rundprofile
9, 10 axial zueinander verschiebbar.
Wichtig ist im übrigen, daß der Schenkel 26, welcher mit
dem Rundprofil 9 verbunden ist, in bezug zu der Unterseite
der Trittplatte 5 einen Raum 25 bildet, der relativ groß
dimensioniert ist. Dieser Raum kann zur Aufnahme von Schmutz
dienen, wobei aber die Verbindungsfuge zwischen den beiden
Gelenkteilen durch jeweils eine Abdeckung 8 abgedeckt wird,
wobei die Abdeckung auf dem Rundprofil 10 mit einer Lippe
aufsteht und sich auf den gegenüberliegenden, größeren und
sich unter dieser Lippe wegdrehenden Rundprofil 10 abstützt,
während die Trittplatte, die mit dem kleineren Rundprofil
verbunden ist, eine Abdeckung aufweist, die mit einer Lippe
fest auf diesem Profilteil aufsitzt.
Zeichnungs-Legende
1 Stehleiter
2 Holmteil
3 Holmteil
4 Verbindungsgelenk
5 Trittplatte
6 Stufe
7 Schenkel
8 Abdeckung
9 Rundprofil (klein)
10 Rundprofil (groß)
11 Schlitz (Rundprofil 10)
12 Schlitz (Rundprofil 9)
13 Kopf
14 Lagerbuchse
15 Bohrung
16 Schraube
17 Buchsenteil
18 Bohrung
19 Schlitz
20 Keilrippe
21 innerer Bund
22 Stirnseite
23 Spiel
24 äußerer Bund
25 Raum
26 Schenkel
27 Lippe
28 Zwischenraum
2 Holmteil
3 Holmteil
4 Verbindungsgelenk
5 Trittplatte
6 Stufe
7 Schenkel
8 Abdeckung
9 Rundprofil (klein)
10 Rundprofil (groß)
11 Schlitz (Rundprofil 10)
12 Schlitz (Rundprofil 9)
13 Kopf
14 Lagerbuchse
15 Bohrung
16 Schraube
17 Buchsenteil
18 Bohrung
19 Schlitz
20 Keilrippe
21 innerer Bund
22 Stirnseite
23 Spiel
24 äußerer Bund
25 Raum
26 Schenkel
27 Lippe
28 Zwischenraum
Claims (8)
1. Gelenk für eine Stehleiter und dergleichen, bei dem ein
kleines, hülsenförmiges Rundprofil, welches mit einem Holm
teil verbunden ist, drehbar in einem größeren hülsenförmigen
Rundprofil, welches mit einem zweiten Holmteil verbunden ist,
gelagert ist, wobei jedes der Rundprofile einen die Wandung
durchgreifenden und sich über die axiale Länge der Profile er
streckenden Schlitz aufweist, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen den ineinander greifenden
Rundprofilen (9, 10) ein radiales Spiel (23) vorgesehen ist;
und daß im Zwischenraum (28) zwischen den beiden Rundprofilen
(9, 10) mindestens teilweise über die axiale Länge des Gelen
kes (4) eine Lagerbuchse (14) angeordnet ist.
2. Gelenk nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lagerbuchse (14) einen die Wan
dung der Lagerbuchse (14) axial durchbrechenden Schlitz
aufweist, der über einen Schenkel (26) greift, welcher mit
dem Rundprofil (9) verbunden ist und die Lagerbuchse (14)
gegen Verdrehen sichert.
3. Gelenk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß dem Schlitz (19) in der La
gerbuchse (14) radial gegenüberliegend eine Keilrippe (20)
angeformt ist, die an der Innenseite der Lagerbuchse (14)
radial einwärts gerichtet in den Schlitz (12) des Rundpro
files (9) eingreift.
4. Gelenk nach den Ansprüchen 1-3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Lagerbuchse (14) mittels
einer Schraube (16), die in eine zentrale Bohrung (15) des
kleinen Rundprofiles (9) eingreift, in axialer Richtung
festgelegt ist.
5. Gelenk nach dem Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lagerbuchse (14) mindestens an
einem stirnseitigen Ende in radialer Richtung einen inneren
Bund (21) und einen äußeren Bund (24) aufweist, wobei das
innere Rundprofil (9) am Bund (21) anliegt und der Außen
durchmesser des äußeren Bundes (24) größer ist als der Innen
durchmesser des größeren Rundprofiles (10) und der äußere
Bund (24) in axialer Richtung gegenüber dem inneren Bund (21)
derart versetzt vorgesehen ist, daß dieser ein Spiel zu der
Stirnseite des größeren Rundprofiles (10) aufweist.
6. Gelenk nach den Ansprüchen 1-5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Lagerbuchse (14) aus
Kunststoff besteht.
7. Gelenk nach den Ansprüchen 1-6, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens die Stirnseite
eines der Holmteile (2, 3) im Bereich des Gelenkes (4) als
Trittplatte (5) ausgebildet ist.
8. Gelenk nach dem Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Trittplatte (5) mindestens an den
Seitenkanten mittels einer Kunststoffabdeckung (8) abgedeckt
ist, wobei die Kunststoffabdeckung (8) in Form einer Lippe
(27) zumindest teilweise über das Rundprofil (10) ragt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4302029A DE4302029A1 (de) | 1993-01-26 | 1993-01-26 | Gelenk für eine Stehleiter und dergleichen |
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Publications (1)
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| DE4302029A1 true DE4302029A1 (de) | 1994-07-28 |
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
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| US2997127A (en) * | 1959-10-07 | 1961-08-22 | Wojtowicz Michael | Stepladder with improved stabilizing legs |
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| DE2754755C2 (de) * | 1977-12-08 | 1986-10-02 | Wilhelm Bahmüller, Maschinenbau Präzisionswerkzeuge GmbH, 7067 Plüderhausen | Zusammenklappbare Mehrzweckleiter |
| DE2854083C2 (de) * | 1978-12-14 | 1980-08-28 | Pas Patent Administration & Service Gmbh, 8000 Muenchen | Falttür, insbesondere für Duschkabinen |
| US4655320A (en) * | 1984-12-14 | 1987-04-07 | Benboid Pty Ltd. | Ladder means and method of production |
| ATE103662T1 (de) * | 1990-05-18 | 1994-04-15 | Bertrand Vuillemenot | Gelenkleiter. |
-
1993
- 1993-01-26 DE DE4302029A patent/DE4302029A1/de not_active Withdrawn
- 1993-12-09 EP EP93119841A patent/EP0609523B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1993-12-09 DE DE59306669T patent/DE59306669D1/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59306669D1 (de) | 1997-07-10 |
| EP0609523B1 (de) | 1997-06-04 |
| EP0609523A1 (de) | 1994-08-10 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HYMER-LEICHTMETALLBAU GMBH & CO. KG, 88239 WANGEN, |
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