DE4301923A1 - - Google Patents
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/16—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Airbageinrichtung,
um einen Airbag zum Zeitpunkt der Kollision eines Fahrzeugs
auszubreiten, um einen Fahrgast zu schützen, und betrifft im
einzelnen eine Verbindungsanordnung zwischen einem Gehäuse
und einer Tür der Airbageinrichtung.
In einer Fahrgast-Airbageinrichtung sind an einem Gehäuse
(das auch ein "Behälter" genannt werden kann) nicht nur ein
Airbag und eine Aufblaseinrichtung, sondern auch eine Tür
angebracht, die die Öffnung des Gehäuses abdeckt. Die Tür
kann auch "Abdecktür" oder "Entfaltungstür" genannt werden.
Zum Zeitpunkt der Kollision eines Fahrzeugs wird die Auf
blaseinrichtung erregt, so daß sie den Airbag so ausbreitet,
daß die Tür in den Fahrgastraum hinein vom Airbag geöffnet
wird, der gerade ausgebreitet wird, bis der Airbag voll in
den Fahrgastraum hinein ausgebreitet ist.
Der schematische Aufbau und die schematische Wirkungsweise
einer Fahrgast-Airbageinrichtung aus dem Stand der Technik
wird unter Bezugnahme auf die Fig. 8 bis 11 beschrieben.
Fig. 8 ist ein schematischer Schnitt, der eine Fahrgast-Air
bageinrichtung aus dem Stand der Technik zeigt, und Fig. 9
ist ein Schnitt, der längs Linie IX-IX in Fig. 8 vorgenommen
ist. Die Fahrgast-Airbageinrichtung 10 enthält einen Airbag
14 in eingefaltetem Zustand in einem Gehäuse 12. Im Gehäuse
12 ist eine Aufblaseinrichtung 16 zum Ausbreiten des Airbags
14 angeordnet. Das Gehäuse 12 weist an seiner Vorderseite
(oder nach der Darstellung in Fig. 8 an seiner obersten
Seite) eine Öffnung auf, die zum Fahrgastraum des Fahrzeugs
hin offen ist. Die Öffnung ist mit einer Tür 18 abgedeckt,
welche dadurch aufgebaut ist, daß man eine Stützplatte 18b
aus Metall auf der Rückseite eines Türkörpers 18a anbringt,
der aus Kunstharz hergestellt ist. Ein Verstärkungsteil, wie
etwa ein Gitter oder Maschengeflecht, ist, falls erforder
lich, in den Türkörper 18a eingelassen.
Die Stützplatte 18b ist mit ihrer einen Seite insgesamt ver
tikal zur Tür 18 aufgerichtet, so daß sie einen Schenkelab
schnitt 20 bildet, der am Gehäuse 12 mittels Schrauben 22
befestigt ist. Diese Schrauben 22 können im übrigen durch
andere Befestigungseinrichtungen, wie etwa Nieten, ersetzt
werden. Durch diese Schrauben oder Nieten ist der Airbag 14
gemeinsam mit dem Schenkelabschnitt 20 im Gehäuse 12 befe
stigt.
An der Stützplatte 18b ist an der dem Schenkelabschnitt 20
gegenüberliegenden Seite eine Verbindung 24 befestigt, durch
welche die Tür 18 am Gehäuse 12 angefügt ist. Mit dem Be
zugszeichen 26 sind Schrauben bezeichnet (obwohl diese durch
Nieten ersetzt werden können), um die Verbindung 24 am Ge
häuse 12 zu befestigen. Diese Schrauben 26 befestigen den
Airbag 14 im Gehäuse 12.
Die Verbindung 24 ist mit einem Halsabschnitt 28 ausgebil
det, an dem die Verbindung 24 abgebrochen wird, wenn die Tür
18 durch Betätigen der Airbageinrichtung geöffnet wird, um
es der Tür 18 zu ermöglichen, in ihrer Öffnungsrichtung zu
schwenken.
Wenn das Fahrzeug, das die so aufgebaute Fahrgast-Airbagein
richtung trägt, in einen Notfall gerät, wie etwa eine Kolli
sion, dann gibt die Aufblaseinrichtung 16 Gase ab, um den
Airbag 14 plötzlich aufzublasen. Zu diesem Zeitpunkt drückt
der Airbag 14 gegen die Tür 18, so daß der Halsabschnitt 28
zunächst abgebrochen wird, wie in Fig. 10 gezeigt. Dann wird
die Türe 18 in Öffnungsrichtung um ihren Schenkelabschnitt
20 geschwenkt, wie durch den Pfeil A in Fig. 11 gezeigt ist.
Somit wird der Airbag 14 voll in den Fahrgastraum hinein
ausgebreitet, wie durch einen Pfeil B bezeichnet ist.
Bei der Fahrgast-Airbageinrichtung aus dem Stand der Technik
wird ihr Halsabschnitt 28 abgebrochen, wenn die Airbagein
richtung erregt wird, und ein verbleibender Abschnitt 30
tritt an der Tür 18 auf. Der Abschnitt 30 steht beträchtlich
von der Innenfläche der Tür 18 ab. Der Airbag 14 berührt
diesen verbleibenden Abschnitt 30, wenn sich der Airbag in
den Fahrgastraum hinein ausbreitet. Der verbleibende Ab
schnitt 30 ist an seinen vorderen Endabschnitten so scharf
gerippt bzw. ausgezackt, daß er den Airbag 14 beschädigt.
Somit muß der Airbag 14 aus einem kräftigen und zähen Tuch
hergestellt werden, um jede Gefahr auszuräumen, daß er zer
reißt, selbst wenn der Airbag 14 am verbleibenden Abschnitt
30 entlanggleitet. Das kräftige und widerstandsfähige Tuch
bildet einen Hauptkostenfaktor des Airbags 14.
Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Air
bag daran zu hindern, von der Spitze eines verbleibenden Ab
schnitts einer Verbindung beschädigt zu werden, die ein Ge
häuse und dessen Tür miteinander verbindet.
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
eine Verbindungsanordnung zwischen einem Gehäuse und einer
Tür bei einer Fahrgast-Airbageinrichtung vorgesehen, mit
einem Gehäuse, das an seiner vorderen Fläche eine Öffnung
aufweist, die zum Fahrgastraum eines Fahrzeugs hin offen
ist, einer Tür, die die Öffnung abdeckt und mit der einen
ihrer gegenüberliegenden Seiten mit dem Gehäuse in der Nähe
der Öffnung so verbunden ist, daß die andere Seite der Tür
hierum in ihrer Öffnungsrichtung schwenken kann, einem ab
brechbaren oder abreißbaren Verbindungsteil, das die andere
Seite der Tür an das Gehäuse an der anderen der gegenüber
liegenden Seiten der Öffnung anfügt und imstande ist, abzu
brechen oder abzureißen, um Gehäuse und Tür zu trennen, und
einem Vorsprung, der an einer Rückseite der Tür in der Nähe
des abreißbaren oder zerbrechlichen Verbindungsteils ausge
bildet ist, wobei er näher an der Mitte der Rückseite der
Tür liegt als das zerbrechliche oder abreißbare Verbindungs
teil, mit einer glatten Außenfläche, die höher übersteht als
der Abschnitt, bei welchem das zerbrechliche oder abreißbare
Verbindungsteil abgebrochen oder abgerissen wird, wenn der
Airbag ausgebreitet wird.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
eine Verbindungsanordnung zwischen einem Gehäuse und einer
Tür einer Fahrgast-Airbageinrichtung vorgesehen und weist
ein Gehäuse auf, mit einer Öffnung an seiner Frontfläche,
die zum Fahrgastraum eines Fahrzeugs hin offen ist, einer
Tür, die die Öffnung abdeckt und mit einer ihrer gegenüber
liegenden Seiten mit dem Gehäuse in der Nähe der Öffnung so
verbunden ist, daß die andere Seite der Tür in ihrer Öff
nungsrichtung ausschwenken kann, einem abbrechbaren bzw. ab
reißbaren Verbindungsteil, das die andere Seite der Tür mit
dem Gehäuse an der anderen der gegenüberliegenden Seiten der
Öffnung verbindet und imstande ist, abgebrochen bzw. abge
rissen zu werden, um die Verbindung zwischen Gehäuse und Tür
zu lösen, und einer Aussparung, die in der Rückseite der Tür
ausgebildet ist und die in ihrem Inneren mit einem abreißba
ren bzw. abbrechbaren Abschnitt des abreißbaren bzw. ab
brechbaren Verbindungsteils versehen ist, wobei der abreiß
bare bzw. abbrechbare Abschnitt dann abgerissen bzw. abge
brochen wird, wenn die Tür infolge des Ausbreitens des Air
bags der Airbageinrichtung geöffnet wird.
Wenn die Fahrgast-Airbageinrichtung betrieben wird, so daß
das abreißbare Teil der Verbindungsanordnung des ersten
Aspektes abgerissen wird, dann ist das Teil mit seinem vor
deren Endabschnitt gegenüber der Oberseite des Vorsprungs
zurückgesetzt. Da der Vorsprung eine glatte äußere Fläche
aufweist, breitet sich der Airbag in den Fahrgastraum hinein
aus, während er sanft über den Vorsprung hinweggleitet, aber
den Restabschnitt nicht berührt. Dementsprechend wird der
Airbag daran gehindert, vom Restabschnitt beschädigt zu wer
den.
Gemäß der Verbindungsanordnung des zweiten Aspekts ist das
abreißbare Teil mit seinem Restabschnitt so in die Ausspa
rung einbezogen, daß der Airbag ebenfalls glatt ohne irgend
welche Beschädigung ausgebreitet werden kann, wenn sich der
Airbag in den Fahrgastraum hinein ausbreitet.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand der beigefügten,
schematischen Zeichnung beispielsweise noch näher erläutert;
in dieser ist:
Fig. 1 ein Schnitt, der den Aufbau eines Ausfüh
rungsbeispiels der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 2 ein Schnitt, der längs Linie II-II in Fig. 1
vorgenommen wurde,
Fig. 3 ein Schnitt, um die Wirkungsweise der Air
bageinrichtung mit dem Aufbau des Ausführungsbeispiels zu
erläutern,
Fig. 4 ein Schnitt, der den abgerissenen Zustand
der Anordnung des Ausführungsbeispiels zeigt,
Fig. 5 ein Schnitt, der ein anderes Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 6 ein Schnitt, der längs Linie VI-VI in Fig. 5
vorgenommen wurde,
Fig. 7 eine Perspektivansicht, um die Wirkungsweise
der Airbageinrichtung zu erläutern, die den Aufbau des Aus
führungsbeispiels der Fig. 5 aufweist,
Fig. 8 ein Schnitt, der eine Airbageinrichtung mit
dem Aufbau aus dem Stand der Technik zeigt,
Fig. 9 ein Schnitt, der längs Linie IX-IX in Fig. 8
vorgenommen wurde,
Fig. 10 ein Schnitt, um die Wirkungsweise des Bei
spiels des Standes der Technik zu erläutern,
Fig. 11 ein Schnitt, um die Wirkungsweise einer
Airbageinrichtung zu erläutern, die den Aufbau aus dem Stand
der Technik aufweist, und
Fig. 12 ein noch anderes Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung.
Es erfolgt nun die Beschreibung der bevorzugten Ausführungs
beispiele.
Ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 be
schrieben.
Die Airbageinrichtung 10′ ist an einer Verbindungsstelle 24′
hiervon mit einem Vorsprung 32 ausgebildet, der eine glatte
äußere Fläche aufweist. Der Vorsprung 32 ist näher an der
Mitte einer Tür 18′ angeordnet als ein Halsabschnitt 28′ der
Verbindung 24′. Im übrigen erstreckt sich der Vorsprung 32
des vorliegenden Ausführungsbeispiels in einer halbkreisför
migen Gestalt, so daß er die Seite des Halsabschnitts 28′
einschließt. Die obere Fläche des Vorsprungs 32 ist abgerun
det.
Der andere Aufbau ist ähnlich dem dem Stand der Technik, und
die gemeinsamen Abschnitte sind mit übereinstimmenden, je
doch mit Strich versehenen Bezugszeichen versehen, wobei
ihre Beschreibung weggelassen wird.
Wenn die Fahrgast-Airbageinrichtung mit der so aufgebauten
Verbindungsanordnung betätigt wird, dann wird zunächst der
Halsabschnitt 28′ abgerissen, wie in Fig. 4 gezeigt. Danach
wird die Tür 18′, wie in Fig. 3 gezeigt, in Öffnungsrichtung
so geschwenkt, daß der Airbag 14′ in einen Fahrgastraum hin
ein ausgebreitet werden kann. Da der Restabschnitt 30′
gegenüber dem Vorsprung 32 zurückgesetzt ist, kann der Air
bag 14′ von der Berührung mit dem Restabschnitt 30′ so frei
gehalten werden, daß der Airbag 14′ daran gehindert ist, vom
Abschnitt 30′ beschädigt zu werden. Da außerdem der Vor
sprung 32 an seiner äußeren Fläche geglättet ist, ist es dem
Airbag 14′ ermöglicht, sich in den Fahrgastraum hinein aus
zubreiten, während er sanft über den Vorsprung 32 gleitet.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen eine Verbindungsanordnung gemäß
einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin
dung. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist eine Tür 18′′
in ihrer Rückseite mit einer Aussparung 34 ausgebildet. Die
Aussparung 34 ist an ihrer Kante abgerundet. Eine Verbindung
24′′ ist so angeordnet, daß ein Halsabschnitt 28′′ in der Aus
sparung 34 angeordnet ist. Der andere Aufbau ist gleichartig
jenem aus dem Stand der Technik, und geineinsame Abschnitte
sind mit übereinstimmenden Bezugszeichen bezeichnet, die je
doch mit zwei Strichen versehen sind.
Bei der so aufgebauten Verbindungsanordnung ist, wenn die
Airbageinrichtung betätigt wird, so daß der Halsabschnitt
28′′ abgerissen wird, ein verbleibender Abschnitt 30′′ in der
Tür 18′′ in der Aussparung 34 zurückgesetzt (wie in Fig. 7
gezeigt). Als Ergebnis ist der Airbag davon abgehalten, mit
dem Abschnitt 30′′ in Berührung zu gelangen, während er in
einen Fahrgastraum hinein ausgebreitet wird, so daß der Air
bag daran gehindert ist, beschädigt zu werden.
Obwohl die Verbindung 24′ des Ausführungsbeispiels der Fig. 1
mit dem Vorsprung 32 ausgebildet ist, kann die vorliegende
Erfindung auch so modifiziert werden, daß eine rückseitige
Platte 18′′′ so ausgebildet ist, daß sie einen gleichartigen
Vorsprung 32′′′ aufweist, wie in Fig. 12 gezeigt. Der andere
Aufbau der Fig. 12 ist gleichartig dem der Fig. 1, und die
gemeinsamen Abschnitte sind mit übereinstimmenden Bezugszei
chen bezeichnet, die jedoch mit jeweils drei Strichen verse
hen sind, so daß ihre Beschreibung hier weggelassen werden
kann.
Wie oben beschrieben, berührt gemäß der Verbindungsanordnung
der Fahrgast-Airbageinrichtung der vorliegenden Erfindung
die abgerissene Fläche des Verbindungsteils nicht den Air
bag, wenn er sich in den Fahrgastraum hinein ausbreitet,
wenn die Fahrgast-Airbageinrichtung betrieben wird. Als
Ergebnis wird der Airbag daran gehindert, beschädigt zu wer
den.
Da somit der Airbag vor jeglicher Beschädigung in Überein
stimmung mit der vorliegenden Erfindung gehindert ist, kann
die Festigkeit, die für das Tuchmaterial des Airbags erfor
derlich ist, verringert werden, so daß eine Hauptkostenursa
che des Airbags gesenkt werden kann.
Eine Verbindungsanordnung zwischen einem Gehäuse 12′ und
einer Tür 18′ in einer Fahrgast-Airbageinrichtung 10′ weist
ein Gehäuse 12′ mit einer Öffnung an seiner vorderen Fläche
auf, die zum Fahrgastraum eines Fahrzeugs hin offen ist,
eine Tür 18′, die die Öffnung abdeckt und mit der einen
ihrer gegenüberliegenden Seiten mit dem Gehäuse 12′ in der
Nähe der Öffnung so verbunden ist, daß die andere Seite der
Tür 18′ in ihrer Öffnungsrichtung ausschwenken kann, ein ab
reißbares Verbindungsteil 28′, das die andere Seite der Tür
18′ mit dem Gehäuse an der anderen der gegenüberliegenden
Seiten der Öffnung verbindet und imstande ist, abgerissen zu
werden, um die Verbindung zwischen Gehäuse 12′ und Tür 18′
zu lösen, und einen Vorsprung 32, der an der Rückseite der
Tür 18′ in der Nähe des abreißbaren Verbindungsteils 28′ an
geordnet ist und zur Mitte der Rückseite der Tür 18′ näher
gelegen ist als das abreißbare Verbindungsteil 28′ sowie
eine glatte Außenfläche aufweist, die höher absteht als ein
Abschnitt, an welchem das abreißbare Verbindungsteil 28′ ab
reißt, wenn der Airbag ausgebreitet wird.
Claims (7)
1. Verbindungsanordnung zwischen einem Gehäuse und einer
Tür in einer Fahrgast-Airbageinrichtung, gekenn
zeichnet durch die folgenden Merkmale:
ein Gehäuse (12′) mit einer Öffnung an seiner vorderen Fläche, die zum Fahrgastraum eines Fahrzeugs hin offen ist,
eine Tür (18′), die die Öffnung abdeckt und mit der einen ihrer gegenüberliegenden Seiten mit dem Gehäuse (12′) in der Nähe der Öffnung so verbunden ist, daß die andere Seite der Tür (18′) in deren Öffnungsrichtung aufschwenken kann,
ein abreißbares Verbindungsteil (28′), das die andere Seite der Tür (18′) mit dem Gehäuse (12′) an der anderen der gegenüberliegenden Seiten der Öffnung verbindet und imstande ist, abgerissen zu werden, um die Verbindung zwischen dem Gehäuse (12′) und der Tür (18′) zu lösen, und
ein Vorsprung (32), der an der Rückseite der Tür (18′) in der Nähe des abreißbaren Verbindungsteils (28′) ausgebil det ist, näher an der Mitte der Rückseite der Tür (18′) ge legen ist als das abreißbare Verbindungsteil (28′) und eine glatte äußere Fläche aufweist, die höher absteht als ein Ab schnitt, an dem das abreißbare Verbindungsteil (28′) abge rissen wird, wenn der Airbag (14′) ausgebreitet wird.
ein Gehäuse (12′) mit einer Öffnung an seiner vorderen Fläche, die zum Fahrgastraum eines Fahrzeugs hin offen ist,
eine Tür (18′), die die Öffnung abdeckt und mit der einen ihrer gegenüberliegenden Seiten mit dem Gehäuse (12′) in der Nähe der Öffnung so verbunden ist, daß die andere Seite der Tür (18′) in deren Öffnungsrichtung aufschwenken kann,
ein abreißbares Verbindungsteil (28′), das die andere Seite der Tür (18′) mit dem Gehäuse (12′) an der anderen der gegenüberliegenden Seiten der Öffnung verbindet und imstande ist, abgerissen zu werden, um die Verbindung zwischen dem Gehäuse (12′) und der Tür (18′) zu lösen, und
ein Vorsprung (32), der an der Rückseite der Tür (18′) in der Nähe des abreißbaren Verbindungsteils (28′) ausgebil det ist, näher an der Mitte der Rückseite der Tür (18′) ge legen ist als das abreißbare Verbindungsteil (28′) und eine glatte äußere Fläche aufweist, die höher absteht als ein Ab schnitt, an dem das abreißbare Verbindungsteil (28′) abge rissen wird, wenn der Airbag (14′) ausgebreitet wird.
2. Verbindungsanordnung zwischen einem Gehäuse und einer
Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsprung (32) an seinem obersten, eine Spitze bil
denden Abschnitt abgerundet ist.
3. Verbindungsanordnung zwischen einem Gehäuse und einer
Tür nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Vorsprung (32) und das
abreißbare Teil (28′) einstückig aus einem identischen Mate
rial gebildet sind.
4. Verbindungsanordnung zwischen einem Gehäuse und einer
Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Vorsprung (32) so ausge
bildet ist, daß er unmittelbar von der Tür (18′) absteht.
5. Verbindungsanordnung zwischen einem Gehäuse und einer
Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein Restabschnitt (30′) des
abgerissenen Verbindungsteils (28′) hinter dem Vorsprung
(32) verborgen liegt, wenn der Airbag (14′) ausgebreitet ist
und das Verbindungsteil (28′) abgerissen ist, und daß der
Airbag (14′), ohne in irgendeine Berührung mit dem Rest-Ver
bindungsteil (30′) zu gelangen, in den Fahrgastraum des
Fahrzeugs hinein ausgebreitet wird.
6. Verbindungsanordnung zwischen einem Gehäuse und einer
Tür in einer Fahrgast-Airbageinrichtung, gekenn
zeichnet durch die folgenden Merkmale:
ein Gehäuse (12′′) mit einer Öffnung an seiner vorderen Fläche, die zu einem Fahrgastraum eines Fahrzeugs hin offen ist,
eine Tür (18′′), die die Öffnung abdeckt und mit einer ihrer gegenüberliegenden Seiten mit dem Gehäuse (12′′) in der Nähe der Öffnung so verbunden ist, daß die andere Seite der Tür (18′′) in deren Öffnungsrichtung aufschwenken kann,
ein abreißbares Verbindungsteil (24′′), das die andere Seite der Tür (18′′) an das Gehäuse (12′′) an der anderen der gegenüberliegenden Seiten der Öffnung anfügt und imstande ist, zum Lösen der Verbindung zwischen Gehäuse (12′′) und Tür (18′′) abgerissen zu werden, und
eine Aussparung (34), die an der Rückseite der Tür (18′′) ausgebildet ist, in der ein abreißbarer Abschnitt (28′′) des abreißbaren Verbindungsteils (24′′) angeordnet ist, wobei der abreißbare Abschnitt (28′′) abgerissen wird, wenn die Tür (18′′) infolge des Ausbreitens des Airbags der Airbageinrichtung geöffnet wird.
ein Gehäuse (12′′) mit einer Öffnung an seiner vorderen Fläche, die zu einem Fahrgastraum eines Fahrzeugs hin offen ist,
eine Tür (18′′), die die Öffnung abdeckt und mit einer ihrer gegenüberliegenden Seiten mit dem Gehäuse (12′′) in der Nähe der Öffnung so verbunden ist, daß die andere Seite der Tür (18′′) in deren Öffnungsrichtung aufschwenken kann,
ein abreißbares Verbindungsteil (24′′), das die andere Seite der Tür (18′′) an das Gehäuse (12′′) an der anderen der gegenüberliegenden Seiten der Öffnung anfügt und imstande ist, zum Lösen der Verbindung zwischen Gehäuse (12′′) und Tür (18′′) abgerissen zu werden, und
eine Aussparung (34), die an der Rückseite der Tür (18′′) ausgebildet ist, in der ein abreißbarer Abschnitt (28′′) des abreißbaren Verbindungsteils (24′′) angeordnet ist, wobei der abreißbare Abschnitt (28′′) abgerissen wird, wenn die Tür (18′′) infolge des Ausbreitens des Airbags der Airbageinrichtung geöffnet wird.
7. Verbindungsanordnung zwischen einem Gehäuse und einer
Tür nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparung (34) an ihrer Kante abgerundet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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