DE10146596A1 - Gassackmodul - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Gassackmodul, mit einem gefalteten Gassack (24), der in einem Gehäuse (12) aufgenommen ist, wobei ein Mittel (26; 30) vorgesehen ist, das eine Oberfläche mit einem hohen Reibungskoeffizienten gegenüber dem Material des Gassackes (24) aufweist und wobei diese Oberfläche in Kontakt mit dem gefalteten Gassack (24) ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Gassackmodul mit einem gefalteten Gassack, der in
einem Gehäuse aufgenommen ist.
Gassäcke werden dazu eingesetzt, einen Fahrzeuginsassen bei einem Unfall
vor Verletzungen durch einen Aufprall auf Fahrzeugteile zu bewahren. Der
Gassack muß sehr schnell aus der Position, in der er im gefalteten Zustand
aufbewahrt ist, in eine Position gelangen, in der er Schutz für einen
Fahrzeuginsassen bietet. Besonderes Augenmerk ist dabei auf den
Entfaltungsvorgang gerichtet. Die Erfindung hat zum Ziel, das
Entfaltungsverhalten eines Gassacks zu verbessern.
Dies wird bei einem gattungsgemäßen Gassackmodul dadurch erreicht, daß ein
Mittel vorgesehen ist, das eine Oberfläche mit einem hohen
Reibungskoeffizienten gegenüber dem Material des Gassacks aufweist, wobei
diese Oberfläche in Kontakt mit dem gefalteten Gassack ist. Insbesondere ist diese
Oberfläche in Kontakt mit den Falten des gefalteten Gassacks. Wenn der gefaltete
Gassack in ein Fahrzeug eingebaut ist, sind die Falten in Kontakt mit der
Oberfläche mit hohem Reibungskoeffizienten. Wird der Gassack entfaltet, werden
die Stellen des Gassacks, die in Kontakt mit dieser Oberfläche sind,
zurückgehalten, wodurch sich die Entfaltung des Gassacks beeinflussen läßt.
Vorzugsweise weist der gefaltete Gassack zwei Seiten auf, und das Mittel ist
nur an einer Seite mit dem gefalteten Gassack in Kontakt. Auf diese Weise läßt
sich die Entfaltungsrichtung des Gassacks besonders einfach beeinflussen.
Besonders vorteilhaft läßt sich die Erfindung bei einem Seitengassack
einsetzen, wenn sich das Mittel entlang einer Längsseite des gefalteten Gassacks
erstreckt. Gerade bei Seitengassäcken ist es wesentlich, daß sich der Gassack
möglichst nahe entlang einer Seitenscheibe des Fahrzeugs entfaltet, da der Platz
zwischen dem Fahrzeuginsassen und der Seitenwand des Fahrzeugs sehr begrenzt
ist. Da eine Seite des Gassacks während der Entfaltung zurückgehalten wird,
bewegt sich der sich entfaltende Gassack zu dieser Seite hin.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt das Mittel eine
Beschichtung, und der hohe Reibungskoeffizient ist durch die Beschichtung
verwirklicht. Beschichtungen sind einfach und kostengünstig aufzubringen und
leicht mit einer großen Vielfalt von physikalischen Eigenschaften herzustellen.
Bevorzugt wird der hohe Reibungskoeffizient durch eine Rauhigkeit der
Oberfläche verwirklicht. Diese kann durch eine Beschichtung oder aber durch
eine Aufrauhung der Oberfläche erreicht werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Mittel eine
Gewebelage. Auf diese Gewebelage kann eine Beschichtung aufgebracht sein,
oder ihre Oberfläche ist aufgerauht. Die Gewebelage kann am Gehäuse oder am
Gassack selbst befestigt sein. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß sich die
Gewebelage nicht gegenüber dem gefalteten Gassackpaket verschiebt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Gewebelage
zusammen mit dem Gassack gefaltet. So läßt sich auf einer Seite des Gassacks
eine große Kontaktfläche realisieren, die eine starke Beeinflussung der
Entfaltungsrichtung des Gassacks ermöglicht.
In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Mittel
durch einen Abschnitt der Innenseite des Gehäuses gebildet. In diesem Fall kann
auf eine zusätzliche Gewebelage verzichtet werden. Die Oberfläche des Gehäuses
kann entweder aufgerauht oder beschichtet sein, um den hohen
Reibungskoeffizienten zu verwirklichen.
Vorzugsweise weist der gefaltete Gassack eine Zickzackfaltung auf. In diesem
Fall ist es besonders einfach, möglichst viele Falten des gefalteten Gassacks mit
dem Mittel mit hohem Reibungskoeffizienten in Kontakt zu bringen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele zusammen mit den
beigefügten Zeichnungen. In diesen zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Gassackmodul gemäß
einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Gassackmodul gemäß
einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 3 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Gassackmodul gemäß
einer dritten Ausführungsform;
Fig. 4 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Gassackmodul gemäß
einer vierten Ausführungsform; und
Fig. 5 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Gassackmodul gemäß
einer fünften Ausführungsform der Erfindung.
In der folgenden Beschreibung unterschiedlicher Ausführungsformen werden
gleiche Bauteile jeweils mit denselben Bezugszeichen benannt.
Fig. 1 zeigt ein Gassackmodul 10 mit einem Gehäuse 12, das zwei parallele
Seitenwandungen 14, 16 enthält, die entlang eines Rückens 18 miteinander
verbunden sind. Am dem Rücken abgewandten Ende ist das Gehäuse 12 vor dem
Auslösendes Gassackmoduls durch eine Klappe 10 verschlossen. Der Aufbau des
Gehäuses 12 entspricht dem eines wohlbekannten Gehäuses für einen
Seitengassack.
Im Gehäuse 12 ist entlang des Rückens eine Gaslanze 22 angeordnet. Die
Erfindung ist allerdings nicht abhängig von der Verwendung einer Gaslanze,
sondern kann in beliebigen Gassack-Modulen eingesetzt werden.
Die Gaslanze 22 liegt im Inneren eines gefalteten Gassacks 24, der in einer
Zickzackfaltung zusammengelegt ist.
Auf einer Seite des gefalteten Gassacks 24 senkrecht zu durch die Faltung
gebildeten Faltkanten 25 ist ein Mittel angeordnet, das eine Oberfläche mit einem
hohen Reibungskoeffizienten gegenüber dem Material des Gassacks aufweist, in
dieser Ausführungsform eine Gewebelage 26. Als Faltkante 25 wird der
außenliegende Abschnitt einer Falte bezeichnet, an der der Knick der Falte liegt.
Die Gewebelage ist im Bereich der Gaslanze am Gassack 24 befestigt und
erstreckt sich entlang einer Seite des gefalteten Gassacks 24. Die Gewebelage ist
beispielsweise mit einer Beschichtung 28 versehen, um den hohen
Reibungskoeffizienten zu verwirklichen.
Im Bereich der Austrittsklappe 20 verläuft die Gewebelage 26 ein kurzes
Stück um den gefalteten Gassack 24 herum.
Die Gewebelage 26 ist mit möglichst vielen Falten des Gassacks 24,
insbesondere mit deren Faltkanten 25 in Kontakt.
Wird der Gassack 24 bei einem Unfall durch über die Gaslanze 22 in ihn
einströmendes Gas entfaltet, werden die Faltkanten 25, die in Kontakt mit der
Gewebelage 26 sind, aufgrund der hohen Reibung zurückgehalten. Die Seite des
gefalteten Gassacks, die nicht in Kontakt mit der Gewebelage 26 ist, entfaltet sich
daher zunächst stärker. Auf diese Weise kommt es zu einer Krümmung des
Gassacks 24. Das Gassackmodul 10 ist vorzugsweise so angeordnet, daß die
Krümmung des sich aufblasenden Gassacks zur Seitenscheibe oder zur
Seitenwand des Fahrzeuges hin gerichtet ist.
Der Gassack klappt beim Entfalten sozusagen in Richtung der
Fahrzeugaußenseite. Hat der Gassack 24 das Gehäuse 12 vollständig verlassen,
erfolgt die Entfaltung wie bekannt.
Die in Fig. 2 beschriebene Ausführungsform der Erfindung unterscheidet sich
von der eben beschriebenen darin, daß die Gewebelage 26 nicht am Gassack 24,
sondern am Gehäuse im Bereich des Rückens 18 befestigt ist. Das Gehäuse 12
weist in diesem Bereich einen Schlitz 28 auf, durch den die Gewebelage 26 nach
außen geführt und dort mit dem Gehäuse 12 verklebt oder auf andere Weise daran
befestigt ist.
Das Entfalten des Gassacks erfolgt wie unter der ersten Ausführungsform
beschrieben.
Die dritte Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten beschriebenen
Ausführungsform dadurch, daß die Gewebelage 26 mit der Innenseite der
Seitenwandung 16 des Gehäuses verklebt ist. Auf diese Weise vereinfacht sich die
Montage des Gassackmoduls.
Bei der in Fig. 4 beschriebenen Ausführungsform der Erfindung ist die
Gewebelage 26 zusammen mit dem Gassack 24 gefaltet. Hier sind außer den
Faltkanten 25 noch weitere Abschnitte der Falten in Kontakt mit der Gewebelage.
Da so ein besonders inniger Kontakt zwischen der Gewebelage 26 und dem
Gassack 24 auf einer Seite des gefalteten Gassacks besteht, kann eine besonders
hohe Reibung während der Entfaltung und damit ein besonders starker Kippeffekt
erreicht werden.
In der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird auf eine
Gewebelage verzichtet. Das Mittel ist statt dessen durch einen Abschnitt 30 der
Innenseite der Seitenwandung 16 des Gehäuses 12 verwirklicht.
Die Oberfläche mit hohem Reibungskoeffizienten kann entweder durch eine
Beschichtung oder durch eine Aufrauhung der Innenseite der Gehäusewandung
erreicht werden. Der Gassack 24 ist vorzugsweise so gefaltet, daß er im Bereich
des Abschnitts 30 guten Kontakt zur Seitenwandung 16 hat. Auch in dieser
Ausführungsform wird bei der Entfaltung des Gassacks 24 dieser an den
Faltkanten 25, die in Kontakt mit dem Abschnitt 30 sind, zurückgehalten, so daß
sich die der Seitenwandung 16 abgewandte Seite des Gassacks zunächst stärker
entfaltet, woraus eine Krümmung oder Kippbewegung des Gassacks resultiert.
Claims (12)
1. Gassackmodul, mit einem gefalteten Gassack (24), der in einem Gehäuse
(12) aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Mittel (26; 30)
vorgesehen ist, das eine Oberfläche mit einem hohen Reibungskoeffizienten
gegenüber dem Material des Gassacks (24) aufweist, wobei diese Oberfläche in
Kontakt mit dem gefalteten Gassack (24) ist.
2. Gassackmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
gefaltete Gassack (24) zwei Seiten aufweist und daß das Mittel (26; 30) nur an
einer Seite mit dem gefalteten Gassack (24) in Kontakt ist.
3. Gassackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel (26; 30) im wesentlichen in Kontakt mit den
Faltkanten (25) des gefalteten Gassacks (24) ist.
4. Gassackmodul nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Gassack (24) ein Seitengassack ist und daß das Mittel (26; 30) sich entlang einer
Längsseite des gefalteten Gassacks (24) erstreckt.
5. Gassackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel (26; 30) eine Beschichtung (28) umfaßt und der
hohe Reibungskoeffizient durch die Beschichtung (28) verwirklicht ist.
6. Gassackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der hohe Reibungskoeffizient durch eine Rauhigkeit der
Oberfläche verwirklicht ist.
7. Gassackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel eine Gewebelage (26) ist.
8. Gassackmodul nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gewebelage (26) am Gehäuse (12) befestigt ist.
9. Gassackmodul nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gewebelage (26) am Gassack (24) befestigt ist.
10. Gassackmodul nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gewebelage (26) mit dem Gassack (24) gefaltet ist.
11. Gassackmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel durch einen Abschnitt (30) der Innenseite des
Gehäuses (12) gebildet ist.
12. Gassackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der gefaltete Gassack (24) eine Zickzackfaltung aufweist.
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Legal Events
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