DE4301777A1 - Lineare Führungseinheit - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C29/00—Bearings for parts moving only linearly
- F16C29/04—Ball or roller bearings
- F16C29/06—Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
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- F16C33/34—Rollers; Needles
- F16C33/36—Rollers; Needles with bearing-surfaces other than cylindrical, e.g. tapered; with grooves in the bearing surfaces
- F16C33/363—Rollers; Needles with bearing-surfaces other than cylindrical, e.g. tapered; with grooves in the bearing surfaces with grooves in the bearing-surfaces
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Description
Die Erfindung betrifft eine lineare Führungseinheit mit einem Füh
rungswagen, der von einer Führungsschiene teilweise umgriffen wird und
sich dort an Laufbahnen über Wälzkörper abstützt, die an dem Führungs
wagen auf mehrere endlos umlaufende Wälzkörperreihen aufgeteilt sind,
wobei jede Wälzkörperreihe längs einer geschlossenen Linie einen
geradlinigen Tragbereich, einen Rücklaufbereich und zwei diese Berei
che an ihren Enden miteinander verbindende Umlenkbereiche aufweist.
Ein solches Wälzlager ist aus der DE-OS 41 35 167 bekannt. Der Vorteil
eines solchen Lagers, bei dem die Führungsschiene den Führungswagen
umfaßt, besteht in einer deutlich erhöhten Verdrehsteifigkeit einer
solchen Führung gegenüber einer Führung mit einem die Schiene umfas
senden Wagen, weil eine umgreifende Schiene in allen Richtungen stei
fer ist. Die Wirkungslinien der auf das Lager einwirkenden Kräfte
lassen hier höhere Momentensteifigkeiten erwarten als bei herkömm
lichen Linearführungen.
Das aus der DE-OS 41 35 167 bekannte Lager hat jedoch den Nachteil,
daß als Wälzkörper Kugeln verwendet sind, so daß infolge dieser Wälz
körperform die übertragbaren Kräfte begrenzt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Führungseinheit der
eingangs genannten Art so weiter zu entwickeln, daß sie in der Her
stellung ihrer Teile und in der Montage einfacher wird und trotzdem
höhere Kräfte übertragen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Füh
rungswagen abstehende, jeweils von einer Wälzkörperreihe umgebene
Fortsätze mit Laufbahnen angeordnet und die Wälzkörper als Rollen
ausgebildet sind. Auf diese Weise lassen sich die Laufbahnen des
Führungswagens als äußere Oberflächen seiner Fortsätze in einfacher
Weise bearbeiten, da sie leicht zugänglich sind. Für Fortsätze, an
welchen alle Bereiche einer endlos umlaufenden Wälzkörperreihe an
geordnet sind, entfällt die Notwendigkeit, Bohrungen für den Rücklauf
der Wälzkörper in dem Führungswagen anzubringen. Wegen der leichten
Zugänglichkeit der Oberflächen der Fortsätze lassen sich auch die
Wälzkörper in einfacher Weise montieren, so daß mit einem solchen
Führungswagen insgesamt eine hohe Kostenersparnis verbunden ist.
Die Rollen können in vormontierten Rollkörperketten auf den Führungs
wagen aufgesetzt werden. Dadurch wird die Montage der Wälzkörper noch
weiter vereinfacht.
Es ist aber auch möglich, die Rollen im Druckrollenverband auf den
Führungswagen aufzustecken, wobei sie von an ihren Stirnseiten anlie
genden Abdeckblechen gehalten werden. In diesem Fall sind keine Roll
körperketten erforderlich.
Eine Sonderausführung ergibt sich, wenn die Rollen als Profilnadeln
mit mehrfachkegelförmigem Mantel ausgeführt sind. Solche aus Rollenge
windetrieben bekannten Profilnadeln können in axialer Richtung Zug-
und Druckkräfte übernehmen, so daß mit nur zwei Wälzkörperreihen alle
Kraft- und Momentenwirkungen abgestützt werden können.
Der Führungswagen kann im Querschnitt kreuzförmig ausgebildet sein,
wobei er vier abstehende Fortsätze für die Wälzkörperlagerung auf
weist. Die abstehenden Fortsätze sind hier in der Verlängerung frei
gängig. Das hat den Vorteil, daß die daran befindlichen Laufbahnen
beispielsweise mit großen Schleifscheiben bearbeitet werden können.
Dieser Vorteil ergibt sich auch dann, wenn die Fortsätze im Quer
schnitt jeweils in einem Winkel zueinander angeordnet sind, wobei an
jedem Fortsatz im Bereich seiner äußeren Stirnfläche eine weitere
Laufbahn für Rollen einer Wälzkörperreihe ausgebildet ist, deren
Rücklaufbereich jeweils in einer zur Bewegungsrichtung parallelen
Bohrung des Führungswagens angeordnet ist. Hier braucht nämlich für
jeden Fortsatz, der Oberflächen für mehrere Bereiche von Wälzkörper
reihen aufweist, nur eine einzige Bohrung in den Führungswagen einge
bracht zu werden, während bei dem eingangs erwähnten vorbekannten
Lager nach der DE-OS 41 35 167 jede Wälzkörperreihe eine Bohrung für
den Rücklaufbereich in dem Führungswagen benötigt.
An dem Führungswagen können Blechschalen angebracht sein, mit welchen
Kanäle für die Aufnahme von Rollen der Rücklaufbereiche gebildet sind.
Mit diesen Blechschalen werden die auf die Fortsätze aufgesteckten
vormontierten Rollenketten an ihren Einsatzorten axial gehalten.
Die Führungsschiene wird zweckmäßigerweise an einem feststehenden
Maschinenbett und der Führungswagen an einem beweglichen Maschinen
schlitten lösbar befestigt. Dabei kann der Führungswagen an zwei
rechtwinklig zueinander angeordneten Flächen des Maschinenschlittens
angeschraubt sein. Auch für die Befestigung der Führungsschiene an dem
Maschinenbett können zwei rechtwinklig zueinander angeordnete Flächen
des Maschinenbettes vorbereitet sein, an denen die Führungsschiene
angeschraubt wird. Diese Art der Befestigung der Linearführung an
Maschinenbett und Maschinenschlitten erfordert zwar eine genauere
Bearbeitung dieser beiden Teile, bewirkt aber eine ausgesprochen hohe
Steifigkeit in allen Richtung auf Zug und Druck sowie um die Führungs
längsachse. Es ist natürlich möglich, die Führungsschiene und den
Führungswagen so auszubilden, daß sie jeweils nur an einer Fläche des
Maschinenbettes und des Maschinenschlittens angeschraubt werden. In
diesem Falle benötigen die Führungsschiene und der Führungswagen
jedoch mehr Material und werden dadurch schwerer und teuerer.
Die Führungsschiene kann als zweiteiliges Bauteil aus einem unteren
Führungsschienenteil und einem oberen Führungsschienenteil bestehen,
die mit Schrauben aneinander befestigt sind. Während eine einteilige
Ausführung der Führungsschiene teuerer ist, aber eine höhere Genauig
keit der Laufbahnen zueinander ermöglicht, dürfte eine zweiteilige
Ausführung für weniger genaue Anforderungen vollauf genügen.
Der Antrieb des Führungswagens kann in bekannter Weise mit Hilfe eines
Kugelgewindetriebes oder eines Rollengewindetriebes erfolgen. In
diesem Fall läßt sich im Führungswagen die Mutter eines solchen Trie
bes anordnen. Mit wenig Aufwand läßt sich so aus einer Umlaufeinheit
mit einer den Führungswagen umgreifenden Führungsschiene ein Linearmo
dul höchster Genauigkeit und Steifigkeit erzeugen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt
und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein zwischen einem Maschinenbett und einem Maschinen
schlitten eingebautes erfindungsgemäßes Wälzlager für
Linearbewegungen im Querschnitt bzw. in der stirnseiti
gen Ansicht, wobei der Führungswagen ein Kreuzprofil
aufweist;
Fig. 2 ein Wälzlager wie in Fig. 1, jedoch mit veränderter
Anordnung des Führungswagens und der Führungsschiene;
Fig. 3 ein Wälzlager mit einem zwei Fortsätze und zwei Längs
bohrungen aufweisenden Führungswagen;
Fig. 4 ein Wälzlager mit vier Wälzkörperreihen, deren Rollen
mit Abdeckblechen gehalten sind;
Fig. 5 ein Wälzlager mit einem Führungswagen, der zwei paralle
le Fortsätze und zwei Rollkörperketten mit Profilnadeln
als Wälzkörper aufweist.
Das Wälzlager nach Fig. 1 besteht aus einer Führungsschiene 1, einem
Führungswagen 2 und mehreren Wälzkörperreihen, deren Wälzkörper als
Rollen 3 ausgebildet sind. Der Führungswagen 2 ist im Querschnitt
kreuzförmig ausgeführt, er weist vier jeweils um 90° zueinander ver
setzte, nach außen abstehende Fortsätze 4 auf. Jeder Fortsatz 4 ist
von einer Wälzkörperreihe umgeben, die aus den Rollen 3 und einer
Rollkörperkette 5 besteht, in der die Rollen 3 gehalten sind. Diese
endlose Wälzkörperreihe enthält jeweils einen geradlinigen Tragbereich
6, einen Rücklaufbereich 7 und zwei diese Bereiche an ihren Enden
miteinander verbindende Umlenkbereiche.
Für die Rollen 3, die sich im Tragbereich 6 befinden, ist jeweils eine
Laufbahn 8 an dem Führungswagen 2 und eine Laufbahn 9 an der Führungs
schiene 1 ausgebildet.
Der Führungswagen 2 ist an einem Maschinenschlitten 10 lösbar befe
stigt. Hierzu weist er quer zu seiner Bewegungsrichtung verlaufende
Bohrungen auf, die mit Gewindebohrungen des Maschinenschlittens fluch
ten und in die Befestigungsschrauben 11 eingesteckt werden können, die
in die Gewindebohrungen eingeschraubt werden.
Die den Führungswagen 2 teilweise umgreifende Führungsschiene 1 ist
längs einer Trennebene 12 in einen oberen Führungsschienenteil 13 und
einen unteren Führungsschienenteil 14 aufgeteilt. Diese beiden Teile
sind mit Hilfe vieler Schrauben 15 aneinander lösbar befestigt. Sie
sind außerdem innerhalb eines Maschinenbetts 16 angeordnet und daran
befestigt. Zu diesem Zweck weisen die Führungsschienenteile 13 und 14
quer zur Bewegungsrichtung des Führungswagen 2 verlaufende Bohrungen
auf, die mit Gewindebohrungen des Maschinenbetts 16 fluchten, so daß
hier ebenfalls eine Befestigung der Führungsschiene 1 an dem Maschi
nenbett 16 mittels Schrauben 17 möglich ist.
Im Rücklaufbereich 7 der Wälzkörperreihe sind die Rollen 3 mit den
Rollkörperketten 5 jeweils mit Hilfe von Blechschalen 18 gehalten, die
hier an den Fortsätzen 4 des Führungswagens 2 befestigt sind. Diese im
Querschnitt winkelförmigen Blechschalen 18 bilden mit den Fortsätzen
4 Kanäle, durch welche die Rollen 3 sich während der Bewegung des
Führungswagens 2 entlang der Führungsschiene 1 hindurchbewegen, in
denen die Rollkörper vor Verschmutzung geschützt sind und die einen
abgedichteten Öl- bzw. Fettraum bilden.
Die Art der Befestigung der Linearführung am Maschinenbett 16 und am
Maschinenschlitten 10 mit zwei rechtwinklig zueinander angeordneten
Flächen des Maschinenschlittens, an denen der Führungswagen 2 ange
schraubt wird, und mit zwei Flächen des Maschinenbetts 16, an denen
die Führungsschiene 1 angeschraubt ist, erfordert zwar eine genauere
Bearbeitung der Maschinenteile, sie bewirkt aber den Vorteil einer
hohen Steifigkeit der Konstruktion in allen Richtungen.
Das Wälzlager nach Fig. 2 ist grundsätzlich ebenso aufgebaut, jedoch
sind hier die Führungsschiene 19 und der Führungswagen 20 jeweils nur
an einer Fläche des Maschinenbettes 16 und des Maschinenschlittens 10
angeschraubt. Die Führungsschiene 19 und der Führungswagen 20 benöti
gen hier jedoch mehr Material und werden dadurch teuerer und schwerer.
Die Fortsätze 4 ragen nicht senkrecht und waagerecht aus dem Führungs
wagen 20 heraus, sondern sie sind jeweils in einem Winkel von 45°
gegenüber der Senkrechten und der Waagerechten angestellt.
Fig. 3 zeigt ein Wälzlager mit einer Führungsschiene 21, die einen
Führungswagen 22 teilweise umgibt, der nur zwei gegenüber der Senk
rechten um 45° und zueinander um 90° versetzte Fortsätze 4 aufweist.
Hier liegt eine Überkreuzumlenkung der Rollen 3 im Führungswagen 22
vor, bei der die Rollen 3 zweier Rücklaufbereiche 7 in Bohrungen 23
des Führungswagens 22 verlaufen. Eine solche mit "X-Anordnung" be
zeichnete Ausführung vermindert zwar die Momentensteifigkeit, ermög
licht aber einen kleineren Bauraum des Führungswagens 22. Die Tragbe
reiche 6 derjenigen Wälzkörperreihen, deren Rücklaufbereiche 7 durch
die Bohrungen 23 hindurchverlaufen, befinden sich an den äußeren
Stirnflächen 24 der Fortsätze 4.
In Fig. 4 befinden sich ebenfalls zwischen der Führungsschiene 25 und
dem Führungswagen 26 vier Wälzkörperreihen mit Rollen 35. Der Füh
rungswagen 26 mit den Wälzkörperreihen ist hier nicht im Schnitt,
sondern in der stirnseitigen Ansicht dargestellt. Dabei sind die
Umlenkbereiche 27 der Wälzkörperreihen erkennbar, in denen auf die
Darstellung der Rollen 35 verzichtet wurde. Jeweils ein Ende des Trag
bereichs 6 und des Rücklaufbereichs 7 einer endlos umlaufenden Wälz
körperreihe sind über einen Umlenkbereich 27 miteinander verbunden.
Die Rollen 35 befinden sich hier nicht in einer Rollkörperkette, son
dern sie sind im Druckrollenverband angeordnet und werden von Abdeck
blechen 28 gehalten. Die Rücklaufbereiche 7 der beiden oberen Wälzkör
perreihen sind hier in Bohrungen 23 des Führungswagens 26 angeordnet,
um die Steifigkeit des Führungswagens 26 weiter zu erhöhen.
Die Führungsschiene 29 in Fig. 5 umgreift einen Führungswagen 30 mit
zwei parallelen senkrechten Fortsätzen 4. Jeder Fortsatz 4 ist mit
einer Wälzkörperreihe versehen, deren Rollen 31 als Profilnadeln
ausgebildet sind, deren Mäntel jeweils aus mehreren in Achsrichtung
hintereinander angeordneten Doppelkegeln bestehen. In entsprechender
Weise sind auch die Laufbahnen 32 des Führungswagens 30 und die Lauf
bahnen 33 der Führungsschiene 29 mehrfach kegelförmig ausgeführt.
Diese aus Rollengewindetrieben bekannten Profilnadeln als Rollen 31
können in axialer Richtung Zug- und Druckkräfte übernehmen, so daß mit
nur zwei Wälzkörperreihen alle Kraft- und Momentenwirkungen abgefangen
werden können. In der Mitte jeder Rolle 31 greift die zugehörige
Rollkörperkette 34 an.
Bezugszahlenliste
1 Führungsschiene
2 Führungswagen
3 Rolle
4 Fortsatz
5 Rollkörperkette
6 Tragbereich
7 Rücklaufbereich
8 Laufbahn des Führungswagens
9 Laufbahn der Führungsschiene
10 Maschinenschlitten
11 Befestigungsschraube
12 Trennebene
13 oberer Führungsschienenteil
14 unterer Führungsschienenteil
15 Schraube
16 Maschinenbett
17 Befestigungsschraube
18 Blechschale
19 Führungsschiene
20 Führungswagen
21 Führungsschiene
22 Führungswagen
23 Bohrung
24 äußere Stirnfläche
25 Führungsschiene
26 Führungswagen
27 Umlenkbereich
28 Abdeckblech
29 Führungsschiene
30 Führungswagen
31 Rolle
32 Laufbahn des Führungswagens
33 Laufbahn der Führungsschiene
34 Rollkörperkette
35 Rolle
2 Führungswagen
3 Rolle
4 Fortsatz
5 Rollkörperkette
6 Tragbereich
7 Rücklaufbereich
8 Laufbahn des Führungswagens
9 Laufbahn der Führungsschiene
10 Maschinenschlitten
11 Befestigungsschraube
12 Trennebene
13 oberer Führungsschienenteil
14 unterer Führungsschienenteil
15 Schraube
16 Maschinenbett
17 Befestigungsschraube
18 Blechschale
19 Führungsschiene
20 Führungswagen
21 Führungsschiene
22 Führungswagen
23 Bohrung
24 äußere Stirnfläche
25 Führungsschiene
26 Führungswagen
27 Umlenkbereich
28 Abdeckblech
29 Führungsschiene
30 Führungswagen
31 Rolle
32 Laufbahn des Führungswagens
33 Laufbahn der Führungsschiene
34 Rollkörperkette
35 Rolle
Claims (10)
1. Lineare Führungseinheit mit einem Führungswagen, der von einer
Führungsschiene teilweise umgriffen wird und sich dort an Laufbahnen
über Wälzkörper abstützt, die an dem Führungswagen auf mehrere endlos
umlaufende Wälzkörperreihen aufgeteilt sind, wobei jede Wälzkörperrei
he längs einer geschlossenen Linie einen geradlinigen Tragbereich,
einen Rücklaufbereich und zwei diese Bereiche an ihren Enden mitein
ander verbindende Umlenkbereiche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem Führungswagen (2, 20, 22, 26, 30) abstehende, jeweils von einer
Wälzkörperreihe umgebene Fortsätze (4) mit Laufbahnen (8, 32) angeord
net und die Wälzkörper als Rollen (3, 31, 35) ausgebildet sind.
2. Führungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rollen (3, 31) in vormontierten Rollkörperketten (5, 34) auf den
Führungswagen (2, 20, 22, 30) aufgesetzt sind.
3. Führungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rollen (35) im Druckrollenverband auf den Führungswagen (26) aufge
setzt sind, wobei sie von an ihren Stirnseiten anliegenden Abdeck
blechen (28) gehalten sind.
4. Führungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rollen (31) als Profilnadeln mit mehrfachkegelförmigem Mantel ausge
führt sind.
5. Führungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Führungswagen (2, 20) im Querschnitt kreuzförmig ausgebildet ist,
wobei er vier abstehende Fortsätze (4) für die Wälzkörperlagerung
aufweist.
6. Führungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Führungswagen (22, 30) zwei abstehende Fortsätze (4) für die Wälzkör
perlagerung aufweist.
7. Führungseinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fortsätze (4) im Querschnitt in einem Winkel zueinander angeordnet
sind, wobei an jedem Fortsatz (4) im Bereich seiner äußeren Stirn
fläche (24) eine weitere Laufbahn (8) für Rollen (3) einer Wälzkörper
reihe ausgebildet ist, deren Rücklaufbereich jeweils in einer zur
Bewegungsrichtung parallelen Bohrung (23) des Führungswagens (22)
angeordnet ist.
8. Führungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
Führungswagen (2, 20, 22) Blechschalen (18) angebracht sind, mit
welchen Kanäle für die Aufnahme von Rollen (3) der Rücklaufbereiche
(7) gebildet sind.
9. Führungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsschiene (1, 19) an einem feststehenden Maschinenbett (16) und
der Führungswagen (2, 20) an einem beweglichen Maschinenschlitten (10)
lösbar befestigt sind.
10. Führungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsschiene (1) als zweiteiliges Bauteil aus einem unteren Füh
rungsschienenteil (14) und einem oberen Führungsschienenteil (13)
besteht, die mit Schrauben (15) aneinander befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4301777A DE4301777A1 (de) | 1993-01-23 | 1993-01-23 | Lineare Führungseinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4301777A DE4301777A1 (de) | 1993-01-23 | 1993-01-23 | Lineare Führungseinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4301777A1 true DE4301777A1 (de) | 1994-07-28 |
Family
ID=6478775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4301777A Withdrawn DE4301777A1 (de) | 1993-01-23 | 1993-01-23 | Lineare Führungseinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4301777A1 (de) |
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- 1993-01-23 DE DE4301777A patent/DE4301777A1/de not_active Withdrawn
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