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DE438890C - Vorrichtung zum ununterbrochenen Foerdern von einzelnen an Stoecken angehaengten Haeuten, Fellen usw. durch eine geschlossene Kammer fuer Gasbehandlung - Google Patents

Vorrichtung zum ununterbrochenen Foerdern von einzelnen an Stoecken angehaengten Haeuten, Fellen usw. durch eine geschlossene Kammer fuer Gasbehandlung

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Publication number
DE438890C
DE438890C DEY489D DEY0000489D DE438890C DE 438890 C DE438890 C DE 438890C DE Y489 D DEY489 D DE Y489D DE Y0000489 D DEY0000489 D DE Y0000489D DE 438890 C DE438890 C DE 438890C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elevator
sticks
conveyor chain
short
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEY489D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Edward Wilson and Son Ltd
Original Assignee
Edward Wilson and Son Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Edward Wilson and Son Ltd filed Critical Edward Wilson and Son Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE438890C publication Critical patent/DE438890C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B15/00Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form
    • F26B15/10Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions
    • F26B15/12Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions the lines being all horizontal or slightly inclined
    • F26B15/122Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions the lines being all horizontal or slightly inclined the objects or batches of material being carried by transversely moving rollers or rods which may rotate
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/26Leather tensioning or stretching frames; Stretching-machines; Setting-out boards; Pasting boards
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/07Leather tensioning or stretching frames; Stretching-machines; Setting-out boards; Pasting boards; Fastening devices; Drying of leather

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum ununterbrochenen Fördern von einzelnen an Stöcken angehängten Häuten, Fellen usw. durch eine geschlossene Kammer für Gasbehandlung. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, um einzelne an Stöcken aufgehängte Häute, Felle, Gewebe o. dgl. zur Behandlung mit einem gasförmigen Betriebsmittel, z. B. heißer Luft, ununterbrochen durch eine Kammer zu fördern. Bei einer älteren derartigen Vorrichtung werden die am unteren Ende eines Förderrades herunterkommenden Stöcke in eine gekrümmte Führung eingeführt, während das Förderrad sich in fortgesetzter Drehung befindet. Beim Einführen fallen die mit je einem Einzelstück des Arbeitsgutes beladenen Stöcke in eine Magazinführung, d. h. sie reihen sich hintereinander auf, um nach einer Wartezeit weitergeschafft zu werden. Dann werden sie durch eine mit Aufnahmerasten für je ein Stück °versehene Übertragungsscheibe einer Förderkette zugeführt- 'und beim Rücklauf in einer anderen gekrümmten Führung wieder abgestockt. Die Stöcke werden also mit dem Arbeitsgut beschickt und vom Arbeitsgut befreit, während sich das Förderrad in Bewegung befindet. Infolgedessen steht zum Beschicken und Entleeren nur eine verhältnismäßig sehr kurze Zeit zur Verfügung. Die Schwierigkeit wird noch dadurch vergrößert, daß die Lage des Förderkorbes sich fortdauernd verändert, was die zum Beschicken und Entleeren unumgängliche Handarbeit sehr unbequem macht. Infolgedessen ist die bei der älteren Vorrichtung vorgesehene Magazinführung, bei welcher die Stöcke sich ansammeln, um dann einzeln in Raum- und Zeitabständen der weiteren Behandlung zugeführt zu werden, von wesentlicher Bedeutung. Mit jener Magazinführung sind aber auch Nachteile verknüpft; insbesondere müssen die Stöcke außerordentlich glatt gearbeitet sein, damit sie sich störungsfrei abrollen. Die glatte Bearbeitung ist aber deswegen nicht durchführbar, weil `an den Stökken Klemmen und ähnliche Vorrichtungen angebracht sein müssen, um die Häute daran zu befestigen.
  • Um die Magazinführung zu ersparen und die übrigen oben erläuterten Übelstände zu vermeiden, werden gemäß der Erfindung die Stöcke selbst nicht aus der Maschine herausgeführt, sondern sie verbleiben dauernd innerhalb der Kammer, in der die Behandlung stattfindet, und zwar sind sie im allgerheinen innerhalb dieser Kammer in Bewegung. Nur an einer bestimmten Stelle, welche als Beschickungsausnehmung bezeichnet-wird, bleiben sie eine bestimmte Zeit stehen, und zwar sowohl um nicht besetzte Stöcke zu beschicken als auch um Stöcke mit fertig behandeltem Arbeitsgut davon zu befreien. Dementsprechend besteht das Wesen der Erfindung darin, daß in der Unterbahn eines mit langen und mit kurzen Stiften versehenen Elevators eine Beschickungsausnehmung und in derselben Bahn ein verstellbarer Anschlag vorgesehen sind. Ferner sind beim Erfindungsgegenstand eine in der Nähe des oberen Elevatorendes befindliche Plattform und eine in der Nähe des oberen Trums der Förderkette befindliche weitere Plattform derart profiliert, daß sie die Stöcke von dem Elevator bzw. der Förderkette aufnehmen und zurückhalten. Am inneren Ende der Kaminer werden die Stöcke gesenkt und zum unteren Trum der Förderkette getragen. Ferner werden sie bei der Förderkette zur unteren Bahn des Elevators getragen und dort durch einen Anschlag aufgehalten, his der kurze Elevatorstift die Stöcke in die Ausnehmung führt. Darin verbleiben sie, bis sie vom längeren Stift des Elevators erreichtwerden. Dieser hebt sie zu der in der Nähe des oberen Elevatorendes befindlichen Plattform.
  • Angenommen, das zu behandelnde Arbeitsytit bestehe aus ausgebreiteten Häuten, so werden- sie zunächst in nassem Zustande den Gerbgruben oder Gerbtrommeln entnommen und durch die Kammer hindurchgeführt, während in dieser Heißluft durchläuft. Nach dem -Durchgang durch die Kammer werden die Häute mechanisch ausgestrichen und dann erneut durch die Kammer hindurchgeführt, um nochmals einer Heißluftbehandlung unterworfen zii werden; dabei gelangen sie in einen solchen Zustand von Trockenheit, daß sie zwischen 'Walzen gepreßt werden können. Nach dem Walzen werden die Häute ein drittes Mal durch die Kammer geführt und dabei so weit getrocknet,- daß sie nunmehr einem Lager zugeführt und dort aufbewahrt werden können.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine bei-'pielsweise Ausführungsform. der Erfindung. Abb. i und 2 ist ein Längs- und ein Querschnitt der Vorrichtung schematisch.
  • Abb. 3 ist eine Einzelheit zu Abb. i. Abb.4 ist in vergrößertem Maßstabe die Ansicht der rechten Antriebsteile der Abb. i.
  • Abb. 5 ist eine solche der linken Antriebsteile.
  • z bezeichnet eine geschlossene Kammer, in welcher das Arbeitsgut, wie Häute, Felle, Gewebe o. dgl., durch gasförmiges Fluidum behandelt wird. 2 ist ein Elevator, bestehend aus zwei oder mehreren endlosen Ketten, mittels welchen das Arbeitsgut 3, welches von den Stangen oder Stöcken 4 herabhängt, von der Beschickungsausnehmung 5 zu dem oberen Trum der Förderkette 6 getragen wird. Die letztere besteht aus zwei oder mehreren endlosen Ketten und wird ununterbrochen bewegt. An dem inneren Ende der Förderkette 6 ist eine Fördervorrichtung, bestehend aus zwei oder mehreren Taschenrädern 7, angeordnet, von welchen die beladenen Stöcke 4 getragen werden. 8 bezeichnet eine Bahn für-die-Aufrechterhaltung der Bewegungsrichtung der Stöcke 4, welche zwischen den langen und kurzen Vorsprüngen 2o, 21 während der Drehung -des Rades gehalten werden. Beim Anlangen an dem untersten Punkt des Rades 7 werden die Stöcke 7 mit der Ladung nacheinander unmittelbar dem unteren. Trum der Förderkette 6 zugeführt, welche sie zurück zu der Ausnehmung 5 der.-unteren Elevatorbahn IS fördert.
  • An jeder Kette des Elevators 2 ist ein kurzer Stift 12 und ein langer Stift 13 befestigt. jeder - kurze Stift bezweckt, den Stock 4. von dem beweglichen Anschlag 14.11 in die Bahn 15 der Beschickungsausnehmung 5 zu führen, aus welcher er durch den Eingriff mit dem langen Stift 13 gehoben wird.
  • 14 ist ein Ausgleichhebel, bestehend aus einem Stück mit dem Anschlag 14a, welcher Anschlag jeden einzelnen Stock 4.- in - der unteren Elevatorbähn 15 anhält, nachdem derselbe durch das untere Trum der --Förderkette 6 aus der unteren Förderbahn 16 aus= gestoßen wurde. Der kurze Stift 12 stößt zu bestimmter Zeit den' Stock 4- über das Ende des Anschlages i4a in die Ausnehinung 5 der unteren Elevatorbahn 15, worauf der Stock durch die langen Stifte 13- bei dein nächsten Umgang aufgenommen werden kann. 17 ist eine obere Bahn zum Zurückhalten des Stockes in dein Elevator während des Hebens.
  • In der Nähe des oberen Endes des Elevators 2 sind Übergangsplattformen 19 vorgesehen, welche bezwecken, jeden aufeinanderfolgenden Stock 4 von dem Elevator 2 zu der Förderkette 6 zu führen, auf welcher er durch je einen der aufeinanderfolgenden Stifte ig getragen wird. Die ,fasen i8a der Plattform 18 halten jeden nachfolgenden Stock, bis dieser durch die Stifte ig der Förderkette gefaßt wird. Bei dem gegebenen Beispiel ist vorgesehen, daß die benachbarten Stifte ig der Förderkette 6 einen solchen Abstand haben, daß der Elevator 2 einen gänzlichen Umgang macht, wenn ein neues Stiftepaar an den Nasen 18a ankommt, wodurch auf der Förderkette 6 je ein Stock in einem Umgang des Elevators abgelagert wird. Drei Paare der genannten langen und kurzen Vorsprünge 2o, 21 sind an dem Rade 7 in entsprechenden Zwischenräumen vorgesehen.
  • Wenn die Stöcke 4 in der Richtung der eingezeichneten Pfeile (Abb. 4. und 5) bewegt werden, so werden sie nacheinander zu einem Satz von Plattformen 22 gefördert, welche in der -Nähe des inneren Endes des oberen Trums der Förderkette angeordnet sind. Die Stöcke werden an diesen durch die Nasen 22a angehalten, bis sie von dein kurzen und dem langen Vorsprung 2o, 21 an dem Rade 7 ergriffen werden. Der kurze Vorsprung 21 eines jeden Paares bewegt zuerst den Stock .4 gegen die Nase 22a, wodurch der Stock .4 über diesen kurzen Vorsprung 21 geht,' und zwar in die durch das Paar der Vorsprünge gebildete Tasche einfällt.
  • Der Antrieb auf die Elevatorkette 2 wird von dem Elektromotor 23 (Abb. i) durch den Riemen 24, Scheibe 25, Welle 26, Scheibe 27, Riemen 28, Scheibe 29 (bzw. durch die Scheibe 27a, Riemen 28a und Scheibe 29a), Welle 3o, Kegelscheibe 31, Riemen 32, Kegelscheibe 33, Schnecke 34, Schneckenrad 35 und Antriebsscheibe 5.4 (Abb. q.) auf der Welle 36 übertragen.
  • Der Antrieb wird mit verminderter Geschwindigkeit der Förderkette 6 (Abb. 4) von dein Zahnrad 37 auf der Welle 36 durch die Stirnräder 38, 39 und 4.o übermittelt. Das erforderliche Übersetzungsverhältnis zwischen dem Elevator 2 und der Förderkette 6 wird durch die Welle 4.1 bewirkt, welche an dein einen Ende mit dem Kegelrad .42 versehen ist, das mit dein Kegelrad .a.3 auf der Welle 36 kämmt, während an dein anderen Ende eine Schnecke 4..1 auf der Welle vorgesehen ist, die mit einem Schneckenrad .f5 auf der Welle -.6 kämmt, welche mit den Kettenrädern .l7 für die Treibkette 6 versehen ist. Die Einrichtung gemäß Abb. 3 ist nur erforderlich, wenn das Arbeitsgut außerordentlich schwer ist oder wenn leichtes Arbeitsgut in einer sehr laugen Vorrichtung behandelt wird.
  • Die endlosen Ketten des Förderers 6 gehen von den Kettenrädern 47 dem unteren Truni 16 entlang zu der? Antriebsscheiben 48, worauf sie über die Spannrollen 49 gehen, welche zwecks Hindurchlassens der Stifte i9 geschlitzt sind, und werden dann zu den Scheiben 5o, von diesen zu den Scheiben 51 geführt und dann zu den gezahnten Treibrädern 52, wodurch das Rad 7 gedreht wird. Dann gehen die Ketten 6 über die Spannrollen 53 zu den Kettenrädern 47. Die endlosen Ketten des Elevators laufen von den Treibscheiben 54. auf der Welle 36 zu den Scheiben 55, worauf sie nach aufwärts zu den Scheiben 56 und 57 gehen, um dann über die belasteten Spannrollen 58 zu den Treibscheiben 54 zurückzukehren.
  • Gleichzeitig mit der Führung des Arbeitsgutes 3 durch die geschlossene Kammer i wird das gasförmige Fluidum, wie z. B. heiße Luft, von. einem Erzeuger durch ein Gebläse 9 innerhalb dieser Kammer zum Kreisen gebracht. Das Gebläse 9 wird durch Elektroinotor io mittels des Riemens ii außerhalb der Kammer betätigt.

Claims (1)

  1. PATi?NTANSPRÜCB Vorrichtung zum ununterbrochenen Fördern von einzelnen. an Stöcken angehängten Häuten, Fellen usw. durch eine geschlossene Kammer für Gasbehandlung mit einer Förderkette, einem endlosen Kettenelevator und einem mit kurzen und langen Stiften versehenen Förderrad, dadurch gekennzeichnet, daß in der Unterbahn des mit langen und kurzen Stiften (12, 13) versehenen Elevators eine Beschickungsausnehmung (5) und in derselben Bahn ein verstellbarer Anschlag (14a) vorgesehen sind, während eine Plattform (18) in der Nähe des oberen Endes des Elevators (2) und eine weitere Plattform (22) in der Nähe des inneren Endes des oberen Trums der Förderkette (6) derart profiliert sind, daß sie die Stöcke (4) 'von dem Elevator bzw. der Förderkette aufnehmen und zurückhalten, wobei durch das Förderrad (7) an dem inneren Ende der Kammer die Stöcke (.4) gesenkt und zu dem unteren Trum der Förderkette (6) getragen werden, aus welcher sie zu der unteren Bahn des Elevators (2) geführt werden und durch den Anschlag ( t.@.a) gehalten werden, bis der kurze Vorsprung (12) des Elevators die Stöcke (d) in die Ausnehmung (5) zuführt, in welcher sie verbleiben, bis sie von dem langen Vorsprung (13) des Elevators zu der zuerst genannten Plattform (18) gehoben werden.
DEY489D 1924-05-02 1924-12-25 Vorrichtung zum ununterbrochenen Foerdern von einzelnen an Stoecken angehaengten Haeuten, Fellen usw. durch eine geschlossene Kammer fuer Gasbehandlung Expired DE438890C (de)

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DEY489D Expired DE438890C (de) 1924-05-02 1924-12-25 Vorrichtung zum ununterbrochenen Foerdern von einzelnen an Stoecken angehaengten Haeuten, Fellen usw. durch eine geschlossene Kammer fuer Gasbehandlung

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