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DE2152569B2 - Handbetätigter Papierlocher - Google Patents

Handbetätigter Papierlocher

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Publication number
DE2152569B2
DE2152569B2 DE2152569A DE2152569A DE2152569B2 DE 2152569 B2 DE2152569 B2 DE 2152569B2 DE 2152569 A DE2152569 A DE 2152569A DE 2152569 A DE2152569 A DE 2152569A DE 2152569 B2 DE2152569 B2 DE 2152569B2
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DE
Germany
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punch
paper
holder
waste
handle
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DE2152569A
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DE2152569A1 (de
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auf Nichtnennung BOId 3-00 Antrag
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Lihit Industry Co Ltd
Original Assignee
Lihit Industry Co Ltd
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Publication date
Application filed by Lihit Industry Co Ltd filed Critical Lihit Industry Co Ltd
Publication of DE2152569A1 publication Critical patent/DE2152569A1/de
Publication of DE2152569B2 publication Critical patent/DE2152569B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
    • B26F1/36Punching or perforating pliers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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    • Y10T83/748With work immobilizer
    • Y10T83/7487Means to clamp work
    • Y10T83/7493Combined with, peculiarly related to, other element
    • Y10T83/75With or to tool guide
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T83/8762Hand actuated connecting means
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    • Y10T83/8785Through return [noncutting] stroke
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    • Y10T83/8845Toggle links, one link pivoted to tool support

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Die Erfindung betriff! einen handbetätigten Papierlocher, bestehend aus auf einer Grundplatte befestigtem Stander, am oberen Ende des Stand vrs schwenkbar angeordnetem Griffhalter mit Bedienung^handgi iff und über eine Lenkeranordnung mit dem Griffhalter verbundenem, im Ständer verstellbar entgegen einer Rückstellfeder geehrtem sowie in den Lochstempeln versehenem Lochstempelhalter.
Bei einem handbetätigten Papic- !ocher der vorstehend beschriebenen Gattung (GB-PS i 157 544) sind die Lochstempel im wesentlichen ais Rundstabprofile ausgebildet. Diesen Lochstempeln sind in der Grundplatte zur Führung und zur Aufnahme des Abfalls vertikale Durchtrittsbohrungen zugeordnet. Insbesondere bei der Lochung von dickeren Papierstapeln ist ein derartiger Aufbau insofern nachteilig, da die Länge der Durchtrittskanäle praktisch die Dicke des zu lochenden Papierstapels begrenzen. Darüber hinaus ist nach jedem Lochvorgang ein Anheben des Lochers und ein Leerhub erforderlich, um die in den Durchtrittsbohrungen verbliebenen Abfälle zu entfernen.
Bei handbetätigten Papierlochern ähnlicher Gattung (US-PS 2 008 509 sowie GB-PS 200 439) ist die Grundplatte entweder als nach unten offener Hohlkörper ausgebildet oder mit an die Durchtrittsbohrungen angeschlossenen Aufnahmekanäle für den Abfall versehen. Auch bei diesen handbetätigten Papierlochern besteht die Gefahr, daß sich unterhalb der Durchtrittsbohrungen Abfall ansammelt und beim Lochen von dik- kcren Papierstapeln die Lochstempel vorzeitig durch tlen sich anhäufenden Abfall abgebremst werden. Das beeinträchtigt die Funktionsweise. Darüber hinaus Hört daß insbesondere bei einer Verstellung des Paf)ierlochers sich der Abfall über die Umgebung vcrtcien kann.
Für ganz andere Zwecke, und /war zum Lochen von Lederwaren oder Kunststoffartikeln, sind sogenannte Durchschläge bekannt (US-PS 2 432 I 7b), die aus einem rohrförmigen am oberen Ende zum Ansetzen eines Hammers od. dgl. geschlossenen Hohlkörper bestehen. Hier kann der zentrale Kanal zur zeitweiligen Aufnahme des Abfalls dienen. Er muß aber von Zeit zu Zeit in umständlicher Weise in Richtung des unteren angcschärften Endes entleert werden. Die Ausbildung von handbetätigten Papierlochern ist durch dieses bekannte Werkzeug nicht beeinflußt worden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Papierlocher der eingangs beschriebenen Gattung so weiter auszubilden, daß die beim Lochvorgang ausgestanzten Papierreste und Abfälle auf der Oberseite der Grundplatte gesammelt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung daß die Lochstempel durchgehend als Rohre mit kreisrundem Querschnitt ausgebildet und der vom Rrhr gebildete Kanal für den Abfall bis zur Oberseite des Lochstempelhalters geführt und auf der Oberseite des Lochstempelhalters ein den Lochstempeln zugeordneter Abfallbehälter befestighar ist.
Die erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß der anfallende Abfall und die Papierreste auf der Oberseite der Grundplatte gesammelt und nach oben abgeführt werden. Es besteht daher die Möglichkeit auch eine Vielzahl von dicken Papierstapeln hufend zu Liehen, ohne daß eine Verstopfung zu erwarten ist. Die anfallenden Abfälle werden bei der Benutzung des er findungsgemäßen Papierlochers über die Kanäle nach üben in den Lochstempeln hochgeführt und fallen in Jen zugeordneten Abfallbehälter. Der Füllungsgrad dieses Abfallbehälters läßt sich leicht überwachen, so daß er entsprechend entleert werden kann. Em Zerstreuen in den Räumlichkeiten kann so auf einfache Weise verhindert werden.
Im folgendtn wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeich nung näher eriäuten; es zeigt
F 1 g. 1 eine etwas schematische perspektivische Dar stellung eines erfindungsgemäßen handbetätigten Pa pierloehers.
F i g. 2 eine Vorderansicht des Gegenstandes naui F 1 g. 1.
F i g. 3 eine Seitenansicht des Gegenstandes naji F 1 g. 2.
F 1 g. 4 einen Ausschnitt zur Dar'-.Lcl!ung des Bewegungsablaufes des Lenkers beim Lochvorgang,
F i g. 5 einen Ausschnitt zur Darstellung der Anordnung zum Niederdrücken der Papicrhalteplatte,
F i g. b einen Schnitt durch den Lochstcmpelhalter zur Darstellung der Höheneinstellung der Lochstempel: und
F i g. 7 eine Draufsicht auf die Papierhaltcplatte.
Der in den F i g. I, 2 und 1 von verschiedenen Seiten dargestellte erfindungsgemäße Papierlocher besitzt eine im aligemeinen rechteckige Grundplatte 1, welche am einen Ende zwei zylindrische Ständer 2 gleicher Länge und mit gleichem Durchmesser trägt. Nahe dem oberen Ende dieser Ständer 2 ist ein waagerecht liegendes Querhaupt 3 befestigt, an dessen Vorderseite in der Mute ein Tragstück 4 befestigt ist. Durch dieses Tragstück 4 geht eine waagerechte Achse 7 hindurch, welche mit ihren zu beiden Seiten aus dem Tragstück herausragenden Enden einen um diese Achse vcrschwenkbarcn Griffhalter 6 für einen Bedienungsgriff 5 trägt. Dieser Bedienungsgriff 5 besteht aus einem Metallrohr, welches mit seinem einen Ende in eine Gewindebohrung 6b eines verdickten Oberteiles 6,? des Griffhaltcrs 6 eingeschraubt ist und in einigem Abstand über diesem verdickten Oberteil 63 zu einem relativ langen Hebelarm mit einer Griffkugel am äußersten Ende abgewinkelt ist. Der Griffhaltcr 6 für den Bedienungsgriff 5 besteht aus Kunststoff und besitzt am vorderen linde der Tragplatte für das verdickte Oberteil 6a zwei parallel nach unter weisende angeformte Arme 6c, deren Abstand voneinander mit geringem Seitenspiel der Breite des Tragstückcs 4 entspricht und welche Durch
gangsbahrungen für die Aufnahme der Achse 7 aufweisen. Der Bedienungsgriff 5 ist dabei derart in den Halter eingeschraubt, daß sein langer Hebelarm in der Mittellinie der Grundplatte 1 von dieser aus nach hinten fiiriweisi. Alternativ kann der Bedienungsgriff 5 auch •.'inteilig mit seinem Halter 6 gegossen oder sonstwie hergestellt werden.
Auf jedem der Ständer 2 sitzt /wischen der Unterkäme des Querhauptes 3 und der Oberseite der Grundplatte 1 jeweils ein langes Gleitstück 8 mit dem zugeordneten Führungsständer entsprechender Längsbohrung, so daß diese Gleitstücke 8 auf ihren Funningsständern 2 auf und nieder bewegbar sind. Beide Ciieiistücke 8 besitzen die gleichen Längen- und Querabmessungen.
Diese Gleitstücke 8 sind über gekrümmte Lenker 9
mit dem Griffhalter 6 gelenkig verbunden, wobei diese 1 nker mittels Schwenkzapfen 10;; jeweils ein der Iniseite eines Gleitstückes 8 und mittels Schwenkzap-
:: 10 jeweils an der Außenseite des Gritfhal'ers 6 an jifen. Diese Lenker 9 sind dabei derart an do ti Gleit-
■ ieken und dem Griffhalter angelenkt, daß ihre ge-
Ibten Vorderkanten zur Grundplatte I hinweisen.
■'. :.·ηη daher mittels des Becüenungsgnffes 5 durch Dre- ;rig desselben im Uhrzeigersinn oder entgegen dem
•T/eigersinn der Griffhalter 6 um seine Achse 7 ver- : cht wird, werden die Gleitstücke 8 auf den Sutndern .! Hif oder nieder bewegi. Wie aus den I ; t. 3 und 4 .-sichtlich ist, sind die Schwenkzapfen 10. mittels welken das obere F.nde dieser gekrümmten Lenker 9 am ■■ riffhaltcr 6 angelenkt ist, derart angeordnet, daß sie :;i F.nde einer im Uhrzeigersinn erfolgenden Schwenkbewegung des Griffhalters, 6 über der Achse 7 liegen. . Joch um einen Winkel 8 gegenüber dem genau über ; eser Achse 7 liegenden Totpunkt nach hinten bzw. in i i g. 4 nach rechts verschoben sind. Infolgedessen wer-In die Gleitstücke 8 längs ihrer Führungsständer 2 nach unten 'ewcgt, wenn der Griffhalter 6 mit dem Kedienungsgriff 5 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht wird, während sie nach oben gezogen werden, ■λοππ der Griffhalter 6 mit dem Bedienung ,griff 5 im I ;hrzeigersinn verschwenkt wird. Da die Gelenk/apfcn 10. mit denen diese Lenker 9 am Griffhalter β angelenkt sind, am äußersten Ende einer im Uhrzeigersinn erfolgenden Verschwenkung des Griffhalters mit dem Bedienungsgriff hinter dein Totpunkt in bezug auf die ■\chse 7 liegen, wird eine zufällige Verdrehung des Griffhalters 6 entgegen dem Uhrzeigersinn aus dieser in F i g. 3 dargestellten Endlage wirksam verhindert. Infolgedessen kann auch eine zufällige Abwärtsbewegung der Gleitstücke 8. mit welcher eine Abwärtsbewegung der Lochstempel 12 einhergeht, wie dies nachstehend /u erläutern sein wird, einwandfrei verhindert werden. Dadurch werden der Griffhalter 6 und die Gleitstücke 8 in ihren vorgenannten Ruhelagen gehalten, solange der Papierlocher nicht benutzt wird.
Am unteren Ende der Vorderseite der beiden Gleitstücke 8 ist ein Lochstcmpclhalter 11 für zwei in einem gegebenen Abstand voneinander angeordnete Lochstempel 12 befestigt. Dadurch liegen diese Lochstempel 12 ein gewisses Stück vor der an den Vorderseiten der beiden Ständer 2 entlanggchcndcn Ebene, wie dies in I- i g. 3 zu sehen ist. Der LochstcmpelhaUei Il trägt an seinen beiden Außenenden jeweils ein Tragrahmenteil H mit U förmigem Profil, wobei die Flansche Ha und \~ib zueinander hinweisen und auf den Unterflanschen 13/) der l.ochstempelhaii^r Ii befestigt ist. Durch die beiden Flansche dieser Tragrahmenteile 13 sowie durch
das entsprechende Ende des Lochstempelhalters 51 geht jeweils eine Tragstange 14 hindurch, welche am unteren Ende zusammen mit der anderen Tragstange 14 eine Papierhalteplatte 15 trägt. Diese beiden Tragstangen 14 sind mit der Papierhalteplatte 15 in den entsprechenden Durchgangsbohrungen der beiden Flansche des U-Profils 13 sowie der F.iidteile des Lochstempelhalters 11 auf und nieder bewegbar. Am oberen Ende trägt jede Tragstange einen oberen Anschlag 17, während zwischen dem Oberflansch 13a und der Oberseite des Lochsiempelhalters 11 eine Spiralfeder 18 eingesetzt ist, die mit ihrem unteren Ende auf einem fest mit der jeweiligen Tragstange 14 verbundenen Auflagescheibe 19 aufliegt und mit ihrem oberen Ende von unten her g'igen den oberen Flansch 13a des Tragrahmenteiles 13 drückt. Die Papierhalteplatte 15 ist derart an den beiden Tragstangen 14 befestig!, daß ihre Unterseite in einigem Abstand parallel zur Oberfläche der rechteckigen Grundplatte 1 verläuft.
Wie F i g. b zeigt, sind die beider· lochstempel 12 als z\lindnsche Rohre ausgebildet, welche im oberen Teil eine dickere Wandung besitzen als im unteren Bereich. Mit ihrem infolgedessen dickeren Oberteil sind die l.ochs'empel 12 in entsprechende vertikale Bohrungen des LiKhsiempelhaiters 11 eingesetzt, wobei sie eine Ringnut 12a aufweisen, in welche eine Feststellschraube 21 von vorne her durch den Lochstempelhalter 11 hindurch eindrehbar ist. Das obere Ende der Aufnahmebohrung im Lochstempelhalter 11 tür die Lochstempel 12 ist als Gewindebohrung Wb ausgebildet, in welche von oben her eine Einstellschraube 20 einschraub bar ist, so daß mit dieser Einstellschraube die Höhe der Lochstempel 12 verstellbar ist. Durch Festziehen der Feststellsehraube 21 sind die Lochstempel 12 alsdann im Lochstempelhalter Il in der gewünschten Höhe fixierbar. Selbstverständlich ist. wie F i g. 6 zeigt, die Ringnut 12.; im oberen verdickten Teil cirr*s jeden Lochstempels 12 wesentlich breiter als der Durchmesse·'des Endes der Feststellschraube 21.
Statt der in F i g. b dargestellten Ausbildung der fit: windebohrung lib und der Einstellschraube 20 kann diese Gew indebohrung Wb auch konisch nach unten sieh verjüngend ausgebildet sein und Jie Einstellschraube 20 entsprechend ausgebildet werden. Auf jeden Fail erfolgt die Höheneinstellung für den Lochstempel 12 durch mehr oder weniger starkes Hineindrehen der Einstellschraube oder des Einstellorgans 20.
Falls sich im Betrieb einer der Lochstempel 12 verschoben haben sollte, läßt sich seine Stellung durch die vorbeschriebene Einstell- und Fixicrungsanordnung sehv schnell wieder korrigieren. Bei einem Papierlocher mit zwei Lochstempel 12 braucht nur einer dieser Lochstempel mil den Einstell- und Fixierungsorganen 20, 21 versehen zu werden, so daß seine Unterkäme durch entsprechende Höheneinstellung mit der Unterkante des anderen Lochstempels in Übereinstimmung gebracht werden kann. Selbstverständlich können auch beide Lochstempel einstellbar und in ihrer Position fixierbar sein.
Die in F i g. 7 dargestellte Papierhaltnplattc 15 ist an ihrer Vorderkante hochgebogen und besitzt mehrere Ausnehmungen 22 entsprechend der Anordnung der Lochstempel 12. Diese Ausnehmungen 22 können beliebige Form aufweisen, da sie lediglich den Zweck haben, einen freien Durchgang für die Lochstempel 12 zum darunterliegenden Papierstapel zu gewährleisten. Dabei kann diese Papieriialteplatte 15 derart ausgebildet sein, daß wenigstens zwei Ausnehmungen 22 mein-
ander übergehen und eine ein/ige langgestreckte Ausnehmung bilden, so daß die Positionen der Lochstempel 12 bequem innerhalb der Lange dieser Ausnehmung eingestellt werden können, ohne daß man gezwungen ist, beim Übergang von einem Lochungssystem auf ein anderes die l'apierhalteplatten auszutauschen.
Der vorbeschriebene handbetätigte Papierlocher arbeitet folgendermaßen: nach Auflegen eines Papierstapels A (F i g. 3) auf die Grundplatte 1 wird der Bedienungsgriff 5 aus der in F i g. 3 dargestellten Lage entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, so daß der Lochstempelhalter 11 über die Gleitstücke 8 und die Lenker 9 nach unten gedrückt wird. Während dieser Abwärtsbewegung des Lochstempelhalters U wird die Papierhalteplatte 15 fest von oben her auf den Papierstapel 8 gepreßt. Dadurch werden die einzelnen Papierbögen des Stapels unverrückbar festgehalten. Während nun bei festliegendem Papierstapel A der Bedienungsgriff 5 weiter entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt wird. werden die Lochstempel 12 durch die Ausnehmungen 22 der Papierhalteplatte 15 hindurch in den Papierstapel und durch ihn hindurchgepreßt. Die dabei entstehenden Lochungen in den einzelnen Papierbögen werden in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt, ohne daß die Einzelbogen des Papierstapels sich dabei verschieben können.
Infolge der hohlen Ausbildung dieser Lochstempel 12 werden die beim Lochen ausgestanzten Papierblättchen vom Lochstempel selbst aufgenommen, d. h. sie können in die rohrartigen Lochstempel von unten her eintreten und schieben sich nach oben aus den Lochstcmpeln heraus. Da auch die Einstellschrauben 20 hohl ausgebildet sind, können diese Papierblättchen ungehindert an der Oberseite des Lochstempelhalters heraustreten, wo sie von einem nicht Hnrgestellten Abfallbehälter aufgefangen werden. Durch Aufsetzen eines diesem l.nchstempclhaller entsprechend geformten, seine ganze Oberseite abdeckenden Abfallbehälter auf den Lochstempelbehiilter läßt sich der Lochcrabfall be-
< qiicm auffangen und insgesamt entfernen. Infolge dieser hohl ausgebildeten Lochstempel, welche zweckmäßigerweise an ihrer Unterkante angeschärft sind oder sehr dünnwandig ausgebildet sind, läßt sich selbst ein dicker Papiurslupcl sauber und leicht in einem Arbeitsgang lochen.
Der Abstand zwischen diesen Lochstempeln und den Ständern kann in ähnlicher Weise wie bei den Lochstempeln 12 im Lochstempclhalter 11 verstellbar sein, indem die Schraubbolzen 23, welche den Lochstempel-
is halter 11 an den Gleitstücken 8 befestigen, eine der Umfangsnut 12s der Lochstempel entsprechende Umfangsnut aufweisen und im Lochstempclhalicr von oben bzw. von unten her auf die Bohrungen zur Aufnahme der Befestigungsschrauben 23 ausgerichtete Feststellschrauben 21 eingeschraubt werden, die mit ihrer Spitze in diese Umfangsnut der Befestigungsschrauben 23 an der jeweils gewünschten Stelle eingreifen und damit den Lochstempelhalter 11 mit seinem Lochstempel 12 im gewünschten Abstand von den Gleitstük-
2s kcn und damit auch von den Führungsständern fixieren. Wt-icre Abwandlungen des dargestellten und vorbeschriebenen Ausführungsbeispiels sind selbstverständlich ohne weiteres möglich. So kann beispielsweise auch die Papierhalteplatte 15 entfallen und der Papierstapel von der den Papierlocher bedienenden Persor festgehalten werden. Selbstverständlich ist auch irgend eine andere Anordnung zum Festhalten eines Papier stapeis auf der Grundplatte 1 denkbar, und es könncr naturgemäß auch verstellbare Anschläge für einen zi lochenden Papierstapel auf der Grundplatte 1 vorgese hen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnunucn

Claims (1)

  1. Patemanspruch:
    Handbetätigter Papierlocher, bestehend aus auf einer Grundplatte befestigtem Ständer, am oberen Ende des Ständers schwenkbar angeordnetem Griffhalter mit Bedienungshandgriff und über einer Lenkeranordnung mit dem Griffhalter verbundenem, im Ständer verstellbar entgegen einer Rückstellfeder geführtem sowie mit Lochstempeln versehenem Lochstempelhalter, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochstempel (12) durchgehend als Rohre mit kreisrundem Querschnitt ausgebildet und der vom Rohr gebildete Kanal für den Abfall bis zur Oberseite des Lochstempelhalters (11) geführt und auf der Oberseite des Lochstempel halters ein den Lochstempeln (12) zugeordneter Abfallbehälter befestigbar ist.
DE2152569A 1971-01-08 1971-10-21 Handbetätigter Papierlocher Pending DE2152569B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP38171 1971-01-08

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2152569A1 DE2152569A1 (de) 1972-07-20
DE2152569B2 true DE2152569B2 (de) 1974-09-26

Family

ID=11472204

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2152569A Pending DE2152569B2 (de) 1971-01-08 1971-10-21 Handbetätigter Papierlocher

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US (1) US3750514A (de)
DE (1) DE2152569B2 (de)

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