DE2152569B2 - Handbetätigter Papierlocher - Google Patents
Handbetätigter PapierlocherInfo
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Description
Die Erfindung betriff! einen handbetätigten Papierlocher,
bestehend aus auf einer Grundplatte befestigtem Stander, am oberen Ende des Stand vrs schwenkbar angeordnetem
Griffhalter mit Bedienung^handgi iff und über eine Lenkeranordnung mit dem Griffhalter verbundenem,
im Ständer verstellbar entgegen einer Rückstellfeder geehrtem sowie in den Lochstempeln
versehenem Lochstempelhalter.
Bei einem handbetätigten Papic- !ocher der vorstehend
beschriebenen Gattung (GB-PS i 157 544) sind die Lochstempel im wesentlichen ais Rundstabprofile
ausgebildet. Diesen Lochstempeln sind in der Grundplatte zur Führung und zur Aufnahme des Abfalls vertikale
Durchtrittsbohrungen zugeordnet. Insbesondere bei der Lochung von dickeren Papierstapeln ist ein derartiger
Aufbau insofern nachteilig, da die Länge der Durchtrittskanäle praktisch die Dicke des zu lochenden
Papierstapels begrenzen. Darüber hinaus ist nach jedem
Lochvorgang ein Anheben des Lochers und ein Leerhub erforderlich, um die in den Durchtrittsbohrungen
verbliebenen Abfälle zu entfernen.
Bei handbetätigten Papierlochern ähnlicher Gattung (US-PS 2 008 509 sowie GB-PS 200 439) ist die Grundplatte
entweder als nach unten offener Hohlkörper ausgebildet oder mit an die Durchtrittsbohrungen angeschlossenen
Aufnahmekanäle für den Abfall versehen. Auch bei diesen handbetätigten Papierlochern besteht
die Gefahr, daß sich unterhalb der Durchtrittsbohrungen
Abfall ansammelt und beim Lochen von dik- kcren Papierstapeln die Lochstempel vorzeitig durch
tlen sich anhäufenden Abfall abgebremst werden. Das
beeinträchtigt die Funktionsweise. Darüber hinaus Hört daß insbesondere bei einer Verstellung des Paf)ierlochers
sich der Abfall über die Umgebung vcrtcien kann.
Für ganz andere Zwecke, und /war zum Lochen von Lederwaren oder Kunststoffartikeln, sind sogenannte
Durchschläge bekannt (US-PS 2 432 I 7b), die aus einem
rohrförmigen am oberen Ende zum Ansetzen eines Hammers od. dgl. geschlossenen Hohlkörper bestehen.
Hier kann der zentrale Kanal zur zeitweiligen Aufnahme des Abfalls dienen. Er muß aber von Zeit zu Zeit in
umständlicher Weise in Richtung des unteren angcschärften Endes entleert werden. Die Ausbildung von
handbetätigten Papierlochern ist durch dieses bekannte Werkzeug nicht beeinflußt worden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Papierlocher der eingangs beschriebenen Gattung so weiter auszubilden, daß die beim Lochvorgang ausgestanzten Papierreste und Abfälle auf der Oberseite der
Grundplatte gesammelt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung daß die Lochstempel durchgehend als Rohre mit kreisrundem Querschnitt ausgebildet und der vom Rrhr gebildete Kanal für den Abfall bis zur Oberseite des Lochstempelhalters geführt und auf der Oberseite des Lochstempelhalters ein den Lochstempeln zugeordneter
Abfallbehälter befestighar ist.
Die erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen,
daß der anfallende Abfall und die Papierreste auf der Oberseite der Grundplatte gesammelt und nach oben
abgeführt werden. Es besteht daher die Möglichkeit auch eine Vielzahl von dicken Papierstapeln hufend zu
Liehen, ohne daß eine Verstopfung zu erwarten ist. Die
anfallenden Abfälle werden bei der Benutzung des er findungsgemäßen Papierlochers über die Kanäle nach
üben in den Lochstempeln hochgeführt und fallen in Jen zugeordneten Abfallbehälter. Der Füllungsgrad
dieses Abfallbehälters läßt sich leicht überwachen, so daß er entsprechend entleert werden kann. Em Zerstreuen
in den Räumlichkeiten kann so auf einfache Weise verhindert werden.
Im folgendtn wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeich
nung näher eriäuten; es zeigt
F 1 g. 1 eine etwas schematische perspektivische Dar
stellung eines erfindungsgemäßen handbetätigten Pa pierloehers.
F i g. 2 eine Vorderansicht des Gegenstandes naui
F 1 g. 1.
F i g. 3 eine Seitenansicht des Gegenstandes naji
F 1 g. 2.
F 1 g. 4 einen Ausschnitt zur Dar'-.Lcl!ung des Bewegungsablaufes
des Lenkers beim Lochvorgang,
F i g. 5 einen Ausschnitt zur Darstellung der Anordnung zum Niederdrücken der Papicrhalteplatte,
F i g. b einen Schnitt durch den Lochstcmpelhalter
zur Darstellung der Höheneinstellung der Lochstempel: und
F i g. 7 eine Draufsicht auf die Papierhaltcplatte.
Der in den F i g. I, 2 und 1 von verschiedenen Seiten dargestellte erfindungsgemäße Papierlocher besitzt
eine im aligemeinen rechteckige Grundplatte 1, welche am einen Ende zwei zylindrische Ständer 2 gleicher
Länge und mit gleichem Durchmesser trägt. Nahe dem oberen Ende dieser Ständer 2 ist ein waagerecht liegendes
Querhaupt 3 befestigt, an dessen Vorderseite in der Mute ein Tragstück 4 befestigt ist. Durch dieses
Tragstück 4 geht eine waagerechte Achse 7 hindurch, welche mit ihren zu beiden Seiten aus dem Tragstück
herausragenden Enden einen um diese Achse vcrschwenkbarcn
Griffhalter 6 für einen Bedienungsgriff 5 trägt. Dieser Bedienungsgriff 5 besteht aus einem Metallrohr,
welches mit seinem einen Ende in eine Gewindebohrung 6b eines verdickten Oberteiles 6,? des Griffhaltcrs
6 eingeschraubt ist und in einigem Abstand über diesem verdickten Oberteil 63 zu einem relativ langen
Hebelarm mit einer Griffkugel am äußersten Ende abgewinkelt ist. Der Griffhaltcr 6 für den Bedienungsgriff
5 besteht aus Kunststoff und besitzt am vorderen linde der Tragplatte für das verdickte Oberteil 6a zwei parallel
nach unter weisende angeformte Arme 6c, deren Abstand voneinander mit geringem Seitenspiel der
Breite des Tragstückcs 4 entspricht und welche Durch
gangsbahrungen für die Aufnahme der Achse 7 aufweisen.
Der Bedienungsgriff 5 ist dabei derart in den Halter eingeschraubt, daß sein langer Hebelarm in der Mittellinie
der Grundplatte 1 von dieser aus nach hinten fiiriweisi. Alternativ kann der Bedienungsgriff 5 auch
•.'inteilig mit seinem Halter 6 gegossen oder sonstwie
hergestellt werden.
Auf jedem der Ständer 2 sitzt /wischen der Unterkäme
des Querhauptes 3 und der Oberseite der Grundplatte 1 jeweils ein langes Gleitstück 8 mit dem zugeordneten
Führungsständer entsprechender Längsbohrung, so daß diese Gleitstücke 8 auf ihren Funningsständern
2 auf und nieder bewegbar sind. Beide Ciieiistücke 8 besitzen die gleichen Längen- und Querabmessungen.
Diese Gleitstücke 8 sind über gekrümmte Lenker 9
mit dem Griffhalter 6 gelenkig verbunden, wobei diese
1 nker mittels Schwenkzapfen 10;; jeweils ein der Iniseite
eines Gleitstückes 8 und mittels Schwenkzap-
:: 10 jeweils an der Außenseite des Gritfhal'ers 6 an jifen.
Diese Lenker 9 sind dabei derart an do ti Gleit-
■ ieken und dem Griffhalter angelenkt, daß ihre ge-
Ibten Vorderkanten zur Grundplatte I hinweisen.
■'. :.·ηη daher mittels des Becüenungsgnffes 5 durch Dre-
;rig desselben im Uhrzeigersinn oder entgegen dem
•T/eigersinn der Griffhalter 6 um seine Achse 7 ver-
: cht wird, werden die Gleitstücke 8 auf den Sutndern
.! Hif oder nieder bewegi. Wie aus den I ; t. 3 und 4
.-sichtlich ist, sind die Schwenkzapfen 10. mittels welken
das obere F.nde dieser gekrümmten Lenker 9 am ■■ riffhaltcr 6 angelenkt ist, derart angeordnet, daß sie
:;i F.nde einer im Uhrzeigersinn erfolgenden Schwenkbewegung
des Griffhalters, 6 über der Achse 7 liegen. . Joch um einen Winkel 8 gegenüber dem genau über
; eser Achse 7 liegenden Totpunkt nach hinten bzw. in i i g. 4 nach rechts verschoben sind. Infolgedessen wer-In
die Gleitstücke 8 längs ihrer Führungsständer 2 nach unten 'ewcgt, wenn der Griffhalter 6 mit dem
Kedienungsgriff 5 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht
wird, während sie nach oben gezogen werden, ■λοππ der Griffhalter 6 mit dem Bedienung ,griff 5 im
I ;hrzeigersinn verschwenkt wird. Da die Gelenk/apfcn
10. mit denen diese Lenker 9 am Griffhalter β angelenkt
sind, am äußersten Ende einer im Uhrzeigersinn erfolgenden Verschwenkung des Griffhalters mit dem
Bedienungsgriff hinter dein Totpunkt in bezug auf die ■\chse 7 liegen, wird eine zufällige Verdrehung des
Griffhalters 6 entgegen dem Uhrzeigersinn aus dieser in F i g. 3 dargestellten Endlage wirksam verhindert. Infolgedessen
kann auch eine zufällige Abwärtsbewegung der Gleitstücke 8. mit welcher eine Abwärtsbewegung
der Lochstempel 12 einhergeht, wie dies nachstehend /u erläutern sein wird, einwandfrei verhindert
werden. Dadurch werden der Griffhalter 6 und die Gleitstücke 8 in ihren vorgenannten Ruhelagen gehalten,
solange der Papierlocher nicht benutzt wird.
Am unteren Ende der Vorderseite der beiden Gleitstücke 8 ist ein Lochstcmpclhalter 11 für zwei in einem
gegebenen Abstand voneinander angeordnete Lochstempel 12 befestigt. Dadurch liegen diese Lochstempel
12 ein gewisses Stück vor der an den Vorderseiten der beiden Ständer 2 entlanggchcndcn Ebene, wie dies in
I- i g. 3 zu sehen ist. Der LochstcmpelhaUei Il trägt an
seinen beiden Außenenden jeweils ein Tragrahmenteil H mit U förmigem Profil, wobei die Flansche Ha und
\~ib zueinander hinweisen und auf den Unterflanschen
13/) der l.ochstempelhaii^r Ii befestigt ist. Durch die
beiden Flansche dieser Tragrahmenteile 13 sowie durch
das entsprechende Ende des Lochstempelhalters 51 geht jeweils eine Tragstange 14 hindurch, welche am
unteren Ende zusammen mit der anderen Tragstange 14 eine Papierhalteplatte 15 trägt. Diese beiden Tragstangen
14 sind mit der Papierhalteplatte 15 in den entsprechenden Durchgangsbohrungen der beiden Flansche
des U-Profils 13 sowie der F.iidteile des Lochstempelhalters
11 auf und nieder bewegbar. Am oberen Ende trägt jede Tragstange einen oberen Anschlag 17,
während zwischen dem Oberflansch 13a und der Oberseite des Lochsiempelhalters 11 eine Spiralfeder 18 eingesetzt
ist, die mit ihrem unteren Ende auf einem fest mit der jeweiligen Tragstange 14 verbundenen Auflagescheibe
19 aufliegt und mit ihrem oberen Ende von unten her g'igen den oberen Flansch 13a des Tragrahmenteiles
13 drückt. Die Papierhalteplatte 15 ist derart an den beiden Tragstangen 14 befestig!, daß ihre Unterseite
in einigem Abstand parallel zur Oberfläche der rechteckigen Grundplatte 1 verläuft.
Wie F i g. b zeigt, sind die beider· lochstempel 12 als
z\lindnsche Rohre ausgebildet, welche im oberen Teil
eine dickere Wandung besitzen als im unteren Bereich. Mit ihrem infolgedessen dickeren Oberteil sind die
l.ochs'empel 12 in entsprechende vertikale Bohrungen
des LiKhsiempelhaiters 11 eingesetzt, wobei sie eine
Ringnut 12a aufweisen, in welche eine Feststellschraube 21 von vorne her durch den Lochstempelhalter 11
hindurch eindrehbar ist. Das obere Ende der Aufnahmebohrung
im Lochstempelhalter 11 tür die Lochstempel 12 ist als Gewindebohrung Wb ausgebildet, in welche
von oben her eine Einstellschraube 20 einschraub bar ist, so daß mit dieser Einstellschraube die Höhe der
Lochstempel 12 verstellbar ist. Durch Festziehen der Feststellsehraube 21 sind die Lochstempel 12 alsdann
im Lochstempelhalter Il in der gewünschten Höhe fixierbar. Selbstverständlich ist. wie F i g. 6 zeigt, die
Ringnut 12.; im oberen verdickten Teil cirr*s jeden
Lochstempels 12 wesentlich breiter als der Durchmesse·'des
Endes der Feststellschraube 21.
Statt der in F i g. b dargestellten Ausbildung der fit:
windebohrung lib und der Einstellschraube 20 kann
diese Gew indebohrung Wb auch konisch nach unten sieh verjüngend ausgebildet sein und Jie Einstellschraube
20 entsprechend ausgebildet werden. Auf jeden Fail erfolgt die Höheneinstellung für den Lochstempel 12
durch mehr oder weniger starkes Hineindrehen der Einstellschraube oder des Einstellorgans 20.
Falls sich im Betrieb einer der Lochstempel 12 verschoben
haben sollte, läßt sich seine Stellung durch die vorbeschriebene Einstell- und Fixicrungsanordnung
sehv schnell wieder korrigieren. Bei einem Papierlocher
mit zwei Lochstempel 12 braucht nur einer dieser Lochstempel mil den Einstell- und Fixierungsorganen
20, 21 versehen zu werden, so daß seine Unterkäme
durch entsprechende Höheneinstellung mit der Unterkante des anderen Lochstempels in Übereinstimmung
gebracht werden kann. Selbstverständlich können auch beide Lochstempel einstellbar und in ihrer Position fixierbar
sein.
Die in F i g. 7 dargestellte Papierhaltnplattc 15 ist an
ihrer Vorderkante hochgebogen und besitzt mehrere Ausnehmungen 22 entsprechend der Anordnung der
Lochstempel 12. Diese Ausnehmungen 22 können beliebige Form aufweisen, da sie lediglich den Zweck haben,
einen freien Durchgang für die Lochstempel 12 zum darunterliegenden Papierstapel zu gewährleisten.
Dabei kann diese Papieriialteplatte 15 derart ausgebildet
sein, daß wenigstens zwei Ausnehmungen 22 mein-
ander übergehen und eine ein/ige langgestreckte Ausnehmung
bilden, so daß die Positionen der Lochstempel
12 bequem innerhalb der Lange dieser Ausnehmung eingestellt werden können, ohne daß man gezwungen
ist, beim Übergang von einem Lochungssystem auf ein anderes die l'apierhalteplatten auszutauschen.
Der vorbeschriebene handbetätigte Papierlocher arbeitet
folgendermaßen: nach Auflegen eines Papierstapels A (F i g. 3) auf die Grundplatte 1 wird der Bedienungsgriff
5 aus der in F i g. 3 dargestellten Lage entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, so daß der Lochstempelhalter
11 über die Gleitstücke 8 und die Lenker 9 nach unten gedrückt wird. Während dieser Abwärtsbewegung
des Lochstempelhalters U wird die Papierhalteplatte 15 fest von oben her auf den Papierstapel 8
gepreßt. Dadurch werden die einzelnen Papierbögen des Stapels unverrückbar festgehalten. Während nun
bei festliegendem Papierstapel A der Bedienungsgriff 5 weiter entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt wird.
werden die Lochstempel 12 durch die Ausnehmungen 22 der Papierhalteplatte 15 hindurch in den Papierstapel
und durch ihn hindurchgepreßt. Die dabei entstehenden Lochungen in den einzelnen Papierbögen werden
in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt, ohne daß die Einzelbogen des Papierstapels sich dabei verschieben
können.
Infolge der hohlen Ausbildung dieser Lochstempel 12 werden die beim Lochen ausgestanzten Papierblättchen
vom Lochstempel selbst aufgenommen, d. h. sie können in die rohrartigen Lochstempel von unten her
eintreten und schieben sich nach oben aus den Lochstcmpeln heraus. Da auch die Einstellschrauben 20 hohl
ausgebildet sind, können diese Papierblättchen ungehindert an der Oberseite des Lochstempelhalters heraustreten,
wo sie von einem nicht Hnrgestellten Abfallbehälter
aufgefangen werden. Durch Aufsetzen eines diesem l.nchstempclhaller entsprechend geformten,
seine ganze Oberseite abdeckenden Abfallbehälter auf den Lochstempelbehiilter läßt sich der Lochcrabfall be-
< qiicm auffangen und insgesamt entfernen. Infolge dieser
hohl ausgebildeten Lochstempel, welche zweckmäßigerweise an ihrer Unterkante angeschärft sind oder
sehr dünnwandig ausgebildet sind, läßt sich selbst ein dicker Papiurslupcl sauber und leicht in einem Arbeitsgang
lochen.
Der Abstand zwischen diesen Lochstempeln und den Ständern kann in ähnlicher Weise wie bei den Lochstempeln
12 im Lochstempclhalter 11 verstellbar sein, indem die Schraubbolzen 23, welche den Lochstempel-
is halter 11 an den Gleitstücken 8 befestigen, eine der
Umfangsnut 12s der Lochstempel entsprechende Umfangsnut aufweisen und im Lochstempclhalicr von
oben bzw. von unten her auf die Bohrungen zur Aufnahme der Befestigungsschrauben 23 ausgerichtete
Feststellschrauben 21 eingeschraubt werden, die mit ihrer Spitze in diese Umfangsnut der Befestigungsschrauben
23 an der jeweils gewünschten Stelle eingreifen und damit den Lochstempelhalter 11 mit seinem Lochstempel
12 im gewünschten Abstand von den Gleitstük-
2s kcn und damit auch von den Führungsständern fixieren.
Wt-icre Abwandlungen des dargestellten und vorbeschriebenen Ausführungsbeispiels sind selbstverständlich
ohne weiteres möglich. So kann beispielsweise auch die Papierhalteplatte 15 entfallen und der Papierstapel
von der den Papierlocher bedienenden Persor festgehalten werden. Selbstverständlich ist auch irgend
eine andere Anordnung zum Festhalten eines Papier stapeis auf der Grundplatte 1 denkbar, und es könncr
naturgemäß auch verstellbare Anschläge für einen zi lochenden Papierstapel auf der Grundplatte 1 vorgese
hen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnunucn
Claims (1)
- Patemanspruch:Handbetätigter Papierlocher, bestehend aus auf einer Grundplatte befestigtem Ständer, am oberen Ende des Ständers schwenkbar angeordnetem Griffhalter mit Bedienungshandgriff und über einer Lenkeranordnung mit dem Griffhalter verbundenem, im Ständer verstellbar entgegen einer Rückstellfeder geführtem sowie mit Lochstempeln versehenem Lochstempelhalter, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochstempel (12) durchgehend als Rohre mit kreisrundem Querschnitt ausgebildet und der vom Rohr gebildete Kanal für den Abfall bis zur Oberseite des Lochstempelhalters (11) geführt und auf der Oberseite des Lochstempel halters ein den Lochstempeln (12) zugeordneter Abfallbehälter befestigbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP38171 | 1971-01-08 |
Publications (2)
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| DE2152569B2 true DE2152569B2 (de) | 1974-09-26 |
Family
ID=11472204
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2152569A Pending DE2152569B2 (de) | 1971-01-08 | 1971-10-21 | Handbetätigter Papierlocher |
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| DE (1) | DE2152569B2 (de) |
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-
1971
- 1971-10-12 US US00187949A patent/US3750514A/en not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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