DE437131C - Verfahren zum Impraegnieren von Hoelzern - Google Patents
Verfahren zum Impraegnieren von HoelzernInfo
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Description
Die bekannten Holzimprägnierungsverfähren
sehen die Verwendung einer erheblichen Anzahl von Flüssigkeiten \rerschiedener Art
vor; die Arten der Einführung dieser Flüssigkeiten in die zu imprägnierenden Hölzer sind
ebenfalls sehr zahlreich. Indessen bringt jede Art der Einführung die Absorbierung einer
für jede Holzart genau bestimmten Flüssigkeitsmenge mit sich.
xo Gewisse Holzarten haben die Eigenschaft, für. jede Volumeneinheit eine so beträchtliche
Menge von Imprägnierflüssigkeit zu absorbieren, daß sie das Maß, welches für eine
gute Imprägnierung unbedingt erforderlich ist, überschreitet. Es wäre also von Wichtigkeit,
- für diese Holzarten die Menge Imprägnierflüssigkeit,
die von ihnen absorbiert werden soll, genau dosieren und begrenzen zu können.
Die Erfindung bezweckt, für ein und dieselbe Holzart nach Belieben die Menge absorbierter
Flüssigkeit je nach der Verwendung, welche die zu imprägnierenden Hölzer finden sollen, und nach dem Herstellungspreis
der Imprägnierung, den man sich vorgenommen hat, variieren zu können.
Es ist bereits bekannt, die zu imprägnierenden Hölzer vor der Imprägnierung einer
Luftleere zu unterwerfen, welche um so vollkommener sein muß und um so länger angewendet
werden muß, eine je größere Menge der Imprägnierflüssigkeit man einzuführen wünscht.
Es ist auch bekannt, die Imprägnierflüssigkeit je nach den Holzarten und der Natur
der verwendeten Flüssigkeit unter veränderlichem Druck einzuführen.
Schließlich hat man auch schon vorgeschlagen, im Falle der aufeinanderfolgenden Imprägnierung
des Holzes mit zwei Flüssigkeiten die Hölzer nach der Imprägnierung mit der ersten Flüssigkeit einer möglichst großen
Luftleere zu unterwerfen, bevor man die zweite Flüssigkeit einführt.
Das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren ist anwendbar auf die Behandlung
der Hölzer mit einer oder mehreren Imprägnierflüssigkeiten. Es kennzeichnet sich dadurch,
daß man die Stärke und die Dauer der Luftleere, welcher die Hölzer nach jeder Imprägnierung
unterworfen werden, nach den Angaben regelt, die durch das Messen der unter der Einwirkung dieser Luftleere aus den
Hölzern ausgezogenen Imprägnierflüssigkeit geliefert werden, um die Menge der Flüssigkeit
oder Flüssigkeiten zu dosieren, die schließlich in den so behandelten Hölzern verbleibt.
Beispielsweise absorbieren Fichtenholzstangen, die 630 kg pro Kubikmeter wiegen,
wenn sie einem vorläufigen Vakuum von 96 Prozent des atmosphärischen Druckes für
10 Minuten unterworfen werden, pro Kubikmeter 320 kg einer wässerigen Lösung eines
Metallsalzes von 1,01 Dichtigkeit unter einem Druck von 6 kg pro Quadratzentimeter.
Werden die Stangen alsdann einem Vakuum von 50 Prozent des atmosphärischen Druckes
für 10 Minuten unterworfen, so behalten sie pro Kubikmeter nur 270 kg der Imprägnierflüssigkeit
zurück. Werden sie einem Vakuum von 90 Prozent des atmosphärischen Druckes für 10 Minuten unterworfen, so behalten
sie pro Kubikmeter nur noch 198 kg der Imprägnierflüssigkeit zurück.
Gleiche Unterschiede sind zu beobachten, wenn man das ursprüngliche Vakuum variieren
läßt.
Das neue Verfahren ist ebensogut anwendbar bei Holz, welches auf natürliche Weise
in der Luft getrocknet ist, als bei Holz, welches im Trockenkasten getrocknet und
mehr oder weniger tief eingeritzt worden ist. Die Vorteile des neuen Verfahrens sind
folgende: sehr einfache Anlage; Verringerung des Preises der Imprägnierung, welche um so
mehr ins Gewicht fällt, je größer die Kosten
ίο der eingespritzten Flüssigkeit sind; erhebliche
Verringerung des Gewichtes des imprägnierten Holzes und eine Austrocknung der Holzoberfläche, was die Handhabung und den
Transport besonders ökonomisch und bequem macht.
Das Verfahren gemäß der Erfindung kann auch bei der Imprägnierung von Holzstücken
mittels zweier öder mehr Flüssigkeiten Anwendung finden, wobei dann jede dieser Flüssigkeiten
nach ihrer Einspritzung durch die Anwendung eines mehr oder weniger starken Vakuums teilweise ausgeschieden wird, um
durch die nächstfolgende Flüssigkeit ersetzt zu werden. Dieses Verfahren gestattet, die
Verhältnismengen einer jeden zu verwendenden Flüssigkeit genau zu dosieren.
In der Praxis werden die Hölzer, die vorher durch Vakuum und Druck mit einer Flüssigkeit
imprägniert worden sind, nach der Entleerung des Autoklaven der Einwirkung eines mehr oder weniger erhöhten Vakuums
für eine mehr oder weniger lange Zeit unterworfen, worauf man eine neue Imprägnierflüssigkeit
in den Apparat einführt. Unter dem Einfluß des Vakuums, das nach der Einführung dieser neuen Flüssigkeit existiert,
und des alsdann angewendeten Druckes dringt die letztere Flüssigkeit in das zu behandelnde
Holz ein und ersetzt hier den Teil der ersten Flüssigkeit, der ausgetrieben worden ist. Die
zweite Flüssigkeit wird ihrerseits unter der Einwirkung des Vakuums teilweise ausgeschieden,
bis man die Dosierung erreicht hat, die man erzielen wollte.
Handelt es sich um die Anwendung einer größeren Anzahl von Imprägnierungsflüssigkeiten,
so setzt man das oben geschilderte Verfahren in gleicher Weise fort.
Jede Imprägnierflüssigkeit wird auf eine geeignete Temperatur gebracht, indem man
die Außentemperatur berücksichtigt, um den Autoklaven und die darin befindlichen Hölzer
auf den Temperatur zu erhalten, die sich am besten für die betreffende Flüssigkeit eignet.
Diese Eigentümlichkeit der mit einer Imprägnierfiüssigkeit
versehenen und einem mehr oder weniger hohen Vakuum unter- | worfenen Hölzer, sich mit neuen Flüssig- j
keiten zu imprägnieren, ist von besonderer Wichtigkeit, wenn man eine tiefe Imprägnierung
mit einer Flüssigkeit von niedrigem Handelswert vornehmen will, auf welche eine
Imprägnierung mit einer teueren Flüssigkeit von begrenzter Dosierung folgt. Wenn die
erstere Flüssigkeit in Wasser löslich und die zweite in Wasser unlöslich ist, bildet letztere
mit Bezug auf erstere selbst bei geringer Dosierung eine bemerkenswerte Schutzschicht
gegen die Witterung und die lösende Wirkung von Wasser.
Beispielsweise absorbieren Fichtenholzstangen, die 614 kg pro Kubikmeter wiegen, wenn
sie einem vorhergehenden Vakuum von 90 Prozent des atmosphärischen Druckes während
10 Minuten unterworfen worden sind, pro Kubikmeter ein Gewicht von 315 kg einer
wässerigen Lösung eines Metallsalzes von ΐ,οΐ Dichtigkeit unter einem Druck von 6 kg
pro Quadratzentimeter.
Werden die Stangen dann einem Vakuum von 90 Prozent des atmosphärischen Druckes
für 10 Minuten unterworfen, so behalten sie pro Kubikmeter nur 272 kg der Imprägnierflüssigkeit
zurück. Führt man, nachdem man die überschüssige wässerige Lösung aus dem Autoklaven entfernt hat, in diesem Augenblick
vorher, auf 60 ° C erhitztes Kreosot in den Apparat ein, in welchem sich die Stangen
befinden, so absorbieren diese von neuem unter einem Druck von 6 kg pro Quadrat-Zentimeter
91 kg dieser Flüssigkeit pro Kubikmeter behandelten Holzes. Man verringert
diese letztere Menge auf 86 kg pro Kubikmeter Holz durch Anwendung eines Vakuums
von 90 Prozent des atmosphärischen Druckes während 5 Minuten.
Die Verteilung der Imprägnierflüssigkeit in der Masse des Holzes ist vollkommen
homogen; man kann infolgedessen in jeder Tiefe einen schönen Glanz der imprägnierten
Hölzer erhalten, ohne ihrer Qualität zu schaden, wenn man eine dünne Oberflächenschicht
des Holzes entfernt, und zwar der ganzen Stange entlang oder nur an Teilen derselben.
Diese Anordnung weist den folgenden Vorteil
auf: Bekanntlich bieten die Telegraphenstangen oder sonstigen Holzstücke, die mit
Kreosot imprägniert worden sind, einen schmutzigen und klebrigen Anblick dar, sie
beschmutzen die Kleider usw. Beschränkt man gemäß der Erfindung die in dem Holz verbliebene Kreosotmenge, so erzielt man
schon eine große Verbesserung hinsichtlich des äußeren Aussehens. Nimmt man dann
an dem Teil der Stangen o. dgl., der gewöhnlieh der Behandlung dient, eine sehr dünne
Haut der Oberfläche weg, nachdem man mit einem Metallsalz und dann mit Kreosot imprägniert
hat, so erhält man eine vollkommen glänzende Oberfläche und ein äußeres Aussehen,
welches vom Gesichtspunkte der Reinlichkeit aus allen Ansprüchen genügt. Der
: Fuß und die Spitze der Stangen, welches die empfindlichen Punkte sind, wo die Zerstörung
am stärksten ist, können bleiben, wie sie sind. Bei diesem Verfahren muß man periodisch
eine gewisse Menge der vorher in die zu behandelnden Hölzer eingeführten Imprägnierungsflüssigkeit
oder Flüssigkeiten mittels eines geeignet erhöhten Vakuums aus dem
Autoklaven entfernen.
ίο Gemäß der Erfindung ist ein Apparat vorgesehen,
mittels dessen man diese Entfernung bewirken kann, ohne daß das Vakuum im Autoklaven fällt und gegebenenfalls ohne daß
die später in denselben eingeführten Flüssigkeiten sich mit den vorhergehenden mischen.
Zu diesem Zwecke ist der Imprägnierungsautoklav durch eine mit einem Hahn o. dgl.
versehene Rohrleitung mit einem geeignet graduierten, dichtschließenden Behälter verbunden,
so daß die unter der Einwirkung des im Autoklaven erzeugten Vakuums aus den vorher in diesem imprägnierten Hölzern ausgezogene
Flüssigkeit in dem Behälter aufgefangen, dort gemessen und schließlich in die Bottiche entleert werden kann, welche die
entsprechende Einspritzflüssigkeit enthalten. Die Zeichnung stellt eine Ausführuhgsform
dieses Apparats beispielsweise dar.
Unterhalb des Autoklaven α ist ein dichtschließender Behälter b angeordnet, der ein
Wasserstandsrohr b1 besitzt und mit dem Autoklaven durch ein mit einem Haiin b3 versehenes
Rohr b2 in Verbindung stellt; dieser Behälter b ist graduiert, so daß sein Inhalt,
nachdem er gemessen worden ist, durch die Auslaßleitung c, die mit einem Hahn c1 versehen
ist, in diejenige der nicht veranschaulichten Bottiche entleert werden kann, welche
die entsprechende Einspritzflüssigkeit einschließt.
Um aus dem Autoklaven eine den Hölzern mittels des Vakuums entzogene Imprägnierungsflüssigkeit
zu entfernen, verfährt man in folgender Weise: Nachdem der die imprägnierten Hölzer enthaltende Autoklav zunächst
von der ersten Einspritzflüssigkeit, die ihn anfüllte, vollkommen befreit worden ist,
öffnet man den Hahn bs, um den Behälter b
mit dem Autoklaven α in Verbindung zu setzen, und man beginnt mit der Herstellung
des Vakuums. Während dies vor sich geht, sammelt sich die Flüssigkeit, die den Hölzern
unter der Einwirkung des im Autoklaven erzeugten Vakuums entzogen worden ist, im
unteren Teile desselben und entweicht in den Behälter b. Ist die Operation beendet, was
man feststellen kann, indem man die im Behälter b angesammelte Flüssigkeitsmenge
mißt, so schließt man den Hahn bs und" läßt
gegebenenfalls diefolgende Imprägnierflüssigkeit in den Autoklaven eintreten, in welchem
das Vakuum während der Operation genau aufrechterhalten worden ist. Die Operation
geht dann weiter, wie oben beschrieben.
Andererseits wird die erste Flüssigkeit, die sich im Behälter b angesammelt hat, aus letzterem
entfernt, indem man den Hahn c1 der Entleerungsleitung und den das Vakuum aufhebenden
Hahn d öffnet, während der Hahn fr3 der Leitung Z?2 geschlossen bleibt, um den Behalter
vom Autoklaven zu isolieren.
Dieser Apparat ermöglicht somit eine methodische' und effektive Abscheidung der
durch die Anwendung der Luftleere nach der Imprägnierung ausgeschiedenen Flüssigkeit,
so daß ein Verschmutzen der später in den Autoklaven eingeführten Flüssigkeit oder
Flüssigkeiten vermieden wird.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Verfahren zum Imprägnieren von Hölzern mittels einer oder mehrerer Flüssigkeiten, bei welchem man die Holzstücke nach jeder Imprägnierung der Einwirkung "der Luftleere unterwirft, dadurch gekennzeichnet, daß man die Stärke und die Dauer der Luftleere nach den Angaben regelt, die durch das Messen der unter der Einwirkung der Luftleere aus den Hölzern ausgezogenen Imprägnierflüssig- go keit geliefert werden, um die Menge der Imprägnierflüsigkeit oder Flüssigkeiten zu dosieren, die schließlich in den so behandelten Hölzern verbleibt.
: 2. Ein dem Verfahren nach Anspruch 1 dienender Apparat, dadurch gekennzeichnet, daß der Imprägnierungsautoklav (a) durch eine mit einem Hahn (bs) o. dgl. versehene Leitung (&2) mit einem geeignet graduierten, dichtschließenden und mit einem Höhenanzeiger versehenen Behälter (b) verbunden ist, so daß die unter der Einwirkung der im Autoklaven erzeugten Luftleere aus den vorher in diesem imprägnierten Hölzern entfernte Flüssigkeit in diesem Behälter (b) gesammelt, dort gemessen und dann in die Bottiche entleert werden kann, welche die entsprechende Imprägnierungsflüssigkeit enthalten.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED49483D DE437131C (de) | Verfahren zum Impraegnieren von Hoelzern |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DED49483D DE437131C (de) | Verfahren zum Impraegnieren von Hoelzern |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE437131C true DE437131C (de) | 1926-11-15 |
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|---|---|---|---|
| DED49483D Expired DE437131C (de) | Verfahren zum Impraegnieren von Hoelzern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE437131C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE967212C (de) * | 1952-03-12 | 1957-10-24 | Bolidens Gruvaktiebolag | Verfahren und Vorrichtung zum Impraegnieren von Holz |
-
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- DE DED49483D patent/DE437131C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE967212C (de) * | 1952-03-12 | 1957-10-24 | Bolidens Gruvaktiebolag | Verfahren und Vorrichtung zum Impraegnieren von Holz |
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