[go: up one dir, main page]

DE10228145A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung einer optischen Verbindung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung einer optischen Verbindung Download PDF

Info

Publication number
DE10228145A1
DE10228145A1 DE2002128145 DE10228145A DE10228145A1 DE 10228145 A1 DE10228145 A1 DE 10228145A1 DE 2002128145 DE2002128145 DE 2002128145 DE 10228145 A DE10228145 A DE 10228145A DE 10228145 A1 DE10228145 A1 DE 10228145A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control signal
optical
optical control
rks
lwl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2002128145
Other languages
English (en)
Other versions
DE10228145B4 (de
Inventor
Guido Gentner
Rene Neumann
Lutz Dr. Rapp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nokia Solutions and Networks GmbH and Co KG
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE10228145A priority Critical patent/DE10228145B4/de
Publication of DE10228145A1 publication Critical patent/DE10228145A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10228145B4 publication Critical patent/DE10228145B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M11/00Testing of optical apparatus; Testing structures by optical methods not otherwise provided for
    • G01M11/30Testing of optical devices, constituted by fibre optics or optical waveguides
    • G01M11/33Testing of optical devices, constituted by fibre optics or optical waveguides with a light emitter being disposed at one fibre or waveguide end-face, and a light receiver at the other end-face
    • G01M11/333Testing of optical devices, constituted by fibre optics or optical waveguides with a light emitter being disposed at one fibre or waveguide end-face, and a light receiver at the other end-face using modulated input signals
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B10/00Transmission systems employing electromagnetic waves other than radio-waves, e.g. infrared, visible or ultraviolet light, or employing corpuscular radiation, e.g. quantum communication
    • H04B10/07Arrangements for monitoring or testing transmission systems; Arrangements for fault measurement of transmission systems
    • H04B10/075Arrangements for monitoring or testing transmission systems; Arrangements for fault measurement of transmission systems using an in-service signal
    • H04B10/077Arrangements for monitoring or testing transmission systems; Arrangements for fault measurement of transmission systems using an in-service signal using a supervisory or additional signal
    • H04B10/0775Performance monitoring and measurement of transmission parameters
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B2210/00Indexing scheme relating to optical transmission systems
    • H04B2210/07Monitoring an optical transmission system using a supervisory signal
    • H04B2210/078Monitoring an optical transmission system using a supervisory signal using a separate wavelength

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)

Abstract

Es werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zur passiven Überwachung einer optischen Verbindung beschrieben, mit deren Hilfe die Übertragung eines Datensignals eindeutig nachgewiesen werden kann. Aus einem in die optische Verbindung anfangseitig eingespeisten optischen Kontrollsignal wird ein rückgeführtes bzw. reflektiertes Signal mit einer am Ende der optischen Verbindung geänderten Eigenschaft am Anfang der optischen Verbindung zurück übertragen. Damit wird die Überwachung durch Störreflexionen in der optischen Verbindung nicht beeinträchtigt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Überwachung einer optischen Verbindung nach den Merkmalen der Oberbegriffe der Ansprüche 1 und 10.
  • Während Techniken zur Überwachung optischer Übertragungssysteme und -netze wie Pilottonverfahren, schmalbandige Detektionsverfahren, Protection-Leitungen bekannt sind, bleibt der Weg vom Endgerät bis zur Einkoppelstelle im Netzwerk in der Regel ohne Überwachung. Dennoch ist eine solche Überwachung wichtig, um im Fehlerfall die Verantwortung eindeutig zuordnen zu können.
  • Aus DE 195 22 166 C1 ist ein optischer Schalter bekannt, der unter anderem auch als Anordnung zur Überwachung von Lichtwellenleitern z.B. bei einer Leitungsunterbrechung (siehe Seite 3, Zeilen 33-41) verwendet werden kann. Hier wird ein optisches Kontrollsignal sendeseitig in einen Lichtwellenleiter eingespeist und empfangsseitig aus dem Lichtwellenleiter ausgekoppelt und dort in eine Empfangsvorrichtung eingespeist. Das optische Kontrollsignal wird in der Empfangsvorrichtung reflektiert und moduliert und in den Lichtwellenleiter zurückgekoppelt. Das reflektierte optische Kontrollsignal wird empfangsseitig aus dem Lichtwellenleiter ausgekoppelt und einer Photodiode zugeführt, die bei Abwesenheit des Signals eine Leitungsunterbrechung identifiziert. Nachteilig ist dabei die erforderliche Verwendung aktiver Komponente an der Aus- bzw. Einkoppelstelle.
  • Ein weitere Lösung zur Überwachung einer optischen Verbindung besteht darin, dass zusätzlich zu einem Datensignal ein Kontrollsignal bis zum Endbenutzer übertragen wird, das dort reflektiert und wieder zurück zur Sendeseite übertragen wird.
  • Dieses Kontrollsignal wird dann in einem zugeordneten Auskoppelpunkt innerhalb des Netzwerkes detektiert. Eine Detektion von Licht aus dem Kontrollsignal bedeutet, dass die Verbindung zum Übergabepunkt in Ordnung ist. Nachteilig ist bei dieser Methode, dass es bei einem Faserbruch ebenfalls zu einer Reflektion des Kontrollsignals kommen kann und somit eine intakte Leitung vorgetäuscht werden kann.
  • Bekannt ist auch eine weitere Methode, bei der zusätzlich zum Datensignal ein Kontrollsignal über eine erste Faser zum Übergabepunkt übertragen und bei der dieses dort ausgekoppelte Kontrollsignal auf einer zweiten Faser – unter Umständen zusammen mit einem weiteren Datensignal – zurück zur Sendestelle übertragen wird. Ein wesentlicher Nachteil bei dieser Methode besteht darin, dass eine zweite Faser benötigt wird und daher nicht festgestellt werden kann, welche der Fasern defekt ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, bei denen eine Identifikation einer Fehlerursache zur Überwachung einer optischen Verbindung eindeutig ist. Ferner sollte die Vorrichtung zur Überwachung der optischen Verbindung auf der dem Sender abgewandten Seite nur passive Komponenten aufweisen.
  • Eine Lösung der Aufgabe erfolgt hinsichtlich ihres Verfahrenaspekts durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und hinsichtlich ihres Vorrichtungsaspekts durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 10.
  • Ausgehend von einem Verfahren zur Überwachung einer optischen Verbindung, bei dem:
    • – am Anfang der zu überwachenden optischen Verbindung ein optisches Kontrollsignal in die optische Verbindung eingespeist wird,
    • – bei dem am Ende der zu überwachenden optischen Verbindung das optische Kontrollsignal aus der optischen Verbindung ausgekoppelt und in eine Rückkopplungsvorrichtung eingespeist wird,
    • – bei dem das optische Kontrollsignal aus der Rückkopplungsvorrichtung wiederum in die optische Verbindung zurückgekoppelt wird,
    • – bei dem das rückgeführte optische Kontrollsignal aus der optischen Verbindung am Anfang der zu überwachenden optischen Verbindung ausgekoppelt und detektiert wird,
    wird erfindungsgemäß die Rückkopplungsvorrichtung das rückgeführte optischen Kontrollsignal aus dem optischen Kontrollsignal derart ableitet, dass im rückgeführten optischen Kontrollsignal wenigstens eine Eigenschaft geändert wird, die sich vom ursprünglichen optischen Kontrollsignal unterscheidet und erfolgt die Detektion des rückgeführten optischen Kontrollsignals im Bezug auf diese unterschiedliche Eigenschaft.
  • Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist darin zu sehen, dass eine eindeutige Trennung zwischen z. B. durch störende Reflexionen nicht am Übergabepunkt rückgeführtem und am Übergabepunkt rückgeführtem Licht z.B. bei einem Faserbruch ermöglicht wird. Zur Änderung eines charakteristischen Lichtwellenparameters des Kontrollsignals für die Kodierung des rückgeführten Kontrollsignals kann eine Vorrichtung zur Änderung der Frequenz bzw. ein Polarisationsdreher verwendet werden. Die Übertraqungsrichtungen von Datensignalen und Überwachungssignalen können identisch oder gegenläufig sein, d. h. es können abgehende und/oder ankommende Fasern überwacht werden.
  • Ein oder mehrere charakteristische Eigenschaften, wie ein Lichtwellenparameter – Frequenz, Polarisation, etc -, eines gesendeten Kontrollsignals werden nach der Übertragung über die zu überwachende optische Verbindung so verändert, dass nach Reflektion und anschließendem Empfang des Lichtsignals am netzwerkseitigen Ende der optischen Verbindung zwischen Netzknoten und Übergabepunkt eindeutig festgestellt werden kann, ob eine Reflektion am Übergabepunkt stattgefunden hat oder ob die Reflektion durch eine andere Störung aus der optischen Verbindung verursacht wurde. Dabei wird in vorteilhafter Weise nur eine optische Faser benötigt. Die Vorrichtung weist – außer dem Laser zur Erzeugung des Kontrollsignals – in vorteilhafter Weise nur passive Komponenten auf. Weitere Vorteile ergeben sich durch eine einfache Installation dieser Überwachungsvorrichtung und durch die Tatsache, dass kein Einmessen der optischen Verbindung erforderlich ist. Als optische Verbindung für die Überwachung der Übertragung kann die Übertragungsfaser selbst oder eine weitere Zusatzleitung als Duplexleitung verwendet werden. Als optische Verbindung können sämtliche Arten von Wellenleitern sowie Freistrahlverbindungen wie eine optische Luftverbindung vorgesehen werden. Zur Erzielung einer empfindlicheren Detektion ist eine Modulation des Kontrollsignals bzw. des rückgeführten Kontrollsignals möglich. Dadurch kann der Signalpegel des Kontrollsignals kleiner gewählt werden. Ausserdem kann ein übertragenes Datensignal als optisches Kontrollsignal verwendet werden. Bei Verwendung von sichtbarem Licht für die Kontrollsignale kann eine einfache Anzeige am Endgerät realisiert werden. Zum Beispiel kann statt eines Reflektors eine polierte und/oder beschichtete Endfläche einer optischen Faser als Spiegel verwendet werden.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
  • 1: eine erste erfindungsgemäße Realisierung der Überwachung einer optischen Verbindung durch Frequenzverdopplung an der Reflektionsstelle,
  • 2: eine zweite erfindungsgemäße Realisierung der Überwachung der optischen Verbindung durch eine Polarisationsdrehung an der Reflektionsstelle,
  • 3: eine Variante der Vorrichtung zur Rückführung des optischen Kontrollsignals in die optische Verbindung.
  • In 1 ist eine erste Vorrichtung dargestellt, bei der eine optische Verbindung LWL überwacht wird, deren Ende einen Übergabepunkt UP eines übertragenen Datensignals DS bildet. Am Anfang der optischen Verbindung LWL ist eine Sendeeinheit SE angeordnet, die ein Kontrollsignal KS mittels einer Lichtquelle LQ erzeugt. Licht aus der Lichtquelle LQ wird über einen Koppler KO3 in eine optische Faser eingespeist, deren Ende zum Eingang der optischen Verbindung LWL angeschlossen ist. Mittels einer ersten Kopplungseinheit KO1 wird das Kontrollsignal KS in die optische Verbindung LWL eingespeist. Am Ende der optischen Verbindung LWL ist eine zweite Kopplungseinheit KO2 angeordnet, die das Kontrollsignal KS aus der optischen Verbindung LWL zu einer Rückkopplungsvorrichtung RV auskoppelt. Das am Ende der zu überwachenden optischen Verbindung LWL vor oder an dem Übergabepunkt UP ausgekoppelte Kontrollsignal KS wird einem als Vorrichtung zur Frequenzänderung ausgebildetes Element KE und einem nachgeschaltetem Reflektor R zugeführt, die die Rückkopplungsvorrichtung RV aufweist. Als Frequenzversteller wird z.B. ein Frequenzverdoppler verwendet. Das Element KE und der Reflektor R bilden eine Empfangseinheit für das Kontrollsignal KS, aus der das – in diesem Fall durch Reflexion – rückgeführte optische Kontrollsignal RKS zurück in die optische Verbindung LWL eingespeist wird. Die Einkopplung des reflektierten optischen Kontrollsignals RKS in die optische Verbindung LWL wird mittels der zweiten Kopplungseinheit KO2 durchgeführt. Das reflektierte optische Kontrollsignal RKS wird in der entgegengesetzten Richtung vom optischen Kontrollsignal KS in die optische Verbindung LWL übertragen, aus welcher es an der ersten Kopplungseinheit KO1 wieder ausgekoppelt und über den Koppler KO3 zu einer Empfangseinheit EE geführt wird. Die Empfangseinheit EE kann jedoch ein internes Modul der Sendeeinheit SE sein. Die Empfangseinheit EE enthält ein Isolierungsmodul IM, das im Falle einer Frequenzänderung zur ursprünglichen Frequenz des optischen Kontrollsignals KS als spektrales Filter F vorgesehen ist, das lediglich für die geänderte Frequenz des rückgeführten optischen Kontrollsignals RKS durchlässig ist. Dem optischen Filter F ist ein optisch-elektrischer Wandler OEW wie z.B. eine Fotodiode nachgeschaltet. Bei Verwendung sichtbaren Lichtes ist der optisch-elektrische Wandler OEW nicht erforderlich. Als Leuchtanzeige für eine Augenkontrolle reicht ein polierter Abschnitt einer dem Filter F nachgeordneten Faser aus. Zur Vermeidung oder Reduktion von Störungen auf einem Datensignal DS sowie zur Erzielung geringer Dämpfungswerte können die Kopplungseinheiten KO1, KO2 als wellenlängenselektive Ein- und Auskopplungselemente verwendet werden. Bei dieser Vorrichtung wird nur ein einziger Lichtwellenleiter verwendet. Jedoch könnte das reflektierte oder rückgeführte optische Kontrollsignal RKS auch über einen zweiten Lichtwellenleiter zur Sendeeinheit übertragen werden. Ferner müssen das optische Kontrollsignal KS und/oder das rückgeführte optische Kontrollsignals RKS nicht notwendigerweise auf demselben Lichtwellenleiter übertragen werden. Ausserdem kann das Datensignal DS als optisches Kontrollsignal K5 verwendet werden. Eine bidirektionale Übertragung von Datensignalen für die optische Verbindung LWL ist ebenfalls vorgesehen.
  • In 2 ist eine weitere erfindungsgemäße Vorrichtung dargestellt, die die Merkmale von 1 enthält, mit dem Unterschied, dass das Element KE ein Polarisationsdreher ist. Als Polarisationsdreher wird z. B. ein Faraday-Rotator mit 45 Grad Drehung in der Polarisationsebene verwendet. Dadurch wird das reflektierte optische Kontrollsignal RKS bei der Rückkopplung am Ende der optischen Verbindung LWL um eine 90 Grad Polarisationsebene gedreht. Da das Licht nach der Reflektion dieselbe Übertragungsstrecke wie vor der Reflektion durchläuft, ist das empfangene Licht vom reflektierten optischem Kontrollsignal RKS orthogonal polarisiert zu dem ausgesendeten Kontrollsignal KS. Die Empfangseinheit EE weist jedoch nicht mehr ein spektrales Filter F als Isolierungsmodul IM, sondern einen Polarisationsstrahlteiler PST zur Trennung von um 90 Grad in der Polarisation gedrehten Signalen auf. Auf diese Weise wird das reflektierte optische Signal RKS zu einem ersten optisch-elektrischen Wandler OEW1 geführt und vom ursprünglichen optischen Kontrollsignal KS getrennt. Es kann außerdem ein zweiter optisch-elektrischer Wandler OEW2 dem zweiten Ausgang des Polarisationsstrahlteilers PST mit nachgeschaltetem Auskoppler KO3 zugeordnet werden, damit einerseits das reflektierte optische Kontrollsignal RKS mit 90 Grad gedrehter Polarisationsrichtung zum 0 Grad polarisierten reflektierten aus einer Störungsstelle bei der optischen Verbindung LWL ankommenden Licht eindeutig detektiert und getrennt wird. Mit dem Auskoppler KO3 ist auch die Lichtquelle LQ zur Erzeugung des optischen Kontrollsignals KS verbunden. Die optische Verbindung LWL wird als störungsfrei erkannt, wenn die Lichtleistung in der orthogonalen Polarisationsrichtung die durch den zweiten optisch-elektrischen Wandler OEW2 detektierte Lichtleistung um einen vorgegebenen Faktor übersteigt. Zusätzlich zu dem Polarisationsstrahlteiler PST können zur besseren Trennung der Kontrollsignale KS, RKS auch Polarisationsfilter verwendet werden. Ein Polarisator kann auch der Sendeeinheit SE nachgeschaltet werden.
  • Die beiden Ausführungsbeispiele gemäß 1 und 2 können selbstverständlich auch kombiniert werden. Ebenso können die Kontrollsignale und die reflektierten Kontrollsignale über eine zusätzliche Leitung übertragen werden, z.B. in einem Duplexkabel.
  • Es können auch weitere Kodierungen eines charakteristischen Lichtwellenparameters für das zu reflektierende optische Kontrollsignals KS neben der schon erwähnten Frequenz oder der Polarisation zur eindeutige Überwachung der optischen Verbin dung verwendet werden. Wichtig ist dabei, dass das rückgeführte Kontrollsignal RKS eine messbare Eigenschaft aufweist, der sich von Eigenschaften üblicher Reflektionen aus der optischen Verbindung eindeutig unterscheidet und weiterhin trennbar ist.
  • Anstelle des Elements KE kann eine Datenkodierung anstatt einer Änderung einer Eigenschaft eines Lichtwellenparameters des rückgeführten Kontrollsignals RKS realisiert werden sowie eine entsprechende Dekodierung zur Dekodierung bzw. zur Detektion des rückgeführten Kontrollsignals RKS in der Empfangseinheit EE. Dabei sollte das rückgeführte Kontrollsignal RKS moduliert werden.
  • In 3 ist eine Variante der Rückkopplungsvorrichtung RV gemäß 1 und 2 dargestellt. Anstelle des Reflektors R ist dem zweiten Auskoppler KO2 ein Wellenleiter nachgeschaltet, der eine Schleife SC mit einem der zweiten Kopplungseinheit KO2 vorgeschalteten Endkoppler EK bildet. An einer Stelle des Wellenleiters ist das Element KE angeordnet. Im Gegensatz zum bidirektionalen Strahlgang mit dem Reflektor R gemäß 1 und 2 wird eine Eigenschaft des optischen Kontrollsignals einmalig geändert. Als Element KE ist z. B. ein elektro-akustisches Element verwendbar. Der Endkoppler EK weist Ein- bzw. Auskopplungseigenschaften auf, die an die optischen Charakteristika der Signale RK und RKS angepasst sind.

Claims (23)

  1. Verfahren zur Überwachung einer optischen Verbindung (LWL), bei dem: – am Anfang der zu überwachenden optischen Verbindung (LWL) ein optisches Kontrollsignal (KS) in die optische Verbindung (LWL) eingespeist wird, – bei dem am Ende der zu überwachenden optischen Verbindung (LWL) das optische Kontrollsignal (KS) aus der optischen Verbindung (LWL) ausgekoppelt und in eine Rückkopplungsvorrichtung eingespeist wird, – bei dem das optische Kontrollsignal (KS) aus der Rückkopplungsvorrichtung wiederum in die optische Verbindung (LWL) zurückgekoppelt wird, – bei dem das rückgeführte optische Kontrollsignal (RKS) aus der optischen Verbindung (LWL) am Anfang der zu überwachenden optischen Verbindung (LWL) ausgekoppelt und detektiert wird, dadurch gekennzeichnet, – dass die Rückkopplungsvorrichtung das rückgeführte optischen Kontrollsignal (RKS) aus dem optischen Kontrollsignal (KS) derart ableitet, dass im rückgeführten optischen Kontrollsignal (RKS) wenigstens eine Eigenschaft geändert wird, in der sich das rückgeführte optische Kontrollsignal (RKS) am Anfang der optischen Verbindung vom ursprünglichen optischen Kontrollsignal (KS) unterscheidet und – dass die Detektion des rückgeführten optischen Kontrollsignals (RKS) im Bezug auf diese unterschiedliche Eigenschaft erfolgt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als optisches Kontrollsignal (KS) ein auf der optischen Verbindung (LWL) übertragenen Datensignal (DS) verwendet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Änderung der Eigenschaft mittels einer Variation eines Lichtwellenparameters des optischen Kontrollsignals (KS) erfolgt.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Variation eines Lichtwellenparameters mittels einer Frequenzänderung und/oder eine Polarisationsdrehung des optischen Kontrollsignals (KS) in der Rückkopplungsvorrichtung erfolgt.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Frequenzänderung das rückgeführte optische Kontrollsignal (RKS) nach der am Anfang der optischen Verbindung (LWL) vorgesehenen Auskopplung spektral gefiltert und detektiert wird oder dass bei einer Polarisationsdrehung Polarisationsrichtungen zwischen dem rückgeführten optischen Kontrollsignal (RKS) und dem optischen Kontrollsignal (KS) zumindest nach der am Anfang der optischen Verbindung (LWL) vorgesehenen Auskopplung möglichst orthogonal vorgesehen sind und das rückgeführte optische Kontrollsignal (RKS) gemäß seiner Polarisationsrichtung getrennt und detektiert wird.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Variation eines anderen Lichtwellenparameters als der Frequenz oder des Polarisationszustandes das rückgeführte optische Kontrollsignal (RKS) eine dem Lichtwellenparameter entsprechenden Signalisolierung nach der am Anfang der optischen Verbindung (LWL) vorgesehenen Auskopplung erfährt.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermittlung des rückgeführten optischen Kontrollsignals (RKS) eine Lichtleistungsmessung durchgeführt wird.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für das optische Kontrollsignal (KS) sichtbares Licht verwendet wird, bei dem die Anwesenheit des ausgekoppelten rückgeführten optischen Kontrollsignals (RKS) nach der Filterung oder nach der Polarisationstrennung durch Augenkontrolle feststellbar ist.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachung rein passiv ist.
  10. Vorrichtung zur Überwachung einer optischen Verbindung (LWL) mit einem aus einer Sendeeinheit (SE) erzeugten Kontrollsignal (KS), bei der die optische Verbindung (LWL) an ihrem Abschnittsanfang eine erste Kopplungseinheit (KO1) und an ihrem Abschnittsende eine zweite Kopplungseinheit (KO2) aufweist, bei der der zweiten Kopplungseinheit (KO2) eine Rückkopplungsvorrichtung (RV) zur Rückführung des Kontrollsignals (KS) in die optische Verbindung (LWL) nachgeschaltet ist, bei der am Abschnittsanfang der optischen Verbindung (LWL) das rückgeführte optische Kontrollsignal (RKS) einer Empfangseinheit (EE) abgegeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückkopplungsvorrichtung (RV) ein Element (KE) zur Änderung wenigstens einer Eigenschaft des aus dem optischen Kontrollsignals (KS) rückgeführten optischen Kontrollsignals (RKS) aufweist und dass in der Empfangseinheit (EE) ein von der Eigenschaft abhängiges Isolierungsmodul (IM) zur Detektion des rückgeführten optischen Kontrollsignals (RKS) angeordnet ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückkopplungsvorrichtung (RV) einen Reflektor (R) aufweist, der dem Element (KE) und der zweiten Kopplungseinheit (KO2) zwischengeschaltet ist oder dass die Rückkopplungsvorrichtung (RV) einen dem Element (KE) geschalteten Lichtwellenleiter aufweist, der eine Schleife (SC) mit einem der zweiten Kopplungseinheit (KO2) vorgeschalteten Endkoppler (EK) bildet.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Änderung der Eigenschaft mittels einer Änderung eines Lichtwellenparameters des ursprünglichen optischen Kontrollsignals (KS) realisierbar ist.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (KE) eine Vorrichtung zur Änderung der Frequenz oder ein Polarisationsdreher ist.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass als Vorrichtung zur Änderung der Frequenz ein Frequenzverdoppler oder als Polarisationsdreher ein Faraday-Rotator mit 45 Grad-Polarisationsdrehung vorgesehen ist.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass bei Frequenzverstellung das Isolierungsmodul (IM) ein spektrales Filter (F) oder bei Polarisationsdrehung das Isolierungsmodul (IM) ein Polarisationsstrahlteiler (PST) oder ein Polarisationsfilter ist.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass für das rückgeführte optische Kontrollsignal (RKS) und/oder für das optische Kontrollsignal (KS) dem Isolierungsmodul (IM) opto-elektrische Wandler (OEW) oder Einrichtungen zur Visualisierung der Signale nachgeschaltet sind.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (R) durch einen polierten und/oder beschichteten Endabschnitt eines Wellenleiters realisiert ist.
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass bei sichtbarem Licht wenigstens für das rückgeführte optische Kontrollsignal (RKS) dem Isolierungsmodul (IM) ein Lichtwellenleiter mit poliertem Endabschnitt als Leuchtanzeige nachgeschaltet ist.
  19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass als Kopplungseinheiten (KO1, KO2) wellenlängenselektive Ein- und Auskopplungselemente vorgesehen sind.
  20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Verbindung (LWL) einen oder mehrere Lichtwellenleiter aufweist, deren Enden mit den Kopplereinheiten (KO1, KO2) verbunden sind.
  21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Verbindung (LWL) als bidirektionale Übertragungsstrecke für Datensignalen ausgebildet ist.
  22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendeeinheit (SE) einen Modulator zur Modulation des optischen Kontrollsignals (KS) aufweist.
  23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (KE) als Modulationsversteller ausgebildet ist, wobei die Empfangseinheit (EE) ein Modul zur der Modulationsverstellung entsprechenden Detektion des optischen rückgeführten Kontrollsignals (RKS) aufweist.
DE10228145A 2002-06-24 2002-06-24 Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung einer optischen Verbindung Expired - Fee Related DE10228145B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10228145A DE10228145B4 (de) 2002-06-24 2002-06-24 Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung einer optischen Verbindung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10228145A DE10228145B4 (de) 2002-06-24 2002-06-24 Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung einer optischen Verbindung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10228145A1 true DE10228145A1 (de) 2004-01-29
DE10228145B4 DE10228145B4 (de) 2008-07-03

Family

ID=29795856

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10228145A Expired - Fee Related DE10228145B4 (de) 2002-06-24 2002-06-24 Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung einer optischen Verbindung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10228145B4 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015204208A1 (de) * 2015-03-10 2016-09-15 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verfahren und Steuereinheit zur Überwachung einer Kommunikationsverbindung

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4428350A1 (de) * 1993-08-24 1995-03-02 Siemens Ag Überwachung optischer Breitband-Anschlußleitungen bis zu einer passiven Schnittstelle
DE29602235U1 (de) * 1996-02-09 1996-09-12 Fritz, Jürgen, 47807 Krefeld Batteriebetriebenes Visuelles Prüfgerät zur zeitgleichen Prüfung von zwei Lichtwellenleiterfasern (LWL)
DE19503930A1 (de) * 1995-02-07 1996-10-24 Ldt Gmbh & Co Verbindungsaufspalter aus Streifen-Wellenleitern und Verwendungen
DE19701908A1 (de) * 1996-02-26 1997-08-28 Siemens Ag Optisches Netz, Verfahren sowie Vorrichtung zum Messen
DE4344899C2 (de) * 1992-12-29 1997-09-11 Korea Electronics Telecomm Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung zum Zusammenbau eines Faseroptikverbinders mit geringeren Verbinderverlusten
DE19715466A1 (de) * 1997-04-14 1998-10-22 Georg Prof Dr Kinshofer Meßanordnung und Verfahren zur Überprüfung und Messung passiver optischer Netzwerke
DE19830729A1 (de) * 1998-07-09 2000-01-20 Deutsche Telekom Ag Verfahren und Anordnung zur Durchführung von Kontroll- und Überwachungsmessungen an optischen Übertragungsstrecken
DE69603238T2 (de) * 1995-09-14 2000-03-30 Alcatel, Paris Rein optischer Frequenzverdoppler und dieser verwendender Solitonregenerator
DE19739562C2 (de) * 1996-09-13 2001-05-31 Ando Electric Lichtleitfaser-Verformungs-Meßvorrichtung
DE69522184T2 (de) * 1994-12-15 2002-04-18 At & T Corp., New York Goldspiegel auf Silikat mit geringer Polarisationsempfindlichkeit

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19522166C1 (de) * 1995-06-19 1996-10-17 Siemens Ag Optischer Schalter

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4344899C2 (de) * 1992-12-29 1997-09-11 Korea Electronics Telecomm Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung zum Zusammenbau eines Faseroptikverbinders mit geringeren Verbinderverlusten
DE4428350A1 (de) * 1993-08-24 1995-03-02 Siemens Ag Überwachung optischer Breitband-Anschlußleitungen bis zu einer passiven Schnittstelle
DE69522184T2 (de) * 1994-12-15 2002-04-18 At & T Corp., New York Goldspiegel auf Silikat mit geringer Polarisationsempfindlichkeit
DE19503930A1 (de) * 1995-02-07 1996-10-24 Ldt Gmbh & Co Verbindungsaufspalter aus Streifen-Wellenleitern und Verwendungen
DE69603238T2 (de) * 1995-09-14 2000-03-30 Alcatel, Paris Rein optischer Frequenzverdoppler und dieser verwendender Solitonregenerator
DE29602235U1 (de) * 1996-02-09 1996-09-12 Fritz, Jürgen, 47807 Krefeld Batteriebetriebenes Visuelles Prüfgerät zur zeitgleichen Prüfung von zwei Lichtwellenleiterfasern (LWL)
DE19701908A1 (de) * 1996-02-26 1997-08-28 Siemens Ag Optisches Netz, Verfahren sowie Vorrichtung zum Messen
DE19739562C2 (de) * 1996-09-13 2001-05-31 Ando Electric Lichtleitfaser-Verformungs-Meßvorrichtung
DE19715466A1 (de) * 1997-04-14 1998-10-22 Georg Prof Dr Kinshofer Meßanordnung und Verfahren zur Überprüfung und Messung passiver optischer Netzwerke
DE19830729A1 (de) * 1998-07-09 2000-01-20 Deutsche Telekom Ag Verfahren und Anordnung zur Durchführung von Kontroll- und Überwachungsmessungen an optischen Übertragungsstrecken

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015204208A1 (de) * 2015-03-10 2016-09-15 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verfahren und Steuereinheit zur Überwachung einer Kommunikationsverbindung
DE102015204208B4 (de) 2015-03-10 2024-09-26 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verfahren und Steuereinheit zur Überwachung einer Kommunikationsverbindung

Also Published As

Publication number Publication date
DE10228145B4 (de) 2008-07-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1495559B1 (de) Verfahren und anordnung zur detektion eines kontrollsignals in einem optischen übertragungssystem
DE69427727T2 (de) Verfahren und System zur Detektion einer Störung in einer optischen Zweiwegübertragung mit einer Einzelfaser
DE69915553T2 (de) Verfahren zur Kompensation der Polarisationsmodendispersion
DE69736201T2 (de) Optisches Zeitbereichsreflektometer zur Betriebsüberwachung optischer Kabel
DE69613399T2 (de) Glasfaserbrucherkennung in optischen signalübertragungsnetzwerken
DE69521443T2 (de) System, verfahren und vorrichtung zur überwachung eines faseroptischen kabels
DE102014101671B4 (de) Bidirektionales optisches Doppel-Wellenlänge-Kommunikationssystem und Verfahren zum Kommunizieren optischer Signale
EP0457863A1 (de) Übertragungseinrichtung mit einer optischen übertragungsstrecke.
EP1095472B1 (de) Verfahren und anordnung zur durchführung von kontroll- und überwachungsmessungen an optischen übertragungsstrecken
DE60223398T2 (de) Verfahren zum verbinden und prüfen von schnittstellen für faseroptische cwdm-systeme
EP0965830A2 (de) Methode zur Messung von Störungseffekten auf Glasfaserübertragungsstrecken sowie Übertragungssystem
DE102007015628B4 (de) Verfahren und Einrichtung zur Überwachung einer Datenübertragungsstrecke, insbesondere einer optischen bidirektionalen Datenübertragungsstrecke
DE112004000304T5 (de) Modul mit zwei bidirektionalen optischen Sendern/Empfängern
DE69016061T2 (de) Faseroptisches Übertragungssystem.
DE69328294T2 (de) Optisches ubertragungsnetzwerk
DE10228145B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung einer optischen Verbindung
DE60200221T2 (de) Optischer Sender, System und Verfahren zur Übertragung von Signalen mit hohen Datenraten
WO2009109365A1 (de) Dispersionsmessung von optischen fasern im laufenden betrieb
DE69219969T2 (de) Übertragungssystem für die polarisationsunabhängige Übertragung von Signalen
DE69312768T2 (de) Verfahren mit Vorrichtung zur Detektion von Reflektionen
EP0874482A2 (de) Anordnung zum bidirektionalen Senden und Empfangen optischer Signale
DE19631109C1 (de) Optische Wellenlängenmultiplexeinheit
DE69520298T2 (de) Spezieller Polarisationsseparator
DE69218699T2 (de) Optische reflektierende Sternvorrichtung
DE69220836T2 (de) Übertragungsanlage mit fernüberwachter optischer Verbindung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: NOKIA SIEMENS NETWORKS GMBH & CO.KG, 81541 MUE, DE

8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee