DE4344786A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Auswechseln von Texturiergarnspulen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Auswechseln von TexturiergarnspulenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum
Auswechseln von Texturiergarnspulen, d. h. Spulen mit zu tex
turierendem Garn, für eine Falschzwirnmaschine unter Verwen
dung eines zum Auswechseln von Texturiergarnspulen vorgese
henen Roboters, der entlang eines Spulengatters hin und her
fahrbar ist, und insbesondere ein Verfahren und eine Vorrich
tung, bei denen ohne Bevorzugung an allen Arbeitsstellen der
Falschzwirnmaschine festgestellt oder entschieden wird, ob
ein Auswechseln von Texturiergarnspulen erforderlich ist oder
nicht, und das Auswechseln der Spulen rasch erfolgt.
Zum Falschdrehen eines Filamentgarnes werden Falschzwirnma
schinen, z. B. in einer Strecktexturieranlage eingesetzt. Die
Falschzwirnmaschine ist mit Arbeitsstellen zum Falschdrehen
von Garn und einem Spulengatter zum Beliefern der Arbeits
stellen mit Filamentgarn über eine Heizeinrichtung versehen.
Die Arbeitsstellen sind in größerer Anzahl in einer Reihe
nebeneinander angeordnet. Texturiergarnspulen für die Ar
beitsstellen sind in mehreren, in verschiedenen Höhen vorge
sehenen Reihen auf Spulenstifte des Spulengatters aufsteck
bar. Üblicherweise werden für eine Arbeitsstelle zwei Textu
riergarnspulen eingesetzt. Eine Texturiergarnlieferstation
ist gegenüber dem einen Ende des Spulengatters angeordnet und
es ist ein Roboter zum Auswechseln von Texturiergarnspulen
vorgesehen, der mit der Texturiergarnlieferstation als Aus
gangspunkt entlang des Spulengatters fahrbar ist.
Der Roboter zum Auswechseln von Texturiergarnspulen dient
sowohl zum Überprüfen, ob restliches Garn auf den Garnspulen
vorhanden ist, um Festzustellen ob ein Auswechseln von Textu
riergarnspulen an den Arbeitsstellen erforderlich ist oder
nicht, als auch zum Auswechseln der Texturiergarnspulen. Die
Überprüfung des Vorhandenseins von restlichem Garn auf einer
Spule wird mit photoelektrischen Sensoren durchgeführt, die
am Roboter angeordnet sind. Es sind photoelektrische Sensoren
für jede waagrechte Reihe von Texturiergarnspulen auf dem
Spulengatter vorgesehen, so daß alle Reihen der Texturier
garnspulen während des Vorbeifahrens des Roboters überprüft
werden können. Jeder photoelektrische Sensor ist in einer
vorbestimmten, der Höhe jeder Reihe entsprechenden Höhe vor
gesehen, so daß bei jeder Texturiergarnspule erfaßt werden
kann, ob restliches Garn vorhanden ist. Das Auswechseln von
Texturiergarnspulen, d. h. das Auswechseln einer leeren Textu
riergarnspule oder leeren Hülse gegen eine volle Spule er
folgt, indem eine Spulenwechseleinrichtung des Roboters, wel
che in senkrechter Richtung von Reihe zu Reihe der Texturier
garnspulen auf dem Spulengatter bewegbar ist, in eine erfor
derliche Höhe gebracht wird.
Der zum Auswechseln von Texturiergarnspulen vorgesehene Ro
boter trägt eine volle Texturiergarnspule, die an der Textu
riergarnlieferstation aufgenommen worden ist, und fährt ent
lang des Spulengatters, während er jede auf dem Spulengatter
aufgesteckte Texturiergarnspule auf das Vorhandensein von
restlichem Garn überprüft. Wenn auch nur eine der beiden, für
einen bestimmten Drallgeber vorgesehenen Spulen leer ist,
hält der Roboter sofort an der Arbeitsstelle an und beginnt
das Spulenauswechseln. Dann kehrt der Roboter an die Textu
riergarnlieferstation zurück, an der er die leere Papphülse,
d. h. die leere Garnspule abwirft und eine neue, vollbewickel
te Texturiergarnspule aufnimmt. Auf diese Weise werden je
nach Erfordernis die leeren Texturiergarnspulen auf dem Spu
lengatter durch neue ersetzt.
Bei dem vorstehend beschriebenen, üblichen Verfahren zum Aus
wechseln von Texturiergarnspulen haben sich zwei Schwierig
keiten ergeben, welche der Erzielung einer hohen Betriebslei
stungsfähigkeit der Falschzwirnmaschine entgegenstehen.
Die erste Schwierigkeit besteht darin, daß die zum Überprüfen
des Vorhandenseins von restlichem Garn und zum Auswechseln
der Texturiergarnspulen erforderlichen Zeiten zu lang sind.
Grund dafür ist, daß die Fahrgeschwindigkeit des Roboters zum
Auswechseln der Texturiergarnspulen nicht erhöht werden kann
und einige Zeit benötigt wird, um die Spulenwechseleinrich
tung des Roboters in die erforderliche Höhe zu bringen.
Der Grund dafür, daß die Fahrgeschwindigkeit des Roboters
nicht erhöht werden kann, liegt darin, daß bei zu hoher Ge
schwindigkeit die Positionierung der photoelektrischen Sen
soren ungenau wird und die Prüfergebnisse unzuverlässig wer
den, so daß es nicht möglich ist, eine genaue Überprüfung des
Vorhandenseins von restlichem Garn durchzuführen. Es ist so
mit nicht möglich, die Fahrgeschwindigkeit des Roboters wäh
rend der Überprüfung des Vorhandenseins von restlichem Garn
zu erhöhen. Der Grund dafür, daß Zeit benötigt wird, um die
Spulenwechseleinrichtung in eine bestimmte Höhe zu bringen,
liegt darin, daß es im voraus nicht bekannt ist, in welcher
Höhe das Auswechseln einer Texturiergarnspule am Spulengatter
durchzuführen ist und deshalb die Spulenwechseleinrichtung
erst nach dem Anhalten des Roboters in die gewünschte Höhe
gebracht werden kann.
Die zweite Schwierigkeit besteht darin, daß das Auffinden
einer Arbeitsstelle, an der ein Spulenwechseln erforderlich
ist, bevorzugt an dem Ende der Maschine erfolgt, das sich
näher an der Texturiergarnlieferstation befindet. Da der zum
Auswechseln von Texturiergarnspulen vorgesehene Roboter nach
jedem Auswechseln der Spulen an einer Arbeitsstelle sich zu
rück zur Texturiergarnlieferstation bewegt, wonach das Über
prüfen des Vorhandenseins von restlichem Garn beginnt, be
steht an den Drallgebern, die sich in größerer Entfernung von
der Texturiergarnlieferstation befinden, eine geringere
Wahrscheinlichkeit, daß der Roboter in ihre Nähe kommt, als
an den Drallgebern, die sich in der Nähe der Texturiergarn
lieferstation befinden.
Demgemäß ist es die Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum
Auswechseln von Texturiergarnspulen an einer Falschzwirnma
schine vorzusehen, welches die Arbeitsleistung der Maschine
in der Weise erhöht, daß ein Feststellen oder Beurteilen, ob
ein Auswechseln von Textilgarnspulen erforderlich ist oder
nicht, ohne Bevorzugung an allen Falschdreh-Arbeitsstellen
der Maschine durchgeführt wird und ein rascheres Auswechseln
der Texturiergarnspulen erfolgt, sowie hierfür einen Roboter
zum Auswechseln der Texturiergarnspulen vorzusehen, der sich
zwischen einem Spulengatter und einer Texturiergarnliefer
station bewegt.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus
den Patentansprüchen 1 und 5. Bevorzugte Ausgestaltungen der
Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Zur Lösung der vorstehenden Aufgabe wird es einem zum Aus
wechseln von Texturiergarnspulen vorgesehenen Roboter, der an
den einzelnen Arbeitsstellen der Falschzwirnmaschine fest
stellt, beurteilt oder entscheidet, ob ein Auswechseln einer
Texturiergarnspule erforderlich ist oder nicht, und der, wenn
erforderlich, eine Texturiergarnspule auswechselt, ermög
licht, zwecks Durchführung der Beurteilung, Feststellung oder
Entscheidung ohne Bevorzugung alle Arbeitsstellen anzufahren,
wonach der Roboter zwischen einer Texturiergarnlieferstation
und einer Arbeitsstelle, an der eine Texturiergarnspule aus
zuwechseln ist, zum Auswechseln der Texturiergarnspule hin
und her gefahren wird.
Obwohl bei dem Vorgang, bei dem der Roboter an allen Ar
beitsstellen feststellt, ob ein Auswechseln von Texturier
garnspulen erforderlich ist oder nicht, die Fahrgeschwin
digkeit des Roboters nicht erhöht werden kann, läßt sich mit
der vorstehend beschriebenen Bauweise die zur Rückkehr des
Roboters an die Texturiergarnlieferstation benötigte Zeit
einsparen. In zusätzlicher Weise kann ein Feststellen oder
Beurteilen, ob ein Auswechseln einer Texturiergarnspule er
forderlich ist oder nicht, ohne Bevorzugung an allen Ar
beitsstellen ungeachtet ihres Abstandes-von der Texturier
garnlieferstation durchgeführt werden.
Ferner kann zum Auswechseln von Texturiergarnspulen die
Fahrgeschwindigkeit des Roboters erhöht werden, weil hierbei
ein Positionieren des Roboters zwecks Erfassung mit den
photoelektrischen Detektoren, welches die Fahrgeschwindigkeit
des Roboters begrenzt, nicht erforderlich ist. Folglich wird
die zum Auswechseln von Texturiergarnspulen benötigte Zeit
verkürzt.
Hinzu kommt, daß Daten wie Kennummern o. dgl. zur Identifi
zierung einer Arbeitsstelle, an der ein Auswechseln von Tex
turiergarnspulen als erforderlich festgestellt worden ist,
abgelesen und gespeichert werden, so daß es im voraus bekannt
ist, in welcher Reihe des Spulengatters ein Auswechseln einer
Garnspule durchzuführen ist. Es ist möglich, eine Spulen
wechseleinrichtung des Roboters in die Höhe der entsprechen
den Reihe zu bringen, ehe der Roboter anhält, d. h. während
der Anfahrt des Roboters von der Texturiergarnlieferstation.
Auf diese Weise entsteht kein Zeitverlust aufgrund der Bewe
gungsdauer der Spulenwechseleinrichtung.
Der erfindungsgemäß ausgestaltete Roboter zum Auswechseln von
Texturiergarnspulen ist auf einem Plattformwagen mit Rädern
oder dergleichen vorgesehen, so daß er auf Schienen hin und
her fahrbar ist, die entlang seines Fahrbereiches gelegt
sind. Der Roboter ist ferner mit photoelektrischen Sensoren
zum Erfassen von restlichem Garn auf einer Texturiergarnspule
bzw. zum Erfassen, ob die Spulenhülse leer ist, einer Spu
lenwechseleinrichtung zum Auswechseln der Texturiergarnspulen
und einem Speicher für die Identifizierungsdaten versehen.
Die Spulenwechseleinrichtung umfaßt einen Mechanismus zum
Abziehen von Papphülsen, die als Spulenhülsen dienen, einem
Mechanismus zum Zuführen von Texturiergarnspulen und einem
Mechanismus zum Schwenken von Spulenstiften versehen.
Die Texturiergarnspulen sind während des Abspulens an der
einen Seite eines Spulengatters, die den Arbeitsstellen zu
gewandt ist, jeweils auf zwei Spulenstifte aufgesteckt. Da
gegen fährt der Roboter entlang der anderen Seite des Spu
lengatters. Zum Auswechseln einer Spule wird ein die beiden
Spulenstifte umfassender Halter des Spulengatters in der
Weise geschwenkt, daß die Spule auf der dem Roboter zuge
wandten Seite des Spulengatters zum Auswechseln zugänglich
ist.
Mit der Erfindung lassen sich die folgenden Vorteile erzie
len.
- 1) Da es an allen Arbeitsstellen ohne zeitliche Bevorzugung der Reihe nach feststellbar ist, ob ein Auswechseln von Tex turiergarnspulen erforderlich ist oder nicht, wird die Ar beitsleistung auch an einer von der Texturiergarnliefersta tion entfernten Arbeitsstelle nicht beeinträchtigt.
- 2) Da ein Auswechseln von Texturiergarnspulen rasch durch führbar ist, wird der Betrieb einer Arbeitsstelle, an der ein Auswechseln von Texturiergarnspulen erforderlich ist, nicht zum Warten auf das Auswechseln einer Texturiergarnspule ab gestoppt, so daß die Arbeitsleistung nicht beeinträchtigt wird.
Anhand der Figuren wird die Erfindung an bevorzugten Ausfüh
rungsformen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Ein Fließdiagramm der Funktionsabläufe bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren zum Auswechseln von
Texturiergarnspulen;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Falschdraht-Strecktextu
rieranlage, in der das erfindungsgemäße Verfahren
angewendet wird;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines bei der
erfindungsgemäßen Vorrichtung eingesetzten
Roboters zum Auswechseln von Texturiergarnspulen;
Fig. 4 eine zum Teil im Querschnitt gezeigte Seitenan
sicht der in der Fig. 2 dargestellten Falsch
draht-Strecktexturieranlage;
Fig. 5 eine gegenüber der Fig. 4 vergrößerte Teilansicht
eines Spulengatters zur Erläuterung des Vorgangs
der Feststellung, ob ein Auswechseln von
Texturiergarnspulen erforderlich ist oder nicht;
Fig. 6 eine Draufsicht auf das Spulengatter und den Ro
boter;
Fig. 7 eine mehr im einzelnen gezeigte Draufsicht auf
einen Teil des in der Fig. 6 dargestellten Spu
lengatters;
Fig. 8 eine Draufsicht auf einen in der Fig. 6 darge
stellten Mechanismus zum Schwenken von Spulen
stiften;
Fig. 9 eine Seitenansicht des in der Fig. 8 dargestell
ten Mechanismus;
Fig. 10 eine Draufsicht auf einen Mechanismus zum Abzie
hen von Papphülsen und einen Mechanismus zum Zu
führen von Texturiergarnspulen, die beide in der
Fig. 6 dargestellt sind;
Fig. 11 eine Seitenansicht der in der Fig. 10 dargestell
ten Mechanismen;
Fig. 12 eine Seitenansicht zur Erläuterung einer Funkti
onsweise des in der Fig. 10 dargestellten Mecha
nismus zum Abziehen von Papphülsen;
Fig. 13 eine Seitenansicht zur Erläuterung einer anderen
Funktionsweise des in der Fig. 10 dargestellten
Mechanismus zum Abziehen von Papphülsen;
Fig. 14 eine Seitenansicht einer Spulenübertragungsein
richtung, die mit dem in der Fig. 6 dargestellten
Mechanismus zum Zuführen von Texturiergarnspulen
zusammenwirkt;
Fig. 15 eine Seitenansicht zur Erläuterung der Bauweise
und einer Funktionsweise des in der Fig. 6 darge
stellten Mechanismus zum Zuführen von Texturier
garnspulen; und
Fig. 16 eine Seitenansicht zur Erläuterung einer anderen
Funktionsweise des in der Fig. 15 dargestellten
Mechanismus zum Zuführen von Texturiergarnspulen.
Wie in der Fig. 2 dargestellt, weist eine Strecktexturier
anlage einen Maschinenrahmen 1 einer Falschzwirnmaschine, die
mit Drallgebern und Aufspuleinrichtungen versehen ist, Heiz
einrichtungen 2, Spulengatter 3, eine Förderstrecke 4, eine
Texturiergarnlieferstation 5 und einen Texturiergarn-Aus
wechselroboter 6 auf. Der Maschinenrahmen 1 ist mit einem
automatischen Spulenwechsler 62 zum Abnehmen und Auswechseln
von Spulen mit texturiertem Garn versehen.
Wie in der Fig. 4 dargestellt ist, sind am Maschinenrahmen 1
Falschdreh-Arbeitsstellen 41 in größerer Anzahl entlang einer
in Längsrichtung der Falschzwirnmaschine verlaufenden Reihe
angeordnet, wobei die Arbeitsstellen 41 jeweils hauptsächlich
einen Falschdraht-Drallgeber 42 zum Erteilen von Drehungen an
ein Garn umfassen. Unterhalb der Arbeitsstellen 41 sind Auf
spuleinrichtungen 43 zum Aufnehmen des Garnes von den Ar
beitsstellen 41 in übereinanderliegenden Reihen angeordnet.
Entlang der Reihe der Arbeitsstellen 41 sind die Heizein
richtungen 2 vorgesehen, die sich schräg von oben nach unten
erstrecken.
Am unteren Ende der Heizeinrichtungen 2 befindet sich jeweils
eine Rolle 44. Filamentgarne vom Spulengatter 3 laufen um die
Rolle 44 herum und dann durch eine Heizeinrichtung 2 und wer
den dann jeweils einer Arbeitsstelle 41 zugeführt.
An den Spulengattern 3 sind Halter (Spulenstifte) 46 in meh
reren übereinanderliegenden Reihen, die der Reihe der Ar
beitsstellen 41 gegenüberliegen, zum Haltern von Texturier
garnspulen 45, auf denen Filamentgarn aufgespult ist, ange
ordnet. Die für die Arbeitsstellen 41 vorgesehenen Textu
riergarnspulen 45 sind paarweise nebeneinander in einer na
heliegenden Reihe in Stellungen gleicher Höhe entlang des
Spulengatters 3 angeordnet, d. h., daß für jede Arbeitsstelle
41 zwei Texturiergarnspulen verwendet werden. Ein Fadenende
der einen Texturiergarnspule ist mit einem Fadenende der an
deren Texturiergarnspule in der Weise verbunden, daß, wenn
eine Texturiergarnspule 45 leer ist, das Garn von der anderen
Spule 45 geliefert wird. Auf diese Weise werden die Textu
riergarnspulen 45 für jede Arbeitsstelle 41 paarweise ver
wendet.
In der in der Fig. 2 dargestellten Strecktexturieranlage
sind zwei Reihen von Falschdreh-Arbeitsstellen 41 und zwei
Reihen von Spulengattern 3 vorgesehen, wobei die Arbeits
stellen 41 der einen Reihe Rücken an Rücken mit den Arbeits
stellen 41 der anderen Reihe angeordnet sind. In einer Reihe
befinden sich 108 Arbeitsstellen 41. Die Spulengatter 3 sind
an beiden Seiten des Maschinenrahmens 1 angeordnet, wobei
eine Spulengatterreihe 36 senkrechte Reihen mit jeweils sechs
Haltern, die senkrecht übereinander angeordnet sind, enthält.
In der Fig. 2 ist die zweite Spulengatterreihe nicht darge
stellt.
Neben dem Ende jeder Reihe der Spulengatter 3 ist eine Tex
turiergarnlieferstation 5 vorgesehen, die an der Förder
strecke 4 liegt, entlang der Texturiergarnspulen 45 nachein
ander transportierbar sind. Eine Texturiergarnlieferstation 5
ist mit einer Spulenübertragungseinrichtung 61 zum Aufnehmen
von Texturiergarnspulen 45, soweit erforderlich, von einem
entlang der Förderstrecke 4 vorgesehenen Hängeförderer 60
versehen. Die Station 5 ist ständig mit Texturiergarnspulen
45 beschickt. Ein Fahrbereich 7 des Texturiergarn-Auswech
selroboters 6 verläuft von einer Lieferstation 5 aus entlang
der Reihe von Spulengattern 3. An einem neben der Station 5
liegenden Ausgangspunkt 8 des Fahrbereiches 7 ist ein Behäl
ter 9 für leere Papphülsen angeordnet.
Wie in der Fig. 3 dargestellt, ist der zum Feststellen, Er
fassen oder Bestimmen, ob an jeder der einzelnen Arbeits
stellen 41 ein Auswechseln von Texturiergarnspulen erforder
lich ist oder nicht, und zum Auswechseln von Texturiergarn
spulen, falls für erforderlich befunden, vorgesehene Roboter
6 mit einem fahrbaren Plattformwagen 64 mit Rädern 31 oder
dergleichen versehen, so daß er auf Schienen 63, die im
Fahrbereich 7 gelegt sind, hin und her fahren kann. Der Ro
boter 6 ist zusätzlich mit photoelektrischen Sensoren 32 zum
Erfassen von restlichem Garn auf den Texturiergarnspulen 45,
einer hauptsächlich zum Auswechseln von Spulen 45 vorgesehe
nen Spulenwechseleinrichtung 33 und einem nicht dargestellten
Speicher versehen.
Es sind zwei photoelektrische Sensoren 32 für jede waagrechte
Spulenstiftreihe oder Stufe der Spulengatter 3 vorgesehen,
die in ihren Höhen, wie in der Fig. 5 gezeigt, angeordnet
sind. Die beiden Sensoren 32 umfassen einen Sensor 51 für die
äußeren Garnlagen und einen Sensor 52 für die inneren Garn
lagen einer Garnspule 45, wobei die Sensoren 51 und 52 in
folge der Bewegung des Roboters 6 in Richtung des in der Fig. 5
dargestellten Pfeiles sich entlang Bahnen 54 bzw. 55
bewegen. Der für die äußeren Garnlagen vorgesehene Sensor 51
ist an einer Stelle angeordnet, an der er das von einer vol
len Texturiergarnspule 45 reflektierte Licht erfaßt, während
der für die inneren Garnlagen vorgesehene Sensor 52 an einer
Stelle angeordnet ist, an der er das reflektierte Licht von
einer nur noch zur Hälfte bewickelten Texturiergarnspule 45
erfaßt und kein Licht erfaßt, wenn sich fast kein Garn mehr
auf der Spule 45 befindet. Da ein Erfassen durch die beiden
Sensoren 51 und 52 stattfindet, wenn der Roboter 6 nachein
ander an den vorderen Stirnflächen der beiden für jede Ar
beitsstelle 41 vorgesehenen Garnspulen 45 vorbeiläuft, wird
pro Arbeitsstelle 41 eine 4-bit-Information erhalten. Auf
Grundlage der 4-bit-Information erfaßt der Roboter 6 einen
Zustand, bei dem sich nur noch wenig Garn auf einer der bei
den Spulen 45 befindet und bei Erfassen dieses Zustandes
stellt der Roboter 6 fest, daß ein Auswechseln der Textu
riergarnspule erforderlich ist.
Wie in der Fig. 3 dargestellt, ist die Spulenwechselein
richtung 33 an einer in Fahrtrichtung liegenden Seite des
Roboters 6 angeordnet und mit einem Hubmechanismus 34, der
auf die jeweiligen Stufen bzw. zu den jeweiligen waagrechten
Stiftreihen der Spulengatter 3 anhebbar ist, einem Wechsel
mechanismus 35 zum Auswechseln einer Texturiergarnspule 45
bzw. einer leeren Spulenhülse und einem Schwenkmechanismus 73
zum Schwenken des Wechselmechanismus aus seiner dargestellten
Stellung zum Spulengatter 3 hin versehen. Der Hubmechanismus
34 umfaßt Kettenzahnräder 65, die an einer oberen und an
einer unteren Stelle an einer Tragsäule 70 angeordnet sind,
deren Höhe fast derjenigen der Spulengatter 3 gleich ist,
eine sich zwischen den beiden Zahnrädern 65 erstreckende,
diese umlaufende Laufkette 66 und einen zum Antreiben des
unteren Kettenzahnrads 65 vorgesehenen Motor 67. Ein Aufla
getisch 68, der in einer senkrechten Richtung entgegengesetzt
zur Bewegungsrichtung der Spulenwechseleinrichtung 33 beweg
bar ist, ist über ein Tragelement 69 am Hubmechanismus 34
bzw. an der Laufkette 66 befestigt. Der Wechselmechanismus 35
umfaßt einen Abziehmechanismus 71 für Papphülsen, einen Me
chanismus 72 zum Zuführen von Texturiergarnspulen 45, der
eine vollbewickelte Texturiergarnspule 45 tragen kann, einen
Nockenmechanismus 74 und einen Mechanismus 75 zum Schwenken
von Spulenstiften.
Der obere Teil eines Spulengatters 3 ist mit Ansätzen 36 zum
Ausrichten der senkrechten Spulenreihen versehen, während der
Roboter 6 mit einem Grenzschalter 37 versehen ist, der von
den Ansätzen 36 geöffnet und geschlossen wird. In der in der
Fig. 6 dargestellten Draufsicht eines Spulengatters 3 und
des Roboters 6 sind für jede Arbeitsstelle 41 zwei Textu
riergarnspulen 45 auf ein Spulengatter 3 aufgesteckt. Der
Roboter 6 hält an einer Stelle bzw. Arbeitsstelle 41 an, an
der sich eine Texturiergarnspule 45a ohne ein restliches
Garn, d. h. eine leere Spulenhülse befindet. Die Spulenwech
seleinrichtung 33 ist dazu ausgelegt, die Spule 45a durch
eine vollbewickelte Spule 45 zu ersetzen.
Nachstehend wird das Spulengatter 3 und der Texturiergarn-
Auswechselroboter 6 unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 6
bis 16 näher erläutert. Die Halter 46 im Spulengatter 3 wer
den jeweils aus zwei parallelen Stiften gebildet, die in
einem Abstand voneinander angeordnet sind, der kleiner als
der Innendurchmesser einer Papphülse 45a einer Garnspule 45
ist, und sie werden beide über einen Drehzylinder von einer
senkrechten Trägerstange getragen, die einen Teil des Rahmens
des Spulengatters 3 bildet, wobei der Drehzylinder manschet
ten- oder hülsenartig die Trägerstange umgibt und um diese
herum drehbar ist. Der an der rechten Seite der Figuren ge
zeigte Halter 46 wird als Halter vom Typ A (A-seitiger Halter
46a) und der an der linken Seite gezeigte wird als Halter vom
Typ B (B-seitiger Halter 46b) bezeichnet. Der Drehzylinder
ist mit drei waagrechten Klinken 115 versehen, und die Halter
46 werden durch Betätigung der Klinken 115 geschwenkt. Es
werden, im einzelnen, die Halter 46 während des Abspulens von
nicht dargestellten Anschlägen in Lagen arretiert, in denen
sie nach innen zueinander geneigt sind, während im Leerzu
stand und während des Auswechselns der Spulen 45 die A- und
B-seitigen Halter 46a bzw. 46b um etwa 150° entgegen dem
Uhrzeigersinn bzw. im Uhrzeigersinn gegenüber den vorstehend
erwähnten Lagen geschwenkt sind und Lagen einnehmen, in denen
sie senkrecht zu einer in waagrechter Richtung verlaufenden
Stange 116 stehen. Der Auflagetisch 68 des Roboters 6 ist mit
einer nicht dargestellten Garnspleißeinrichtung versehen, so
daß eine Bedienungsperson das Schlußende des Garnes einer
Spule 45, die abgespult wird, mit dem Anfangsgarnende einer
neuen, als Ersatz dienenden, vollbewickelten Spule 45b ver
binden kann. Die Tragsäule 70 des Roboters 6, deren Höhe
derjenigen des Spulengatters 3 gleich ist, ist zwischen dem
Wechselmechanismus 35 und dem Auflagetisch 68 auf dem Platt
formwagen 64 senkrechtstehend angeordnet. Die Kettenzahnräder
65 sind drehbar in oberen und unteren Stellungen an der
Tragsäule 70 vorgesehen, wobei die Laufkette 66 sich zwischen
den beiden Kettenzahnrädern 65 erstreckt. Das untere Ketten
zahnrad 65 ist mit dem Motor 67 zum Drehen dieses Ketten
zahnrads 65 verbunden. Die Kettenzahnräder 65, die Kette 66
und der Motor 67 bilden den Hubmechanismus 34. An der Kette 66
ist das Tragelement 69 befestigt, welches mit dem Wechsel
mechanismus 35 oder dem Auflagetisch 68 in Eingriff kommt.
Wenn bei dieser Bauweise der Motor 67 sich in Richtung ent
gegen dem Uhrzeigersinn dreht, wie in der Fig. 3 gesehen,
und das Tragelement sich an der Seite des Wechselmechanismus
35 nach oben bewegt, wird der Wechselmechanismus 35 nach oben
bewegt, bzw. angehoben, während ein Drehen des Motors 67 im
Uhrzeigersinn ein Abwärtsbewegen des Wechselmechanismus 35
bewirkt. Ferner bewirkt eine Bewegung des Tragelementes 69 an
der dem Wechselmechanismus 35 gegenüberliegenden Seite ein
Anheben des Auflagetisches 68. Der Plattformwagen 64 ist mit
einem nicht dargestellten Anschlag versehen, mit dem der
Wechselmechanismus 35 angehalten werden kann, während sich
der Auflagetisch 68 in senkrechter Richtung bewegt, oder der
Auflagetisch 68 angehalten werden kann, während sich der
Wechselmechanismus 35 in senkrechter Richtung bewegt. An
einer geeigneten Stelle der Tragsäule 70 ist ein nicht dar
gestellter Sensor angeordnet, der die Lage des Wechselmecha
nismus 35 und des Auflagetisches 68 erfaßt.
Der Wechselmechanismus 35 besteht hauptsächlich aus dem Me
chanismus 75 zum Schwenken von Spulenstiften, der die Halter
46 im Spulengatter 3 schwenkt, dem Abziehmechanismus 71 zum
Abziehen einer leeren Papphülse 45a von jedem Halter 46, dem
einzelnen Nockenmechanismus 74 zum aufeinanderfolgenden An
treiben des Mechanismus 75 zum Schwenken von Spulenstiften
und des Abziehmechanismus 71 für Papphülsen und dem Mecha
nismus 72 zum Zuführen von Texturiergarnspulen 45, der eine
vollbewickelte Garnspule 45b auf den Halter 46 aufsetzt, von
dem eine leere Spule 45a (Papphülse) entfernt worden ist.
Wie in den Fig. 8 und 9 dargestellt, umfaßt der Mechanis
mus 75 zum Schwenken von Spulenstiften zwei Stiftschwenker
130a, 130b, welche die A- und B-seitigen Halter 46a bzw. 46b
nach Erfordernis schwenken, eine Nockenantriebseinrichtung
131 zum Betätigen der Stiftschwenker 130a und 130b über eine
einzige Antriebswelle und eine Einrichtung 132 zum Beschrän
ken des Antriebs, welche die Bewegung der Nockenantriebsein
richtung 131 entsprechend der Art des Halters 46a bzw. 46b
beschränkt, so daß nur ein Stiftschwenker 130a oder 130b
betätigt wird. Diese Bauteile sind innerhalb eines Gehäuses
133 untergebracht, welches allgemein die Form eines recht
eckigen Parallelepipedons aufweist.
Die Stiftschwenker 130 umfassen jeweils eine Sektorplatte
135, die an der Kreismitte des Sektors an einer von zwei
koaxialen senkrechten Wellen 134a oder 134b gelagert ist, die
an ihrem oberen Ende mit einem Zahnkranz versehen ist, und
drei Eingriffsrollen 136, die an der Umfangskante der Platte
135 angeordnet sind. Eine Drehung der senkrechten Welle 134
bewirkt ein Schwenken jedes Stiftschwenkers 130 um die Welle
134, so daß die Eingriffsrollen 136 nacheinander gegen die
drei Klinken 115 anschlagen, wodurch die Halter 46a bzw. 46b
geschwenkt werden. In der Fig. 8 ist der Stiftschwenker
130b, welcher sich an der rechten Seite in Wartestellung
befindet, zum Schwenken des B-seitigen Halters 46b vorgese
hen, so daß durch Schwenken des Stiftschwenkers 130b entgegen
dem Uhrzeigersinn der Halter 46b zur Seite des Roboters 6 hin
geschwenkt wird, während der Stiftschwenker 130a an der lin
ken Seite für den A-seitigen Halter 46a vorgesehen ist.
Die Nockenantriebseinrichtung 131 umfaßt zwei an einer
Hauptnockenwelle 137 befestigte Nockenscheiben 138 und 139
und zwei Nockenfolgeplatten 142 und 143, die über daran ge
lagerte Nockenfolgerollen 140 bzw. 141 mit den Nockenscheiben
138 bzw. 139 in Eingriff stehen. Wie in der Fig. 6 darge
stellt, wird die Nockenwelle 137 mittels eines Motors 82 über
ein Kettenzahnrad 83 und eine Laufkette 81 in Uhrzeigerrich
tung, wie in der Figur gesehen, gedreht. Wenn der Wechselme
chanismus 35 eine vollbewickelte Spule 45b zur Seite des
Spulengatters 3 hin liefert, wird die Umdrehung der Nocken
welle 137 einmal angehalten. Die Nockenfolgeplatten 142 und
143 sind an Tragachsen 147 bzw. 148 schwenkbar gelagert,
welche sich ungefähr in der Mitte zwischen der senkrechten
Welle 134 und der Nockenwelle 137 befinden. Die Nockenfolge
platten 142 und 143 werden von Federn 149 bzw. 150 in Rich
tungen verschwenkt gehalten, in denen die Nockenfolgerollen
140 und 141 in Berührung mit den Nockenscheiben 138 und 139
gehalten werden. Teile der Seitenkanten der Nockenfolgeplat
ten 142 und 143 sind mit Zahnkränzen 151 bzw. 152 versehen,
die mit den Zahnkränzen der senkrechten Wellen 134a bzw. 134b
kämmen. Schwenkbewegungen der Nockenfolgeplatten 142 und 143,
welche dem Profil der Nockenscheiben 138 und 139 folgen, be
wirken Drehungen der senkrechten Wellen 134a und 134b.
Die Einrichtung 132 zum Beschränken der Bewegung des Nocken
antriebs umfaßt ein Halteelement 155, das zum Eingriff mit
hakenförmigen Teilen 153 und 154 der Nockenfolgeplatten 142
bzw. 143 vorgesehen ist, und ein Drehsolenoid 156, welches
ein Schwenken des Halteelementes 155 bewirkt, so daß dieses
entweder mit dem einen oder dem anderen der beiden Nocken
folgeplatten 142 und 143 in Eingriff kommt. Bei der in der
Fig. 8 mit einer durchgezogenen Linie dargestellten Stellung
wird die Bewegung der für den A-seitigen Halter 46a vorgese
henen Nockenfolgeplatte 142 beschränkt, so daß der B-seitige
Halter 46b geöffnet wird. Auch wenn sich die beiden Nocken
scheiben 138 und 139 mit der Drehung der Nockenwelle 137
mitdrehen, wird die Schwenkbewegung der A-seitigen Nocken
folgeplatte 142 vom Halteelement 155 angehalten, so daß ein
Schwebezustand gegenüber der Nockenscheibe 138 entsteht, um
ein Drehen der senkrechten Welle 134a und des Stiftschwenkers
130a zu verhindern.
Bei dieser Ausführungsform wird anläßlich der Rückkehr des
Halters 46b nach dem Ende des Aufsteckens der voll bewickel
ten Spule 45b der andere Stiftschwenker 130a auch verwendet,
und zwar aus dem folgenden Grund. Bei dem Schwenken des Hal
ters 46 zur der Seite des Roboters 6 hin wirken drei Ein
griffsrollen 136p, 136q und 136r der Eingriffsrollen 136 auf
drei Klinken 115p, 115q und 115r ein, wodurch der Halter 46
in einer vorbestimmten Richtung positionierbar ist. Bei einer
Drehung in der entgegengesetzten Richtung schlägt jedoch die
dritte Eingriffsrolle 136r nicht gegen eine der Klinken 115
an, während die zweite und die erste Eingriffsrolle 136q bzw.
136p gegen die erste bzw. die zweite Klinke 115p bzw. 115q
anschlagen. Deshalb kann der Halter 46 im Verlauf der
Schwenkbewegung in seine zum Abspulen vorgesehende Stellung
zurückkehren; um dies jedoch zu gewährleisten, z. B. nachdem
der B-seitige Stiftschwenker 130b in die entgegengesetzte
Richtung (im Uhrzeigersinn) geschwenkt worden ist und in
seine ursprüngliche Stellung zurückkehrt, wird der A-seitige
Stiftöffner 130a nach vorne geschwenkt (im Uhrzeigersinn), um
die übrige dritte Klinke 115r zu verschieben. Hierzu wird am
Ende des Rückkehrvorgangs des Halters 46 das Drehsolenoid 156
eingeschaltet, um eine Schwenkbewegung der A-seitigen
Nockenfolgeplatten zu gestatten.
Da der Mechanismus 75 zum Schwenken von Spulenstiften durch
eine Ein-Aus-Betätigung des Drehsolenoids 156 die beiden A- und
B-seitigen Halter 46 betätigen kann, ist die Bauweise
vereinfacht und eine Reduzierung von Kosten erzielbar.
Als nächstes wird anhand der Fig. 10 und 11 der Abzieh
mechanismus 71 für Papphülsen beschrieben, der eine von einem
waagrechten Arm 157 getragene Papphülsenaufnahmeplatte 158
und ein an dem Arm 157 befestigtes Papphülseneingriffselement
159 umfaßt.
Der Arm 157 ist am unteren Ende einer vom Gehäuse 133 herab
hängenden Drehstange 160 befestigt und hält die Aufnahme
platte 158 in einer waagrechten oder etwas nach hinten ge
neigten Stellung. Das Eingriffselement 159 umfaßt eine in
Längsrichtung verlaufende, langgestreckte Platte 161, die
sich vom vorderen Ende des Armes 157 schräg nach oben er
streckt und eine dreieckige, sich in Seitenrichtung erstrecken
de Platte 162, die am vorderen Ende der sich in Längs
richtung erstreckenden, langgestreckten Platte 161 befestigt
ist. Das Eingriffselement 159 ist in geeigneter Weise ge
neigt, so daß es bei einer radialen Bewegung relativ zum
Halter 46 in Eingriff mit der leeren Spule 45a (Papphülse)
kommt und bewirkt, daß die Spule 45a min dem Halter 46 außer
Eingriff kommt. Wie in der Fig. 12 dargestellt ist, wird im
einzelnen der Abziehmechanismus 71 für die Papphülsen gegen
über dem Spulengatter 3 positioniert, so daß im Verlauf eines
durch Betätigung des Stiftschwenkers 130 bewirktes Schwenken
des Halters 46 zur Seite des Roboters hin eine Seitenfläche
der leeren Spule 45a (Papphülse) gegen die in Seitenrichtung
verlaufende Platte 162 anschlägt und dadurch allmählich an
gehoben wird, wodurch die Papphülse an der Seite des Roboters
6 nach unten geneigt wird. Bis zum Erreichen einer Schwenk
bewegung des Halters 46 von 90° kommt die Papphülse außer
Eingriff mit dem Halter 46 und fällt auf die Aufnahmeplatte
158. Da die Papphülse lediglich durch eine Schwenkbewegung
des Halters 46 abgezogen werden kann, ist die Bauweise
vereinfacht und es ergibt sich ein Beitrag zur Beschleunigung
des Vorgangs des Auswechselns von Texturiergarnspulen 45.
Auch wenn sich der Abziehmechanismus 71 für Papphülsen
gegenüber dem stillstehenden Halter 46 verschwenkt und sich
der leeren Spule 45a (Papphülse) nähert und mit dieser in
Eingriff kommt, läßt sich ein Außereingriff kommen mit der
Papphülse auch erzielen.
Wie in den Fig. 10 und 11 dargestellt ist, kann die Dreh
stange 160 mittels einer zweiten Nockenantriebseinrichtung
163, die innerhalb des Gehäuses 133 vorgesehen ist, soweit
wie erforderlich um ihre Achse gedreht werden. Die zweite
Nockenantriebseinrichtung 163 umfaßt eine an der Hauptnocken
welle 137 befestigte Nockenscheibe 164 und einen Nockenfolge
hebel 166, der über eine Nockenfolgerolle 165 angetrieben
wird, die entlang der Profilkante der Nockenscheibe 164
rollt. Ein Lagerzapfen 167 des Nockenfolgehebels 166 ist mit
dem oberen Ende der Drehstange 160 verbunden und an dieser
befestigt. Die Nockenfolgerolle 165 befindet sich an einem
Arm des Nockenfolgehebels 166. Am anderen Arm des Nockenfol
gehebels 166 ist das Ende einer Feder 168 über einen Befesti
gungszapfen 169 befestigt. Die Feder 168 hält den Nockenfol
gehebel 166 in einer Richtung geschwenkt in der die Nocken
folgerolle 165 ständig gegen die Nockenscheibe 164 anliegt.
Gemeinsam mit der ersten Nockenantriebseinrichtung 131 be
nutzt die zweite Nockenantriebseinrichtung 163 die Nocken
welle 137. Diese Antriebseinrichtungen 131 und 163 bilden den
einzigen Nockenmechanismus 74 zum aufeinanderfolgenden An
treiben des Mechanismus 75 zum Schwenken von Spulenstiften
und des Abziehmechanismus 71 für Papphülsen. Folglich läßt
sich ein extrem einfacher Antriebsmechanismus unter Verwen
dung eines einzigen Motors 82 ermöglichen, wodurch eine
Kostenverringerung erzielbar ist. Im Vergleich mit einer Ver
wendung von unabhängigen Antriebsmechanismen lassen sich die
angetriebenen Mechanismen in sehr zuverlässiger und störungs
frei ablaufender Weise miteinander koppeln, wodurch eine
Beschleunigung des Auswechselns von Texturiergarnspulen 45
erzielbar ist. Ferner ist der Mechanismus 72 zum Zuführen von
Texturiergarnspulen 45 an einer günstigen Stelle mit der
Drehstange 160 verbunden. Durch eine 90°-Drehung der Dreh
stange 160 um ihre Achse läßt sich der eine oder der andere
der Mechanismen alternativ in eine Stellung gegenüber dem
Halter 46 bringen. Somit können lediglich durch Drehung der
Nockenwelle 137 beide Mechanismen Positionen zum Ausführen
der jeweiligen Funktionen einnehmen, wodurch die Arbeiten zum
Auswechseln der Texturiergarnspulen 45 in mehr störungsfreier
Weise durchführbar sind.
Darüber hinaus sind, wie in der Fig. 11 dargestellt, am Arm
157 ein Rollenhebel 171 mit einer Rolle 170 an seinem vorde
ren Ende und eine zwischen dem Rollenhebel 171 und dem Arm
157 gespannte Feder 172 befestigt. Der Rollenhebel 171 ist am
vorderen Ende des Armes 157 über einen Bügel 173 schwenkbar
gelagert und sein vorderes Ende erstreckt sich schräg nach
unten, während sein entgegengesetztes Ende an der Papphülsen
aufnahmeplatte 158 befestigt ist. Die Feder 172 hält den Rol
lenhebel 171 in der Weise in eine Richtung geschwenkt, daß
die Aufnahmeplatte 158 eine im wesentlichen waagrechte Stel
lung einnimmt.
Wie in der Fig. 13 dargestellt, befindet sich in der Nähe des
Behälters 9 für die leeren Papphülsen ein Führungselement 174
mit einer geneigten Führungsfläche, welche mit der Rolle 170
des Rollenhebels 171 in Eingriff kommt. Das Führungselement
174 ist in vorbestimmter Höhe an einem Ständer 175a befe
stigt. Infolge des Eingriffs der Rolle 170 mit der Führungs
fläche wird während der Abwärtsbewegung des Wechselmechanis
mus 35 der Rollenhebel 171 in Uhrzeigerichtung, wie in der
Figur gesehen, geschwenkt, um eine volle Texturiergarnspule
45b zu empfangen. Die Papphülsenaufnahmeplatte 158 wird nach
vorne gekippt, so daß die darauf abgelegte leere Spule 45a
(Papphülse) in den Behälter 9 geworfen wird.
Nachstehend wird der Mechanismus 72 zum Zuführen von Textu
riergarnspulen 45 beschrieben. Der Mechanismus 72 dient auch
zum Empfangen einer vollbewickelten Texturiergarnspule 45 von
der Spulenübertragungseinrichtung 61.
Zunächst wird die auf der Texturiergarnlieferstation 5 aufge
baute Spulenübertragungseinrichtung 61 unter Bezugnahme auf
die Fig. 14 beschrieben. Die Spulenübertragungseinrichtung 61
ist mit einem Tisch 177, aus dessen Fläche drei Spulenstifte
176 herausragen, die in ähnlicher Weise wie die Halter 46 des
Spulengatters 3 ausgebildet sind, und einem Zylinder 180 zum
Drehen einer Tragwelle 178 des Tisches 177 über einen Hebel
179 versehen. Eine Positionierführung 182 zum Begrenzen der
Abwärtsbewegung eines nicht dargestellten Hängeförderwagens
ist am oberen Teil eines Rahmens 181 befestigt, der die Trag
welle 178 und den Zylinder 180 trägt. Die Spulenstifte 176
erstrecken sich senkrecht zur Fläche des Tisches 177 und sind
in Abständen voneinander befestigt, die größer als die Außen
durchmesser der vollbewickelten Spulen 45 sind. Zum Empfangen
einer vollbewickelten Spule 45 vom Hängeförderwagen wird eine
Kolbenstange des Zylinder 180 in diesen zurückgezogen, um den
Tisch 177 in eine ungefähr waagrechte Lage zu bringen,
während zum Abgeben der vollbewickelten Spule 45 an den Me
chanismus 72 die Kolbenstange des Zylinders 180 herausgefah
ren wird, um den Tisch 177 im wesentlichen senkrecht zu stel
len, d. h. die Spulenstifte 176 in eine im wesentlichen waag
rechte Lage zu bringen.
Wie in den Fig. 15 und 16 dargestellt, besteht der Mechanis
mus 72 zum Zuführen von Texturiergarnspulen 45 hauptsächlich
aus einem pneumatischen Zylinder 183, dessen Kolbenstange 184
fast in Richtung zum Halter 46 und dem diesem gegenüberlie
genden Spulenstift 176 hin herausfahrbar und zurückziehbar
ist, und einem Spulengreifelement 185, welches am Ende der
Kolbenstange 184 des pneumatischen Zylinders 183 befestigt
und dazu ausgelegt ist, mit dem Herausfahren oder Zurück
ziehen der Kolbenstange 184 mit einer Spule 45 in bzw. außer
Eingriff zu kommen. Wie in der Fig. 10 dargestellt, wird der
pneumatische Zylinder 183 von einer Halterung 186 getragen,
die an der Drehstange 160 befestigt ist, und es ist das
Basisende des Zylinders 183, d. h. das der Kolbenstange 184
entgegengesetzte Ende, an einem waagrechten Stift 187 an
gelenkt, so daß der Zylinder 183 in einer senkrechten Ebene
schwenkbar ist. Am vorderen Ende der Halterung 186 sind Spu
lenstifte 188 befestigt, welche ähnlich denen des Spulengat
ters 3 ausgebildet sind. Eine zum Anschlagen gegen die Stirn
randfläche einer leeren Spule 45a (Papphülse) vorgesehene An
drückplatte 189 ist am vorderen Ende der Kolbenstange 184 be
festigt und das Spulengreifelement 185 ist am unteren Ende
der Andrückplatte 189 befestigt.
Das Spulengreifelement 185 umfaßt eine erste Platte 191, die
mit einer an der Halterung 186 gelagerten Rolle 190 in Ein
griff steht, und eine zweite Platte 193, die parallel zur er
sten Platte 191 angeordnet und an einem in Längsrichtung der
ersten Platte 191 in der Mitte der ersten Platte 191 ange
brachten Zapfen 192 schwenkbar gelagert ist. Das vordere Ende
der zweiten Platte 193 ist hakenartig ausgebildet, so daß es,
wenn das Spulengreifelement 185 in das eine Ende der Hülse
der Texturiergarnspule 45 eingeführt ist, den Rand des ande
ren Endes der Hülse hakenartig umgreifen kann. Auf das Ende
des Zapfens 192 ist eine Schraubenfeder 194 aufgesetzt, deren
abstehendes Ende die zweite Platte 193 in Richtung entgegen
dem Uhrzeigersinn, wie in der Figur gesehen, geschwenkt hält.
Ein Ende der Feder 194 ist an einem Stift 195 abgestützt, der
aus der zweiten Platte 193 herausragt und locker in ein quer
zur Längsrichtung der ersten Platte 191 in dieser ausgebil
detes Langloch 196 eingepaßt ist, so daß ein Bewegen des
Stiftes 195 nach unten innerhalb des Bereiches des Langloches
196 und unter der Kraft der Feder 194 ein Anheben des vorde
ren Endes der zweiten Platte 193 bewirkt.
Unterhalb der Spulenstifte 176 der Spulenübertragungseinrich
tung 61 ist eine Führungsrolle 197 angeordnet, welche mit den
unteren Kanten der Platten 191 und 193 in Eingriff kommt. Die
Führungsrolle 197 ist über einen Bügel 100 am Tisch 177 befe
stigt. Wenn mit dem Herausfahren der Kolbenstange 184 des
pneumatischen Zylinders 183 die Platten 191 und 193 in die
Papphülse eingeführt werden, führt die Führungsrolle 197 die
Platten 191 und 193 in eine gegenüber der waagrechten leicht
nach oben geneigte bzw. geschwenkte Lage.
Zum Übernehmen einer vollbewickelten Spule 45 von den Spu
lenstiften 176 der Spulenübertragungseinrichtung 61 bewegen
sich die Platten 191 und 193 aus ihrer in der Fig. 15 mit un
terbrochenen Linien dargestellten Wartestellung und treten
mit dem Herausfahren der Kolbenstange 184 des pneumatischen
Zylinders 183 in den Hohlraum der Papphülse ein. Ehe sie
außer Eingriff kommen mit der Rolle 190 der Halterung 186
berühren sie die Führungsrolle 197 des Tisches 177 und glei
ten entlang der oberen Fläche der Innenwand der Papphülse.
Wenn das vordere Ende der zweiten Platte 193 an der Seite des
Tisches 177 aus der Papphülse heraustritt, ragt sein haken
förmiger Teil 198 unter der Kraft der Schraubenfeder 194 in
Radialrichtung nach außen über den Rand der Papphülse hinaus.
Mit einem Zurückziehen der Kolbenstange 184 des pneumatischen
Zylinders 183 ergreift der Hakenteil 198 den Rand des Endes
der Papphülse, nimmt die Texturiergarnspule 45 vom Spulen
stift 176 des Tisches 177 ab und überträgt sie auf den Spu
lenstift 188 der Halterung 186.
Wenn eine vollbewickelte Spule 45 auf einen Halter 46 des
Spulengatters 3 aufzusetzen ist, schiebt die Andrückplatte
189 beim Herausfahren der Kolbenstange 184 des pneumatischen
Zylinders 183 die Spule 45 nach vorne heraus, wie dies in der
Fig. 16 dargestellt ist, wobei die Spule 45 zunächst von den
im herausgefahrenen Zustand befindlichen Platten 191 und 193
abgestützt wird. Dann bewegen sich die beiden Platten 191 und
193 nach vorne in eine Stellung, in der sie den spulengatter
seitigen Halter 46 überlappen. Wenn die Platten 191 und 193
mit der Rolle 190 der Halterung 186 außer Eingriff kommen,
werden sie infolge des Gewichtes nach unten gekippt und geben
die vollbewickelte Spule 45 an den spulengatterseitigen Hal
ter 46 ab. Entsprechend der Bauweise des Mechanismus 72 zum
Zuführen von Texturiergarnspulen 45 läßt sich das Aufnehmen
und Abgeben einer vollbewickelten Spule 45 somit lediglich
durch Herausfahren und Zurückziehen der Kolbenstange 184 des
pneumatischen Zylinders 183 bewirken, so daß ein Auswechseln
von Texturiergarnspulen 45 auf extrem störungsfreie und ra
sche Weise durchführbar ist. Die Halterung 186 ist mit einem
Anschlag 199 versehen, der ein übermäßiges Kippen der Platten
191 und 193 nach unten begrenzt.
Die Funktionsweise des TeXturiergarn-Auswechselroboters 6
wird nachstehend unter Bezugnahme auf den Funktionsablaufplan
der Fig. 1 beschrieben. Zunächst wird zum Feststellen, ob ein
Spulenauswechseln erforderlich ist oder nicht (S1), die Fahrt
des Roboters 6 am Ausgangspunkt 8 an der Texturiergarnliefer
station 5 begonnen. Der Roboter 6 fährt mit geringer Ge
schwindigkeit im Fahrbereich 7 (S11). Die Fahrgeschwindigkeit
ist derart bemessen, daß der photoelektrische Sensor 32 rich
tig erfassen kann, ob an einer bestimmten Arbeitsstelle ein
Auswechseln von Texturiergarnspulen erforderlich ist oder
nicht. Wenn während der Fahrt des Roboters 6 der Grenzschal
ter 37 vom Ansatz 36 geöffnet oder geschlossen wird, erfolgt
ein Überprüfen auf das Vorhandensein von restlichem Garn un
ter Verwendung des photoelektrischen Sensors 32 in jeder
waagrechten und senkrechten Reihe des Spulengatters 3 (S12).
Die Feststellung, ob ein Spulenauswechseln erforderlich ist
oder nicht erfolgt auf folgende Weise. Wenn an einer der zwei
Texturiergarnspulen 45, die für eine Arbeitsstelle 41 vorge
sehen sind, die Sensoren 51 und 52 für die äußeren bzw. inne
ren Garnlagen kein reflektiertes Licht erfassen und an der
anderen Spule der Sensor 51 für die äußeren Garn lagen kein
reflektiertes Licht erfaßt, erfolgt als Feststellung oder Be
urteilung, daß an der betreffenden Arbeitsstelle 41 ein Aus
wechseln einer Texturiergarnspule 45, d. h. einer leeren Papp
hülse gegen eine neue, volle Texturiergarnspule 45 erforder
lich ist. Wenn somit auch nur eine der Spulen 45 mit keinem
restlichen Garn versehen ist, wird festgestellt, daß an der
betreffenden Arbeitsstelle 41 ein Spulenauswechseln durchge
führt werden muß. In diesem Fall werden die Nummer der senk
rechten Reihe und die Nummer der waagrechten Reihe bzw. Stufe
dieser Arbeitsstelle 41 gespeichert (S13). Der Roboter 6 be
wegt sich dann weiter bis zum Ende der Spulengatter 3 (S14).
Auf diese Weise wird bei allen Arbeitsstellen 41 festge
stellt, ob ein Auswechseln von Texturiergarnspulen 45 erfor
derlich ist oder nicht. Die Kennummern aller Arbeitsstellen
41 an denen Texturiergarnspulen 45 ausgewechselt werden müs
sen, werden dabei gespeichert. Der Roboter 6 kehrt dann mit
höherer Geschwindigkeit an den Ausgangspunkt 8 zurück (S15).
Als nächstes wird überprüft, ob wenigstens eine Arbeitsstelle
41 aufgefunden worden ist, an der ein Auswechseln von Textu
riergarnspulen 45 erforderlich ist (S16). Falls das Prüfer
gebnis negativ ist, wird der Funktionsablauf einer Feststel
lung, ob an einer Arbeitsstelle 41 ein Auswechseln von Textu
riergarnspulen 45 erforderlich ist oder nicht, wiederholt
(S1). Falls an nur einer oder an mehreren der Arbeitsstellen
41 ein Auswechseln von Texturiergarnspulen 45 erforderlich
ist, erfolgt ein Funktionsablauf zum Auswechseln der Spulen
45 (S2).
Bei diesem Funktionsablauf (S2) wird die Kennummer einer Ar
beitsstelle 41, an der ein Auswechseln von Texturiergarnspu
len 45 erforderlich ist, aus dem Speicher gelesen (S21). Der
Roboter 6 bewegt sich zur betreffenden senkrechten Reihe, wo
bei er eine für das Auswechseln bestimmte volle Texturier
garnspule 45 mit sich führt (S22). Hierbei bewegt sich der
Roboter 6 mit höherer Geschwindigkeit. Gleichzeitig wird die
Spulenwechseleinrichtung 33 in senkrechter Richtung in die
Höhe der entsprechenden waagrechten Reihe oder Stufe bewegt
(S23). Wenn der Roboter 6 an der Stelle der senkrechten Reihe
angehalten worden ist (S24), befindet sich auch die Spulen
wechseleinrichtung 33 an der geeigneten Stelle der senkrech
ten Reihe. Dann schwenkt der Schwenkmechanismus 73 den Wech
selmechanismus 35 zum Spulengatter 3 hin und der Wechselme
chanismus 35 entfernt die leere Papphülse vom Halter 46 des
Spulengatters 3 und setzt die neue Texturiergarnspule 45 auf
den Halter 46 auf (S25). Der Roboter 6 kehrt dann zum Aus
gangspunkt 8 zurück, wirft die leere Papphülse in den Behäl
ter 9 und nimmt eine neue Texturiergarnspule 45 von der Lie
ferstation 5 auf (S26). Falls die Kennummer einer anderen Ar
beitsstelle 41, an der ein Auswechseln von Texturiergarnspu
len 45 erforderlich ist, gespeichert ist, werden die vorste
henden Funktionsabläufe wiederholt. Auf diese Weise wird der
Roboter 6 zwischen der Lieferstation 5 und den Arbeitsstellen
41, an denen ein Auswechseln von Spulen 45 erforderlich ist,
hin und her gefahren, um das Auswechseln der Spulen 45 durch
zuführen.
Obwohl bei dem vorstehend beschriebenen Funktionsablauf zum
Feststellen, ob ein Auswechseln von Texturiergarnspulen 45
erforderlich ist oder nicht (S1) die Fahrgeschwindigkeit des
Roboters 6 bei der Hinfahrt nicht erhöht werden kann, wird
bei der Rückfahrt zum Ausgangspunkt 8 Zeit eingespart. Das
Feststellen, ob ein Auswechseln von Texturiergarnspulen 45
erforderlich ist oder nicht, wird ohne Bevorzugung an allen
Arbeitsstellen 41 durchgeführt, unabhängig davon, wie weit
sich die Arbeitsstellen 41 von der Texturiergarnlieferstation
5 befinden.
Da es bei dem Funktionsablauf zum Auswechseln der Texturier
garnspulen 45 (S2) nicht erforderlich ist, den Roboter 6 für
das Erfassen mittels der photoelektrischen Sensoren 51 und 52
zu positionieren und dadurch seine Fahrgeschwindigkeit zu
verringern, wird es möglich, die Fahrgeschwindigkeit insge
samt zu erhöhen. Hierdurch wird die zum Auswechseln von Tex
turiergarnspulen 45 benötigte Zeit verkürzt. Da ferner die
Kennummer einer Arbeitsstelle 41, an der ein Auswechseln von
Texturiergarnspulen 45 erforderlich ist, gespeichert wird,
ist es im voraus bekannt, in welcher Reihe oder Stufe das
Auswechseln von Texturiergarnspulen 45 durchzuführen ist. Der
Wechselmechanismus 35 kann in die entsprechende Höhe der
Reihe oder Stufe gebracht werden, ehe der Roboter 6 anhält,
d. h. während der Fahrt des Roboters 6 von der Texturiergarn
lieferstation 5. Auf diese Weise entsteht während der Bewe
gung des Wechselmechanismus 33 kein Zeitverlust.
Die Spulengatter 3 können von einer Bauweise sein, bei der
Texturiergarnspulen 45 nur in einer Stufe oder Reihe aufge
steckt werden.
Claims (11)
1. Verfahren zum Auswechseln von Texturiergarnspulen, bei
dem mit einem zum Auswechseln von Texturiergarnspulen vorge
sehenen Roboter an jeder Arbeitsstelle einer Falschzwirnma
schine festgestellt wird, ob ein Auswechseln einer leeren
Texturiergarnspule gegen eine volle Texturiergarnspule er
forderlich ist oder nicht, und wenn erforderlich, die Tex
turiergarnspulen mit dem Roboter ausgewechselt werden, wobei
der Roboter zum Feststellen, ob ein Auswechseln erforderlich
ist oder nicht, in einer Fahrt nacheinander zu allen Ar
beitsstellen gefahren und dann, zum Auswechseln der Textu
riergarnspulen, jeweils zwischen einer Texturiergarnliefer
station und einer Arbeitsstelle, an der ein Auswechseln von
Texturiergarnspulen erforderlich ist, hin und her gefahren
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem Kennummern einer Ar
beitsstelle, an der ein Auswechseln von Texturiergarnspulen
erforderlich ist, gespeichert und die Arbeitsstelle, an der
ein Auswechseln von Texturiergarnspulen erforderlich ist, im
voraus bestimmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem Texturiergarnspulen
zum Liefern von Texturiergarn in mehreren übereinanderlie
genden waagrechten Reihen und in jeder Reihe in Sätzen, die
jeweils einer Arbeitsstelle zugeordnet sind, an einem Spu
lengatter gehaltert werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem während der Fahrt des
Roboters zum Auswechseln von Texturiergarnspulen zwischen der
Texturiergarnlieferstation und der Arbeitsstelle, an der ein
Auswechseln der Texturiergarnspulen erforderlich ist, eine
Spulenwechseleinrichtung des Roboters in die Höhe der aus zu
wechselnden Spule am Spulengatter gebracht wird.
5. Vorrichtung zum Auswechseln von Texturiergarnspulen
(45), mit einem zum Auswechseln von Texturiergarnspulen (45)
vorgesehenen Roboter (6) , der innerhalb eines entlang eines
Spulengatters (3) ausgelegten und sich zu einer Texturier
garnlieferstation (5) erstreckenden Fahrbereiches (7) hin und
her fahrbar ist, wobei der Roboter (6) mit photoelektrischen
Sensoren (51, 52) zum Erfassen des auf jeder Texturiergarn
spule (45) befindlichen restlichen Garnes, einer Spulenwech
seleinrichtung (33) zum Auswechseln von Texturiergarnspulen
(45) und einem Speicher versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der die Spulenwechsel
einrichtung (33) einen Mechanismus (75) zum Schwenken von
Spulenstiften eines Halters (46) einer Texturiergarnspule
(45) auf dem Spulengatter (3), einen Abziehmechanismus (71)
für Papphülsen zum Abziehen einer leeren Papphülse von jedem
Halter (46) und einen Mechanismus (72) zum Zuführen von Tex
turiergarnspulen (45) zum Laden einer vollbewickelten Spule
(45) auf den Halter (46), von dem die Papphülse entfernt wor
den ist, umfaßt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der der Mechanismus
(75) zum Schwenken von Spulenstiften zwei Stiftschwenker
(130a, 130b) zum Schwenken von Haltern (46) zweier Arten um
faßt, wobei jeder Stiftschwenker (130a, 130b) eine Sektor
platte (135) aufweist, die an der Sektorkreismitte an einer
Welle (134a, 134b) gelagert ist, und an ihrer Umfangskante am
vorderen Ende mit Eingriffsrollen (136) versehen ist, die mit
Klinken (115) des Halters (46a oder 46b) in Eingriff bringbar
sind, und der Mechanismus (75) zum Schwenken von Spulenstif
ten ferner eine Nockenantriebseinrichtung (131) zum Betätigen
der Stiftschwenker (130a, 130b) und eine Einrichtung (132)
zum Beschränken der Bewegung der Nockenantriebseinrichtung
(131) entsprechend der Art der Halter (46) zum Betätigen nur
eines Stiftöffners (130a oder 130b) umfaßt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der der Abziehmechanis
mus (71) für Papphülsen einen waagrechten Arm (157), der am
unteren Ende einer von einem Gehäuse (133) herabhängenden
Drehstange (160) befestigt ist, eine Papphülsenaufnahmeplatte
(158), die vom waagrechten Arm (157) in einer waagrechten
oder geringfügig nach hinten geneigten Stellung getragen
wird, und ein Papphülseneingriffselement (159), das am waag
rechten Arm (157) befestigt ist, umfaßt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der das Papphülsenein
griffselement (159) eine langgestreckte Platte (161), die
sich vom vorderen Ende des Armes (157) schräg nach oben er
streckt, und eine dreieckige, sich in Seitenrichtung erstrecken
de Platte (162), die am vorderen Ende der langgestreckten
Platte (161) befestigt ist, umfaßt und in geeigneter Weise
geneigt ist, so daß bei einer radialen Bewegung relativ zum
Halter (46) das Papphülseneingriffselement (159) mit der
Papphülse in Eingriff kommt und die Papphülse aus dem Halter
(46) entfernt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der der Mechanismus
(72) zum Zuführen von Texturiergarnspulen (45) einen von
einer Halterung (186) gehalterten pneumatischen Zylinder
(183), dessen Kolbenstange (184) fast in der Richtung zum
Halter (46) und dem diesem gegenüberliegenden Spulenstift hin
ausfahrbar und zurückziehbar ist, und ein Spulengreifelement
(185) umfaßt, das an der Kolbenstange (184) des pneumatischen
Zylinders (180) befestigt und in oder außer Eingriff mit
einer Spule (45) entsprechend der Vorwärts- oder Rückwärts
bewegung der Kolbenstange (184) bringbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, bei der das Spulengreif
element (185) eine erste Platte (191), die mit einer an der
Halterung (186) gelagerten Rolle (190) in Eingriff steht, und
eine zweite Platte (193), die parallel zur ersten Platte
(191) angeordnet und an einem in Längsrichtung der ersten
Platte (191) in der Mitte der ersten Platte (191) angebrach
ten Zapfen (192) schwenkbar gelagert ist, umfaßt, wobei das
vordere Ende der zweiten Platte (193) hakenartig ausgebildet
ist, so daß es, wenn das Spulengreifelement (185) in das eine
Ende der Papphülse der Texturiergarnspule (45) eingeführt
ist, den Rand des anderen Endes der Papphülse hakenartig um
greifen kann.
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