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DE4341547A1 - Kupplungsscheibe mit einem verdrehgesicherten Reibring - Google Patents

Kupplungsscheibe mit einem verdrehgesicherten Reibring

Info

Publication number
DE4341547A1
DE4341547A1 DE4341547A DE4341547A DE4341547A1 DE 4341547 A1 DE4341547 A1 DE 4341547A1 DE 4341547 A DE4341547 A DE 4341547A DE 4341547 A DE4341547 A DE 4341547A DE 4341547 A1 DE4341547 A1 DE 4341547A1
Authority
DE
Germany
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hub
friction ring
toothing
disc
friction
Prior art date
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Ceased
Application number
DE4341547A
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Ament
Harald Raab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel and Sachs AG filed Critical Fichtel and Sachs AG
Priority to DE4345561A priority Critical patent/DE4345561B4/de
Priority to DE4341547A priority patent/DE4341547A1/de
Publication of DE4341547A1 publication Critical patent/DE4341547A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
    • F16F15/129Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon characterised by friction-damping means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplungsscheibe entspre­ chend dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Aus der DE-OS 39 21 283 ist eine derartige Kupplungsscheibe bekannt. Bei dieser ist eine Grundreibeinrichtung vorgesehen, die zwischen der Stirnseite der Nabenverzahnung und dem einen Deckblech angeordnet ist. Sie besteht aus einem Reibring, der direkt an der Verzahnung anliegt, und aus einem Federring zwischen dem Reibring und dem Deckblech.
Grundreibeinrichtungen dieser Art sind so abgestimmt, daß sie die Reibkraft im Leerlaufbereich erzeugen. Bei besonders dif­ fizilen Abstimmungen ist die Schwankungsbreite für die Reib­ krafterzeugung bei einer solchen Konstruktion jedoch zu groß. Bei einer solchen Konstruktion ist nicht einwandfrei gewähr­ leistet, daß immer die gleiche Reibfläche beim Reibungseinsatz zur Wirkung kommt. Es ist nämlich ohne weiteres möglich, daß die Reibfläche wechselt, und zwar einmal von der Verzahnung der Nabe auf den Reibring, vom Reibring auf die Feder und von der Feder auf das Deckblech. Auch wenn der Reibbeiwert des Reibringes gegenüber Stahl niedriger liegt als der Reibwert Stahl auf Stahl, so kann durch Oberflächenrauhigkeit auch - zumindest vorübergehend - die Reibfläche zwischen Feder und Deckblech zum Einsatz kommen.
Der nach dem Stand der Technik mögliche Wechsel der Reibfläche stört bei empfindlichen Fahrzeugen die Leerlaufabstimmung ganz erheblich.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik mit vertretbarem Aufwand zu beheben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Hauptanspruches gelöst. Durch die verdrehgesicherte Anordnung des Reibringes gegenüber der Nabe ist von vornherein sicher­ gestellt, daß die zum Einsatz kommende Reibfläche entweder zwischen Reibring und Feder oder zwischen Feder und Deckblech liegen muß. Dabei ist davon auszugehen, daß bei ordnungsgemäß hergestellten Oberflächen sowohl des Reibringes als auch der Feder von Anfang an die Reibfläche zwischen Reibring und Feder zum Einsatz kommt, weil hier der niedrigere Reibkoeffizient vorliegt. Zumindest nach dem Einlaufvorgang an dieser Trenn­ stelle ist sichergestellt, daß die Reibfläche zwischen Reib­ ring und Feder zum Einsatz kommt, da sich der Reibring gegen­ über der Nabe nicht bewegen kann. Dabei ist es besonders vor­ teilhaft, eine bereits in der Nabe vorhandene Verzahnung für die drehfeste Anordnung des Reibringes mit zu benutzen. Die dabei vorgesehenen zwei am Umfang verteilten axialen Vor­ sprünge am Reibring reichen für die Drehmomentmitnahme voll­ kommen aus und sie umgehen das Problem, das bei mehreren axi­ alen Vorsprüngen insofern besteht, als Teilungsfehler auftre­ ten könnten.
Es wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Kontur der ersten Vorsprünge im wesentlichen der Kontur der Verzahnung ent­ spricht. Aus diese Weise ist sichergestellt, daß die Flächen­ pressung bei Reibmomenterzeugung auf ein Minimum herabgesetzt wird.
Weiterhin hat sich als sehr vorteilhaft herausgestellt, wenn die ersten Vorsprünge vorzugsweise in Achsrichtung konisch verlaufen und zwar vom Grundkörper des Reibringes wegweisend schmäler werdend. Dadurch ist eine sehr einfache Montage mög­ lich, da sich die konisch verlaufenden Vorsprünge leichter in die Verzahnung der Nabe einfädeln lassen. Im Bereich des Grundkörpers sind dann die Vorsprünge gegenüber der Verzahnung der Nabe voll tragend ausgebildet, so daß kein Spiel in Um­ fangsrichtung entstehen kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind zwei axiale Vorsprünge vorgesehen und am Umfang verteilt angeordnet, die umfangsmäßig eine geringere Ausdehnung aufweisen als die Lüc­ ken der Außenverzahnung. Diese weiteren Vorsprünge stören nicht beim Montagevorgang und können durch ihre spezielle Ausbildung auch durch Teilungsfehler nicht Probleme aufgeben, sie dienen dann auch nur der Sicherheit bei evtl. auftretendem Verschleiß der ersten axialen Vorsprünge als Sicherung gegen relative Verdrehung gegenüber der Nabe.
Dabei können die Herstellungstoleranzen der zweiten Vorsprünge zumindest in Umfangsrichtung relativ grob ausgeführt werden.
Eine weitere Vereinfachung der Grundreibeinrichtung kann da­ durch bewirkt werden, daß der Reibring mit seinem Grundkörper in umfangsmäßigen Bereichen außerhalb der ersten axialen Vor­ sprünge in Achsrichtung gewellt ausgeführt ist, so daß die zusätzliche Anordnung einer Feder entfallen kann. Eine solche Ausbildung hat den Vorteil der geringeren Bauteile, der ein­ facheren Montage und der Sicherstellung einer immer gleich­ bleibenden Grundreibung, da die Reibfläche zwischen den axial gewellten Bereichen des Reibringes und dem Deckblech immer gewährleistet ist.
Dabei ist der Grundkörper umfangsmäßig außerhalb der Vor­ sprünge mit Wellenbergen versehen, die entgegengesetzt zu den Vorsprüngen verlaufen und einen ebenen Flächenbereich aufwei­ sen. Durch die Anordnung des ebenen Flächenbereiches ist si­ chergestellt, daß die Berührung zwischen den Wellenbergen und dem Deckblech bezüglich der Flächenpressung einen vorgegebenen Wert nicht unterschreitet.
Bei einer solchen Ausbildung der Kupplungsscheibe entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 8 wird vorgeschlagen, daß auf der Außenverzahnung der Nabe auf einer Seite die Nabenscheibe für die Leerlauffedereinrichtung fest angeordnet ist, das Führungselement des der Nabenscheibe zugeordneten Deckbleches mit einem axial gerichteten Schenkel auf der Nabenscheibe aufliegt, auf der gegenüberliegenden Seite zwischen Deckblech und Stirnseite der Verzahnung der axial angefederte Reibring angeordnet ist und zwischen Reibring und Nabenscheibe die Leerlauffedereinrichtung die Nabenscheibe angeordnet ist. Bei dieser Konstruktion wird die Grundreibung sowohl über den Reibring als auch über den axial gerichteten Schenkel des Führungselementes auf der gegenüberliegenden Seite herge­ stellt, wobei beide an der Reibkrafterzeugung beteiligten Bauteile jeweils mit einem anderen Bauteil über Formschluß verbunden sind. Dadurch sind die Reibflächen eindeutig fest­ gelegt und die Grundreibung kann exakt abgestimmt werden. Des weiteren wird die bereits in der Nabe vorhandene Verzahnung für die drehfeste Befestigung des Reibringes mitbenutzt, und zwar im Bereich, in dem sie nicht von der Verzahnung der Na­ benscheibe besetzt ist. Damit ist eine besonders einfache und von der Wirkung her exakte beherrschbare Grundreibeinrichtung bei Kupplungsscheiben dieser Bauart gewährleistet. Zudem ist diese Anordnung in Achsrichtung besonders raumsparend.
Es ist jedoch auch möglich, den Reibring auf der Seite des Führungselementes anzuordnen und auf der gegenüberliegenden Seite die Nabenscheibe für die Leerlauffedereinrichtung. Dabei ist zwischen der Nabe für die Leerlauffedereinrichtung und dem entsprechenden Deckblech ein Winkelring angeordnet, der die axiale Kraftabstützung darstellt und gleichzeitig an der Er­ zeugung der Grundreibung teilnimmt. Auch bei dieser Konstruk­ tion wird die bereits in der Nabe vorhandene Verzahnung für die drehfeste Befestigung des Reibringes mitbenutzt und so die wirksame Reibfläche von vornherein festgelegt. Die für die Erzeugung der Grundreibung notwendige Axialkraft kann dabei von einer separaten Feder aufgebracht werden, es ist jedoch auch möglich diese Feder dadurch zu ersetzen, daß der Reibring selbst in Achsrichtung elastisch ausgebildet ist und unter Vorspannung verbaut ist, so daß eine separate Feder entfallen kann.
Die Erfindung wird anschließend anhand von Beispielen näher erläutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 den Längsschnitt durch die obere Hälfte einer Kupplungsscheibe;
Fig. 2 und 3 Schnitt und Ansicht eines Reibringes;
Fig. 4 und 5 Teilansichten entsprechend den Fig. 2 und 3;
Fig. 6 und 7 Schnitt und Ansicht eines weiteren Reibringes;
Fig. 8 den Teillängsschnitt durch die obere Hälfte einer weiteren Konstruktion.
Fig. 1 zeigt eine Kupplungsscheibe 1 mit der Gesamt-Einbausi­ tuation. Die Kupplungsscheibe ist konzentrisch zu einer Dreh­ achse 3 angeordnet und besteht aus einer Nabe 2, auf der zwei Deckbleche 7 und 8 beispielsweise über ein am Deckblech 7 an­ geordnetes Führungselement 13 zumindest radial geführt sind. Beide Deckbleche 7 und 8 sind untereinander drehfest verbunden und auf Abstand gehalten und das Deckblech 7 trägt radial au­ ßen die Reibbeläge 9. Axial zwischen beiden Deckblechen 7 und 8 ist eine Nabenscheibe 4 angeordnet, die nach radial innen weist und gegenüber der Nabe drehfest über eine Verzahnung angeordnet ist. Dabei trägt die Nabe 2 eine Außenverzahnung 6 und die Nabenscheibe 4 eine Innenverzahnung 5. In Fenstern 10 der Nabenscheibe 4 sowie in Fenstern 11 der Deckbleche 7 und 8 sind Federn 12 angeordnet, die bei Drehmomentübertragung durch die Kupplungsscheibe 1 beaufschlagt werden und so eine Rela­ tivverdrehung zwischen den Deckblechen 7 und 8 mit den Reib­ belägen 9 einerseits und der Nabenscheibe 4 mit der Nabe 2 andererseits zur Minderung von Drehschwingungen gewährleisten. Im vorliegenden Fall ist noch eine Leerlauffedereinrichtung vorgesehen, die aus der Nabenscheibe 26 mit zu beiden Seiten angeordneten Deckblechen 27 und 28 besteht sowie ebenfalls aus Federn, die in Fig. 1 nicht zu sehen sind, die aber wirkungsmäßig zwischen der Nabenscheibe 26 und den Deck­ blechen 27 und 28 in entsprechenden Fenstern angeordnet sind. Dabei ist die Nabenscheibe 26 fest mit der Nabe 2 verbunden und die beiden Deckbleche 27 und 28 sind drehfest mit der Na­ benscheibe 4 verbunden. In diesem Fall der Anordnung einer Leerlauffedereinrichtung ist es nötig, daß die Nabenschei­ be 4 mit ihrer Verzahnung 5 umfangsmäßig ein Spiel aufweist gegenüber der Verzahnung 6 in der Nabe 2. Innerhalb dieses umfangsmäßigen Spielen ist die Leerlauffedereinrichtung wirk­ sam. Es ist jedoch auch möglich, die vorliegende Erfindung an einer Kupplungsscheibe zu verwirklichen, die keine Leerlauf­ federeinrichtung aufweist, so daß ein einem solchen Fall die Verzahnung 5 und 6 umfangsmäßig ohne Spiel ausgeführt sind. Weiterhin sind verschiedene Reibeinrichtungen in der Kupp­ lungsscheibe 1 angeordnet, und zwar einmal eine Reibeinrich­ tung für den Lastbereich mit der Bezugsziffer 24 und ggf. eine zusätzliche verschleppte Reibeinrichtung 25. Diese Reibein­ richtungen sind aus dem Stand der Technik bekannt und müssen von ihrem Aufbau her nicht weiter beschrieben werden.
Weiterhin ist eine Grundreibeinrichtung 15 vorgesehen, die sowohl im Leerlaufbereich als auch im Lastbereich wirksam ist und auf die abstimmungsmäßig besonderer Wert gelegt werden muß. Sie besteht im vorliegenden Fall aus einem axial gerich­ teten Schenkel 14 des Führungselements 13 im Deckblech 7 und aus einem Reibring 16 zwischen der Außenverzahnung 6 der Na­ be 2 und dem anderen Deckblech 8, der durch eine Feder 29 beispielsweise in Form einer Wellfeder abgestützt wird, die sich am Deckblech 8 anlegt. Der fest mit der Nabe 2 verbunden, um eine eindeutige Festlegung der Reibfläche auf dieser Seite zu erzielen. Die Kraft der Feder 29 stützt sich über die bei­ den Deckbleche 7 und 8 und über das Führungselement 13 auf der Nabenscheibe 26 der Leerlauffedereinrichtung ab. Auf dieser Seite ist die Festlegung der Reibfläche zwischen dem Schenkel 14 des Führungselementes 13 und der Nabenscheibe 26 eindeutig.
Ein Ausführungsbeispiel des Reibringes 16 ist aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich. Der Reibring 16 besteht aus einem Grundkörper 18, der kreisringförmig ausgebildet ist und kon­ zentrisch zur Drehachse 3 in der Kupplungsscheibe 1 verbaut ist. Der Grundkörper 18 weist an wenigstens zwei am Umfang verteilten Stellen axial gerichtete erste Vorsprünge 20 auf, deren Kontur so ausgebildet ist, daß sie in den Zahnlücken der Verzahnung 6 der Nabe 2 in Achsrichtung eingreifen können und dabei in Umfangsrichtung spielfrei aufeinander abgestimmt sind. Die Anordnung von zwei axialen Vorsprüngen 20 ist sofern vorteilhaft, als dadurch keine Teilungsfehler in Umfangsrich­ tung auftreten können, die die exakte Montage des Reib­ ringes 16 erschweren würden. Dabei sind in vorteilhafter Weise diese axialen Vorsprünge 20 des Reibringes 16 gemäß Fig. 4 in Achsrichtung gesehen konisch ausgeführt, so daß bei der Mon­ tage des Reibringes 16 dieser leicht in die Verzahnung 6 der Nabe 2 eingefädelt werden kann. Dabei ist die umfangsmäßige Erstreckung dieser axialen Vorsprünge 20 - dargestellt am Maß X - derart, daß im Fußbereich, also im Bereich des Über­ ganges der Vorsprünge 20 in den Grundkörper 18, mit Sicherheit Spielfreiheit gegenüber den Zahnlücken der Verzahnung 6 der Nabe 2 gewährleistet ist. Die umfangsmäßige Kontur dieser axialen Vorsprünge 20 ist auf die Kontur der Zahnlücken der Verzahnung 6 ausgerichtet. Damit wird umfangsmäßig eine ge­ ringe Flächenbelastung realisiert.
Es ist möglich, am Umfang des Reibringes 16 weitere zweite axiale Vorsprünge 21 vorzusehen, die entsprechend der Anzahl der Zahnlücken der Verzahnung 6 in der Nabe 2 angebracht sind. Diese zweiten axialen Vorsprünge 21 sind vorzugsweise gemäß Fig. 5 ausgebildet, d. h. sie sind umfangsmäßig durch das Maß Y festgelegt, welches kleiner ist als das Maß X gemäß Fig. 4. Dadurch wird einerseits vermieden, daß Teilungsfehler zu Mon­ tageschwierigkeiten des Reibringes 18 führen, andererseits ist jedoch sichergestellt, daß bei möglichem Verschleiß der ersten axialen Vorsprünge 20 in Umfangsrichtung die weiteren axialen Vorsprünge 21 die Kraftübertragung gewährleisten. Es ist mög­ lich, die Toleranzen für das Maß Y der Vorsprünge 21 gröber zu halten als bei den Vorsprüngen 20 gemäß Fig. 4.
Eine Ausführungsvariante für einen Reibring ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt. Der hier zum Einsatz kommende Reibring 17 ist bezüglich seiner axialen Vorsprünge 20 entsprechend dem Reibring 16 der Fig. 2 bis 4 ausgebildet, allerdings ist der hier vorgesehene Grundkörper 1 : 9 in Achsrichtung gewellt ausge­ führt. Er weist in den Umfangsbereichen, die zwischen den Vorsprüngen 20 angeordnet sind, in Richtung auf das Deck­ blech 8 entsprechend Fig. 1 mit Wellenbergen 22, die jeweils einen ebenen Flächenbereich 23 aufweisen. Diese Ausbildung des Reibringes 17 vereinigt in sich den Reibring und die axiale Federkraftbeaufschlagung des Reibringes durch die axial ela­ stische Wirkung der Wellenberge 22. Der Reibring 17 ist in Achsrichtung zwischen dem Stirnende der Verzahnung 6 und dem Deckblech 8 unter axialer Vorspannung eingebaut, so daß die in Fig. 1 vorgesehene Feder 29 entfallen kann. Beim Reibring 17 können natürlich auch die beim Reibring 16 zusätzlich vorge­ sehenen zweiten axialen Vorsprünge 21 angeordnet werden. Sie werden dann zumindest teilweise nur im verbauten Zustand des Reibringes 17 unter axialer Vorspannung mehr oder weniger tief in die Verzahnung 6 eingreifen.
Fig. 8 zeigt eine Kupplungsscheibe 1, bei welcher im Gegensatz zu Fig. 1 der Reibring 16 auf der Seite des Führungsele­ mentes 30 und somit auf der Seite des Deckbleches 7 angeordnet ist. Der Reibring 16 greift auch hier mit seinen axialen Vor­ sprüngen in die Lücken der Außenverzahnung 6 der Nabe 2 zur drehfesten Verbindung ein. Dabei kann der Reibring 16 ent­ sprechend den Fig. 2 bis 5 ohne eigene axiale Elastizität ausgebildet sein und durch eine separate Feder 29 beaufschlagt sein, die zwischen dem Reibring 16 und dem Führungselement 30 angeordnet ist - ggf. unter Zwischenschaltung einer Ringscheibe 33 gegenüber dem Führungselement 30. Auf der der Außenverzahnung 6 gegenüberliegenden Seite des Reibringes 16 ist an der Nabe 2 eine Leerlaufnabenscheibe 26 zumindest drehfest angeordnet und an ihr stützt sich ein Winkelring 31 ab, der andererseits an der Innenseite des Deckbleches 8 an­ liegt. Damit ist der Kraftweg für die Axialkraft zur Erzeugung der Grundreibeinrichtung geschlossen, in dem sich die Feder 29 bzw. der eigenelastisch ausgebildete Reibring 16 über das Führungselement 30 am Deckblech 7 abstützt, die Kraftweiterleitung über die die beiden Deckbleche 7 und 8 verbindenden Abstandsniete erfolgt, weiterhin über den Win­ kelring 31 auf die Leerlaufnabenscheibe 26 und diese ist wie­ derum an der Außenverzahnung 6 der Nabe 2 axial abgestützt. Aus der Zeichnung geht weiterhin hervor, daß die Nabenschei­ be 4 mit einer Innenverzahnung 5 in die Außenverzahnung 6 der Nabe 2 eingreift und zwar mit einem umfangsmäßigen Drehspiel, welches dem Wirkungsbereich der Leerlauffederung entspricht. Diese wird erreicht durch Federn 32 in Fenstern der Naben­ scheibe 26 sowie der beiden Leerlaufdeckbleche 27 und 28, wo­ bei die beiden Leerlaufdeckbleche untereinander drehfest an­ geordnet sind und ebenfalls drehfest mit der Nabe 4 verbunden sind. Dies wird über axial verlaufende Nasen des Leerlauf­ deckblechs 27 erzielt, die in entsprechende umfangsmäßige Öffnungen des Leerlaufdeckblechs 28 umfangsmäßig spielfrei eingreifen und die weiterhin in entsprechende Öffnungen der Nabenscheibe 4 ebenfalls umfangsmäßig ohne Spiel eingreifen. Dabei stützen sich die Nasen des Leerlaufdeckblechs 27 axial an der Oberfläche der Nabenscheibe 4 ab um hier für die Last­ reibeinrichtungen 24 eine axiale Kraftabstützung zu gewähr­ leisten. Die axial Kraftabstützung der Lastreibeinrichtung 24 erfolgt, ausgehend vom Deckblech 7 über die Verbindungsniete zwischen den beiden Deckblechen 7 und 8, über die auf der In­ nenseite des Deckbleches 8 angeordnete Lastreibeinrichtung 24 in Form eines Reibringes, über das Leerlaufdeckblech 27, über die Nabenscheibe 4 und über die zwischen Nabenscheibe 4 und Deckblech 7 angeordnete Lastreibeinrichtung 24. Somit ist die Lastreibeinrichtung 24 unabhängig von der Leerlaufreibein­ richtung abstimmbar.

Claims (9)

1. Kupplungsscheibe für eine Reibungskupplung im Antriebs­ strang eines Kraftfahrzeuges, umfassend eine konzentrisch zu einer Drehachse angeordnete Nabe mit Nabenscheibe zum drehfesten Aufsetzen auf eine Getriebewelle, Deckbleche zu beiden Seiten der Nabenscheibe, die drehfest unter­ einander und auf Anstand gehalten sind, von denen eines die Reibbeläge trägt, Fenster in der Nabenscheibe und in den Deckblechen zur Anordnung von Federspeichern zur re­ lativen Verdrehung bei Drehmomentbeaufschlagung, eine radiale Führung zwischen dem einen Deckblech und der Nabe über ein Führungselement, eine nach radial außen weisende Außenverzahnung in der Nabe, in die die Nabenscheibe mit einer Innenverzahnung eingreift, eine Grundreibeinrich­ tung mit wenigstens einem Reibring, der konzentrisch zur Drehachse angeordnet und an der senkrecht zur Drehachse verlaufenden Stirnseite der Außenverzahnung anliegt und durch Federkraft beaufschlagt wird, dadurch gekennzeich­ net, daß der Reibring (16, 17) einen Grundkörper (18, 19) aufweist, von dem wenigstens zwei am Umfang verteilte erste axiale Vorsprünge (20) in diejenigen Bereiche der Lücken der Außenverzahnung (6) der Nabe (2) in Umfangs­ richtung eingreifen, die axial nicht von der Innenver­ zahnung (5) der Nabenscheibe (4) besetzt sind.
2. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur der ersten Vorsprünge (20) im wesentlichen der Kontur der Verzahnung (6) entspricht.
3. Kupplungsscheibe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Vorsprünge (20) vorzugsweise in Achsrich­ tung konisch verlaufen, und zwar vom Grundkörper (18, 19) wegweisend schmäler werdend.
4. Kupplungsscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zweite axiale Vorsprünge (21) vorgesehen und am Um­ fang verteilt angeordnet sind, die umfangsmäßig eine ge­ ringere Ausdehnung (Y) aufweisen als die Lücken der Au­ ßenverzahnung (6).
5. Kupplungsscheibe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Herstellungstoleranzen der zweiten Vorsprün­ ge (21) zumindest in Umfangsrichtung gröber ausgebildet sind.
6. Kupplungsscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibring (17) in umfangsmäßigen Bereichen außerhalb der ersten axialen Vorsprünge (20) mit seinem Grundkörper (19) axial in Richtung des ihm zugeordneten Deckbleches (8) zu gewellt ausgebildet ist - zur Erzeugung einer axialen Vorspannkraft.
7. Kupplungsscheibe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (19) umfangsmäßig außerhalb der Vor­ sprünge (20) mit Wellenbergen (22) versehen ist, die entgegengesetzt zu den Vorsprüngen (20) verlaufen und einen ebenen Flächenbereich (23) aufweisen.
8. Kupplungsscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 7, wobei zwi­ schen der Innenverzahnung der Nabenscheibe und der Au­ ßenverzahnung der Nabe ein Spiel in Umfangsrichtung vor­ gesehen ist und zwischen Nabenscheibe und Nabe Feder­ speicher für eine Leerlauffedereinrichtung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenverzah­ nung (6) der Nabe (2) auf einer Seite die Nabenschei­ be (26) für die Leerlauffedereinrichtung drehfest angeordnet ist, das Führungselement (13) des der Naben­ scheibe (26) zugeordneten Deckbleches (7) mit einem axial gerichteten Schenkel (14) zur Bildung eines Axialan­ schlages auf der Nabenscheibe (26) aufliegt, auf der ge­ genüberliegenden Seite zwischen Deckblech (8) und der Stirnseite der Verzahnung (6) der axial angefederte Reibring (16) angeordnet ist und zwischen Reibring (16) und Nabenscheibe (26) der Leerlauffedereinrichtung die Nabenscheibe (4) angeordnet ist.
9. Kupplungsscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 7, wobei zwi­ schen der Innenverzahnung der Nabenscheibe und der Au­ ßenverzahnung der Nabe ein Spiel in Umfangsrichtung vor­ gesehen ist und zwischen Nabenscheibe und Nabe Feder­ speicher für eine Leerlauffedereinrichtung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenverzah­ nung (6) der Nabe (2) auf einer Seite die Nabenschei­ be (26) für die Leerlauffedereinrichtung drehfest ange­ ordnet ist, ein Winkelring (31) zwischen Innenseite des der Nabenscheibe (26) zugeordneten Drehbleches (8) und der Nabenscheibe (26) zwischengeschaltet ist und auf der anderen Seite zwischen dem Führungselement (30) des an­ deren Deckbleches (7) und der Stirnseite der Außenver­ zahnung (6) der axial angefederte Reibring (16) angeord­ net ist und zwischen Reibring (16) und Nabenscheibe (26) der Leerlauffedereinrichtung die Nabenscheibe (4) ange­ ordnet ist.
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