DE4239731A1 - Bestückter Spulenträger - Google Patents
Bestückter SpulenträgerInfo
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Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen bestückten Spulenträger und
eine Fadenführungsöse für einen solchen Spulenträger
insbesondere für automatische Webmaschinen.
In der Webtechnik besteht die Notwendigkeit, einen
kontinuierlichen Produktionsprozeß von Schußspulen bei
Webautomaten zu ermöglichen. Bekannt sind komplizierte
und kostspielige Systeme, die mit dem Webstuhl in Form
von Magazinen verbunden werden müssen.
Es stellt sich die Aufgabe, eine neue und preisgünstige
Möglichkeit für einen bestückten Spulenträger als Vor
ratselement für Garnspulen anzugeben. Insbesondere soll
der Spulenträger schon bei Entstehung der Garne im
Extrusionsbereich der Spinnmaschinen eingesetzt werden
können, die Zwischenlagerung der Garnspulen ermöglichen
und in einfacher Weise im Bereich des Webstuhles
installierbar sein.
Diese Aufgaben werden gelöst durch einen bestückten Spu
lenträger, bestehend aus folgenden Einzelteilen:
- - einer tragenden Basis,
- - mit der Basis einenendes verbundenen, anderenendes vorkragenden Steckdornen,
- - auf die Steckdorne aufgesteckten Spulen, die aus einem Spulenzylinder mit einer Garnwicklung bestehen,
- - mit einer Verknüpfung des Garnendes einer ersten Spule mit dem Garnanfang einer weiteren Spule, so daß nach vollständigem Abzug des Garnes von der ersten Spule nachfolgend die weitere Spule abwickelbar ist, nach Abzug des Garns in dieser Spule eine weitere Spule abwickelbar ist, und so fort,
- - und mit wenigstens einer im Bereich der jeweils unter Abzug stehenden Steckdorne angeordneten Garnführung.
Demnach ermöglicht der bestückte Spulenträger eine
Weiterentwicklung der Webereitechnik dahingehend, daß in
der Garnverarbeitung die insbesondere durch den
Spulenwechsel erforderliche schwere körperliche Arbeit
verringert wird. Eine mit voller Wicklung versehene
Spule wiegt etwa elf Kilogramm; dieses Gewicht ist das
durch die gesetzlichen und tariflichen Vorschriften
begrenzte Gewicht, das im Textilbereich anwendbar ist.
Der Vorrat einer solchen Spule hält etwa für zwei bis
drei Stunden. Da ein Weber viele Webstühle versorgen
muß, nimmt der Spulenwechsel einen relativ hohen Anteil
seiner Arbeitszeit und -kraft in Anspruch.
Mit dem bestückten Spulenträger ist es beispielsweise
möglich, die Steckdorne in ihrer Länge so zu bemessen,
daß jeweils zwei der üblichen Spulen aufsteckbar sind,
die dann in einer ersten Sequenz abgespult werden, bevor
zu den Spulen auf einem anderen Dorn übergegangen wird.
Demnach kann ein bestückter Spulenträger ohne weiteres
24 bis 36 Spulen aufnehmen, so daß mehr als eine volle
8-Stunden-Schicht von einem Spulenträger an einem
Webautomaten gearbeitet werden kann.
Ein wesentliches Problem ist, die Garnführung so
anzuordnen, daß das mit hoher Geschwindigkeit abgezogene
Garn geführt und einem Fadenführsystem zugeführt werden
kann. Dieses Problem kann beispielsweise dadurch gelöst
werden, daß die Garnführung eine Garnführungsöse oder
-öffnung umfaßt, die innerhalb eines Rahmens auf eine
der momentan abgezogenen Spule entsprechende
X-Y-Position einstellbar ist. Welche Spule momentan
abgetastet wird, kann beispielsweise mit Hilfe von
Zeitaufnehmern oder elektro-optischen Abtastern
abgetastet werden. Die Garnführungsöse wird dann in die
betreffende Position ähnlich wie bei einem EDV-Plotter
eingestellt.
Es ist auch möglich, die Garnführung in Form einer Loch
matrix zu gestalten, die vor den bestückten Steckdornen
angeordnet ist, wobei das Garn beim Wechsel von einer
abzuwickelnden Spule zur anderen innerhalb der
Lochmatrix die Position von einer Garnzuführungsöffnung
oder -öse wechselt.
Eine derartige Garnführung kann sich vorzugsweise in
einer mit Zuführungsöffnungen oder -ösen versehenen
Wand oder Gestell verkörpern, die (das) vor dem be
stückten Spulenträger aufstellbar ist, vorzugsweise mit
diesem in Abstand verbunden ist.
Als besonders vorteilhaft in Verbindung mit einer als
Wand gestalteten Lochmatrix hat sich ein spezielles Knot
schema herausgestellt, bei dem keine Führungsöffnung
oder -öse zu bewegen ist und bei dem entsprechend auch
keine Sensoren, Motoren und dergleichen erforderlich
sind. Dieses Knotschema, das das Abziehen der gesamten
Garnlänge von mehreren, auf beabstandeten Dornen
aufgesteckten Spulen ermöglicht, ist so gestaltet, daß
das Garn-Anfangsstück aus dem ersten Führungsloch von
innen nach außen geführt ist,
durch dasselbe Führungsloch von innen nach außen das mit dem Garnende der ersten Spule verbundene, zum Garnanfang der zweiten abzuwickelnden Spule führende Garnstück geführt und anschließend von außen nach innen durch ein zweites Führungsloch zur zweiten abzuwickelnden Spule geführt ist,
durch das zweite Führungsloch von innen nach außen das mit dem Garnende der zweiten Spule verbundene, zum Garnanfang einer dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule führende Garnstück geführt ist,
und anschließend von außen nach innen durch ein drittes (n-tes) Führungsloch zur dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule geführt ist, usw.
durch dasselbe Führungsloch von innen nach außen das mit dem Garnende der ersten Spule verbundene, zum Garnanfang der zweiten abzuwickelnden Spule führende Garnstück geführt und anschließend von außen nach innen durch ein zweites Führungsloch zur zweiten abzuwickelnden Spule geführt ist,
durch das zweite Führungsloch von innen nach außen das mit dem Garnende der zweiten Spule verbundene, zum Garnanfang einer dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule führende Garnstück geführt ist,
und anschließend von außen nach innen durch ein drittes (n-tes) Führungsloch zur dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule geführt ist, usw.
Durch dieses besondere und geschickte Verknüpfen und
Verknoten von Garnende und -anfang beabstandeter Spulen
lädt sich der gesamte Garninhalt von einem einzigen
bestückten Spulenträgers ohne Unterbrechung abziehen und
verwenden.
Eine andere Ausführungsform verwendet einen Spulen
träger, bei dem die Garnführung wenigstens eine
Garnführungsöse umfaßt, die mit einem Labyrinthausgang
versehen ist, der in einer bestimmten Position des
Fadens, bei der dieser gegen die Ösenperipherie gezogen
ist, den Faden aus der Garnführungsöse austreten läßt.
Bei dieser Art der Führung ist demnach keine Ein- und
Ausführung des Fadens mehr erforderlich, da nach
Abwicklung einer ersten Spule der Faden die Öse verläßt.
Demnach wird hier folgende Schema verwendet:
Zur Ermöglichung des Abziehens der gesamten Garnlänge
von mehreren, auf beabstandeten Dornen aufgesteckten
Spulen ist das Garn-Anfangsstück aus der ersten
Führungsöse von innen nach außen geführt,
das mit dem Garnende der ersten Spule verbundene, zum
Garnanfang der zweiten abzuwickelnden Spule führende
Garnstück ist von außen nach innen durch eine weitere
Führungsöse zur zweiten abzuziehenden Spule geführt,
das mit dem Garnende der zweiten Spule verbundene, zum
Garnanfang einer dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule
führende Garnstück ist von außen nach innen durch eine
dritte (n-te) Führungsöse zur dritten (n-ten)
abzuwickelnden Spule geführt ist,
und so weiter.
Vorzugsweise ist die Basis als eine m·o = n Steckdorne
tragende Rückwand gestaltet ist, die in ein quader
förmiges, wenigstens im Bereich der freikragenden
Steckdorne offenes Gehäuse eingebaut ist, das als Ganzes
transportierbar ist, und zwar beispielsweise mit einem
Gabelstapler, mit einem Hebezeug oder mit einem
Transportbandsystem aufnehmbar und förderbar. Es kann
beispielsweise auch mit einem relativ langen Gestell
gearbeitet werden, bei dem nur eine einzige oder zwei
übereinanderliegende Steckdornreihen vorhanden sind.
Eine weitere Ausführungsform geht aus von einer
Anordnung von Steckdornen mit Spulen, die sternförmig
auf einer drehbaren Basis angeordnet sind, wobei der
Drehpunkt vorzugsweise im Mittelpunkt der Sternanordnung
liegt. Mit einer solchen Sternanordnung kann
vorzugsweise eine Garnführung verbunden sein, die nur
eine einzige Öffnung oder Öse aufweist. Die jeweils
betroffene abzuwickelnde Spule wird dann an die
entsprechende Garnführungsöffnung oder -öse
herangezogen, so daß jeweils der minimale Weg vom Garn
zur Öse zurückzulegen ist.
Alternativ kann der Spulenträger auch so gestaltet
sein, daß die Steckdorne und Spulen in Form einer
geschlossenen Kette paternosterförmig bewegbar angeord
net sind. Entsprechend den vorbeschriebenen Ausfüh
rungsformen kann dann vor einer drehbaren Basis bzw.
Kette eine Garnführung mit einem einzigen Führungsloch
oder einer einzigen Führungsöse angeordnet sein; die
momentan abgewickelte Spule ist jeweils in den Bereich
des Führungsloches bzw. der Führungsöse einfahrbar.
Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Garnfüh
rungsöse, insbesondere zur Verwendung in einem
Spulenträger der vorbezeichneten Art, bei der ein
Labyrinthausgang vorgesehen ist, der in einer bestimmten
Position des Fadens, bei der dieser gegen die
Ösenperipherie gezogen ist, den Faden aus der
Garnführungsöse austreten läßt.
Der Ösenbreich kann als eine in zwei Ebenen liegende
Ω-Biegung gebogen sein, wobei der Ausgang eine
Labyrinthführung aufweist oder der Ösenbereich in Form
eines ∞-Zeichens in zwei übereinanderliegenden Ebenen
geformt ist.
Es sei an dieser Stelle angemerkt, daß mit dem Begriff
"Garn" auch Mehrfachgarne, Zwirne, Mischgarne, Bändchen
und ähnliche, in der Webereitechnik verwendete Filamente
zu verstehen sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der beige
fügten Zeichnung dargestellt. Die Figuren der Zeichnung
zeigen im einzelnen:
Fig. 1 einen Spulenträger mit Garnführung und nachge
schaltetem Verarbeitungsaggregat in einer ersten
Ausführungsform;
Fig. 2 das Knotschema bei dem ersten Spulenträger;
Fig. 3 einen Spulenträger mit Führungsmatrix und
nachgeschaltetem Verarbeitungsaggregat;
Fig. 4 das Knotschema, das bei dem Spulenträger gemäß
Fig. 3 verwendet ist;
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform eines Spulenträgers
mit nachgeschaltetem Aggregat;
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform einer Garnführung;
Fig. 7 einen Spulenträger mit Garnführung;
Fig. 8 das Knotschema für einen Spulenträger gemäß
Fig. 7;
Fig. 9 und 10 einen paternosterartigen Spulenträger mit
Zubehör.
In Fig. 1 ist ein Spulenträger 1 dargestellt, der im
wesentlichen aus einem kastenförmigen, nach allen Seiten
hin offenen Gehäuse 7 besteht. Die Rückwand des Gehäuses
7 ist durch eine Basis 2 gegeben, hier bestehend aus
aufrechtstehenden metallenen Latten 9, die auf einer
Fußgestell-Leiste 7′ befestigt sind. Einzelheiten des
Gehäuses brauchen nicht erläutert zu werden; sie sind
aus der Zeichnung ersichtlich. Wesentlich ist, daß der
Spulenträger 1 als Ganzes von einem Gabelstapler oder
einem Hebe-Kran transportiert werden kann. Hierzu ist an
der Oberseite des Gehäuses eine Anschlagachse 8
befestigt.
Mit den aufrechtstehenden Latten 9 sind Steckdorne 3 ver
bunden, deren Länge ausreichend ist, um zwei Spulen 10,
10′ hintereinandergesteckt aufzunehmen. Die Spulen beste
hen, wie bekannt, aus dein Spulenzylinder 4 und der aufge
wickelten Garnwicklung 5 (Kötzer). Die Steckdorne 3
kragen auf ihrer Vorderseite frei vor. Die auf die
Steckdorne 3 aufgesteckten Spulen sind demnach von der
Vorderseite her frei zugänglich. Von einer ersten Spule
10 ist Garn 11 abgezogen und durch eine Garnführung 12
hindurchgeführt, wobei das wesentliche Element der
Garnführung 12 eine Garnführungsöse 16 ist, die sich in
einem Führungsrahmen befindet. Der Führungsrahmen weist
eine X-Traverse 17 und zwei Y-Traversen 18, 18′ auf, die
nach Art einer Plotter-Führung gestaltet sind. Über
Antriebe, die jeweils an den Enden der Traversen
angeordnet sind, können Spindelstangen 19, 19′
angetrieben werden, wodurch sich die Laufkatze 16′, die
die Garnführungsöse trägt, in X- und Y-Richtung bewegen
kann. Demnach kann die Position der Garnführungsöse 16
jeweils auf die momentan unter Abzug stehende Spule
eingestellt werden.
Das Garn 11 gelangt anschließend in ein Vorgelege 14 und
durch eine Bremse 15 in eine Schußspulenmaschine 13, die
Teil einer Webmaschine ist.
Fig. 2 zeigt ein Verknüpfungsschema der Garnenden und
Garnanfänge verschiedener Spulen, die in Fig. 2 mit der
fortlaufenden Nummer 1 bis 9 gekennzeichnet sind. Mit
dem Garnende 21 einer ersten Spule - 1 - ist der Garn
anfang 22 einer weiteren Spule - 2 - bei 23 verknüpft
(verknotet), so daß nach dem vollständigen Abzug des
Garns von der ersten Spule - 1 - die Spule - 2 -
abwickelbar ist. Das Garnende dieser Spule ist wiederum
mit dem Garnanfang der Spule - 3 - verbunden, und so
fort. Diese Verknüpfung führt zu einem vollständigen
Abwickeln der gesamten Garnlänge aller Spulen. Hier ist
besonders vorteilhaft, daß maschinell oder mit Hand der
Spulenträger vor dem Einsatz bestückt werden kann, so
daß von der Garnentstehung über die Garnlagerung bis zur
Garnanwendung keine weitere Manipulation der Spulen mehr
erforderlich ist, bis auf das schließliche Abziehen der
Spulenzylinder und Neubestücken des Spulenträgers. Die
Art der Anordnung kann auch bei einem einreihigen oder
zweireihigen langgestreckten Spulenträger verwirklicht
sein, da ein ungestörtes Abziehen des Fadens auch über
eine lange Wegstrecke möglich ist.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform eines Spulen
trägers 31 dargestellt, bei dem Spulen mit dem
Verknüpfungsschema der Fig. 2 verwendet werden. Der
Spulenträger 31 besteht aus einem ähnlichen Gestell wie
der Spulenträger 1. Dem Spulenträger 31 ist eine
Lochmatrix 32 in Form einer eingerahmten durchsichtigen
Wand 33, die mit Garnführungslöchern versehen ist,
zugeordnet. Die Anordnung der Steckdorne auf der Basis 2
entspricht dabei auch in ihrer räumlichen Verteilung der
Lochmatrix 32. Die einzelnen Garnführungslöcher 34 sind
eingerahmt von einem Kunststoff-Ring, der mit einem
Führungsschlitz (nicht dargestellt) versehen ist, so daß
das Garn 11 sehr weich und ebenmäßig geführt ist und es
nicht zu Abrissen kommen kann. Die Garnführungslöcher 34
haben einen geringen Abstand vom frei kragenden Ende des
jeweiligen Steckdorns. Sie sind so groß bemessen, daß
auch die Fadendicke zweifach hindurchgeführt werden
kann. Der Kunststoff-Ring bildet jeweils den äußeren Ab
schluß des Garnführungsloches. Die Wand 33 kann mit dem
Gehäuse 7 verbunden sein oder aber in einem geringen
Abstand davon einfach aufgestellt werden.
In Fig. 4 ist das Verknüpfungsschema der Spulenanordnung
gemäß Fig. 3 dargestellt, wobei insgesamt neun
Doppelspulen verwendet sind. Ein Garnanfangsstück 11′
wird aus dem ersten Garnführungsloch 34 herausgeführt,
und zwar von innen nach außen. Durch dasselbe
Garnführungsloch 34 von innen nach außen wird das mit
dem Garnende der ersten Spule - 1 - verbundene, zum
Garnanfang der zweiten abzuwickelnden Spule - 2 -
führende Garnstück geführt und anschließend von außen
nach innen durch ein zweites Garnführungsloch 37 zur
zweiten abzuwickelnden Spule - 2 - geführt.
Durch das zweite Garnführungsloch 37 von innen nach
außen wird das mit dem Garnende der zweiten Spule
verbundene, zum Garnanfang einer dritten abzuwickelnden
Spule führende Garnstück 38 geführt und anschließend von
außen nach innen durch ein drittes Garnführungsloch 39
zu dritten abzuwickelnden Spule - 3 - geführt. Die
zwischen den Spulen liegenden Garnstücke sind jeweils
bei 35, 35′ verknotet, so daß sich ein kontinuierlich
abzuwickelndes Garnstück ergibt, daß den Kötzer-Gehalt
sämtlicher Spulen - 1 - bis - 9 - umfaßt.
Die Basis kann dabei als eine in Reihen und o Spalten
(m·o = n) steckdorntragende Rückwand gestaltet sein,
die in ein quaderförmiges, wenigstens im Bereich der
freikragenden Steckdorne offenes Gehäuse eingebaut ist.
Auch hier kann das Gehäuse mit aufgesteckten Spulen als
Ganzes transportiert werden.
Im Beispiel gemäß Fig. 4 sind auf einen Steckdorn 3 eben
falls je zwei Spulen 10, 10′ aufgesetzt, die zunächst
nacheinander, dann von Spulenpaar zu Spulenpaar
springend, abwickelbar sind.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der Steckdorne 3
sternförmig auf einer drehbaren Basis 2′ angebracht
sind, im vorliegenden Falle in einer Achter-Symmetrie.
Jeder Steckdorn 3 umfaßt wiederum zwei Spulen 10, 10′.
Bei einer Drehachse 40 ist die sternförmige Basis 2′
gelagert, wobei die freikragenden Enden 6 der Steckdorne
3 kurz vor einer Wand 41 enden. Die Wand 41 ist mit
einem einzigen Garnführungsloch 42 in Höhe der
Peripherie der Steckdorne versehen. Das Garn 11, das von
den Spulen 10, 10′ abgewickelt wird, zieht die
leichtgängige, drehbare Basis 2′ jeweils in die
Position, bei der der kürzeste Weg zwischen dem
Steckdornende und dem Garnführungsloch 42 gegeben ist.
Auch hier sind die Spulenwicklungen untereinander so
verknüpft, daß das Garnende einer ersten Spule mit dem
Garnanfang einer weiteren Spule verknotet ist, so daß
nach vollständigem Abzug des Garns von der ersten Spule
nachfolgend die weitere Spule abwickelbar ist, mit
entsprechenden Folgeverknüpfungen für die weiteren
Spulen. Nach jeder abgewickelten Spule dreht sich durch
die Abzugskraft die drehbare Basis 2′ um 450, so daß
eine weitere Doppelspulen-Anordnung zur Abwicklung
gebracht wird.
Fig. 6 und 7 zeigen eine andere Ausführungsform einer
Garnführung, bezeichnet mit der Bezugszahl 22. Eine
solche Garnführung 22 ist beispielsweise einem
Spulenträger gemäß Fig. 7 zugeordnet. Die Garnführung 22
weit einen Rahmen 23 mit drei horizontalen Querstreben
24 auf. An den Querstreben 24 sind jeweils drei
Führungsösen 26 befestigt. Diese Führungsösen sind aus
Draht gebogen. Sie weisen eine U-Form auf, wobei der
eine seitliche Schenkel in die Form eines ∞-Zeichens
(liegende 8) derart gebogen ist, daß ein Labyrinth
ausgang entsteht. Ist der Faden 11 in der in Fig. 6
rechten Position und wird er gegen die Ösenloch
peripherie gezogen, so kann er aus der Öse 26 austreten.
Die offenen Führungsösen 26 haben weiterhin den Vorteil,
daß ein Faden leicht manuell einlegbar ist.
Um dem Garn dann das richtige "Weiterspringen" zu
ermöglichen, sind Fadenhalter 29 zwischen den Ösen 26
vorgesehen. Zwischen zwei federbelasteten Tellern 30
wird das Garn solange gehalten, bis ein gewisser Zug
ausgeübt wird. Dies ist immer dann der Fall, wenn ein
Abzugsübergang von einer Spule zur anderen zu beobachten
ist.
Fig. 8 zeigt ein Knotschema mit Folgeschema, das bei
den in Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsformen
verwendet worden ist. Es ist dargestellt, daß auch von
"Stockwerk und Stockwerk" gesprungen werden kann, da der
Faden im Bereich des Höhenüberganges vor der Strebe 24
zu liegen kommt.
Fig. 9 und 10 zeigen eine Ausführungsform, bei der
Steckdorne und Spulen in Form einer geschlossenen Kette
50 paternosterförmig fest oder bewegbar angeordnet und
bewegbar sind. Die Verknüpfung des Garns erfolgt
ähnlich dem Schema der Fig. 1. Eine Garnführung 51 mit
einer einzigen Öffnung 52 ist der Kette 50, die den
Spulenträger bildet, zugeordnet. Die momentan
abzuwickelnde Spule 53 wird jeweils in den Bereich der
Öffnung 52 eingefahren. Bei fester Spulenanordnung wird
der Faden über ein (nicht dargestelltes) Führungssystem
zur Öffnung 52 geführt, so daß auch längere Wegstrecken
überbrückt werden können.
Claims (16)
1. Bestückter Spulenträger, bestehend aus folgenden
Einzelteilen:
- - einer tragenden Basis (2, 2′),
- - mit der Basis einenendes verbundenen, anderen endes vorkragenden Steckdornen (3),
- - auf die Steckdorne (3) aufgesteckten Spulen (10, 10′), die aus einem Spulenzylinder (4) und einer Garnwicklung (5) bestehen,
- - mit einer Verknüpfung des Garnendes einer ersten Spule mit dem Garnanfang einer weiteren Spule, so daß nach vollständigem Abzug des Garns von der ersten Spule nachfolgend die weitere Spule abwickelbar ist, nach Abzug des Garns von dieser Spule eine weitere Spule abwickelbar ist, und so fort,
- - und mit wenigstens einer im Bereich des jeweils unter Abzug stehenden, mit einer Spule bestückten Steckdorns (3) angeordneten Garnführung (12; 42).
2. Spulenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auf jeden Steckdorn wenigstens zwei der in der
Weberei üblichen Spulen (10, 10′) aufgesteckt sind.
3. Spulenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Garnführung eine Garnführungsöse
oder -öffnung (16) umfaßt, die innerhalb eines
Rahmens verstellbar und in eine dem momentan unter
Abzug stehenden Steckdorn entsprechende X-Y-Position
einstellbar ist.
4. Spulenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Garnführung als eine
Lochmatrix (32) gestaltet ist, die vor den bestückten
Steckdornen (3) angeordnet ist.
5. Spulenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Garnführung wenigstens eine Garnführungsöse
umfaßt, die mit einem Labyrinthausgang versehen ist,
der in einer bestimmten Position des Fadens, bei der
dieser gegen die Ösenperipherie gezogen ist, den
Faden aus der Garnführungsöse austreten läßt.
6. Spulenträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Garnführung sich in einer mit einer Matrix
von Führungsöffnungen oder -ösen versehenen Wand (33)
oder Gestell verkörpert, die (das) vor den bestückten
Steckdornen aufstellbar ist oder in Position steht.
7. Spulenträger nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Ermöglichung des Abziehens der
gesamten Garnlänge von mehreren, auf beabstandeten
Dornen aufgesteckten Spulen
das Garn-Anfangsstück aus dem ersten Führungsloch von innen nach außen geführt ist,
durch dasselbe Führungsloch von innen nach außen das mit dem Garnende der ersten Spule verbundene, zum Garnanfang der zweiten abzuwickelnden Spule führende Garnstück geführt und anschließend von außen nach innen durch ein weiteres Führungsloch zur zweiten abzuziehenden Spule geführt ist,
durch das zweite Führungsloch von innen nach außen das mit dem Garnende der zweiten Spule verbundene, zum Garnanfang einer dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule führende Garnstück geführt ist,
und anschließend von außen nach innen durch ein drittes (n-tes) Führungsloch zur dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule geführt ist, und so weiter.
das Garn-Anfangsstück aus dem ersten Führungsloch von innen nach außen geführt ist,
durch dasselbe Führungsloch von innen nach außen das mit dem Garnende der ersten Spule verbundene, zum Garnanfang der zweiten abzuwickelnden Spule führende Garnstück geführt und anschließend von außen nach innen durch ein weiteres Führungsloch zur zweiten abzuziehenden Spule geführt ist,
durch das zweite Führungsloch von innen nach außen das mit dem Garnende der zweiten Spule verbundene, zum Garnanfang einer dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule führende Garnstück geführt ist,
und anschließend von außen nach innen durch ein drittes (n-tes) Führungsloch zur dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule geführt ist, und so weiter.
8. Spulenträger nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Ermöglichung des Abziehens der
gesamten Garnlänge von mehreren, auf beabstandeten
Dornen aufgesteckten Spulen
das Garn-Anfangsstück aus der ersten Führungsöse von innen nach außen geführt ist,
das mit dem Garnende der ersten Spule verbundene, zum Garnanfang der zweiten abzuwickelnden Spule führende Garnstück geführt und anschließend von außen nach innen durch eine weitere Führungsöse zur zweiten abzuziehenden Spule geführt ist,
das mit dem Garnende der zweiten Spule verbundene, zum Garnanfang einer dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule führende Garnstück von außen nach innen durch eine dritte (n-te) Führungsöse zur dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule geführt ist, und so weiter.
das Garn-Anfangsstück aus der ersten Führungsöse von innen nach außen geführt ist,
das mit dem Garnende der ersten Spule verbundene, zum Garnanfang der zweiten abzuwickelnden Spule führende Garnstück geführt und anschließend von außen nach innen durch eine weitere Führungsöse zur zweiten abzuziehenden Spule geführt ist,
das mit dem Garnende der zweiten Spule verbundene, zum Garnanfang einer dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule führende Garnstück von außen nach innen durch eine dritte (n-te) Führungsöse zur dritten (n-ten) abzuwickelnden Spule geführt ist, und so weiter.
9. Spulenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (2) als eine
m·o = n Steckdorne (3) tragende Rückwand gestaltet
ist, die in ein quaderförmiges, wenigstens im Bereich
der freikragenden Steckdorne offenes Gehäuse
eingebaut ist, das als Ganzes transportierbar ist.
10. Spulenträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß dieser mit einem Gabelstapler, mit einem Hebezeug
oder mit einem Transportbandsystem auf nehmbar und
förderbar ist.
11. Spulenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdorne und Spulen
sternförmig auf einer drehbaren Basis (2′) angeordnet
sind, wobei der Drehpunkt vorzugsweise im Mittelpunkt
der Sternanordnung liegt.
12. Spulenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdorne und Spulen
in Form einer geschlossenen Kette fest oder
paternosterförmig bewegbar angeordnet sind.
13. Spulenträger nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet,
daß vor der drehbaren Basis bzw. Kette eine
Garnführung mit einem einzigen Führungsloch (42) oder
einer einzigen Führungsöse angeordnet ist und daß die
momentan abgewickelte Spule jeweils in den Bereich
des Führungsloches (42) bzw. der Führungsöse
einfahrbar ist
14. Spulenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdorne und Spulen
in einer horizontal langgestreckten Anordnung in
einer oder zwei Reihen angeordnet sind.
15. Garnführungsöse, insbesondere zur Verwendung in einem
Spulenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Garnführungsöse mit
einem Labyrinthausgang versehen ist, der in einer
bestimmten Position des Fadens, bei der dieser gegen
die Ösenperipherie gezogen ist, den Faden aus der
Garnführungsöse austreten läßt.
16. Garnführungsöse nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ösenbreich als eine in zwei
Ebenen liegende O-Biegung gebogen ist, wobei der
Ausgang eine Labyrinthführung aufweist.
17. Garnführungsöse nach Anspruch 15 oder 16, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ösenbereich in Form eines
∞-Zeichens in zwei übereinanderliegenden Ebenen
geformt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924239731 DE4239731C2 (de) | 1992-11-26 | 1992-11-26 | Bestückter Spulenträger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924239731 DE4239731C2 (de) | 1992-11-26 | 1992-11-26 | Bestückter Spulenträger |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4239731A1 true DE4239731A1 (de) | 1994-06-01 |
| DE4239731C2 DE4239731C2 (de) | 1996-05-30 |
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ID=6473687
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| DE19924239731 Expired - Fee Related DE4239731C2 (de) | 1992-11-26 | 1992-11-26 | Bestückter Spulenträger |
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