DE4239670A1 - Man's hand-held battery shaver - has two combs with interlaced teeth, one comb driven directly by motor with linear or rotary oscillation - Google Patents
Man's hand-held battery shaver - has two combs with interlaced teeth, one comb driven directly by motor with linear or rotary oscillationInfo
- Publication number
- DE4239670A1 DE4239670A1 DE19924239670 DE4239670A DE4239670A1 DE 4239670 A1 DE4239670 A1 DE 4239670A1 DE 19924239670 DE19924239670 DE 19924239670 DE 4239670 A DE4239670 A DE 4239670A DE 4239670 A1 DE4239670 A1 DE 4239670A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- comb
- combs
- epilation
- drive
- epilation device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 title claims abstract description 34
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 title 1
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims abstract description 32
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 5
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims 1
- 230000003534 oscillatory effect Effects 0.000 abstract 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D26/00—Hair-singeing apparatus; Apparatus for removing superfluous hair, e.g. tweezers
- A45D26/0023—Hair-singeing apparatus; Apparatus for removing superfluous hair, e.g. tweezers with rotating clamping elements
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D26/00—Hair-singeing apparatus; Apparatus for removing superfluous hair, e.g. tweezers
- A45D26/0057—Hair-singeing apparatus; Apparatus for removing superfluous hair, e.g. tweezers with multiple elements having a translatory movement parallel to the skin
Landscapes
- Scissors And Nippers (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Epilationsgerät zum Entfernen
von Haaren am menschlichen Körper mit einem Gehäuse, das vom Be
nutzer in der Hand gehalten werden kann, mit über einen Motor an
getriebenen Kämmen, die mit zahlreiche Zwischenräume bildenden,
paarweise gegenseitig zur Anlage bringbaren Klemmelementen ausge
stattet sind, wobei zumindest ein Kamm gegen die Wirkung eines
Druckmittels verstellbar ist.
Es ist bereits ein Epilationsgerät der eingangs aufgeführten Art
bekannt (EP 02 72 269 B1), das einen Elektromotor aufweist, der
zwei übereinander angeordnete, Zähne aufweisende Kämme oszillie
rend antreibt. Der geführte Kamm ist gegen zwei Federn bewegbar,
die an die beiden Enden des Kamms angreifen. Die Bewegungs- und
die Kraftrichtung der Federn verläuft in der gleichen Ebene bzw.
Bewegungsrichtung der linear geführten Kämme, so daß aufgrund der
Federkennlinie die auf den lose geführten Kamm wirkende Feder
kraft ansteigt, je mehr die beiden zusammenwirkenden
Zähne der beiden Kämme aufeinanderzu bewegt werden. Die maximale
Klemmkraft wird also nur für einen sehr kurzen Zeitpunkt wirksam,
und zwar, wenn die paarweise zusammengeführten Zähne gegeneinan
der anliegen. Dieser Zeitpunkt ist jedoch zu kurz, um die einge
fädelten Haare wirksam zu klemmen und herauszureißen. Außerdem
läßt sich die Klemmkraft nicht auf einen gewünschten bzw. optima
len Klemmdruck einstellen und dadurch wird, insbesondere bei To
leranzproblemen, bei Anlage der paarweise zusammenwirkenden Zähne
die gewünschte Klemmkraft nicht erreicht. Entweder ist der Klemm
druck zu hoch und die Haare werden abgequetscht oder der Klemm
druck ist zu niedrig, so daß die Haare von den Zähnen nicht aus
reichend lange festgehalten werden und somit nicht herausgerissen
werden können. Werden die Haare nur unvollständig erfaßt, so wird
lediglich die Haut hochgezogen, ohne die Haare herauszureißen.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen und die Klemmelemente
und die zugehörigen Antriebselemente derart ausbilden, daß die
Haare effektiv und herausgerissen werden.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die auf min
destens einen Kamm mittel- oder unmittelbar einwirkende Brems
kraft über den gesamten Bewegungsbereich des Kamms eine gleichmä
ßige Bremskraft ausübt. Hierdurch wird auf einfache Weise sicher
gestellt, daß vor Inbetriebnahme des Gerätes die Wirkung einer
Bremskraft und dadurch die zwischen den Klemmelementen der beiden
Kämme wirkende Klemmkraft, auch bei unterschiedlichen Abmessungen
der Klemmelemente aufgrund von Herstellungstoleranzen, immer ge
nau definiert und eingestellt werden kann. Da die Klemmelemente
dicht an der Hautoberfläche entlang geführt werden und über einen
bestimmten Zeitintervall mit einem gleichmäßigen Anpreßdruck ge
geneinander anliegen, wird verhindert, daß die einmal erfaßten
und eingeklemmten Haare aus dem Zwischenraum der gegeneinander
anliegenden Zähne herausrutschen und dabei die Haut partiell an
gehoben wird.
Ferner ist es vorteilhaft, daß die Druckrichtung der auf minde
stens einen Kamm mittel- oder unmittelbar einwirkenden Bremskraft
quer zur Bewegungsrichtung des Kamms oder der Rotationsachse
und/oder des abzubremsenden Teils des Kamms oder dessen Antriebs
teile verläuft. Da die Bremskraft quer zur Bewegungsrichtung des
Kamms und/oder des abzubremsenden Teils des Kamms oder dessen An
triebsteile verläuft, läßt sich unabhängig von der Stellung des
abzubremsenden Teils die jeweils gewünschte Bremskraft exakt ein
stellen, die dann auch auf dem gesamten Hubweg des abzubremsenden
Teils des Kamms gleichbleibend zur Verfügung steht, da die Wir
kungslinie der Bremskraft nicht wie bisher koaxial zur Bewegungs
richtung des abzubremsenden Teils des Kamms, sondern in vorteil
hafter Weise die Rotationsachse oder die Bewegungsebene in einem
Winkel schneidet.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung der
erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß zur mittel- oder unmittelbaren
Abbremsung des Kamms und/oder eines abzubremsenden Teils des
Kamms oder dessen Antriebsteile eine Bremsvorrichtung vorgesehen
ist, die zumindest mit einem dieser Teile in Wirkverbindung
steht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, daß
die Bremsvorrichtung aus mindestens einer auf das abzubremsende
Teil des Kamms einwirkenden Bremsbacke und einer Einstellvorrich
tung zur Veränderung des Bremsdrucks besteht.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lö
sung ist schließlich vorgesehen, daß zwischen Bremsbacke und der
Einstellvorrichtung zur Veränderung des Bremsdrucks eine Feder
vorgesehen ist. Da die Bremskraftwirkungslinien in etwa rechtwin
klig zu den Bewegungslinien des abzubremsenden Teils verlaufen,
kann nun auch eine Feder zur Unterstützung der Bremsbacke einge
setzt werden, da sich, ganz gleich welche Stellung das abzubrem
sende Teil eingenommen hat, die Federkraft, die notwendig ist, um
die Bremsbacke gegen das abzubremsende Teil zu drücken und da
durch die erforderliche Klemmkraft zwischen den beiden Klemmele
menten zu erzielen, nicht verändert.
Von besonderer Bedeutung ist für die vorliegende Erfindung, daß
die Einstellvorichtung zur Veränderung des Bremsdrucks als Stell
schraube bzw. als Flügelschraube ausgebildet ist, die im Epila
tionskopf bzw. in mindestens einer Bremsbacke verstellbar gela
gert ist und gegen die Feder anliegt.
Im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Ausbildung und Anord
nung ist es von Vorteil, daß die beiden Kämme übereinander ange
ordnet sind und der erste Kamm über eine eine oszillierende Bewe
gung hervorrufende Antriebsvorrichtung angetrieben ist, wobei der
zweite Kamm mittel- oder unmittelbar über den ersten Kamm gegen
die Wirkung der Bremsvorrichtung weiterbewegt wird. Hierdurch wird
auch erreicht, daß beim Entfernen der Haare die Haut gar nicht
oder nur minimal hochgezogen wird, da die Klemmelemente flach ge
gen die Hautoberfläche anliegen und auf diese Weise die Haut beim
Entfernen der Haare unten halten. Hierdurch kann der beim Epilie
ren auftretende Schmerz reduziert werden.
Vorteilhaft ist es ferner, daß die Antriebsvorrichtung zum An
trieb des ersten bzw. führenden Kamms als Exzenterantriebsvor
richtung ausgebildet ist. Hierdurch läßt sich mit baulich ein
fachen Mitteln eine oszillierende Bewegung der Kämme erzeugen.
Hierzu ist es vorteilhaft, daß die Exzenterantriebsvorrichtung
aus einer Exzenterscheibe und einer mit dieser gelenkig verbun
denen Kurbel besteht, die mit einem Ende an das führende Klemm
element gelenkig angeschlossen ist, das mit dem geführten, über
die Bremsvorrichtung abbremsbaren Klemmelement in Wirk- bzw. An
triebsverbindung steht.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung der
erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß die Exzenterantriebsvorrich
tung aus einer Nockenscheibe und einem gegen die Nockenscheibe
zur Anlage bringbaren Stößel gebildet ist, wobei der Stößel mit
dem führenden Kamm in Antriebsverbindung steht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, daß
die Antriebsvorrichtung über ein mit dem Motor in Antriebsverbin
dung stehendes Übersetzungsgetriebe antreibbar ist.
Auf diese Weise wird erreicht, daß die Rotationsachsen der beiden
konzentrisch angeordneten Kämme parallel zu der Rotationsachse
des Motors und/oder der Rotationsachse der Zahnräder und/oder der
Rotationsachse der Exzenterscheibe verläuft.
Vorteilhaft ist es auch, daß im Arbeitseinsatz des Epilationsge
rätes zumindest eine der Rotationsachsen die Hautoberfläche, die
einem der Kämme zugeordnet ist, in einem annähernd rechten Winkel
schneidet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, daß
die Bremsvorrichtung als zweiteilige Backenbremse ausgebildet
ist, wobei die beiden Bremsbacken auf der einen Seite des abzu
bremsenden Teils über ein Gelenk und auf der anderen Seite über
eine Stellschraube bzw. Flügelschraube zusammengehalten werden,
die mit ihrem Gewindeteil in eine, in einer Lasche der ersten
Bremsbacke vorgesehene Bohrung einsteckbar und in eine, an der
zweiten Bremsbacke vorgesehene Gewindebohrung einschraubbar ist.
Eine zusätzliche Möglichkeit gemäß einer Weiterbildung der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, zwischen dem Kopf der
Flügelschraube und der Lasche eine Feder vorzusehen, mittels der
ein definierbarer Bremsdruck bei entsprechender Stellung der Flü
gelschraube eingestellt werden kann. Der führende Kamm wird mit
tels einer Pendelbewegung angetrieben, die in vorteilhafter Weise
von dem Exzenter- oder dem Nockenantrieb herrührt. Hierdurch
kommt die Klemmfläche jeweils eines Klemmelementes mit der des
jeweils benachbarten, geführten Klemmelementes alternierend zum
Einsatz.
Von Vorteil ist es ferner, daß die Klemmelemente als Rotations
körper oder als linear verstellbare Klemmelemente ausgebildet
sind.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen
einige bevorzugte Ausführungsbeispiele dargestellt sind. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung eines schematisch dargestell
ten, nur die wesentlichen Teile aufweisenden Epila
tionsgerätes mit einem elektrischen Antriebsmotor zum
Antrieb scheibenartiger Kämme,
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Kurbelantriebs
zum Antrieb der Kämme gemäß Fig. 11,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel eines eine Antriebs
scheibe aufweisenden Kurbelantriebs zum Antrieb der
Kämme gemäß Fig. 8 bis 10,
Fig. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel eines eine Nocken
scheibe aufweisenden Kurbelantriebs zum Antrieb der
Kämme gemäß Fig. 8 bis 10,
Fig. 5 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Bremsvorrichtung
zum definierten Abbremsen der Kämme gemäß Fig. 8,
Fig. 6 eine Draufsicht (gemäß Fig. 7) eines zweiten Ausfüh
rungsbeispiels einer Bremsvorrichtung,
Fig. 7 eine Seitenansicht der Bremsvorrichtung gemäß Fig. 6,
Fig. 8 bis 11 verschiedene Ausführungsbeispiele der Kämme in einer
Ansicht von unten,
Fig. 12 den Bewegungsablauf zweier zusammenwirkender Klemm
elemente über der Zeit, wobei die gestrichelte Linie
den Bereich angibt, in dem mittels der Klemmelemente
eine Klemmwirkung erzielt wird,
Fig. 13 bis 18 verschiedene Stellungen der scheibenartigen Kämme mit
den zugehörigen Klemmelementen.
In der Zeichnung ist ein Gerät 1 zum Entfernen von Körperhaaren
von Menschen bzw. ein Epilationsgerät teilweise im Schnitt darge
stellt, das aus einem Gehäuse 2 und einem Epilationskopf 3 zur
Aufnahme eines elektrisch betreibbaren Motors 4 und einem Getrie
be 5 besteht.
Das Getriebe 5 wird von dem elektrischen Motor 4 angetrieben, der
an ein Stromnetz oder an einen aufladbaren Akkumulator bzw. aus
wechselbare Batterien anschließbar ist.
Der Motor 4 steht über das zahlreiche Zahnräder aufweisende Ge
triebe 5 und über eine Antriebsvorrichtung 48 mit Kämmen 7, 8
mittelbar in Antriebsverbindung. Die Antriebsvorrichtung 48
Fig. 1, 2) ist über ein mit dem Motor 4 in Antriebsverbindung ste
hendes Übersetzungsgetriebe 49 antreibbar.
Die Antriebsvorrichtung 48 zum Antrieb des ersten bzw. führenden
Kamms 7 ist als Exzenterantriebsvorrichtung ausgebildet (Fig. 2).
Ein Motor 15 (Fig. 1) weist hierzu eine Antriebswelle mit einem
Ritzel 16 auf, das über zwei auf einer Welle angeordnete, zu dem
Übersetzungsgetriebe 49 gehörende Zahnräder 17, 18 mit einer zur
Antriebsvorrichtung 48 gehörenden Exzenterscheibe 22 antriebsver
bunden ist.
Eine Kurbel 19 der Antriebsvorrichtung 48 (Fig. 3) ist mit ihrem
einen Ende über einen Gelenkbolzen 20 mit der Exzenterscheibe 22
und mit ihrem anderen Ende über einen Gelenkbolzen 21 mit dem
führenden Kamm 7 bzw. Klemmelement 28 antriebsverbunden.
Gemäß Fig. 2 treibt die Exzenterscheibe 22 über die angeschlos
sene Kurbel 19 das Klemmelement 28, das im Epilationskopf 3 auf
genommen ist, oszillierend an. Das Klemmelement 28, das als füh
rendes Klemmelement bezeichnet wird, wirkt mit dem zweiten, eben
falls hin und her bewegbaren, geführten Klemmelement 29 zusammen.
Gemäß Fig. 4 kann anstelle der Exzenterscheibe 22 das Zahnrad 18
ein auf einer Welle 26 angeordnetes Zahnrad 27 und auf diese Wei
se auch eine auf der Welle 26 angeordnete Nockenscheibe 24 und
einen gegen die Nockenscheibe 24 anliegenden Stößel 25 oszillie
rend antreiben und dadurch den Kamm 7 bzw. das Klemmelement 28.
Der Kamm 7 ist auf einer Achse bzw. Rotationsachse 13 in einem
bestimmten Winkelbereich oszillierend gelagert und wirkt mit dem
zweiten hin und her bewegbaren Kamm 8 zusammen.
Die Rotationsachse 13 der beiden konzentrisch angeordneten Käm
me 7, 8 verläuft parallel zu einer Rotationsachse 50 des Motors 4
sowie einer Rotationsachse 51 der Zahnräder 17, 18 und einer Ro
tationsachse 52 der Exzenterscheibe 22. Im Arbeitseinsatz des
Epilationsgerätes schneidet zumindest eine der Rotationsachsen,
insbesondere die Rotationsachse 13 des Kamms 7 und 8, die Haut
oberfläche, die mit dem Kamm in Kontakt steht, in einem annähernd
rechten Winkel.
Der Unterschied zwischen den beiden Antriebsvorrichtungen 48 im
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 und dem gemäß Fig. 4 besteht
in der Antriebsart, und zwar wird einmal eine Exzenterscheibe 22
und zum anderen eine Nockenscheibe 24 verwendet. Über die Exzen
terscheibe 22 gemäß Fig. 2 und 3 wird eine alternierende Bewe
gung für die Kämme 7, 8 erzielt.
In Fig. 12 ist der Bewegungsablauf der Exzenterscheibe 22 über
der Zeit t und die zugehörige Klemmkraft F graphisch dargestellt.
Mit dem Antrieb über die Nockenscheibe 24 erhält man einen varia
blen bzw. ungleichmäßigen Bewegungsablauf, wobei der zugehörige
Kurvenverlauf stark von der Formgebung der Nockenscheibe abhängt.
Auf diese Weise läßt sich mittels einer Nockensteuerung der
Öffnungszeitpunkt, die Klemmkraft und der Ausreißbewegungsvorgang
individuell steuern. Mit der Exzenterscheibe 22 erhält man einen
sinusförmigen Bewegungsablauf.
Wie aus Fig. 1 und 8 hervorgeht, weist der Kamm 7, 8 im Bereich
seines Außenumfangs zahlreiche, einen gleichmäßigen Abstand un
tereinander aufweisende Klemmelemente bzw. Zähne 28, 29 auf. An
dem führenden Kamm 7 sind die Klemmelemente bzw. Zähne 28 und an
dem geführten Kamm 8 die Klemmelemente bzw. Zähne 29 angeordnet.
Die beiden Klemmelemente 28 und 29 sind so zueinander ausgerich
tet bzw. im Gehäuse auf der Achse 13 gelagert, daß ihre zur Haut
zeigende Oberfläche in etwa parallel zur Oberfläche der Haut ver
läuft. Die Achse 13 schneidet dabei die Hautoberfäche in einem
annähernd rechten Winkel. Die beiden Kämme 7 und 8 sind relativ
dünn ausgebildet und liegen übereinander. Im Arbeitseinsatz lie
gen die Klemmelemente bzw. Zähne 28 und 29 der Kämme 7 und 8
nebeneinander an der Hautoberfläche an und drücken diese beim
Ausreißvorgang der Haare nach unten, so daß die Haare schmerzver
mindert entfernt werden können.
Die beiden Kämme 7 und 8 sind so zueinander ausgerichtet, daß je
weils ein Zahn 29 des Klemmmelementes 8 zwischen zwei Zähnen 28
des zweiten Klemmmelementes 7 liegt. In Fig. 8 und 13 bis 18
sind die einzelnen Stellungen der Zähne 7, 8 dargestellt.
Damit eine definierte Klemmwirkung zwischen den einzelnen Klemm
elementen bzw. Zähnen 7, 8 erzielt wird, läßt sich gemäß den Fi
guren 2, 6, 7 der geführte Kamm 8 über eine Bremsvorrichtung 30
abbremsen.
Die Bremsvorrichtung 30 besteht gemäß Fig. 6, 7 aus einer Back
enbremse 31, mit einer oberen und einer unteren Brems
backe 32, 33, die ein drehendes Teil, beispielsweise eine Welle
oder gemäß Fig. 1 einen zylinderförmigen Teil 34 des Kamms 7 um
greifen. Der auf den zylinderförmigen Teil 34 des Kamms 8 einwir
kende Bremsdruck ist über eine Schraube, gemäß Fig. 6, 7 über
eine Flügelschraube 35, einstellbar. Hierzu ist die Stellschraube
bzw. Flügelschraube 35 mit einem Gewindeteil 38 in eine, in einer
Lasche 39 der ersten Bremsbacke 31 vorgesehene Bohrung 37 ein
steckbar und in eine, an der zweiten Bremsbacke 32 vorgesehene
Gewindebohrung einschraubbar. Durch Drehen läßt sich der auf den
Kamm 8 einwirkende Bremsdruck verändern.
Die beschriebende Bremsvorrichtung 30 ist sehr kostengünstig und
läßt sich ohne weiteres auf kleinstem Raum im Gehäuse 2 des Ge
rätes 1 unterbringen.
Wie aus Fig. 7 hervorgeht, kann zwischen einem Flügelkopf 40 der
Flügelschraube 35 und einer Lasche 36 eine Feder 41 vorgesehen
sein, mittels der ein definierbarer Bremsdruck bei entsprechender
Stellung der Flügelschraube 35 eingestellt werden kann.
In den Fig. 2 und 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer
Bremsvorrichtung 30 mit linear bewegbaren Klemmelementen 7, 8
dargestellt. Das eine Klemmelement bzw. der geführte Kamm 8 ist
in dem Epilationskopf 3 in einer Gleitschiene 45 linear ver
schiebbar gelagert und an seinem Ende mit einem Steg 42 versehen,
der zwischen dem feststehenden, am Epilationskopf 3 angeordneten
Führungsteil bzw. der Bremsbacke 32 und der einstellbaren Brems
backe 33 angeordnet ist. Die einstellbare Bremsbacke 33 steht
über eine zylinderförmige Feder 41 mit einer Flügelschraube in
Verbindung.
Der führende Kamm 7 wird parallel zum geführten Kamm 8 gemäß
Fig. 2 über die Exzenterscheibe 22 und die mit ihr verbundene Kur
bel 19 oszillierend angetrieben, während der geführte Kamm 8 ge
mäß Fig. 2, 5 der jeweiligen Bremseinstellung entsprechend ge
bremst wird. Hierzu kann anstelle der Flügelschraube 35 gemäß
Fig. 5 nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 eine einfache
Stellschraube 44 verwendet werden.
In den Fig. 13 bis 18 und auch in Fig. 12 ist die Wirkungs
weise der beiden zusammenwirkenden Kämme 7, 8 veranschaulicht. In
Fig. 13 ist die Stellung angegeben, in der eine Umkehr der Bewe
gung der oszillierend angetriebenen Kämme 7, 8 erfolgt. Diese
Stellung ist mit der Position 0 in Fig. 12 und 13 gekennzeich
net. In der Positon 0 liegen die beiden Klemmelemente bzw. Zäh
ne 28, 29 gegeneinander an, d. h. sie berühren sich an ihren ge
genüberliegenden Klemmflächen 46′, 47′.
Fig. 14 zeigt den Beginn der Bewegung des führenden Kamms 7 in
Richtung des Pfeils F. Der geführte Kamm 8 bleibt unbeweglich, da
er über die Bremsvorrichtung 35 abgebremst wird. Bei diesem Bewe
gungsablauf wird der Zahn 28 gemäß Pfeil F von der Position 0 in
die Position A gemäß Fig. 14 gedreht.
In Fig. 15 ist wiedergegeben, wie der Zahn 28 seine Bewegung in
Richtung des Pfeiles F fortsetzt und nun mit seiner einen Klemm
fläche 46 gegen die Klemmfläche 47 des Zahns 29 zur Anlage ge
bracht wird. Das gilt auch für die Klemmelemente bzw. Zähne 28a
und 29a. Von diesem Punkt an wird der geführte Kamm 8 vom führen
den Kamm 7 angetrieben.
Fig. 16 zeigt das Ende der Bewegung der Kämme 7, 8. Jetzt be
ginnt wieder die Umkehrung der Bewegung der beiden Kämme 7, 8
(gemäß Fig. 16 und Fig. 12, vergleiche hierzu Punkt C sowie das
Kurvenstück 0-C). Dieses Kurvenstück bzw. diese Amplitude ent
spricht der oszillierenden Bewegung der beiden Kämme 7, 8.
Fig. 17 zeigt erneut den Zeitpunkt des Bewegungsablaufs in Rich
tung des Pfeils F′. Der geführte Zahn 29 verharrt in seiner in
Fig. 16, 17 dargestellten Position, so daß zwischen den Klemm
elementen bzw. Zähnen ein Zwischenraum 12 gebildet wird.
Fig. 18 zeigt den Zeitpunkt, in dem die beiden Klemmelemente
bzw. Zähne 28, 29 miteinander in Berührung kommen. Die Bewegung
setzt sich in Richtung des Pfeils F′ fort, so daß nun die andere
Seite bzw. Klemmfläche 46′ des Zahns 28, die beim vorher be
schriebenen Bewegungablauf nicht Anlagefläche war, gegen die An
lagefläche 47′ des Zahns 29 zur Anlage kommt. Die Bewegung der
Klemmelemente bzw. Zähne setzt sich so lange fort, bis sie wieder
die Stellung gemäß Fig. 13 erreicht haben.
In Fig. 12 ist die Pendelbewegung als Sinuskurve wiedergegeben.
Diese Darstellung zeigt auch die Bremskraft F, die in Fig. 12 in
gestrichelten Linien angegeben ist. Zwischen den Positionen gemäß
den Fig. 13 und 15 und den Fig. 16 und 18 werden die Klemm
elemente bzw. Zähne voneinander fortbewegt, so daß die Klemmwir
kung zwischen den Klemmelementen bzw. Zähnen 28, 29 aufgehoben
ist. Ein Klemmdruck wird nur ausgeübt, wenn die Klemmelemente
bzw. Zähne 28, 29 die Positionen gemäß den Fig. 15 und 16 und
dann die Positionen gemäß den Fig. 18 und 13 eingenommen ha
ben, in denen die Klemmelemente bzw. Zähne 28, 29 gegeneinander
anliegen.
Hat das Gerät seine Epilationsstellung eingenommen und Kontakt
mit der Hautoberfläche gemäß Fig. 1, dann laufen die Epilations
phasen gemäß den Fig. 13 und 18 ab. Zwischen den Positionen
gemäß Fig. 13 bis 15 befinden sich die Klemmelemente bzw. Zäh
ne 28, 29 in ihrer Abstandsstellung, so daß bei einer Bewegung
des Gerätes gemäß Fig. 1 in Richtung der Körperhaare die Haare
zwischen die Klemmelemente bzw. Zähne 28, 29 gelangen. In der
Position gemäß Fig. 15 werden die Haare eingeklemmt und aufgrund
der Klemmkraft (vergl. Fig. 12, Kraft F) entfernt. Da die Klemm
kraft aufgrund der Bremsvorrichtung genau dosiert werden kann,
läßt sich vermeiden, daß die Haare abgequetscht werden.
Zwischen den Positionen gemäß den Fig. 15 und 16 werden die
eingeklemmten Körperhaare (Fig. 12) von Punkt B bis C festgehal
ten und mittels der Bewegung der Zähne 28, 29 herausgezogen. Der
Weg zwischen 0 und B reicht aus, die Körperhaare vollständig zu
erfassen und einzufädeln. Die Weglänge B-C hängt vom Durchmesser
der beiden Kämme 7, 8 und vom Exzenter bzw. Nockenhub ab. Die
beiden Parameter werden entsprechend ermittelt, um eine einwand
freie Haarentfernung sicherzustellen.
Zwischen den Positionen gemäß den Fig. 16 und 18 werden die
nicht erfaßten und herausgezogenen Haare von den Klemmelementen
bzw. Zähnen 28, 29 beim nächsten Arbeitszyklus von den benachbar
ten, nunmehr zusammenwirkenden Klemmelementen bzw. Zähnen erfaßt
und entfernt werden.
Die Anzahl der Klemmelemente bzw. Zähne 28, 29 zum Erfassen der
Körperhaare hängt, wie bereits erwähnt, vom Durchmesser der bei
den Kämme 7, 8 ab.
Die Stärke der Klemmelemente bzw. Zähne ist so dünn wie möglich
gewählt und der Abstand der Klemmelemente bzw. Zähne derart be
messen, daß das Eindringen der Körperhaare in die Zwischenräu
me 12 der Klemmelemente bzw. Zähne 28, 29 gewährleistet ist.
In vorteilhafter Weise sind die Kanten der Flächen 46, 47 etwas
abgerundet, damit ein Abquetschen der Körperhaare verhindert wird.
Claims (16)
1. Epilationsgerät zum Entfernen von Haaren am menschlichen
Körper mit einem Gehäuse (2), das vom Benutzer in der Hand
gehalten werden kann, mit über einen Motor (4) angetriebenen
Kämmen (7, 8), die mit zahlreiche Zwischenräumen (12) bil
denden, paarweise gegenseitig zur Anlage bringbaren Klemm
elementen (28, 29) ausgestattet sind, wobei zumindest ein
Kamm (7, 8) gegen die Wirkung einer Bremskraft verstellbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die auf mindestens
einen Kamm (7, 8) mittel- oder unmittelbar einwirkende
Bremskraft über den gesamten Bewegungsbereich des
Kamms (7, 8) eine gleichmäßige Bremskraft ausübt.
2. Epilationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckrichtung der auf mindestens einen Kamm (7, 8)
mittel- oder unmittelbar einwirkenden Bremskraft quer zur
Bewegungsrichtung oder Rotationsachse des Kamms und/oder des
abzubremsenden Teils des Kamms (7, 8) oder dessen Antriebs
teile verläuft.
3. Epilationsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur mittel- oder unmittelbaren Abbremsung
des Kamms (7, 8) und/oder eines abzubremsenden Teils des
Kamms (7, 8) oder dessen Antriebsteile eine Bremsvorrich
tung (30) vorgesehen ist, die zumindest mit einem dieser
Teile in Wirkverbindung steht.
4. Epilationsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bremsvorrichtung (30) aus mindestens einer, auf das
abzubremsende Teil des Kamms (7, 8) einwirkenden Brems
backe (33) und einer Einstellvorrichtung zur Veränderung des
Bremsdrucks besteht.
5. Epilationsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Bremsbacke (33) und der Einstellvorrichtung zur
Veränderung des Bremsdrucks eine Feder (41) vorgesehen ist.
6. Epilationsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einstellvorrichtung zur Veränderung des Bremsdrucks
als Stellschraube bzw. als Flügelschraube (35) ausgebildet
ist, die im Epilationskopf (3) bzw. in mindestens einer
Bremsbacke (32 bzw. 33) verstellbar gelagert ist und gegen
die Feder (41) anliegt.
7. Epilationsgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Käm
me (7, 8) übereinander angeordnet sind und der erste
Kamm (7) über eine eine oszillierende Bewegung hervorrufende
Antriebsvorrichtung (48) angetrieben ist, wobei der zweite
Kamm (8) mittel- oder unmittelbar über den ersten Kamm (7)
gegen die Wirkung der Bremsvorrichtung (30) weiterbewegbar
ist.
8. Epilationsgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvor
richtung (48) zum Antrieb des ersten bzw. führenden
Kamms (7) als Exzenterantriebsvorrichtung ausgebildet ist.
9. Epilationsgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenteran
triebsvorrichtung aus einer Exzenterscheibe (22) und einer
mit dieser gelenkig verbundenen Kurbel (19) besteht, die mit
einem Ende an das führende Klemmelement (7) gelenkig ange
schlossen ist, das mit dem geführten, über die Bremsvorrich
tung (30) abbremsbaren Klemmelement (8) in Wirkverbindung
bzw. in Antriebsverbindung steht.
10. Epilationsgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenteran
triebsvorrichtung aus einer Nockenscheibe (24) und einem ge
gen die Nockenscheibe (24) zur Anlage bringbaren Stößel (25)
gebildet ist, wobei der Stößel (25) mit dem führenden
Kamm (7) in Antriebsverbindung steht.
11. Epilationsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsvorrichtung (48) über ein mit dem Motor (4)
in Antriebsverbindung stehendes Übersetzungsgetriebe (49)
antreibbar ist.
12. Epilationsgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsach
sen (58) der beiden konzentrisch angeordneten Kämme (7, 8)
parallel zu der Rotationsachse (50) des Motors (4) und/oder
der Rotationsachse (51) der Zahnräder (17, 18) und/oder der
Rotationsachse (52) der Exzenterscheibe (22) verlaufen.
13. Epilationsgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Arbeitseinsatz
des Epilationsgerätes zumindest eine der Rotationsach
sen (13) die Hautoberfläche, die einem der Kämme (7, 8) zu
geordnet ist, in einem annähernd rechten Winkel schneidet.
14. Epilationsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bremsvorrichtung (30) als zweiteilige Backenbremse
ausgebildet ist, wobei die beiden Bremsbacken (32, 33) auf
der einen Seite des abzubremsenden Teils über ein Ge
lenk (53) und auf der anderen Seite über eine Stellschraube
bzw. Flügelschraube (35) zusammengehalten werden, die mit
ihrem Gewindeteil (38) in eine in einer Lasche (39) der er
sten Bremsbacke (31) vorgesehene Bohrung (37) einsteckbar
und in eine an der zweiten Bremsbacke (32) vorgesehene Ge
windebohrung einschraubbar ist.
15. Epilationsgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Kopf (40) der Flügelschraube (35) und der Lasche (36) eine
Feder (41) vorgesehen ist, mittels der ein definierbarer
Bremsdruck bei entsprechender Stellung der Flügelschrau
be (35) eingestellt werden kann.
17. Epilationsgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmelemen
te (7, 8) als Rotationskörper oder als linear verstellbare
Klemmelemente (7, 8) ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9115663A FR2684857B1 (fr) | 1991-12-17 | 1991-12-17 | Appareil d'epilation a peignes de serrage. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4239670A1 true DE4239670A1 (en) | 1993-07-01 |
Family
ID=9420137
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924239670 Ceased DE4239670A1 (en) | 1991-12-17 | 1992-11-26 | Man's hand-held battery shaver - has two combs with interlaced teeth, one comb driven directly by motor with linear or rotary oscillation |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4239670A1 (de) |
| FR (1) | FR2684857B1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3024941B1 (fr) * | 2014-08-19 | 2019-03-15 | L'oreal | Dispositif cosmetique a embout oscillant ajoure |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0272269B1 (de) * | 1985-10-23 | 1990-03-21 | Jean Alazet | Epiliergerät |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1028384A (fr) * | 1950-11-24 | 1953-05-21 | Appareil continu à plumer les volailles | |
| NL8901753A (nl) * | 1989-07-10 | 1991-02-01 | Philips Nv | Epileerapparaat. |
| IL90957A0 (en) * | 1989-07-13 | 1990-02-09 | Israel Chermoni | A depilatory device |
-
1991
- 1991-12-17 FR FR9115663A patent/FR2684857B1/fr not_active Expired - Fee Related
-
1992
- 1992-11-26 DE DE19924239670 patent/DE4239670A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0272269B1 (de) * | 1985-10-23 | 1990-03-21 | Jean Alazet | Epiliergerät |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2684857A1 (fr) | 1993-06-18 |
| FR2684857B1 (fr) | 1994-06-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3786247T2 (de) | Lanzette mit rueckfuehrung. | |
| EP0510248B1 (de) | Epilationsgerät | |
| DE4310555C1 (de) | Chirurgische Nähmaschine | |
| EP0630596B1 (de) | Gerät zum Entfernen von Körperhaaren | |
| EP0800798B1 (de) | Applikationsgerät für Dentalmasse | |
| DE69718446T2 (de) | Haarschneidesystem mit einer haarschneidevorrichtung und einer kammvorrichtung, die an der haarschneidevorrichtung befestigt werden kann und die zwei federbelastete kammabschnitte hat | |
| EP0565970A1 (de) | Blutlanzettenvorrichtung zur Entnahme von Blut für Diagnosezwecke | |
| DE2313871A1 (de) | Chirurgisches instrument zum verschliessen von operationsschnitten | |
| DE69230781T2 (de) | Haarentfernungsgerät mit verdrehender Wirkung | |
| DE1566076B1 (de) | Retraktorvorrichtung | |
| EP0600998B1 (de) | Epilationsgerät | |
| DE69717698T2 (de) | Schmerzhemmende mechanische Enthaarungsvorrichtung und Verfahren | |
| DE1728467A1 (de) | Motorgetriebenes schneidwerkzeug, insbesondere schere | |
| EP2954925A1 (de) | Handgerät zum wiederholten Aufstechen einer menschlichen oder tierischen Haut und Antriebsmodul | |
| CH640167A5 (de) | Rasiergeraet. | |
| DE102008014946A1 (de) | Enthaarungsvorrichtung | |
| EP0287976B1 (de) | Enthaarungsvorrichtung | |
| WO2004054401A1 (de) | Aufsatz für ein epiliergerät | |
| DE4239670A1 (en) | Man's hand-held battery shaver - has two combs with interlaced teeth, one comb driven directly by motor with linear or rotary oscillation | |
| EP0601003B1 (de) | Epilationsgerät | |
| DE2848445C2 (de) | Gerät zum Abisolieren von elektrischen Leitern | |
| EP1024726A1 (de) | Epilationsgerät | |
| EP0493544B1 (de) | Zupfkopf für motorisch betriebene epiliergeräte | |
| EP0547390B1 (de) | Epilationsgerät | |
| EP2061354B1 (de) | Verfahren zur kosmetischen körperhaarentfernung sowie haarentfernungsvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |