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DE4236389A1 - Wärmetauscher, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wärmetauscher, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE4236389A1
DE4236389A1 DE19924236389 DE4236389A DE4236389A1 DE 4236389 A1 DE4236389 A1 DE 4236389A1 DE 19924236389 DE19924236389 DE 19924236389 DE 4236389 A DE4236389 A DE 4236389A DE 4236389 A1 DE4236389 A1 DE 4236389A1
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DE
Germany
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water tank
heat exchanger
tube sheet
exchanger according
edge
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19924236389
Other languages
English (en)
Inventor
Prasanta Dipl Ing Halder
Peter Dipl Ing Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahle Behr GmbH and Co KG
Original Assignee
Behr GmbH and Co KG
Mahle Behr GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Behr GmbH and Co KG, Mahle Behr GmbH and Co KG filed Critical Behr GmbH and Co KG
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Priority to FR9312742A priority patent/FR2697326B1/fr
Publication of DE4236389A1 publication Critical patent/DE4236389A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00321Heat exchangers for air-conditioning devices
    • B60H1/00328Heat exchangers for air-conditioning devices of the liquid-air type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/02Header boxes; End plates
    • F28F9/0219Arrangements for sealing end plates into casing or header box; Header box sub-elements
    • F28F9/0224Header boxes formed by sealing end plates into covers
    • F28F9/0226Header boxes formed by sealing end plates into covers with resilient gaskets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Wärmetauscher, insbesondere für Kraftfahrzeuge, der einen Rohrboden, einen Wasserkasten und eine Dichtung aufweist, wobei die Dichtung eine Dichtschnur, die entlang eines im wesentlichen U-förmigen Umfangsrandes des Rohrbodens umläuft, und mindestens einen im wesentlichen orthogonal zur Dichtschnur angeordneten Dichtsteg aufweist, und wobei der Wasserkasten mit seinem Fuß auf dem Umfangsrand des Rohrbodens aufliegt und die Dichtschnur zwischen diesen Teilen eingespannt ist.
Ein derartiger Wärmetauscher ist aus dem DE-GM 87 16 312 bekannt. Nachteilig daran ist, daß der Wasserkasten aus Gründen einer einfachen und billigen Herstellung aus Kunststoff gefertigt ist. Ein derartiger Wärmetauscher mit Kunststoff-Wasserkasten erfüllt aber nicht mehr die heutigen Spezifikationsanforderungen der Kraftfahrzeughersteller: Bei den neueren Fahrzeuggenerationen mit cW-Wert-optimierten Karosserien ist der im Motorraum des Kraftfahrzeuges für den Wärmetauscher zur Verfügung stehende Raum äußerst limitiert, weshalb immer kleinere Wärmetauscher angestrebt werden. Gleichzeitig ist aber ein Trend zu immer leistungsstärkeren Triebwerken festzustellen, bei denen eine erhöhte Wärmemenge abzuführen ist. Diese beiden Umstände - eine große abzuführende Wärmemenge bei gleichzeitig kleinerem Wärmetauscher - führen zu einem Ansteigen des Temperaturniveaus im Kühlmittelkreislauf des Kraftfahrzeuges: Um ein Sieden des Kühlmittels zu vermeiden, wird daher bei modernen Kraftfahrzeugen der Kühlmittelkreislauf mit einem höheren Druck beaufschlagt. Diesen erhöhten Anforderungen bezüglich der Temperatur des Kühlmittels und des im Kühlkreislauf herrschenden Druckes sind die heute gebräuchlichen Kunststoff-Werkstoffe nicht mehr gewachsen.
Aus diesem Grund werden bei neueren Entwicklungen von Wärmetauschern Wasserkästen aus Metall vorgesehen.
Bei den bekannten Wärmetauschern ist es in nachteiliger Art und Weise jedoch nicht problemlos möglich, den Kunststoff-Wasserkasten gegen einen solchen aus Metall auszutauschen. Hierfür sind in der Regel Änderungen des Wärmetauschnetzes, der Dichtung und/oder des Rohrbodens des Wärmetauschers erforderlich.
Eine formgetreue Nachbildung des Kunststoff-Wasserkastens aus Metall ist zwar grundsätzlich durchführbar. Diese Möglichkeit besitzt jedoch den Nachteil, daß sie nur äußerst unwirtschaftlich durchzuführen ist: Die Formgebung der aus Kunststoff gefertigten Wasserkästen ist in hohem Maße an der Forderung ausgerichtet, daß der Kunststoff-Wasserkasten in besonders einfacher Art und Weise durch ein Plastverarbeitungsverfahren wie z. B. durch ein Spritzgußverfahren hergestellt werden kann. Derartige bei Kunststoffen eingesetzte Verfahren sind aber für metallische Werkstoffe nicht oder nur sehr aufwendig durchzuführen.
Aus der GB-PS 699 032 ist ein Wärmetauscher bekannt, der einen Wasserkasten aus Metall aufweist. Der Fuß des bekannten Metall-Wasserkastens liegt hierbei - wie bei der oben genannten Druckschrift - auf dem Umfangsrand des Rohrbodens auf. Die Dichtung des aus der GB-PS bekannten Wasserkastens ist jedoch nicht zwischen dem Wasserkastenfuß und dem Umfangsrand eingespannt. Vielmehr ist vorgesehen, daß diese lediglich eine Dichtschnur aufweisende Dichtung zwischen einem umgebogenen oberen Rand des U-förmigen Umfangsrandes in einiger Entfernung von dessen Boden angeordnet ist. Der bekannte Metall-Wasserkasten ist daher nicht bei einer Dichtung einsetzbar, welche mindestens einen Dichtsteg aufweist, welcher von der außerhalb des Wasserkastens angeordneten Dichtschnur ins Innere desselben verläuft. Die Verwendung eines aus der GB-PS bekannten Wasserkastens bei einem Wärmetauscher der eingangs genannten Art ist daher in nachteiliger Art und Weise ohne eine Modifikation des Rohrbodens und/oder der Dichtung nicht möglich.
Zur Vermeidung dieser Nachteile stellt sich die Erfindung die Aufgabe, den Wärmetauscher der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß ein Wasserkasten aus Metall ohne jede Änderung des Wärmetauschnetzes und des Rohrbodens des Wärmetauschers sowie der zwischen Rohrboden und Wasserkastenfuß liegenden Dichtung eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein umlaufender Innenrand des Wasserkastenfußes im Bereich jedes Dichtsteges der Dichtung eine nach außen verlaufende Wölbung zur Aufnahme des Dichtstegs aufweist, und daß der umlaufende Innenrand des Wasserkastenfußes im verbleibenden Umfangsbereich eine dem Rohrboden mit Bodenkontur angepaßte Abstützfläche aufweist.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Wasserkastenfußes mit einem Innenrand, der im Bereich der Dichtstege jeweils eine nach außen verlaufende Wölbung und in seinem verbleibenden Umfangsbereich eine dem Rohrboden mit Bodenkontur angepaßte Abstützfläche aufweist, zeichnet sich in vorteilhafter Art und Weise dadurch aus, daß er besonders einfach und kostengünstig herzustellen ist. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Wasserkastenfußes erlaubt es vorteilhafterweise, den Metall-Wasserkasten durch ein Tiefziehverfahren zu fertigen, welches bekanntermaßen technologisch besonders einfach und daher kostengünstig durchzuführen ist. Die zur Herstellung des erfindungsgemäßen Wärmetauschers aufzuwendenden Produktionskosten sind in etwa mit denjenigen eines bekannten Wärmetauschers mit Kunststoff-Wasserkasten zu vergleichen, so daß eine in preislicher Hinsicht wettbewerbsfähige Produktion eines die erhöhten Spezifikationsanforderungen bezüglich der Temperatur und des Druck erfüllenden Wärmetauschers möglich ist.
Außer den oben genannten Vorteilen einer besonders einfachen und kostengünstigen Herstellungsart weist der mit dem erfindungsgemäßen Wasserkasten ausgestattete Wärmetauscher den Vorteil auf, daß er auch bei Verwendung einer Dichtstege aufweisenden Dichtung eine einfache Zentrierung des Wasserkastens auf dem Rohrboden sowie eine günstige Verteilung der Auflagekräfte ermöglicht. Der erfindungsgemäße Wasserkasten stützt sich in vorteilhafter Art und Weise im wesentlichen entlang seines gesamten Innenrandes auf dem Rohrboden ab anstatt - wie bisher üblich - lediglich nur über die im Umfangsrand angeordnete Dichtschnur mit dem Rohrboden in Verbindung zu stehen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß sich der Wasserkasten an einer Stelle des Rohrbodens abstützt, an der dieser eine besonders hohe Festigkeit aufweist. Hierdurch wird in vorteilhafter Art und Weise eine besonders stabile Wasserkasten-Rohrboden-Verbindung erreicht.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß ein umlaufender Außenrand des Wasserkastenfußes als Schließrand für die Wasserkasten-Rohrboden-Verbindung ausgeführt ist. Durch diese vorzugsweise durch eine Wellen-Schlitz-Bordelung oder eine Lappen-Bordelung realisierte Befestigung des Wasserkastens auf dem Rohrboden wird in vorteilhafter Art und Weise eine ein gegen ein unbeabsichtigtes Ausrasten des Wasserkastens gesicherte Befestigung des Wasserkastens auf dem Rohrboden erreicht.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Wasserkasten mehrere Einrückungen aufweist, welche die Enden einer in den Wasserkasten einsetzbaren Trennwand halten. Durch die erfindungsgemäß vorgesehenen, paarweise an gegenüberliegenden Seitenwände des Wasserkastens angeordneten Einrückungen ist in besonders einfacher Art und Weise eine universelle Verwendbarkeit des Wasserkastens gewährleistet, da es hierdurch besonders einfach möglich ist, den Wasserkasten wahlweise mit einer längsteilenden oder einer querteilenden Trennwand zu versehen.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß an der Oberseite des Wasserkastens eine vorzugsweise quadratische Ausnehmung vorhanden ist, in die eine angepaßte Nase der Trennwand eingreift. Durch diese Maßnahmen wird in vorteilhafter Art und Weise sichergestellt, daß kein Wasserkasten, bei dem die Trennwand fehlt, auf dem Rohrboden des Wärmetauschers montiert wird.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind dem Ausführungsbeispiel zu entnehmen, welches im folgenden anhand der Figuren beschrieben wird. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Wärmetauschers;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Wärmetauschers aus Richtung II der Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Ausführungsbeispiel entlang der Linie III-III der Fig. 1;
Fig. 4 eine Ausführungsform einer Wasserkasten-Rohrboden-Verbindung;
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform der in Fig. 4 gezeigten Wasserkasten-Rohrboden- Verbindung;
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform der in Fig. 4 gezeigten Wasserkasten-Rohrboden-Verbindung;
Fig. 7 einen weiteren Querschnitt durch das Ausführungsbeispiel entlang der Linie VII-VII der Fig. 1;
Fig. 8 einen Längsschnitt durch den Wasserkasten des Ausführungsbeispiels entlang der Linie VIII-VIII der Fig. 3;
Fig. 9 einen Querschnitt durch den Wasserkasten entlang der Linie IX-IX der Fig. 7.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen einen Wärmetauscher 1, auf dessen Wärmetauscherblock 2 ein Rohrboden 3 angeordnet ist. Auf dem Rohrboden 3 ist unter Zwischenschaltung einer Dichtung 4 ein Wasserkasten 5 aus Metall befestigt. Die an sich bekannte Dichtung 4 weist eine entlang eines U-förmigen Umfangsrandes 3′ des Rohrbodens verlaufende und außerhalb des Wasserkastens 5 angeordnete Dichtschnur 4a auf. Die auf dem Umfangsrand 3′ des Rohrbodens 3 gegenüberliegenden Bereiche der Dichtschnur 4a sind durch Dichtstege 4b-4h verbunden, welche sich ins Innere des Wasserkastens 5 erstrecken (vgl. auch Fig. 4 bis 7). In den durch eine Trennwand 7 (siehe Fig. 2) in eine Vorderkammer 8a und eine Hinterkammer 8b getrennten Wasserkasten 5 münden zwei seitlich zugeführte Anschlußrohre 9a, 9b, welche den Wärmetauscher 1 an die Bauteile eines an sich bekannten und daher in den Figuren nicht dargestellten Wärmekreislaufs ankoppeln.
In Fig. 3 sind außerdem noch im Wasserkasten 5 angeordnete Einrückungen 30a-30d und 31a-31d sowie eine an der Oberseite eines Gehäuses 3′ des Wasserkastens 5 vorgesehene Ausnehmung 32 darstellt, die - wie weiter unten noch beschrieben wird - zur Halterung der Trennwand 7 dienen.
Wichtig ist nun die Ausbildung des Fußes 10 des Wasserkastens 5 im Bereich der Wasserkasten-Rohrboden-Verbindung 11, die im wesentlichen durch den Wasserkastenfuß 10 und entlang des Umfangsrandes 3′ des Rohrbodens 3 angeordnete Sicken 21 gebildet wird. Bezüglich der Ausbildung des Wasserkastenfußes 10 wird auf die Fig. 4 bis 6 verwiesen, in denen drei verschiedene Ausführungsformen 10a-10c dieses Wasserkastenfußes 10 dargestellt sind. Den in diesen Figuren dargestellten Ausführungsformen einer Wasserkasten-Rohrboden-Verbindung 11 ist jeweils die Ausbildung eines umlaufenden Innenrandes 12 des Wasserkastensfußes 10a-10c gemeinsam. Sie unterscheiden sich jedoch jeweils in der Gestaltung eines umlaufenden Außenrandes 13a-13c des Wasserkastenfußes 10a-10c.
Der umlaufende Innenrand 12 des Wasserkastenfußes 10a-10c ist dabei derart ausgebildet, daß er - wie am besten aus den Fig. 4 und 5 sowie aus der Fig. 7 ersichtlich ist - im Bereich eines jeden Dichtsteges 4b-4e der Dichtung 4 jeweils eine nach außen vorspringende Wölbung 16a-16h aufweist, durch die der jeweilige Dichtsteg 4b-4e hindurchtreten kann. In den Fig. 4 und 5 ist dieser Sachverhalt für den Dichtsteg 4c der Dichtung 4 dargestellt: Zwischen dem Wasserkastenfuß 10a, 10b und dem Rohrboden 3 ist die Wölbung 16c vorgesehen, so daß der von der Dichtschnur 4a der Dichtung 4 ausgehende Dichtsteg 4c in der Wölbung 16c aufgenommen ist und sich durch diese in das Innere des Wasserkastens 5 erstreckt.
In den verbleibenden Umfangsbereichen des Innenrandes 12 ist der Wasserkastenfuß 10a-10c jeweils dem Rohrboden 3 mit Bodenkontur angepaßt, so daß der Innenrand 12 des Wasserkastenfußes 10a-10c jeweils entlang einer umlaufenden, aber durch die Wölbungen 16a-16h unterbrochenen Auflagefläche 17 auf einer entsprechenden Auflagefläche 18 des U-förmigen Umfangsrandes 3′ des Rohrbodens 3 aufliegt. Durch die Abstützung des Wasserkastens 5 auf dem Rohrboden 3 mittels der beiden zusammenwirkenden Auflageflächen 17 und 18 wird sowohl eine einfache Zentrierung des Wasserkastens 5 auf dem Rohrboden 3 als auch eine günstige Verteilung der Auflagekräfte erreicht, da der Wasserkasten 5 nun - auch bei Verwendung einer Dichtstege 4b-4e aufweisenden Dichtung 4 - im wesentlichen entlang seines gesamten Innenrandes 12 auf dem Rohrboden 3 aufliegt anstatt - wie bisher üblich - sich lediglich über den Wasserkastenfuß 10 auf der Dichtschnur 4a abzustützen oder über punktuell angeordnete Abstandsnocken auf dem Rohrboden 3 aufzuliegen.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, ist die mit der umlaufenden Auflagefläche 17 des Wasserkastenfußes 10a-10c zusammenwirkende weitere Auflagefläche 18 des Rohrbodens 3 an einer am inneren Schenkel 3′′ des U-förmigen Umfangsrandes 3′ vorgesehene und in etwa rechtwinklig verlaufenden Krümmung 20 des Rohrbodens 3 angeordnete. Die Abstützung des Wasserkastenfußes 10a-10c an der Stelle der Krümmung 20 des Rohrbodens 3 besitzt den Vorteil, daß der Rohrboden 3 hier eine besonders hohe Festigkeit aufweist, so daß auf einfache Weise eine besonders stabile Wasserkasten-Rohrboden-Verbindung 11 gegeben ist.
Der als Schließkante fungierende umlaufende Außenrand 13a des Wasserkastenfußes 10a ist - wie aus Fig. 4 ersichtlich ist - derart ausgeführt, daß sein auf der Dichtschnur 4a der Dichtung 4 aufliegender Endbereich 13a′ annähernd parallel zum Boden 3a des Umfangrandes 3′ des Rohrbodens 3 verläuft.
Zum Sichern des Wasserkastens 5 auf dem Rohrboden 3 ist vorgesehen, daß - nachdem die Dichtung 4 in den Umfangsrand 3′ des Rohrbodens 3 eingelegt wurde - der Wasserkasten 5 auf den Rohrboden 3 aufgesetzt wird. Dann wird in an sich bekannter Art und Weise mittels eines geeigneten Werkzeugs der obere Teil des äußeren Schenkels 3′′′ des U-förmigen Umfangsrandes 3′ des Rohrbodens 3 mittels eines geeigneten Werkzeuges gegen die Wand des Wasserkastens 5 gedrückt, so daß die Sicken 21 ausgebildet werden, welche den Endbereich 13a′ des Wasserkastenfußes 10a übergreifen und derart den Wasserkasten 5 auf dem Rohrboden 3 arretieren. Durch die Sicken 21 und den parallel zum Boden 3a des Umfangsrandes 3′ verlaufende Endbereich 13a′ des Wasserkastenfußes 10a wird eine Wellen-Schlitz-Bordelung ausgebildet, welche eine zuverlässige und gegen ein unbeabsichtigtes Ausrasten gesicherte Wasserkasten-Rohrboden-Verbindung 11 ermöglicht.
Die in Fig. 5 dargestellte zweite Ausführungsform zeigt einen Wasserkastenfuß 10b, der einen U-förmigen Außenrand 13b aufweist. Dessen äußerer Schenkel 13b′ verläuft hierbei im wesentlichen parallel zum äußeren Schenkel 3′′′ des U-förmigen Umfangsrandes 3′ des Rohrbodens 3. Zum Schließen der Wasserkasten-Rohrboden-Verbindung 11 ist hierbei vorgesehen, daß der Wasserkasten 5 um ein gewisses Maß über das Schließmaß gedrückt wird. Dann wird der obere Teil des äußeren Schenkels 3′′′ des U-förmigen Umfangsrandes 3′ - wie bereits oben beschrieben - mittels eines geeigneten Werkzeuges zur Ausbildung der Sicken 21 in Richtung der Wand des Wasserkastens 5 eingeschoben. Bei der in Fig. 5 gezeigten, ebenfalls als Wellen-Schlitz-Bordelung realisierten Wasserkasten-Rohrboden-Verbindung 11 ist außerdem vorgesehen, daß ein Endbereich 13b′′ des Außenrandes 13b des Wasserkastenfußes 10b in eine Haltenase 23 der Sicken 21 des U-förmigen Umfangsrandes 3′ des Rohrbodens 3 eingreift.
Der in Fig. 5 dargestellte Wasserkastenfuß 10c ist in seinem Aufbau mit dem Wasserkastenfuß 10b der Fig. 4 identisch. Unterschiedlich bei diesen beiden Ausführungsformen ist jedoch die Art der Umbordelung: Bei der dritten Ausführungsform wird anstelle der Wellen-Schlitz-Bordelung der ersten beiden Ausführungsformen eine Lappenbordelung zur Sicherung des Wasserkastens 5 auf dem Rohrboden 3 verwendet. Zu diesem Zweck ist vorgesehen, daß eine Bodenlappe 25 um den als Schließkante fungierenden Außenrand 13c des Wasserkastenfußes 10c um einen definierten Winkel, vorzugsweise 15° bis 30° über 90° hinaus umgebogen wird, wodurch der Wasserkasten 5 gegen Ausrasten gesichert auf dem Rohrboden 3 befestigt ist.
Die Halterung der Trennwand 7 im Wasserkasten 5 wird nun anhand der Fig. 7 bis 9 beschrieben. Wie aus den Fig. 7 und 9 ersichtlich ist, sind an jeweils gegenüberliegenden Seitenwänden 33a, 33b bzw. 34a, 34b des Gehäuses 5′ des Wasserkastens 5 jeweils zwei als Nocken ausgebildete Einrückungen 30a, 30b und 30c, 30d bzw. 31a, 31b und 31c, 31d vorgesehen. Die jeweils paarweise an Seitenwänden 33a, 33b, 34a und 34b des Gehäuses 5′ angeordneten Einrückungen 30a-31d sind dabei derart voneinander beabstandet, daß die Trennwand 7 zwischen die beiden jeweils zusammengehörigen Einrückungen 30a-31d einschiebbar ist und von diesen lagefixiert gehalten wird. Wie am besten aus Fig. 8 ersichtlich ist, ist desweiteren vorgesehen, daß das Gehäuse 5′ des Wasserkastens 5 an seiner Oberseite 35 eine vorzugsweise quadratische Ausnehmung 32 aufweist, in welche eine an die Ausnehmung 32 angepaßte Nase 7′ der Trennwand 7 eintauchen kann.
Zur Fixierung der Trennwand 7 im Wasserkasten 5 ist vorgesehen, daß diese zwischen die entsprechenden Einrückungen 30a-30d bzw. 31a-31d eingeschoben wird, bis die der Gehäuseform des Wasserkastens 5 formschlüssig angepaßte Trennwand 7 auf dem Gehäuse 5 aufliegt und die Nase 7′ der Trennwand 7 durch die Ausnehmung 32 des Wasserkastens 5 hindurchtritt. Dann wird die Nase 7′ in der Aussparung 32 des Wasserkastens 5 verstemmt. Die Trennwand 7 wird anschließend mit dem Wasserkasten 5 verlötet.
Durch die beschriebene Ausbildung des Wasserkastens 5 mit Einrückungen 30a-30d und 31a-31d wird ein universell einsetzbarer Wasserkasten 5 geschaffen. Es ist sowohl möglich, diesen entweder mit einer durch die Einrückungen 31a-31d fixierten querteilenden Trennwand oder - wie in den Fig. 7 bis 9 dargestellt - mit einer durch die Einrückungen 30a-30d gehaltenen längsteilenden Trennwand 7 zu versehen. Die mit der Ausnehmung 32 des Wasserkastens 5 zusammenwirkende Nase 7′ der Trennwand 7 ermöglicht es in einfacher Art und Weise, auch bei einem bereits auf den Rohrboden 3 aufgesetzten Wasserkasten 5 zu kontrollieren, ob die Trennwand 7 vorher in den Wasserkasten 5 eingesetzt wurde. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß kein Wasserkasten 5, bei dem die Trennwand 7 fehlt, auf dem Rohrboden 3 des Wärmetauschers 1 montiert wird.
Wie außerdem aus Fig. 8 ersichtlich ist, weist die Trennwand 7 eine Aufnahmebohrung 36 auf, welche zur Hindurchführung des in die Hinterkammer 8b des Wasserkastens 5 mündenden Anschlußrohres 9b dient. Eine derartige Aufnahmebohrung 36 ist insbesondere dann erforderlich, wenn das Anschlußrohr 9b dem Wasserkasten 5 seitlich zugeführt wird und - wie z. B. bei einer Rohrgabelausführung - in die Tiefe des Wärmetauschers umgelenkt werden muß.

Claims (14)

1. Wärmetauscher, insbesondere für Kraftfahrzeuge, der einen Rohrboden (3), einen Wasserkasten (5) und eine Dichtung (4) aufweist, wobei die Dichtung (4) eine Dichtschnur (4a), die entlang eines Umfangsrandes (3′) des Rohrbodens (3) umläuft, und mindestens einen im wesentlichen orthogonal zur Dichtschnur (4a) angeordneten Dichtsteg (4b-4h) aufweist, und wobei der Wasserkasten (5) mit seinem Fuß (10; 10a-10c) auf dem Umfangsrand (3′) des Rohrbodens (3) aufliegt und die Dichtschnur (4a) zwischen diesen Teilen (3′, 5) eingespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein umlaufender Innenrand (12) des Wasserkastenfußes (10; 10a-10c) im Bereich jedes Dichtsteges (4b-4h) der Dichtung (4) eine nach außen verlaufende Wölbung (16a-16h) zur Aufnahme des Dichtstegs (4b-4h) aufweist, und daß der umlaufende Innenrand (12) des Wasserkastenfußes (10; 10a-10c) in seinem verbleibenden Umfangsbereich eine dem Rohrboden (3) mit Bodenkontur angepaßte Abstützfläche (17) aufweist.
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung des Wasserkastens (5) auf dem Rohrboden (3) an einer Stelle erfolgt, an der der Rohrboden (3) eine besonders hohe Festigkeit aufweist.
3. Wärmetauscher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Bodenkontur geformte Abstützflächen (17) des Wasserkastens (5) sich auf einer entsprechenden Abstützfläche (18) des Rohrbodens (3) abstützt, und daß die Abstützfläche (18) des Rohrbodens (3) ein einer am inneren Schenkel (3′′) des U-förmigen Umfangrandes (3′) vorgesehenen Krümmung (20) des Rohrbodens (3) angeordnet ist.
4. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserkastenfuß (10; 10a-10c) einen als Schließkante wirkenden umlaufenden Außenrand (13a-13c) aufweist, der von im äußeren Schenkel (3′′′) des U-förmigen Umfangsrandes (3′) angeordneten Sicken (21) übergriffen wird.
5. Wärmetauscher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Außenrand (13a) des Wasserkastenfußes (10a) in seinem Endbereich (13a′) annähernd parallel zu einem Boden (3a) des Umfangsrandes (3′) des Rohrbodens (3) verläuft.
6. Wärmetauscher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Außenrand (13b, 13c) des Wasserkastenfußes (10b, 10c) U-förmig ausgebildet ist, und daß ein äußerer Schenkel (13b′′) des umlaufenden Außenrandes (13b, 13c) im wesentlichen parallel zum äußeren Schenkel (3′′′) des U-förmigen Umfangsrands (3′) des Rohrbodens (3) verläuft.
7. Wärmetauscher nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Endbereich (13b′′) des äußeren Schenkels (13b′) des U-förmigen Außenrandes (13b) des Wasserkastenfußes (10b) in eine Haltenase (23) einer Sicke (21) eingreift.
8. Wärmetauscher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Schenkel (13b′) des U-förmigen Außenrandes (13b) des Wasserkastenfußes (10c) von einem Bodenlappen (25) des Rohrbodens (3) übergriffen wird.
9. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserkasten (5) Einrückungen (30a-30d; 31a-31d) zur Halterung einer Trennwand (7) des Wasserkastens (5) aufweist.
10. Wärmetauscher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an gegenüberliegenden Seitenflächen (33a, 33b bzw. 34a, 34b) des Wasserkastens (5) je zwei Einrückungen (30a, 30b; 30c, 30d bzw. 31a, 31b; 31c, 31d) angeordnet sind.
11. Wärmetauscher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserkasten (5) acht Einrückungen (30a-31d) aufweist.
12. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite (35) des Wasserkastens (5) eine Ausnehmung (32) vorgesehen ist, in der eine Nase (7′) der Trennwand (7) aufnehmbar ist.
13. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserkasten (5) aus Metall gefertigt ist.
14. Wärmetauscher nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserkasten (5) des Wärmetauschers (1) durch ein Tiefziehverfahren herstellbar ist.
DE19924236389 1992-10-28 1992-10-28 Wärmetauscher, insbesondere für Kraftfahrzeuge Withdrawn DE4236389A1 (de)

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