DE4234792A1 - Verfahren zum reversiblen befestigen eines belags auf einer unterlage sowie zur durchfuehrung des verfahrens geeignete teile und materialien - Google Patents
Verfahren zum reversiblen befestigen eines belags auf einer unterlage sowie zur durchfuehrung des verfahrens geeignete teile und materialienInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß Oberbegriff
des Anspruchs 1 sowie verfahrensgeeignete Beläge, Verle
geauflagen, Spachtelmassen, Vorstriche und Doppelböden
gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 22 bis 27.
Ein Verfahren gattungsgemäßer Art ist aus der DE 26 20 095 A1
bekannt. Hierbei werden auf den Belag und die Un
terlage Eisen- oder Magnetpulver enthaltende Bindemittel
schichten aufgetragen, die vor der Verlegung des Belags
ausgehärtet werden. Dieses bekannte Verfahren führt daher
insbesondere belagseitig zu unbefriedigenden technischen
und wirtschaftlichen Ergebnissen. In diesem Zusammenhang
ist nämlich davon auszugehen, daß die Aufbringung des
Bindemittels auf den Belag einen zusätzlichen, der Her
stellung des Belags nachgeordneten Arbeitsgang erfordert,
was sich ungünstig auf die Wirtschaftlichkeit auswirkt.
Ein weiterer, ganz besonderer Nachteil ist darin zu se
hen, daß die auf die Rückseite des Belags aufgebrachte
Bindemittelschicht zu inneren Spannungen innerhalb des
Belags und in der Folge davon zu Verzugserscheinungen,
wie sogenanntem Schüsseln etc., führt, was ungünstig auf
die erzielbare Verlegefreundlichkeit und Genauigkeit
durchschlägt und damit die erzielbare Qualität beein
trächtigt.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorlie
genden Erfindung, die Nachteile der bekannten Lösungen
mit einfachen und kostengünstigen Mitteln zu vermeiden
und eine hohe Wirtschaftlichkeit und Genauigkeit sowie
Verlegefreundlichkeit zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird gemäß dem übergeordneten Erfindungsge
danken in überraschend einfacher Weise dadurch gelöst,
daß zumindest bei der Herstellung des Belags in dessen
unterlagseitigen Materialbereich magnetisch anziehendes
oder anziehbares Schüttmaterial integriert wird.
Bei der Herstellung eines mehrschichtigen Belags mit
einer wenigstens eine Oberschicht aufnehmenden Träger
schicht wird zweckmäßig ausschließlich diese mit dem mag
netisch anziehenden bzw. anziehbaren Schüttmaterial ver
sehen.
Diese Maßnahmen ermöglichen in vorteilhafter Weise eine
Integration der Anbringung der belagseitigen, magneti
schen Einrichtung in die an sich bekannte Belagherstel
lung, ohne daß ein zusätzlicher Arbeitsgang erforderlich
wird. Bei Teppichböden etc. können anstelle der bisher
schon in die Trägerschicht eingelagerten, ausschließlich
der Erhöhung des Flächengewichts zwecks guter Verlege
eigenschaften dienenden Teilchen können einfach magne
tisch anziehende oder anziehbare Teilchen eingelagert
werden, was keinen neuen Arbeitsgang erfordert. Zudem
läßt sich hierdurch automatisch auch das gewünschte Flä
chengewicht erreichen, so daß der erfindungsgemäße Belag
in jedem Falle exakt verlegbar ist und sauber auf jeder
Unterlage liegenbleibt. Da die magnetisch anziehenden
bzw. anziehbaren Teilchen in den Belag bzw. dessen Trä
gerschicht integriert werden, ist in vorteilhafter Weise
auch sichergestellt, daß innere Spannungen und in der
Folge davon maßliche und geometrische Veränderungen nicht
zu befürchten sind. Die erfindungsgemäßen Maßnahmen erge
ben demnach eine hohe Genauigkeit und Verlegefreundlich
keit und damit insgesamt eine hohe Qualität und Wirt
schaftlichkeit.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich universell an
wenden und auf einfache Weise den Gegebenheiten des Ein
zelfalls anpassen. So kann es in manchen Fällen zweck
mäßig sein, in die Trägerschicht des Belags das magne
tisch anziehende Schüttmaterial zu integrieren. Dies gilt
insbesondere für den Fall, daß die Unterlage aus magne
tisch anziehbarem Material besteht bzw. solches Material
enthält, wie das beispielsweise bei einer mit einer
Stahlblechhaut versehenen Unterlage der Fall ist. Bei
belagseitig vorgesehenem, magnetisch anziehendem Material
sind hier keine weiteren Vorarbeiten erforderlich. Sofern
eine Unterlage vorgefunden wird, die magnetisch inaktiv
ist, wird diese vor der Verlegung des Belags einfach mit
einer magnetisch anziehenden oder anziehbaren Einrichtung
versehen. Dabei kann es sich in vielen Fällen als zweck
mäßig erweisen, belagseitig einfach magnetisch anziehba
res Material zu verwenden, wodurch im Bereich des in der
Regel einem Verschleiß unterworfenen Belags ein kosten
günstiger Materialeinsatz gewährleistet ist, was sich
vorteilhaft auf die erzielbare Gesamtwirtschaftlichkeit
auswirkt.
Zur Vorbereitung der Unterlage kann dabei einfach eine
magnetisch anziehendes oder anziehbares Schüttmaterial
enthaltende, bahnförmige Verlegeauflage Verwendung fin
den, die aus Folien-, Vlies-, Gewebematerial oder
dergleichen bestehen kann. Dabei kann zweckmäßig eine
zweischichtige Verlegeauflage Verwendung finden, bei der
das magnetisch anziehende bzw. anziehbare Schüttmaterial
zwischen den beiden Schichten aufgenommen und durch ein
Kleb- oder Bindemittel fixiert wird. Hierdurch ist si
chergestellt, daß sich auch bei vergleichsweise geringer
Gesamtschichtdicke vergleichsweise viel Schüttmaterial
unterbringen läßt. Eine derartige Verlegeauflage haftet
infolge ihres vergleichsweise hohen Gewichts mit ausrei
chender Zuverlässigkeit auf der Unterlage und kann daher
in vorteilhafter Weise lose verlegt werden. Selbstver
ständlich wäre es aber auch denkbar, die Verlegeunterlage
mittels einer Rastverbindung formschlüssig und/oder mit
tels einer Klebverbindung zusätzlich mit der Unterlage zu
verbinden.
Eine andere Ausführung kann darin bestehen, die Unterlage
mit einer geeigneten Spachtelmasse und/oder einem geeig
neten Vorstrich zu versehen, wobei zweckmäßig hierin mag
netisch anziehbares Schüttmaterial integriert wird, was
auf einfache Weise den Anmachvorgang erleichtert und eine
gleichmäßige Verteilung des magnetisch aktiven Materials
auf das gesamte Volumen ermöglicht. Belagseitig wird
hierbei wiederum magnetisch anziehendes Schüttmaterial
vorgesehen.
Um den Bedürfnissen in Computerräumen etc. Rechnung zu
tragen, kann einfach die unterlagsseitige, magnetisch an
ziehendes oder anziehbares Material enthaltende Einrich
tung elektrisch ableitend gemacht werden. Bei Verwendung
einer Verlegeauflage kann diese hierzu einfach perforiert
und/oder mit einer allseitigen, ableitenden Beschichtung
versehen werden.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen,
daß bereits bei der Herstellung der Unterlage,
insbesondere bei der Herstellung von die Unterlage bil
denden Doppelbodenplatten, in deren oberflächennahen Ma
terialbereich magnetisch aktives Schüttmaterial inte
griert wird. Dabei kann es sich zweckmäßig um magnetisch
anziehendes Material handeln, so daß im Bereich des dem
Verschleiß unterliegenden Belags das kostengünstigere,
magnetisch anziehbare Material Verwendung finden kann.
Bei der Herstellung von Doppelböden mit auf Stützen ru
henden Doppelbodenplatten können der Belag und die belag-
und doppelbodenplattenseitigen, einander magnetisch an
ziehenden Einrichtungen mit den Kanten der Doppelboden
platten fluchtenden Kanten versehen sein, was die Heraus
nehmbarkeit einzelner Doppelbodenplatten erleichtert.
Als magnetisch anziehendes oder anziehbares Schüttmate
rial kann vorteilhaft pulverförmiges Material Verwendung
finden. Die Korngröße kann dabei in vorteilhafter Weise
so gewählt werden, daß keine Beeinträchtigung der Belag-
und Festigkeitseigenschaften zu befürchten sind. Zudem
lassen sich hierdurch eine gute, gleichmäßige Material
verteilung und einfache Unterbringung eines hohen Schütt
materialanteils erreichen.
Zur Bildung des magnetisch anziehbaren Materials kann
einfach ferromagnetisches Eisenpulver Verwendung finden,
das kostengünstig erhältlich ist. Zur Bildung des magne
tisch anziehenden Materials kann Bariumferritpulver Ver
wendung finden, das nach der Aufbringung permanentmagne
tisch gemacht werden kann, was eine einfache Verarbeitung
gewährleistet.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur
der Zeichnung zeigt einen Schnitt durch einen erfindungs
gemäßen Belag mit darunter sich befindender Unterlage in
Form eines geeigneten Doppelbodens.
Der der Zeichnung zugrundeliegende Doppelboden besteht
aus auf eine Unterkonstruktion 1, beispielsweise in Form
einer Betondecke etc., aufgesetzten Stützen 2 und auf
diesen ruhenden Doppelbodenplatten 3. Die Stützen 2 erge
ben einen Hohlraum 4 zwischen Unterkonstruktion 1 und
Doppelbodenplatten 3 zur Aufnahme von Installationsein
richtungen, wie durch die Rohre 5 angedeutet ist. Die
Doppelbodenplatten 3 können Spanplatten, Blechplatten,
Steinplatten, Leichtbetonplatten etc. sein. Dem darge
stellten Beispiel sollen Spanplatten zugrundeliegen.
Auf dem vorliegenden Doppelboden wird ein in der Zeich
nung mit Abstand hiervon angeordneter Belag 6 verlegt.
Dieser besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus
mehreren, nebeneinander zu verlegenden Fliesen 6a, deren
Zuschnitt dem Zuschnitt der Doppelbodenplatten 3 ent
spricht, und die so verlegt sind, daß sich einander
deckende Randkanten ergeben. Es ist daher auf einfache
Weise möglich, einzelne Doppelbodenplatten 3 freizulegen
und wegzunehmen, um einen Zugang zum Hohlraum 5 zu schaf
fen. Es wäre aber auch denkbar, die Fliesen 6a mit Fugen
versatz gegenüber den Doppelbodenplatten 3 zu verlegen,
um eventuell vorhandene, kleine Toleranzen in der Dicke
der Doppelbodenplatten 3 zu überbrücken.
Der Belag 6 ist hier als Teppichbodenbelag ausgebildet.
Dementsprechend sind die Fliesen 6a als Teppichbodenflie
sen ausgebildet. Ein Teppichbodenbelag hier vorliegender
Art enthält eine florartige, textile Oberschicht 7 und
eine das textile Material fixierende, aus geeigneten
Materialien, wie Kunststoff etc., bestehende Träger
schicht 8.
Um eine magnetische Anziehung zwischen Belag 6 und der
zugeordneten Unterlage, hier in Form der Doppelbodenplat
ten 3, zu gewährleisten und damit eine zuverlässige Haf
tung trotz leichter Abnehmbarkeit sicherzustellen, sind
der Belag und die zugeordnete Unterlage mit einander mag
netisch anziehenden Einrichtungen versehen. Diese werden
durch magnetisch anziehendes bzw. anziehbares Schüttmate
rial gebildet. Im dargestellten Beispiel ist in die Trä
gerschicht 8 des Belags 6 ferromagnetisches Eisenpulver 9
integriert. Dieses ist, wie in der Zeichnung angedeutet
ist, mit gleichmäßiger Raumverteilung in die Träger
schicht 8 eingelagert. Die die Unterlage bildenden Dop
pelbodenplatten 3, die hier als Spanplatten ausgebildet
sein sollen, sind im dargestellten Beispiel mit einer
Verlegeauflage 10 versehen, in die Bariumferritpulver 11
integriert ist, das nach der Einbringung in die Verlege
auflage 10 durch entsprechende Beeinflussung mit einem
Magnetfeld permanentmagnetisch gemacht werden kann, so
daß hiervon das ferromagnetische Eisenpulver 9 des Belags
6 angezogen wird. Anstelle von Bariumferrit könnte auch
Strontiumferrit oder dergleichen Verwendung finden. Die
Verlegeauflage 10 besteht im dargestellten Beispiel aus
einer zweischichtigen Folie, zwischen deren Ober- und Un
terschicht ein Schüttmaterial, hier in Form des Barium
ferritpulvers, plaziert und mittels eines Kleb- oder Bin
demittels fixiert ist. Anstelle einer Folie könnte auch
ein Vlies oder ein Gewebe etc. Verwendung finden. Im Fal
le einer Folie läßt sich die Verlegeauflage jedoch auf
einfache Weise elektrisch ableitbar gestalten, indem sie
eine allseitige, elektrisch ableitende Beschichtung
und/oder über ihre Fläche verteilte, mit ableitendem Ma
terial ausfüllbare Perforationen erhält.
Die Verlegeauflage 10, die hier ebenfalls fliesenförmigen
Zuschnitt mit den Bodenplatten 3 bzw. den belagseitigen
Fliesen 6a entsprechender Größe aufweist, kann lose auf
die zugeordnete Unterlage, hier in Form der Doppelboden
platten 3 aufgelegt werden, was eine leichte Entfernbar
keit gewährleistet. Das infolge des integrierten Metall
pulvers sich ergebende, verhältnismäßig hohe Flächenge
wicht sorgt dabei für eine zuverlässige Lage. Zwecks Er
zielung einer besonders hohen Schubfestigkeit könnte die
Verlegeauflage 10 natürlich auch mit der zugeordneten Un
terlage verklebt und/oder in formschlüssige Verbindung
hiermit gebracht werden, etwa durch angeformte Rastnoppen
12, die in zugeordnete, bodenseitige Rastlöcher 13 ein
rastbar sind. Im fertigen Zustand unterhalb des Belags 6
plazierte Verlegeauflage 10 unterliegt praktisch keinem
oder nur einem sehr geringen Verschleiß, während der Be
lag 6 auf seiner Oberseite abgenutzt wird und daher von
Zeit zu Zeit erneuert werden muß. Dementsprechend sind
hier das billigere Eisenpulver 9 im Bereich des Belags 6
und das teurere Bariumferritpulver im Bereich der Unter
lage, hier im Bereich der unterlagsseitigen Verlegeaufla
ge 10 vorgesehen. Eine umgekehrte Anordnung wäre selbst
verständlich möglich. Die Einlagerung von magnetisch an
ziehendem Material wie Bariumferritpulver, das nach der
Einlagerung permanentmagnetisch gemacht werden kann, in
den Belag 6 kommt vor allem dann in Frage, wenn die zuge
ordnete Unterlage aus ferromagnetischem Material besteht,
was beispielsweise bei der Verwendung von Stahlplatten
bzw. von mit Stahlblech beschlagenen Platten der Fall
ist. Dasselbe gilt für Unterlagen, in deren Außenschicht
bei der Herstellung Schüttgut integriert werden kann,
beispielsweise für Betonplatten etc.. In solchen Fällen
entfällt natürlich eine Verlegeauflage hier dargestellter
Art.
Anstelle der Verwendung einer Verlegeauflage oder der In
tegration von magnetisch anziehendem bzw. anziehbarem
Schüttmaterial in die Unterlage kann diese auch einfach
an ihrer Oberseite mit einem Vorstrich und/oder einer
Spachtelmasse versehen werden, wobei hierin ein zur Be
werkstelligung einer magnetischen Anziehung geeignetes
Material integriert ist. Um das Anrühren des Vorstrichs
bzw. der Spachtelmasse zu erleichtern, findet dabei dort
ferromagnetisches Eisenpulver Verwendung. Belagseitig ist
dementsprechend Bariumferritpulver vorzusehen. Vorstrich
und Spachtelmasse können gemeinsam Verwendung finden.
Vielfach reicht jedoch bereits ein Vorstrich aus. Als
Bindemittel kann dabei zweckmäßig Epoxydharz Verwendung
finden, das schnell trocknend ist und eine harte, ver
schleißfeste Oberfläche ergibt, was vor allem dann von
Vorteil ist, wenn die Oberfläche längere Zeit freiliegt,
wie das bei Baustellen oft der Fall ist. Das Eisenpulver
wird dabei zweckmäßig erst vor Ort in das Bindemittel wie
Expoxydharz eingerührt.
In Fällen, in denen eine Korrosion des Eisenpulvers etc.
zu befürchten ist, kann dieses mit einer geeigneten
Schutzschicht überzogen werden. Hierzu kann Zinkstearat
Verwendung finden. Dieses Material wird in pulverförmiger
Form mit einem Anteil von etwa 2% dem Eisenpulver etc.
zugemischt. Anschließend wird alles auf etwa 70°C er
hitzt. Dabei schmilzt das Zinkstearat und bildet die er
wünschte Schutzschicht.
Eine bevorzugte Anwendung von Belägen erfindungsgemäßer
Art sind nur kurzfristig benötigte Bodenbeläge für Messe
stände, Sporthallen etc. oder abnehmbare Beläge auf In
stallationen etc. enthaltenden Böden. Aber auch bei Trep
penläufern und Treppenstufenmatten kommen die erfindungs
gemäßen Vorteile einschließlich der guten, verrutschsi
cheren Haftung vorteilhaft zum Tragen.
Claims (28)
1. Verfahren zum reversiblen Befestigen eines Belags,
vorzugsweise eines Boden- oder Wandbelags, auf einer
Unterlage, bei dem die einander zugewandten Seiten
des Belags und der Unterlage klebverbindungsfrei
aufeinanderverlegt und durch magnetische Anziehung
von belag- und unterlagsseitigen, einander magne
tisch anziehenden Einrichtungen gegeneinander fi
xiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
bei der Herstellung des Belags in dessen unterlags
seitigen Materialbereich magnetisch anziehendes oder
anziehbares Schüttmaterial integriert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Herstellung eines zumindest zweischich
tigen Belags mit einer vorzugsweise als Teppich aus
gebildeten Oberschicht und wenigstens einer die
Oberschicht aufnehmenden Trägerschicht das magne
tisch anziehende oder anziehbare Schüttmaterial in
die Trägerschicht integriert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß es bei einer zumindest teilweise aus
magnetisch anziehbarem Material bestehenden, vor
zugsweise mit einer Stahlblechhaut versehenen Unter
lage Verwendung findet, wobei in den Belag magne
tisch anziehendes Schüttmaterial integriert wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage vor der
Verlegung des Belags mit einer magnetisch anziehen
den oder anziehbaren Einrichtung versehen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterlage mit einer magnetisch anziehendes
oder anziehbares Schüttmaterial enthaltenden, bahn
förmigen Verlegeauflage in Form einer Folie, eines
Vlieses, eines Gewebes oder dergleichen, versehen
wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß eine zweischichtige Verlegeauflage Verwendung
findet, bei der das magnetisch anziehende oder an
ziehbare Schüttmaterial zwischen den beiden Schich
ten aufgenommen und durch ein Kleb- oder Bindemittel
fixiert wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verlegeauflage mit einem magne
tisch anziehenden Schüttmaterial und der Belag mit
einem magnetisch anziehbaren Schüttmaterial versehen
wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlegeaufla
ge lose auf die Unterlage aufgelegt wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlegeaufla
ge mit Rastnoppen und die Unterlage mit Rastlöchern
versehen werden, in welche die Rastnoppen eingera
stet werden.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlegeaufla
ge auf die Unterlage aufgeklebt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterlage mit einer Spachtelmasse versehen
wird, in die magnetisch anziehbares Schüttmaterial
integriert wird, wobei der Belag mit magnetisch an
ziehendem Schüttmaterial versehen wird.
12. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterlage mit einem Vorstrich versehen wird,
in den magnetisch anziehbares Schüttmaterial inte
griert wird, wobei der Belag mit magnetisch anzie
hendem Schüttmaterial versehen wird.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die unterlags
seitige, magnetisch anziehendes oder anziehbares Ma
terial enthaltende Einrichtung elektrisch ableitend
gemacht wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung einer Verlegeauflage diese perfo
riert wird.
15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1
bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstel
lung von Doppelböden mit auf Stützen ruhenden Dop
pelbodenplatten der Belag und die belag- und doppel
bodenplattenseitigen, einander magnetisch anziehen
den Einrichtungen mit den Kanten der Doppelboden
platten fluchtenden Kanten versehen werden.
16. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei der Herstellung der Unterlage,
insbesondere bei der Herstellung von die Unterlage
bildenden Doppelbodenplatten, in deren oberflächen
nahen Materialbereich magnetisch anziehendes oder
anziehbares Schüttmaterial integriert wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß in den oberflächennahen Materialbereich magne
tisch anziehendes Schüttmaterial integriert wird.
18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als magnetisch anziehen
des oder anziehbares Schüttmaterial pulverförmiges
Material Verwendung findet.
19. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als magnetisch anziehba
res Material ferromagnetisches Eisenpulver Verwen
dung findet.
20. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als magnetisch anziehen
des Material Bariumferritpulver und/oder Strontium
ferritpulver Verwendung findet, das nach der Ein
bringung permanentmagnetisch gemacht wird.
21. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das magnetisch anzieh
ende und/oder das magnetisch anziehbare Schüttmate
rial mit einer vorzugsweise aus Zinkstearat beste
henden Schutzschicht versehen wird.
22. Belag, vorzugsweise Belagfliese, insbesondere in
Form eines Teppichbodens mit einer Oberschicht und
einer Trägerschicht, zur Durchführung des Verfahrens
nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß in den unteren Bereich des Belag
materials, vorzugsweise in die Trägerschicht, magne
tisch anziehendes oder anziehbares Schüttmaterial
integriert ist.
23. Verlegeauflage, insbesondere in Form einer Folie,
eines Vlieses, eines Gewebes, zur Durchführung des
Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4
bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß sie magnetisch
anziehendes oder anziehbares Schüttmaterial enthält.
24. Verlegeauflage nach Anspruch 23, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie mehrschichtig ausgebildet ist und
das magnetisch anziehbare bzw. anziehende Schüttma
terial zwischen zwei Schichten plaziert und durch
ein Kleb- oder Bindemittel fixiert ist.
25. Spachtelmasse zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie magne
tisch anziehbares Eisenpulver enthält.
26. Vorstrich zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß er magnetisch
anziehbares Eisenpulver enthält.
27. Doppelboden mit auf Stützen ruhenden Doppelboden
platten, zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ober
flächennahen Materialbereich der Doppelbodenplatten
magnetisch anziehendes oder anziehbares Vorstrich zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß er magnetisch
anziehbares Eisenpulver enthält.
27. Doppelboden mit auf Stützen ruhenden Doppelboden
platten, zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ober
flächennahen Materialbereich der Doppelbodenplatten
magnetisch anziehendes oder anziehbares Material in
tegriert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4234792A DE4234792A1 (de) | 1991-11-11 | 1992-10-15 | Verfahren zum reversiblen befestigen eines belags auf einer unterlage sowie zur durchfuehrung des verfahrens geeignete teile und materialien |
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|---|---|---|---|
| DE4136860 | 1991-11-11 | ||
| DE9100922 | 1991-11-22 | ||
| DE4201351 | 1992-01-20 | ||
| DE4218285 | 1992-06-03 | ||
| DE4234792A DE4234792A1 (de) | 1991-11-11 | 1992-10-15 | Verfahren zum reversiblen befestigen eines belags auf einer unterlage sowie zur durchfuehrung des verfahrens geeignete teile und materialien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59205910T Expired - Lifetime DE59205910D1 (de) | 1991-11-11 | 1992-10-15 | Verfahren zum reversiblen befestigen eines belags auf einer unterlage sowie zur durchführung des verfahrens geeignete teile |
| DE4234792A Withdrawn DE4234792A1 (de) | 1991-11-11 | 1992-10-15 | Verfahren zum reversiblen befestigen eines belags auf einer unterlage sowie zur durchfuehrung des verfahrens geeignete teile und materialien |
Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| DE59205910T Expired - Lifetime DE59205910D1 (de) | 1991-11-11 | 1992-10-15 | Verfahren zum reversiblen befestigen eines belags auf einer unterlage sowie zur durchführung des verfahrens geeignete teile |
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