DE4232773A1 - Vorrichtung zum Herstellen von Getränken durch Dosieren und Mischen - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von Getränken durch Dosieren und MischenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Ge
tränken durch Dosieren und Mischen entsprechend dem Oberbegriff
des Anspruch 1.
Getränkemischvorrichtungen dienen zum Mischen von Getränken aus
flüssigen Komponenten. Dabei handelt es sich beispielsweise um
Fruchtsäfte oder Limonaden, die aus karbonisiertem Wasser als
Hauptkomponente und anderen Komponenten wie Sirup oder anderen
Konzentraten als kleinere Komponente gemischt werden.
Bekannt ist bei einem Verfahren zum Dosieren, Mischen und Impräg
nieren von Flüssigkeiten (DE 15 57 161), daß der Mischvorgang in
einem Mischbehälter periodisch erfolgt. Dabei strömt in einen
leeren Mischbehälter nach einem Steuerungsimpuls und Öffnen einer
Membrandichtung Konzentrat, beispielsweise in Form von Sirup in
den Mischbehälter, bis die Füllhöhe erreicht ist, bei welcher ein
Magnetschwimmer einen Schalter betätigt. Diese Füllhöhe ent
spricht einem bestimmten vorgewählten Mischungsverhältnis. Die
Membrandichtung schließt jetzt den Zufluß und durch Öffnen einer
anderen Membrandichtung strömt Wasser von unten durch das Kon
zentrat, mischt sich mit diesem und steigt bis zu einem vorgege
benen Niveau, durch welches wieder ein Schalter betätigt wird,
der diese Membrandichtung absperrt. Während des Hochsteigens der
Flüssigkeit im Mischbehälter wird die Luft aus diesem durch
einen Stutzen herausgedrückt.
Nachteilig ist hierbei, daß als Ausgangsgröße für eine Dosierung
das Niveau der verschiedenen Flüssigkeiten in einem Mischbehälter
benutzt wird. Die Dosiergenauigkeit ist abhängig vom Mischungs
verhältnis. Je größer das Verhältnis von Sirup zu Wasser ist,
desto geringer wird die Genauigkeit der Anteile der zu mischenden
Komponenten.
Ein ähnlicher chargenweiser Mischvorgang ist bei einer Vorrich
tung zum Dosieren, Entlüften und Karbonisieren von Mehrkomponen
tengetränken aus mehreren flüssigen Komponenten (DE 31 32 706)
bekannt. Bei dieser Vorrichtung ist wenigstens ein Behälter vor
gesehen, in dem die Komponenten zur Dosierung abgemessen werden
und die chargenweise in einen Sammelbehälter entleert werden, aus
dem das Gemisch einem nachgeschalteten Nachmischbehälter zuge
führt wird. Dabei wird CO2 im Gegenstrom zur Flüssigkeitsführung
durch den Nachmischbehälter, den Sammelbehälter und wenigstens
einen Abmeßbehälter bzw. einen diesem vorgeschalteten Komponen
tenvorratsbehälter geführt. Für Getränke mit einer flüchtige
Aromastoffe enthaltenden Komponente, ist der in Gasführungsrich
tung letzte Behälter ein Abmeßbehälter bzw. Komponentenvorratsbe
hälter für die Komponente, die keine aromatischen Stoffe enthält.
Beim Entleeren in den Sammelbehälter durchströmt die größte Kom
ponente den Abmeßbehälter kleinerer Komponenten.
Der Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß eine Variation
des Mischungsverhältnisses nur in eng begrenztem Rahmen möglich
ist, da die kleinere Komponente, meist Sirup, immer ein konstan
tes Volumen aufweist. Eine solche Mischvorrichtung muß also immer
mit einer festen Grundeinstellung betrieben werden. Desweiteren
erfordert die Vorrichtung 3 verschiedene Behälter für Wasser,
Sirup und für den Mischvorgang.
Dieser Nachteil soll durch eine Vorrichtung (DE 39 03 694) zum
chargenweisen Mischen eines Getränkes aus flüssigen Komponenten,
mit Abmeßbehältern für die einzelnen Komponenten beseitigt wer
den. Dabei wird der Abmeßbehälter der kleineren Komponenten rest
los gefüllt und beim Entleeren des Abmeßbehälters der großen
Komponente von dieser durchströmt. Der Abmeßbehälter der kleine
ren Komponente weist ein einstellbares Volumen auf. Das Volumen
wird dadurch eingestellt, indem der Abmeßbehälter als Zylinder
mit verschiebbarem Kolben ausgebildet ist oder daß in einer Wand
öffnung des volumeneinstellbaren Abmeßbehälters ein Verdränger
stab abgedichtet längsverschiebbar gelagert ist.
Nachteilig wirkt sich hierbei aus, daß zur Einstellung des ge
wünschten Volumens im kleineren Abmeßbehälter eine aufwendige
Vorrichtung vorhanden sein muß. Desweiteren ergibt der verschieb
bare Kolben bzw. Verdrängungsstab Nachteile hinsichtlich der
exakten Reinigung des Systems, da die Dichtelemente schwierig
bzw. nur unvollständig zu reinigen sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, mehrere flüssige Kompo
nenten durch eine einfache Vorrichtung zu dosieren und zu mi
schen, wobei die im Volumen kleinere Komponente eine hohe Dosier
genauigkeit aufweisen soll.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gemäß den im Kennzeichen des
Anspruches 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Weitere günstige Aus
gestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß le
diglich nur ein Behälter für die Dosierung aller Komponenten
notwendig ist und die Mischung dieser Komponenten bereits beim
Dosiervorgang erfolgt bzw. eingeleitet wird.
Desweiteren wird eine gleichbleibend hohe Dosiergenauigkeit auch
bei einer Änderung der Dosierungsverhältnisse Sirup zu Wasser
durch die relativ großen Unterschiede im Durchmesser der Dosier
gefäße ereicht. Da die Dosierung des Sirups in dem unteren Be
reich des Dosierkessels mit dem sehr kleinen Durchmesser erfolgt
und die Höhe des Sirupspiegels in diesem Bereich variiert werden
kann durch die Füllstandsmeßsensoren, ist nicht nur eine hohe
Dosiergenauigkeit gegeben, sondern es sind auch Mischungsverhält
nisse bis 1 : 12 realisierbar.
Anhand eines Ausführungsbeispieles soll die Erfindung näher er
läutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Vorrichtung zum Dosieren und Mischen,
Fig. 2 und 3 einen Dosierkessel.
Die Vorrichtung zum Herstellen von Getränken durch Dosieren und
Mischen besteht aus einem Vakuumkessel 1, einem Dosierkessel 2
und einem Sirupkessel 3. Eine Entlüftung des Wassers erfolgt im
Vakuumkessel 1 . Dazu ist der Vakuumkessel 1 mit einer Gasabsaug
leitung 4 mit Vakuumpumpe 5 ausgerüstet. Zur Frischwasserzufuhr
ist die Wasserzulaufleitung 6 vorgesehen. Die Wasserzulaufleitung
6 besitzt eine Injektordüse 7 und ist bis zur Versprüheinrichtung
9 geführt. Die Injektordüse 7 steht außer mit der Wasserzulauf
leitung 6 noch mit einer Gasleitung 9 in Verbindung. Zur Regelung
des Wasserzulaufes sind am Vakuumkessel 1 Sensoren 10 angeordnet.
Zwischen Vakuumkessel 1 und Dosierkessel 2 ist eine Wasserzulei
tung 11 mit Pumpe 12 und Ventil 13 angeordnet.
Der Sirupkessel 3 besitzt eine Sirupzulaufleitung 14 und zur
Regelung des Sirupzulaufes sind Sensoren 15 angebracht. Zwi
schen Sirupkessel 3 und Dosierkessel 2 ist eine Sirupzuleitung 16
mit Ventil 17 vorhanden.
Der Dosierkessel 2 ist stehend angeordnet, zylinderförmig ausge
bildet und besteht aus einem unteren Bereich 18 mit einem kleine
ren Durchmesser zur Dosierung der mengenmäßig kleineren Komponen
te, dem Sirup, und einem oberen Bereich 19 mit einem wesentlich
größeren Durchmesser zur Dosierung der mengenmäßig größeren Kom
ponente, dem Wasser.
Der untere Bereich 18 des Dosierbehälters 2 ist nach unten konti
nuierlich verringernd ausgebildet, wie in Fig. 2 gezeigt, oder er
ist stufenweise verringernd ausgebildet, wie in Fig. 3 gezeigt.
Im unteren Bereich 18 ist eine Vielzahl von Füllstandsmeßsensoren
20 in kleinen axialen Abständen angeordnet.
Im oberen Bereich 19 sind ebenfalls Füllstandsmeßsensoren 21
vorhanden. Es ist aber auch möglich, daß im oberen Bereich 19
oder auch im unteren und oberen Bereich 18; 19 kontinuierliche
Füllstandsmeßsonden vorgesehen sind.
Die Wasserzuleitung 11 ist in dem unteren Teil des unteren Berei
ches 18 in tangentialer Richtung angebracht. Nach erfolgter Do
sierung wird das Wasser-Sirup-Gemisch über eine Imprägnierpumpe
22 und Leitung 23 zu einem Fertiggetränk- oder Mischkessel gelei
tet. Absperr-, Rückschlag- oder Regelventile sind im Schema nicht
dargestellt. Die Wirkungsweise ist folgende:
Das Dosieren und Mischen erfolgt chargenweise in nur einem Do sierkessel 2.
Das Dosieren und Mischen erfolgt chargenweise in nur einem Do sierkessel 2.
Zuerst wird dem Dosierkessel 2 die mengenmäßige kleinere Kompo
nente, der Sirup, aus dem Sirupkessel 3 über die Sirupzuleitung
16 und das geöffnete Ventil 17 zugeführt. Durch den relativ klei
nen Durchmesser des unteren Bereiches 18 des Dosierkessels 2 und
den in kleinen axialen Abständen angeordneten Füllstandsmeßsenso
ren 20 ist eine genaue Dosierung des Sirups möglich. Das Ventil 17
schließt bei einer eingestellten und von dem jeweiligen Füll
standsmeßsensor 20 signalisierten Füllhöhe. Nach der Dosierung
des Sirups öffnet das Ventil 13 und das Wasser wird in der Was
serzuleitung 11 durch die Pumpe 12 aus dem Vakuumkessel 1 in den
Dosierkessel 2 geleitet. Die Wasserzuleitung 11 mündet in den
unteren Teil des unteren Bereiches 18 und vermischt sich schon
beim Einleiten mit dem Sirup. Um den Mischvorgang noch zu verbes
sern wird das Wasser tangential dem Dosierkessel 2 zugeführt. Das
Wasser, gemischt mit Sirup, steigt bis zu der eingestellten und
von dem jeweiligen Füllstandsmeßsensor 21 signalisierten Füllhö
he, die dem gewünschten Mischungsverhältnis entspricht. Durch das
Signal des Füllstandsmeßsensors 21 wird das Ventil 13 geschlossen
und die Pumpe 12 abgeschaltet. Das nunmehr im Dosierkessel 2
befindliche Sirup-Wasser-Gemisch wird über die Leitung 23 und
Imprägnierpumpe 22 einem Fertiggetränk - oder Mischkessel zuge
führt, wobei eine weitere Vermischung der Komponenten erfolgt. Um
die Dosiergenauigkeit noch zu erhöhen, kann in Abhängigkeit von
dem vorhandenen Niveau der Komponenten im Dosierkessel 2 sich zum
Ende des Zulaufes über die einstellbaren Ventile 13; 17 die Zu
laufmenge verringern.
Aufstellung der Bezugszeichen
1 Vakuumkessel
2 Dosierkessel
3 Sirupkessel
4 Gasabsaugleitung
5 Vakuumpumpe
6 Wasserzulaufleitung
7 Injektordüse
8 Versprüheinrichtung
9 Gasleitung
10 Sensoren
11 Wasserzuleitung
12 Pumpe
13 Ventil
14 Sirupzulaufleitung
15 Sensoren
16 Sirupzuleitung
17 Ventil
18 unterer Bereich
19 oberer Bereich
20 Füllstandsmeßsensor
21 Füllstandsmeßsensor
22 Imprägnierpumpe
23 Leitung
2 Dosierkessel
3 Sirupkessel
4 Gasabsaugleitung
5 Vakuumpumpe
6 Wasserzulaufleitung
7 Injektordüse
8 Versprüheinrichtung
9 Gasleitung
10 Sensoren
11 Wasserzuleitung
12 Pumpe
13 Ventil
14 Sirupzulaufleitung
15 Sensoren
16 Sirupzuleitung
17 Ventil
18 unterer Bereich
19 oberer Bereich
20 Füllstandsmeßsensor
21 Füllstandsmeßsensor
22 Imprägnierpumpe
23 Leitung
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Herstellen von Getränken durch Dosieren und
Mischen von mehreren flüssigen Komponenten vorzugsweise dosier
fertiger Sirup und Wasser, bei der in einem stehenden Dosierkes
sel bis zu vorgegebenen Füllständen die Komponenten nacheinander
einfüllbar und sodann gemeinsam ablaßbar sind und der Dosierkes
sel einen Sirup- und einen Wasserzulauf sowie einen Auslauf be
sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der eine nur stehende Dosier
kessel (2) zur Dosierung der mengenmäßig kleineren Komponente,
vorzugsweise Sirup, einen unteren Bereich (18) mit einem kleinen
Durchmesser besitzt, in dem in geringen Abständen mehreren Füll
standsmeßeinrichtungen angeordnet sind, und daß nach erfolgter
Dosierung des Sirups zur Dosierung der zweiten mengenmäßig größe
ren Komponente, vorzugsweise Wasser, der Dosierkessel (2) einen
oberen Bereich (19) mit einem wesentlich größeren Durchmesser
aufweist und dort ebenfalls Füllstandsmeßeinrichtungen angeordnet
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
untere Bereich (18) des Dosierkessels (2) in seinem Durchmesser
nach unten kontinuierlich verringernd ausgebildet und die Wasser
zuleitung (11) in den unteren Teil dieses Bereiches tangential
angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
untere Bereich (18) des Dosierkessels (2) in seinem Durchmesser
nach unten stufenweise verringernd ausgebildet und die Wasserzu
leitung (11) in den unteren Teil dieses Bereiches tangential
angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Füllstandsmeßeinrichtung im unteren Bereich (18) des Dosier
kessels (2) aus mehreren axial in kleinen Abständen angeordneten
Füllstandsmeßsensoren (20) besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Füllstandsmeßeinrichtung im unteren Bereich (18) des Dosier
kessels (2) aus mehreren in kleinen Abständen angeordneten Füll
standsmeßsensoren (20) und im oberen Bereich (19) aus einer kon
tinuierlichen Füllstandsmeßsonde besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Füllstandsmeßeinrichtung im unteren Bereich (18) und im obe
ren Bereich (19) des Dosierkessels (2) aus einer kontinuierlichen
Füllstandsmeßsonde besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
durch die Anordnung von einstellbaren Ventilen (13; 17) in die
Sirup- und in die Wasserzuleitung (11; 16) im Dosierkessel (2)
die Zulaufmenge entsprechend dem jeweils vorhandenen Niveau in
der Form steuerbar ist, daß zum Ende des Zulaufs der Komponenten
sich die Zulaufmenge verringert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4232773A DE4232773A1 (de) | 1992-09-30 | 1992-09-30 | Vorrichtung zum Herstellen von Getränken durch Dosieren und Mischen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4232773A DE4232773A1 (de) | 1992-09-30 | 1992-09-30 | Vorrichtung zum Herstellen von Getränken durch Dosieren und Mischen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4232773A1 true DE4232773A1 (de) | 1994-03-31 |
Family
ID=6469231
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4232773A Withdrawn DE4232773A1 (de) | 1992-09-30 | 1992-09-30 | Vorrichtung zum Herstellen von Getränken durch Dosieren und Mischen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4232773A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004024306A1 (de) * | 2002-09-04 | 2004-03-25 | Uwe Sonnenrein | Vorrichtung zur anreicherung von gas oder gasmischungen in trinkbarem wasser sowie verfahren zur anreicherung von gas oder gasmischungen in trinkbarem wasser |
| DE102010008165A1 (de) * | 2010-02-16 | 2011-08-18 | KHS GmbH, 44143 | Vorrichtung zum Ausmischen der, einer Grund- oder Hauptkomponente beizumischenden Zusatzkomponenten eines Mischproduktes |
-
1992
- 1992-09-30 DE DE4232773A patent/DE4232773A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004024306A1 (de) * | 2002-09-04 | 2004-03-25 | Uwe Sonnenrein | Vorrichtung zur anreicherung von gas oder gasmischungen in trinkbarem wasser sowie verfahren zur anreicherung von gas oder gasmischungen in trinkbarem wasser |
| DE102010008165A1 (de) * | 2010-02-16 | 2011-08-18 | KHS GmbH, 44143 | Vorrichtung zum Ausmischen der, einer Grund- oder Hauptkomponente beizumischenden Zusatzkomponenten eines Mischproduktes |
| US9364801B2 (en) | 2010-02-16 | 2016-06-14 | Khs Gmbh | Device for mixing the additive components of a mixture product to be added to a base component or main component |
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