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DE4230585A1 - Verfahren zur Überwachung einer unidirektionalen Eindrahtschnittstelle - Google Patents

Verfahren zur Überwachung einer unidirektionalen Eindrahtschnittstelle

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Publication number
DE4230585A1
DE4230585A1 DE19924230585 DE4230585A DE4230585A1 DE 4230585 A1 DE4230585 A1 DE 4230585A1 DE 19924230585 DE19924230585 DE 19924230585 DE 4230585 A DE4230585 A DE 4230585A DE 4230585 A1 DE4230585 A1 DE 4230585A1
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DE
Germany
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short circuit
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control device
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Application number
DE19924230585
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English (en)
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DE4230585B4 (de
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Ulrich Schlachetzki
Klaus Hirtenreiter
Alois Abel
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Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C25/00Arrangements for preventing or correcting errors; Monitoring arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/03Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for supply of electrical power to vehicle subsystems or for
    • B60R16/0315Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for supply of electrical power to vehicle subsystems or for using multiplexing techniques

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Control Of Transmission Device (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung einer unidirektionalen Eindrahtschnittstelle zur Übertra­ gung von Steuerinformationen von einem ersten Steuergerät zu einem zweiten Steuergerät, bei dem der Ausgang des ersten Steuergeräts im Hinblick auf einen Schnittstellen­ fehler insbesondere auf einen Kurzschluß nach Erdpoten­ tial überwacht wird.
Ein derartiges Verfahren ist bereits bei der Übertragung von Steuerinformationen von einem Getriebesteuergerät zu einem Motorsteuergerät über eine unidirektionale Ein­ drahtschnittstelle bekannt. Über diese Schnittstelle teilt das Getriebesteuergerät durch eine auf eine ge­ wünschte Zeit begrenzte activ-low-Schaltung seines Aus­ ganges, d. h. durch Schaltung seines Ausgangs auf Erdpo­ tential, dem Motorsteuergerät mit, ab wann und wie lange ein sog. Momenteneingriff bei der von dem Motorsteuerge­ rät gesteuerten Brennkraftmaschine vorgenommen werden soll, um die Schaltvorgänge des vom Getriebesteuergerät gesteuerten Automatikgetriebes komfortabler und damit verschleißarmer vornehmen zu können.
Um etwaige Fehler der Schnittstelle zwischen dem Getrie­ besteuergerät und dem Motorsteuergerät, insbesondere einen Kurzschluß nach Erdpotential feststellen zu können, überwacht das Getriebesteuergerät seinen Ausgang im Hin­ blick auf eine fehlerhafte Schnittstelle, insbesondere auf einen Kurzschluß nach Erdpotential.
Wenn bei der bekannten Anordnung von Getriebesteuergerät und Motorsteuergerät vom Getriebesteuergerät eine fehler­ hafte Information, insbesondere eine nicht ausführbare Anweisung an das Motorsteuergerät ausgegeben wird, so kann keine Rückmeldung vom Motorsteuergerät zum Getrie­ besteuergerät erfolgen. Dies hat zur Folge, daß das Ge­ triebesteuergerät seine Steuerinformationen an das Auto­ matikgetriebe weiterhin unter der Voraussetzung ausgibt, daß das Motorsteuergerät den begleitenden Motoreingriff zur kurzfristigen Drehmomentreduzierung zur Schonung des Automatikgetriebes ausführt. Da jedoch das Motorsteuerge­ rät den sog. Momenteneingriff während des Schaltvorganges des Automatikgetriebes wegen einer fehlerhaften Informa­ tion und damit einer nicht ausführbaren Anweisung nicht vornehmen kann, kann dies zu einer Getriebeschädigung führen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren ein­ gangs genannter Art anzugeben, durch das auch bei einer unidirektionalen Schnittstelle dem eine fehlerhafte In­ formation ausgebenden ersten Steuergerät der Fehler vom zweiten Steuergerät zur Vermeidung von Schäden rückgemel­ det wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das zweite Steuergerät als Rückmeldung an das erste Steuergerät einen Schnittstellenfehler, insbesondere einen Kurzschluß nach Erdpotential simuliert, wenn es eine fehlerhafte Information, insbesondere eine nicht ausführbare Anweisung vom ersten Steuergerät erhält.
Wenn das zweite Steuergerät bei einer fehlerhaften Infor­ mation, d. h. bei einer nicht ausführbaren Anweisung vom ersten Steuergerät einen Schnittstellenfehler, insbeson­ dere einen Kurzschluß nach Erdpotential simuliert, indem es seinen Eingang auf Erdpotential schaltet, wird vom ersten Steuergerät aufgrund der Überwachung seines Aus­ ganges im Hinblick auf einen Schnittstellenfehler, insbe­ sondere im Hinblick auf einen Kurzschluß nach Erdpoten­ tial ein Schnittstellenfehler erkannt. Das erste Steuer­ gerät hat nun die Information, daß das zweite Steuergerät seine Anweisungen nicht ausführen kann und kann so die geeigneten Maßnahmen einleiten. Beim vorstehend genannten Beispiel würde dies bedeuten, daß das Getriebesteuergerät das Automatikgetriebe in ein sog. Notprogramm steuert, um etwaige Getriebeschädigungen zu vermeiden. Das erfin­ dungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß zur Fehler­ rückmeldung eines Übertragungsfehlers an das erste Steuergerät bei diesem keine Änderungen durchgeführt wer­ den müssen, da der Ausgang des ersten Steuergerätes ohne­ hin im Hinblick auf einen Schnittstellenfehler, insbeson­ dere auf einen Kurzschluß nach Erdpotential überwacht wird.
Im folgenden wird die Erfindung noch anhand eines einfa­ chen Ausführungsbeispieles erläutert.
Die einzige Figur zeigt in schematischer Darstellung die Verbindung eines Getriebesteuergerätes mit einem Motor­ steuergerät eines Kraftfahrzeuges durch eine unidirektio­ nale Eindrahtschnittstelle.
Das in der Figur schematisch dargestellte Getriebesteuer­ gerät GS enthält einen Mikroprozessor MP1 der neben den Steuerinformationen an das in der Figur nicht darge­ stellte Automatikgetriebe eines Kraftfahrzeuges auch eine Steuerinformation über eine unidirektionale Eindraht­ schnittstelle U an das Motorsteuergerät MS ausgibt. Eine derartige Information besteht beispielsweise darin, daß das Getriebesteuergerät GS dem Motorsteuergerät MS bei einem Schaltvorgang des in der Figur nicht dargestellten Automatikgetriebes einen sog. Momenteneingriff anweist, durch den das Drehmoment der durch das Motorsteuergerät MS gesteuerten Brennkraftmaschine (in der Figur nicht dargestellt) des Fahrzeuges zur Schonung des Automatikge­ triebes kurzfristig zurückgenommen wird.
Eine derartige Information kann beispielsweise gemäß der in der Figur dargestellten Form ausgegeben werden. Der Mikroprozessor MP1 schaltet dazu einen Ausgangstransistor T1 durch und legt damit den Ausgang des Getriebesteuerge­ rätes GS für einen gewünschten Zeitraum t1 auf Erdpoten­ tial. Diese Information kann von einem im Motorsteuerge­ rät MS vorgesehenen Mikroprozessor MP2 ausgewertet und in entsprechende Steuerbefehle für die zugeordnete Brenn­ kraftmaschine umgesetzt werden.
Das Motorsteuergerät MS kann nur Steuerbefehle einer ma­ ximal zulässigen Zeitdauer, beispielsweise t2 ausführen. Wenn also vom Getriebesteuergerät GS Steuerbefehle an das Motorsteuergerät MS ausgegeben werden, die länger als die maximal zulässige Dauer t2 sind, so können diese vom Mo­ torsteuergerät MS nicht mehr ausgeführt werden.
Um dem Getriebesteuergerät GS zurückzumelden, daß das Motorsteuergerät MS die vom Getriebesteuergerät GS feh­ lerhaft ausgegebene Anweisung nicht umsetzen kann, wird das erfindungsgemäße Verfahren eingesetzt. Beim erfin­ dungsgemäßen Verfahren wird die Tatsache genutzt, daß beim Getriebesteuergerät der mit der Schnittstelle U ver­ bundene Ausgang im Hinblick auf einen Schnittstellenfeh­ ler, insbesondere im Hinblick auf einen Kurzschluß nach Erdpotential ohnehin durch den Mikroprozessor MP1 über­ wacht wird. Wenn nun das Motorsteuergerät MS eine Anwei­ sung des Getriebesteuergerätes GS als fehlerhaft und da­ mit als nicht ausführbar erkannt hat, dann legt der Mi­ kroprozessor MP2 den Eingang des Motorsteuergerätes MS über den Transistor T2 auf Erdpotential und simuliert da­ durch einen Schnittstellenfehler, der vom Mikroprozessor MP1 des Getriebesteuergerätes GS erkannt wird. Das Ge­ triebesteuergerät GS erhält auf diese Weise die Informa­ tion, daß das Motorsteuergerät MS die von ihm ausgegebe­ nen Anweisungen nicht ausführen konnte und leitet darauf­ hin zum Schutz des von ihm gesteuerten Automatikgetriebes bei fehlender Motormomentreduzierung ein sog. Notprogramm ein, durch das die Gefahr einer Getriebeschädigung besei­ tigt wird. Über die beiden Widerstände R1 im Getriebe­ steuergerät GS und R2 im Motorsteuergerät MS liegt die Schnittstelle U auf positivem Potential, solange vom Ge­ triebesteuergerät GS gerade keine Steuerinformation über die Schnittstelle U an das Motorsteuergerät MS ausgegeben wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß dem Getriebesteuergerät GS die Information, daß eine fehler­ hafte Anweisung an das Motorsteuergerät MS ausgegeben wurde, von diesem rückgemeldet werden kann, ohne daß dazu am Getriebesteuergerät GS technische Änderungen erforder­ lich sind.

Claims (1)

  1. Verfahren zur Überwachung einer unidirektionalen Ein­ drahtschnittstelle zur Übertragung von Steuerinformatio­ nen von einem ersten Steuergerät zu einem zweiten Steuer­ gerät, bei dem der Ausgang des ersten Steuergerätes im Hinblick auf einen Schnittstellenfehler, insbesondere auf einen Kurzschluß nach Erdpotential überwacht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Steuergerät (MS) als Rückmeldung an das erste Steuergerät (GS) einen Schnittstellenfehler, insbesondere einen Kurzschluß nach Erdpotential simuliert, wenn es eine fehlerhafte Informa­ tion, insbesondere eine nicht ausführbare Anweisung vom ersten Steuergerät (GS) erhält.
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