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DE102006031242A1 - Verfahren zum Durchführen eines Tests - Google Patents

Verfahren zum Durchführen eines Tests Download PDF

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DE102006031242A1
DE102006031242A1 DE200610031242 DE102006031242A DE102006031242A1 DE 102006031242 A1 DE102006031242 A1 DE 102006031242A1 DE 200610031242 DE200610031242 DE 200610031242 DE 102006031242 A DE102006031242 A DE 102006031242A DE 102006031242 A1 DE102006031242 A1 DE 102006031242A1
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Germany
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test
vehicle
module
software
computer
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DE200610031242
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English (en)
Inventor
Richard Joergl
Stefan Hafner
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to PCT/EP2007/056356 priority patent/WO2008003615A1/de
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/005Testing of electric installations on transport means
    • G01R31/006Testing of electric installations on transport means on road vehicles, e.g. automobiles or trucks
    • G01R31/007Testing of electric installations on transport means on road vehicles, e.g. automobiles or trucks using microprocessors or computers

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Abstract

Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Durchführen eines Tests eines in einem Fahrzeug (14) befindlichen Steuergeräts (16) wird mindestens eine Betriebssituation, die sich während eines Betriebs des Fahrzeugs (14) ergeben kann, automatisch simuliert.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Durchführen eines Tests eines in einem Fahrzeug befindlichen Steuergeräts, eine Einrichtung zum Durchführen eines Tests eines in einem Fahrzeug befindlichen Steuergeräts sowie ein Computerprogramm und ein Computerprogrammprodukt.
  • Stand der Technik
  • In den letzten Jahren hat die Komplexität der Software von Motorsteuergeräten stetig zugenommen. Um eine qualitativ hochwertige Software entwickeln zu können, steigert sich ebenfalls der Testaufwand für einzelne Softwarekomponenten. Dies bedeutet, dass bei gleichbleibenden Prozessen der Entwicklungsaufwand von einer Steuergerätegeneration zur nächsten Steuergerätegeneration zunimmt. Daher ist es notwendig, neue Strategien und Werkzeuge zu Effizienzsteigerung derartiger Tests zu entwickeln, um einerseits die Qualität der Software weiter zu steigern und andererseits den Entwicklungsaufwand zu minimieren.
  • Bislang werden alle für den Überwachungsfunktionstest im Fahrzeug notwendigen Tätigkeiten manuell durchgeführt, so werden bspw. Kurzschlüsse erzeugt, Pedale betätigt, Messergebnisse evaluiert, usw..
  • Derartige Testdurchführungen und Auswertungen sind in der Regel sehr zeitaufwendig. Die notwendige Beeinflussung von Sensoren und Aktoren, die mit dem Steuergerät wechselwirken, erfolgt durch eine Testperson manuell, so dass eine schlechte Reproduzierbarkeit gegeben ist. Außerdem müssen Messungen zumeist nach Ende des Tests manuell ausgewertet werden. Ein Überwachungsfunktionstest-Protokoll wird ebenfalls manuell ausgefüllt, wobei typischerweise eine Checkliste abgehakt wird.
  • Aufgrund des steigenden Aufwands bei zunehmender Anzahl von Überwachungsfunktionstests und durchzuführenden Testfällen wurde der sog. "Black Box Überwachungsfunktionstest" eingeführt, der jedoch aufgrund einer geringen Testtiefe vergleichsweise oberflächlich ist.
  • Die Druckschrift DE 103 03 489 A1 beschreibt ein Verfahren zum Testen von Software einer Steuereinheit eines Fahrzeugs. Bei diesem Verfahren ist vorgesehen, dass die Steuereinheit in einem Steuergerät angeordnet ist, das mit einem Testsystem über Datenaustausch wechselwirkt. Hierbei werden diejenigen, die über eine Schnittstelle direkt von dem Testsystem zu dem Steuergerät übertragen werden, verwendet. Dabei wird durch das Testsystem eine von der Steuereinheit steuerbare Regelstrecke wenigstens teilweise simuliert. Das Testsystem umfasst einen Simulationsrechner mit einem Simulationsmittel, das Modelle zur Simulation des Fahrzeugs und/oder des Fahrers und/oder der Umwelt umfasst, wodurch die jeweiligen Einflüsse dieser Grössen auf die Steuereinheit allein rechnergestützt, ohne dass mechanische Einrichtungen erforderlich sind, beeinflusst werden können.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Durchführen eines Tests eines in einem Fahrzeug befindlichen Steuergeräts wird mindestens eine Betriebssituation, die sich während eines Betriebs des Fahrzeugs ergeben kann, automatisch simuliert.
  • Somit ist ein Test des Steuergeräts und insbesondere einer Softwaretest für dieses Steuergerät bei Verwendung im Fahrzeug und somit unter realen Bedingungen möglich. Als die mindestens eine Betriebssituation wird bspw. ein Fahrerkommando und somit eine Eingabe eines Fahrers des Fahrzeugs automatisch simuliert. Hierzu kann eine Betätigung eines Pedals, also Bremsen, Gasgeben oder Treten des Kuppeln, durch ein hierfür vorgesehenes Hardwaremodul normiert und reproduzierbar erfolgen. Des weiteren kann als die mindestens eine Betriebssituation ein Fehler des Fahrzeugs automatisch simuliert werden. Als denkbare Betriebssituationen sind somit sämtliche Umwelteinflüsse auf das Fahrzeug sowie das Steuergerät automatisch und wiederholbar zu simulieren.
  • In Ausgestaltung wird der Test in mindestens einer Testumgebung und/oder unter mindestens einer Testbedingung durchgeführt. Somit kann der Test innerhalb einer aus mehreren Abschnitten bestehenden Testreihe unter Laborbedingungen und/oder während einer Fahrt des Fahrzeugs durchgeführt wird. Folglich ist es möglich, das Steuergerät unter Berücksichtigung verschiedenartiger Bedingungen vielseitig zu testen.
  • Ergänzend wird typischerweise mindestens ein Schritt des Tests automatisch durchgeführt, so dass eine zuverlässige Kontrolle des Tests zu realisieren ist. Hierbei in Frage kommende Schritte sind eine automatisierte Messung, eine automatische Auswertung sowie Protokollierung des Tests. Ein Ablauf des Tests wird üblicherweise auch automatisch evaluiert, d.h. analysiert, beschrieben und/oder bewertet, sowie abgearbeitet. Zudem können Testeingaben automatisiert werden.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung ist zum Durchführen eines Tests eines in einem Fahrzeug befindlichen Steuergeräts ausgebildet und weist mindestens ein Modul auf, das dazu ausgebildet ist, mindestens eine Betriebssituation, die sich während eines Betriebs des Fahrzeugs ergeben kann, automatisch zu simulieren.
  • Hierbei ist in Ausgestaltung das mindestens eine Modul als Hardwaremodul ausgebildet, dabei handelt es sich in der Regel um eine roboterartig ausgebildete elektromechanische Beaufschlagungsvorrichtung, die zur automatischen Betätigung von Komponenten, bspw. eines Hebels, Pedals, Knopfs usw., des Fahrzeugs während des Test ausgebildet ist. Dabei erzeugt dieses Hardwaremodul Fahrerkommandos bzw. Eingaben des Fahrers. Des weiteren können durch Hardwaremodule auch sonstige Umwelteinflüsse, bspw. Wetterbedingungen, oder Straßenverhältnisse, automatisch simuliert werden. Derartige Hardwaremodule sind bspw. als Pedalsimulationsmodul, Relaismodul, Startermodul usw. ausgebildet. Das mindestens eine Modul kann auch als Softwaremodul ausgebildet sein und in dieser Eigenschaft das Verfahren und somit den Test rechnergestützt durchführen.
  • Die Erfindung betrifft zudem ein Computerprogramm mit Programmcodemitteln, um alle Schritte eines erfindungsgemäßen Verfahrens durchzuführen, wenn das Computerprogramm auf einem Computer oder einer entsprechenden Recheneinheit, insbesondere in einer erfindungsgemäßen Einrichtung, ausgeführt wird.
  • Die Erfindung betrifft des weiteren ein Computerprogrammprodukt mit Programmcodemitteln, die auf einem computerlesbaren Datenträger gespeichert sind, um alle Schritte eines erfindungsgemäßen Verfahrens durchzuführen, wenn das Computerprogramm auf einem Computer oder einer entsprechenden Recheneinheit, insbesondere in einer erfindungsgemäßen Einrichtung, ausgeführt wird.
  • Mit der Erfindung wird insbesondere das Testsystem Automatic Test Control (A.T.C., automatische Testkontrolle) vorgestellt, mit dessen Hilfe Tests der Software von Motorsteuergeräten am und/oder im Fahrzeug oder unter Laborbedingungen automatisiert werden können.
  • Da bei der Softwareentwicklung das Testen ungefähr 40–50% des Gesamtaufwands verursacht, bietet die mit der Erfindung bereitgestellte Möglichkeit zur Testautomatisierung große Einsparpotentiale. Zudem ist ein höherer Grad an Reproduzierbarkeit und ein exakt definierter Testablauf zu erreichen, was manuell nicht möglich wäre.
  • Gerade bei Software-Tests im Fahrzeug bietet sich eine Automatisierung an, da oftmals die gleichen Testabläufe durchgeführt werden müssen, bspw. für Überwachungsfunktionstests, Input/Output-Tests, Dauerlauftests, oder CAN- bzw. Controller-Area-Network-Tests. Mit der A.T.C. wurden am Beispiel eines Überwachungsfunktionstests erste Erfahrungswerte gesammelt.
  • Laut der Verfahrensanweisung Nr. Y 400 899 025 wird mit dem Überwachungsfunktionstest überprüft, ob die im Steuergerät zum Schutz von Personen realisierten Funktionen und Maßnahmen in erwartetem Umfang wirken. Der Überwachungsfunktionstest umfasst am Beispiel eines realisierten Projekts insgesamt 71 standardisierte Testfälle.
  • Da der Test per Definition im Fahrzeug durchgeführt werden muss, bietet er sich für eine erste Evaluierung von Überwachungsfunktionstests die A.T.C. an.
  • Mit der vorliegenden Erfindung und insbesondere der Automatic Test Control (A.T.C.) wird eine Komplettlösung aus Hard- und Software bereitgestellt, um Testabläufe automatisiert abzuarbeiten und evaluieren zu können. Das erfindungsgemäße Verfahren ist projekt- und steuergeräteunabhängig und kann in verschiedenen Testumgebungen, bspw. im Labor oder im Fahrzeug, unter Anwendung von Testfällen eingesetzt werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren und/oder die erfindungsgemäße Einrichtung und somit das Testsystem simulieren dabei nicht die Umgebung des Steuergeräts, die in der Regel aus Sensoren und Aktoren besteht, die mit dem Steuergerät Wechselwirken, sondern Eingaben des Fahrers und im Fahrzeug möglicherweise auftretende Fehler.
  • Daher ist es möglich, die Steuergerätesoftware unter möglichst realitätsnahen Bedingungen und demnach im realen Fahrzeug auf ein korrektes Verhalten im Fehlerfall zu überprüfen. Bei Durchführung des Verfahrens werden in der Regel als Testeingabe Fahrerkommandos wie Gasgeben, Bremsen oder Starten automatisiert sowie Kurz- und Nebenschlüsse am Kabelbaum des Steuergeräts erzeugt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine erste Ausführungsform einer Anordnung, die zur Realisierung einer ersten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet ist.
  • 2 zeigt in schematischer Darstellung eine zweite Ausführungsform einer Anordnung, die zur Realisierung einer zweiten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet ist.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • 1 zeigt eine erste Ausführungsform einer Anordnung 2, die zur Realisierung einer ersten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet ist. Diese Anordnung 2 umfasst einen Computer 4, auf dem die zur Durchführung des Verfahrens geeignete Software abgespeichert und auszuführen ist. Eine Einrichtung 6 zur Durchführung des Verfahrens weist in dieser Ausführungsform ein als Daten-Bus 8 ausgebildetes erstes Hardwaremodul sowie ein zweites Hardwaremodul, das hier als Empfangseinheit 10 bzw. eine sog. Aufbrechbox ausgebildet ist, auf. Das weiteren umfasst die Anordnung 2 ein paralleles Schnittstellenmodul 12, ein Fahrzeug 14, wobei es sich auch um ein Testfahrzeug bzw. sog. Labcar handeln kann, sowie das zu testende Steuergerät 16 für das Fahrzeug 14. Das Steuergerät 16 ist in dem Fahrzeug 14 angeordnet und zur Durchführung oder Unterstützung von Funktionen des Fahrzeugs 14 vorgesehen.
  • Die Aufbrechbox 10 der Einrichtung 6 ist über einen Standard-Kabelbaum 18 mit dem Fahrzeug 14 verbunden, die Empfangseinheit 8 ist über einen zweiten Kabelbaum 20 mit dem Steuergerät 16 verbunden. Demnach ist die Einrichtung 6 zwischen dem Fahrzeug 14 und dem Steuergerät 16 geschaltet. Lediglich eine Kommunikationsleitung 22 (RS232 Interface) und ein CAN-Interface 24 werden zur Steuerung der Einrichtung 6 vom Computer 4 aus benötigt. Denkbar wäre auch eine Kombination der automatischen Testkontrolle (A.T.C.) und der Aufbrechbox 10 zu einem einheitlichen Modul.
  • Die Eingabe von Testfällen erfolgt typischerweise über die Metasprache von TAXI. Hierbei kann der Nutzer Testschritte im Volltext in eine Excel-Tabelle eingetragen. Bereits bestehende Testfälle können für die A.T.C. verwendet werden. Während des Tests werden die Testschritte von der A.T.C. abgearbeitet. Die Auswertung erfolgt, indem aktuelle Werte aus dem Steuergerät 16 mit der Software INCA ausgelesen und mit Sollwerten verglichen werden. Das Ergebnis der Auswertung wird von der A.T.C. protokolliert und bspw. im HTML-Format tabellarisch gespeichert. Zusätzlich kann eine automatische Messung mit allen relevanten Meßkanälen via INCA aufgezeichnet werden. Dies dient neben dem Testprotokoll als Nachweis eines gültigen Testablaufs.
  • Während eines Testablaufs sind die einzelnen Testschritte mit Hilfe eines TAXI-Excel Sheets als Benutzeroberfläche verfolgbar. Diese weist ein Statusfenster von der A.T.C. auf, das weitere nützliche Informationen zu auftretenden Fehlern, dem Teststatus usw. liefert.
  • Die bei Durchführung des Verfahrens verwendete Software ist als Windows-Anwendung realisiert und auf beliebigen Windows-PCs und Laptops ausführbar. Alle für den Testablauf notwendigen Einstellungen können über ein graphisches Benutzerinterface eingegeben werden.
  • Die Eingabe der Testfälle erfolgt mit einem für TAXI eingeführten Excel-Template. Dadurch ist es möglich, bereits bestehende TAXI-Testfälle auch mit der A.T.C. ablaufen zu lassen. Zudem wird durch die Verwendung von dieser bereits weit verbreiteten und leicht zu bedienenden Eingabeform der Einschulungsaufwand minimiert. Die Software nutzt zur Auswertung INCA als Schnittstelle zum Steuergerät 16. Damit wird ein weitgehend standardisiertes Werkzeug verwendet.
  • Neben der Messdatei von INCA wird zur Testauswertung ein HTML-Protokoll erstellt. Daher ist es nicht mehr notwendig, den Test nach dessen Ablauf manuell auszuwerten, da dies von der A.T.C. schon während des Testablaufes automatisch erledigt wird.
  • Zusätzlich wird über eine CAN-Schnittstelle auf den fahrzeugspezifischen CAN zugegriffen, um Botschaften, wie bspw. ein redundantes Bremssignal, zu simulieren.
  • 2 zeigt in schematischer Darstellung eine zweite Ausführungsform einer Anordnung 50, die zur Realisierung einer zweiten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Testen einer Software eines Steuergeräts 58 geeignet ist.
  • Diese Anordnung 50 umfasst eine erste Einheit 52, eine zweite Einheit 54, die in dieser Ausführungsform eine zur Durchführung des Verfahrens vorgesehene Einrichtung bilden, und ein Fahrzeug 56 mit einem darin befindlichen Steuergerät 58. Die erste Einheit 52 weist eine Software 60 mit hier drei Softwaremodulen, nämlich mit einer A.T.C.-Software zur automatischen Testkontrolle, einem Vector-CAN-Treiber und einer INCA-Software, sowie eine CAN-Hardware 62 mit einer Vector CAN CardX auf. Die Software 60 ist auf einem Computer gespeichert und zur Durchführung des Verfahrens auf diesem auszuführen.
  • Die zweite Einheit 54 umfasst acht untereinander wechselwirkende Hardwaremodule 64, 66, 68, 70, 72, 74, 76, 78, nämlich ein Pedalsimulationsmodul 64, ein Empfangmodul 66, ein CAN-Rx/Tx-Modul 68, ein Startermodul 70, ein Relaismodul 72 sowie jeweils optional ein PWM-Modul 74, ein Eingabemodul 76 zum Empfang digitaler Daten und ein Ausgabemodul 78 zur Ausgabe analoger Daten oder Signale. Die Software 60 ist über eine serielle RS232-Schnittstelle 80 mit dem Empfangsmodul 66 und somit über dieses Empfangsmodul 66 mit sämtlichen Hardwaremodulen 64, 66, 68, 70, 72, 74, 76, 78 der zweiten Einheit 54 verbunden. Des weiteren ist die CAN-Hardware 62 über eine CAN(Controller Area Network)-Schnittstelle 82 mit dem CAN-Rx/Tx-Modul 68 verbunden. Das erste Softwaremodul ist außerdem über eine MAC-Schnittstelle 84 mit dem Fahrzeug 56 und somit auch mit dem Steuergerät 58 verbunden. Zwischen den Hardwaremodulen 64, 66, 68, 70, 72, 74, 76, 78 der zweiten Einheit 54 und dem Fahrzeug 56 und damit auch dem Steuergerät 58 ist über einen Standard-Kabelbaum 86 eine Verbindung bereitgestellt.
  • Die Hardwaremodule 64, 66, 68, 70, 72, 74, 76, 78 der Einrichtung werden mit Hilfe des Computers über die serielle RS232-Schnittstelle 80 von der Software 60 angesteuert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, mit Hilfe der CAN-Hardware 62, die über die CAN-Schnittstelle 82 und somit über einen CAN-Bus die zur Durchführung des Tests versendeten bzw. empfangenen Botschaften zu manipulieren.
  • Die aus den beiden Einheiten 52, 54 bestehende Einrichtung ist als modulares System aufgebaut. Im wesentlichen besteht dieses System aus der Empfangseinheit 66, die die während des Tests vom Computer versendeten Daten auswertet, und der hier als Daten-Bus dienenden RS232-Schnittstelle 80, die während des Tests einzelne Test- und somit Hardwaremodule 64, 66, 68, 70, 72, 74, 76, 78 ansteuert.
  • Das erste realisierte Hardwaremodul ist das Pedalsimulationsmodul 64. Mit diesem ist vorgesehen, dass durch ein Potentiometer, das von einem Servomotor angesteuert wird, ein Pedalsignal zur Betätigung eines Brems-, Gas- oder Kupplungspedals simuliert werden kann, so dass verschiedene Drehzahlbereiche vollautomatisch erreicht werden können. Das Relaismodul 72 ist zum Testen von Relais geeignet. Mit Hilfe von Relais werden Lastabfälle bzw. Kurzschlüsse simuliert. Die maximale Anzahl an Relais ist derzeit auf 1024 Stück beschränkt. Wobei ca. 300–500 Relais ausreichen, um alle softwarerelevanten Pins des Steuergeräts 58 zu manipulieren.
  • Bei dem Startermodul 70 handelt es sich um eine Logik, mit der das Fahrzeug 56 mit Startbuttons bzw. -knöpfen vollautomatisch gestartet werden kann. Außerdem können unter relativ geringem Aufwand weitere Hardwaremodule bspw. ein CAN Modul, das PWM-Modul 74, das Ausgabemodul 78 für Analogsignal usw. realisiert werden.
  • Um einen sicheren Betrieb der automatischen Testkontrolle (A.T.C.) gewährleisten zu können, ist vorgesehen, in einer Anweisung zur Durchführung des Verfahrens geeignete Maßnahmen zu definieren. Denkbar ist bspw. eine Absicherung gegen eine Bewegung des Fahrzeugs 56 durch mechanische Sperren, indem die Abschleppstange an einer Betonwand befestigt oder der Ganghebel verriegelt wird. Des weiteren ist eine Absicherung durch einen Betrieb am Rollenprüfstand bei Durchführung des Verfahrens unter Laborbedingungen möglich. Zudem ist eine Sicherstellung durch eine Verfahrensanweisung, wonach eine Testperson das Fahrzeug 56 während des Tests nicht verlassen darf, geeignet.
  • Das Verfahren kann nicht nur zur Durchführung eines Überwachungsfunktionstests verwendet werden, sondern eignet sich auch für beliebige andere Standtests im Fahrzeug 56, bspw. CAN-Tests, I/O-Tests, Abwürgetests, Test of known bugs, Regression Tests, usw.. Durch den modularen Software- und Hardwareaufbau sind auch Erweiterungen an zukünftige Anforderungen leicht realisierbar, wie zum Beispiel die Ausgabe von beliebigen Analog- oder Digitalsignalen, um weitere Eingaben des Fahrers zu simulieren. Bei Betrieb auf einem Rollenprüfstand sind auch Tests im Fahrbetrieb des Fahrzeugs 56 denkbar.
  • Das Verfahren sowie die Einrichtung sind nicht projektspezifisch ausgelegt, so dass ein Einsatz in unterschiedlichen Bereichen möglich ist. Voraussetzung hierfür ist lediglich eine INCA-Schnittstelle von der Software 60 zu dem Steuergerät 58. Auch eine Anbindung an das Fahrzeug 56 bzw. ein Labcar ist möglich, so dass Fahrerkommandos an das Fahrzeug 56 zu übermitteln und somit zu realisieren sind. Hierzu wird nur ein geringer Konfigurationsaufwand an dem Fahrzeug 56 benötigt. Damit sind auch während Fahrzyklen Tests zu simulieren.
  • Bedingung hierfür ist lediglich die durch den Standard-Kabelbaum 86 bereitgestellte standardisierte Schnittstelle zwischen dem Fahrzeug 56 und der zweiten Einheit 54 der Einrichtung sowie eines closed-loop Betriebs des Fahrzeugs 56.
  • Der Überwachungsfunktionstest im Fahrzeug 56 wurde mehrfach erfolgreich durchgeführt. Dabei zeichnete sich eine rund 80-prozentige Verkürzung des Testablaufes im Vergleich zum manuellen Testen ab. Der durchschnittliche Aufwand für einen manuellen Überwachungsfunktionstest beträgt derzeit in Mannstunden (Mh):
    Steuergerät 58 am Testplatz vorbereiten 0,5 Mh
    Testaufbau im Fahrzeug 56 1,5 Mh
    Durchführen der Überwachungsfunktionstest-Tests bei 71 Testfällen
    im Stand: 61 Testfälle 15 Mh
    im Fahrbetrieb: 10 Testfälle 1 Mh
    Auswertung der Messungen 4 Mh
    (Häkchenliste, INCA DAT-file analysieren)
    Fertigstellen des Überwachungsfunktionstest-Protokolls 1 Mh
    Summe: 23 Mh
  • Der durchschnittliche Aufwand eines mittels der Erfindung durchgeführten Überwachungsfunktionstest beträgt dagegen:
    Steuergerät 58 am Testplatz vorbereiten 0,5 Mh
    Testaufbau im Fahrzeug 56 1,5 Mh
    Durchführen der Überwachungsfunktionstest-Testfälle bei 71 Testfällen
    im Stand: 61 Testfälle (automatisch) 1 Mh
    im Fahrbetrieb: 10 Testfälle (manuell) 1 Mh
    Auswertung des autom. Protokolls 1 Mh
    Summe: 5 Mh
  • Die für den Überwachungsfunktionstest pro Projekt einmal notwendige Erstellung der TAXI-Testfälle hat ca. eine Mannwoche in Anspruch genommen. In Zukunft kann dieser Initialaufwand weiter verkürzt werden. Es ist dann lediglich notwendig, die Testfälle an das entsprechende Fahrzeug 56 unter Berücksichtigung von unterschiedlichem Startverhalten, anderen Fahrpedal-Kennlinien usw. sowie von kundenspezifischen Softwarefunktionen anzupassen.

Claims (12)

  1. Verfahren zum Durchführen eines Tests eines in einem Fahrzeug (14, 56) befindlichen Steuergeräts (16, 58), bei dem mindestens eine Betriebssituation, die sich während eines Betriebs des Fahrzeugs (14, 56) ergeben kann, automatisch simuliert wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem als die mindestens eine Betriebssituation ein Fahrerkommando eines Fahrers des Fahrzeugs (14, 56) automatisch simuliert wird.
  3. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei dem als die mindestens eine Betriebssituation ein Fehler des Fahrzeugs (14, 56) automatisch simuliert wird.
  4. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei dem der Test unter Laborbedingungen durchgeführt wird.
  5. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei dem der Test während einer Fahrt des Fahrzeugs (14, 56) durchgeführt wird.
  6. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei dem für das Steuergerät (16, 58) ein Softwaretest durchgeführt wird.
  7. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei dem mindestens ein Schritt des Tests automatisch durchgeführt wird.
  8. Einrichtung zum Durchführen eines Tests eines in einem Fahrzeug (14, 56) befindlichen Steuergeräts (16, 58), die mindestens ein Modul aufweist, das dazu ausgebildet ist, mindestens eine Betriebssituation, die sich während eines Betriebs des Fahrzeugs (14, 56) ergeben kann, automatisch zu simulieren.
  9. Einrichtung nach Anspruch 8, bei der das mindestens eine Modul als Hardwaremodul (64, 66, 68, 70, 72, 74, 76, 78) ausgebildet ist.
  10. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, bei der das mindestens eine Modul als Softwaremodul ausgebildet ist.
  11. Computerprogramme mit Programmcodemitteln, um alle Schritte eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7 durchzuführen, wenn das Computerprogramm auf einem Computer oder einer entsprechenden Recheneinheit, insbesondere in einer Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, ausgeführt wird.
  12. Computerprogrammprodukt mit Programmcodemitteln, die auf einem computerlesbaren Datenträger gespeichert sind, um alle Schritte eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7 durchzuführen, wenn das Computerprogramm auf einem Computer oder einer entsprechenden Recheneinheit, insbesondere in einer Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, ausgeführt wird.
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