DE4225670A1 - Drehfallenschloß mit Fanghaken - Google Patents
Drehfallenschloß mit FanghakenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Drehfallenschloß mit
Fanghaken, mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1
angegebenen Merkmalen.
Ein derartiges Drehfallenschloß ist durch die
DE 39 03 274 A1 bekannt, das insbesondere zur Verriege
lung der Motorhaube eines Kraftfahrzeugs vorgesehen ist.
Die mit einem Schließbolzen zusammenwirkende Drehfalle
ist in ihrer Verriegelungsstellung von einer Sperrklinke
verriegelt, die an einem verlängerten Schenkel einen
Fanghaken bildet. Dieser verhindert ein Lösen des
Schließbolzens, wenn die von der Sperrklinke freigegebene
Drehlage in ihre Entriegelungsstellung verlagert ist. Um
den Schließbolzen vollständig freizugeben, ist in Entrie
gelungsstellung der Drehfalle der Fanghaken über einen
Bowdenzug von dem Schließbolzen wegzuverlagern. Besonders
nachteilig ist, daß die Sperrklinke und der Fanghaken
durch ein gemeinsames großes Bauteil gebildet sind, das
eine wesentliche Gewichtserhöhung des Drehfallenschlosses
bewirkt. Der Fanghaken ist außerdem übermäßig bogenförmig
gekrümmt, so daß der Schließbolzen im Belastungsfall eine
erhebliche Biegebeanspruchung des Fanghakens bewirkt.
Eine Langlochausnehmung in dem Fanghaken zur Aufnahme
eines Bowdenzugendstücks zur Schwenkbetätigung des Fang
hakens schwächt den Fanghaken erheblich, so daß dieser
nur wenig haltbar erscheint. Außerdem weist der eine
Schwenkachse für den Fanghaken bildende Stift einen ge
ringen Querschnitt auf und ist so ungünstig angeordnet,
daß eine Belastung des Fanghakens durch den Schließbolzen
eine den Schließbolzen freigebende Verstellbewegung des
Fanghakens bewirken kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Drehfallen
schloß mit Fanghaken nach dem Oberbegriff des Pa
tentanspruches 1 zu schaffen, das hoch belastbar ist und
nur wenige einfache Teile aufweist, die eine kostengün
stige Fertigung und ein geringes Gewicht des Drehfallen
schlosses ermöglichen.
Diese Aufgabe ist durch die im Kennzeichen des Pa
tentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst. Besonders
vorteilhaft ist, daß durch den bei entriegelter Drehfalle
unter Belastung an der Innenfläche des Fanghakens anlie
genden Schließbolzen oder dergleichen die Drehfalle in
eine etwa gestreckte Winkellage schwenken kann, in der
der Anlageschenkel im wesentlichen auf Zug beansprucht
ist. Biegemomente an der Drehfalle treten dadurch kaum
oder nicht auf, so daß die Drehfalle bzw. der Fanghaken
gering belastet sind. Die Vereinigung des Fanghakens mit
der Drehfalle hat den weiteren Vorteil, daß für beide
Teile lediglich ein gemeinsamer Schließbolzen oder der
gleichen erforderlich ist. Das Vorsehen des Fanghakens an
dem Anlageschenkel der Drehfalle stellt eine einfache
Maßnahme dar, die das Gewicht der Drehfalle und damit des
Drehfallenschlosses nur unwesentlich erhöht. Das Drehfal
lenschloß erfordert nur wenige einfache Bauteile, die mit
einem geringen Kosten- und Montageaufwand zu fertigen
sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegen
stand von Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer
Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 den mit einer Außenfläche des Fanghakens zusam
menwirkenden Schließbolzen in Entriegelungs
stellung der Drehfalle und
Fig. 2 die Verriegelungsstellung des Drehfallenschlos
ses.
Das in Fig. 1 dargestellte Drehfallenschloß ist zur Ver
riegelung der geschlossenen Verdeckklappe eines Ca
brio-Faltverdecks vorgesehen. Bei dem Ausführungsbeispiel
sind an der Fahrzeugkarosserie zwei parallele Stützplat
ten 1 angeordnet. Zur Befestigung der Stützplatten 1 sind
an diesen Befestigungslaschen 2, 2′ mit Befestigungsöff
nungen 3, 3′ vorgesehen, die von nicht dargestellten
Schrauben durchsetzt sind. Um eine übersichtliche Dar
stellung zu erhalten ist in der Figur lediglich die hin
tere Stützplatte 1 dargestellt. Zwischen diesen Stütz
platten 1 ist eine als Gabel falle ausgebildete Drehfalle
4 angeordnet, die bei dem Ausführungsbeispiel plattenför
mig ausgebildet und um eine Fahrzeugquerachse 5 schwenk
bar ist. Die Drehfalle 4 ist von einer nicht dargestell
ten Feder in ihre dargestellte Entriegelungsstellung be
lastet, in der die Drehfalle 4 mit einem Wandabschnitt an
einem Begrenzungsanschlag an der Fahrzeugkarosserie an
liegt. Von der Verdeckklappe steht ein U-förmiger Bügel 6
nach unten ab, der zwei in Fahrzeugquerrichtung hinter
einanderliegende Schenkel aufweist, die im vorstehenden
Bereich über einen Schließbolzen 8 verbunden sind. Die
Drehfalle 4 ist aus der dargestellten Entriegelungsstel
lung in Pfeilrichtung 9 in eine Verriegelungsstellung
schwenkbar, in der die Sperrklinke 13 mit einer Verriege
lungsnase 10 hinter einen Vorsprung 14 der Drehfalle 4
greift und dadurch eine Rückverlagerung der Drehfalle 4
in die Entriegelungsstellung verhindert. In der darge
stellten Entriegelungsstellung liegt die um eine Achse 23
schwenkbare Sperrklinke 13 mit der Verriegelungsnase 10
unter der Kraft einer Zugfeder 11 an einem um die Fahr
zeugquerachse 5 kreisbogenförmigen Außenabschnitt 12 der
Drehfalle 4 an. Die Drehfalle 4 weist eine etwa radial
zur Fahrzeugquerachse 5 verlaufende Sperrausnehmung 15
auf, die von einem bei dem Ausführungsbeispiel in
Fahrtrichtung vorne liegenden Sperrschenkel 16 und einem
dahinter angeordneten Anlageschenkel 17 jeweils an der
Drehfalle 4 bereichsweise begrenzt ist. An dem freien
Ende des Anlageschenkels 17 ist ein Fanghaken 18 ausge
bildet, der mit einer Fangnase 19 die schlitzförmige
Sperrausnehmung 15 derart überdeckt, daß das vorstehende
Ende 20 der Fangnase 19 zusammen mit dem freien Ende 20
des Sperrschenkels 16 eine obere vordere Eintrittsöffnung
22 bildet, die etwa quer zur Sperrausnehmung 15 in die
Sperrausnehmung 15 mündet. Durch die Eintrittsöffnung 22
kann der Schließbolzen 8 in die Sperrausnehmung 15 ein
treten und in der nachfolgend beschriebenen Weise aus der
Sperrausnehmung 15 herausverlagert werden. Die Fangnase
19 weist eine Außenfläche 24 auf, die beim Schließen der
Verdeckklappe in einer etwa der Schließstellung entspre
chenden Lage mit dem Schließbolzen 8 zusammenwirkt. Die
Außenfläche 24 ist bei dem Ausführungsbeispiel konvex ge
krümmt und weist zu dem vorstehenden Ende 20 der Fangnase
19 verlaufend einen zur Fahrzeugquerachse 5 der Drehfalle
4 abnehmenden Abstand auf. Dadurch wird bei einer Bela
stung des Schließbolzens 8 gegen diese Außenfläche 24
eine Schwenkbewegung der Drehfalle in Pfeilrichtung 9 in
Richtung der Verriegelungsstellung bewirkt, wodurch sich
die Eintrittsöffnung 22 zu dem Schließbolzen 8 verlagert.
Das vorstehende Ende 20 der Fangnase 19 ist zur Breiten
mitte des freien Endbereiches 21 des Sperrschenkels 16
gerichtet und weist eine zur Breite 25 des freien Endbe
reiches 21 geringere Breitenerstreckung auf. Wird somit
die Eintrittsöffnung 22 durch Zusammenwirken des Schließ
bolzens 8 mit der Außenfläche 24 der Fangnase 19 zu dem
Schließbolzen 8 verlagert, so kommt der Außenbereich des
freien Endes 21 des Sperrschenkels 16 an dem Schließbol
zen 8 zur Anlage und bewirkt bei einer weiteren Schließ
bewegung der Verdeckklappe, daß der Schließbolzen 8 durch
die Eintrittsöffnung 22 hindurch in die Sperrausnehmung
15 eintritt. Der weitere Schließvorgang der Verdeckklappe
bewirkt im Zusammenwirken des Schließbolzens 8 mit der
die Sperrausnehmung 15 begrenzenden Fläche des
Anlageschenkels 17 ein Einschwenken der Drehfalle 4 in
Pfeilrichtung 9 in ihre in Fig. 2 dargestellte Verriege
lungsstellung, wobei sich die Verriegelungsnase 10 unter
der Kraft der Zugfeder 11 selbsttätig vor die Rastschul
ter 14 der Drehfalle 4 verlagert. Bei dieser Verlagerung
gelangt der Schließbolzen 8 in Pfeilrichtung 26 der Fig.
1 an die Basis 27 einer in den Stützplatten 1 gebildeten
keilförmigen Ausnehmung 28, wie dies durch den mit einer
unterbrochenen Umrißlinie bezeichneten Schließbolzen 8′
dargestellt ist. Die Basis 27 bildet einen Anschlag für
den Querbolzen 8, wenn sich die Drehfalle 4 in ihrer
Verriegelungsstellung befindet.
Ausgehend von der in Fig. 2 dargestellten Verriegelungs
stellung des Drehfallenschlosses wird nun der Entriege
lungsvorgang beschrieben. Durch Ziehen eines an einer
Kraftangriffsstelle 29 der Sperrklinke 13 angreifenden
Seiles 30 oder dergleichen wird die Sperrklinke 13 gegen
die Kraft der Zugfeder 11 um die Achse 23 aus dem Öff
nungsverstellbereich der Drehfalle 4 verlagert. Die Dreh
falle 4 kann dadurch unter der Kraft einer nicht darge
stellten Feder, die in Verriegelungsstellung vorgespannt
ist, um die Fahrzeugquerachse 5 in Richtung ihrer Entrie
gelungsstellung schwenken, die jedoch nicht ganz erreicht
wird, da der Schließbolzen 8 in der Sperrausnehmung 15 in
einer Sperrstellung der Drehfalle 4 an einer Innenfläche
31 der Fangnase 19 zur Anlage kommt und nachfolgend ein
weiteres Verschwenken der Drehfalle 4 in ihre Entriege
lungsstellung verhindert. Die Innenfläche 31 ist bei dem
Ausführungsbeispiel leicht konkav gekrümmt und weist zum
vorstehenden Ende 20 der Fangnase 19 verlaufend einen zur
Fahrzeugquerachse abnehmenden Abstand auf. Liegt der
Schließbolzen 8 in der Sperrstellung der Drehfalle 4 an
der Innenfläche 31 an, wird bei einer Belastung der Ver
deckklappe in eine Öffnungsstellung der Schließbolzen 8
aufgrund der Neigung der Innenfläche 31 von der Ein
trittsöffnung 22 weg zu dem Anlageschenkel 17 belastet,
so daß der Schließbolzen 8 in der Sperrausnehmung 15 ge
fangen bleibt und damit die Verdeckklappe von dem Fangha
ken 18 festgehalten ist. Um den Schließbolzen 8 aus der
Sperrausnehmung 15 herauszuverlagern ist ausgehend von
der Sperrstellung der Drehfalle 4, in der der Schließbol
zen 8 an der Innenfläche 31 der Fangnase 19 anliegt, die
Drehfalle 4 soweit in Pfeilrichtung 9 der Fig. 1 in eine
vorgegebene Winkellage zu verschwenken, daß sich der
Schließbolzen 8 durch die Eintrittsöffnung 22 aus der
Sperrausnehmung 15 verlagert. Dabei ist beispielsweise
durch eine an dem Schließbolzen 8 in Öffnungsrichtung
wirkende Kraft dafür zu sorgen, daß der Schließbolzen 8
an der Innenfläche 31 des Fanghakens 18 entlanggleitet
und an dem an die Sperrausnehmung 15 angrenzenden Bereich
des freien Endes 21 des Sperrschenkels 16 zur Anlage
kommt, der den Durchtritt des Schließbolzens 8 durch die
Eintrittsöffnung 22 und damit den Austritt aus der
Sperrausnehmung 15 erleichtert. Ist der Schließbolzen 8
aus der Sperrausnehmung 15 und die Durchtrittsöffnung 22
herausverlagert, kann sich die den Schließbolzen 8 tra
gende Verdeckklappe in eine Öffnungsstellung verlagern
und die Drehfalle 4 unter der Federkraft in ihre in Fig.
1 dargestellte Entriegelungsstellung schwenken.
Die Erfindung wurde anhand eines Ausführungsbeispiels er
läutert, auf das der Erfindungsgegenstand keineswegs ein
geschränkt ist. Ohne den Erfindungsgedanken aufzugeben,
sind auch andere Ausführungen möglich. Beispielsweise die
Form des Fanghakens und/oder der Dreh falle und/oder des
Schließbolzens und/oder der Sperrklinke kann von dem Aus
führungsbeispiel abweichen. Die Einbaulage der Schloß
teile ist willkürlich vorzugeben. Das Drehfallenschloß
ist vielseitig anwendbar und nicht auf die Verwendung an
einem Kraftfahrzeug beschränkt. Vorzugsweise wird die
Drehfalle selbsttätig durch die an dem Schließbolzen wir
kende Verstellkraft eingeschwenkt. Selbstverständlich
könnte an der Drehfalle auch ein Antrieb angreifen, der
die Drehfalle beispielsweise aus ihrer Sperrstellung in
die Verriegelungsstellung und umgekehrt nach der Entrie
gelung der Drehfalle aus der Verriegelungsstellung in die
Sperrstellung und ggf. aus der Sperrstellung in die vor
gegebene Winkellage der Drehfalle verstellt, aus der sich
der Schließbolzen von der Drehfalle und dem Fanghaken weg
in eine Lösestellung verstellen läßt.
Claims (6)
1. Drehfallenschloß mit Fanghaken, mit einer um eine
Drehachse zwischen einer Entriegelungsstellung und
einer Verriegelungsstellung schwenkbaren Drehfalle,
die in Verriegelungsstellung von einer Sperrklinke
verriegelt ist und die zwischen einem Sperrschenkel,
der in Verriegelungsstellung einen Schließbolzen
oder dergleichen hintergreift und einem Anlageschen
kel eine etwa radial zur Drehachse verlaufende
Sperrausnehmung aufweist, die über eine Eintritts
öffnung nach außen offen ist, durch die der Schließ
bolzen oder dergleichen in die Sperrausnehmung ein
treten und nach dem Entriegeln der Dreh falle wieder
austreten kann, wenn der in einer Sperrstellung den
Schließbolzen oder dergleichen festhaltende Fangha
ken von dem Schließbolzen oder dergleichen wegverla
gert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fanghaken
(18) an dem freien Ende des Anlageschenkels (17) der
Drehfalle (4) ausgebildet ist und mit einer Fangnase
(19) die Sperrausnehmung (15) derart überdeckt, daß
das vorstehende Ende (20) der Fangnase (19) zusammen
mit dem freien Ende (21) des Sperrschenkels (16) die
Eintrittsöffnung (22) bildet.
2. Drehfallenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Eintrittsöffnung (22) etwa quer
zur Sperrausnehmung (15) in diese mündet.
3. Drehfallenschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Fangnase (19) eine mit dem
Schließbolzen (8) oder dergleichen zusammenwirkende
Innenfläche (31) aufweist, die zu dem vorstehenden
Ende (20) der Fangnase (19) verlaufend einen zur
Drehachse (Fahrzeugquerachse 5) der Drehfalle (4)
abnehmenden Abstand aufweist und dadurch bei einer
Belastung des Schließbolzens (8) oder dergleichen in
eine Öffnungsrichtung den Schließbolzen (8) oder
dergleichen von der Eintrittsöffnung (22) weg zu dem
Anlageschenkel (17) der Drehfalle (4) belastet.
4. Drehfallenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fangnase (19) eine
mit dem Schließbolzen (8) oder dergleichen zusammen
wirkende Außenfläche (24) aufweist, die zu dem vor
stehenden Ende (20) der Fangnase (19) verlaufend
einen zur Drehachse (Fahrzeugquerachse 5) der Dreh
falle (4) abnehmenden Abstand aufweist und dadurch
bei einer Belastung des Schließbolzens (8) oder der
gleichen gegen diese Außenfläche (24) eine Schwenk
bewegung der Drehfalle (4) in Richtung ihrer Verrie
gelungsstellung bewirkt, wodurch sich die Eintritts
öffnung (22) zu dem Schließbolzen (8) oder derglei
chen verlagert, durch die der Schließbolzen (8) oder
dergleichen in einer vorgegebenen Winkellage der
Drehfalle (4) in die Sperrausnehmung (15) eintreten
kann.
5. Drehfallenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Verlagerung des
Schließbolzens (8) oder dergleichen aus der
Sperrausnehmung (15), die in Sperrstellung der Dreh
falle (4) mit der Innenfläche (31) des Fanghakens
(18) an dem Schließbolzen (8) oder dergleichen an
liegende Drehfalle (4) aus der Sperrstellung der
Drehfalle (4) in Richtung ihrer Verriegelungsstel
lung in eine vorgegebene Winkellage zu verschwenken
ist und dabei der Schließbolzen (8) oder dergleichen
in eine von der Drehfalle (4) entfernte Lösestellung
belastet ist.
6. Drehfallenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das vorstehende Ende
(20) der Fangnase (19) eine zur Breite (25) des
freien Endes (21) des Sperrschenkels (16) geringere
Breitenerstreckung aufweist und etwa zur Breiten
mitte des freien Endes (21) des Sperrschenkels (16)
gerichtet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4225670A DE4225670C2 (de) | 1992-08-04 | 1992-08-04 | Drehfallenschloß mit Fanghaken |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE4225670A DE4225670C2 (de) | 1992-08-04 | 1992-08-04 | Drehfallenschloß mit Fanghaken |
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| DE4225670C2 DE4225670C2 (de) | 1995-03-09 |
Family
ID=6464763
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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