DE4224920A1 - Verfahren und Vorrichtung zum sauerstofffreien Verpacken von Ware - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum sauerstofffreien Verpacken von WareInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum sauerstofffreien Ver
packen von Ware in einen oben offenen Behälter mit einem den
Behälter nach oben begrenzenden Behälterrand und einem den
Behälter nach unten begrenzenden Behälterboden, der in einem
oder mehreren Bereichen des vom Behälterrand umfaßten Behälter
innenraumes bis zur Höhe des Behälterrandes hochgezogen ist,
wobei die Ware in den Behälter eingefüllt wird und der Be
hälterinnenraum mit einem Gas gespült wird, bevor der Behälter
mit einer Abdeckung gasdicht verschlossen wird, sowie eine Vor
richtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei einigen Waren, insbesondere Lebensmittelprodukten, ist es
vorteilhaft, sie unter Ausschluß von Sauerstoff aufzubewahren,
um z. B. deren Qualität und Haltbarkeit sicherzustellen. Es
sind verschiedene Verfahren bekannt, um innerhalb einer Packung
eine sauerstofffreie Atmosphäre zu schaffen.
Eine übliche Verpackungsmethode besteht z. B. darin, die
Packung zu evakuieren und anschließend zu verschließen. Dies
ist jedoch nur mit flexiblen Packungen durchführbar, da sonst
durch aufgrund des Vakuums auftretende Kräfte eine Beschädigung
der Verpackung leicht möglich ist. Außerdem ist diese Methode
mit einem enormen apparativen Aufwand verbunden.
Es sind aufwendige Vakuumkammern und mindestens eine leistungs
fähige Vakuumpumpe erforderlich. Überdies ergeben sich Probleme
bei Produkten mit niedrig siedenden Aromastoffen, wie z. B.
Kaffee, da diese dann aufgrund des Vakuums dem Produkt ver
lorengehen.
Eine Weiterentwicklung der genannten Methode besteht darin,
die evakuierte Packung mit inertem, sauerstofffreiem Gas
rückzubegasen, und anschließend zu verschließen. Damit kann
diese Methode dann auch zum Abpacken von Produkt in starren
Behältern verwendet werden.
Es ist auch bekannt, eine sauerstofffreie Atmosphäre innerhalb
der Packung durch Sauerstoffbindung in der Packung mit Chemika
lien zu erreichen. Diese Methode ist jedoch bei Lebensmittel
packungen z . B. aufgrund unsachgemäßer Verwendungsmöglichkeiten
der Chemikalien durch Kinder bedenklich.
Schließlich ist es aus der DE-OS 36 25 081 bekannt, zum Kopf
raumspülen von Behältnissen gasförmigen Stickstoff zu ver
wenden, der aus eindosiertem flüssigem Stickstoff durch Ver
dampfen entsteht. Wird dieses Verfahren beim Verpacken von
mehrfächrigen Menüschalen eingesetzt, wie sie bei Lebensmittel
fertigprodukten verwendet werden, so müssen bei unterschied
lichen Fächervolumina in die Fächer unterschiedliche Flüssig
stickstoffmengen eindosiert werden, damit entsprechend der zu
verdrängenden Luftmenge ausreichend gasförmiger Stickstoff zur
Verfügung steht. Dies erfordert eine aufwendige Flüssigstick
stoffdosieranlage mit mehreren Dosierstellen. Außerdem sammelt
sich der flüssige Stickstoff erfahrungsgemäß nicht in der
dosierten Menge an einem bevorzugten Ort in der Schale, sondern
verteilt sich an beliebiger Stelle zu ungleichmäßigen Mengen.
Dies bringt erheblich schwankende Verdampfungszeiten für den
flüssigen Stickstoff mit sich. Aus diesem Grund muß mit dem
Verschließen der Schalen gewartet werden, bis zumindest in 99
von 100 Schalen der flüssige Stickstoff vollständig verdampft
ist. Anderenfalls würden Reste an flüssigem Stickstoff in der
verschlossenen Schale nach Verdampfen zu einem Überdruck in
der Schale führen, der geringstenfalls ein unerwünschtes Auf
wölben des Deckels oder sogar ein Aufplatzen der Verpackung
zur Folge hat.
Gemäß dieser Druckschrift ist darüberhinaus vorgesehen, daß in
die teilversiegelte Packung von der unversiegelten Seite her
ein Gas eingeblasen wird, die Packung mit dem Gas gespült
wird, das Gas auf der unversiegelten Seite wieder abgezogen
wird und die Packung schließlich ganz versiegelt wird. Mit
dieser Methode ist jedoch nicht gewährleistet, daß der
Packungsinhalt vollständig sauerstofffrei gespült wird, da auf
dem der unversiegelten Seite abgewandten Ende der Packung von
der eingefüllten Ware verdeckte Bereiche unter Umständen nicht
ausreichend von dem Spülgas erfaßt werden können. Außerdem ist
diese Methode für das Spülen von mehrfächrigen Menüschalen
ungeeignet, da jedes der Fächervolumina separat gespült werden
müßte, was einen erheblichen Aufwand erfordern würde.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren der
eingangs genannten Art und eine Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens so auszugestalten, daß eine sauerstofffreie
Verpackung von Waren auf einfache und wirtschaftliche Weise
erfolgt, ohne daß die genannten Nachteile der bisherigen
Verfahren und Vorrichtungen auftreten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Abdeckung während des Spülvorgangs in geringem Abstand über
dem Behälterrand gehalten wird, das Gas durch mindestens eine
in dem bis zur Höhe des Behälterrandes hochgezogenen Bereich
des Behälterbodens vorgesehene Durchtrittsöffnung von unten
auf die Abdeckung aufgeblasen wird, das Gas durch die
Abdeckung in horizontale Richtung umgelenkt und radial in den
Behälterinnenraum überführt wird, das Gas durch einen von dem
Behälterrand und der Abdeckung gebildeten Spalt an die
Atmosphäre abgegeben wird, nach dem Spülvorgang die Abdeckung
auf dem Behälterrand befestigt und die Verbindung zwischen der
Durchtrittsöffnung und dem Behälterinnenraum unterbrochen wird.
Der wesentliche Unterschied zum Stand der Technik besteht also
darin, daß das Gas von einer vorzugsweise zentralen Stelle des
Behälters aus in die einzelnen Behälterbereiche gleichmäßig
verteilt wird, so daß der gesamte Behälterinnenraum von einer
Stelle aus vollständig sauerstofffrei gespült werden kann. Bei
achsensymmetrischer Ausbildung des Behälters befindet sich der
hochgezogenen Bereich des Behälterbodens mit der Durchtritts
öffnung für das Gas bevorzugt auf der gedachten Achse. Bei
rechteckigen Behältern ist die Durchtrittsöffnung zweckmäßiger
weise an dem gedachten Schnittpunkt der Diagonalen angeordnet.
Da die Abdeckung nur in geringem Abstand, vorzugsweise 1 bis
30 mm, über dem Behälterrand gehalten wird, ist gewährleistet,
daß aufgrund der damit verbundenen geringen Ausströmungsquer
schnitte für das Gas aus dem Behälter ein ausreichender Gas
druck im Behälter hergestellt werden kann, um die Luft aus dem
gesamten Behältervolumen zu verdrängen. Durch Einstellung
eines geringen Abstands zwischen der Abdeckung und dem hoch
gezogenen Bereich des Behälterbodens wird erreicht, daß das
eingeblasene Gas sofort in horizontaler Richtung umgelenkt
wird und radial gleichmäßig verteilt in den Behälterinnenraum
überführt wird.
Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens mit einem oben offenen, mit einer Abdeckung gas
dicht verschließbaren Behälter mit einem den Behälter nach
oben begrenzenden Behälterrand und einem den Behälter nach
unten begrenzenden Behälterboden, der in einem oder mehreren
Bereichen des vom Behälterrand umfaßten Behälterinnenraumes
bis zur Höhe des Behälterrandes hochgezogen ist.
Erfindungsgemäß ist in dem bis zur Höhe des Behälterrandes
hochgezogenen Bereich des Behälterbodens mindestens eine
Gasdurchtrittsöffnung vorgesehen, eine auf den Behälterrand
absenkbare Abdeckung über dem Behälterrand angeordnet, die im
unverschlossenen Zustand des Behälters in geringem Abstand vom
Behälterrand positioniert ist, während die Abdeckung im
verschlossenen Zustand auf dem Behälterrand und dem
hochgezogenen Bereich des Behälterbodens aufliegt.
Die Erfindung eignet sich ganz besonders zum sauerstofffreien
Verpacken von mehrfächrigen Menüschalen, bei denen die
einzelnen Fächer durch Fächertrennwände, die in einem
zentralen Behälterbereich zusammenlaufen, voneinander getrennt
sind. Erfindungsgemäß ist die Gasdurchtrittsöffnung in diesem
Fall in dem Bereich angeordnet, wo die Fächertrennwände zu
sammenlaufen. Auf diese Weise wird erreicht, daß die einzelnen
Fächervolumina von einer Stelle aus gleichmäßig mit dem Gas
gespült werden können.
Damit der Behälter gasdicht verschlossen werden kann, ist
üblicherweise auf dem Behälterrand eine Siegelfläche aufge
bracht, auf der die Abdeckung befestigt wird. Außerdem wird
der hochgezogene Bereich des Behälterbodens in radialer
Richtung vorzugsweise durch eine Siegelfläche begrenzt, damit
die Abdeckung am äußeren Rand des hochgezogenen Bereichs des
Behälterbodens befestigt werden kann. Somit ist der gesamte
Behälterinnenraum sowohl zum Behälterrand hin als auch zur
Durchtrittsöffnung im Behälterboden hin gasdicht verschlossen.
Falls Lebensmittel verpackt werden sollen, so wird zweck
mäßigerweise ein Inertgas, insbesondere gasförmiger Stickstoff,
oder ein Mischgas, insbesondere ein N2/CO2-Mischgas oder
ein N2/CO2/O2-Mischgas mit möglichen Anteilen von Argon,
Helium oder Kohlenmonoxid eingesetzt. Der gasförmige Stick
stoff verdrängt den Sauerstoff aus dem Behälter und bildet
eine inerte Atmosphäre im Behälterinnenraum, wodurch die
Haltbarkeit der Lebensmittel erhöht wird.
Die Erfindung ermöglicht eine gleichmäßige Gasspülung des
Behälters von einer Stelle aus. Mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren wird ein sauerstofffreies Verpacken von Produkt in
Behältern erreicht, ohne daß aufwendige Apparaturen, wie z. B.
Vakuumpumpen und Vakuumkammern, erforderlich wären. Durch das
erfindungsgemäße Verfahren wird innerhalb kurzer Zeit eine
sauerstofffreie Atmosphäre in den Behältern geschaffen, die
auch eine Verpackung und Aufbewahrung vom sauerstoffempfind
lichen Produkten gewährleistet. Auf diese Weise können z. B.
Lebensmittel vor Oxidationsprozessen dauerhaft geschützt
werden, so daß ihre Haltbarkeit verbessert wird.
Die Erfindung eignet sich vor allem zum Verpacken von Lebens
mittelfertigprodukten in ein- oder mehrfächrige Menüschalen.
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines, in den Figuren
schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert
werden.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Menüschale mit
zugeordneter Siegelvorrichtung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine mehrfächrige Menüschale.
In Fig. 1 ist ein als Menüschale ausgebildeter Behälter 6
dargestellt, wie er beispielsweise zum Verpacken von Lebens
mittelfertigprodukten verwendet wird. Die Menüschale 6 weist
einen Behälterboden 12 auf, der in der Mitte der Menüschale 6
bis zur Höhe des Behälterrandes 10 hochgezogen ist und einen
Bereich 8 bildet. Erfindungsgemäß ist in diesem Bereich 8 eine
Gasdurchtrittsöffnung 9 angeordnet. Die Durchtrittsöffnung 9
steht mit einer Gaszufuhrleitung 3 in Verbindung, über die
gasförmiger Stickstoff der Gasdurchtrittsöffnung zugeführt und
von unten auf die Abdeckung 2 aufgeblasen wird. Der Gasstrom
wird durch die Abdeckung 2 in horizontale Richtung umgelenkt
und radial gleichmäßig verteilt an den Behälterinnenraum ab
gegeben. Die Abdeckung 2 wird in geringem Abstand, vorzugs
weise 1 bis 30 mm, über dem Bereich 8 und dem Behälterrand 10
gehalten.
Der Bereich 5 des Behälterinnenraums wird durch die eingefüllte
Ware, z. B. ein Lebensmittelfertigprodukt, ausgefüllt. Der
darüber liegende Bereich 4 wird üblicherweise als Behälter
kopfraum bezeichnet. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
kann der gesamte Behälterinnenraum 4, 5 von einer zentralen
Stelle aus sauerstofffrei gespült werden. Dabei wird nicht nur
die Luft aus dem Behälterkopfraum 4, sondern auch aus den von
der Ware im Bereich 5 gebildeten Zwischenräumen sauerstofffrei
gespült.
Der Weg des Stickstoffgases ist in der Figur mit Pfeilen ver
deutlicht. Nach dem Spülen des Behälterinnenraumes 4, 5 wird
das Stickstoffgas über den vom Behälterrand 10 und der Ab
deckung 2 gebildeten Spalt an die Atmosphäre abgegeben.
Ist die Menüschale 6 vollständig mit dem Stickstoffgas sauer
stofffrei gespült, so wird die Abdeckung mittels der Siegelvor
richtung 1 auf dem Behälterrand 10 und den Bereich 8 des
Behälterbodens 12 abgesenkt. Die Menüschale 6 wird mittels
Siegelflächen, die auf den Behälterrand 10 und den Bereich 8
aufgetragen sind, gasdicht versiegelt. Deshalb kann auch über
die Gasdurchtrittsöffnung 9 kein Luftsauerstoff mehr in den
Behälterinnenraum 4, 5 gelangen.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine mehrfächrige Menü
schale, wobei die Fächertrennwände 11 in einem zentral
gelegenen Bereich 8 der Menüschale zusammenlaufen. Im Bereich
8 ist der Behälterboden nach oben gezogen und bildet einen
kleinen nach oben offenen Becher mit einem Becherrand, auf den
eine Siegelfläche 7 aufgetragen ist. Das Stickstoffgas wird
von unten in den Becher eingeblasen und tritt über den Becher
rand radial gleichmäßig verteilt in die einzelnen Fächer
volumina der Menüschale über. Das Stickstoffgas verdrängt den
Luftsauerstoff aus den Fächervolumina und wird über den Be
hälterrand 10 an die Atmosphäre abgegeben. Auf diese Weise
kann das gesamte Behältervolumen von einer Begasungsstelle aus
vollständig sauerstofffrei gespült werden. Der Weg des Stick
stoffgases ist in der Figur wieder durch Pfeile verdeutlicht.
Nach dem Verschließen der Menüschale liegt die in der Figur
nicht dargestellte Abdeckung auf den Siegelflächen 7 des
hochgezogenen Bereichs 8 und des Behälterrandes 10 auf. Nach
dem Versiegeln der Menüschale kann auch über die Gasdurch
trittsöffnung in dem hochgezogenen Bereich 8 kein Luftsauer
stoff mehr in die Menüschale gelangen, da die Gasdurchtritts
öffnung durch die Abdeckung verschlossen ist.
Claims (4)
1. Verfahren zum sauerstofffreien Verpacken von Ware in einen
oben offenen Behälter mit einem den Behälter nach oben
begrenzenden Behälterrand und einem den Behälter nach
unten begrenzenden Behälterboden, der in einem oder
mehreren Bereichen des vom Behälterrand umfaßten Behälter
innenraumes bis zur Höhe des Behälterrandes hochgezogen
ist, wobei die Ware in den Behälter eingefüllt wird und
der Behälterinnenraum mit einem Gas gespült wird, bevor
der Behälter mit einer Abdeckung gasdicht verschlossen
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2)
während des Spülvorgangs in geringem Abstand über dem
Behälterrand (10) gehalten wird, das Gas durch mindestens
eine in dem bis zur Höhe des Behälterrandes (10)
hochgezogenen Bereich (8) des Behälterbodens (12)
vorgesehene Durchtrittsöffnung (9) von unten auf die
Abdeckung (2) aufgeblasen wird, das Gas durch die
Abdeckung (2) in horizontale Richtung umgelenkt und radial
in den Behälterinnenraum (4, 5) überführt wird, das Gas
durch einen von dem Behälterrand (10) und der Abdeckung
(2) gebildeten Spalt an die Atmosphäre abgegeben wird, und
nach dem Spülvorgang die Abdeckung (2) auf dem Behälter
rand (10) befestigt und die Verbindung zwischen der
Durchtrittsöffnung (9) und dem Behälterinnenraum (4, 5)
unterbrochen wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1 mit einem oben offenen mit einer Abdeckung gasdicht
verschließbaren Behälter mit einem den Behälter nach oben
begrenzenden Behälterrand und einem den Behälter nach
unten begrenzenden Behälterboden, der in einem oder
mehreren Bereichen des vom Behälterrand umfaßten
Behälterinnenraumes bis zur Höhe des Behälterrandes
hochgezogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem bis
zur Höhe des Behälterrandes (10) hochgezogenen Bereich (8)
des Behälterbodens (12) mindestens eine Gasdurchtritts
öffnung (9) vorgesehen ist, eine auf den Behälterrand (10)
absenkbare Abdeckung (2) über dem Behälterrand (10) ange
ordnet ist, die im unverschlossenen Zustand des Behälters
(6) in geringem Abstand vom Behälterrand (10) positioniert
ist, während die Abdeckung (2) im verschlossenen Zustand
auf dem Behälterrand (10) und dem hochgezogenen Bereich
(8) des Behälterbodens (12) aufliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Behälter als
mehrfächrige Menüschale ausgebildet ist und die einzelnen
Fächer durch Fächertrennwände, die in einem zentralen
Behälterbereich zusammenlaufen, voneinander getrennt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdurchtrittsöffnung (9)
in dem Bereich angeordnet ist, wo die Fächertrennwände
(11) zusammenlaufen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 3, wobei auf
dem Behälterrand eine Siegelfläche zum Befestigen der
Abdeckung aufgebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
hochgezogene Bereich (8) des Behälterbodens (12) in
radialer Richtung durch eine Siegelfläche begrenzt ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |