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DE4224649C2 - Stanzwerkzeug zum Schneiden von Blechteilen - Google Patents

Stanzwerkzeug zum Schneiden von Blechteilen

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DE4224649C2
DE4224649C2 DE19924224649 DE4224649A DE4224649C2 DE 4224649 C2 DE4224649 C2 DE 4224649C2 DE 19924224649 DE19924224649 DE 19924224649 DE 4224649 A DE4224649 A DE 4224649A DE 4224649 C2 DE4224649 C2 DE 4224649C2
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Germany
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sheet metal
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punching tool
knife
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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/27Means for performing other operations combined with cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24Perforating, i.e. punching holes
    • B21D28/34Perforating tools; Die holders
    • B21D28/343Draw punches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D31/00Shearing machines or shearing devices covered by none or more than one of the groups B23D15/00 - B23D29/00; Combinations of shearing machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Forests & Forestry (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Stanzwerkzeug zum Schneiden von Blechteilen, ins­ besondere für die Herstellung von kassettenförmigen Mauerver­ kleidungen, mit zwei zwischen zwei Backen auswechselbar an­ geordneten Messern.
Das Stanzwerkzeug der Erfindung ist zum Zuschneiden von Blech­ teilen unterschiedlicher Art einsetzbar. Besondere Vorteile ergeben sich jedoch bei der Verwendung zum Zuschneiden von Blechteilen für kassettenförmige Mauerverkleidungen. Diese Verkleidungen werden beispielsweise am oberen Abschluß einer Hauswand angebracht und bestehen aus einer Blende aus Blech mit in regelmäßigen Abständen vorspringenden vertikalen Zier­ blechstegen, wobei die Enden der Blechstege oben und unten gerade oder geschwungen abgeschrägt sind. Diese Blende wird aus einzelnen Blechteilen hergestellt, die an den Stegstellen miteinander verbunden werden. Aus jedem Blechteil müssen hier­ bei Teile ausgeschnitten werden, um die obere und untere Ab­ schrägung bilden zu können. Außerdem müssen die Blechteile zur Ausbildung der Blechstege und zur gegenseitigen Verbindung der Blechteile mehrfach abgekantet werden. Sowohl das Zuschneiden als auch das Abkanten der Blechteile muß dabei mit hoher Prä­ zision erfolgen, damit jeweils zwei benachbarte Blechteile an den Stegstellen exakt zueinander passen. Bislang werden die hierfür notwendigen Schnitt- und Abkantlinien von Hand auf den rechteckig vorgeschnittenen Blechteilen eingezeichnet und anschließend auch der Zuschnitt von Hand ausgeführt. Dieses Verfahren ist sehr zeitaufwendig und birgt die Gefahr von Fehlzuschnitten in sich.
Zwar beschreibt die Patentschrift CH 616 095 eine Stanzmaschi­ ne mit austauschbaren Ober- und Untermessern zur Eckausklin­ kung von Blechteilen, doch erlaubt diese Maschine keine Mar­ kierung des Blechteils. Ferner ist in der DE-PS 6 94 426 ein Stanzeisen zur Verwendung bei der Schuhfabrikation erwähnt, das mit Stechdornen zum Markieren gewisser Stellen von auszu­ stanzenden Schuhschaftteilen versehen ist. Diese Stechdorne führen jedoch zu Löchern im Leder, die beim Blechzuschnitt als Markierungen nicht einsetzbar sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein rationelles Vorfertigen von exakt zugeschnittenen und gekanteten Blechteilen unter Vermeidung der obengenannten Nachteile zu ermöglichen.
Die gestellte Aufgabe wird mit einem Stanzwerkzeug der ein­ gangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eines der Messer elastisch gelagerte Druckstifte zum Anbringen von Markierungspunkten auf den Blechteilen aufweist und das zwei­ te, mit dem ersten zusammenwirkende Messer an den den Druck­ stiften des ersten Messers gegenüberliegenden Stellen Vertie­ fungen aufweist. Die Messer sind entsprechend dem herzustel­ lenden Zuschnitt des Blechteiles geformt und ermöglichen somit ein exaktes und schnelles Zuschneiden von Blechteilen. Die auswechselbare Anordnung der Messer gewährleistet ein rasches Umstellen des Werkzeuges zur Herstellung anderer Blechzuschnitte. Durch das Vorsehen von elastisch gelagerten Druckstiften zur Markierung von Punkten auf dem Blech dient das Werkzeug nicht nur dem Zuschnitt des Bleches, sondern gleichzeitig auch der exakten Positionierung von später am zu bearbeitenden Blechteil anzubringenden Falzkanten oder der­ gleichen. Das zweite, mit dem ersten zusammenwirkende Messer mit Vertiefungen an den den Druckstiften des ersten Messers gegenüberliegenden Stellen sorgt dafür, daß sich die mit den Druckstiften erzeugten Markierungspunkte auch auf der Blech­ rückseite abzeichnen. Die Weiterverarbeitung der zugeschnittenen Blechteile wird hierdurch noch erleichtert, da beim Einlegen in eine Abkantbank oder dergleichen keine Rücksicht darauf genommen werden muß, auf welcher Seite des Blechteiles die Markierungspunkte angebracht worden sind. Beim Einsatz eines solchen Werkzeuges zum Zuschneiden von Blechteilen für die Herstellung von kassettenförmigen Mauerverkleidungen kann mit einem Schneidvorgang also nicht nur der Ausschnitt für die Ab­ schrägung der Blechstege erfolgen, sondern gleichzeitig auch die Markierungspunkte in das Blech eingeprägt werden, die den Verlauf von Falzkanten vorgeben. Auf diese Weise ist nach dem Schneidvorgang ein schnelles und exaktes Abkanten der Blechteile an Hand der Markierungspunkte möglich, ohne vorher den Verlauf der Abkantungslinien ausmessen zu müssen.
Weitere Vorteile ergeben sich, wenn mindestens eines der Mes­ ser zur Erzeugung einer Scherwirkung zusammen mit dem zweiten Messer eine abgeschrägte Schneidkante aufweist. Der für den Schneidvorgang aufzuwendende Druck kann hierdurch stark vermin­ dert werden. Außerdem kann einer der Backen Anschläge zum la­ gegenauen Anlegen des zu bearbeitenden Blechteiles aufweisen. Fehlerhafte Zuschnitte sind dadurch nahezu ausgeschlossen. Zur Erleichterung der Entnahme des zugeschnittenen Blechteiles können die beiden Backen gegen den Druck eines Federelementes aufeinander zubewegbar sein. Nach Wegnahme des Druckes auf die beiden Backen des Werkzeuges öffnen sich diese selbsttätig, und das zugeschnittene Blechteil kann entnommen werden. Ebenfalls zweckmäßig ist die Ausgestaltung eines der Backen derart, daß beim Schneidvorgang anfallende Blechabfälle aus dem Werkzeug herausfallen. Weiter können auf der Außenseite der Backen Spannbügel zur Befestigung des Werkzeuges in einer Hebelpresse oder dergleichen angeordnet sein. Auf diese Weise ist ein schneller Ein- und Ausbau des Werkzeuges in eine maschinelle oder handbetätigte Presse möglich.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Werkzeuges an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Im einzelnen zeigt
Fig. 1a bis 1e) mehrere, teilweise geschnittene Ansichten eines Werkzeuges mit eingesetzten Messern;
Fig. 2a bis 2e) mehrere, teilweise geschnittene Ansichten der Backen des Werkzeuges;
Fig. 3a bis 3e) mehrere, teilweise geschnittene Ansichten der Messer des Werkzeuges;
Fig. 4 eine schematische Ansicht einer kassettenförmigen Mauerverkleidung;
Fig. 5 eine Teilansicht zweier zur Ausbildung einer kassettenförmigen Mauerverkleidung zugeschnittenen Blechteile.
Fig. 6 eine zweite Teilansicht zweier zur Ausbildung einer kassettenförmigen Mauerverkleidung zugeschnittenen Blechteile.
Die in Fig. 1a dargestellte Seitenansicht eines Stanzwerkzeuges 10 zeigt einen oberen Backen 11 und einen unteren Backen 12, die in ihrem hinteren Bereich an zwei auch aus Fig. 1e ersichtlichen Rundholmen 13 und 14 geführt und aufeinander zubewegbar sind. Im vorderen Bereich sind im oberen Backen 11 ein erstes Messer 15 und im unteren Backen 12 ein zweites Messer 16 angeschraubt. Die Schneidkante 17 des oberen Messers 15 ist angeschrägt und übt zusammen mit der Schneidkante des unteren Messers 16 eine Scherwirkung auf das zu bearbeitende Blechteil aus. Am oberen Messer 15 sind außerdem Druckstifte 18 angeordnet, während im unteren Messer 16 gegenüber den Druckstiften 18 entsprechende Vertiefungen 19 angebracht sind. Mit Hilfe der Druckstifte 18 werden Markierungspunkte während des Schneidvorganges in das zu bearbeitende Blechteil eingeprägt, wobei sich diese Markierungspunkte auf Grund der Vertiefungen 19 im unteren Messer auch auf der Blechrückseite abbilden. Auf der Außenseite der Backen 11 und 12 sind jeweils Spannbügel 20 und 21 aufgeschraubt. Die Spannbügel 20, 21 dienen der Befestigung des gesamten Werkzeuges 10 in einer Hebel- oder Pneumatikpresse zur Erzeugung des für den Schneidvorgang notwendigen Druckes.
Fig. 1c zeigt das Werkzeug 10 aus Fig. 1a von der Rückseite, d. h. von der Führungsseite der Backen 11 und 12 an den Holmen 13 und 14 her. Dabei ist in Fig. 1c ein Teilschnitt durch einen weiteren Holm 22, der zwischen den Holmen 13 und 14 angeordnet ist und von einem federnden Element 23 umgeben ist, dargestellt. Das federnde Element 23 dient dem Auseinanderdrücken der beiden Backen 11 und 12 nach Beendigung des Schneidvorganges, so daß das bearbeitete Werkstück gleich entnommen werden kann. Die Ansichten der Fig. 1b und 1d zeigen das Werkzeug 10 in der in Fig. 1c dargestellten Lage von oben bzw. von unten. Aus diesen beiden Figuren ist insbesondere der Verlauf der Schneidkanten der beiden Messer 15 und 16 zu erkennen. Fig. 1e ist die spiegelbildliche Darstellung des Werkzeuges 10 gegenüber der Darstellung in Fig. 1a.
Die Fig. 2a bis 2e) entsprechen den Fig. 1a bis 1e), wobei in Fig. 2 jedoch jeweils nur die Backen 11 und 12 dargestellt sind. Der untere Backen 12 bildet durch eine aus Fig. 2a und 2d ersichtliche Kanten 24 einen hinteren Anschlag, gegen den das zu bearbeitende Blechteil angelegt werden kann. Einen zweiten Anschlag bildet eine aus Fig. 2d ersichtliche zweite Kante 25, so daß die Blechteile lagegenau im Werkzeug 10 positioniert werden können. Fehlzuschnitte eines Blechteiles sind damit nahezu unmöglich. Der untere Backen 12 weist zudem einen aus Fig. 2c ersichtlichen abgeschrägten Bereich 47 auf, über den beim Schneidvorgang entstehende Blechabfälle abrutschen und aus dem Werkzeug 10 herausfallen.
Die Fig. 3a bis 3e) entsprechen den Ansichten der Fig. 1a bis 1e), wobei hier jedoch nur die beiden Messer 15 und 16 dargestellt sind. Aus den Fig. 3b und d ist die geschwungene Form der Schneidkanten 17 und 26 der beiden Messer 15 und 16 zu erkennen. In den Fig. 3a, e und insbesondere c) ist die federnde Lagerung der Druckstifte 18 im oberen Messer 15 angedeutet. Diese federnde Lagerung der Druckstifte 18 ist notwendig, um ein Durchstoßen des Bleches mit den Druckstiften 18 zu verhindern.
In den Fig. 4 und 5 ist ein Beispiel von Blechteilen gezeigt, für die das Werkzeug der Erfindung mit besonderem Vorteil eingesetzt werden kann. Fig. 4 zeigt eine kassettenförmige Mauerverkleidung 30 in Form einer Blechblende am oberen Ende einer Mauer 31 mit in regelmäßigem Abstand angeordneten vertikalen Blechstegen 32, die an ihrem oberen und unteren Ende jeweils Abschrägungen 33 und 34 aufweisen. Die Blende 30 ist hierzu aus einzelnen Blechteilen 35 zusammengesetzt, die jeweils im Bereich der Blechstege 32 miteinander verbunden sind. Die unteren Ecken zweier solcher Blechteile 35, die zur Ausbildung eines Blechsteges 32 mit einer unteren gerundeten Abschrägung 34 ausgebildet sind, sind in Fig. 5 dargestellt. Die Umrißlinien ergeben jeweils den Zuschnitt der beiden Blechteile 35, und die Linien 36-43 sind Abkantlinien, an denen die Blechteile 35 zur Ausbildung eines Blechsteges 32 gefaltet und miteinander verbunden werden. Die Abkantlinien 36-43 müssen jedoch nicht auf den Blechteilen 35 eingezeichnet werden. Ihre Lage ist eindeutig durch von dem Stanzwerkzeug auf den Blechteilen 35 eingeprägte Markierungspunkte 46 festgelegt. Zur Herstellung solcher Blechteile 35 reicht es also aus, rechteckförmig mit der gewünschten Länge und Breite zugeschnittene Blechteile mit einem Werkzeug der Erfindung zuzuschneiden und die benötigten Abkantlinien zu markieren, wobei hier zur Ausbildung der beiden unterschiedlichen Eckbereiche 44 und 45 zwei unterschiedliche Messersätze nötig sind.
Fig. 6 zeigt ein zweites Beispiel der unteren Eckbereiche zweier Bleche 35′, die zur Ausbildung eines Blechsteges 32, diesesmal jedoch mit einer 45°-Abschrägung 34 (vgl. Fig. 4), ausgeformt sind. Zur Ausbildung der Eckbereiche 44′ und 45′ sind jeweils wieder eigene Messersätze notwendig. Die übrigen Bezugszeichen in Fig. 6 mit den zugehörigen Bezeichnungen entsprechen denen der Fig. 5.

Claims (6)

1. Stanzwerkzeug zum Schneiden von Blechteilen, insbesondere für die Her­ stellung von kassettenförmigen Mauerverkleidungen, mit zwei zwischen zwei Backen auswechselbar angeordneten Mes­ sern, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Messer (15) elastisch gelagerte Druckstifte (18) zum Anbringen von Markierungspunkten (46) auf den Blechteilen (35) aufweist und das zweite, mit dem ersten zusammenwirkenden Messer (16) an den den Druckstiften (18) des ersten Messers (15) gegenüberliegenden Stellen Vertiefungen (19) aufweist.
2. Stanzwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Messer (15, 16) zur Erzeugung einer Scherwirkung zusammen mit dem zweiten Messer (16) eine abgeschrägte Schneidkante (17) aufweist.
3. Stanzwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Backen (11, 12) Anschläge (24, 25) zum lagegenauen Anlegen des zu schneidenden Blechteiles (35) aufweist.
4. Stanzwerkzeug nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Backen (11, 12) gegen den Druck eines Federelementes (23) aufeinander zubewegbar sind.
5. Stanzwerkzeug nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Backen (11) so ausgebildet ist, daß beim Stanzvorgang anfallende Blechabfälle aus dem Werkzeug (10) herausfallen.
6. Stanzwerkzeug nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Backen (11, 12) Spannbügel (20, 21) zur Befestigung des Werkzeuges (10) in einer Hebelpresse oder dergleichen angeordnet sind.
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