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DE4223017A1 - Fahrstuhlschacht für mehrgeschossige Fertighäuser - Google Patents

Fahrstuhlschacht für mehrgeschossige Fertighäuser

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Publication number
DE4223017A1
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DE
Germany
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shaft
room
elevator
frame
prefabricated
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DE4223017A
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Inventor
Oliver Dipl Ing Franz
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Individual
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/005Lift shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrstuhlschacht für mehrgeschossige Fertighäuser aus vorgefertigten Raumzellen, die jede eine Bodenplatte mit einem Rahmen aus Stahlprofilen, aufsteigenden Säulenelementen an den Ecken, einen oberen Deckenrahmen und stirnseitig fertig montierte Außenwandungen mit Brüstung, Fenstern, Iso­ lierung und Brandschutz aufweisen.
Bei Fertighäusern, die aus neben- und übereinanderge­ stapelten vorgefertigten Raumzellen hergestellt werden, war es bei der bisher üblichen Bauweise von maximal drei Etagen nicht erforderlich, neben einem Treppenhaus auch noch einen Fahrstuhl vorzusehen. Erst durch neuere Techniken, durch die es möglich ist, Fertighäuser mit bis zu sieben übereinanderliegenden Etagen und damit Raumzelleneinheiten herzustellen, ist es erforderlich, in solche Fertighäuser auch Fahrstühle einzubauen. Üb­ licherweise werden dabei die Fahrstuhlschächte und die Fahrstühle erst nachträglich durch entsprechende Umbau­ ten und Einbauten in die übereinandergestapelten Raum­ zellen eingebracht, was jedoch mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Auf­ gabe zugrunde, die Herstellungsweise eines solchen mehrgeschossigen Fertighauses aus Raumzellen mit einem Fahrstuhl und einem dafür erforderlichen Fahrstuhl­ schacht erheblich zu vereinfachen und damit den techni­ schen Aufwand erheblich herabzusetzen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgese­ hen, daß die einzelnen übereinanderzustapelnden Raum­ zellen angrenzend an eine Längswandung von Raumzelle zu Raumzelle fluchtend rechteckige Ausnehmungen in der Bo­ denplatte und in der Deckenplatte aufweisen, die von einem Schachtrahmen begrenzt sind und daß zwischen den Ecken des Schachtrahmens von Boden- und Deckenplatte jeweils aufragende Stahlprofile mit dazwischenliegenden Wandverkleidungen auf drei Seiten und einer Fahrstuhl­ tür auf der Zugangsseite angeordnet sind.
Durch diese exakte Vorfertigung eines etagenweisen Fahrstuhlschachtes in den einzelnen Raumzellen und den dann aufeinandergestapelten und miteinander verbundenen Raumzellen ergibt sich somit auf sehr einfache Weise ein durchgehender Fahrstuhlschacht vom Erdgeschoß bis zum obersten Geschoß, der unmittelbar nach der Montage und Einsetzen des Fahrstuhls in Betrieb genommen werden kann.
Für eine ausreichende Stabilität ist es dabei zweckmä­ ßig, wenn der Schachtrahmen aus von nach außen offenen, C-förmigen Profilträgern besteht, die quer zur Raumzel­ lenlängsachse von sich über die gesamte Breite der Raumzellen erstreckende Profilträger und in Längsrich­ tung der Raumzelle von einem außenliegenden Rahmenpro­ fil und von einem zwischen den Querträgern eingesetzten Verbindungsprofil gebildet ist.
An die Schachtausnehmung der untersten Bodenplatte kann dann ein nach unten trogförmiger, vorgefertigter Schachtteil zur Aufnahme des Fahrstuhlantriebes ange­ setzt sein.
Die oberste Deckenplatte weist ebenfalls zweckmäßiger­ weise eine Schachtausnehmung auf, auf die oberseitig eine trogförmige Haube aufgesetzt ist.
Anhand einer schematischen Zeichnung sind Aufbau und Funktionsweise eines Ausführungsbeispiels nach der Er­ findung näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Grundriß einer Raumzelle mit einge­ bautem Fahrstuhlschacht,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen solchen Fahr­ stuhlschacht im Bereich der untersten Etage entsprechend der Schnittlinie II-II nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den gesamten Fahr­ stuhlschacht eines fünfgeschoßigen Fertig­ hauses.
Wie man aus Fig. 1 aus dem Grundriß einer Raumzelle für derartige Fertighäuser erkennt, weist die hier darge­ stellte Bodenplatte A1 zwei Längsträger 1 und 2 und die beiden Querträger 3 und 4 an den Stirnseiten auf, wobei an den Ecken aufsteigende Säulenelemente 5 zur gleich­ artig aufgebauten Deckenplatte vorgesehen sind. Auf die Querträger 3 und 4 zwischen den entsprechenden Säulen­ elementen 5 können dabei bereits fertig montierte Au­ ßenwandungen mit Brüstung, Fenstern, Isolierung und Brandschutz eingebaut sein.
Die in Fig. 1 dargestellte Raumzelle soll jetzt - wie man auch aus dem Längsschnitt nach Fig. 2 erkennt - einen Fahrstuhlschacht 6 aufnehmen, der nach dem darge­ stellten Ausführungsbeispiel etwa mittig angrenzend an den hinteren Längsträger 1 eingebaut ist. Es ist aber entsprechend den jeweiligen Anforderungen auch eine an­ dere Lage, beispielsweise unmittelbar angrenzend an eine der Außenwände 3 oder 4, möglich.
Bei der hier beschriebenen Anordnung ist die Boden­ platte mit einer rechteckigen Ausnehmung 7 von der Größe des Querschnittes des Schachtes 6 versehen, wobei diese Ausnehmung 7 in folgender Weise von einem Schachtrahmen 8 aus beispielsweise nach außen offenen, C-förmigen Profilträgern begrenzt ist.
Dazu sind zwischen den beiden Längsträgern 1 und 2 der Bodenplatte A1 sich quer zur Raumzellenlängsachse und sich über die gesamte Breite der Raumzelle erstreckende Profilträger 10 und 11 eingeschweißt, während die Schachtöffnung 7 in Längsrichtung der Raumzelle von einem Abschnitt 1′ des Längsträgers 1 und einem zwi­ schen den Querträgern 10 und 11 eingesetzten Verbin­ dungsprofil 12 gebildet wird.
Die Deckenplatte B1 dieser Raumzelle weist in gleicher Weise eine Schachtausnehmung 15 auf, die von gleichar­ tigen Profilträgern begrenzt ist, wobei in Fig. 2 die beiden sich quer zur Raumzelle erstreckenden Profilträ­ ger 16 und 17 zu erkennen sind.
Zwischen den Eckpunkten der Schachtrahmen 7 und 15 von Bodenplatte A1 und Deckenplatte B1 sind jeweils auf ra­ gende Stahlprofile 20, 21, 22 und 23 eingesetzt, wobei auf drei Seiten jeweils zwischen den Profilen 23 und 20 bzw. 20 und 21 sowie 21 und 22 die Schachtverkleidungen angeordnet sind, von denen die rückseitige Schachtver­ kleidung 25 im Längsschnitt nach Fig. 2 zu erkennen ist. Diese Schachtverkleidungen können bereits vorge­ fertigt eingesetzt sein oder aber erst nach der Montage der Raumzellen angebracht werden. Auf der Zugangsseite zwischen den Stahlprofilen 22 und 23 ist eine entspre­ chende Wandung 26 mit Fahrstuhltür 27 eingesetzt.
Wie man aus Fig. 2 weiter erkennt, ist an die Schachtausnehmung 7 der untersten Bodenplatte A1 nach unten ein trogförmiger vorgefertigter Schachtteil 28 angesetzt, der den nicht näher dargestellten Fahrstuhl­ antrieb aufnehmen kann.
Wie man weiter aus der Figur ersieht, ist auf die un­ tere Raumzelle mit Bodenplatte A1 und Deckenplatte B1 die nächste Raumzelle mit ihrer Bodenplatte A2 und dem entsprechenden Schachtrahmen 7 aufgesetzt, wobei diese Raumzelle in gleicher Weise wie die untere ausgebildet ist.
In Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch den gesamten Fahr­ stuhlschacht eines fünfgeschoßigen Fertighauses mit den Stockwerken I. bis V. dargestellt. Wie man daraus er­ sieht, sind somit fünf Raumzellen jeweils mit den Bo­ denplatten A1 bis A5 und den Deckenplatten B1 bis B5 sowie den entsprechenden Schachtöffnungen 7 und 15 ex­ akt übereinandergestapelt und miteinander verbunden, so daß sich ein durchgehender Fahrstuhlschacht 6 ergibt.
Die oberste Deckenplatte B5 weist dabei ebenfalls noch eine Schachtausnehmung 29 auf, auf die als oberer Ab­ schluß eine Haube 30 aufgesetzt ist.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit fünf Eta­ gen und einer Etagenhöhe von ca. 3,50 m - jeweils zwi­ schen Oberkante Bodenplatten gemessen - ergibt sich somit eine Gesamtschachthöhe von etwa 20 m und einer Förderhöhe für den Fahrstuhlkorb von etwa 14 m.
Mit der beschriebenen Gestaltung und Anordnung ist es also auf einfache Weise möglich, Fertighäuser aus vor­ gefertigen Raumzellen bereits mit in die einzelnen Raumzellen integrierten Fahrstuhlschachtabschnitten zu versehen, die durch ihre konstruktive Gestaltung eine so hohe Festigkeit aufweisen, daß damit Fahrstuhl­ schächte über die gesamte mögliche Höhe derartiger Fer­ tighäuser vorgefertigt werden können.

Claims (4)

1. Fahrstuhlschacht für mehrgeschossige Fertighäuser aus vorgefertigten Raumzellen, die jede eine Boden­ platte mit einem Rahmen aus Stahlprofilen, aufstei­ genden Säulenelementen an den Ecken, einen oberen Deckenrahmen und stirnseitig fertig montierte Au­ ßenwandungen mit Brüstung, Fenstern, Isolierung und Brandschutz aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen, übereinanderzustapelnden Raumzellen (I. bis V.) angrenzend an eine Längswandung (1) von Raumzelle zu Raumzelle fluchtend rechteckige Ausnehmungen (7, 15) in der Bodenplatte (A1 bis A5) und in der Deckenplatte (B1 bis B5) aufweisen, die von einem Schachtrahmen (8, 9) begrenzt sind und daß zwischen den Ecken der Schachtrahmen (8, 9) von Boden- und Deckenplatte (A1, B1) jeweils aufragende Stahlprofile (20-23) mit dazwischenliegenden Wandverkleidungen (25) auf drei Seiten und der Fahrstuhltür (26, 27) auf der Zugangsseite ange­ ordnet sind.
2. Fahrstuhlschacht nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schachtrahmen (8, 9) aus von nach außen offenen, C-förmigen Profilträgern (1′, 10, 11, 12) bestehen, die quer zur Raumzellenlängsachse von sich über die gesamte Breite der Raumzelle er­ streckenden Profilträgern (10, 11) und in Längs­ richtung der Raumzelle von einem außenliegenden Rahmenprofilabschnitt (1′) und von einem zwischen den Querträgern (10, 11) eingesetzten Verbindungs­ profil (12) gebildet sind.
3. Fahrstuhlschacht nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an die Schachtausnehmung (7) der un­ tersten Bodenplatte (A1) nach unten ein trogförmi­ ger, vorgefertigter Schachtteil (28) zur Aufnahme des Fahrstuhlantriebs angesetzt ist.
4. Fahrstuhlschacht nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die oberste Deckenplatte (B5) eben­ falls eine Schachtausnehmung (29) aufweist, auf die oberseitig eine trogförmige Haube (30) aufgesetzt ist.
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