DE4222999A1 - Verkleidungsprofil - Google Patents
VerkleidungsprofilInfo
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- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verkleidungsprofil gemäß dem Ober
begriff des Anspruchs 1. Derartige Verkleidungsprofile werden
vor allem im Schiffsbau für die Abtrennung von Lager- und
Frachträumen verwendet.
Vor allem in Kühlschiffen und Fischfabrikschiffen werden
viele derartiger Räume benötigt, die gegenüber dem
Außenraum isoliert sein müssen. Die Räume bestehen aus einer
massiven Grundplatte, z. B. einem steifen Aluminiumprofil,
das an seinen Kanten mit einem Gerüst aus Leisten oder Winkel
profilen verbunden ist, an denen wiederum Profilbleche für
die Wände und die Decke angeschraubt werden. Als Verklei
dungsprofil hat man bisher Platten aus Schiffsperrholz oder
einfache Aluminiumblechplatten verwendet. Diese wurden im
Bereich ihrer Längskanten mit einer Dichtmasse abgedichtet.
Diese Profile haben den Nachteil, daß sie aufwendig in der
Montage sind und daß die Oberfläche der Verkleidungs
profile aufgrund der Nachverfugung nicht gleichmäßig ist.
Weiterhin wurden Sperrholzplatten mit einer Nut/Weder-Verbin
dung verwendet, die in gleicher Weise mit einer Dichtmasse
nachverfugt waren. Die Nuten und Federn bei diesen Sperrholz
platten sind an den seitlichen Stoßkanten angeordnet und
wirken in Richtung der Plattenebene zusammen. Die Handhabung
dieser Platten erfordert daher größere Sorgfalt, was mit
einem höheren Zeitaufwand verbunden ist. Auch hier führt
die nachträgliche Abdichtung der Fugen zwischen den Platten
zu einer Beeinträchtigung der Oberfläche des Verkleidungspro
fils.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verkleidungsprofil
der eingangs genannten Art zu schaffen, das sich leicht hand
haben läßt und dessen Oberfläche im montierten Zustand op
tisch ansprechend und leicht zu pflegen ist.
Bei einem Verkleidungsprofil der eingangs genannten Art wird
diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merk
male des Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß besteht das Verkleidungsprofil aus länglichen
Profilblechen, die im Bereich ihrer Längskanten Nuten und
Federn aufweisen, die zum gegenseitigen Eingriff ineinander
bestimmt sind. Eine leichte Montage wird dadurch ermöglicht,
daß im Bereich der Nut ein Dichtungsstreifen angeordnet ist,
der an der Feder eines in die Nut eingreifenden weiteren
Profilblechs anliegt.
Dies hat den Vorteil, daß die miteinander verbundenen Profil
bleche nicht nachträglich gegeneinander abgedichtet werden
müssen. Die Montage dieser Profilbleche kann somit wesentlich
einfacher erfolgen. Ein weiterer Vorteil der Erfindung be
steht darin, daß der Dichtstreifen, der zwischen der Nut
und der Feder angeordnet ist, nach außen hin nicht sichtbar
ist. Hierdurch wird das ästhetische Erscheinungsbild des
Verkleidungsprofils als ganzes nicht durch nachträglich auf
gebrachte Abdichtmassen gestört, die eventuell sogar über
die Oberfläche des Verkleidungsprofils hinausragen.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, die eine
sehr schnelle und einfache Montage der Profilbleche aneinan
der ermöglicht, sind sowohl die Nut als auch die Feder in
ihrem Profil kreisbogenförmig, z. B. C-förmig, ausgebildet,
wodurch sie scharnierartig ineinandergreifen. Ein Profilblech
kann mit einem bereits montierten Profilblech in einfacher
Weise dadurch verbunden werden, daß es in einem Winkel, der
von der Ebene des bereits montierten Verkleidungsprofils
abweicht, mit der Feder an die Nut des bereits montierten
Profilblechs angesetzt wird, und anschließend in der Art
einer Tür in die kreisbogenförmig ausgebildete Nut hineinge
dreht wird. Der nach vorne weisende Teil der Nut hat dabei
vorzugsweise das Profil eines Tropfens oder eines Kreises,
um den die kreisbogenförmig gebogene Feder des einzusetzenden
Profilblechs herumgleitet. An der Rückseite der Nut kann
eine über die Nut herausragende Führungsfläche ange
ordnet sein. Diese Führungsfläche erleichtert abermals die
Montage eines einzusetzenden Profilblechs, indem das neu
zu montierende Profilblech mit seiner Feder an die Führungs
fläche angelegt und dann in Richtung auf die Nut geschoben
wird. Das zu montierende Profilblech braucht somit nicht
exakt an die Öffnung der Nut angesetzt werden. Da die Füh
rungsfläche die rückwärtige Wand der Nut bildet und in ihrer
Verlängerung in der Nut endet, wird somit ein Profilblech,
das mit seiner Feder an die Führungsfläche angelegt ist,
selbsttätig in die Nut eingeführt, wenn das Profilblech nach der Anlage der
Feder an die Führungsfläche in Richtung auf die Nut bewegt wird. Auf diese
Weise lassen sich die Profilbleche in einfacher Weise und
schnell montieren, wobei die Oberfläche des Verkleidungspro
fils äußerst glatt und damit formschön ausgebildet ist. Mit
diesem Verkleidungsprofil lassen sich daher auch Bauwerke
und Aufbauten an Fahrzeugen verkleiden. Das Verkleidungspro
fil eignet sich für alle Anwendungen, bei denen ästhetische
Anforderungen an eine Leichtmetallverkleidung gestellt wer
den.
Die Dichtungsstreifen im Bereich der Nut sind vorzugsweise
in Aussparungen angeordnet, die im Bereich der Nut eines
Profilblechs ausgefräst sind. In diese Aussparungen kann
der Dichtungsstreifen, der vorzugsweise einen kreisrunden
Querschnitt hat, formschlüssig eingesetzt werden, so daß
er bei Bedarf auch leicht ausgewechselt werden kann. Er kann
selbstverständlich zusätzlich mit dem Profilblech verklebt
werden. Der Dichtungsstreifen besteht vorzugsweise aus einem
elastischen Gummi- oder Schaumstoffmaterial, das üblicherwei
se für Abdichtungen verwendet wird.
Werden höhere mechanische Anforderungen an das Verkleidungs
profil gestellt, so können die Profilbleche entweder mit
Verstärkungsprofilen in der Art eines T-Profils versehen
oder doppelwandig ausgebildet sein.
Wird das Verkleidungsprofil für einen boxenähnlichen Aufbau,
z. B. für Kühlräume in einem Frachtschiff verwendet, so werden
die durch die Profilbleche gebildeten Wände an ihren anein
anderstoßenden Kanten durch Leisten oder Winkelprofile mit
einander verbunden, die mit der Innenseite der Profilbleche
verschraubt werden. Die Länge der Schrauben wird dabei so
gewählt, daß diese nicht über die Oberfläche des Profilblechs
hinausragen, wenn die Verschraubung von der Rückseite des Pro
filblechs aus erfolgt.
Das Verkleidungsprofil ist insbesondere auf Kühlschiffen
oder Fischfabrikschiffen verwendbar, bei denen das Verklei
dungsprofil schnell montierbar, leicht zu pflegen und schwer
entflammbar sein muß. Alle diese Eigenschaften werden von
dem erfindungsgemäßen Profilblech erfüllt. Das Profilblech
ist weiterhin nicht anfällig gegen Feuchtigkeit und eignet
sich damit auch zur Verkleidung von Lagerräumen für Lebens
mittel. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Ge
genstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der schematischen
Zeichnung beispielsweise beschrieben. In dieser zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Profilblech des Verklei
dungsprofils;
Fig. 2 einen Querschnitt durch zwei miteinander verbundene
Profilbleche;
Fig. 3 eine weitgehend maßstabgetreue Darstellung gemäß Fig.
2, im Maßstab 1 : 2;
Fig. 4 ein Montageprofilblech zum leicht lösbaren Verbinden
zweier Profilbleche und
Fig. 5 einen Kühlraum in einem Frachtschiff, der mit dem
Verkleidungsprofil ausgekleidet ist.
Fig. 1 zeigt den Querschnitt eines Profilblechs 10 eines
Verkleidungsprofils zur Auskleidung von Wänden oder Decken
von Räumen, Bauten oder Aufbauten. Der dargestellte Quer
schnitt verläuft quer zur Längsrichtung des Profilblechs.
Das Profilblech 10 besteht aus Aluminium und weist an seiner
einen, in der Darstellung rechten, Längskante eine Feder
12 auf, die kreisbogenartig gekrümmt ist. Die Feder 12 hat
in der Darstellung die Form eines nach oben hin offenen C.
Die andere Längskante des Profilblechs 10 ist mit einer Nut
14 versehen, die komplementär zu der Feder 12 ausgebildet
und daher ebenfalls kreisbogenartig geformt ist. Die Vorder
seite der Nut 14 wird durch eine Kante 16 mit tropfenförmigem
bzw. kreisförmigem Profil gebildet. Diese Kante 16 dient
als Schwenklager für die kreisbogenartig gekrümmte Feder
12 eines benachbarten Profilblechs 10. Die Rückseite bzw.
Rückwand der Nut 14 wird durch eine Führungsfläche 18 gebil
det, die übergangslos in die Nut 14 übergeht. Im Nutengrund
ist eine Aussparung 20 mit kreisförmigem Querschnitt vorge
sehen, in der ein Dichtungsstreifen 22 mit kreisförmigem
Profil formschlüssig gehalten ist. Das Profilblech 10 ist an
seiner Rückseite durch ein T-Profil 13 verstärkt.
Die Fig. 2 und 3 zeigen jeweils zwei Profilbleche 10, die
über die Nut Feder-Verbindung 12,14 miteinander verbunden sind.
Das Verbinden zweier Profilbleche wird nachfolgend kurz be
schrieben.
Ein neu zu montierendes Profilblech 10 wird mit seiner Feder
12 an die Führungsfläche 18 eines bereits montierten Profil
blechs 10 angelegt. Die Ebene des zu montierenden Profil
blechs 10 ist hierbei gegenüber der Ebene des bereits mon
tierten Profilblechs 10 geneigt, so daß zwischen den Vorder
seiten 11 beider Profilbleche ein stumpfer Winkel gebildet
wird. Das zu montierende Profilblech 10 wird daraufhin an
der Führungsfläche 18 entlang in Richtung auf die Nut 14
geschoben. Hierbei greift die Feder 12 des zu montierenden
Profilblechs 10 in die Nut 14 des bereits montierten Profil
blechs. Nun wird das zu montierende Profilblech in die Ebene
des bereits montierten Profilblechs 10 geschwenkt, wodurch die
Feder 12 an der Rückseite der tropfenförmigen Kante 16 in
den Nutengrund 14 hineingleitet, wobei die Feder 12 des zu
montierenden Profilblechs 10 an dem Dichtungsstreifen 22
zu liegen kommt (Fig. 2), so daß eine dichte Verbindung zwi
schen den beiden Profilblechen 10 geschaffen wird. Die Spalte
24 an der Nut-Feder-Verbindung 12, 14 zwischen den beiden Profilblechen
10 ist nur sehr klein und stört daher nicht den
optisch ansprechenden Gesamteindruck der glatten Fassade
des Verkleidungsprofils, der durch die Vorderseiten 11 der
miteinander verbundenen Profilbleche erweckt wird.
Fig. 4 zeigt ein Montageprofil 30, das zwischen den einander
zugewandten Kanten zweier Profilbleche 10 montiert wird.
Auch das Montageprofil 30 weist wie das Profilblech 10 eine
Nut 14 auf, die an ihrer Vorderseite durch eine Kante 16
mit kreisbogenförmiger Krümmung gebildet wird. Mit dieser
Kante ist das Montageprofil 30 in dem Profilblech 12 schar
nierartig angelenkt. An seinem anderen Ende hat das Montage
profil 30 eine weitere Nut 32, mit der es einen an der Füh
rungsfläche 18 angeformten Dichtungsstreifen 34 des zugewand
ten Profilblechs 10 umgreift.
Dieses Montageprofil 30 wird als Abschlußprofil einer Wand
verwendet, die aus dem Verkleidungsprofil gemäß der Erfindung
gebildet ist.
Hierfür werden Profilbleche von den Kanten einer Wand aus zur Mitte
hin aneinandergesetzt, was durch eine oben bereits beschrie
bene scharnierartige Bewegung erfolgen kann. Ein verblei
bender Spalt zwischen zwei Profilblechen 10 (s. auch Fig. 5)
wird dann in einfacher Weise dadurch geschlossen, daß das
Montageprofil 30 mit seiner Nut 14 in die Feder 12 des Pro
filblechs 10 eingesetzt wird, das eine Seite des verbleiben
den Spalts bildet. Anschließend wird das Montageprofil 30
mit seiner Nut 32 auf den Dichtungsstreifen 34 durch eine
scharnierartige Zuklappbewegung aufgedrückt, die an der Füh
rungsfläche 18 eines Profilblechs 10 ausgebildet ist, das
den anderen Rand des verbleibenden Spalts bildet. Beim Ein
greifen der Nut 32 des Montageprofils 30 in den Dichtungs
streifen 34 an der Führungsfläche 18 des Profilblechs 10
fluchtet die Vorderseite 11 des Montageprofils 30 mit der
Vorderseite 11 der Profilbleche 10.
In Fig. 4 ist die Position des Montageprofils beim Einsetzen
in die Feder 12 des benachbarten Profilblechs 10 gestrichelt
dargestellt.
Fig. 5 zeigt einen Fracht- bzw. Kühlraum eines Frachtschiffs,
dessen Wände und Decke durch die Verkleidungsprofile gemäß
den Fig. 1 bis 4 gebildet sind.
Der Kühlraum besteht aus einem starken Bodenprofil 40 aus
Aluminium. Dieses Bodenprofil ist auf einem Zwischendeck
42 eines Frachtschiffes, z. B. eines Fischfabrikschiffes,
angeordnet. An den Außenkanten des Bodenprofils 40 erstrecken
sich Profilbleche 10 senkrecht nach oben, die die Wände
des Kühlraums bilden. Die in der Abbildung links dargestell
te Wand ist durch ein Montageprofil 30 abgeschlossen. An
den Kanten benachbarter Wände bzw. den Wänden und der Decke
sind die Profilbleche 10 über Winkelprofile 44 miteinander
verschraubt. An ihren Außenseiten können die Profilbleche
10 weiterhin über Holzleisten 46 verschraubt sein. Die Länge
der Schrauben wird dabei derart gewählt, daß sie nicht aus
der dem Kühlraum zugewandten Vorderseite der Profilbleche
10 hinausstehen.
Zwischen den durch die Profilbleche 10 des Verkleidungspro
fils gebildeten Wänden und dem über dem Kühlraum befindli
chen nächsten Zwischendeck 42 ist eine Wärmeisolierung 48
angeordnet. Der mit dem Verkleidungsprofil gebildete Kühlraum
ist schnell zu montieren, äußerst formstabil und an seiner
Innenseite sowohl optisch ansprechend als auch leicht zu pflegen.
Die Dichtungslippe zur Abdichtung der Nut/Feder-Verbindung zwischen zwei
Profi1blechen kann in einer alternativen Ausführungsform auch
an der Feder eines Profilblechs derart angeordnet sein, daß
sie im Nutenbereich oder an der Führungsfläche eines benachbarten
Profilblechs zu liegen kommt.
Claims (11)
1. Verkleidungsprofil mit länglichen Profilblechen (10),
insbesondere aus Aluminium, die an ihren stumpfen
Längskanten miteinander verbunden und/oder gegeneinan
der abgedichtet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Profilblech (10) an seiner einen Längskante eine Feder (12) und an seiner anderen Längskante eine dazu komplementäre Nut (14) aufweist, und
daß im Bereich der Nut (14) eine Dichtung (22) ange ordnet ist, die an der Feder (12) eines in die Nut (14) eingreifenden Profilblechs (10) anliegt.
daß das Profilblech (10) an seiner einen Längskante eine Feder (12) und an seiner anderen Längskante eine dazu komplementäre Nut (14) aufweist, und
daß im Bereich der Nut (14) eine Dichtung (22) ange ordnet ist, die an der Feder (12) eines in die Nut (14) eingreifenden Profilblechs (10) anliegt.
2. Verkleidungsprofil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nut (14) und die Feder (12) zur scharnier
artigen Lös- und Verbindbarkeit der Profilbleche (10)
kreisbogenförmig, z. B. C-förmig, ausgebildet sind.
3. Verkleidungsprofil nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Nut (14) eine Führungsfläche (18)
für die Feder (12) eines zu montierenden Profilblechs (10)
ausgebildet ist, die in die rückwärtige Wand der Nut
(14) einmündet und/oder die rückwärtige Wand der Nut
(14) bildet.
4. Verkleidungsprofil nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderwand der Nut (14) durch eine Kante (16)
mit kreisbogenförmigem Profil gebildet ist.
5. Verkleidungsprofil nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kante (16) ein kreisrundes oder tropfenförmi
ges Profil aufweist.
6. Verkleidungsprofil nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Nut (14) eine Aussparung (20) für die form
schlüssige Aufnahme der als Dichtungsstreifen ausge
bildeten Dichtung (22) vorgesehen ist.
7. Verkleidungsprofil nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückseite des Profilblechs (10) ein Verstär
kungsprofil (13) aufweist,oder daß das Profilblech (10)
doppelwandig ausgebildet ist.
8. Verkleidungsprofil nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Montageprofil (30) zum Schließen eines offenen Spalts zwischen zwei Profilblechen (10) vorgesehen ist,
daß das Montageprofil (30) an seiner einen Längskante eine zur Feder (12) des Profilblechs (10) komplemen täre Nut (14) und an seiner anderen Längskante ein Eingriffselement (32) zum Eingriffin einen Bereich der anderen Längskante des zugewandten Profilblechs (10) aufweist.
daß ein Montageprofil (30) zum Schließen eines offenen Spalts zwischen zwei Profilblechen (10) vorgesehen ist,
daß das Montageprofil (30) an seiner einen Längskante eine zur Feder (12) des Profilblechs (10) komplemen täre Nut (14) und an seiner anderen Längskante ein Eingriffselement (32) zum Eingriffin einen Bereich der anderen Längskante des zugewandten Profilblechs (10) aufweist.
9. Verkleidungsprofil nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Eingriffselement (32) als Nut ausgebildet
ist, die einen Dichtungsstreifen (34) umgreift, der
an einer Führungsfläche (18) im Bereich der Nut (14)
des Profilblechs (10) ausgebildet ist.
10. Verkleidungsprofil nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilbleche (10) im Bereich der Kanten an
einanderstoßender Wände über Leisten oder Winkelprofiie
(44) miteinander verschraubt sind.
11. Verkleidungsprofil nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilbleche (10) an ihrer Rückseite über Leisten (46) miteinander verschraubt sind, und
daß die Schrauben in Vorsteifungsprofile (13) an der Rückseite der Profilbleche (10) eingreifen und derart bemessen sind, daß sie nicht über die Vorderseite (11) der Profilbleche (10) hinausstehen.
daß die Profilbleche (10) an ihrer Rückseite über Leisten (46) miteinander verschraubt sind, und
daß die Schrauben in Vorsteifungsprofile (13) an der Rückseite der Profilbleche (10) eingreifen und derart bemessen sind, daß sie nicht über die Vorderseite (11) der Profilbleche (10) hinausstehen.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924222999 DE4222999C2 (de) | 1992-07-13 | 1992-07-13 | Verkleidungssystem |
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| PCT/DE1993/000535 WO1994001641A1 (de) | 1992-07-13 | 1993-06-22 | Verkleidungsprofil |
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| NO950077A NO950077D0 (no) | 1992-07-13 | 1995-01-09 | Kledningsprofil |
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