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DE4222999A1 - Verkleidungsprofil - Google Patents

Verkleidungsprofil

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DE4222999A1
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profiled
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MacGregor Navire Deu GmbH
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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/14Hull parts
    • B63B3/68Panellings; Linings, e.g. for insulating purposes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/12Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of metal or with an outer layer of metal or enameled metal

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verkleidungsprofil gemäß dem Ober­ begriff des Anspruchs 1. Derartige Verkleidungsprofile werden vor allem im Schiffsbau für die Abtrennung von Lager- und Frachträumen verwendet.
Vor allem in Kühlschiffen und Fischfabrikschiffen werden viele derartiger Räume benötigt, die gegenüber dem Außenraum isoliert sein müssen. Die Räume bestehen aus einer massiven Grundplatte, z. B. einem steifen Aluminiumprofil, das an seinen Kanten mit einem Gerüst aus Leisten oder Winkel­ profilen verbunden ist, an denen wiederum Profilbleche für die Wände und die Decke angeschraubt werden. Als Verklei­ dungsprofil hat man bisher Platten aus Schiffsperrholz oder einfache Aluminiumblechplatten verwendet. Diese wurden im Bereich ihrer Längskanten mit einer Dichtmasse abgedichtet. Diese Profile haben den Nachteil, daß sie aufwendig in der Montage sind und daß die Oberfläche der Verkleidungs­ profile aufgrund der Nachverfugung nicht gleichmäßig ist.
Weiterhin wurden Sperrholzplatten mit einer Nut/Weder-Verbin­ dung verwendet, die in gleicher Weise mit einer Dichtmasse nachverfugt waren. Die Nuten und Federn bei diesen Sperrholz­ platten sind an den seitlichen Stoßkanten angeordnet und wirken in Richtung der Plattenebene zusammen. Die Handhabung dieser Platten erfordert daher größere Sorgfalt, was mit einem höheren Zeitaufwand verbunden ist. Auch hier führt die nachträgliche Abdichtung der Fugen zwischen den Platten zu einer Beeinträchtigung der Oberfläche des Verkleidungspro­ fils.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verkleidungsprofil der eingangs genannten Art zu schaffen, das sich leicht hand­ haben läßt und dessen Oberfläche im montierten Zustand op­ tisch ansprechend und leicht zu pflegen ist.
Bei einem Verkleidungsprofil der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merk­ male des Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß besteht das Verkleidungsprofil aus länglichen Profilblechen, die im Bereich ihrer Längskanten Nuten und Federn aufweisen, die zum gegenseitigen Eingriff ineinander bestimmt sind. Eine leichte Montage wird dadurch ermöglicht, daß im Bereich der Nut ein Dichtungsstreifen angeordnet ist, der an der Feder eines in die Nut eingreifenden weiteren Profilblechs anliegt.
Dies hat den Vorteil, daß die miteinander verbundenen Profil­ bleche nicht nachträglich gegeneinander abgedichtet werden müssen. Die Montage dieser Profilbleche kann somit wesentlich einfacher erfolgen. Ein weiterer Vorteil der Erfindung be­ steht darin, daß der Dichtstreifen, der zwischen der Nut und der Feder angeordnet ist, nach außen hin nicht sichtbar ist. Hierdurch wird das ästhetische Erscheinungsbild des Verkleidungsprofils als ganzes nicht durch nachträglich auf­ gebrachte Abdichtmassen gestört, die eventuell sogar über die Oberfläche des Verkleidungsprofils hinausragen.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, die eine sehr schnelle und einfache Montage der Profilbleche aneinan­ der ermöglicht, sind sowohl die Nut als auch die Feder in ihrem Profil kreisbogenförmig, z. B. C-förmig, ausgebildet, wodurch sie scharnierartig ineinandergreifen. Ein Profilblech kann mit einem bereits montierten Profilblech in einfacher Weise dadurch verbunden werden, daß es in einem Winkel, der von der Ebene des bereits montierten Verkleidungsprofils abweicht, mit der Feder an die Nut des bereits montierten Profilblechs angesetzt wird, und anschließend in der Art einer Tür in die kreisbogenförmig ausgebildete Nut hineinge­ dreht wird. Der nach vorne weisende Teil der Nut hat dabei vorzugsweise das Profil eines Tropfens oder eines Kreises, um den die kreisbogenförmig gebogene Feder des einzusetzenden Profilblechs herumgleitet. An der Rückseite der Nut kann eine über die Nut herausragende Führungsfläche ange­ ordnet sein. Diese Führungsfläche erleichtert abermals die Montage eines einzusetzenden Profilblechs, indem das neu zu montierende Profilblech mit seiner Feder an die Führungs­ fläche angelegt und dann in Richtung auf die Nut geschoben wird. Das zu montierende Profilblech braucht somit nicht exakt an die Öffnung der Nut angesetzt werden. Da die Füh­ rungsfläche die rückwärtige Wand der Nut bildet und in ihrer Verlängerung in der Nut endet, wird somit ein Profilblech, das mit seiner Feder an die Führungsfläche angelegt ist, selbsttätig in die Nut eingeführt, wenn das Profilblech nach der Anlage der Feder an die Führungsfläche in Richtung auf die Nut bewegt wird. Auf diese Weise lassen sich die Profilbleche in einfacher Weise und schnell montieren, wobei die Oberfläche des Verkleidungspro­ fils äußerst glatt und damit formschön ausgebildet ist. Mit diesem Verkleidungsprofil lassen sich daher auch Bauwerke und Aufbauten an Fahrzeugen verkleiden. Das Verkleidungspro­ fil eignet sich für alle Anwendungen, bei denen ästhetische Anforderungen an eine Leichtmetallverkleidung gestellt wer­ den.
Die Dichtungsstreifen im Bereich der Nut sind vorzugsweise in Aussparungen angeordnet, die im Bereich der Nut eines Profilblechs ausgefräst sind. In diese Aussparungen kann der Dichtungsstreifen, der vorzugsweise einen kreisrunden Querschnitt hat, formschlüssig eingesetzt werden, so daß er bei Bedarf auch leicht ausgewechselt werden kann. Er kann selbstverständlich zusätzlich mit dem Profilblech verklebt werden. Der Dichtungsstreifen besteht vorzugsweise aus einem elastischen Gummi- oder Schaumstoffmaterial, das üblicherwei­ se für Abdichtungen verwendet wird.
Werden höhere mechanische Anforderungen an das Verkleidungs­ profil gestellt, so können die Profilbleche entweder mit Verstärkungsprofilen in der Art eines T-Profils versehen oder doppelwandig ausgebildet sein.
Wird das Verkleidungsprofil für einen boxenähnlichen Aufbau, z. B. für Kühlräume in einem Frachtschiff verwendet, so werden die durch die Profilbleche gebildeten Wände an ihren anein­ anderstoßenden Kanten durch Leisten oder Winkelprofile mit­ einander verbunden, die mit der Innenseite der Profilbleche verschraubt werden. Die Länge der Schrauben wird dabei so gewählt, daß diese nicht über die Oberfläche des Profilblechs hinausragen, wenn die Verschraubung von der Rückseite des Pro­ filblechs aus erfolgt.
Das Verkleidungsprofil ist insbesondere auf Kühlschiffen oder Fischfabrikschiffen verwendbar, bei denen das Verklei­ dungsprofil schnell montierbar, leicht zu pflegen und schwer entflammbar sein muß. Alle diese Eigenschaften werden von dem erfindungsgemäßen Profilblech erfüllt. Das Profilblech ist weiterhin nicht anfällig gegen Feuchtigkeit und eignet sich damit auch zur Verkleidung von Lagerräumen für Lebens­ mittel. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Ge­ genstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der schematischen Zeichnung beispielsweise beschrieben. In dieser zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Profilblech des Verklei­ dungsprofils;
Fig. 2 einen Querschnitt durch zwei miteinander verbundene Profilbleche;
Fig. 3 eine weitgehend maßstabgetreue Darstellung gemäß Fig. 2, im Maßstab 1 : 2;
Fig. 4 ein Montageprofilblech zum leicht lösbaren Verbinden zweier Profilbleche und
Fig. 5 einen Kühlraum in einem Frachtschiff, der mit dem Verkleidungsprofil ausgekleidet ist.
Fig. 1 zeigt den Querschnitt eines Profilblechs 10 eines Verkleidungsprofils zur Auskleidung von Wänden oder Decken von Räumen, Bauten oder Aufbauten. Der dargestellte Quer­ schnitt verläuft quer zur Längsrichtung des Profilblechs. Das Profilblech 10 besteht aus Aluminium und weist an seiner einen, in der Darstellung rechten, Längskante eine Feder 12 auf, die kreisbogenartig gekrümmt ist. Die Feder 12 hat in der Darstellung die Form eines nach oben hin offenen C. Die andere Längskante des Profilblechs 10 ist mit einer Nut 14 versehen, die komplementär zu der Feder 12 ausgebildet und daher ebenfalls kreisbogenartig geformt ist. Die Vorder­ seite der Nut 14 wird durch eine Kante 16 mit tropfenförmigem bzw. kreisförmigem Profil gebildet. Diese Kante 16 dient als Schwenklager für die kreisbogenartig gekrümmte Feder 12 eines benachbarten Profilblechs 10. Die Rückseite bzw. Rückwand der Nut 14 wird durch eine Führungsfläche 18 gebil­ det, die übergangslos in die Nut 14 übergeht. Im Nutengrund ist eine Aussparung 20 mit kreisförmigem Querschnitt vorge­ sehen, in der ein Dichtungsstreifen 22 mit kreisförmigem Profil formschlüssig gehalten ist. Das Profilblech 10 ist an seiner Rückseite durch ein T-Profil 13 verstärkt.
Die Fig. 2 und 3 zeigen jeweils zwei Profilbleche 10, die über die Nut Feder-Verbindung 12,14 miteinander verbunden sind.
Das Verbinden zweier Profilbleche wird nachfolgend kurz be­ schrieben.
Ein neu zu montierendes Profilblech 10 wird mit seiner Feder 12 an die Führungsfläche 18 eines bereits montierten Profil­ blechs 10 angelegt. Die Ebene des zu montierenden Profil­ blechs 10 ist hierbei gegenüber der Ebene des bereits mon­ tierten Profilblechs 10 geneigt, so daß zwischen den Vorder­ seiten 11 beider Profilbleche ein stumpfer Winkel gebildet wird. Das zu montierende Profilblech 10 wird daraufhin an der Führungsfläche 18 entlang in Richtung auf die Nut 14 geschoben. Hierbei greift die Feder 12 des zu montierenden Profilblechs 10 in die Nut 14 des bereits montierten Profil­ blechs. Nun wird das zu montierende Profilblech in die Ebene des bereits montierten Profilblechs 10 geschwenkt, wodurch die Feder 12 an der Rückseite der tropfenförmigen Kante 16 in den Nutengrund 14 hineingleitet, wobei die Feder 12 des zu montierenden Profilblechs 10 an dem Dichtungsstreifen 22 zu liegen kommt (Fig. 2), so daß eine dichte Verbindung zwi­ schen den beiden Profilblechen 10 geschaffen wird. Die Spalte 24 an der Nut-Feder-Verbindung 12, 14 zwischen den beiden Profilblechen 10 ist nur sehr klein und stört daher nicht den optisch ansprechenden Gesamteindruck der glatten Fassade des Verkleidungsprofils, der durch die Vorderseiten 11 der miteinander verbundenen Profilbleche erweckt wird.
Fig. 4 zeigt ein Montageprofil 30, das zwischen den einander zugewandten Kanten zweier Profilbleche 10 montiert wird. Auch das Montageprofil 30 weist wie das Profilblech 10 eine Nut 14 auf, die an ihrer Vorderseite durch eine Kante 16 mit kreisbogenförmiger Krümmung gebildet wird. Mit dieser Kante ist das Montageprofil 30 in dem Profilblech 12 schar­ nierartig angelenkt. An seinem anderen Ende hat das Montage­ profil 30 eine weitere Nut 32, mit der es einen an der Füh­ rungsfläche 18 angeformten Dichtungsstreifen 34 des zugewand­ ten Profilblechs 10 umgreift.
Dieses Montageprofil 30 wird als Abschlußprofil einer Wand verwendet, die aus dem Verkleidungsprofil gemäß der Erfindung gebildet ist.
Hierfür werden Profilbleche von den Kanten einer Wand aus zur Mitte hin aneinandergesetzt, was durch eine oben bereits beschrie­ bene scharnierartige Bewegung erfolgen kann. Ein verblei­ bender Spalt zwischen zwei Profilblechen 10 (s. auch Fig. 5) wird dann in einfacher Weise dadurch geschlossen, daß das Montageprofil 30 mit seiner Nut 14 in die Feder 12 des Pro­ filblechs 10 eingesetzt wird, das eine Seite des verbleiben­ den Spalts bildet. Anschließend wird das Montageprofil 30 mit seiner Nut 32 auf den Dichtungsstreifen 34 durch eine scharnierartige Zuklappbewegung aufgedrückt, die an der Füh­ rungsfläche 18 eines Profilblechs 10 ausgebildet ist, das den anderen Rand des verbleibenden Spalts bildet. Beim Ein­ greifen der Nut 32 des Montageprofils 30 in den Dichtungs­ streifen 34 an der Führungsfläche 18 des Profilblechs 10 fluchtet die Vorderseite 11 des Montageprofils 30 mit der Vorderseite 11 der Profilbleche 10.
In Fig. 4 ist die Position des Montageprofils beim Einsetzen in die Feder 12 des benachbarten Profilblechs 10 gestrichelt dargestellt.
Fig. 5 zeigt einen Fracht- bzw. Kühlraum eines Frachtschiffs, dessen Wände und Decke durch die Verkleidungsprofile gemäß den Fig. 1 bis 4 gebildet sind.
Der Kühlraum besteht aus einem starken Bodenprofil 40 aus Aluminium. Dieses Bodenprofil ist auf einem Zwischendeck 42 eines Frachtschiffes, z. B. eines Fischfabrikschiffes, angeordnet. An den Außenkanten des Bodenprofils 40 erstrecken sich Profilbleche 10 senkrecht nach oben, die die Wände des Kühlraums bilden. Die in der Abbildung links dargestell­ te Wand ist durch ein Montageprofil 30 abgeschlossen. An den Kanten benachbarter Wände bzw. den Wänden und der Decke sind die Profilbleche 10 über Winkelprofile 44 miteinander verschraubt. An ihren Außenseiten können die Profilbleche 10 weiterhin über Holzleisten 46 verschraubt sein. Die Länge der Schrauben wird dabei derart gewählt, daß sie nicht aus der dem Kühlraum zugewandten Vorderseite der Profilbleche 10 hinausstehen.
Zwischen den durch die Profilbleche 10 des Verkleidungspro­ fils gebildeten Wänden und dem über dem Kühlraum befindli­ chen nächsten Zwischendeck 42 ist eine Wärmeisolierung 48 angeordnet. Der mit dem Verkleidungsprofil gebildete Kühlraum ist schnell zu montieren, äußerst formstabil und an seiner Innenseite sowohl optisch ansprechend als auch leicht zu pflegen.
Die Dichtungslippe zur Abdichtung der Nut/Feder-Verbindung zwischen zwei Profi1blechen kann in einer alternativen Ausführungsform auch an der Feder eines Profilblechs derart angeordnet sein, daß sie im Nutenbereich oder an der Führungsfläche eines benachbarten Profilblechs zu liegen kommt.

Claims (11)

1. Verkleidungsprofil mit länglichen Profilblechen (10), insbesondere aus Aluminium, die an ihren stumpfen Längskanten miteinander verbunden und/oder gegeneinan­ der abgedichtet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das Profilblech (10) an seiner einen Längskante eine Feder (12) und an seiner anderen Längskante eine dazu komplementäre Nut (14) aufweist, und
daß im Bereich der Nut (14) eine Dichtung (22) ange­ ordnet ist, die an der Feder (12) eines in die Nut (14) eingreifenden Profilblechs (10) anliegt.
2. Verkleidungsprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (14) und die Feder (12) zur scharnier­ artigen Lös- und Verbindbarkeit der Profilbleche (10) kreisbogenförmig, z. B. C-förmig, ausgebildet sind.
3. Verkleidungsprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Nut (14) eine Führungsfläche (18) für die Feder (12) eines zu montierenden Profilblechs (10) ausgebildet ist, die in die rückwärtige Wand der Nut (14) einmündet und/oder die rückwärtige Wand der Nut (14) bildet.
4. Verkleidungsprofil nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand der Nut (14) durch eine Kante (16) mit kreisbogenförmigem Profil gebildet ist.
5. Verkleidungsprofil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (16) ein kreisrundes oder tropfenförmi­ ges Profil aufweist.
6. Verkleidungsprofil nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nut (14) eine Aussparung (20) für die form­ schlüssige Aufnahme der als Dichtungsstreifen ausge­ bildeten Dichtung (22) vorgesehen ist.
7. Verkleidungsprofil nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des Profilblechs (10) ein Verstär­ kungsprofil (13) aufweist,oder daß das Profilblech (10) doppelwandig ausgebildet ist.
8. Verkleidungsprofil nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Montageprofil (30) zum Schließen eines offenen Spalts zwischen zwei Profilblechen (10) vorgesehen ist,
daß das Montageprofil (30) an seiner einen Längskante eine zur Feder (12) des Profilblechs (10) komplemen­ täre Nut (14) und an seiner anderen Längskante ein Eingriffselement (32) zum Eingriffin einen Bereich der anderen Längskante des zugewandten Profilblechs (10) aufweist.
9. Verkleidungsprofil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingriffselement (32) als Nut ausgebildet ist, die einen Dichtungsstreifen (34) umgreift, der an einer Führungsfläche (18) im Bereich der Nut (14) des Profilblechs (10) ausgebildet ist.
10. Verkleidungsprofil nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilbleche (10) im Bereich der Kanten an­ einanderstoßender Wände über Leisten oder Winkelprofiie (44) miteinander verschraubt sind.
11. Verkleidungsprofil nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilbleche (10) an ihrer Rückseite über Leisten (46) miteinander verschraubt sind, und
daß die Schrauben in Vorsteifungsprofile (13) an der Rückseite der Profilbleche (10) eingreifen und derart bemessen sind, daß sie nicht über die Vorderseite (11) der Profilbleche (10) hinausstehen.
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