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DE4221687A1 - Vorschubvorrichtung für Band- oder Drahtmaterial - Google Patents

Vorschubvorrichtung für Band- oder Drahtmaterial

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DE4221687A1
DE4221687A1 DE19924221687 DE4221687A DE4221687A1 DE 4221687 A1 DE4221687 A1 DE 4221687A1 DE 19924221687 DE19924221687 DE 19924221687 DE 4221687 A DE4221687 A DE 4221687A DE 4221687 A1 DE4221687 A1 DE 4221687A1
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DE
Germany
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feed
feed device
ventilation
unit
shaft
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DE19924221687
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DE4221687C2 (de
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Willi Grosmann
Heinz Haeusermann
Ulrich Liegmann
Fritz Loeffler
Axel Malucha
Horst Dipl Ing Rossel
Guenter Rudroph
Armin Simon
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Raster Zeulenroda Werkzeugmaschinen GmbH
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RASTER MASCHINEN GmbH
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Vorschubvorrichtung zum intermittierenden Vorschub von Band- oder Drahtmaterial an Pressen, Stanzen oder dergleichen mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 enthaltenen Merkmalen.
Für die automatische Zuführung von Band- oder Drahtmaterial an Pressen, Stanzen oder dergleichen Arbeitsmaschinen sind Vorschubvorrichtungen bekannt, die einen automatischen Vor­ schub des Materials zur Arbeitsmaschine gewährleisten. Aus der DE-PS 32 47 001 ist eine Vorschubvorrichtung zum inter­ mittierenden Vorschub von Band- oder Drahtmaterial an Pressen, Stanzen usw. mit einer ortsfesten Haltezange und einer Vorschubeinheit für den Vorschub des Materials bekannt. Die Haltezange und die Vorschubeinheit sind bezüglich ihrer Öffnungs- und Schließbewegung gegenphasig gesteuert. Bei der Vorschubeinheit nach der DE-PS 32 47 001 handelt es sich um eine Transportzange die auf einem Schlitten angeordnet ist. Eine derartige Anordnung ist auch aus der DE-PS 12 50 227 be­ kannt. Die Transportzange mit dem Schlitten ist vom Gesamt­ antrieb antreibbar. Bei dem Gesamtantrieb handelt es sich um den Antrieb, welcher von der Hauptwelle der Arbeitsmaschine abgezweigt wird.
Nachteilig bei der aus der DE-PS 32 47 001 bekannten Vor­ schubvorrichtung ist, daß die maximal mögliche Vorschublänge durch den Abstand der Zangen zueinander begrenzt ist. Nach­ teilig ist auch, daß relativ hohe Massen beschleunigt und abgebremst werden müssen.
Dieser Nachteil wurde bereits erkannt. Zur Behebung dieses Nachteils ist vorgeschlagen worden eine Vorschubeinheit mit zwei parallel zu- und übereinander angeordneten drehbaren Wellen auszubilden, auf denen jeweils eine mit der Welle dreh­ fest verbundene Schale angeordnet ist.
Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, daß zum Antrieb der Vorschubeinheit und zur Betätigung der Lüfteinrichtung eine aufwendige Führung der Antriebsstränge notwendig ist. Hierdurch bedingt sind die bekannten Vorschubvorrichtungen aufwendig konstruiert. Die aufwendige Konstruktion hat auch den Nachteil, daß die einzelnen Teile schwer zugänglich sind, wenn eine Betriebsstörung bei der Vorschubvorrichtung auftritt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine konstruktive einfache Vorschubvorrichtung zu schaffen, bei der der Antrieb der Vorschubeinheit und die Betätigung der Lüfteinrichtung ggfs. unabhängig vom Hauptantrieb einer Presse, Stanze oder dergleichen erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorschubvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbil­ dungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Vorschubvorrichtung zeichnet sich da­ durch aus, daß diese eine Antriebseinheit aufweist, die einerseits die Vorschubeinheit und andererseits die Lüftein­ richtung betätigt. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß eine aufwendige Antriebsstrangteilung entfällt. Hierdurch wird eine kompakte Bauweise der Vorschubvorrichtung verwirk­ licht.
Bei der Antriebseinheit kann es sich um ein Getriebe handeln, welches von einer Antriebswelle einer Presse, Stanze oder der­ gleichen angetrieben wird. Dies hat den Vorteil, daß die vor­ handene Antriebsmöglichkeit der Maschine genutzt wird. Ist dies nicht der Fall, so ist es vorteilhaft, wenn es sich bei der An­ triebseinheit um einen dem Getriebe vorgeschalteten Elektro­ motor handelt. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß die Vor­ schubvorrichtung auch an Pressen, Stanzen oder dergleichen an­ geordnet werden kann, die von ihrer Bauweise her nicht so konstruiert wurden, daß eine Vorschubvorrichtung vorgesehen werden kann. Der Elektromotor wird dann über eine elektronische Steuerung mit der Steuerung der Presse, Stanze oder dergleichen gekoppelt, so daß ein störungsfreier Betrieb gewährleistet wird. Dabei ist notwendig, daß der Antrieb des Elektromotors mit dem Hauptantrieb z. B. einer Presse synchronisiert ist.
Der Antrieb der Welle der Vorschubeinheit und die Betätigung der Lüfteinrichtung mittels der Antriebseinheit kann über eine einzige Antriebswelle der Antriebseinheit erfolgen. Die Welle der Vorschubeinheit ist dabei kinematisch mit der Welle der An­ triebseinheit verbunden.
Zweckmäßigerweise weist die Antriebseinheit zwei Abtriebswellen auf, wobei die eine zum Antrieb der Vorschubeinheit und die zwei­ te zur Betätigung der Lüfteinrichtung vorgesehen ist. Dies hat den Vorteil, daß bei unterschiedlichen Drehzahlen die verschiedenen Bewegungsabläufe immer synchron verlaufen.
Gemäß der vorteilhaften Weiterbildung nach Anspruch 6 zeichnet sich die Vorschubvorrichtung dadurch aus, daß eine Welle in einer Wippe angeordnet ist. Die Wippe weist eine Rückholein­ richtung auf, die die Schale der an der Wippe angeordneten Welle auf die Schale der zweiten ortsfesten Welle andrückt. Die Rück­ holeinrichtung ist dabei mit einem Gehäuse der Vorrichtung ver­ bunden. Zum Lüften der Welle wird die Wippe über zwei mit Ab­ stand und parallel zueinander angeordnete Stößel und eine die Stößel verbindende an ihren freien Enden angeordnet Traverse über eine Lüfteinrichtung angehoben. Die Lüfteinrichtung besteht aus einer Nockenwelle mit Nocken für die Lüftung und Zwischen­ lüftung, welche an den Kurvenrollen der Traverse mit ihren Mantelflächen abrollen.
Zum Lüften und Zwischenlüften der Haltezange ist vorteilhafter­ weise die Haltezange über Mittel mit der Nockenwelle verbunden. Dies hat den Vorteil, daß zum Lüften, Zwischenlüften der Halte­ zange und der Vorschubeinheit nur eine Nockenwelle verwendet wird. Dies hat den Vorteil, daß die Vorschubvorrichtung kom­ pakt ausgebildet werden kann, da der Aufwand zur Lüftung bzw. Zwischenlüftung der Haltezange und der Vorschubeinheit mini­ miert wird. Gemäß der Weiterbildung nach Anspruch 9 ist an der jeweiligen Traverse eine Rolle angeordnet, dies hat den Vorteil, daß die Reibungsverluste beim Abrollen des Nockens minimiert werden.
Vorteilhafterweise wird die Welle der Vorschubeinheit und eine Klemmbacke der Haltezange 2 zur Einführung eines neuen Materials gleichzeitig lüftbar ausgebildet. Dies hat den Vor­ teil, daß die Neueinführung eines Materials einfach ausge­ bildet ist. Das Band kann z. B. bis zu einer bestimmten Posi­ tion eingeführt werden. Von dieser Position aus kann ohne daß z. B. mehrere Leerarbeitstakte notwendig sind das Material sofort einer Presse bzw. Stanze oder dergleichen zugeführt werden. Zur gleichzeitigen Lüftung der Haltezange und der Welle ist an der erfindungsgemäßen Vorschubvorrichtung eine Hubeinrichtung vorgesehen, welche an eine Traverse angreift. Dies hat den Vorteil, daß die Traverse nicht nur zur Lüftung bzw. Zwischenlüftung sondern auch gleichzeitig zur Lüftung der Haltezange und der Vorschubeinheit verwendet werden kann. Diese Kombination ist besonders interessant, da sie mit den bereits vorhandenen Teilen der Vorschubvorrichtung auskommen kann. Bei der Hubeinrichtung kann es sich z. B. um eine Kolben/ Zylinder-Einheit handeln, welche mit ihren Kolbenstangen an den freien Enden der Traversen angreifen. Die Kolben/Zylinder- Einheiten arbeiten dabei synchron, d. h. die Kolbenstangen greifen die Traversen gleichzeitig an. Die Kolben/Zylinder- Einheiten können hydraulisch oder pneumatisch betrieben wer­ den.
Weitere Merkmale und Vorteile der Vorschubvorrichtung er­ geben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Aus­ führungsbeispiels.
Fig. 1 zeigt die Vorschubvorrichtung in der Vorder­ ansicht im Schnitt.
Fig. 2 zeigt die Vorschubeinrichtung in der Seiten­ ansicht von rechts.
Fig. 3 zeigt die kinematische Verbindung zwischen Nockenwelle und der Welle der Vorschubeinheit.
Die Vorschubvorrichtung weist ein Gestell 1 auf, indem die Vorschubeinheit 2 und Haltezange 3 angeordnet ist. Die Haltezange 3 weist zwei Klemmbacken 3a, 3b auf. Die Klemm­ backe 3b ist ortsfest angeordnet. Die Klemmbacke 3a ist in der vertikalen Richtung hin und her bewegbar.
Die Vorschubeinheit 2 weist zwei parallel zueinander und übereinander angeordnete Wellen 4a, b auf. Auf den Wellen 4a, 4b ist jeweils eine Schale 5a bzw. 5b mittels einer Feder 6 verbunden.
Die Welle 4b ist in dem Gestell 1 gelagert und wird über ein Gelenkgetriebe 7 (Fig. 3) über eine Antriebseinheit 8 ange­ trieben. Auf der Welle 4b ist ein Zahnrad 9 angeordnet, welches im Zahneingriff mit einem Zahnrad 10 steht, welches auf der Welle 4a angeordnet ist. Die Welle 4a ist in einer Wippe 11 gelagert. Die Wippe 11 weist eine Rückholeinrichtung 12 auf, bei der es sich um eine Druckfeder handelt, deren Federlänge vorteil­ hafterweise durch eine nicht dargestellte Einrichtung ver­ änderbar ist. Die Feder 12 ist einerends mit der Wippe andern­ ends mit dem Gestell 1 verbunden.
An der Wippe 11 sind zwei Stangen 13 angeordnet, die sich parallel zueinander und vertikal erstrecken. Die Stangen 13 sind in Führungen 14 geführt. Die freien Enden der Stangen sind mit einer Traverse 15 verbunden. Die Traverse 15 weist eine Ausnehmung auf, in der eine Rolle 16 drehbar angeord­ net ist. Die Rolle 16 liegt mit ihrer Mantelfläche auf der Mantelfläche einer Nocke 17, welche auf einer Nockenwelle 18 angeordnet ist.
An der Klemmbacke 3a der Haltezange 3 sind zwei parallel zuein­ ander angeordnete, sich vertikal erstreckende Stangen 20 vor­ gesehen, die in Gleitbuchsen 21 gleitend gelagert sind. Die freien Enden der Stangen 20 sind über eine weitere Traverse 22 miteinander verbunden, in der zwei Rollen 23, 24 angeordnet sind, deren Mantelflächen auf den Nocken 25, 26 zur Anlage bringbar sind. Die Nocken 25, 26 sind auf der Nockenwelle 18 angeordnet. Zur Zwischenlüftung der Haltezange ist auf der Nockenwelle 18 die Nocke 25 vorgesehen. Das freie Ende der Nockenwelle 18 trägt eine Scheibe 28 für einen Zahnriemen 29, welcher mit der Antriebseinheit 8 verbunden ist. Die Antriebs­ einheit 8 weist einen zweiten Abtriebsstrang auf, über den die Welle 4b um ihre Achse verdrehbar ist. Hierzu ist wie aus der Fig. 1 und 3 ersichtlich ist, eine Schwinge 30 vorge­ sehen, welche mit ihrem einen Ende gelenkig mit einem ersten Pendelarm 31, der mit der Antriebseinheit 8 verbunden ist und mit seinem anderen Ende mit einem Verbindungshebel 32 verbunden ist. Der Verbindungsarm 32 ist gelenkig mit einem Pendelarm 33 verbunden, welcher an dem freien Ende der Welle 4b angeordnet ist. Eine Gleitführung 34 bildet den Drehpunkt des Pendelarms 30. Die Gleitführung 34 weist eine Durchgangs­ bohrung auf, in der ein Gewinde ausgebildet ist und durch die sich eine Gewindestange 35 erstreckt. Am oberen Ende der Gewindestange 35 ist eine Einstelleinrichtung 36 vorge­ sehen, mittels derer die Lage der Gleitführung 34 veränder­ bar ist, wodurch sich der Drehpunkt 37 der Schwinge 30 ver­ ändert. Hierdurch wird bei konstantem Verschwenkwinkel α der Verschwenkwinkel β der Welle 4b verändert.
Auf dem Gestell 1 sind Kolben/Zylinder-Einheiten 19 ange­ ordnet. Die Kolben/Zylinder-Einheiten sind so angeordnet, daß die Kolbenstangen an den Enden der Traverse 15 angreifen. Ein entsprechendes Kolben/Zylinder-Einheiten-Paar 19 ist auch für die Traverse 22 vorgesehen. Die vier Kolben/Zylin­ der-Einheiten 19 sind mit einem Medium beaufschlagbar, wobei die Kolbenstangen der Kolben/Zylinder-Einheiten der Traver­ sen 15, 22 angreifen und so die Welle 4a bzw. Klemmbacke 3a anheben. Ein Band oder Drahtmaterial kann nun in Pfeilrich­ tung A bis zu einer bestimmten Position zwischen den Klemm­ backen und den Wellen 4a, 4b in die Vorrichtung eingeschoben werden. Zur Stützung des Band- bzw. Drahtmaterials sind zwei Bandführungen 37 vorgesehen.

Claims (13)

1. Vorschubvorrichtung zum intermittierenden Vorschub von Band- oder Drahtmaterial an Pressen, Stanzen oder dergleichen mit einer ortsfesten Haltezange und einer Vorschubeinheit, die zwei parallel zu- und überein­ ander angeordnete drehbare Wellen aufweist, auf denen je­ weils eine mit der Welle drehfest verbundene Schale ange­ ordnet ist, wobei die Haltezange und die Vorschubeinheit in ihren Öffnungs- und Schließbewegungen gegenphasig ge­ steuert sind und mit einer Lüfteinrichtung für die Halte­ zange und die Vorschubeinheit, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubvorrichtung eine Antriebseinheit (8) aufweist, die einerseits die Vorschub­ einheit (2) und andererseits die Lüfteinrichtung betätigt.
2. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Antriebseinheit (8) ein Getriebe ist.
3. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Antriebseinheit (8) ein Elektro­ motor vorgeschaltet ist.
4. Vorschubvorrichtung nach einem der vorstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebs­ einheit (8) eine Abtriebswelle aufweist, welche kinematisch mit einer Welle (4b) der Vorschubeinheit (2) und mit der Lüfteinrichtung verbunden ist.
5. Vorschubvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit (8) eine erste Abtriebswelle zum Antrieb der Vorschubein­ heit und eine zweite Abtriebswelle zur Betätigung der Lüft­ einrichtung aufweist.
6. Vorschubvorrichtung nach einem der vorstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (4a) in einer Wippe (11) angeordnet ist, daß die Wippe (11) eine Rückholeinrichtung (12) aufweist, welche mit einem Gehäuse (1) der Vorrichtung verbunden ist.
7. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwei mit Abstand zueinander auf­ weisende Stangen (13) vorgesehen sind, die einerends mit der Wippe (11) und andernends über eine Traverse (15) miteinander verbunden sind, und daß die Lüfteinrichtung eine Nockenwelle (18) mit Nocken (17) für die Lüftung aufweist, wobei der Nocken (17) die Traverse (15) an­ hebt.
8. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine zweite Traverse (22) vorgesehen ist, die über Stangen (20) mit einer Klemmbacke (3a) ver­ bunden ist, und daß auf der Nockenwelle (18) Nocken (25, 26) für die Lüftung und Zwischenlüftung der Haltezange (3) vorge­ sehen sind.
9. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an der Traverse (15) eine Rolle (16) und an der Traverse (22) Rollen (23, 24) angeordnet sind, auf der die Nocken (17) bzw. (25, 26) abrollbar sind.
10. Vorschubvorrichtung nach einem der vorstehenden An­ sprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenwelle (18) mit der Antriebseinheit (8) über einen Riemen (29) vorzugsweise Zahnriemen angetrieben wird.
11. Vorschubvorrichtung nach einem der vorstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klemm­ backe (3a) der Haltezange (3) und die Welle (4a) der Vor­ schubeinheit (4) gleichzeitig lüftbar sind.
12. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 6, 7 und 10, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Hubeinrichtung vor­ gesehen ist, welche an den Traversen (15) und (20) an­ greift.
13. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Hubeinrichtung Kolben/Zylinder- Einheiten (19) aufweist, welche mit ihren Kolbenstangen an den freien Enden der Traversen (15, 20) angreifen.
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