DE4221647C2 - Vorrichtung zum Abdichten eines Spaltes - Google Patents
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit einer Vorrichtung zum Abdichten eines Spalts zwischen
einem Dachausschnitt eines Fahrzeugdaches und einem mittels einer Betätigungsmechanik
bewegbaren Deckel gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, bei der durch eine mit
einer Einrichtung zur Erzeugung unterschiedlicher Drücke verbundene
Hohlkammerdichtung in der Schließstellung des Deckels eine Abdichtung desselben
gegenüber dem Dachausschnitt erzielt wird.
Aus EP-A-0330771 ist eine solche Vorrichtung zum Abdichten einer Fahrzeug-
Dachöffnung bekannt, welche mittels eines Deckels verschließbar ist. Zwischen der
Dachöffnung und dem Deckel ist eine Hohlkammerdichtung angeordnet, welche mittels
einer Drucksteuereinrichtung mit Unterdruck, Überdruck oder Atmosphärendruck
beaufschlagt ist. Die Hohlkammer der Hohlkammerdichtung ist mit einer Druckerhöhungs-
und/oder Druckverminderungseinrichtung verbindbar. Zum Öffnen des Deckels kann die
Hohlkammerdichtung beispielsweise mit Unterdruck beaufschlagt werden. In der
Schließstellung erfolgt eine Beaufschlagung mit Atmosphärendruck, so daß die
Hohlkammerdichtung in ihre aufgeweitete Grundstellung zurückkehrt.
Ferner ist aus der DE 15 55 192 B2 eine Einrichtung zum Abdichten von gegeneinander
beweglichen Tür-, Fenster- oder Klappenteilen bei Fahrzeugen, insbesondere von
Schiebefenstern in Kraftfahrzeugen, gegenüber ihrem Dichtungsrahmen bekannt, welche
eine Hohlkammerdichtung umfaßt, welche über eine Unterdruckleitung mit einer
Unterdruckquelle verbindbar ist, die beispielsweise vom Ansaugrohr der
Brennkraftmaschine gebildet werden kann.
Aus US-PS 4 761 917 ist eine Dichtung zwischen einem bewegbaren Fahrzeugschließteil
und einem Körper bei einem Kraftfahrzeug bekannt, welche ein aufweitbares
Dichtungselement umfaßt. Der Innenraum dieses Dichtungselements ist mit Unterdruck
über eine Unterdruckquelle beaufschlagbar, die von einer Balgpumpe, einer elektrischen
Pumpe, einer Verbindung mit dem Saugrohr der Brennkraftmaschine, o. dgl. gebildet
werden kann. In allen Fällen wird das Dichtungselement erst im Verlauf der
Öffnungsbewegung vollständig mit Unterdruck beaufschlagt, so daß ein verstärkter Verschleiß des
Dichtungselements inbesondere beim Öffnen auftreten kann.
Die Erfindung zielt darauf ab, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden,
daß eine Verschleißminderung bei der Dichtung während des Öffnungs- und
Schließvorganges erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1
gelöst.
Dadurch, daß als Unterdruckquelle ein Pneumatikzylinder mit großen Wirkflächen
vorgesehen ist, kann durch dessen Wirkverbindung mit der Betätigungsmechanik des
Deckels bei einem sehr kleinen Bewegungsweg zu Beginn eines Öffnungsvorgangs bzw. vor
Beendigung des Schließvorgangs der erforderliche Unterdruck für eine Entlastung der
Dichtung erzeugt werden.
Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar. Durch die
Verwendung eines Pneumatikzylinders als Unterdruckquelle kann die Hohlkammerdichtung
ohne Schwierigkeiten am beweglichen Schließteil angeordnet werden.
Vorzugsweise werden die Wirkflächen des Pneumatikzylinders von großflächigen Platten
gebildet, welche zur Unterdruckerzeugung mittels einer drehbar zwischen ihnen
angeordneten Exzentereinrichtung voneinander wegbewegbar sind. Derartige, großflächige
Platten lassen sich insbesondere auf platzsparende Weise bei einem Fahrzeug anordnen, da
diese nur kleine Bewegungswege zurücklegen müssen, so daß man einen flachbauenden
Pneumatikzylinder erhält.
Durch eine mechanische Wirkverbindung der Exzentereinrichtung mit einem von der
Betätigungsmechanik des Deckels mitbewegten Teil erhält man eine zuverlässige und
störungsunanfällige sowie eine konstruktiv einfach ausgelegte Steuer- und
Betätigungseinrichtung für den Pneumatikzylinder.
Vorzugsweise kehrt der Pneumatikzylinder selbsttätig wieder in seine Grundstellung zurück,
so daß zusätzliche Einrichtungen zur Rückführung des Pneumatikzylinders in seine
Grundstellung entfallen können.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist zwischen dem Pneumatikzylinder und der
Hohlkammer der Hohlkammerdichtung ein nur eine Strömungsverbindung zwischen
Hohlkammer und Zylinderkammer zulassendes erstes Einweg-Ventil angeordnet. Durch
dieses Einweg-Ventil, welches vorzugsweise als Rückschlagventil ausgebildet ist, wird
somit in zuverlässiger Weise eine Unterdruckbeaufschlagung selbst dann aufrechterhalten,
wenn der Pneumatikzylinder selbsttätig wieder in seine Grundstellung zurückgekehrt ist.
Vorzugsweise ist zwischen der Umgebung und der Zylinderkammer des Pneumatikzylinders
ein nur eine Strömungsverbindung zwischen der Zylinderkammer und der Umgebung bei
der Rückkehrbewegung des Pneumatikzylinders in seine Grundstellung zulassendes zweites
Einweg-Ventil angeordnet, welches vorzugsweise als Rückschlagventil ausgebildet ist. Über
dieses zweite Rückschlagventil kann dann der bei dem selbsttätigen Rückstellen des
Pneumatikzylinders in seine Grundstellung in der Leitung entstehende Überdruck zur
Umgebung hin entlastet werden, so daß die Unterdruckbeaufschlagung der Hohlkammer in
der Hohlkammerdichtung beim selbsttätigen Rückkehren des Pneumatikzylinders in seine
Grundstellung aufrechterhalten bleibt.
Vorzugsweise ist zwischen der Hohlkammerdichtung und dem ersten Einwegventil eine zur
Umgebung hin offene Drosseleinrichtung angeordnet, mittels welcher ein langsamer
Druckausgleich zwischen der Umgebung und dem Unterdruck in der Hohlkammerdichtung
herstellbar ist, wenn die Unterdruckbeaufschlagung der Hohlkammerdichtung aufgehoben
werden soll.
Dank der erfindungsgemäßen Auslegung der Vorrichtung kann die Hohlkammerdichtung
bei einem Schiebedach oder Schiebehebedach unmittelbar am Deckel angeordnet sein.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf
die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematische Prinzipskizze einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Querschnittsansicht einer Hohlkammerdichtung in ihrem
aufgeweiteten Grundzustand, wenn sie mit Umgebungsdruck beaufschlagt ist, und
Fig. 3 eine perspektivische Querschnittsansicht einer Hohlkammerdichtung, wenn ihre
Hohlkammer mit einem Unterdruck beaufschlagt ist.
In den Figuren der Zeichnung sind gleiche oder ähnliche Teile mit denselben Bezugszeichen
versehen.
Eine insgesamt mit 1 bezeichnete Hohlkammerdichtung hat eine vom Dichtungskörper
umschlossene Hohlkammer 2. Diese Hohlkammerdichtung 1 läßt sich an einem Deckel 3,
oder einem ortsfesten Teil, wie einem Dachausschnitt 4 anordnen. Die Hohlkammerdichtung
1 dichtet einen Spalt zwischen einem Dachausschnitt 4 und einem bewegbaren Deckel 3 in
dessen Schließstellung ab. Die Hohlkammer 2, welche vorzugsweise umlaufend ausgebildet
ist, steht mit einem Zylinderraum 6 eines Pneumatikzylinders 5 in Verbindung, wozu
Leitungen 7, 8 vorgesehen sind. Der Pneumatikzylinder umfaßt im Zylinderraum 6 zwei
großflächige Plattenteile 9, 10 welche mittels einer Exzentereinrichtung 11 voneinander
wegbewegbar sind. Zur Herstellung einer Wirkverbindung mit einem sich beim Öffnen und
Schließen des Deckels 3 mitbewegenden Teil ist beim dargestellten Beispiel ein Hebel 12
gewählt, welcher unmittelbar mit der Exzentereinrichtung 11 zur Betätigung des
Pneumatikzylinders 5 verbunden ist. Anstelle des Hebels 12 kann auch eine
Zahnradverbindung o. dgl. mit einer Betätigungsmechanik des Deckels 3 zusammenarbeiten.
In den Leitungen 7, 8 ist zwischen dem Pneumatikzylinder 5, d. h. dessen Zylinderraum 6,
und der Hohlkammer 2 der Hohlkammerdichtung 1 jeweils ein erstes Rückschlagventil R1
angeordnet, welches derart arbeitet, daß es nur eine Strömungsverbindung zwischen der
Hohlkammer 2 und dem Zylinderraum 6 zuläßt. Ferner ist dem Pneumatikzylinder 5 ein
zweites Rückschlagventil R2 zugeordnet, welches derart arbeitet, daß zwischen der
Umgebung und dem Zylinderraum 6 eine Verbindung herstellbar ist, wenn der
Pneumatikzylinder 5 in seine Grundstellung zurückkehrt und hierbei ein Überdruck erzeugt
wird, welcher zur Umgebung hin über das zweite Rückschlagventil R2 entlastet wird.
Der Leitungsverbindung zwischen der Hohlkammer 2 und dem Zylinderraum 6 des
Pneumatikzylinders 5 ist eine Drosseleinrichtung 13 zugeordnet, welche
zweckmäßigerweise einstellbar ist. Diese Drosseleinrichtung 13 stellt eine Verbindung
zwischen der Außenumgebung und der Leitung 7 oder 8 bzw. der Hohlkammer 2 der
Hohlkammerdichtung 1 her.
In Fig. 2 ist die Hohlkammerdichtung 1 in ihrem Grundzustand gezeigt, wobei die
Hohlkammer 2 unter Umgebungsdruck steht und der nicht näher dargestellte Spalt zwischen
der Öffnung und dem Schließteil abgedichtet wird.
In Fig. 3 ist die Hohlkammerdichtung 1 verdeutlicht, wenn die Hohlkammer 2 mit Hilfe des
Pneumatikzylinders 5 mit Unterdruck beaufschlagt ist.
Nachstehend wird die Arbeitsweise der vorstehend erläuterten Hohlkammerdichtung 1
näher erläutert. Wenn der Deckel 3 seine Schließstellung einnimmt, nimmt die
Hohlkammerdichtung 1 die in Fig. 2 verdeutlichte, aufgeweitete Form ein und der Spalt
zwischen dem Deckel 3 und dem Dachausschnitt 4 wird durch die Eigenelastizität der
Hohlkammerdichtung 1 mittels eines Anpreßdruckes abgedichtet. Wenn nun der Deckel 3
geöffnet wird, so wird über den Hebel 12 der Pneumatikzylinder 5 betätigt, und über die
Exzentereinrichtung 11 werden die beiden großflächigen Plattenteile 9, 10 voneinander
wegbewegt. Hierdurch wird im Pneumatikzylinder 5 ein Unterdruck erzeugt, so daß die
Hohlkammer 2 der Hohlkammerdichtung 1 mit einem Unterdruck beaufschlagt wird. Die
Hohlkammerdichtung 1 nimmt dann beispielsweise die Form ein, welche in Fig. 3
verdeutlicht ist. Hierdurch wird der Spalt zwischen dem Deckel 3 und dem Dachausschnitt
4 nahezu freigegeben, und der Deckel 3 kann dann in Öffnungsrichtung bewegt werden,
ohne daß er gegen die Anpreßkraft der Hohlkammerdichtung 1 arbeiten muß. Unmittelbar
nach dem Beginn der Öffnungs- oder Schließbewegung des Deckels 3 wird dann der Hebel
12 nicht mehr durch das sich mitbewegende Teil 14 in Fig. 1 beaufschlagt, so daß der
Pneumatikzylinder 5 selbsttätig wieder seine Grundstellung einnimmt. Der hierbei
entstehende Überdruck im Pneumatikzylinder 5 wird über das zweite Rückschlagventil R2
in Richtung der Umgebung entlastet. Dank des ersten Rückschlagventils R1 herrscht aber in
der Hohlkammer 2 der Hohlkammerdichtung 1 nach wie vor der vom Pneumatikzylinder 5
zuvor erzeugte Unterdruck. Über die Drosseleinrichtung 13 wird dann ein langsamer
Druckausgleich mit dem Umgebungsdruck hergestellt, so daß nach einer gewissen Zeit die
Hohlkammerdichtung 1 wieder die in Fig. 2 gezeigte Grundstellung einnimmt.
Beim Schließvorgang des Deckels 3 wird unmittelbar vor dem Schließen des
Dachausschnittes 4 wiederum der Pneumatikzylinder 5 über den Hebel 2 betätigt und es
wird ein Unterdruck erzeugt. Dieser Unterdruck, welcher auch in der Hohlkammer 2 der
Hohlkammerdichtung 1 anliegt, führt dann dazu, daß die Hohlkammerdichtung 1 die in Fig.
3 verdeutlichte Form annimmt. Somit kann der Deckel 3 in seine vorbestimmte Schließlage
bei eingezogener Hohlkammerdichtung 1 gebracht werden.
Dank der Beaufschlagung der Hohlkammer 2 der Hohlkammerdichtung 1 mit einem
Unterdruck beim Öffnen und Schließen des Deckels 3 kann der Verschleiß der
Hohlkammerdichtung 1 herabgesetzt werden und zudem wirkt der Öffnungs- und
Schließbewegung des Deckels 3 ein geringerer Widerstand entgegen. Hierdurch wird die
Öffnungs- und Schließbewegung des Deckels 3 leichtgängiger.
Wenn die Hohlkammerdichtung 1 umlaufend am Deckel 3 angeordnet ist, kann der
Pneumatikzylinder 5, welcher als Balgzylinder ausgelegt ist, in den Deckel 3 selbst integriert
werden, wobei die großflächigen Plattenteile 9, 10 beispielsweise in der Mitte des Deckels 3
in dessen Innern angeordnet werden können.
Wenn hingegen die Hohlkammerdichtung 1 umlaufend am Dachausschnitt 4 verlegt ist,
kann der Pneumatikzylinder 5 direkt unterhalb der festen Dachfläche beispielsweise hinter
dem Querholm der Fahrzeugkarosserie angeordnet werden.
Die Rückschlagventile R1, R2 können in den Pneumatikzylinder 5 integriert sein und
brauchen nicht - wie dargestellt - in gesonderten Leitungen 7, 8 vorgesehen sein. Gleiches
gilt auch für die Drosseleinrichtung 13.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Abdichten eines Spaltes zwischen einem Dachausschnitt (4) eines
Fahrzeugdaches und einem mittels einer Betätigungsmechanik bewegbaren Deckel
(3), mit einer zwischen dem Rand des Dachausschnitts (4) und dem Deckel (3)
angeordneten Hohlkammerdichtung (1), die zur zeitweisen Veränderung ihres
Querschnitts mit einer Einrichtung zur Erzeugung unterschiedlicher Drücke
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung von einem
Pneumatikzylinder (5) mit großen Wirkflächen und kleinem Bewegungsweg
gebildet ist, der mit der Betätigungsmechanik des Deckels (3) derart verbunden ist,
daß unmittelbar und ausschließlich bei Beginn des Öffnens und Schließens des Deckels (3) ein den Querschnitt der
Hohlkammerdichtung (1) vermindernder Unterdruck in einem Zylinderraum (6)
des Pneumatikzylinders (5) erzeugt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkflächen des
Pneumatikzylinders (5) von zwei Plattenteilen (9, 10) eines Balgzylinders gebildet
werden, die zur Erzeugung eines Unterdrucks mittels einer zwischen ihnen drehbar
angeordneten Exzentereinrichtung (11) in einen größeren Abstand zueinander
bewegbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Exzentereinrichtung (11) mittels eines Hebels (12) betätigt wird, der mit einem von
der Betätigungsmechanik des Deckels (3) mitbewegten Teil (14) vor dem Beginn
des Öffnungsvorgangs oder vor dem Ende des Schließvorgangs des Deckels (3) in
Eingriff steht.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Pneumatikzylinder (5) selbsttätig
wieder in seine Grundstellung zurückkehrt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Pneumatikzylinder (5)
und der Hohlkammerdichtung (1) ein nur
eine Strömungsverbindung zum ersteren
zulassendes, erstes Einweg-Ventil
(R1) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Umgebung und einem
Zylinderraum (6) des Pneumatikzylinders (5) ein nur eine Strömungsverbindung zwischen
dem Zylinderraum (6) und der Umgebung bei der Rückkehrbewe
gung des Pneumatikzylinders (5) in seine Grundstellung zu
lassendes, zweites Einwegventil (R2) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das oder die Einwegventil(e) als Rück
schlagventil(e) (R1, R2) ausgebildet ist bzw. sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Hohlkammerdichtung
(1) und dem ersten Einwegventil (R1) eine zur Umgebung hin
offene, regelbare Drosseleinrichtung (13) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Pneumatikzylinder (5)
in den Deckel (3) integriert ist.
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Publications (2)
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1992
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