DE4218297A1 - Vorrichtung zum zeitgleichen Entleeren von zwei Behältnissen - Google Patents
Vorrichtung zum zeitgleichen Entleeren von zwei BehältnissenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
zeitgleichen Entleeren von wenigstens zwei Behältnissen
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, sowie die Verwen
dung einer solchen Vorrichtung in einem Schaumgenerator.
In vielen technischen Verfahren ist es notwendig, Substan
zen in einem bestimmten Verhältnis zu mischen. Dieses Mi
schen kann insbesondere dann problematisch sein, wenn die
zu mischenden Fluide unterschiedliche Viskositäten haben.
Dann nämlich führt eine druckgesteuerte Vermischung gege
benenfalls dazu, daß das zähflüssigere Fluid langsamer
einer Mischereinheit zugeführt wird als das dünnflüssigere
mit dem Ergebnis, daß die Mischung nicht im richtigen Ver
hältnis vollzogen werden kann. Voraussetzung für verhält
nisrichtige Mischungen ist also, daß die zu mischenden
Fluide mit einem dem jeweiligen Mischungsverhältnis ange
paßten Volumenstrom der Mischereinheit zugeführt werden.
Zum Beispiel im Bergbau wird im Untertage-Betrieb ein
Zwei-Komponenten-Schaum, der in einem Kunststoffsack rea
giert, verwendet, um Hohlräume in losem Gestein zu verfül
len und zu sichern. Dieser Schaum wird durch eine 1:1-Mi
schung von Isocyanat und Wasserglas hergestellt, die sehr
unterschiedliche, von der Umgebungstemperatur abhängige
Viskositäten haben.
Eine bekannte gattungsgemäße Vorrichtung für die Herstel
lung eines solchen Schaumes (Fig. 4, die vom Erfinder
stammt) weist zu den genannten Zwecken einen zentralen
Druckzylinder auf, dessen Kolben zwei symmetrische Quer
ausleger hat. Die zu mischenden Komponenten werden in zu
diesem Druckzylinder passenden Einwegkartuschen geliefert.
In den Kartuschen sind Kolben angeordnet, die beim Anset
zen der Kartuschen an den Druckzylinder in die Querausle
ger eingehängt werden. Wird der Druckzylinder betätigt, so
ziehen die Querausleger die Kolben aus den Kartuschen,
wodurch die Substanzen volumengleich aus an den Kartuschen
angeordneten Öffnungen herausgedrückt werden und einer
bekannten Mischereinheit für solche Zwei-Komponenten-Schäume
zugeführt werden.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ist es von Nachteil, daß
die Einwegkartuschen teuer und als Abfall voluminös sind.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung
zum zeitgleichen Entleeren von wenigstens zwei Behältnis
sen zu schaffen, deren Betrieb kostengünstiger und weniger
umweltbelastend ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkma
len des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden anstelle der
voluminösen und aufwendig herzustellenden Einwegkartuschen
flexible Einweg-Beutel (vorzugsweise aus Polyethylen oder
Polypropylen) verwendet, und diese Beutel werden durch
eine druckausübende Einrichtung gleichzeitig volumenpro
portional entleert. Das heißt, durch das bezweckte Entlee
ren der Beutel werden diese gleichzeitig zusammengedrückt,
so daß das Volumen des durch die Beutel entstehenden Ab
falles nur einen Bruchteil des Volumens der Kartuschen
beträgt. Die Beutel sind darüber hinaus sehr viel einfa
cher herzustellen und zu füllen als die bekannten Kartu
schen, die aus mehreren Teilen bestehen.
Gemäß der Ausführungsform nach Anspruch 2 ist es auf me
chanisch einfache Weise möglich, die Beutel möglichst
weitgehend zu entleeren. Gleichzeitig ist die mechanische
Ausgestaltung dieser druckausübenden Einrichtung sehr ein
fach und wirkungsvoll. Diese Ausführungsform ist für eine
1:1-Mischung ausgelegt. Soll in anderen Verhältnissen ge
mischt werden, müßten vorzugsweise lediglich Volumen und
Größe eines Beutels in der gewünschten Weise geändert wer
den, so daß die zwei Beutel ein entsprechendes Volumenver
hältnis bilden.
Gemäß der Ausführung nach Anspruch 3 wird verhindert, daß
sich mit dünnflüssigen Substanzen gefüllte Beutel vorzei
tig entleeren.
Gemäß der Ausführungsform nach Anspruch 4 ergibt sich eine
sehr einfache Möglichkeit des Anschließens von Rohr- oder
Schlauchleitungen an die Beutel. Gleichzeitig wird beim
Zusammendrücken der Platten verhindert, daß der Beutel
durch das Zusammendrücken der Platten zwischen diesen her
ausgedrückt wird.
Die Ausführungsform nach Anspruch 5 zeigt eine einfache
Möglichkeit auf, wie die Platten durch eine einfach
steuerbare Einrichtung zusammengedrückt werden können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 6
ist der Kolben des Druckzylinders dabei über eine Zugstan
ge mit der oberen Platte verbunden, was einen sehr einfa
chen mechanischen Aufbau ergibt.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform nach Anspruch 7
ist zwischen Druckzylinder und oberer Platte eine Hebelme
chanik angeordnet, mit der beliebige Unter- oder Überset
zungen realisierbar sind.
Eine besonders kompakte Anordnung entsteht gemäß Anspruch
8, wenn der Druckzylinder unterhalb der unteren Platte
angeordnet ist und die obere Platte durch eine Durchbre
chung in der unteren Platte steuert.
Vorzugsweise ist die untere Platte mit einer nachgiebigen
Auflage versehen, die dazu diente unterschiedliche Mate
rialstärken der Beutel, z. B. an den Nähten und an der Aus
laßöffnung, auszugleichen und so für eine möglichst voll
ständige Entleerung der Beutel zu sorgen.
Vorzugsweise wird die erfindungsgemäße Vorrichtung in
einem Schaumgenerator für den Bergbau zur Erzeugung von in
einem Kunststoffsack reagierendem Zwei-Komponenten-Schaum
verwendet, mit dem Hohlräume in losem Gestein verfüllt und
gesichert werden.
Nachstehend werden zwei Ausführungsformen der Erfindung
anhand der beigefugten Zeichnung erläutert.
Fig. 1 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht
einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht
einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 ist eine schematische Draufsicht auf eine erfin
dungsgemäße Vorrichtung; und
Fig. 4 ist eine Vorrichtung gemäß dem Stand der Tech
nik.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der Erfindung in
einer teilweise geschnittenen Seitenansicht, wobei die
Vorrichtung im oberen Teil der Figur vor und im unteren
Teil der Figur nach dem Entleeren der Beutel 1 zu sehen
ist.
Auf einer Platte 6 eines Gestells 8 ist eine Auflage 7
angeordnet, auf die zwei Beutel 1 gelegt werden. In der
Darstellung der Fig. 1 ist nur ein Beutel 1 zu sehen. In
der hier beschriebenen Ausführungsform sind jedoch auf der
unteren Platte 6 des Gestells 8 zwei identische Beutel 1
nebeneinander angeordnet, wie es schematisch der Drauf
sicht in Fig. 3 zu entnehmen ist. Alle folgenden Bezugnah
men auf einen Beutel gelten für beide Beutel gleicherma
ßen. Die Form des Beutels 1 ist bei der dargestellten Aus
führungsform im Querschnitt keilförmig. Die Form des Beu
tels ist an sich beliebig, sofern er flach liegen kann.
Eine Auslaßöffnung 9, an die eine zu einer Mischereinheit
20 (Fig. 3) führende Rohrleitung 21 angeschlossen wird,
ist auf der Oberseite oder am vorderen Ende angeordnet.
An der unteren Platte 6 ist an der der Auslaßöffnung des
Beutels 1 gegenüberliegenden Seite eine obere Platte 2
angelenkt, die beide Beutel 1 auf der unteren Platte 6
überdeckt. In der oberen Platte 2 sind Durchbrechungen für
die Auslaßstutzen (Öffnungen) 9 der Beutel 1 vorgesehen.
Die der gelenkigen Verbindung zwischen oberer Platte 2 und
unterer Platte 6 entgegengesetzte Seite der oberen Platte
2 ist mechanisch mit einem Druckzylinder 5 verbunden. In
der dargestellten Ausführungsform erfolgt diese Verbindung
über mit der genannten Seite der oberen Platte 2 gelenkig
verbundene Zugstange 3, die durch eine etwa senkrecht un
ter der gelenkigen Verbindung zwischen Zugstange 3 und
oberer Platte 2 angeordnete Durchbrechung 10 in der unte
ren Platte 6 geführt ist. Innerhalb des Gestells 8 ist
unterhalb der Durchbrechung 10 in der unteren Platte 6 der
Druckzylinder 5 angeordnet, dessen Kolbenstange mit der
Zugstange 3 verbunden ist.
In der dargestellten Ausführungsform werden zwei nebenein
ander auf der unteren Platte 6 liegende Beutel 1 durch
Betätigen des Druckzylinders 5 weggesteuert zusammenge
drückt und damit volumengleich entleert. Somit wird über
Rohrleitungen 21 (siehe Fig. 3) einer Mischereinheit 20
aus beiden Beuteln 1 ein identischer Volumenstrom zuge
führt, was eine 1:1-Vermischung gewährleistet.
Nach ihrer Entleerung, wenn also die obere Platte 2 voll
ständig gegen die untere Platte 6 gepreßt ist (siehe unte
ren Teil der Fig. 1), können die Beutel 1 entfernt werden,
indem der Druckzylinder 5 in seine Ausgangsstellung (vgl.
oberen Teil der Fig. 1) zurückgefahren wird. Die Beutel 1
bleiben dabei zusammengedrückt, so daß sich ein minimales
Abfallvolumen ergibt.
In der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform werden zwei
Beutel 1 volumengleich entleert. Es ist jedoch erfindungs
gemäß auch möglich, mehr als zwei Beutel 1 volumengleich
zu entleeren oder zwei oder mehr Beutel in einem bestimm
ten Volumenverhältnis zu entleeren. Hierzu bedarf es le
diglich Beutel unterschiedlicher Größe oder Volumina. Es
könnte aber die obere Platte 2 mehrteilig aufgebaut sein,
wobei jedem Teil der oberen Platte 2 dann ein Beutel 1
zugeordnet wäre. Das obere Ende der Kolbenstange des
Druckzylinders 5 müßte dann mit den einzelnen Teilen der
oberen Platte 2 in unterschiedlichen Über- bzw. Unterset
zungsverhältnissen verbunden werden, derart, daß die ein
zelnen Teile der oberen Platte 2 bei Betätigung des Druck
zylinders 5 unterschiedlich schnell gegen die untere Plat
te 6 gedrückt werden. Dies hätte natürlich zur Folge, daß
die Beutel 1, die langsamer auf die untere Platte 6
gedrückt werden, nicht vollständig entleert werden.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, deren Aufbau der der Fig. 1 weitgehend ent
spricht. Unterschiedlich ist lediglich die Art der mecha
nischen Verbindung zwischen oberer Platte 2 und Druckzy
linder 5. Bei dieser Ausführungsform ist der Druckzylinder
5 an seiner dem Kolbenstangenaustritt gegenüberliegenden
Seite gelenkig aufgehängt, und die Kolbenstange ist mit
dem längeren Arm eines Hebels 4 mechanisch verbunden, der
ebenfalls innerhalb des Gestells 8 angelenkt ist. Das kür
zere Ende des Hebels 4 ist mit der bereits aus der Ausfüh
rungsform der Fig. 1 bekannten Zugstange 3 verbunden. Mit
dieser Art der mechanischen Verbindung zwischen oberer
Platte 2 und Druckzylinder 5 wird eine Untersetzung reali
siert, derart, daß eine große Auslenkung des Kolbens des
Druckzylinders 5 lediglich eine geringe Auslenkung der
Zugstange 3 und damit der oberen Platte 2 bewirkt. Da das
untere Ende der Zugstange 3 im vorliegenden Fall durch die
Anlenkung an dem Hebel 4 auch eine leichte Querbewegung
vollzieht, muß die Durchbrechung 10 in Querauslenkungs
richtung gegenüber der Durchbrechung 10 der ersten Ausfüh
rungsform vergrößert werden.
In den dargestellten Ausführungsformen wird die obere
Platte 2 dadurch gegen die untere Platte 6 gedrückt, daß
ein Druckzylinder 5 mit Druckluft beaufschlagt wird. Dies
ist eine einfache und kostengünstige Art der Betätigung
der oberen Platte 2. Es sind jedoch auch andere Arten der
Betätigung möglich, so z. B. durch einen Elektromotor mit
Pleuelstange.
Bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung in
einem Schaumgenerator zur Herstellung eines in einem
Kunststoffsack reagierenden Zwei-Komponenten-Schaums, mit
dem im Bergbau im Untertage-Betrieb Hohlräume in losem
Gestein verfüllt und gesichert werden, wird einer der Beu
tel 1 mit Isocyanat und der andere Beutel 1 mit Wasserglas
gefüllt. Die Beutel 1 werden in die Vorrichtung zwischen
untere Platte 6 und obere Platte 2 eingelegt, so daß die
Ausgangsöffnung 9 der Beutel 1 durch die jeweiligen Durch
brechungen in der oberen Platte 2 geführt werden. Die Aus
führungsöffnungen 9 werden an die zu der Mischereinheit 20
führenden Rohrleitungen 21, die vorzugsweise gleich lang
sind, angeschlossen. Zur Herstellung des Schaumes wird der
Druckzylinder 5 betätigt, so daß die obere Platte 2 unter
Zusammendrücken der Beutel 1 auf die untere Platte 6 ge
drückt wird. Aus beiden Beuteln 1 fließt ein identischer
Volumenstrom der jeweiligen Komponente zu der Mischerein
heit, in der die Komponenten im Verhältnis 1:1 gemischt
werden und direkt danach in einem Kunststoffsack mitein
ander reagieren. Sind die Beutel 1 leer, so wird die obere
Platte 2 durch entgegengesetzte Betätigung des
Druckzylinders 5 wieder in die Ausgangsposition ausge
lenkt. Die Beutel 1 bleiben dabei zusammengedrückt und
können einfach aus der Vorrichtung entnommen werden. Das
Volumen der zusammengedrückten Beutel beträgt nur einen
Bruchteil des Volumens der aus dem Stand der Technik be
kannten Kartuschen.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum zeitgleichen Entleeren von wenigstens
zwei mit Fluiden gefüllten Behältnissen (1) aus deren
Auslaßöffnungen (9) mittels einer druckausübenden
Einrichtung (2, 3, 4, 5, 6; 2, 3, 5, 6), die derart
auf die Behältnisse (1) einwirkt, daß diese volumen
proportional entleert werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Behältnisse flexible
Einweg-Beutel (1) sind und daß die druckausübende
Einrichtung (2, 3, 4, 5, 6; 2, 3, 5, 6) die Beutel
(1) zum Entleeren zusammendrückt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die druckausübende Einrichtung zwei Platten (2,
6) aufweist, die an der den Auslaßöffnungen der Beu
tel (1) gegenüberliegenden Seite gelenkig verbunden
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beutel (1) keilförmig ausgebildet sind und im
breiten Bereich des Keiles ihre Auslaßöffnungen (9)
aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Beutel (1) auf einer der Platten
(6) liegen und daß deren Auslaßöffnungen jeweils nach
oben oder nach vorne zeigen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß in der anderen, oberen Platte (2) Durchbrechungen
für die Auslaßöffnungen der Beutel (1) vorgesehen
sind, für den Fall, daß die Auslaßöffnungen der Beu
tel (1) nach oben zeigen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß in der anderen, oberen Platte (2) keine Durchbre
chungen für die Auslaßöffnungen der Beutel (1) vor
gesehen sind, für den Fall, daß die Auslaßöffnungen
der Beutel (1) nach vorne zeigen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die obere Platte (2) kraftschlüssig mit
einem Druckzylinder (5) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Platte (2) über eine Zugstange (3) mit
dem Kolben des Druckzylinders (5) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Platte (2) über eine Zugstange (3) mit
einem Hebel (4) verbunden ist, der mit dem Kolben des
Druckzylinders (5) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß in der unteren Platte (6) eine
Durchbrechung für die kraftschlüssige Verbindung zwi
schen der oberen Platte (2) und dem Druckzylinder (5)
vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß auf einer der Platten (2,
6) eine Auflage (7) vorgesehen ist.
12. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 11 in einem Schaumgenerator zur Zuführung von
Isocyanat und Wasserglas durch eine Mischereinheit in
einen Kunststoffsack.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924218297 DE4218297A1 (de) | 1992-04-22 | 1992-06-03 | Vorrichtung zum zeitgleichen Entleeren von zwei Behältnissen |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE4213264 | 1992-04-22 | ||
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Publications (1)
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|---|---|
| DE4218297A1 true DE4218297A1 (de) | 1993-10-28 |
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| DE19924218297 Withdrawn DE4218297A1 (de) | 1992-04-22 | 1992-06-03 | Vorrichtung zum zeitgleichen Entleeren von zwei Behältnissen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4218297A1 (de) |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |