DE4218166A1 - Automatische lautstaerkesteuervorrichtung - Google Patents
Automatische lautstaerkesteuervorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
Lautstärkesteuervorrichtung, durch die die Lautstärke
einer akustischen Einrichtung automatisch in Abhängigkeit
vom Hintergrundgeräusch geregelt werden kann. Insbesondere
bezieht sich die Erfindung auf eine solche Vorrichtung zum
automatischen Regeln der Verstärkung eines Verstärkers auf
der Grundlage des ermittelten Geräuschpegels.
Die meisten Benutzer akustischer Einrichtungen, z. B. von
Fernsehgeräten, Kassettenrecordern, Radiogeräten usw.,
verwenden diese in der Weise, daß der Lautstärkepegel
manuell auf niedrigen Pegel bei ruhiger Umgebung und zur
Nachtzeit eingestellt wird, und auf hohen Pegel, wenn das
Umgebungsgeräusch beachtlich ist und zur Tagzeit.
Bei üblichen akustischen Einrichtungen wurde die
Lautstärke manuell an einem Lautstärkeregler eingestellt,
um die Verstärkung eines steuerbaren Verstärkers zu
beeinflussen. Dies ist nachteilig, weil man sehr häufig
den Lautstärkesteller bzw. -regler nachstellen muß, auch
wenn dies in neuester Zeit mit Hilfe von Fernsteuerungen
durchgeführt werden kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den
vorerwähnten Nachteil zu beseitigen.
Gemäß der Erfindung wird eine automatische
Lautstärkeregelvorrichtung für akustische Einrichtungen
angegeben, durch die der Pegel eines Audiosignals
automatisch in Abhängigkeit vom Umgebungsgeräuschpegel
eingestellt wird.
Um diese Aufgabe zu lösen, enthält eine automatische
Lautstärkeregelvorrichtung für eine akustische
Einrichtung, die ein Audiosignal abgibt, eine
Hintergrundgeräuschdetektoreinrichtung zum Erzeugen von
Treibersignalen, eine Einrichtung zum Erzeugen eines
Regelsignals entsprechend den Treibersignalen und eine
Einrichtung zum Regeln des Audiosignals in Übereinstimmung
mit dem Regelsignal.
Weitere Merkmale und Vorgänge bei der
vorliegenden Erfindung gehen aus der nachfolgenden
Beschreibung unter Bezugnahme auf in den Zeichnungen
dargestellte bevorzugte Ausführungsbeispiele hervor.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer automatischen
Lautstärkeregelungsvorrichtung nach der
Erfindung;
Fig. 2 eine detaillierte Schaltung, die die Merkmale
zeigt, wonach ein Microcomputer Geräuschpegel
aus Treibersignalen erkennt, die ein Digitron
in Übereinstimmung mit Hintergrundgeräusch
ansteuern, das von der Geräuschermittlungsein
richtung ermittelt wird;
Fig. 3 eine Tabelle, die die Arten von Treibersignalen
zum Ansteuern einer 7-Segment-Anzeige von Zehner
Positionen eines Digitrons zeigt, und
Fig. 4 ein Flußdiagramm, das den Betriebsablauf bei
der vorliegenden Erfindung erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines
Farbfernsehempfängers mit automatischer
Lautstärkereglervorrichtung nach der vorliegenden
Erfindung. Ein Fernsehrundfunksignal, das über eine
Antenne 1 empfangen wird, wird mit einem
Überlagereroszillatorsignal nach dem Superhet-Prinzip im
Tuner 2 gemischt und dadurch in ein Zwischenfrequenz
(ZF-)Signal umgesetzt. Das ZF-Signal wird dann dem
ZF-Verstärker 3 zugeführt. Ein Videosignalausgang vom
ZF-Verstärker 3 wird auf dem Monitor 5 über einen
Videoprozessor 4 dargestellt. Andererseits wird ein vom
ZF-Verstärker 3 geliefertes Audiosignal der
Tondetektorschaltung 6 zugeführt. Der Ausgang der
Tondetektorschaltung wird im Ton-ZF-Verstärker 7 verstärkt
und über einen FM-Detektor 8 und einen regelbaren
NF-Verstärker 9 über einen Lautsprecher 10 abgegeben.
Da dies sämtlich bekannte Techniken sind, ist eine
detaillierte Beschreibung an dieser Stelle überflüssig.
Ein Geräuschdetektor 11 ermittelt Hintergrundgeräusche mit
Hilfe eines äußeren Mikrophons 12 und gibt Treibersignale
zur Anzeige des Geräuschpegels an das Digitron 13
entsprechend dem Pegel des ermittelten
Hintergrundgeräuschs. Ein Microcomputer 14 erkennt
Signale, die vom Geräuschdetektor 11 an die
7-Segment-Anzeigen der Zehner-Position des Digitrons 13
gegeben werden und erzeugt gleichzeitig ein
impulsbreitenmoduliertes Signal S1 und liefert dieses an
einen Steuerspannungsgenerator 15. Der
Steuerspannungsgenerator 15 integriert das
impulsbreitenmodulierte Signal und liefert ein
entsprechendes Spannungssignal an den regelbaren
Verstärker 9.
Dementsprechend wird die vom Lautsprecher 10 abgegebene
Lautstärke automatisch in Übereinstimmung mit dem Pegel
des Hintergrundgeräuschs geregelt. Hier ist das Signal S2,
das vom Microcomputer 14 an den regelbaren Verstärker 9
gegeben wird, ein Signal zur Verwendung bei der manuellen
Einstellung der Verstärkung des Verstärkers 9, das in
Übereinstimmung mit einem an einer Tastaturmatrix 16
eingegebenen Signal erzeugt wird.
Fig. 2 ist ein Diagramm, das Merkmale darstellt, wonach
der Microcomputer den Geräuschpegel aus dem Treibersignal
erkennt, das ebenfalls vom Geräuschdetektor den
7-Segment-Anzeigen der Zehner-Position des Digitrons
zugeführt wird. In der Zeichnung bezeichnet das
Bezugszeichen 13B die 7-Segment-Anzeigen der
Zehner-Position des Digitrons 13, wie in Fig. 1 gezeigt.
Die 7-Segment-Anzeigen bestehen aus sieben Leuchtdioden,
die jeweils einzeln aktiviert werden. Der Grund, warum
diese Erfindung Signale verwendet, die nur den
7-Segment-Anzeigen der Zehner-Position zugeführt werden,
besteht darin, daß der Geräuschpegel in einem Raum
gewöhnlich innerhalb einiger zig-dB liegt. Wenn der
ermittelte Geräuschpegel höher als 100 dB oder geringer
als 10 dB ist, dann wird der gegenwärtig eingestellte
Lautstärkepegel abgegeben, d. h. der Microcomputer wird
nicht aktiviert.
Der Microcomputer 14 prüft, ob ein automatisches
Lautstärkeregelsignal von der Tastaturmatrix 16 eingegeben
ist oder nicht. Im Falle, daß das automatische
Lautstärkeregelsignal eingegeben ist, regelt der
Microcomputer 14 einen Lautstärkepegel durch Regeln der
Verstärkung des Verstärkers 9, wobei von den Signalen
Gebrauch gemacht wird, die die 7-Segment-Anzeigen der
Zehner-Position ansteuern, in Abhängigkeit vom Pegel des
Hintergrundgeräuschs. Ansonsten wird die Lautstärke
manuell durch eine Fernsteuerung oder die Tastaturmatrix
16 eingestellt.
Fig. 3 ist eine Tabelle, die die Arten von Signalen
zeigt, die die 7-Segment-Anzeigen der Zehner-Position des
Digitrons ansteuern, die der Geräuschdetektor 11 in
Übereinstimmung mit dem Umgebungsgeräusch erzeugt. Wie man
aus der Zeichnung erkennt, ist zur Vereinfachung der
Erläuterung jedes der 7-Segmente mit einem der Buchstaben
a bis g bezeichnet. Jedes der 7-Segmente wird durch ein
Hochpegelsignal vom Geräuschdetektor 11 eingeschaltet und
durch ein Niedrigpegelsignal ausgeschaltet. Die Ziffern 0
bis 9, die von den 7-Segmenten dargestellt werden, ergeben
sich aus der Kombination von Signalen, die an die
7-Segmente geliefert werden.
Wenn beispielsweise Hochpegelsignale an die Segmente a bis
f und ein Niedrigpegelsignal an das Segment g gegeben
werden, zeigt das Digitron die arabische Ziffer 0.
Fig. 4 ist ein Flußdiagramm, das den Betrieb einer
automatischen Lautstärkeregelvorrichtung nach der
vorliegenden Erfindung zeigt.
Der Microcomputer 14 prüft, ob irgendein
Funktionstastensignal von der Tastaturmatrix 16
eingegeben ist (Schritt 101), und geht dann zum Schritt
102 über, wenn ein solches Signal ermittelt worden ist.
Der Microcomputer 14 prüft auch im Schritt 102, ob das
eingegebene Funktionstastensignal ein Einschaltsignal für
eine automatische Lautstärkeregelung ist. Wenn dies nicht
der Fall ist, dann geht nach Ausführung der entsprechenden
Funktion im Schritt 105 der Microcomputer 14 zurück zum
Schritt 101 über den Schritt 126. Wenn im Schritt 102
festgestellt wird, daß das eingegebene Signal ein
Einschaltsignal für automatische Lautstärkeregelung ist,
geht der Microcomputer zum Schritt 103 über und
ermittelt, ob ein Funktionstastensignal eingegeben ist.
Wenn dies der Fall ist, geht der Microcomputer zum Schritt
105 über, führt die entsprechende Funktion aus und geht
dann zum Schritt 126 über. Im Schritt 126 prüft der
Microcomputer auch, ob das Einschaltsignal für
automatische Lautstärkeregelung noch ansteht. Wenn dies
der Fall ist, geht der Microcomputer zum Schritt 103 über.
Ansonsten kehrt er zum Schritt 101 zurück. Wenn wieder im
Schritt 103 kein Funktionstastensignal vorhanden ist, dann
geht der Microcomputer zum Schritt 104 über, wo geprüft
wird, ob ein Ausschaltsignal für automatische
Lautstärkeregelung eingegeben ist. Wenn dies der Fall ist,
geht der Microcomputer zum Schritt 106 über, bei dem die
Lautstärke manuell gesteuert wird, und dann zurück zu 101.
Wenn im Schritt 104 kein Ausschaltsignal vorhanden ist,
geht der Microcomputer 14 zum Schritt 107 über und erkennt
das Treibersignal, das vom Geräuschdetektor 11 an das
Digitron 13 gegeben wird, um die Verstärkung des
regelbaren Verstärkers 9 einzustellen.
Der Microcomputer 14 erzeugt ein impulsbreitenmoduliertes
Signal, das in Übereinstimmung mit dem Zustand der
ermittelten Treibersignale Va bis Vg variabel ist, zum
Ansteuern der 7-Segemente der Zehner-Position des
Digitrons 13, und gibt dieses an den
Regelspannungsgenerator 15. Details werden unten unter
Bezugnahme auf Fig. 4 erläutert.
Wenn im Schritt 107 die Spannung Va zum Ansteuern des
Segments a niedrig (L) ist, erfolgt der Übergang zum
Schritt 108. Im Falle, daß die Spannung Vb für das Segment
b im Schritt 108 ebenfalls niedrig ist, erkennt der
Microcomputer 14, daß der augenblickliche Geräuschpegel
zwischen 10 dB und 20 dB liegt, und erzeugt daher ein
erstes impulsbreitenmoduliertes Signal (PWM) im Schritt
109. Da unter den Ansteuerspannungen für die 7-Segmente
die Spannungen Va und Vb beide niedrig sind, wird hier die
Ziffer 1 an der Zehner-Position des Digitrons 13
angezeigt, und der Microcomputer 14 erkennt dann, daß der
augenblickliche Geräuschpegel zwischen 10 dB und 20 dB
liegt.
Wenn im Schritt 107 die Spannung Va hoch ist, dann erfolgt
der Übergang zum Schritt 110. Am Schritt 110 ermittelt der
Microcomputer, daß die Spannung Vb niedrig ist und geht
dann zum Schritt 111 über. Die Ziffer 4 wird auf dem
Digitron 13B angezeigt.
Dementsprechend erkennt der Microcomputer 14 als
augenblicklichen Geräuschpegel 40 dB bis 50 dB und erzeugt
ein zweites impulsbreitenmoduliertes Signal (Schritt 111).
Wenn jedoch im Schritt 110 die Spannung Vb hoch ist, geht
der Microcomputer zum Schritt 112 über und prüft den
Zustand der Spannung Vc. Wenn die Spannung Vc niedrig ist,
geht der Microcomputer zum Schritt 113 über, und dort wird
der Zustand der Spannung Vf geprüft. Wenn im Schritt 113
die Spannung Vf niedrig ist, erkennt der Microcomputer,
daß der augenblickliche Geräuschpegel zwischen 50 dB und
60 dB liegt, während die ermittelten Spannungen zum
Ansteuern der 7-Segment-Anzeige als Ziffer 5 dargestellt
werden. Der Microcomputer erzeugt daher ein drittes
impulsbreitenmoduliertes Signal (Schritt 114) und kehrt
dann zum Schritt 103 zurück. Wenn andererseits die
Spannung Vf hoch ist, erkennt der Microcomputer, daß der
augenblickliche Geräuschpegel zwischen 60 dB und 70 dB
liegt, während die ermittelten Spannungen zum Ansteuern
der 7-Segmente als Ziffer 6 angezeigt werden.
Dementsprechend erzeugt der Microcomputer ein viertes
impulsbreitmoduliertes Signal (Schritt 115) und kehrt dann
zum Schritt 103 zurück.
Wenn im Schritt 112 die Spannung Vc hoch ist, geht der
Microcomputer zum Schritt 116 über. Wenn hier die
Spannungen Va, Vb und Vc sämtlich hoch sind, werden die
Ziffern 0, 8 und 9 angezeigt. Da die Spannungen Vd und Ve
zur Anzeige der Ziffern 0, 8 und 9 sämtlich hoch sind,
besteht keine Notwendigkeit, daß bei diesem Schritt die
Spannungen Vd und Ve geprüft werden. Der Microcomputer
prüft daher beim Schritt 116 die Spannungen Vf. Wenn diese
niedrig ist, erkennt der Microcomputer, daß der
augenblickliche Geräuschpegel höher als 90 dB ist und er
erzeugt deshalb ein fünftes impulsbreitenmoduliertes
Signal (Schritt 117) und kehrt dann zum Schritt 103
zurück. Ansonsten geht der Microcomputer zum Schritt 118
über und prüft die Spannung Vg. Wenn im Schritt 118 die
Spannung Vg niedrig ist, erkennt der Microcomputer, daß
der augenblickliche Geräuschpegel niedriger als 10 dB ist,
und er erzeugt ein sechstes impulsbreitenmoduliertes
Signal (Schritt 119) und kehrt dann zum Schritt 103
zurück. Wenn die Spannung Vg hoch ist, d. h. wenn die
Spannungen Va, Vb, Vc, Vd, Ve, Vf und Vg sämtlich hoch
sind, erkennt der Microcomputer, daß der augenblickliche
Geräuschpegel zwischen 80 dB und 90 dB liegt, und er
erzeugt daher ein siebentes impulsbreitenmoduliertes
Signal und kehrt dann zum Schritt 103 zurück.
Im Falle, daß die Spannung Vb im Schritt 108 hoch ist
(d. h. Va ist niedrig und Vb ist hoch), geht der
Microcomputer zum Schritt 121 über. Wenn hier Va niedrig
und Vb hoch ist, werden die Ziffer 2, 3 und 7
angezeigt, die man in Fig. 3 erkennt. Da die Spannung Vc
zum Anzeigen der Ziffern 2, 3 und 7 hoch ist, braucht die
Spannung Vc nicht geprüft zu werden. Deshalb wird die
Spannung Vd im Schritt 121 geprüft. Wenn die Spannung Vd
niedrig ist, d. h. wenn Va niedrig, Vb hoch und Vd niedrig
ist, erkennt der Microcomputer, daß der augenblickliche
Geräuschpegel zwischen 20 dB und 30 dB liegt, und er
erzeugt deshalb ein achtes impulsbreitenmoduliertes Signal
entsprechend dem ermittelten Geräuschpegel (Schritt 122)
und kehrt dann zum Schritt 103 zurück. Wenn die Spannung
Vd hoch ist, erfolgt ein Übergang zum Schritt 123.
Wenn die Spannung Ve im Schritt 123 niedrig ist (Va ist
niedrig, Vb, Vc und Vd sind hoch und Ve ist niedrig), wird
die Ziffer 7 am Digitron 13B angezeigt, und der
Microcomputer erkennt daher als augenblicklichen
Geräuschpegel einen solchen zwischen 70 dB und 80 dB und
erzeugt dementsprechend ein neuntes
impulsbreitenmoduliertes Signal (Schritt 124) und geht
dann zurück zum Schritt 103. Wenn die Spannung Ve hoch
ist, erkennt der Microcomputer, daß der augenblickliche
Geräuschpegel zwischen 30 dB und 40 dB liegt, und er
erzeugt daher ein neuntes impulsbreitenmoduliertes Signal
(Schritt 125) und kehrt dann zum Schritt 103 zurück.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ermittelt somit der
Microcomputer den Pegel des Hintergrundgeräuschs durch die
Erkennung von Signalen, die den 7-Segment-Anzeigen der
Zehner-Position des Digitrons zugeführt werden, um den
Pegel des Hintergrundgeräuschs anzuzeigen, der vom
Geräuschdetektor ermittelt wird. Der Microcomputer erzeugt
ein impulsbreitenmoduliertes Signal entsprechend dem
ermittelten Geräuschpegel und gibt dieses an einen
Regelspannungsgenerator, und da dieser die Verstärkung
eines regelbaren Verstärkers in Abhängigkeit von den
impulsbreitenmodulierten Signalen beeinflußt, wird die vom
Lautsprecher abgegebene Lautstärke automatisch in
Übereinstimmung mit dem Pegel des Umgebungsgeräuschs
verändert, so daß die Unbequemlichkeiten für den Benutzer,
die aus einer ständigen manuellen Nachstellung des
Lautstärkepegels resultieren, überwunden werden.
Claims (6)
1. Automatische Lautstärkeregelvorrichtung für eine
akustische Einrichtung, die ein Audiosignal abgibt,
enthaltend:
eine Umgebungsgeräuschdetektoreinrichtung zum Erzeugen von Ansteuersignalen;
eine Einrichtung zum Erzeugen eines Steuersignals entsprechend den Ansteuersignalen; und
eine Einrichtung zum Regeln des Ausgangssignals in Übereinstimmung mit dem Steuersignal.
eine Umgebungsgeräuschdetektoreinrichtung zum Erzeugen von Ansteuersignalen;
eine Einrichtung zum Erzeugen eines Steuersignals entsprechend den Ansteuersignalen; und
eine Einrichtung zum Regeln des Ausgangssignals in Übereinstimmung mit dem Steuersignal.
2. Automatische Lautstärkeregelvorrichtung nach Anspruch
1, bei der die Steuersignalerzeugungseinrichtung eine
Einrichtung zum Erzeugen eines impulsbreitenmodulierten
Signals in Übereinstimmung mit dem Ansteuersignal erzeugt,
und eine Steuersignalerzeugungseinrichtung zum Umwandeln
des impulsbreitenmodulierten Signals in ein
Spannungssignal.
3. Automatische Lautstärkeregelvorrichtung nach Anspruch 1
oder 2, bei dem das Ansteuersignal auch ein Signal zum
Ansteuern eines Digitrons ist.
4. Automatische Lautstärkeregelvorrichtung nach Anspruch
3, bei dem die Steuersignalerzeugungseinrichtung dazu
dient, ein Steuersignal entsprechend der Spannung für die
Ansteuerung der 7-Segmente der Zehner-Position des
Digitrons zu erzeugen.
5. Automatische Lautstärkeregelvorrichtung nach Anspruch
2, bei der die Steuersignalerzeugungseinrichtung ein
Integrator ist.
6. Automatische Lautstärkeregelvorrichtung nach Anspruch 1
oder 2, weiterhin enthaltend eine Verzögerungseinrichtung
zum Variieren der Lautstärke des Audiosignals nach
Verstreichen einer vorbestimmten Zeitdauer seit Ermittlung
des Geräuschpegels.
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